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    <title>myMapBlog.com | anne_jenna</title>
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    <description>The lasts posts from user anne_jenna</description>
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				<title>Darwin: Fast im Outback!!!!</title>
	 			<description><![CDATA[Am Freitag (4.6) habe ich mich erstmal auf den Weg nach darwin gemacht. Dort angekommen und im Hostel (Elke's Backpackers, Mitchell Street 112) eingecheckt, habe ich mich auch gleich auf den Weg in  die Stadt gemacht, da ich noch fix ne Tour fuer den Kakadu national Park buchen wollte. Das ging dann auch alles ganz schnell, sodass es bereits am naechsten Tag um 6.00 Uhr hiess: Auf in den National Park!!! <br />Ich muss sagen, dass ich zuerst etwas schokiert war, da nur aeltere Leute diese Tour gebucht hatten und wir ungefaehr 50 Leute waren, was irgenwie mal nicht so geil war. Haben uns dann im Kakadu Park Steinmalereinen von den Aborigienes angesehen und eine Tour auf dem Yellow River gemacht, wo wir auch einige Krokodile gesehen haben. Danach gings fuer mich in eine Art Hostel, wo ich die Nacht verbracht habe, denn am naechsten Tag ging es nur mit 2 anderen Leuten und unserem Guide wieder in den National Park. Dieses Tag (Sonntag) war auch viel besser, da wir 2 unterschiedliche Wasserfaelle besucht haben, in denen wir auch schwimmen konnten. Bei dem einen hatte man ausserdem eine super Aussicht auf den gesamten Park, da die "Pools" in denen der Wasserfall endete, 50m ueber den Boden waren...hiess also etwas klettern bis man da war. Insgasamt aber echt ein richtig sauper Tag...hat sich auf jeden Fall gelohnt.<br /><br />Am Montag (7.6.) habe ich mir dann etwas die Stadt angesehen, da ich von Darin eigentlich noch nichts gesehen hatte. Allerdings muss ich auch zugeben, dass es soviel gar nicht zu sehen gab. :) Abends habe ich mich dann mit Antonio getroffen, den Anne und ich bereits in Perth kennengelernt hatten, und waren zusammen etwas trinken, bevor ich dann  noch etwas unterwegs war.<br /><br />Am Dienstag (8.6) war ich dann eigentlich die gesamte Zeit mit Jenny, einer aus meinem Zimmer, unterwegs und haben noch etwas Darwin erkundet.<br /><br />Am Mittwoch (9.6) sind Jenny und ich zusammen in den Litchfield National Park gefahren, wo wir wieder einige Wasserfaelle gesehen haben. Allerdings hat mir diese Tour leider nicht so gut gefallen, wie die in den Kakadu national Park. War ok, aber nicht so was besonderes. Abends waren wir dann noch was trinken bevor ich meine Nacht auf dem eiskalten Flughafen verbracht habe., denn um 5 Uhr ging mein Flug zurueck nach Cairns....]]></description> 
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				<title>Cairns: Wieder zurueck!!!</title>
	 			<description><![CDATA[Bin sicher in Cairns angekommen....was ich in den naechsten Tagen machen werde, steht allerdings noch nicht so fest.... :) Werde dann fleissig berichten]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/anne_jenna/10_06_10/Wieder_zurueck!!!/</link>
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				<title>Cairns: Wieder zurueck in Cairns</title>
	 			<description><![CDATA[Die letzten beiden Tage mit Barry und Jenny habe ich mehr oder weniger mit Gartenarbeit verbracht. Am Mittwoch Nachmittag hatte ich dann frei und habe mich auf den Weg zum Fluss auf dem Grundtsueck gemacht. Dabei sind mir dann auch gleihc mal 2 Wallabies ueber den Weg gelaufen...sehr interessant. Abenda gabs dann zum Abschluss Prawns, die ich selbst gepuhlt habe...war allerdings nicht so geil den Kopf und den Schwanz abzureissen, genauso wie alle anderen Gliedmassen.<br /><br />Heue (3.6.) haben mich die Beiden zurueck nach Cairns gebracht und mich noch zum Essen eingeladen. War echt total lieb von den Beiden. Jetzt werde ich gleich noch ein paar Sachen organisieren muessen bevor es dann morgen nach Darwin geht.<br />Mal sehen was da dann alles passiert. Ist ja nicht mehr lange und ich bin wieder im schoenen Deutschland :)]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/anne_jenna/03_06_10/Wieder_zurueck_in_Cairns/</link>
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				<title>Julatten: Auch Hausarbeit gehoert dau...</title>
	 			<description><![CDATA[Am Samstag (29.5) stand der Hausput auf dem Plan. Ich muss sagen, dass ich sdau mehr Lust hatte, als wieder im Garten u arbeiten, also war ich darueber gan froh. Als wir dann in der Kueche angefangen haben alls ausurauemen, abuwischen und abuwaschen, war ich nicht mehr gan so froh, denn ich habe noch nie soiele Spinnen in einm Raum, geschweige denn in einer Ecke gesehen. Das ist mir orher gar nicht so aufgefallen...allein in der Kueche waren mit Sicherhei 50 Spinnen und nicht unbeidngt kleine. Naja gut, als wir die Kueche nach 3 Stunden geschafft hatten gings dann im Wohnimmer weiter. Hier gena dasselbe...gut das ich keine Angst or Spnnen habe...<br />Abends kam es dann u meinem grossen Auftritt, denn ich habe Sauerkraut gekocht. war ohne Fleisch, dafuer aber mit Knackwuertschen (Bockwurst). Die Beiden waren hellauf begeistert, or allemweil ich das Kraut auf die Kartoffeln getan habe und nicht daneben. Meinten, dass sie das so nicht kennen wuerden, es aber iel besser so waere...Muss ugeben, dass ich etwas stol war :)<br />Anschliessend wurde dann wieder mal Football geschaut, irgendwie mag ich den Sport nicht, aber man gewoehnt sich an alles.