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    <title>myMapBlog.com | 2-far-away</title>
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    <description>The lasts posts from user 2-far-away</description>
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				<title>Frankfurt: Das Leben leben</title>
	 			<description><![CDATA[Nach 325 Tagen ist unser Mrchen zu Ende gegangen. Eine Zeit, in der wir viel ber fremde Lnder, Menschen und vor allem ber uns selbst gelernt haben. Unsere stetige Offenheit, Spontanitt, Begeisterungsfhigkeit, Abenteuerlust, sowie mehr als eine Prise Glck, lieen uns Unglaubliches erleben, von dem wir nicht einmal zu trumen gewagt htten. Durch den Luxus der Zeit konnten wir intensiv am Leben von anderen Vlkern teilnehmen. Besonders die Lebenseinstellung der Menschen am anderen Ende der Welt hat uns immer wieder beeindruckt. Tglich haben wir die grenzenlose Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit zu spren bekommen, die uns des fteren aus unseren (fr uns geglaubten) Problemchen befreit haben. Es wird nicht aus jeder Mcke ein Elefant gemacht und die Dinge von vorne herein gelassener gesehen. Abwarten lautet die Devise. Wir hoffen, diese neu gelernten Errungenschaften fr uns bewahren zu knnen.Das ausgebrochene Reisefieber hat uns dazu bewegt, immer mehr sehen und am liebsten alles sehen zu wollen. Doch wie ein weiser Balinese uns sagte: "You can't see everything but you can see many things." Aber viele Lnder der Welt warten noch auf uns.Alles hat seine Zeit. Mittlerweile sind wir schon seit lngerem wieder zuhause und die Frage, die alle brennend interessiert, mssen wir mit nein beantworten: Wir wollen nicht zurck. Wir leben immer den gegenwrtigen Moment und deshalb ist es auch genau jetzt hier schn. Nur eins vermissen wir: UNS.Wir bedanken uns bei allen, die uns auf unserer Reise begleitet haben. Niemals htten wir gedacht, dass wir soviel Resonanz bekommen und ihr und wir durchhalten. Dieses Jahr war einmalig und wird fr immer ein Teil von uns bleiben. Wir haben alles richtig gemacht und wrden alles noch einmal genauso machen!]]></description> 
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				<title>Kingdom of Tonga: Suedseetraum</title>
	 			<description><![CDATA[Malo e lelei!Um unserer Reise einen wuerdigen Abschluss zu verpassen, stand von vorne herein fest, diesen auf einer einsamen Insel zu verbringen. Ausschlaggebend fuer unsere Inselwahl waren die "kleinen" Schwaermereien von Max, Simon und Peter in Sydney.Das Koenigreich Tonga besteht aus 176 Inseln, die wie Spiegeleier in der Suedsee liegen. Von einer der vier Hauptinseln, Tongatapu, sind wir mit einem Kleinflugzeug auf die kleinere Inselgruppe Ha'apai geflogen, wo man die Flugtickets noch mit Hand schreibt und das Vertrauen in die Menschheit so gross ist, dass es keinerlei Sicherheitsvorke]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/2-far-away/29_11_10/Suedseetraum/</link>
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				<title>90 Mile Beach: Mehr Meer</title>
	 			<description><![CDATA[Am noerdlichsten Punkt Neuseelands, dem Cape Reinga, vereinen sich das Tasmanische Meer (Mann) und der Pazifische Ozean (Frau), um neues Leben zu kreieren (Maori-Legende).  Hier haben wir einen Traumstrand der absoluten Topkategorie entdeckt (ja, wir ordnen Straende in Kategorien ein - man muss ja den Ueberblick behalten).  - 100-200m breit (Ebbe oder Flut) - kilometerlang - menschenleer - Duenen - Muschelvielfalt - Surfwellen mit Schaumkroenchen...und das Ganze kann man auch noch von oben bestaunen. Raritaet!Eine gigantische Duenenlandschaft, mit 20 bis 30 Meter hohen Sandbergen, haben wir als optimale Fotokulisse genutzt.Nordlands Westkueste ist ein einziger 90 Meilen langer Strandabschnitt. Mit unserem Blumenvan konnten wir auf dem betonharten Sand den autobahnaehnlichen Kuestenabschnitt hoch und runter duesen. Freiheitsgefuehl pur!Hier liessen wir mehrere Tage die Seele baumeln, schliefen direkt auf dem Strand mit Meeresrauschen und Sternenblick. Wir lebten so sehr in unserer eigenen Welt und freuten uns des Lebens, dass wir erst eines Morgens entsetzt feststellten: "Ups, der Autorueckgabetermin war vor zwei Tagen." Fruehstueck abgebrochen, den Strand hinuntergebrettert, um dann im tiefen Sand steckenzubleiben...Fazit zu Neuseeland:Vielfaeltiger kann ein Land kaum sein. Viele Laender der Welt sind in irgendeiner Form vertreten. Zum Beispiel: Abel Tasman Nationalpark = thailaendische Inseln, Southern Alps = Schweizer Alpen, Sounds = norwegische Fjorde, 90 Mile Beach = Fraser Island in Australien, Schwarzwaldtannen.Besonders die intensiven Farben haben uns sehr beeindruckt. Das Blau ist einen Tick blauer und das Gruen einen Tick gruener. Die Menschen sind mehr als einen Tick freundlicher und gelassener.Auch dieses Land haben wir schaetzen und lieben gelernt.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/2-far-away/16_11_10/Mehr_Meer/</link>
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				<title>Bay of Islands: Vom Glueck verfolgt</title>
	 			<description><![CDATA[Neuseelands Northland mit seinen verlassenen Straenden haben wir uns bis zum Ende unserer Reise aufgehoben, um so viel wie moeglich vom anbrechenenden Sommer (schon 20 Grad) am Strand zu verbringen.Als wir mit Kiwiopi Carl ins Gespraech kamen und er uns anbot, seinen Garten als "Campingplatz" zu nutzen (inklusive Dusche und Toilette) waren wir skeptisch. Typisch deutsch fragten wir uns wieder einmal nach seinen Hintergedanken. Spaeter kam er extra nochmal angefahren und zeigte uns den Weg zu seinem Haus. Bei einem Glaesschen Wein gab uns Weltenbummler Carl wertvolle Tipps fuer diesen Landesabschnitt.Fazit: Manche Menschen sind einfach nur nett, wollen ein bisschen Gesellschaft und interessieren sich fuer das Leben anderer - ohne eine Gegenleistung zu erwarten.In der Bay of Islands machten wir unsere langersehnte Kajaktour. Unverhofft tauchte eine ganze Delfinherde vor uns auf. Umringt von ca. 30 verspielten Flippern, die um die Wette schwammen und aus dem Wasser sprangen, konnten wir mal wieder unser Glueck nicht fassen. So bestand unsere ganze Tour daraus, den Delfinen zu folgen. Die geplante Umrundung der Inselchen war schnell vergessen.<a href="http://www.mymapblog.com/redirect.php?url=http://www.youtube.com/watch?v=AoLoNXULVEA" target="_blank"><u>http://www.youtube.com/watch?v=AoLoNXULVEA</u></a>]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/2-far-away/12_11_10/Vom_Glueck_verfolgt/</link>
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				<title>Tongariro NP: Tanz um den Vulkan</title>
	 			<description><![CDATA[Nachdem wir auf Bali auf einem Vulkan waren, sind wie hier zwischen und um die Vulkane gelaufen.Die Maori Legende zum Ursprung der Vulkane besagt, dass Mount Tranaki versucht hatte, Tongariros Ehefrau, die wunderschoene Mount Pihanga, zu verfuehren. Vor Wut brach Tongariro aus und ueberzog Taranaki mit heisser Asche und fluessiger Lava. Dieser floh niedergeschlagen nach Westen, wo die Sonne aufgeht, und setze sich dort nieder. Dabei hinterliess er eine tiefe Furche in Richtung Meer, den Wanganui River. Beim dritten Anlauf (wetterbedingt) konnten wir endlich die Vulkanlandschaft um Mount Tongariro und Nghauruhoe durchqueren. Doch auch hier erstaunte uns der neuseelandtypische Wetterumschwung. Einmal mehr erlebten wir Sonne, blauen Himmel, Nebel, fallende Schneeflocken und