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    <title>myMapBlog.com | annefelix</title>
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    <description>The lasts posts from user annefelix</description>
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				<title>Christchurch: Das Ende naht...</title>
	 			<description><![CDATA[Hier lest ihr nun unseren womoeglich letzten Logbucheintrag. Das heisst, wenn nicht noch etwas aussergewoehnlich bewegendes passiert, waehrend wir von Christchurch nach Sydney fliegen, dort ein Paar Einkaeufe erledigen und dann direkt in den Flieger nach Singapur und dann nach Frankfurt steigen.<br />Christchurch ist eigentlich nicht so richtig der Rede wert. Nettes Staedtchen, sehr europaeisch, ist stolz auf seine "grosse" Kathedrale (HAHAHAHAHA!) und sein Rugby-Team (die "Crusaders" also Kreuzfahrer). Wir versuchen ein Bisschen die Ruhe vor dem grossen Nach-Hause-Fahr-Sturm zu geniessen. Von wege]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/annefelix/29_03_10/Das_Ende_naht~dot~dot~dot/</link>
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				<title>Wanaka: Kein Regen mehr!</title>
	 			<description><![CDATA[Endlich sind wir nach der langen, beinahe ewig scheinenden Zeit von 4 Tagen aus dem Regenloch der Westkueste und vor Allem Franz Josefs wieder in einer Sonnenstadt! Wanaka ist die Stadt in Neuseeland mit den krassesten Temperaturwechseln. Sowohl die heissesten Tage Neuseelands (ca 37 Grad), als auch die kaeltesten Tage (ca. -27 Grad) koennen hier durchs Jahr gemessen werden. Demnach ist Wanaka auch das ganze Jahr hindurch ein Touristenort. Im Sommer, da es direkt an einem sehr grossen See liegt, natuerlich als Badeort. Im Winter trainieren viele Wintersport-Nationalmannschaften aus der ganzen Welt im sehr nahegelegenen Skigebiet. Wir beide genossen auf jeden Fall erst einmal die Sonne, um am naechsten Tag mit unserem etwas nervigen Busfahrer weiter nach Queenstown zu fahren.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/annefelix/22_03_10/Kein_Regen_mehr!/</link>
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				<title>Queenstown: Findet nicht statt...</title>
	 			<description><![CDATA[Heute in Queenstown hatten wir gluecklicherweise wieder Sonne (jaaaa!)<br /><br />Naja, Queenstown ist die Adventurehauptstadt der Suedinsel. Hier kann man Bungy Springen (es ist sogar angeblich hier von einem Typen namens Hackett erfunden worden!), Skydiven, Jetboat fahren, Canyon-Swingen, Raften und, so wie Anne und Felix, Kaffeetrinken!<br />Wir wollten eigentlich heute die Vorbereitungen fuer unsere morgen stattfindende Fahrt nach Milford Sound unternehmen. Das ist ein Fjord, der von irgendeiner bedeutenden Organisation (ich hab vergessen von welcher) als eines der acht Naturweltwunder gelistet wird. Wir trafen dann im Supermarkt zwei bekannte Reisende, die uns erzaehlten, dass die Fahrt eigentlich gar nicht stattfinden koennte. Es sei wegen eines Erdrutsches die Landstrasse zwischen Queenstown und Milford Sound gesperrt. Weil unsere Reiseorganisation uns darueber natuerlich nicht informiert hatte, riefen wir prompt mal dort an. Uns wurde bestaetigt, dass die Party morgen nicht steigt, sondern ausfallen muss. Zum Glueck haben wir uns dann schon einmal fuer die Tour am Mittwoch, einen Tag spaeter, eingetragen, falls die Strasse dann wieder frei sein sollte. Morgen erfahren wir davon. Tja, Glueck gehabt, sonst haetten wir morgen um 7:45 Uhr da gestanden und uns gewundert, warum der Bus nicht kommt...]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/annefelix/22_03_10/Findet_nicht_statt~dot~dot~dot/</link>