<br /><br />Am Sonntag (30.5) hatte ich frei. Auch mal gan schoen. Bin dann mit Jenny nach Port Douglas gefahren. Dort sind wir ueber den Markt geschlendert und ich habe nach Mitbringseln Ausschau gehalten, leider aber nichts gefunden. Anschliessend waren wir dann noch ein bisschen in der Stadt beor es urueck nach jultten ging, wo ich den ganen Tag nchts gemacht habe. <br />Abends habe ich usammen mit Jenny gekocht und das uebliche Abendprogramm stand auf dem Plan :)<br /><br />Am Monatg (31.5) war es meine Aufgabe das restliche Haus sauber u machen...das olle Programm: Fenster puten, entstauben, abwischen, aus- und wieder einraeumen,  Staubsaugen, wischen usw. War aber gan ok, auch wenn ich wieder einige Begegnungen mit Spinnen hatte. Dieses Mal waren es aber nicht nur Spinnen, sondern auch Armeisen, die im komletten Teppich meines immers waren. Also habe ich nach dem Saugen erstmal meinen Koffer geoeffnet und ersucht meinen neuen Freunde - die Ameisen - herausubekommen...sie mussten alle sterben.<br />Nach dem Mittag bin ich mit Barry noch kur nach Mossman gefahren, um ein paar Erledigungen u machen, beor das Badeimmer an der Reihe war.<br />Abends durft ihr raten....ah genau kochen und Fernseh. Ich habe echt ein spannendes Leben hier :)<br /><br />Heute (1.6) ging es dann wieder in den Garten. Da musste ueberall Duenger erteilt werden. Nachdem ich mit Jenny die Haelfte des Garten abgelaufen war, habe ich mich erstmal erkundigt wie gross das  Grundstueck ueberhaupt ist, da ich das Gefuehl hatte schon einige km gelaufen u sein. Also das Grundstueck ist nur 17ha gross. Koennt euch das ja mal ansehen...hier die Adresse: 76 Clachery Road, 4871 Julatten.<br />Nach dem Dunger kam das Unkraut und wieder das Heu...also erst wurde natuerlich das Unkraut rausgeoegen und dann das Heu auf die Beete erteilt...ein Job den ich wirklich hasse... nach meiner Mittagspause , die ich gerade habe, gehts dann wieter mit Unkraut upfen und heute Abend wird das Uebliche gemacht...kopchen und Fern sehen.....]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/anne_jenna/01_06_10/Auch_Hausarbeit_gehoert_dau~dot~dot~dot/</link>
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				<title>Julatten: Gartenarbeit...</title>
	 			<description><![CDATA[Gartenarbeit ist doch wirklich eine schoene Sache :) ...<br /><br />Gestern (Donnerstag 27.5) habe ich eine weiteres Beet mit Duenger bestreut, den Duenge ingearbeitet und danach Heu darauf gestreut. Dabei musse ich mit einer Atemmaske arbeien, da sich auf dem Heu bereitsPile gebildet hatten....wenn das man nicht di einige Ueberraschung gewesen were. Beim Abtrennen des Heus bin ich dann nicht nur auf Froesche gestossen,die mir ins Gesicht gesprungen sind, sondern auch auf handgrosse Marden...das war mal nicht gan so schoen, aber naja. Wenigstens keine Maeuse. Als das Beet erledigt war, war ich wirklich ueberaus gluecklich ueber eine Dusche. Danach habe ich dann noch die Huehner rusglassen und die Eier eingesammelt...<br />Abends haben Barry und ic dann usammen geguckt und dann stand das grosse, spannende Footballspiel Queensland gegen New South Wales an. Dabe4i habe ich dann auch gleich mal gelernt, dass es unterschiedliche Footballspiele gibt, denn dieses hatte gan andere Regeln as das was Anne und ich in Melbourne gesheen hatten.. Aber gut. Lettendlich waren alle sehr gluecklich, da Queenlsnad gewonnen hat.<br /><br />Heue (Freitag, 28.5) war wieder Gartenarbeit angesat. Und u meinem Aerger hatten die lieben Huehner das gesamte Heu, was ich gestern muehsam auf dem Beet erteuilt hatte heruntergeogen, sodass ich nochmal on orne starten musste. Man war ich sauer. Ok, also habe ich das Gane nochmal gemacht und dann haben Jenny und ich einen aun darum gebaut. Dabei hat sich dann herausgestellt das dieser Tag nicht meiner werden wuerde, da ich mit mit dem Hammer so doll auf die Hand gehauen habe, dass diese mittlerweile total balu und geschwollen ist, naja passiert. aun aufgestellt ging um Rosenbeet. Unkraut upfen, Duenger auftragen und Heu rauflegen. Beim Unkratu upfen habe ich mit dann gleich mal wieder 3 Splitter ugeogen, sodass Barry nach dem Essen erstmal wieder meine Hand operieren musste...echt super dieser Tag. Als lettes wurde dann der aun wieder aufgestellt  und ich war durch mit der Arbeit. Heute Abend helfe ich dann wieder beim Kochen.<br /><br />Wie man merkt gefaellt es mir hier echt gut. Die Beiden sind sehr nett u mir und kuemmern sich um alles, also alles super :)<br />Ach nicht das ihr denkt ich kann nicht mehr schreiben, aber 2 Buchstaben funktionieren auf der Tastatur nicht mehr... werdet schon merken welche das sind, denn ich kann sie ja nicht schreiben :)]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/anne_jenna/28_05_10/Gartenarbeit~dot~dot~dot/</link>
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				<title>Julatten: Wwoofing No. 3</title>
