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    <title>myMapBlog.com | casiobi</title>
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    <description>The lasts posts from user casiobi</description>
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				<title>Wanaka: Nie wieder Arbeiten!</title>
	 			<description><![CDATA[Nach insgesamt fast 2 Wochen auf See geht es wieder zurck zu den Landratten um noch ein mal 2 Wochen zu arbeiten. Danach ist Schluss, Feierabend fr meine restliche Zeit in Neuseeland. Die verbleibenden Arbeitswochen vergehen, vor allem dank der entspannten Atmosphre in der Firma, schnell und pnktlich zum Bierfestival kommt auch Obi nach Christchurch. Das Bierfestival ist ein Traum: wir sitzen im Zelt der Bierakademie und whrend hbsche Neuseelnderinnen uns immer wieder Bierproben einschenken, lernen wir auch noch so einiges ber unser liebstes Erfrischungsgetrnk. So ist der durchschnittliche Bierkonsum pro Person pro Jahr in Bayern (240 Liter) doch ein wenig hher als der in Neuseeland (75 Liter). Kein Wunder bei den Bierpreisen hier. Whrend Obi noch etwas Arbeitet, verbringe ich die nchsten 2 Wochen mit ausschlafen und einer kleinen Reise auf die Halbinsel Banks Peninsula sdlich von Christchurch. Weiter geht es dann fr Obi und mich ber den Arthur?s Pass in Richtung Hokitika zum Wildfoods Festival. Auf der kurvenreichen Passstrae zeigt sich die Sdinsel von einer ihrer besonders guten Seiten: Die Berge begeistern. Abends kommen wir in Hokitika an, bauen schnell unser Zelt auf und trinken das ein oder andere Bier bevor wir eine Liveband in der nchsten Kneipe abfeiern. Meine Vokuhila-Percke begeistert die Massen. Am nchsten Tag geht das Festival so richtig los: tausende verkleidete und grtenteils betrunken Besucher genieen die Sonne und den ein oder anderen kulinarischen Leckerbissen. Die Auswahl reicht hierbei von Haifischtoast ber Maden bis zu Gehirn oder sogar leckeren Hoden. Obi und ich begngen uns mit etwas Krokodil- und Kngurufleisch. Krokodil schmeckt sogar recht gut. Ansonsten war das Bier auch recht gut und hat sich schlielich durchgesetzt. Nach dem Festival lockerten auf dem Zeltplatz diverse Gesellschaftsspiele das Trinkverhalten auf bis es abends noch einige Livebands auf der Bhne zu sehen gab. Am nchsten Morgen drckten Regen und Kater ein wenig auf die Stimmung, dennoch ein rundum gelungenes Wochenende. Das Wetter bessert sich nicht, trotzdem schauen wir uns den berhmten Franz Josef Gletscher an. Der Anblick bei Nebel und Regen ist nicht besonders Spektakulr, der abenteuerliche Weg zum oberen Aussichtspunkt ist es allerdings. In den nchsten Tagen wird das Wetter besser und wir fahren in Richtung Wanaka, die nette kleine Stadt liegt direkt an einem wunderschnen Bergsee. Besonders gut ist der Ausblick ber den See beim Skydive: Wir springen in ca. 3500m aus einem Flugzeug. Der absolute Nervenkitzel, die wahrscheinlich geilsten 45 Sekunden meines Lebens im freien Fall. Mein absolut bestes Erlebnis bisher, ich kann auch eine halbe Stunde nach dem Sprung nicht aufhren zu grinsen. Auch Obi ist auf einem absoluten Stimmungshoch, trotz eines ?Nein?-Schreies beim Absprung an den er sich gar nicht mehr erinnert (das Video spricht hier aber eine klare Sprache!). Wir lassen den Tag mit einer kurzen Wanderung durch eine Landschaft, die definitiv in "Der Herr der Ringe" vorkam, ausklingen. Am nchsten Tag geht es dann weiter in Richtung Queenstown.Carsten]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/casiobi/14_03_12/Nie_wieder_Arbeiten!/</link>
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				<title>Christchurch: Auf hoher See</title>
