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myMapBlog.com | bracki https://www.mymapblog.com//rss/bracki The lasts posts from user bracki en-us Rainbow Beach: regen. http://www.mymapblog.com/bracki/26_10_09/regen~dot/ http://www.mymapblog.com/bracki/26_10_09/regen~dot/ Hervey Bay: lichtblick! an sich ist hervey sehr langweilig und auch nur ein ausgangspunkt aum nach fraser zu gelangen. trotzdem hatten wir sehr viel spass. am ersten abend haben wir mit 2 anglaendern aus unserem zimmer the ring of fire gespielt, mit dem ergebnis, dass wir am naechsten morgen aufgewacht sind und einer der englaender splitterfasernackt in seinem bett lag. der hat am abend zuvor wohl nicht mehr so viel mitbekommen... :D sonst hat hervey noch einen netten und vor allen gefaehrlichen meeresbewohnern geschuetzten strand.
nach 2 naechten wollten wir also wieder fahren, haben aber keinen bus gebucht und dann festegstell, dass der eizige, der an dem tag fuhr, schon lange weg war. schade! die englaender wollten uns mitnehmen, aber die waren dann auch schon weg und wir wollten unser schwer verdientes zucchinigeld nicht fuer noch eine nacht in hervey verschwenden. also sind wir tagsueber an den strand angekommen und haben abends im hostel 4 netten deutsche jungs kennen gelernt, die noch 2 betten in ihrem dorm frei hatten. einen nacht gespart. sie haben uns auch eingeladen, mit ihnen am naechsten tag umsonst mit nach fraser zu fahren, weil noch 2 plaetze frei waren, aber wir waren bei den ukgirls leider unerwuenscht...]]>
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Budaberg: zucchini steigt man in bundi aus dem bus, rennen einem backpacker entgegen und sagen, steigt wieder n den bus, du wirst hier nur abgezockt!
aber wie so fast alle anderen vor uns mussten wir es natuerlich trotzdem versuchen, kann ja sein, dass ausgerechnet wir glueck haben...
im hostel angekommen pampt die ueberaus freundliche hexe an der rezeption uns an, wir sollen doch bitte ienen zahn zulegen, immerhin beginnt um punkt halb 11 ihre 5 stuendige mittagspause. nachdem wir uns nicht entscheiden konnten, obwir jeetzt fuer eine nacht oder eine woche einchecken wollen, war es auf enmal nicht mehr moeglich nur fuer eine nacht einzuchecken und nach einer weiteren minute unentschlossnheit war die reception auch schon closed und uns es nicht mehr erlaubt, sich auf dem hostelgelaende aufzuhalten.
beim fluchtversuch vom gelaende trafen wir dann auf den ueberaus freundlichen eugene, der nur sagte, girls, wir habne keine girls, wir brauchen unbedingt welche, kommt rein und bumm, hatten wir schon fuer eine woche bezahlt.
als wir das hostel betraten erinnerte mich alles an einen komischen, tristen western. ueberall hingen kaputte menschen auf ekligen, abgewetzten sofas rum, in einem riesigen, schrottigen aufenthaltsraum.
unser "zimmer" war gerade mal gross genug, dass unsere 2 betten hineingepasst haben und ein metallgestell, dass fuer unsere backpacks vorgesehen war. die matratzen waren versifft und ekelig, ganz abgesehen vom teppichboden und den flecken an der decke. es sah aus, als waere jemand in dem raum umgebracht worden... die wahrscheinlichkeit fuer einen bedbugsbefall betrug ungefaehr 80% ,doch durch das fehlende fenster wurden wir verschont.
nach einem anfaenglichen schock haben wir gedacht, das kommt auf unsere liste mit aussergewoehnlichen erfahrungen, die jeder Backpacker in aussie mal gemacht haben muss. diese einstellung war dann auch hilfreich, als wir erfahren haben, wie das mit den jobs laeuft.
