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    <title>myMapBlog.com | dominik</title>
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    <description>The lasts posts from user dominik</description>
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				<title>Kirchheim: Don t cry for me, Argentina!</title>
	 			<description><![CDATA[Seid gestern nachmittag bin ich wieder in Deutschland. Da habe ich aber Glück gehabt, denn der Pilot gab über London durch, daß auf Island ein Vulkan ausgebrochen sei und daß ab 1700 Uhr der Flugverkehr eingestellt werden würde: um 1515 Uhr setzen wir in Frankfurt auf.<br />Und ich habe kurz nach der Landung schon mit den Planungen fuer meine naechste Reise nach Suedamerika begonnen (das ist kein Witz)! Natuerlich wird es wieder eine Motorradreise werden.<br />Topo ist noch eine Weile unterwegs, da er wieder mit dem Containerschiff zurueck nach Hamburg faehrt. Mitte Mai hole ich ihn da ab. Ich bin wirklich stolz auf meinen treuen Gefaehrten: gute 15.000 km haben wir in den letzten vier Monaten zusammen absolviert, ohne dass es groessere Probleme gegeben haette. Durch Regen und Schnee sind wir gefahren, die Berge so weit rauf, bis wir beide kaum noch Luft holen konnten, durch bruetende Hitze in der Pampa (und in Buenos Aires), und im wahrsten Sinne ueber Stock und Stein. Danke, Topo, das hat riesig Spass gemacht mit Dir!<br /><br />Kilometerstand bei Abgabe im Hafen von Buenos Aires: 70777<br /><br />Jetzt freue ich mich erstmal sehr darauf, euch alle wiederzusehen! Bis bald und viele Gruesse!<br /><br />]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/dominik/16_04_10/Don_t_cry_for_me%2C_Argentina!/</link>
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				<title>Punta del Este: Kurzbesuch in Uruguay</title>
	 			<description><![CDATA[Topo mit neuem Hinterreifen sowie frisch gewartet und inspiziert: eine bessere Gelegenheit ein bisschen was am Zeitplan zu tun, wird wohl nicht mehr kommen. Wir beamen uns also an nur einem Nachmittag bis nach Saladillo, wo weitere neue Freunde wohnen. Unterwegs muss ich nach nur 300 km den Tank auf Reserve stellen, das entspricht einem Verbrauch von 8 Litern / 100 km, bis dahin voellig unvorstellbare Groessenordnungen. Das lief aber auch gut und machte Spass!<br />Am Ortseingang wartet Jorge wild winkend auf mich. Was fuer ein schoener Empfang! Bei einbrechender Dunkelheit umfahren wir grossraeumig eine Polizeikontrolle, da Jorge weder Rueckspiegel noch Licht an seiner Maschine hat. Argentino-Style pur. Jorge, Marta und Jorgito hatte ich auf einer meiner Ruta-40-Etappen kennengelernt. 200 km von Buenos Aires entfernt betreiben sie eine Baumschule und laden mich ein, ein paar Tage dort zu verbringen. Direkt weiterfahren geht nicht, denn sie sind einfach zu nett und es ist zu schoen bei ihnen. Damit ist die Entscheidung gefaellt: fuer die Freunde und gegen die Schleife ueber Brasilien und Paraguay zu den Wasserfaellen von Iguazu. Damit ist dann zwar auch der dritte Anlauf gescheitert, sich die anzugucken, aber die Wasserfaelle koennen ja nicht weglaufen. Ausserdem ist das doch ein attraktives Ziel fuer eine zukuenftige (Motorrad-) Reise! Aber Uruguay ist im Notprogramm noch zu schaffen. Wir setzen von Buenos Aires aus mit der Faehre nach Colonia del Sacramento ueber und fahren an der Kueste entlang bis nach Aquas Dulces, wo wir zwei Tage Strandurlaub machen. In Punta del Este machen wir auf der Rueckreise Halt bei Noel und Andrea, die mir einen interessanten Einblick hinter die Kulissen der Welt der Schoenen und Reichen geben.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/dominik/05_04_10/Kurzbesuch_in_Uruguay/</link>
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			</item>