	 			<description><![CDATA[Gegen 10 Uhr abends komme ich in Christchurch an. Mein Arbeitskollege Thomas (aus Wellingholzhausen - wie klein die Welt doch ist) holt mich vom Flughafen ab und am nchsten Morgen fange ich auch gleich schon an zu arbeiten. Bei Tage Manufacturing werden Heuwender und Futterwagen von Hand gebaut, ich muss also zum Beispiel Metallteile bohren, zuschneiden oder mit der Flex bearbeiten. Die Arbeit ist nicht besonders abwechslungsreich, die Kollegen aber sehr nett und nach guter neuseelndischer Art gibt es alle zwei Stunden eine bezahlte 15-Minuten-Pause. Also alles sehr ertrglich und das Wochenende lsst zum Glck auch nicht lange auf sich warten. Mit Jan und seinen beiden Reisegefhrten Dominik und Nicole fahre ich zur Kste, wo wir uns einen spektakulren Kitesurfwettbewerb angucken. Auf dem Weg dorthin sehen wir einige zerstrte Huser und mit Containern gesicherte Straen: Ziemlich gewaltig, was das Erdbeben so angerichtet hat. Abends machten wir dann die wenigen noch geffneten Bars und Pubs unsicher. Obwohl berall schon sehr frh der Laden dicht gemacht wird, ist der Abend doch gelungen. Unter anderem versuchen wir noch zusammen mit ein paar Studenten ohne Auto im McAss Drive Thru zu bestellen. Aber keine Chance, das scharfsinnige Personal enttarnt sogar unseren Tuschungsversuch mit Einkaufswagen und guter Motorgeruschimitation.Wieder im Arbeitsalltag angekommen, bietet mir mein zweiter Chef (hat eine Hydraulikfirma und arbeitet mit meinem anderen Chef zusammen) an, mit ihm eine Woche lang auf einem Containerschiff zu arbeiten. Ich sage natrlich sofort zu. Am nchsten Dienstag brechen wir also auf um die hydraulische Pumpe im Kran des deutschen (!!!) Schiffes zu reparieren. Zum Glck, fr uns zumindest, muss das Schiff noch einen weiteren Tag in Christchurch bleiben, da das Ruder nicht funktioniert. Wir nutzen also die Zeit im ruhigen Hafen voll aus um einen Groteil des recht umstndlichen Jobs (auf engstem Raum in 15 m Hhe eine schwere Pumpe auseinandernehmen) schon mal abzuarbeiten. Nach 13 Stunden am ersten und 21 am zweiten Tag stechen wir aber zum Glck in See und knnen erst mal nicht mehr Arbeiten. Das Essen, dreimal am Tag bemht sich der Schiffskoch, ist mit dem in einem guten Hotel zu vergleichen. Sogar morgens werden Wrstchen, Kartoffelecken, gebratener Schinken und Eier aufgetischt. Auch die Ausblicke von der Kommandobrcke sind spektakulr. Da mein Chef noch einiges in Christchurch zu tun hat, werden wir mit dem Flugzeug von Auckland wieder nach Christchurch geschickt. bermorgen geht es aber schon wieder weiter und wir machen uns an den zweiten Kran...Carsten]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/casiobi/06_02_12/Auf_hoher_See/</link>
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				<title>Nelson Lakes: Wanderslust</title>
	 			<description><![CDATA[Nach der ersten groen Mehr Tages Wanderung in den Marlborough Sounds trampe ich (inkl. Dem groen Kitebag und meinen anderen beiden nicht gerade leichten Ruckscken) weiter Richtung Sden nach Nelson. Dort verweile ich eine kurze Zeit, schaue mir die Stadt um danach weiter zum Abel Tasman National Park zu Trampen (Diesmal leider ohne Kite, die Ausrstung musste ich in Nelson lassen um flexibler reisen zu knnen). Dort unternehme ich eine weitere Wanderung, entlang wunderschner Strnde, alleine mit meinem Zelt. Ab und zu fhl ich mich recht einsam aber man lernt immer wieder nette Leute kenne]]></description> 
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				<title>Wellington: ungeplante Outdoorsportferien</title>