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				<title>Franz Josef Glacier: Gletscherwandern</title>
	 			<description><![CDATA[Wieder haben wir was spannendes und ungewoehnliches gemacht. Diesmal sind wir auf eine 9-Stunden-Wanderung ueber den schnellsten Wandergletscher der Welt gegangen. Das war ziemlich cool, weil wir auf der gefuehrten Tour nicht nur viele Dinge ueber den Gletscher und Gletscher im Allgemeinen lernen konnten, sondern auch ein Paar wunderschoene Fotos mit blauem Eis machen konnten. (Leider dauert das Hochladen der Fotos so lange, dass wir arm sein werden, wenn das erste Foto im Netz steht, deshalb muesst ihr euch noch mindestens 2 Wochen gedulden.)<br />Zu dem blauen Eis gibt es zwei moegliche Erklaerungen, die uns zwei unterschiedliche Guides geboten haben.<br />Nummer eins: Das Eis absorbiert die roten Lichtwellen aus dem Sonnenlicht sehr gut, sodass die Faerbung dadurch blau werden muss.<br />Nummer zwei: durch die Komprimierung des Schnees, der den Gletscher bildet, bildet sich eine bestimmte Chemikalie, die die blaue Faerbung ausmacht.<br />Beide Erklaerungen sind gut vorstellbar.<br /><br />Die Tour war zum Glueck die meiste Zeit von der Sonne begleitet und deshalb nicht allzu kalt. Das ist eigentlich eher unwahrscheinlich gewesen, da Franz Josef 5100 mm/qm Regen bekommt (zum Vergleich: London hat 600 mm/qm), und es deshalb mindestens 250 Regentage im Jahr gibt.<br />Wir sind tatsaechlich ziemlich weit den Gletscher hochgekommen, etwa 1 km allein an Hoehe. Heute verbringen wir noch einen Tag in Franz Josef Village, sodass wir uns etwas von der Tour ausruhen koennen (boah, was das anstrengend 9 Stunden ueber Eis bergauf und berab zu laufen...). Vielleicht tun wir dies ja im heissen Whirlpool unseres Hostels...]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/annefelix/20_03_10/Gletscherwandern/</link>
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				<title>Kaikoura: Schwimmen mit Delfinen</title>
	 			<description><![CDATA[Einen Tag bevor wir aus Christchurch unsere Tour mit "Kiwi-Experience" einmal um die ganze Suedinsel beginnen wollten, gingen wir noch schnell in die Touristeninformation, um fuer uns ein Riesenerlebnis zu buchen. Wir hatten Wind davon bekommen, dass man in unserer naechsten Station Kaikoura tatsaechlich mit wilden Delfinen schwimmen kann!<br /><br />... Leider erzaehlte man uns gleich, dass man diese Touren oft mehrere Wochen im Voraus buchen muss. Unsere Stimmung war dann natuerlich nicht so toll, als wir am naechsten Morgen um 07:15 Uhr in den Bus nach Kaikoura stiegen (was aber auch ein Bisschen an der unverschaemt fruehen Zeit lag! 7:15 Uhr...).<br /><br />Naja, nach unhefaehr der halben Fahrt fing unser Busfahrer an, uns den Service und die Regeln von "Kiwi-Experience" zu erklaeren. Diese Organisation faehrt uns naemlich nicht nur von Stadt zu Stadt, sondern haelt auch mit uns an weiteren schoenen Orten auf dem Weg, bucht fuer uns Plaetze in von uns ausgewaehlten Hostels am Zielort vor, und (und das ist das aller aller Besteste) reserviert an den Zielorten immer ein Paar Plaetze fuer die Aktivitaeten vor Ort!