	 			<description><![CDATA[Waehrend ihr nch schoen Scchuetenfest feuiert, warr ih heute morgen schon am Unkraut jeeten. :)<br />Also, ich bin gut angekommen in meiner wwoofing Famile. Ist ein altes Ehepaar, was sehr sehr nett ist. Habe es also gut getroffen. Heute wird im laufe des Tages noch das Gemuesebeet fertig gemacht und dann werde ich heute Abend wohl etwas kochen muessen...mal sehen was das wird...mmehr in den naechsten Tagen :)<br /><br />So meine lieben Siedenburger, ich hoffe ih hattet ein super Shuetenfest. Ich habe an euch gadacht waehrend ich im Garten gearbeitet habe :)<br />Heute war ich mit Jenny und Barry einkaufen in Mareeba. War sehr interessant, da wir sobiel eingekauft haben, als wuerde morgen sonstwas passieren. Liegt wohl daran, dass wir ungefaehr ne Stunde gefahren sind bis wir da waren... :)<br />Danach gings dann wieder ins Gemuesebeet...mit einer sehr komishen Maschine, die den Boden aufllockern sollte, da dieser sehr, sehr tocken war. Als waeren wir in der Wueste und man konnte noch nicht einmal mit der Schaufel in den Boden kommen. Also musste diese Maschine her...das arbeiten damit war allerdings sehr anstrengend...ih habe jett schon iemlichen Muskelkater :)<br />Heute Abend habe ich dann fuer die beiden gekocht und Ueberraschun (fuer Papa wahrsheinlich): Sie mochten es wirklich gerne...gleich wird noch etwas Fern gesehen, aber ch denke ich werde bald ins Bett gehen, denn ich bin echt muede...]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/anne_jenna/25_05_10/Wwoofing_No~dot_3/</link>
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			</item>

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				<title>Magnetic Island: Jenna auf Magnetic Island</title>
	 			<description><![CDATA[Meine zweite Nacht in Townsville war wirklich eine der schlimmsten Naechte die ich in Australien hatte. Dies lag nicht etwa daran das Anne nicht mehr da war, sondern viel mehr an der Frau mit der ich in einem Zimmer war. Das sie mich die gesamte Zeit beobachtet hat, war schon komisch, aber als sie mir erzaehlt hat, dass sie immer andere Leute im Zimmer sieht, die gar nicht da sind, hatte ich wirklich Bedenken. Schlimmer wurde es dann in der Nacht als sie ploetzlich laut anfing zu lachen und staendig mit jemanden gesprochen hat und um sich geschlagen hat. Ich hatte echt Schiss. Deshalb war ich ziemlich froh, dass ich am Mittwoch das Hostel zumindest fuer 2 Naechte verlassen konnte, denn Magnetic Island stand auf dem Plan.<br /><br />Magnetic Island ist 25 Minuten mit der Fahre von Townsville entfernt und eine wirklich schoene kleine Insel. Nachdem ich dort angekommen bin, habe ich fix in meinen Bugalow eingecheckt, denn ich konnte es gar nicht erwarten zum Strand zu kommen. Habe als erstes die Horseshoe Bay besucht, wo ich 2 Stunden einfach nur die Sonne genossen habe. Danach habe ich versucht den angeblich sehr gut ausgeschilderten Weg zu 2 anderen Straenden - Balding Bay und Radical Bay - zu finden. Als dies nach einer halben Stunde immer noch nicht geschafft war, hab ich nach dem Weg gefragt...wer ahnt denn das man durch einen Fluss gehen muss, um zu einem walking track zu kommen. Der Weg zu den Straenden war aber sehr schoen und an den Straenden selbst war ich ganz allein, was super war :).<br />Abends bin ich dann mit Irene und Estha aus meinem Zimmer zusammen in die Bar des Hostels gegangen (Bungalow Bay, Horseshoe Bay road 56), denn mein Gutschein fuer eine Karaffe Bier musste weg. Insgsamt ein super Tag!!!<br /><br />Donnerstag (20.5) bin ich ziemlich frueh aufgestanden und habe mich zur Kueche begeben, wo ich ueberraschenderweise mein Essen (eine Banane) gegen Papageien verteidigen musste. Diese waren wirklich dreist und haben bei jedem der dort gegessen hat, mitgegessen...waren auch schon ziemlich dick die Guten  :)<br />Im Anschluss daran habe ich mich dann mit Estha und Irene auf den Weg zur Picnic Bay gemacht. Da dort wirklich nichts war, haben wir ausser des Ablaufen eines Steges und das Wuehlen in einem Secondhandshop nichts gemacht. Da wir dann noch sehr lange auf den naechsten Bus warten mussten, haben wir in einem Cafe noch etwas gegessen, denn wir mussten ja gestaerkt sein fuer unseren naechsten Schritt: The Forts!!! Dies ist ein Wanderweg, wo man angeblich Koakas sehen soll.Nur leider  sind wir nicht in den Genuss vo Koalas gekommen-schade! Estha und ich sind nach dem 1 1/2 Stunden Marsch noch an die Arthur Bay gegangen, bevor es zurueck zum Hostel ging. <br />Abendes sind wir dann mit 6 der 8 Maedels aus meinem Zimmer in die Bar gegangen, haben etwas gegessen und ein bissle Bier getrunken. Da die super bediehnung unsere Pizze das erste Mal verbrennen lassen hat, gabs dann sogar noch ne Runde Freibier, dank Rebecca! Der Abend war wirklich noch super nett...<br /><br />Heute (21.5) bin ich morgens zusammen mit Tess, Rebecca und Estha in den angrenzenden Koalapark gegangen, wo wir die naechsten 2 Stunden eine Fuehrung hatten. Dort hatte man dann auch die Moeglichkeit saemtliche Tiere auf den Arm zu nehmen. Fuer das schoenste Tier - den Koala - musste man natuerlich bezahlen, weshalb ich ihn nurgestreichelt habe. Dafuer hatte ich dann aber einen Papageien auf meinenm Arm, der einen Sonnenblumkern aus meinem Mund gegessen hat, Echsen die auf meiner Schulter sassen und ein Krokodil. Dieses war allerdings nicht so nett, da es mich angepisst hat - echt super. Bei den Schlangen habe ich mich dann zurueckgehalten, dass war dann doch zu viel!