eisigen Wind innerhalb kuerzester Zeit. Die 20km lange Strecke geht von A nach B. Ueberrascht, dass wir die Wanderung wirklich machen koennen, liefen wir im Morgengrauen los und kuemmerten uns nicht um einen Ruecktransport zum Van. Die in diesem Jahr gewonnene Gelassenheit macht sich in allen Lebenslagen bemerkbar. So fanden wir uns fuenf Stunden spaeter mit Daumen nach oben am Strassenrand wieder. Der Maedelsbonus zieht auch in Neuseeland und mit zweimal "umsteigen" waren wir schnurstracks wieder am Ausgangspunkt.Zum ersten Mal sind wir in Waitomo getrennte "Wege" gegangen. Waehrend Silvi sich zum schwarz werden in die Sonne legte, unternahm Charly eine Tour in ein unterirdisches Hoehlensystem. 30m abseilen, Rafting in der Dunkelheit, durch enge Felsspalten und Tunnel robben und das Ganze unter einem Sternenhimmel, der keiner war. Der Himmel war durch eine Felswand ersetzt, die Sterne durch Gluehwuermchen. Im Gegensatz zum Deutschen unterscheidet man im Englischen zwischen "glowworms" (Gluehwuermchen) und "fireflies" (Gluehwuermchen, die fliegen -> also "Gluehfliegen" :-)).Begeistert vom Abenteuer kletterte Charly wieder dem Tageslicht entgegen und musste feststellen, dass es schoener ist, solche Erlebnisse mit jemandem teilen zu koennen.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/2-far-away/08_11_10/Tanz_um_den_Vulkan/</link>
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				<title>Marlborough Sounds: Abschied von der Suedinsel</title>
	 			<description><![CDATA[Die Marlborough Sounds sind eine riesige Fjordlandschaft, deren veraestelte Arme ins Tasmanische Meer muenden. Am besten sidn sie auf dem Wasser zu erkunden, denn auf den kurvenreichen Strassen kann man selten schneller als 40km/h fahren und trotzdem wir einem noch uebel - sogar dem Fahrer. Leider war es fuer unsere geplante Kajaktour zu windig.Auf dem Wochenmarkt im schnuckeligen Nelson haben wir ein paar landestypische "Delikatessen" gekostet.Fudge: Buntes Karamell-Konfekt mit verschiedenen Geschmacksrichtungen und abnormal suess.Pie: Blaetterteigkuechlein mit unterschiedlichen Fuellungen. Traditionell mit Fleisch. Wird, wie in Australien, als kleiner Snack gegessen.Beides hat uns nicht von den Socken gehauen, dafuer aber das Brot. Zum ersten Mal seit fast zehn Monaten gab es annaehernd richtiges Brot. Vier Monate Brotabstinenz wurden kurz unterbrochen.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/2-far-away/03_11_10/Abschied_von_der_Suedinsel/</link>
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				<title>Abel Tasman NP: GeHzeiten</title>
	 			<description><![CDATA[Ein Wunder ist geschehen. Es sind auch noch andere Nationen (als Deutsche) am Ende der Welt unterwegs. Die beiden Schweden Marie und Oskar haben uns die letzten Tage Gesellschaft geleistet. So steht einem Abstecher nach Skandinavien nichts mehr im Wege.Im Abel Tasman Nationalpark legten wir in zwei Tagen 39km zurueck. Der Coastal Track verlaeuft, wie sein Name sagt, direkt am Strand entlang. Mit einem Wassertaxi, in welches wir schon an Land eingestiegen sind, liessen wir uns im Norden des Nationalparks an einem (im Moment) einsamen Strand aussetzen. Einzelne Passagen waren nur waehrend Ebbe passierbar, weshalb wir uns nach den Gezeiten richten mussten. Das Meer zieht sich dabei ueber 100m zurueck (Hoehenunterschied 4m).Der tropische Regenwald, die Wasserfarben und die kleinen Inselchen im Meer erinnerten uns nicht nur einmal an Thailand. Verrueckt - wenn man bedenkt, dass wir zwei Tage zuvor, nur wenige 100km weiter suedlich, noch mitten im Eis waren.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/2-far-away/29_10_10/GeHzeiten/</link>
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