<br /><br />Ihr koennt euch denken, dass wir beide nicht lange gezoegert haben, uns fuer das Delfinschwimmen einzutragen. Es war einfach spitze! Wir wurden zwanzig Minuten auf den Ozean herausgefahren und fanden uns ploetzlich in einer Gruppe von mindestens 100 (ja, mindestens!) sog. Dusky Dolfins wieder. Diese Delfine sind die akrobatischsten aller Delfinarten, was sie uns auch direkt eindruecklich unter Beweis stellten. Backflips, Drehungen und Spruenge, wo man hinsah! Aber das beste war ja, dass man uns vorher richtig dicke Wetsuits (Schwimmanzuege) und Schnorchelausruestung gegeben hatte. Damit konnten wir tatsaechlich im eisig-kalten Ozeanwasser mit den wilden Delfinen schwimmen!<br /><br />Die ersten 4 Versuche waren schoen, aber leider schienen die Delfine nicht so an uns interessiert zu sein. Wir hatten vorher ein Briefing gehabt, in dem wir gelernt haben, wie man die Aufmerksamkeit der wilden Delfine erregen kann. Beim 5ten Versuch hat es dann endlich geklappt, und wir beide hatten iresen Spass dabei, die Delfine um uns herum, untern und ueber uns herschwimmen zu sehen.<br /><br />Auch ein Paar der riesigen Albatrosse haben wir gesehen, aber das sei nur am Rand erwaehnt (Spannweite: bis zu 3,7 m).]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/annefelix/18_03_10/Schwimmen_mit_Delfinen/</link>
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				<title>Nelson: Abel Tasman NP</title>
	 			<description><![CDATA[Hier war wieder Wandern angesagt. Der sonnige Abel Tasman National Park erstreckt sich ueber die westliche Seite der Bucht, in der Nelson liegt, und ist der sonnigste Fleck, den Neuseeland zu bieten hat. Wir nahmen den Shuttlebus von Nelson dorthin (2 Std.) und konnten dort knapp 4 Stunden durch dicht bewachsene Kuestenlandschaft wandern. Wir liefen die gesamte Zeit weiter in den Nationalpark, zum Glueck hatten wir ja am Eingang des NP ein Wassertaxi gebucht. Dieses brachte uns dann aus einer von uns bestimmten Bucht ("The Anchorage" hiess sie) zurueck zum Eingang. Der Hike (also die Wanderung) war wunderschoen, gespickt mit tollen Buchten und noch tolleren Aussichten auf diese. Endlich konnten wir beide unsere hier unten gewonnene Leidenschaft fuers Wandern (naja, Leidenschaft...?) wieder ausleben!]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/annefelix/18_03_10/Abel_Tasman_NP/</link>
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				<title>Westport: Nur kurz da</title>
	 			<description><![CDATA[Hier uebernachteten wir als naechstes, aber unternahmen nicht wirklich etwas. Nachdem wir auf dem Weg hierher an den Nelson Lakes noch eine Wanderung unternommen haben und unseren ersten Gletschersee in Neuseeland sehen konnten, kamen wir in diese eher schmucklose Minenstadt. Wer in Deutschland auf einer Zeche ausgebildet worden ist, kann hier tatsaechlich ne Menge "Kohle" machen, denn Arbeiter werden in diesem abgeschiedenen Ort dringend gesucht. Die gesamte Westkueste (600 km) hat uebrigens gerade einmal 35.000 Einwohner.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/annefelix/18_03_10/Nur_kurz_da/</link>
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				<title>Lake Mahinapua: Scenic Drive</title>
	 			<description><![CDATA[Aus Westport heraus machten wir eher eine Tagestour aus der Weiterfahrerei. Die Strecke hier gehoert zu den zehn schoensten Strassen der Welt und fuehrt zwischen der schoenen Kuestenlinie auf der rechten und den Southern Alps auf der rechten Seite entlang. Das Land steigt hier auf ca. 30 km bis zu 3000 m an!