<br />Anshliessend hiess es fuer mich zurueck mit der Faehre nach Townsville, denn es musste noch einiges organisiert werden, da ich ab Sonnatg wieder fuer 1 1/2 Wochen in einer Familie leben werde (wwoofing). <br />Im Hostel habe ich mir dann uebrigens etwas gegoennt und nun ein Zimmer fuerm mich alleine, da ich sonst wieder zurueck zu der verrueckten Frau gemusst haette, wo ich echt Angst vor hatte. Jetzt habe ich einen Raum fuer mich alleins, sogar mit einem Fernsehen, was ich heue Abend erstmal auskosten werde, bevor es dann morgen mit dem Bus nach Cairns geht.<br /><br />P.S. Wuerde euch sehr gerne Bilder zeigen, weiss aber nicht, ob ich nochmal die Moeglichkeit dazu bekomme...sonst wenn ich wieder daheim bin :)]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/anne_jenna/21_05_10/Jenna_auf_Magnetic_Island/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Carins: Anne in Cairns und drumherum</title>
	 			<description><![CDATA[Nach der Nacht in Townsville (18.5.) haben wir am Meer noch gemütlich gefrühstückt, bevor der Zeitpunkt war, dass Jenna und ich uns verabschieden mussten. Schon komisch sich zu trennen, wenn man die vergangenen 3,5 Monate rund um die Uhr beisammen war. Während Jenna nun noch ein bisschen mehr Zeit für den Weg nach Cairns hat, mussten Christoph und ich zusehen, dass wir nach Carins kommen.<br />Außer einem kurzen Stop in Innisfail fuhren wir an dem Dienstag geradewegs nach Cairns, wo wir schließlich gegen Nachmittag eintrafen. Die Suche nach einem Hostel war zum Glück nicht zu schwierig, so dass wir schon bald den Stadtkern erkunden konnten.<br />Den Abend ließen wir schließlich gemütlich in zwei verschiedenen Bars ausklingen.<br /><br />Am Mittwoch Morgen (19.5.) wurden wir bereits früh von unserem Wecker aus dem Schlaf gerissen. An diesem Tag stand nämlich einiges auf dem Zettel... Den Morgen haben wir 30 km nördlich in dem kleinen Dorf Kuranda auf einem Berg verbracht. Neben verschiedenen Märkten haben wir den Barron Falls besichtigt. Letzere war besonders beeindruckend, da der Wasserfall ziemlich lang und breit in eine Schlucht floss. Im Anschluss daran ging es weiter Richtung Norden zum Daintree National Park, welchen wir ausschließlich über eine Autofähre erreichen konnten, da vor ihm der Daintree River liegt. Unser erster Stop in dem National Park war der Alexandra Lookout. Die Sicht auf das Meer und Cairns war von dort aus zwar ganz nett, wäre aber noch schöner gewesen, wenn es an dem Tag nicht so bewölkt und trüb gewesen wäre.<br />Von dort aus ging es direkt zum nördlichsten Punkt des National Parks, nämlich zum Cape Tribulation. Inzwischen war es auch schon später Nachmittag und es wurde schon ein wenig dämmrig, so dass es zeitweise eine kleine Herausforderung war, am Strand, wo Krokodilwarnschilder waren, und durch den teils knisternden Regenwald zu gehen. Aber wie ihr merkt, wir haben es überlebt! :-)<br />Danach wurde unser Schlafstääte für die Nacht aufgesucht, das PK´s Jungle Village: lauter kleine Hütten am Rande vom Regenwald. <br />Nachdem zum Abendbrot deren Küche getestet wurde, haben wir noch ein bisschen Karten gespielt.<br /><br />Auch heute Morgen (20.5.) ließ uns der Wecker nicht in Ruhe. Verständlicherweise, da auch heute einiges zu schaffen war. Nach einem einstündigen Walk durch den Regenwald in der Nähe unserer Unterkunft, fuhren wir zum Anfang des Parks. Dort hielten wir in Scenic Rainforest Centre an, um uns rundum den Daintree National Park bzw. um den Regenwald zu erkundigen. Dieses war sehr interessant! Danach setzen wir mit der Fähre über den Dainterre River auf die andere Seite Richtung Cairns. Bevor die Fahrt allerdings weiterging, kamen wir noch in den Genuss einer Crocodile Adventure Tour auf dem Daintree River. Ja, wir haben tatsächlich Krokodile gesehen und diese waren nicht klein... Eins war bis zu 4 m lang. Außerdem haben wir verschiedene Vögel und Schlangen sichtigen können, sehr abenteuerlich! Daraufhin ging es noch ein Stück weiter wieder Richtung Cairns, zur Mossman Gorge. Hier ließen wir uns in einer Schlucht von einem ser breiten Bach entlang an Felsen beeindrucken. Bevor wir gegen Abend schließlich Cairns erreichten, legten wir noch einen kurzten Stop in Port Douglas ein.<br />Heute war es nun so weit, dass nach knappen vier Monaten mein letzter Abend in Australien ist. Diesen verbrachten wir bei einem leckeren Essen in einem netten Restausrant in Cairns. Christoph testete zum ersten Mal Känguru und musste feststellen, dass es gar nicht so schlecht schmeckt und ich blieb lieber bei dem bekannten Chicken. ;-)<br /><br />Morgen wird es dann so weit sein, dass der erste Teil meines Rückfluges in die gute alte Heimat ansteht. Nachdem wir unser gemietetes Auto von den letzten Wochen zurückgebracht haben, werden wir gegen Mittag über Darwin nach Singapur fligen. Mal sehen, wie es so sein wird, das schöne Australien nach so einer längeren Zeit zu verlassen. Aber es heißt ja nicht, dass man nicht wiederkommt. ;-)]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/anne_jenna/20_05_10/Anne_in_Cairns_und_drumherum/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Whitsundays: Erkunden der Unterwasserwelt</title>