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				<title>Bahia Blanca: Ruta 3</title>
	 			<description><![CDATA[Der schoene, aber nicht vorgesehene Abstecher in die Antarktis hat ein bisschen den Zeitplan durcheinander gebracht. Um zu retten, was noch zu retten ist, fahre ich schnellstmoeglich gen Norden. Wieder einmal sind uns die Elemente wohlgesonnen und wir duesen bei Sonnenschein und abschnittsweise mehr als 100 km/h (!) Rueckenwind ueber die Ruta 3, die im groben mehr oder weniger an der Atlantikkueste entlang fuehrt.<br />Trotz des Zeitdrucks besuchen wir in Trelew  Marcelo, Andrea und ihre beiden Toechter, die wir alle zusammen am Lago Alumine kennengelernt haben und erfahren wieder einmal Gastfreundschaft pur. Ich kuemmere mich dort auch um Topo, bei dem wieder einmal Wartung und Inspektion anstehen. Alles ist im Lot, bis auf den Hinterreifen, der aber in den benoetigten Dimensionen 120/90-17 S nicht aufzutreiben ist, denn Topo ist hier mit seinen 600 Kubik und 39 PS ein richtig grosses Motorrad! Nach kurzer Risikoabschaetzung entschliesse ich mich, nicht die drei Tage zu warten, die ein Reifen aus Buenos Aires hierher benoetigt. Wir fahren auf die Halbinsel Valdes, um Orkas zu beobachten, die sich die Robben und Seehunde vom Strand wegschnappen. Wegen zu starken Windes haben die Orkas dazu aber keine Lust und wir brausen weiter bis nach Bahia Blanca. Hier gelingt es uns nach nur zwei Tagen und einigen Problemen (sowohl argentinisch-technisch als auch argentinisch-psychologisch ("Argentino-Style")) einen passenden Hinterreifen zu bekommen. Einzelheiten und Flueche schreibe ich erst, sobald ich ausser Landes bin ... .]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/dominik/28_03_10/Ruta_3/</link>
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				<title>Antarktis: Last Minute</title>
	 			<description><![CDATA[Vielen herzlichen Dank fuer eure Geburtstagsgruesse. Das hat mich wirklich sehr gefreut!<br /><br />Es war vielleicht etwas voreilig, als Ueberschrift fuer die letzte Geschichte  "the only way is up" zu waehlen. Ein Last-Minute-Sonderangebot  im Schaufenster einer Reiseagentur in Ushuaia hat mich naemlich daran erinnert, dass unter Kap Hoorn ja noch ein ganzer Kontinent liegt. Also habe ich ziemlich spontan entschieden, doch mal dahin zu fahren. Heute bin ich nach 10 Tagen zurueckgekommen und ich muss euch sagen: es war sehr schoen! Ich habe es aber nicht als so spektakulaer empfunden wie andere Antarktisreisende, aber der Aufwand hat sich doch gelohnt: vier Tage Drakepassage (das angeblich stuermischste Seegebiet der Erde und wir haben das auf der Hinfahrt voll zu spueren bekommen: mir hat's Spass gemacht, anderen sehr viel weniger ...), mehrere Walsichtungen, Pinguine ohne Ende und wirklich schoene Eis-Landschaften, die mich schon bezaubert haben. Zu guter letzt war ich auch in der suedlichsten Bar der Welt, die von den Ukrainern auf der Vernadsky-Station betrieben wird. Dummerweise war denen tatsaechlich ein paar Tage zuvor der Wodka ausgegangen, das einzige dort erhaeltliche Getraenk, sodass wir unverrichteter Dinge dort abreisen mussten. Aber das wird heute abend hier in Ushuaia nachgeholt.<br /><br />Viele Gruesse!<br />Stay tuned! <br /><br /><br /><br />]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/dominik/20_03_10/Last_Minute/</link>
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			</item>

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				<title>Ushuaia: The only way is up!</title>
	 			<description><![CDATA[Von El Calafate aus haben Topo und ich einen Abstecher in den schoenen Naturpark Torres del Paine unternommen. Dort haben wir von anderen Reisenden von dem Erdbeben weiter noerdlich gehoert und zwar auch nur deshalb, weil die sich darueber beschwert haben, dass ihre Fluege ueber Santiago alle gestrichen worden waren. Wir haben von dem Beben ueberhaupt nichts gespuert und uns geht es gut.<br />Nach einem Zwischenstop in Puerto Natales hat Topo dann mal richtig Strecke gemacht: 550 km an einem Tag! Es lief richtig gut, bis uns kurz vor Rio Grande der Sprit auszugehen drohte, da die zum Tanken vorgese]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/dominik/02_03_10/The_only_way_is_up!/</link>
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			</item>