<br /><br />Uebernachtet haben wir mitten im Nirgendwo in einem Motel mit Schlafsaelen. Wir beide hatten zwar einen eigenen Raum fuer uns (war halt ueber), aber leider war es mehr ein Container, in dem auch noch die Heizung kaput war. Es war also mega kalt in der Nacht. Zudem waren die Betten wohl die schlechtesten unserer ganzen Reise (und wir hatten viele Betten!) Zu allem Ueberfluss machten unsere Nachbarn zwischen 2 und 3 Uhr Nachts einen unvorstellbaren Krach. Sie kamen gerade alle von der St. Patrick's Day Party wieder, an der wir nicht teilgenommen hatten. Naja, das ganze waere nicht so schlimm gewesen, wenn sie nur groehlend ins Bett gegangen waeren, aber ein Typ hatte aus Spass seine Freundin ausgesperrt, die, besoffen wie sie war, dann fuer die Unterhaltung des ganzen Motels gesorgt hat. Zum Glueck hoerte das irgendwann auf, und wir konnten dann doch noch schlafen.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/annefelix/18_03_10/Scenic_Drive/</link>
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				<title>Sydney: Diesmal richtig</title>
	 			<description><![CDATA[Nachdem wir Eva zweieinhalb Tage in Sydney allein gelassen haben, um den (uebrigens ueberaus genail guten) Surfkurs zu machen (hatte ich schon erwaehnt, wie viel Spass wir dabei hatten?), konnte sie uns natuerlich alles hier zeigen, was wir sehen mussten. Angefangen natuerlich mit dem beruehmten Queen Victoria Building, ueber den noch beruehmteren Botanical Garden und das Highlight des Darling Rivers kamen wir dann zu den etwas weniger bekannten Sehenswuerdigkeiten wie dem Opernhaus, der Harbour Bridge oder am letzten Tag auch Bondi Beach (wer kennt das schon?). Wir hatten die ganze Zeit eine heisse und wunderbar brennende Sonne, sodass wir die Sightseeing- und Shopping-Touren richtig geniessen konnten.<br />Eva kam sogar in den besonderen Genuss, ihren ersten Geburtstag bei 30 Grad am Strand zu verbringen. Wir haben dort gesessen und Leuten beim Surfen zugeschaut, sind an den naheliegenden Klippen gewandert und haben uns, wie bereits erwaehnt, die Sonne auf den Bauch scheinen lassen.<br /><br />Leider mussten die beiden dann einen Tag spaeter (also am 10.) wieder fahren. Die drei Wochen haben euch hoffentlich mindestens genauso viel Spass gemacht, wie uns beiden.<br /><br />Am 11. also gestern, sind wir dann auch aus Australien ausgereist, um unsere letzten drei im wunderschoenen Neuseeland zu verbringen. Wir werden einmal die ganze Suedinsel bereisen und vielleicht, wenn es die Zeit erlaubt, noch in die Hauptstadt Wellington fahren, die am Suedende der Nordinsel liegt. Verfolgen koennt ihr das natuerlich auch weiterhin. Wir haben eine Neuseeland-Karte angefuegt. Wenn ihr auf den grauen Button mit der Aufschrift "Neuseeland" klickt, seit ihr voll bei unseren Erlebnissen in Neuseeland dabei!<br /><br />Cheers!]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/annefelix/12_03_10/Diesmal_richtig/</link>
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			</item>

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				<title>Christchurch: Angekommen</title>
	 			<description><![CDATA[Wir sind also nun in Neuseeland!<br /><br />Das Wetter ist nicht gerade das beste (Regen und 15 Grad), aber ds schreckt uns nicht ab! Nachdem wir uns ein Bisschen zurechtgefunden haben, Geld getauscht, Handykarte besorgt, etc., wollen wir morgen gleich weiterfahren, da unsere Zeit begrenzt und Christchurch eh auch unser letzter Aufenthaltsort in NZ (kurz fuer "New Zealand") sein wird.<br />Morgen wird es um 7.15 am direkt weitergehen *stoehn*, und zwar ins 180 km entfernte Kaikoura. Wir sind gespannt...]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/annefelix/12_03_10/Angekommen/</link>
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				<title>Kings Canyon: Wasserfall und Wueste</title>