	 			<description><![CDATA[Ab zur SdinselBei den vielen lustigen Gesprchen mit Holly am Verkaufsstand stellte sich heraus, das sie auch Richtung Sden weiter reist. Somit ergibt sich, dass wir zusammen nach Wellington fahren und in der WG bei ihren Freunden Unterkommen. Diese wohnen zufllig genau am Strand und lieben Surfen, Mountainbiking, Longbaord fahren und Dan spielt jeden Tag mit einer seiner Zehn Gitarren. So kommt es, dass ich in Wellington eine ungeplante, sehr geile Outdoorsportwoche verbringe. Zufllig treffen wir noch einen alten Bekannten von Fruitvans  auf der Strae. Ein Deutscher namens Viktor, welcher mir erzhlt, dass er auch plant zur Sdinsel zu fahren um dort eine Wanderung im berhmten Queens Charlotte Sound zu machen. Da Holly am nchsten Tag nach Melbourne fliegt entschliee ich mich kurzfristig mit ihm mit zu kommen. Also kaufen wir am nchsten Tag noch Verpflegung fr die drei Tageswanderung ein und setzen mit der Fhre zur Sdinsel ber. Dort laufe ich die schnsten 71 km meines Lebens? ich denke die Bilder beschreiben es besser. Es war auf jeden Fall ein riesen Abenteuer ber den Kamm der Queens Carlotte Berge von Bucht zu Bucht zu wandern um dort zu Zelten, zu Baden und zu Angeln.Christian]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/casiobi/01_02_12/ungeplante_Outdoorsportferien/</link>
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				<title>Wiahi: Ein bisschen Alternativ</title>
	 			<description><![CDATA[Nach dem letzten Farm Job, wo Fleisch den Hauptbestandteil aller Mahlzeiten darstellte, ist der nchste Job eine komplett andere Erfahrung. Fruitvans! So schimpft sich ein Unternehmer welcher tglich lokale Frchte am Straenrand aus sehr alten klapprigen Vans (teilweise ohne Scheibenwischer und Blinker) verkauft. Das essen war streng vegetarisch, es gab kein Fernseher oder Radio und mein Zimmer war ein mit Bettlaken abgetrennter Bereich in einem alten Stall, der Gleichzeitig als Gesellschaftsraum diente. Das war aber sehr cool weil ich nie etwas verpasste und wir viel Spa bei Gitarrenmusik und Gesang hatten.  Mein Job war die erste Woche im Khlhaus helfen, kochen und manche   Verkufer zu ihren Standpltzen zu bringen (dies gab mir die Gelegenheit die meisten der lustig benannten Vans auszuprobieren - Puipui und schmoking Weels wurden meine Freunde,  Poker blieb seinem Namen treu und es war mehr  Glck als Verstand wenn man am Ziel ankam).  Die zweite Woche war ich Verkufer am Straenrand mit einer Sabbeltante  Namens Holly aus England. Daraus entwickelte sich auch mein nchster Trip...  Christian]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/casiobi/20_01_12/Ein_bisschen_Alternativ/</link>
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				<title>Auckland: Waiheke Island</title>
	 			<description><![CDATA[Weihnachten ist, anders als erwartet, trotz des super schnen Wetters doch ziemlich gut, geht also auch ohne Schnee. Es gibt ein riesiges Festmahl mit unter anderem super leckerem Truthahn, alle 14 Gste und die Gastgeber helfen und kochen dabei und spter wird dann gemeinsam gegessen. In den Tagen darauf versuchen wir weiter unseren Rainer zu verkaufen, angekommen im neuen Jahr (unterm Skytower sehen wir ein nettes Feuerwerk), klappt es dann auch endlich. Jetzt geht es also erstmal ohne Auto weiter: Obi geht in Coromandel Frchte verkaufen und ich fliege mit kurzer Verzgerung auf die Sdinsel um in Christchurch meinen nchsten und hoffentlich letzten Job anzutreten. Die Zeit bis zum Flug verbringe ich mit zwei anderen Backpackern (Deutscher, Koreanerin), die ich schon aus Tauranga kenne und zufllig in Auckland wieder treffe, auf Waiheke Island. Waiheke ist eine wunderschen Insel, die man von Auckland bequem mit der Fhre erreicht. Unser Hostel dort ist super entspannt und nur 3 min. vom Strand und 15 min. vom nchsten Liquerstore gelgen. Nach leider nur 5 Tagen, in denen wir unter anderem von Klippen springen und mit Bodyboard surfen, geht es leider schon wieder zurck nach Auckland. Wir gehen dort noch einmal koreanisch essen (sehr zu empfehlen) und dann fliege ich auch schon gen Sden.Carsten]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/casiobi/17_01_12/Waiheke_Island/</link>