vor dem hostel standen fuenf durchnummerierte plastikstuehle. wenn man die beste chance auf einen job haben will, muss man versuchen auf den ersten stuhl zu kommen. da alle einen job haben wollen, muss man sich schon um 7 uhr abend auf den stuhl setzen, um dann am naechsten tag um 4 uhr schon mal auf die liste zu kommen. um 5 kommt dann der farmer und sagt dir, ob gerade jemand krank ist, oder verschlafen hat und ob du mitkannst.. wir haben uns also um 7 mit unseren schlafsaecken auf die stuehle gesetzt, und ein paar leute aus dem hostel haben uns anfangs noch gesellschaft geleistet, sind dann aber feiern gegangen. um halb 3 bin ich eingeschlafen und um 4 davon aufgewacht, wie jemand fotos von uns gemacht hat. um fuenf hat uns jemand aufgesammelt und ins outback auf eine zucchinifarm gebracht. dort hat unser farmer shane auf uns gewartet, uns nummer und reihen zugeteilt und uns erzaehlt, welche zucchinis wir pfluecken sollen. zu uns war er immer sehr freundlich, hat immer gesagt wir machen das ganz toll fuer den anfang, bei den anderen hat er andauernd den eimer ausgeleert und am laufenden band irgendwelche asiaten gefeuert. so standen wir also 7 stunden im outback, konnten uns irgendwann nicht mehr buecken, die blaetter haben uns arme und beide zerkratzt, und alles nur fuer 2 dollar pro eimer. grosse eimer fuer 15 cm zucchinis. wir haben ca 20 eimer geschafft, so viel wie jeder andere, also fuer den anfang echt nicht schlecht und haben nach den steuern stolze 35 dollar verdient!!!! reicht gerade mal fuer hostel, essen und einen kaputten ruecken. wir konnten uns 4 tage nicht mehr bewegen und haben im bett jedes mal gedacht, drehst du dich jetzt wirklich um, oder bleibst du einfach so liegen...?
die guten seiten an bundi waren der pizza tag am dienstag, pizza in ganz bundi fuer den halebn preis, die jag tage am donnerstag und samstag, pro jag nur 5 bucks und unsere echt tolle und nette hostelgemeinschaft.
ihr verarscht das alles ein bisschen, aber ihr koennt euch auch nicht vorstellen, wie es da war. somit bitte ich euch darum, heute ein zucchinigericht zu essen und bei jedem bissen unserer geschundenen ruecken und beide zu gedenken. geniesst es!]]>
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Town of 1770: Aye...? auf empfehlung anderer backpacker haben wir fuer drei tage im southern cross eingecheckt, einem niedlichen hostel mit oeko touch. als wir in unser zimmer gegangensind war das erste, was wir hoerten, jessica! anna! und wir fanden 2 irinnen aus airlie in den betten. leider mussten sie 2 stundn spaeter auschecken.
nach einem weitern tag ausruhen haben wir beschlossen eine chopper tour durch agnes water und 1770 zu machen.
wir haben uns also trotz hitze in jeans und lederjacke gezwaengt und auf die minui-harleys gesetzt ( Ron hatte auf nachfrage zu ihrer unbaendigen freude eine pinke mit weissen sternchen) und sind losgefahren. es war absolut geil! das hat so spass gemacht, dass wir gleich beschhlossen haben, nach unserer asien reise eine motorradtour zu machen :D
wir konnten also auf unseren kleinen choppern durch die gegend heizen, uns die schoene landschaft angucken und sind auch an ganz vieln achtung kangoroo! schilder vorbei gefahren, bis wir auf einmal am strassenrand auf eine ganze gruppe getroffen sind. echte, grosse, wild lebende kangoroos, die froehlich durch die gegend hoppeln! danach sind wir am meer entlang gefahren und haben in 1770, was eigentlich nur ein bootsanleger ist, mit einer tuete wegges den sonnenuntergang bewundert. s war einer der wenigen orte an der ostkueste, an dem das moeglich ist.l
am tag darauf haben wir uns fuer einen surfkurs gemeldet. am strand angekommen haben ich erst gedacht: wo sind die wellen, wo soll ich surfen? schlussendlich habe ich festgestellt,mdass babywellen fuer den anfang reichen. nachdem mir bei den trockenuebungen alles ganz einfach erschien, war im wasser alles gar nicht mehr so einfach, aber als der kurs vorbeio war, waren wir in der lage auf dem board stehend an den strand zu surfen. es hat unglaublichen spass gemacht und am naechsten tag einen netten muskelkater hinterlassen...]]>
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Airlie Beach: Bye Bye Airlie am naechsten tag haben wir uns ausgeruht und am uebernaechsten tag beschlossen, unser geliebte airlie richtung agnes water/town of 1770 zu verlassen. da die fahrt ueber acht stunden dauert, haben wir den nacht bus gebucht, der erst um halb 12 fuhr. gegen abend wurden wir richtig muede, hatten aber leider kein zimmer mehr. nach ein paar vergeblichen versuchen, in einen der leeren bungalows des hostels einzusteigen, sind wir eingfach in einen besetzten gegangen und haben so getan, als haetten wir gerade eingecheckt und uns schlafen gelegt. war ne ziemlich klasse zeit in airlie]]> http://www.mymapblog.com/bracki/13_10_09/Bye_Bye_Airlie/ http://www.mymapblog.com/bracki/13_10_09/Bye_Bye_Airlie/ Airlie Beach: Fotos... ich hatte keine Lust, die Fotos zu den entsprechenden Eintraegen zu sortieren, aber die meissten sind sowieso aus Airlie Beach.