	 			<description><![CDATA[Aus Alice Springs sind wir dann auf eine 3 Tage Safari in das australische Outback gefahren. Irgendwie hatten wir uns das anders vorgestellt. Weniger nass zum Beispiel. Unser Tourguide war auf jeden Fall super aufgeregt. In Alice Springs gibt es den Todd River, und wenn man ihn 3 Mal in seinem Leben Wasser fuehren sieht, darf man sich als Einheimischer bezeichnen. Einmal haben wir jetzt schon! Die wirklichen Einheimischen veranstalten normalerweise Bootsrennen im Todd River, bei denen die Boote keine Boeden haben, und die Insassen somit um die Wette durch das Bett laufen. Naja, ich glaube, diese Rennen mussten ausfallen, als wir da waren.<br /><br />Der erste Tag der Tour war also nicht unbedingt aufregend. Wir haben mehrere hundert Kilometer "gruener" statt roter Wueste gesehen und konnten uns am Abend von der lebendigen Fauna ueberzeugen. In der Dusche gab es gleich 3 ziemlich grosse und gefaehrlich aussehende Spinnen. Auf Nachfrage bestaetigte man uns gern, dass zwei dieser Spinnen sogennante "Huntsmen" sind, also Springspinnen. Zum Glueck hatte ich zu diesem Zeitpunkt schon geduscht, ich haette mich da nicht wieder hineingetraut.<br /><br />Die Wanderung im Canyon jedoch war gerade wegen dem Regen atemberaubend schoen. Ebenfalls der Kings Creek, der durch den Canyon fliesst, fuehrt nur bei Regen Wasser, weshalb wir den total schoenen Wasserfall des Creeks sehen konnten. Und auch der Rest der 6 km Wanderung war wunderschoen. Wir hatten zum Glueck eine Regenpause und wurden nicht nass. Das besserte unsere Laune extrem, weshalb wir die schoenen roten Felsen und das Wasserloch oben auf dem Canyon besonders geniessen konnten. ]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/annefelix/10_03_10/Wasserfall_und_Wueste/</link>
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			</item>

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				<title>Ayers Rock: Der Uluru</title>
	 			<description><![CDATA[Nach weiteren 450 km vom Kings Canyon kamen wir noch am Abend des gleichen Tages am wohl bekanntesten Ort Australiens an, dem Uluru oder Ayers Rock. Die Fotos, die man so sieht, sind zwar schoen, der Fels selber jedoch atemberaubend. Sowohl Sonnenuntergang als auch Sonnenaufgang am naechsten Tag (4.30 Uhr!!! *stoehn*) verbrachten wir hier. Zuvor waren wir noch bei der gerade 2 km entfernten Kata Tjuta Felsformation, auch die Olgas (nach Olga von Wittenberg) genannt. An beiden Orten wanderten wir noch ein Bisschen, einmal zwischen den Olgas hindurch und einmal um den Uluru herum (10,9 km!!!), alles wieder einmal zum Glueck ohne Regen.<br /><br />Man kann tatsaechlich abschliessend sagen, dass wir mit dem Wetter mehr Glueck gehabt haben, als es zu Beginn schien. Auf keiner Wanderung hat es geregnet, dafuer aber waehrend der Busfahrten (immerhin knapp 2000 km an drei Tagen), sodass wir schoene volle Wasserloecher und sogar einen schoenen eigentlich nicht vorhandenen Wasserfall sehen durften. Nur die vielen Spinnen und Fliegen (wo ich gerade so mit Zahlen hantiere: es waren gefuehlte 1000000000 Fliegen...) waren nicht so spitze, damit kann man aber denke ich leben, wenn wir dafuer weder fiese Dingos noch gemeine Krokodile getroffen haben.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/annefelix/10_03_10/Der_Uluru/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Sydney: Kurzes Verschnaufen</title>
	 			<description><![CDATA[Wir flogen danach direkt nach Sydney, brachen aber am naechsten Morgen direkt zu unserem Surfkurs in Crescent Head auf!]]></description> 