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				<title>Cape Reinga: Ab in Norden!</title>
	 			<description><![CDATA[Nach einem sehr beeindruckenden Foo Fighters Konzert in Auckland bleiben wir in der Stadt und kommen bei einer interessanten, netten Familie unter, die wir, wie so oft durch viele glckliche Zuflle in Dubai kennengelernt hatten. Ein weiterer Zufall ist, dass die gesamte Familie mehr oder weniger professionell kitesurft (unter anderem mit 18 schon dicke Sponsorenvertrge mit Redbull haben) und der Sohn Josh gerade eine komplette Kiteausrstung loswerden will. Bei einem guten Freundschaftspreis, schlage ich natrlich sofort zu. Jedoch heit es die nchsten Tage warten? auf Wind. Als sich nach Fnf Tagen kein einziges Lftlein bewegt beschlieen wir eine Reise zum Cape Reinga zu unternehmen. Dabei entpuppen sich die neuen Neoprenanzge als gute Anschaffung, als wir bei Traumwetter in einer Bucht vor Goat Island Schnorchelausrstung ausleihen und zwar keine sonderlich bunten aber sehr viele und groe Fische betrachten knnen. Weiter gehts entlang der zerklfteten Kste vorbei an kleinen Fischerdrfern zum Cape Reinga, dem nrdlichsten Punkt Neuseelands, wo sich die ?Tasman Sea? und der Pazifische Ozean treffen. Whrend des Trips kommt Rainer sogar zwei Mal in den Genuss auf einer Autofhre zu fahren um die groen, in das Meer mndenden Flsse zu berqueren. Nach einer weiteren Nacht am Strand brechen wir vom  Cape Reinga frh morgens auf, um die riesigen Sanddnen des Ninety Miles Beach vor der Mittagshitze zu erreichen. Diese sind so gro und steil, dass man dort wie auf Schnee mit einem Schlitten oder Bodyboard hinunter fahren kann. Der einzige Haken; der Aufstieg ist sau anstrengen. Deswegen machen wir uns weiter auf den Weg und fahren auf dem Strand (ja, in Neuseeland geht das!) zurck Richtung Auckland. Auf dem Weg machen wir noch einige Stopps um bei Zweimeterwellen das Bodyboarden mal im Wasser zu probieren und in einem jungelartigen Wald ca. 2000 Jahre alte, 50 Meter hohe Kaori Bume zu begutachten. Nach diesem kurzen, aber sehr beeindruckenden 5 Tagestrip kehren wir fr eine groe Weihnachtsparty zu der Familie in Auckland zurck. Und wie ein Weihnachtsgeschenk kommt auch der Wind auf und ich kann endlich aufs Wasser Kitesurfen gehen.Obi]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/casiobi/29_12_11/Ab_in_Norden!/</link>
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				<title>Auckland: Foo Fighters</title>
	 			<description><![CDATA[Unglaublich gutes Konzert, auch der anfngliche Regen tut der Stimmung keinen Abbruch! Tenacious D und die Foo Fighters, geht das besser?Obi sagt nein: Es war sogar besser als das Guildo Horn Konzert in Hagen damals...]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/casiobi/13_12_11/Foo_Fighters/</link>
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				<title>Christchurch: Worktrip South Island</title>