Heute Nacht setzen wir uns dann 9 Stunden in den Bus nach Town of 1770.
liebste gruesse und man sieht sich...
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Airlie Beach: unser tolles zimmer http://www.mymapblog.com/bracki/11_10_09/unser_tolles_zimmer/ http://www.mymapblog.com/bracki/11_10_09/unser_tolles_zimmer/ Whitsundays: What shall we do with the drunken sailor? Unser Kapitaen war ein durchgeknallter Australier, eigentlich unglaublich, dass so einer ein Schiff steuern darf, aber es war die ganze Zeit sehr lustig.
Alle Passagiere haben in einem Raum unter Deck geschlafen und Ronja und ich hatten das unglaublich Glueck, und direkt hinter der Leiter ein bett teilen zu duerfen, ohne jegliche Bewegungsfreiheit, noch nicht einmal bein anwinkeln war moeglich. Aber irgendwie hatten wir trotzdem Spass, als wir versucht haben, und hinzulegen.
Am ersten Tag sind wir nur zu einem Ankerplatz gesegelt, wo uns am Abend unglaublich leckeres Essen gelkocht wurde... es war fuer alle wie im Backpackerhimmel! Dann wars Goon o`clock und alle sassen an Deck und haben diesen unvorstellbaren Sternenhimmel genossen Musik gehoert und Gonn getrunken. (Einige Franzosen haben es vorgezogen, dauerstoned zu sein...) Highlight des Abend waren die Delfine und Schildkroeten, die ploetzlich aufgetaucht und die ganze Zeit um unser Boot geschwommen sind.
Am naechsten Morgen wurden wir um sieben Uhr geweckt und wir sind nach einer leckeren fruehstuck zum Whitehaven beach gesegelt. Auf dem Weg gab es dann auch die ersten Faelle von hangover-Seekrankheit. Aber die crew hat immer darauf geachtet, dass immer mit dem Wind gespuckt wird...
Wir sind dann mit einem Boot zu einer Insel uebergesetzt und sind dann nach einem kurzen Marsch durch den regenwald an dem schoensten Strand den ich jeh gesehen habe angekommen. Das war unglaublich! Ich dachte immer Cape Trip ist der schoenste Strand, aber der ist nichts gegen Whithaven! Ronja und mir hat es die Sprache verschlagen. Der Sand war fast weiss und total weich, abgesehen von Fraser Island einmalig in der Welt. Das Wasser war wirklich tuerkies! Nach einer haleb Stunden staunen haben wir uns dann an den Strand gelegt und unsere tollen Zimmergenossen aus Arilie Beach getroffen, die auf einem anderen Schiff unterwegs waren.
Spaeter auf dem Schiff gab es dann ein leckeren Lunch und wir sind weiter zu einem kleine Strand gesegelt, der statt aus Sand aus korallen besteht. Vom dort konnte man direkt in das great Barrier Reef gehen. Ausgeruestet mit Stinger Suits gegen die Quallen und Taucherbille mit Schnorchel haben wir eine Entdeckungsreise in das zweite natuwunder unserer Erde gemacht. Anfangs hatte ich Angst, dass ich Angst vor den vielen und grossen Fischen habe, aber erst einmal im Wasser war es einfach unglaublich in den wunderschoenen bunten Fischschwaermen zu schwimmen. Das erste Krallenriff, das ich jemals gesehen habe und dann gleich das Great Barrier Reef!
Abend sind wir wieder zu einem Ankerplatz gesegelt, haben superlecker gegessen und dann den Sonnenuntergang und spaeter die Sterne und Define bewundert. Spaeter, als schon fast alle unter deck waren hat einer der verrueckten Franzosen angefangen Mission Impossible zu spielen, ist ueber unter unter die Tische gekletter un hat allen, die drumherum sassen in die Beine gebissen. Spaeter hat er es noch irgendwie geschafft in unser Bett zu springen, waehren ron und ich drin lagen.... eigentlich ein Ding der unmoeglichkeit. Asind schon gut drauf, die Franzosen....
