On the Road

11.April 2012 - Laverton


In der früh hatten wir Besuch von Pfauen und zwei ganz putzigen jungen Katzen auf dem Campingplatz. An der zum Campingplatz gehörenden Tankstelle stand ein richtiger Roadtrain, mit 3 Aufliegern. Zefix, aber hier darf man ja nicht fotografieren. Wir sind in einer aboriginal Community. Die assozialen Verhältnisse, an denen die Aboriginals selbst Schuld sind, darf man nämlich nicht fotografieren. Thali war aber so frei ind fragte trotzdem den Tankwart, ob wir nicht doch ein Bild vom Roadtrain (und auch nur von dem!) machen dürfen. Nach einer kurzen Rückfrage bei einem gerade anwesenden Einheimischen erhielten wir grünes Licht für eine Aufnahme. Nach dem Fototermin gings dann weiter auf dem Outback-Way. Eine wunderschöne Strecke! Machte total Spaß zu fahren. Nach über 500 km kamen wir dann an eine Quarantäne Station. Dort musste man alles frische und zu unserer Erstaunung auch Honig und Müsli usw. entsorgen. Hiermit war nicht jeder einverstanden bzw. drüber glücklich. Wolfgang und Dagmar entschieden sich dafür, nichts wegzuschmeissen und zogen das Abendessen mit Müsli usw. vor. Die anderen fuhren in der Zwischenzeit nach Laverton weiter. Hier ist keine Alcohol-restrictet Area! Also, nach dem Einchecken auf dem Caravanpark die erste Frage: "Where is the next Bottleshop?". Nach dem erfolgreichen Einkauf von jeweils 30 Cans Emu Bitter bzw. Emu Export gings dann zumAbendessen ins Pub. Wir kamen hier zwar so gegen 17 Uhr an, aber hier wirds genau um diese Zeit dunkel. Keiner hatte daher mehr Lust zu kochen. Zum Glück haben wir dort noch die Happy hour mitbekommen. Ein Pint Swan Draught für 7,30 AU$. Jetzt sitzen wir noch gemütlich bei einem Bierchen teilweise (Manche sind schon im Bett, es ist ja schon 21 Uhr...) beinander."In der früh hatten wir Besuch von Pfauen und zwei ganz putzigen jungen Katzen auf dem Campingplatz. An der zum Campingplatz gehörenden Tankstelle stand ein richtiger Roadtrain, mit 3 Aufliegern. Zefix, aber hier darf man ja nicht fotografieren. Wir sind in einer aboriginal Community. Die assozialen Verhältnisse, an denen die Aboriginals selbst Schuld sind, darf man nämlich nicht fotografieren. Thali war aber so frei ind fragte trotzdem den Tankwart, ob wir nicht doch ein Bild vom Roadtrain (und auch nur von dem!) machen dürfen. Nach einer kurzen Rückfrage bei einem gerade anwesenden Einheimischen erhielten wir grünes Licht für eine Aufnahme. Nach dem Fototermin gings dann weiter auf dem Outback-Way. Eine wunderschöne Strecke! Machte total Spaß zu fahren. Nach über 500 km kamen wir dann an eine Quarantäne Station. Dort musste man alles frische und zu unserer Erstaunung auch Honig und Müsli usw. entsorgen. Hiermit war nicht jeder einverstanden bzw. drüber glücklich. Wolfgang und Dagmar entschieden sich dafür, nichts wegzuschmeissen und zogen das Abendessen mit Müsli usw. vor. Die anderen fuhren in der Zwischenzeit nach Laverton weiter. Hier ist keine Alcohol-restrictet Area! Also, nach dem Einchecken auf dem Caravanpark die erste Frage: "Where is the next Bottleshop?". Nach dem erfolgreichen Einkauf von jeweils 30 Cans Emu Bitter bzw. Emu Export gings dann zumAbendessen ins Pub. Wir kamen hier zwar so gegen 17 Uhr an, aber hier wirds genau um diese Zeit dunkel. Keiner hatte daher mehr Lust zu kochen. Zum Glück haben wir dort noch die Happy hour mitbekommen. Ein Pint Swan Draught für 7,30 AU$. Jetzt sitzen wir noch gemütlich bei einem Bierchen teilweise (Manche sind schon im Bett, es ist ja schon 21 Uhr...) beinander.