	 			<description><![CDATA[Am Samstag (15.05) sind wir mit dem Segelschiff, der Eureka II, in unsere dreitaegige Whitsundaystour gestartet. Wir haben uns alle drei sehr auf die Tour gefreut, da diese noch ein Highlight Australiens darstellt. <br />Nachdem das Segelschiff betreten wurde - ohne Schuhe natuerlich, denn die wurden fuer die naechsten drei Tage in einen Kasten verstaut, nahmen wir unsere Dreierkabine ein. Klein aber fein sagen wir nur!!! Als naechstes folgte eine Einweisung in die Benutzung der Toiletten, denn so einfach wie man sich das vorstellt ist das auf hoher See eben nicht. Das erledigt und auch die Sicherheitshinweise verinnerlicht, startet endlich unsere Tour. Aus dem Hafen sind wir natuelich noch mit dem Motor gefahren (Delphine haben wir auch beobachtet), aber kurz danach startete auch schon das richtige Segel, fuer uns beide eine ganz neue Erfahrung!!! War aber super, denn wir durften auch gleich mithelfen die Segel zu hissen usw. Am ersten Stopp, der Caves Cove, war nach dem ersten Lunch auch gleich der erste Schnorchelgang angesagt. Natuelich waren wir alle drei gleich im ersten Schlauchboot, was an das Korallenriff gefahren wurde... :) Dort haben wir uns bestimmt eine 3/4 Stunden aufgalten und Korallen, aber auch viele bunte Fische beobachtet. Anschliessend wurde dann zum Auwaermen etwas Tee getrunken und Kuchen gegessen, sowie auf Deck in der Sonne gelegen - wunderbar. Danach war dann wieder etwas Segeln angesagt, denn der Schlafplatz musste noch gefunden werden. Dort gab es dann relativ schnell auch wieder etwas zu essen (sind jetzt wirklich etwas verwoehnt). Zuvor haben wir allerdings noch die Dusche getestet, die sich zusammen mit der Toilette in einen ca 2 Quadratmeter grossen Raum befand. Sehr spannend, vorallem wenn man nur 1 Minuate duschen darf, weil sonst der Wasservorat nicht reicht. <br />Abends wurde dann noch ein bissle Wein getrunken und auf dem Schiff gechillt. War wiklich ein schoener Tag und auch Abend. Die Nacht war dann fuer uns alle etwas unruhiger, da man es nicht gewoehnt war auf dem Meer zu schlafen, aber ok.<br /><br />Am Sonntag (16.5) ging es morgens wirklich frueh hoch, denn es war Sytrandtag angesagt. Nach dem Fruehstueck gings dann auch gleich los Richting Whitsunday Island. Das Segel war dieses mal etwas interessanter, da wir so schraeg standen, dass man zwischendurch echt Angst hatte zu fallen...ausserdem mussten wir immer helfen, dass hiess von der einen Seite zu anderen laufen, damit das Schiff besser lenken konnte. Witzig, aber auch etwas anstrengend.<br />Auf der Whitsunday Insel konnten wir dann einen unglaublich schoenen Strand sehen. Wirklich wie man den von Filmen oder auch Bildern kennt. Sowas schoenes haben wir vorher noch nicht gesehen. <br />Nachmittags war dann wieder schnorcheln angesagt, was dieses Mal noch viel besser war als beim ersten Mal, da man viel mehr Fusche gesehen hat und viel groessere. Ausserdem war das Riff auch viel groesser und auch schoener als das erste. Hier kam dann auch die Unterwasserkamera zum Einsatz, die wiklich gute Dienste geleistet hat.<br />Wieder aufgewaermt mit Tee gings dann wieder zu dem uns schon bekannten Schlafplatz, wo nach dem Abendessen wieder etwas Wein getrunken wurde...aber wirklich nur wenige da wir (Anne und Jenna) am naechsten Tag tauchen gehen wollten.<br />Die zweite Nacht war viel unruhiger als die erste, da es sehr doll geweht hat und zwischendurch auch geregnet hat, was sich an unserem dritten Tag auf See leider nicht aenderte.<br /><br />Am Montag (17.5) ging morgens erst etwas spaeter los als den morgen davor. Es waren anscheiend alle etwas geschafft. Als das Fruehstueck beendet war ging es dann zur Blue Pearl Bay, wo fuer vier von uns tauchen angesagt war und fuer alle anderen schnorcheln. Christoph ist gleich mit einer der ersten gewesen, der sich bei dem schlechten Wetter ins Wasser getraut hat. Wir (Anne udn Jenna) mussten noch etwas warten, bis wir endlich unseren Tauchkurs starten konnten. Nachdem wir dann einen sehr langen Zettel ausgefuellt haben, der eigentlich nur sagte, das die Tauchleher mnicht schuld seien wenn uns was passieren wuerde, ging es nach einer sehr kurzen Einfuehrung und ein paar Uebungen unter Wasser auch schon gleich los. Insgesamt hat uns das Tauchen schon ganz gut gefallen, nur hatte ich (Anne) ziemlich Probleme mit meiner Taucherbrille, da immer Wasser reinlief. Ansonsten hat aber alles super geklappt, sodass wir sogar acht meter unter Wasser waren. Echt super! leider haben wir nicht viel mehr gesehen als beim Schnorcheln, trotzdem wars gut.<br />Nach unserem Tauchgang war dann Lunchtime bevor wieder zurueck in den Hafen gesegelt wurde. <br />Insgesamt ein sehr schoener Ausflug.<br /><br />Heute Abend sind wir dann noch bis nach Townsville gefahren, wo wir jetzt unsere letzte Nacht zusammen verbriingen, denn morgen trennen sich unsere Wege :(]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/anne_jenna/17_05_10/Erkunden_der_Unterwasserwelt/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Airlie Beach: Auf, auf zu den naechsten Inseln</title>