Am naechsten Morgen sind wir zu einem anderen Korallenstrand gefahren und haben dann schon um halb Acht im Riff geschnorchelt. Es war noch viel viel schoener als das erste Mal! In diesem Riff lebt ein riesen grosser Lippenfisch namens Elvis, der so anhaenglich ist wie ein Hund, sich knuddeln und streicheln laesst. Die Korallen an diesem rt waren nach viel groesser und schoener und bunter, ebenso wie die Fische. Einer von der Crew hat die Fische gefuettert, zwischen denen wir gerade geschwommen sind und sie sind uns alle in gesicht gesprungen und waren ploezlich ueberall um uns rum, sodass man nur noch bunte Farben gesehen hat. Einmaliges Erlebnis, wie das ganze Riff.
Danach sind wir leider schon wieder nach Airlie Beach gesegelt. Wir haben wieder unser Hostel bezogen und ein Zimmer vier Irinnen, einem Japaner und einer Sueafrikanerin bekommen.... Deutsche???
Abend gabs dann noch eine Afterparty im Phoenix, wo wir uns mit unseren tollen alten Englaendern gtroffen haben, die uns jetzt uebrigens nur noch Jessie und Anna nennen, oder einfach nur Germans bzw crazy Germans. Unsere lieben freunde denken, wie haben nicht alle tassen im Schrank, aber sie moegen uns... Mittlerweile reagier ich sogar schon auf Jessie, weil alle mich so nennen, total komisch....
Nach unserem Segeltrip sind wir uebrigens Motion Sick geworden, alles um uns herum schaukelt die ganze Zeit, asl befaende man sich noch immer auf einem Boot. Keine Ahnung wie das auf deutsch heisst, aber es ist total komisch. Ausserdem haben ron und ich gestern angefangen uns untereinander auf english zu unterhalten, ohne es zu merken... und es tendiert momentan ins britische...
Ab morgen sind wir dann auf Jobsuche im Nichts, das heisst ich weiss noch nich, wann ich mich wider melden kann... mit Handy und Internet ist das hier halt so eine Sache.....
Herzallerliebste Gruesse aus Australia]]>
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Airlie Beach: Awesome... Momentan sind wir in einem Hostel bestehend aus ganz vielen Huetten mitten im regenwald, in dem Mittagsum 12 schon die Post abgeht. Dementsprechen muede sind wir auch immer. Voergestern Nacht wurde Ronja von 20 nackten Maennern aus Melbourne umgerannt. Wir sind dann in den Park gegangen, wo dann aus einmal rund um uns herum die Rasensprenger angegangen sind... ich hab mich aber bis jetzt nich noch einmal erkaeltet.
Ausserdem hatten wir schon wieder Glueck und sind in einem Zimmer mit acht Englaendern gelandet.... wo sind die Deutschen???

Jules! Wie war dein erster Tag? Wir wollten gestern ins Beaches, sind aber nur genau ein Metwer aus unserem Zimmer raus gekommen. da haben wir Craig und Chris getroffen, die nur etwas aus ihrem Zimmer holen wollten, dort aber auch erst Stunden spaeter angekommen sind. Da war so ein komischer Mann, der andauernd in den Wald gegangen ist und da den Berg runter gefallen ist. Die Jungs haben ihn den ganzen Abend immer wieder hochgezogen, aber der ist immer wieder umgekippt. Irgenwann sind Ron und ich mit Chris und Leruten aus unserm Zimmer zu Mecces gegangen und haben was gegessen. Auf einmal kamen zwei polizisten rein un haben an einer Flasche Goon gerochen, und mit raus genommen und bei Chris einen Drogentest gemacht... der Spass hat uns 100 Bucks gekostet und ausserdem sind wir jetzt registriert :D Du haetterst dabei sein muessen.....

Wir haben jetzt uebrigens auch Nicknames: Ron ist Germ und ich bin Any.... ]]>
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Magnetic Island: Base Nach vier Naechten im Magnums haben wir ins Base gewechselt, weil dort die beruehmte Fullmoonparty war. Wir haben in einem Zelt geschlafen, was ich nie wieder machen werde, wil man nich laenger als bis 8 Uhr schlafen kann, da es dann zu heiß wird.