	 			<description><![CDATA[Nach drei Tagen Farmarbeit in Apiti heit es fr mich schon wieder Sachen packen: Ich soll fr 3 Tage auf der Sdinsel arbeiten. Am nchsten Morgen werde ich abgeholt und erfahre, dass ich zusammen mit Andrew (der uns auch die Jobs besorgt hat) in einem Truck auf die Sdinsel fahren werde um Maschinen auszuliefern. Angekommen in Palmerston North, helfe ich noch in der Werkstatt aus bis wir nachmittags losfahren. Der Truck ist sehr gro, genau wie die Maschinen: auf dem Anhnger ist ein riesiger Laderwagen und hinten auf dem Truck ein Mixerwagen. Alles von Strautmann, alles gute, deutsche Wertarbeit. Wir fahren also los in Richtung Wellington um dort die Fhre zu nehmen. Die berfahrt ist bei vlliger Dunkelheit ziemlich unspektakulr, das Essen aber gut. Um 3 Uhr morgens kommen wir auf der Sdinsel in Picton an, bernachten dort in einem Hostel und setzen unsere Reise am nchsten Morgen fort. Wir fahren den ganzen Tag, machen ein paar Stopps zum Essen oder um Ersatzteile auszuliefern und kommen abends in Dunedin an. Die nchste Etappe fhrt uns ganz in den Sden der Sdinsel nach Invercargill, wir sind also in 2 Tagen die komplette Lnge der Sdinsel abgefahren. Hier laden wir den Laderwagen ab und montieren noch die letzten Teile. Auf dem Weg zurck bernachten wir wieder in Dunedin, dann in Christchurch, wo der Mixerwagen fr eine groe Landmaschinenausstellung abgeladen wird. Andrew bietet mir an, dort zu bleiben und in der Firma seines Freundes Graeme zu arbeiten, bis er mit neuen Maschinen wiederkommt. Da sage ich natrlich nicht nein. Die Arbeit im Workshop ist gut und die Kollegen gut drauf, es lsst sich also wohl aushalten. Am Wochenende schaue ich mir erst kurz die Landwirtschaftsausstellung an, ende dabei aber mit meinem Arbeitskollegen Chris recht schnell im Bierzelt, wo wir uns auf das groe Event des nchsten Tages vorbereiten: das Pferderennen.  Pferderennen muss man sich ungefhr so vorstellen: Man zieht sich schick an, fngt recht frh morgens an zu trinken, fhrt dann zur Rennbahn wo man sich erst mal an der Bar anstellt um weiter gegen den immerwhrenden Durst anzukmpfen. Ach ja, man kann auch auf Pferde wetten, dabei gibt es recht viele ?Profis?, die stundenlang Zeitungen und lange Listen mit Pferden studieren um dann zu setzen. Wir knnen das auch so: Ich halte mich zurck, setze und verliere nur 2 Dollar, die anderen haben mehr oder meist weniger Glck. Nachmittags ist dann alles schon wieder vorbei und wir ziehen uns fr eine kurze Ruhepause oder so in die WG von Chris? Freunden zurck um abends dann nochmal ein paar Pubs unsicher zu machen. Alles in allem ein super Wochenende, auch wenn der Sonntag ein sehr, sehr ruhiger Tag wird. Nach ein paar weiteren Arbeitstagen in Christchurch geht es dann zurck auf die Nordinsel. Diesmal nehmen wir die Fhre etwas frher am Abend und ich kann die wunderschnen Sounds beim Verlassen der Sdinsel sehen, whrend die Sonne langsam untergeht. Nachts kommen wir dann in Palmerston North an und am nchsten Tag heit es fr mich (nach 3 Tagen aus denen 2 Wochen wurden) wieder Khe melken. Ich bin jetzt allerdings auf einer Nachbarfarm zum Aushelfen, dort sind "nur" 550 Khe, die wir zweimal am Tag melken mssen.Carsten]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/casiobi/06_12_11/Worktrip_South_Island/</link>
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				<title>Apiti: Khe</title>
	 			<description><![CDATA[Nachdem wir am Eastcape um ca 5.30 als erster Mensch der  Welt das Tageslicht des 19. Oktobers 2011 begren folgen wir den Pacific Coast Highway Richtung Sden. Der Versuch in der Wein- oder Apfelindustrie der schnen Surferstadt Gisborne  einen Job zu finden bleibt erfolglos. Whrend wir in den nchsten  Tagen in Napier/Hasting nach Jobs suchen, passiert nicht viel, auer dass unser Kontostand  zusehends gegen Null luft.  