	 			<description><![CDATA[Da es Freitag morgens (14.5.) sehr kalt in unserem Toyota war, haben wir uns ziemlich auf die Autoheizung gefreut, so dass wir bereits um 6 Uhr unsere Weiterfahrt zu unserem naechsten Ziel in Angriff genommen haben.<br />Etwa drei Stunden spaeter haben wir uns in Sarina in der Naehe vom Meer einen netten Sitzplatz fuer unser heutiges Fruehstueck gesucht. Nachdem wir dort anschliessend noch kurz am Meer entlang gegangen sind, haben wir die Stadt Mackay ein wenig am Wasser erkundet. Viel interessanter schien uns allerdings der Cape Hillsborough National Park ein wenig noerdlich von Mackay, den wir schliesslich auch kurz danach aufgesucht haben. Zunaechst sind wir dort einen Holzweg in einem Waldstueck entlang gelaufen, bevor es weiter zum Cape ging. Dort waren viele Kokosnussbaeume aufzufinden. So dachten wir uns, dass es doch auch ganz nett waere ein Stueck Kokosnuss direkt am Strand zu essen. Leichter gesagt als getan... Denn so fertig, wie man es von zu Hause kennt, liegen die Kokosnuesse leider nicht am Strand. Zunaechst musste die Nuss naemlich aus ihrer hartnaeckigen Schale befreit werden. Gut, dass wir einen Mann dabei hatten, sonst waere es wohl nichts mit der Trink- und Essensprobe geworden... ;-)<br />Nachdem wir diese Naturerfahrung gemacht hatten, ging es direkt zum Airlie Beach, von wo aus am naechsten Tag unsere dreitaegige Segeltour starten sollte.<br />Das Finden eines Hostels war auch recht einfach, so dass der Nacht nichts mehr im Weg stand. Wir haben auch eine neue Hostelerfahrung gemacht... Ein Schlafsaal mit 16 Leuten!!! Im ersten Moment denkt man wohl: Das kann keine ruhige Nacht werden. Es war zu unserer Verwunderung aber echt in Ordnung. ;-)]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/anne_jenna/14_05_10/Auf%2C_auf_zu_den_naechsten_Inseln/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Town of 1770: Weiter geht es Richtung Norden</title>
	 			<description><![CDATA[Nachdem wir Donnerstag Morgen (13.5.) gefruehstueckt haben, sind wir weiter Richtung Rockhampton (ca. 400 km noerdlich von der Hervey Bay) gefahren. Bevor wir diese Stadt allerdings erreicht haben, haben wir einen Schlenker in die Town of 1770, wo James Cook seinen ersten Fuss auf Australien gesetzt hat, gemacht. Hier konnten wir nicht nur gemuetlich am Wasser zu Mittag essen, sondern auch durch das Wasser auf Sandduenen gehen. Da allerdings die Flut kam, mussten wir schnell zusehen, dass wir wieder an Land kamen, damit wir nicht zuerueckschwimmen mussten. Danach haben wir einen kurzen Abstecher in "Agnes Water" gemacht, wo aber ausschliesslich ein Strand zu begutachten war, so dass es fix weiter nach Rockhampton ging. Schliesslich hatten wir bis zur frueh einbrechenden Dunkelheit noch ein paar Kilometer vor uns. Nach einem schnellen Abendbrot haben wir unsere Schlafstaette fuer die Nacht aufgesucht: Eine Raststaette kurz hinter Rockhampton, wo sich bereits viele andere Leute eingefunden hatten. Dort wurde feierlich zu unserem 100. Reisetag ein bisschen Goone (Wein aus einem 4-Liter-Tetrapak) getrunken, bevor schliesslich die kalte und kurze Nacht anbrach.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/anne_jenna/13_05_10/Weiter_geht_es_Richtung_Norden/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Fraser Island: Sand ohne Ende...</title>
	 			<description><![CDATA[Am Dienstag (11.5.) startete bereits früh am Morgen unsere zweitägige Tour auf Fraser Island (größte Sandinsel der Welt). Nachdem wir auf die Insel mit einer Fähre gesetzt haben, ging es auch gleich in den Allrad-Bus, der uns durch sandige und unebene Straßen bringen sollte. An diesem Tag haben wir den Wabby und den McKanzie Lake und ein Stück des Regenwaldes gesehen. Im McKanzie haben wir ein schönes Bad eingenommen, herrlich! Am Abend wurden wir in unserem Resort mit einem leckeren Abendessen überrascht: Wraps und Tortillas. Da konnten wir uns nicht wirklich zurückhalten! Zum Abschluss gab es Schokoladenpudding mit Vanillesauce, wobei zu unserer Enttäuschung hier in Australien von Schokoladenkuchen und nicht Pudding die Rede ist. Abends haben wir schließlich zum Abschkuss des Tages noch auf ein Bierchen die anliegenden Bar getestet.<br /><br />Auch am Mittwoch (12.5.) ging es früh hoch, um den Sonnenaufgang auf Fraser Island nicht zu verpassen. Hierbei hatten wir eine Begegnung mit einem Dingo (eine wilde Hunderasse). Nachdem wir uns mit einem ausgiebigen Frühstück gestärkt haben, sind wir mit unserem Bus unmittelbar am 75-Mile Beach entlang gefahren, wo wir verschiedene Stops eingelegt haben. Unter anderem haben wir ein altes Schiffswrack im Meer gesehen. Unser persönliches Highlight an diesem Tag stellten die Champagne Pools direkt am Meer dar. Dieses sind natürliche Pools in Steinformationen, wo das Meerwasser hineinschwappt. Einfach genial! Im Anschluss daran ging es zum Indian Head. Dieses stellt den höchsten Punkt von Fraser Island dar, so dass man eine wunderbare Aussicht auf das Meer und den Strand hatte. Hier konnten wir auch Haie, Rochen und Delphine sichtigen. Auf dem Rückweg zur Fähre haben wir noch zwei weitere Stops eingelegt. Zum einen beim Eli Creek, wo ein Wasserweg ins Landinnere führte, den man durchschreiten konnte. Zum anderen haben wir Aboriginalfood am Strand getestet: Nachdem wir zunächst eigenständig eine Muschel ausgegraben hatten, haben wir sie geknackt und probiert. War okay, muss aber nicht auf unserem täglichen Speiseplan aufgenommen werden.<br />Um 18.30 Uhr sind wir müde und kaputt im Hostel angekommen, wo wir schließlich schnell versucht haben, alle vorgenommenen Aufgaben hinter uns zu bringen, damit die Nacht schnell beginnen kann.<br />Fazit der Fraser Island Tour: Einfach wunderschön!]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/anne_jenna/12_05_10/Sand_ohne_Ende~dot~dot~dot/</link>