Die Fullmoonparty soll die beruehmteste in Australien sein und alle kommen nur fuer diese Party nach Maggie. Es war eine klasse Party, da die Location sehr schoen war und weil Menschen von ueberall da waren. Von den Unmengen an Deutschen, die sich an der ostkueste befinden sollen haben wir immer noch nicht so viele gesehen, dafuer aber unmengen an Englaendern und Leuten aus Melbourne, die hier Urlaub machen.
Die Party war zum einem krass, da der Alkohol sehr teuer war und man sich auch selbst keinen kaufen konnte, da die Hostelmitarbeiter die Zimmer und Zelte kontrolliert und den Alkohol einkassiert haben. Zum ander laufen in ganz Australien immer die gleichen fuenf Lieder, oder so harte Musik, die man sich eigentlich nur anhoeren kann, wemnn man total stoned ist. Wir haben trotzdem bis fuenf durchgehalten (ausser Jules vielleicht).

Der naechste Abend war unser vorerst letzter mit Jules, da sie am naechsten tag wieder nach townsville gefahren ist und wir weiter nach Airlie Beach. Das war unser erster wirklich trauriger Abschied von der Guten ;) Unser Maedchen ...]]>
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Magnetic Island: Magnums meine woche auf Maggie war bis jetzt die beste die ich hiern in Australien verbracht habe. Das Hostel war ganz ok, leider stanken die Zimmer sehr und in der Backpackerkueche gab es keinen Herd. Ich bin immer noch erstaunt, ws man mit einer Mikrowelle alles machen und kochen kann, vor allem, wie schnell das geht und wie wenog man abwaschen muss!
Hier haben Ronja, Jules und ich auch das erste Mal billigen australischen Alokhol probiert und uns jeder eine Flasche Passion Pop genehmigt, ein Maedchen Sekt. Sehr suess, hat aber geschmeckt, bis wir gesehen haben was drin ist: Fisch, Eier, Milch und Nuesse.. mmmmmh! Im weiteren Verlauf der Woche mussten wir feststellen, dass das so zimlich in jedem billigen Alkohol enthalten ist. Also auch im Goon.
Goon ist Weisswein aus einem Pappkarton und heisst so, weil die Aborigines den immer trinken und den Behaelter, wenn er leer ist aufpusten und ihn als Kopfkissen benutzen. Goon = Kopfkissen.
Naja, an diesem ersten Abend wurde ich dann auch, als ich vor unserem Zimmer auf dem Rasen sass, von einem Possum mit Baby auf dem Ruecken, in den Zeh gebissen. Die Viehcher sind hier ueberall, lassen sich fuettern und raeumen, aehnlich wie Ratten, die Muelleimer aus. Eigentlich eklig, aber sie sehen trotzdem suess aus.
Spaeter am Abend hatten wir dann Hunger und mussten mit Schrecken feststellen, dass die Kueche abgeschlossen war! Vom Hunger getrieben haben wir dann ein offenes Fenster gefunden und sind in die Kueche eingestiegen. Dort fand uns dann eine frau aus Townsville, deren Mutter ein Hostel hat, weshalb sie ganz genaun weiss, wie arm die Backpacker sind. Also hat sie uns erst einmal mit Kakao, Schokolade und Kuchen versorgt und uns lustige Geschichten von ihrer Hanfplantage erzaehlt...
Ein einem Abend war Kroetenrennen im Hostel, neben der Fullmoonparty eine der groessten Attraktionen der Insel. Von ueberall sind die menschen gekommen und haben sich um einen auf den Boden gezeichenten Kreis versammelt in dessen Mitte ein behaelter stand, in den acht Kroeten passen. Dann hat ein Mann eine mit bunter Schleife umwickelte Kroete nach der anderen aus einer Tonne gefischt und sie vorgestellt und laufen lassen und dann durften die Leute auf sie setzen. Durchschnittlich wurden auf jeden Kroete 50 Dollar gewettet. War jede Kroete vergeben hat der Mann den Behaelter hoch gehoben und die Kroete, die als erstes aus dem Kreis gehuepft war, hat gewonnen. Das Rennen an sich hat nur etwa 10 Sekunden gedauert, das Wetten vorher aber bestimmt 20 Min. Aber es war richtig lustig. Das war auch der erste Abend, an dem Ron und ich Goon probiert haben. Wir waren noch die ganze Nacht unterwegs und ich habe es geschafft, mich in den Tropen zu erkaelten, weil ich am Strand geschlafen habe.