Regenwetter und eine weitere Autopanne lassen die Stimmung nicht besser werden. Achja, die All Blacks (Neuseelndische Rugby Nationalmannschaft) werden Weltmeister, als wir uns das Finale im Pub ansehen. Jedoch bekommen wir bald einen Rckruf von der Hopkins Farming Group (Partnerfirma von Strautmann, Ger) und knnen direkt am bernchsten Tag auf einer riesigen Farm mit ber 900 Khen anfangen zu melken, oder es  zumindest versuchen (An dieser Stelle noch einmal besten Dank an Lars, der uns den Kontakt zur Firma hergestellt hat.). Nach einiger Zeit haben wir den Dreh aber raus und selbst das Aufstehen um 4:45 Uhr wird (FAST!) zur Gewohnheit. Ich wohne nun bei dem Farmmanager Sam im Haus und gehe ab und zu mit ihm Jagen, Fischen oder einfach so Bourbon Cola trinken, whrend Carsten auf die Sdinsel ausreist.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/casiobi/21_11_11/Khe/</link>
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				<title>East Cape: Von glclichen und unglcklichen Zufllen</title>
	 			<description><![CDATA[Bei leider ziemlich miesem Wetter machen wir uns nun auf den Weg, das East Cape zu umrunden. Die erste Nacht verbringen wir direkt am Wasser und werden am nchsten Morgen von der wieder strahlenden Sonne geweckt. Das schlechte Wetter hat uns also mal wieder nur einen kurzen Besuch abgestattet, so kann es weitergehen. Wir fahren knappe zwei Stunden mit guter Laune an wunderschnen Buchten entlang bis uns ein seltsames Gerusch aus dem inneren unseres Vans Rainer stutzig werden lsst. Erst denken wir uns nichts dabei, er hat ja schlielich schon 21 Jahre auf dem Buckel, jedoch wird es immer und immer lauter. Als wir anhalten kommt uns beim ffnen des Motorraumes Qualm entgegen, kein gutes Zeichen. Ein sehr netter Trucker hlt jedoch an und zieht uns gleich mit in das nchste kleine Dorf, wo er einen Mechaniker kennte. Leider ist nur der Sohn des Mechanikers dort und kann uns nicht wirklich helfen. Sein Rat: Zur Werkstatt im nchsten greren Ort abschleppen lassen, das Problem wrde seinen Horizont bersteigen. In Erwartung ein Vermgen fr das Abschleppen zum nchsten greren Ort (Opotiki, 1,5 Stunden Fahrt) und die Reparatur zu bezahlen machen wir uns auf den Weg zum rtlichen ?Pub? um dort zu telefonieren. Als wir dort unsere Geschichte erzhlen meint eine Frau, sie knne mal jemanden anrufen. Dieser jemand ist Stewart, ein unglaublich netter Maori, der sofort wei, was zu tun ist. Nach ein paar Minuten voller Hoffnung ist allerdings klar: mindestens die Zylinderkopfdichtung ist kaputt. Ein greres Problem. Stewart bringt uns also zu seinem Bruder John, wo wir bernachten knnen und repariert in den nchsten Tagen unseren Rainer. Wir werden whrenddessen von Gastfreundschaft berwltigt. John und seine Frau Robyn tun wirklich alles fr uns: Wir werden bekocht, John fhrt extra nach Tauranga um unsere Zylinderkopfdichtung zu holen und wir drfen sogar mit seinen Quads ber den Strand direkt gegenber des Hauses heizen (!!!). Auerdem erleben wir noch eine Dorfzusammenkunft in einem Marae (?Dorfzentrum? der Maori (UReinwohner Neuseelands)) mit, bei der es um die nahende lkatastrophe geht, die fr die Kstenregion ein wirklich schwerer Schlag sein wird. Wir htten gerne noch geholfen, gegen das l anzukmpfen, es kam allerdings erst an, als wir schon wieder weg waren. Nach 4 Tagen in der Waihau Bay lief unser Rainer also wieder (besser als je zuvor) und wir machten uns berglcklich auf den Weg zum East Cape. Dort bernachten wir und stehen um kurz vor 5 (!!!) auf, um am stlichsten Leuchtturm der Welt als erste den Sonnenaufgang zu sehen.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/casiobi/19_10_11/Von_glclichen_und_unglcklichen_Zufllen/</link>
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				<title>Tongariro National : BERGE!!!</title>