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				<title>Noosa: Autotour die vierte!!</title>
	 			<description><![CDATA[Am Sonntag gegen früher Abend (9.5.) haben wir Noosa Heads, ca. 150 km nördlich von Brisbane, erreicht. Nachdem wir kurz am Strand waren haben wir eine Essensmöglichkeit für uns aufgesucht. Nachdem unser Magen zufrieden gestellt war, suchten wir uns eine Schlafstätte in der Nähe vom Strand für die kommende Nacht. <br /><br />Nachdem wir am nächsten Morgen (10.5.) eher müde aufgewacht sind, wollten wir unser Frühstück am anliegenden See genießen. Dieses war aufgrund des Windes und der vorliegenden Nässe nur schwer möglich, so dass wir recht zügig Richtung Noosa National Park fuhren. Hier haben wir auf beim Coastal Walk unter anderem Delphine und viele Surfer gesehen. Danach wurde die Einkaufsstraße von Noosa Heads unsicher gemacht. Diese hatte allerdings nicht zu viel für uns zu bieten, weshalb es zügig Richtung Hervey Bay ging. Auf der Fahrt dorthin hat es sich schön eingeregt. Dieses wäre gar nicht so schlimm gewesen, weil wir ja im Auto waren, wenn unser Scheibenwischer nicht nur halb funktionsfähig wären... Bei Wind und Regen haben wir in einer Picnic-Area Abendbrot gegessen, bevor es zum Schlafen in ein Hostel ging.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/anne_jenna/10_05_10/Autotour_die_vierte!!/</link>
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				<title>Brisbane: Wir lernen die Stadt kennen</title>
	 			<description><![CDATA[Am Samstag (8.5.) wurde etwas länger geschlafen, da Christoph mitten in der Nacht vom Flughafen eingesammelt wurde. Am Morgen stand auf dem Plan, ein paar Touren an der Ostküste für die kommende Zeit zu organisieren. Nachdem dieses unseren Wünschen nach mehr oder weniger erledigt war, wurde in Rekordzeit unser Mittagessen zubereitet, da nach 15 Minuten die Küche zum Putzen geschlossen werden sollte. Wir waren erfolgreich, so dass wir wenig später auf unserer Hosteldachterrasse bei herrlichem Sonnenschein unserer Pitas mit Hack-Gemüse-Sauce genießen konnten. Im Anschluss daran wurde es endlich Zeit, die Stadt zu erkunden. Nachdem ein kurzer Stop beim Town Beach eingelegt wurde, ging es gleich weiter zum eher überschaulichen South Bank Parklands Market. Anschließend ging es zurück in den Kern der Stadt, wo wir einen Blick in das Conrad Treasury Casino geworfen haben. Riesig ist dabei kein Ausdruck... Abends haben wir Christoph versucht auch in den Genuss von Sushi zu bringen. Dieses ist uns teilweise geglückt. ;-) Den restlichen Abend haben wir gemütlich auf unserer Dachterrasse beim Karten spielen und einem Bierchen ausklingen lassen.<br /><br />Heute (9.5.) ist geplant, dass wir zunächst noch in den Botanischen Garten gehen und ein wenig durch die Stadt bummeln, bevor es an der Ostküste weiter Richtung Noosa Heads geht. <br />Wir halten euch auf dem Laufenden! :-)]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/anne_jenna/09_05_10/Wir_lernen_die_Stadt_kennen/</link>
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				<title>Brisbane: Angekommen!!!</title>
	 			<description><![CDATA[Nachdem wir die Nacht in Surfers Paradise verbracht haben, sind wir heute Morgen in Brisbane angekommen. Dort haben wir uns erst einmal auf die Suche nach unserem Hostel (City Backpackers, Upper Roma nr.?) gemacht, um unsere Koffer dazulassen, bevor wir unser schönes Auto abgeben mussten. Heute wird auch die erste Nacht sein, die wir in getrennten Räumen verbringen. Ungewohnt, aber ok. ;-)<br />Als im Hostel alles geklärt war, ging es los, unseren Camper abgeben und unser neues Auto abholen. Das Abgeben unseres Jucys war dabei überhaupt gar kein Problem. Schwieriger war es ,die Straße unseres neuen Autoverleihs zu finden, wo uns noch nicht enmal der Busfahrer helfen konnte, der den Stadtteil gar nicht kannte. Letztendlich haben wir es aber gefunden. Haben jetzt einen richtigen Schlitten, was auch ganz gut ist, denn in einem kleinen Auto wäre es wohl schwierig geworden, zu dritt zu schlafen.<br />Um 17 Uhr waren wir schließlich wieder beim Hostel - hat alles sehr lange gedauert - und haben dann fix geduscht, gewaschen und endlich etwas gegessen. <br />Was heute Abend anliegt, weiß man noch nicht, aber wir werden berichten :-) ]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/anne_jenna/07_05_10/Angekommen!!!/</link>
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				<title>Byron Bay: Surfkurs! Wir schaffen das!?</title>