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		<item>
				<title>Crescent Head: Surfkurs</title>
	 			<description><![CDATA[Hier fand die Einfuehrung in den sagenumwobenen Sport der wirklich coolen Leute statt. Sonnengebraeunte, muskuloese, makellos schoene, reiche und beruehmte Profisurfer...<br /><br />...wurden wir durch diesen 3-Tage Kurs leider noch nicht, aber wir sind unserem Ziel schon ein ganzes Stueck naeher gekommen. Wer behauptet surfen mache Spass, der untertreibt maechtig. Es ist OBERGEIL! Auch wenn man sich so ziemlich die ganze Vorderseite des Koerpers mit dem Surfbrett aufscheuert, ist das ein kleiner Preis fuer den absolut grossen Spass. 3 Tage Fun und Coolness machten Lust auf mehr, und wir ueberlegen gerade, wo wir unseren naechsten Surfurlaub verbringen koennen.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/annefelix/10_03_10/Surfkurs/</link>
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			</item>

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				<title>Kingston S.E.: Larry the Lobster</title>
	 			<description><![CDATA[Nur um es festzuhalten: WIR HABEN IHN GESEHEN!<br />Bei IHM handelt es sich um Larry, die ungefaehr 9 Meter grosse, anatomisch korrekte Nachbildung eines Hummers. Nun hoert es sich zwar ziemlich bloed an, gerade einen grossen Hummer als Reiseziel zu preisen, jedoch waren bereits Groessen wie Bill Bryson an diesem Ort, um hier fuer sein australisches Reisebuch zu recherchieren. Um genau zu sein hat ihn ein australischer Freund hierher gefahren, weil er ihm typisch australische Ausflugsziele zeigen wollte. Naja, die Aussies sind ziemlich stolz auf ihre "Grossen". Es gibt da naemlich auch noch das grosse Echidna, den grossen Koala, die grosse Krabbe, die grosse Bierdose, die grosse Mango (die wir uebrigens auch gesehen haben!), usw. usw...]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/annefelix/07_03_10/Larry_the_Lobster/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Adelaide: Nur zu Besuch</title>
	 			<description><![CDATA[Wir haben in Adelaide nur eine einzige Nacht verbracht, demnach koennen wir ueber die Stadt leider nicht wirklich etwas schreiben. Was uns hier aufgefallen ist: South Australias Strassen sind wirklich aeusserst gerade und ziemlich lang. Der Staat mag ja viel groesser als Victoria sein, hat aber dafuer auch viel weniger Einwohner. Die schlauen Mathematiker unter euch duerften also bereits geschlussfolgert haben, dass die Bevoelkerungsdichte von South Australia also so ziemlich gegen null laeuft. Wir sind einen ganzen Tag durch Steppenlandschaft gefahren, in der es gerade einmal hin und wieder ein kleines Landgut zu sehen gab. Zwei Staedte lagen auf unserer 600 km langen Strecke von Warnambool bis Adelaide, und wir sind den groessten Highway in Australien gefahren!<br />Irgendwo im Nirgendwo, so eine gute Stunde Fahrt hinter Kingston S.E. (Larry!) kam uns tatsaechlich ein einsamer Fahrradfahrer entgegen. Die naechste Stadt in seiner Richtung (also Kingston) war ca. 130 km enfernt. Wir koennen nur vermuten, dass er in Adelaide gestartet ist, was zu diesem Zeitpunkt  etwa 230 km enfernt war. Er hatte nicht viel Gepaeck dabei, dafuer aber eine Gitarre, weiss der Teufel wieso. Ich halte ihn fuer einen Wahnsinnigen, wenn er tatsaechlich mit einer Gitarre durch die bloede 600 km ausgedehnte Steppe faehrt. Wir haben uns die naechsten Autostunden damit vertrieben uns vorzustellen, wie er bei der Tour de France alle abhaengt. In Frankreich ist es schliesslich auch schattiger und kuehler. Wenn er dann eine halbe Stunde vor allen Anderen ins Ziel gefahren ist, kann er den Zuschauern dann ja noch etwas auf seiner Gitarre vorspielen.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/annefelix/07_03_10/Nur_zu_Besuch/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Alice Springs: Regen in der Wueste</title>