	 			<description><![CDATA[Raus aus Tauranga, erste Station: Roturua. Ein Ort an dem schon die Maoris (Uhreinwohner Neuseelands) die vulkanischen Aktivitten zu schtzen wussten. Leider stinkt es dort aus allen brodelnden und blubbernden Lchern nach verrotteten Eiern.  Nichts desto trotz, lassen wir uns davon nicht abschrecken und genieen einen Abend im Polynesien Spa Pool bei bis zu 42 C Wassertemperatur und wunderbaren Ausblick auf einen weien dampfenden See. Am nchsten Tag geht?s auch schon weiter  zum Tongariro National Park. Mit Rainer durchqueren wir eine scheinbar menschenleere Gegend, an Schnee bedeckten Vulkanen vorbei bis wir in einem einsamen Feriendorf  ein gemtliches Hostel mit Kamin und Whirlpool beziehen. Der Plan fr den nchsten Tag: Ski fahren!!!  Bei Traumbedingungen am Morgen, bgeln wir die Hnge eines schlafenden Vulkans hinunter, so dass uns leichter Schneefall am Nachmittag auch nichts mehr ausmacht. Hundemde von der Dauerpistengaudi (als arme Backpacker gnnen wir uns nur einen Skitag) entspannten wir im SPA des Ski Hauses. Nach dem deftigen Abendessen planen wir am Abend den nchsten Tag: Tongariro Crossing (die wohl schnste Eintageswanderung der Neuseelands). Leider soll dieser Ausflug 150 $ (25$ Busshuttel  125$ Guide) kosten. Wir schmieden also einen Plan: Guide? Brauchen wir nicht, haben ja schon professionelle Wanderschuhe. Den Shuttleservice brauchen wir auch nicht, wir haben ja Rainer! Um dann vom Ende der Wanderung wieder zum Anfang zu kommen, wo der Rainer wartet, teilen wir uns in zwei Gruppen auf und bewandern den Track von beiden Seiten um uns hoffentlich in der Mitte zu treffen.  Trotz anfnglicher Sorgen, meisterten wir den Aufstieg zum Vulkankrater (1900m!!) am Fue des Mount Doom (einigen als Schicksaalsberg bekannt) mit Leichtigkeit und trafen uns sogar zu einem Berglunch in der Mitte des Tracks. Nach diesen zwei extrem sportlichen Tagen, entspannen wir noch einen Tag im National Park Hostel und brechen am nchsten Tag in Richtung East Cape auf.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/casiobi/10_10_11/BERGE!!!/</link>
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				<title>Tauranga: Raus aus Tauranga</title>
	 			<description><![CDATA[In den letzten Wochen ist nicht viel Aufregendes passiert: Wir fuhren bei gutem Wetter wie blich zur Arbeit und hatten bei schlechtem Wetter frei, das heit an freien Tagen konnten wir nicht wirklich viel unternehmen (Highlights waren: ein Angelausflug zum Mount Maunganui und ein kurzer Abstecher zu einem weiteren Wasserfall). Am Sonntag verlieen wir nach knapp 2 Monaten also die Bell Lodge um whrend den letzten drei Arbeitstagen im Van zu nchtigen. Es war zwar schade um die netten Leute, die wir in der Bell Lodge kennen gelernt hatten, jedoch waren wir auch froh von den unfreundlichen Besitzern endlich loszukommen. Die letzten Tage in Tauranga verbrachten wir also am Mount Maunganuhi in unserem Van. Mit Jan, unserem neuen Reisegefhrten, konnten wir dort noch einmal das gute Wetter ausnutzen, da wir komischerweise noch zwei freie Tage hatten (davon einmal Traumwetter). Heute Morgen holten wir dann noch Aaron und Katharina aus der Bell Lodge ab, um uns mit 4 Deutschen und einem Englnder auf den Weg zum Skifahren zu machen.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/casiobi/06_10_11/Raus_aus_Tauranga/</link>
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		<item>
				<title>Tauranga: Hobbiton</title>
	 			<description><![CDATA[An einem sonnigen, freien Tag machen wir einen Abstecher nach Mittelerde, ins Auenland. Wir lassen uns durch das wunderschne Hobbingen (englisch: Hobbiton) fhren und besuchen Bilbo, Frodo und co...]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/casiobi/26_08_11/Hobbiton/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Tauranga: Endlich Arbeit!</title>