Bemerkenswert ist vielleicht noch die Wanderung ueber die Insel. in Erwartung, dass wir nur ein paar Waldwege entlanggehen sind wir alle in Flip Flops losgelaufen und mussten dann feststellen, dass die fuer einen richtigen Wanderweg in den Bergen kaum geignet waren. Eigentlich waren wir auf der Suche nach Koalabaeren, da auf Maggie die hoechste koalapopulation in ganz Australien herrscht. leider haben wir aber nur einen einzigen ganz weit oben im baum schlafen gefunden. Koalas schlafen wohl nich an Walking Tracks und Touristen gehen nicht in den Busch, weil sie Angst vor Schlangen haben. Schade... aber die Aussicht hat das alles wieder gut gemacht, es war einfach unglaublich, voller Postkartenbilder.
Meine Schuhe haben den tag uebrigens nich ueberlebt.....
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Mission Beach: Tiere Im wunderschoenen, etwas einsamen Mission Beach haben wir die Jules aufgegabelt. Jules macht, der Landschaft entsprechend, wunderschoene Fotos, die ich euch hoffentlich irgendwann einmal zeigen kann. Gestern wollten wir uns noch einmal in den Regenwald begeben, bevor wir die Tropen verlassen. Leider hat uns Heik, der Housekeeper in unserem niedlich Hostel, vorher erzaehlt welchen Regenwaldbewohnern wir begegnen koennen und wie wir uns dann zu verhalten haben. Da war die giftigste Schlange der Welt, die sich vor einem aufstellt, aber zum Glueck ein Kurzzeitgedaechnis hat, oder die Zweitgiftigste Schlange der Welt, die sich im Sand vergraebt, aber sehr selten ist. Außerdem verirren sich manchmal Krokodile und natürlich die Cassowaries?.
Auf dem Weg zum Regenwaldwalk mussten wir auch schon durch Regenwald laufen, in dem ganz viel Laub auf dem Boden liegt. Bei jedem Schritt, den wir gemacht haben, hat es im Unterholz geraschelt, da irgendwelche Eidechsen oder Vögel vor uns geflohen sind (die Eidechsen werden hier über einen Meter lang). Wir haben dann den Walk ausgelassen und haben uns auf einen Steg gesetzt und die Schildkröten beobachtet, wenn sie zum Luftholen hochkamen.
In Mission Beach war ich auch das erste Mal im Meer. Das Wasser ist eigentlich total schön, aber weiter als bis zum Oberschenkel hab ich mich nicht hinein getraut, weil ich die ganze Zeit nach Quallen und Stachelrochen Ausschau gehalten hab. Schade? aber die Temperaturen hier sind im Moment noch sehr angenehm.
Am zweiten oder dritten Abend in Mission Beach waren wir in einer kleinen Bar beim Karaoke Abend. Jules wollte einen Skydive gewinnen und hat deswegen, gar nicht schlecht, mitgesungen. Leider wurde der Gewinner per Losverfahren ermittelt. In der Bar haben wir ein paar lustige und vor allem sehr betrunkene Austalier kennen gelernt. Einer von denen Billy dreht gerade vor der Küste eine TV-Show und war vorher bei den Dreharbeiten zu Narnia drei. Er hat uns auch gleich zu einem Lagerfeuer am Strand am nächsten Abend eingeladen. Allgemein kann man sich in diesem Land nirgendwo hinsetzen, ohne angesprochen zu werden. Hier unterhält sich jeder mit jedem. Wenn ein Australier erfährt, dass man auf der Reise ist kommt gleich sowas wie: hey ich wohn in Brisbane, wenn du mal da bist ruf mich einfach an dann zeig ich dir die gegen da?
Am letzten Abend habe ich dann noch, teilweise alleine, Wolf Creek geguckt, den Backpackerhorrorfilm überhaupt. Mal schaun, wie ich mich fühle, sollte ich jemals dort sein..
Allerliebste Grüße aus Mission Beach!
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Mission Beach: Alles wieder gut Nur leider gibt es hier, wie so oft in Australien, keinen Handyampfang. Aber wir sind wieder gluecklich ;)

Ich konnte ausserdem endlich ein paar Fotos hochladen! Es kommen noch mehr, aber der PC ust so lahm...

Liebe Gruesse!]]>
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