	 			<description><![CDATA[Als wir dann in Alice Springs landeten, fiel uns die Kinnlade runter. Regen! Wir standen an einem kleinen Provinzflughafen mitten in der Wueste, und es regnete tatsaechlich. Darauf waren wir natuerlich nicht eingestellt.<br />Der Todd River in Alice Springs ist bekannt dafuer, einmal in 20 Jahren wirklich Wasser zu fuehren. Die restliche Zeit ist er trocken und es finden Bootrennen statt, bei denen die Einheimischen ihre Fuesse durch den Boden des Bootes stecken und ueber das trockene Flussbett laufen. Hat man den Todd River 3 Mal geflutet gesehen in seinem Leben, darf man sich Einheimischer von Alice Springs nennen, sagt man dort. Naja, einmal koennen wir uns schon anrechnen lassen.<br />Nicht, dass wir gern in Alice leben wuerden, denn schoen ist die Stadt nicht gerade, und das liegt nicht an dem verregneten Bild, dass wir von ihr haben.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/annefelix/07_03_10/Regen_in_der_Wueste/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Lorne: Die Voegel!</title>
	 			<description><![CDATA[Der erste Teil der Great Ocean Road hat sich gleich gelohnt. Schoene Straende (unter Anderem der australische Surfstrand Nummer 1, BELLS BEACH!) und eine tolle gewundene Strasse fuehrten uns zu unserer Unterkunft mitten im Urwald. Hier gab es hunderte Papageien und Kakadus direkt auf unserer Veranda!!! Das war ganz schoen laut, aber auch bunt und aufregend.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/annefelix/27_02_10/Die_Voegel!/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Warnambool: Great Ocean Road!</title>
	 			<description><![CDATA[An diesem Tag haben wir den Hauptteil der Road hinter uns gebracht und viele tolle Sachen gesehen. Erst waren wir bei den wilden Koalas am Kennet River, daraufhin im Treetop-Walk mitten im Urwald (wir mussten fast eine Stunde durch tiefsten Wald fahren, mit einer einspurigen Strasse, oder zumindest fast!). Felix bekam tierische Hoehenangst, erst Recht, als wir auf einem Balkon standen, der keine Saeule zur Absicherung hatte *bibber*.<br />Danach kamen wir endlich zu den weltberuehmten 12 Aposteln, die mitlerweile nur noch zu sechst ihr Dasein fristen. Wir bekamen hier nicht nur die Moeglichkeit des einzigartigen Sonnenuntergangs bei diesen tollen Felsformationen, sondern sogar ein Echidna (Ruesseligel, der Eier legt) zu sehen.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/annefelix/27_02_10/Great_Ocean_Road!/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Melbourne: Eva und Sebastian sind da!</title>
	 			<description><![CDATA[WIR HABEN BESUCH BEKOMMEN!<br /><br />Annes Mama und Bruder sind nach Meblourne gekommen, und wir haben mit den beiden eine schoene Woche dort gehabt! Viel Kaffee, Sonne und sogar die Aussichtsplattform Eureka 88 (uebrigens kein Neonazi-Treffpunkt, sondern das Stockwerk der Plattform). Voll schoen, wir werden jetzt, nach unserem fabuloesen Road Trip, einen weiteren machen, und zwar ueber die Great Ocean Road!]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/annefelix/22_02_10/Eva_und_Sebastian_sind_da!/</link>
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