	 			<description><![CDATA[Genug gereist, jetzt wird erstmal gearbeitet. Doch von wegen hart Schuften: Der Arbeitstag beginnt frhestens um halb 10 und findet sein gemtliches Ende gegen 6 Uhr. Bei meist blauem Himmel und strahlender Sonne machen wir die Kiwipflanzen fit fr die nchste Saison. Unter anderem ziehen wir Fden, reien alte Fruchtstngel ab, bauen kleine Feuerstellen damit die kleinen Kiwis in der Nacht nicht erfrieren und spannen die herausgzogenen Fden letztendlich wieder. Die Arbeit ist also meist abwechslungsreich und macht bei gutem Wetter sogar ein wenig Spa.Nachdem wir unseren ersten Paycheck bekommen haben sind wir also rundum glcklich, da auch die Stunden grozgig gezhlt wurden.Wir kommen also nach der Arbeit im Dunkeln wieder (hier ist Winterzeit), kochen, essen und gehen schlafen. An freien Tagen unternehmen wir etwas mit unseren Mitbewohnern. So rennt uns hier die Zeit davon, wir finden leider nur selten Zeit fr unseren Blog. Wenn wir demnchst weiterreisen, gibt es wieder mehr zu berichten...]]></description> 
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		<item>
				<title>Tauranga: Warten auf den ersten Job</title>
	 			<description><![CDATA[Nach kurzem Schriftverkehr hatten wir einen Job in Tauranga quasi sicher.  Leider hatten wir unsere Rechnung ohne unseren knftigen Arbeitgeber Joe gemacht: Der kleine Indische Kampfzwerg ist in jeder Hinsicht unberechenbar. Wir gehen also jeden Abend mit der Hoffnung, am nchsten Tag endlich mal arbeiten zu knnen, ins Bett und warten letztendlich eine geschlagene Woche bis wir endlich die ersten Kohlen ranschaffen knnen?In der Zwischenzeit beziehen wir unser Quartier im Bell Lodge Hostel und verbringen die Zeit mit diversen Ausflgen zu Wasserfllen oder Bushwalks. Mit David und Timo, die zufllig einen Tag vor uns in Tauranga angekommen sind (wirklich ohne Absprache), strzen wir uns unter anderem noch in die ziemlich kalten Fluten des Pazifiks und machen einen richtig deutschen Grillabend mit Wrstchen und Senf vom "German Butcher".]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/casiobi/11_08_11/Warten_auf_den_ersten_Job/</link>
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			</item>

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				<title>Taupo: Trip zum Lake Taupo</title>
	 			<description><![CDATA[Morgens mit Meerblick aufwachen,  frhstcken, Zhne putzen; erste Frage: ?Wo geht?s jetzt hin??. Nach kurzem Hin und Her fllt die Entscheidung auf Taupo um Obis Traum, einem Job in einem Skigebiet, nher zu kommen. Nach der ersten Etappe stranden wir bei Nebel und Dunkelheit im winzigen Tokoroa, wo uns glcklicherweise eine nette Familie (mit All-Inclusive-Verpflegung!)  aufnimmt. Gestrkt machen wir uns am nchsten Morgen auf den Weg in Richtung Huka Falls, beeindruckende 220.000l  Wasser strzen hier pro Sekunde in die Tiefe. Direkt daneben finden wir einen Campingplatz, auf dem wir die erste kltere Nacht verbringen und zwei nette Deutsche kennen lernen: Cem und Kathi. Mit den beiden erfahrenen Campern verbringen wir noch eine weitere Nacht bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt nahe dem Berggipfel des Mount Ruapehu. Aufgrund dieses Klteschocks (die Heizung unseres Mitsubishi funktioniert nicht), des sprlichen Jobangebotes und den teuren Lebenshaltungskosten  sind wir gezwungen unsere Reisegefhrten und die Bergregion ohne Skitag zu verlassen.Schade, wir kommen dann im Sommer wieder. Die Stimmung hebt sich allerdings wieder, als wir nach kurzem Schriftverkehr eine Jobzusage aus Tauranga im wrmeren Norden erhalten?]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/casiobi/07_08_11/Trip_zum_Lake_Taupo/</link>
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