	 			<description><![CDATA[Am Donnerstag (6.5.) hieß es für uns: Rauf auf´s Brett und auf den Wellen reiten....aber ob das geklappt hat????<br />Nach einer etwas längeren Suche nach dem geeigneten Strand für den Kurs sind wir wieder zum ersten Strand in Lennox Head zurück, der zuerst wegen den zu starken Wellen augeschlossen wurde. Da am anderen Strand aber nur sehr kleine Wellen waren, mussten wir es mit den höheren Wellen aufnehmen. Wie der eine Surflehrer daraufhin nur sagte: "It will be hard work for everybody." Das macht einem Mut...<br />Als die Wetsuits angezogen waren, gings auch ganz schnell los. Bei einer theoretischen Torckenübung am Strand wurden die Grundübungen für das Aufsteigen aufs Brett erklärt. Schon witzig, wenn man am Strand aufs Brett springt und alles einige Male durchgeht. Am Strand war das alles ehr schnell gemacht, sodass es anschließend fix ins Meer ging. Die großen Wellen machten einem dort doch etwas zu schaffen. Es war gar nicht so leicht das Brett dabei unter Kontrolle zu halten. Dank der Surflehrer haben aber wir beide es geschafft auf dem Brett zu stehen und sogar etwas auf den Wellen zu reiten. Alleine war es dann etwas schwieriger einzuschätzen, wann man aufs Brett springen muss, um die Welle richtig zu erwischen, aber auch das haben wir manchmal sogar alleine hinbekommen. Sind halt echte Profis :) <br />Insgesamt hat der Surfkurs wirklich Spaß gemacht und wir sind froh, dass wir es einmal gemacht haben. Vielleicht werden wir es auch noch einmal machen - irgendwann, irgendwo!!!<br />Nach dem Surfurs hatten wir natürlich beide sehr viel Hunger. Also gab es erstmal etwas Rührei, bevor es dann weiter nach Surfers Paradise ging. Dort haben wir uns nach einer kurzen Fahrt durch die Stadt einen Schlafplatz gesucht....]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/anne_jenna/06_05_10/Surfkurs!_Wir_schaffen_das!~que/</link>
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				<title>Byron Bay: Sonne, Strand und Meer</title>
	 			<description><![CDATA[Am Mittwoch Morgen (5.5.) sind wir am schönen Meer aufgewacht, wo bereits fleißig Surfer auf den Wellen unterwegs waren. Das Wetter hatte sich glücklicherweise auch um 180° gedreht: Es war herrlichster Sonnenschein am Himmel zu entdecken. Perfekt für einen Strandtag! Der letzte ist nämlich schon eine gefühlte Ewigkeit her. Nachdem wir unseren Surfingkurs für den nächsten Tag gebucht und noch weitere organisatorische Dinge erledigt hatten, konnte dieser auch nach dem Mittag am Watego´s Beach starten. Am Nachmittag fuhren wir noch zum Leuchtturm, der unmittelbar in der Nähe lag. Schließlich hieß es Abendbrotszeit. Dieses wurde beim Sonneruntergang und mit dem Blick auf das Meer zu sich genommen. Hierbei konnten sogar Delphine gesichtet werden. :-)]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/anne_jenna/05_05_10/Sonne%2C_Strand_und_Meer/</link>
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				<title>Waterfall Road: Man kann nicht immer Gl?haben...</title>
	 			<description><![CDATA[Am Montag Morgen (3.5.) haben wir nach einem ausgiebigem Frühstück unsere überfüllte Autoraststätte verlassen und sind nach Port Macquarie gefahren. Dort sind wir zunächst in den Genuss einer Stranddusche gekommen, bevor wir danach das Meer von der Bank aus beobachtet haben.<br />Im Anschluss daran ging es weiter an der Ostküste Richtung Norden. Nach einem längeren Internetstop in Kempsey erreichten wir nach weiteren 100 km die "Waterfall Road". Hier wollten wir einen Platz erreichen, von dem wir am nächsten Morgen aus einen historischen Weg begehen wollten. Das Auffinden dieses Ortes war allerdings alles andere als einfach. Nicht nur die schlechte Ausschilderung, sondern auch die zunehmende Dunkelheit erschwerte uns die Suche erheblich. Das erste Mal in Australien haben wir uns im wahrsten Sinne des Wortes verfahren. Leider nicht irgendwo, sondern im tiefsten Wald. Schön ist etwas anderes... Nach einigem Herumirren sind wir meinem (Jennas) Rat gefolgt und sind unseren Hinweg in den Irrgarten zurück zur Hauptstraße gefolgt, von wo aus wir auch zum Glück schnell einen Schlafplatz gefunden haben.<br /><br />Dienstag (4.5.) mussten wir feststellen, dass die "Waterfall Road", auf der wir uns befanden, ihrem Namen gerecht wurde. Es regnete im Strömen und es sah auch nach keinem Ende aus. In der Hoffnung, dass es sich im Laufe der nächsten Stunden ausregnet, sind wir zunächst zum "Rainforest Centre" in den Dorrigo National Park gefahren, wo wir uns über den anliegenden Regenwald informieren konnten. Danach haben wir es trotz des Regens gewagt die verschiedensten Wasserfälle anzufahren: den Dangar Fall, den Ebor Fall und den Wollomombi Fall. Glücklicherweise waren alle Wasserstellen unmittelbar vom Parkplatz aus zu erreichen, so dass wir von der Nässe weitestgehend verschont blieben. Teilweise war die Sicht aber leider in Richtung Wasserfall im Gebirge durch den Regen eingeschränkt. Insgesamt war es aber trotzdem eine interessante Tour auf der "Waterfall Road". Über hügelige und kurvige "Straßen" ging es weiter nach Grafton, wo wir einen kurzen Tankstop eingelegt haben, bevor es weiter an die Küste nach Ballina ging. Hier haben wir uns mit einer leckeren Pizza unmittelbar am Meer gestärkt. Danach ging es auch schon zu unserem heutigen Schlafplatz am Sharpers Beach.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/anne_jenna/04_05_10/Man_kann_nicht_immer_Gl~quehaben~dot~dot~dot/</link>
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