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				<title>El Calafate: Ruta 40 Patagonia</title>
	 			<description><![CDATA[Nach ein paar schoenen Tagen am Ende der Carretera Austral in Villa O'Higgins und einem Kurzurlaub auf einer 500 Hektar grossen Estancia einer deutsch-chilenischen Familie in Nadis haben wir das unter Motoristen beruehmt-beruechtigte suedpatagonische Teilstueck der Ruta 40 in Angriff genommen. Der Ruf ruehrt her aufgrund der extrem starken Winde, die sogar Autos umwerfen koennen, den tiefen Spurrillen, die Lastwagen in die Piste gefraest haben und dem lehmigen Untergrund, der bei Regen spiegelglatt und bei Dauerregen matschig wird.<br />Nun ja, um ehrlich zu sein: mein Schutzengel hatte ein paar Mal ganz ordentlich zu tun, obwohl wir ganz gute Bedingungen hatten, denn es war zwei Tage absolut windstill und die Sonne schien. Aber die Piste war durch den wochenlangen Dauerregen kilometerweise aufgeweicht, dass selbst Allradfahrzeuge sich gegenseitig aus dem Matsch ziehen mussten. Topo und ich sind an solchen Stellen von der Piste runter und etwa 20 Meter nebenan durch die Praerie gefahren. Diese Taktik hat uns eigentlich ganz schoen weit gebracht, bis wir dann auch steckengeblieben sind. Topo hat zwar geschaufelt, was das Zeug hielt, aber dann steckten wir so tief im Boden, dass wir mit dem Motorschutz aufsassen. Dann ging garnichts mehr. Zum Glueck waren schnell ein paar nette Leute da, die mit angepackt haben.<br />Nach zwei Tagen erreichten wir dann El Chalten, wo sich bei bestem Wetter der Fitz Roy praesentierte. Ab hier ist die Strasse auch wieder asphaltiert. Heute sind wir in El Calafate angekommen und werden morgen den Gletscher Perito Moreno besuchen.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/dominik/23_02_10/Ruta_40_Patagonia/</link>
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			</item>

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				<title>Tortel: Carretera Austral</title>
	 			<description><![CDATA[Gerhard und ich haben in den letzten beiden Wochen die argentinischen und chilenischen Seengebiete besucht und sind ueber die Isla Chiloe an den Beginn der Carretera Austral gefahren.<br />Die Carretera Austral war bzw. ist eines der beeindruckensten Infrastrukturprojekte Chiles: eine Piste in Nord-Sued-Richtung, um Chiles unzugaenglichen suedlichen Gebiete an das restliche Staatsgebiet bequem anzuschliessen. Dementsprechend sieht das aus. Die Strasse fuehrt durch kalten Urwald, schlaengelt sich steile Berghaenge entlang und quert Fluesschen und Fluesse. Es gibt kaum Verkehr, aber dafuer "parken" schon mal gerne Pferde, Kuehe und Schafe mitten auf der Fahrbahn.<br />In Coyhaique haben Gerhard und ich uns leider getrennt, denn ich wuerde gerne weiter auf der Carretera Austral nach Sueden, Gerhard hat weniger Zeit und moechte schneller zurueck nach Argentinien. Schade, denn wir waren ein gutes Team und es hat Spass gemacht zu zweit zu fahren. Dir weiterhin alles Gute, Gerhard!<br />Heute sind Topo und ich in Tortel angekommen, die letzte Station vor dem Ende dieser Traumstrasse in Villa O'Higgins. Seit gestern regnet es nicht mehr und es scheint nach langer Zeit mal wieder die Sonne. Da macht es besonders Spass, mit Topo hier durch die Gegend zu brausen. Naja, manchmal kriechen auch oder wuehlen uns durch, wenn die Chilenos mal wieder die Piste mit groebstem Flussbettkies geflickt haben oder Wellblechpassagen dem Material ein paar ordentliche und auf Dauer wohl unzulaessig hohe Lastspielzyklen abverlangen wuerden ... .<br />(wie ueblich: Bilder folgen!)]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/dominik/11_02_10/Carretera_Austral/</link>
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			</item>

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				<title>Lago Alumine: Vulkane und Alpenstimmung</title>
	 			<description><![CDATA[Nach unserem Abenteuer am Aqua Negra hatten wir erstmal genug von schlechten Pisten und sind deshalb gut 1000 km ueber besten Asphalt ins Seengebiet gebraust. Hier faengt Patagonien an. Die Landschaft und Architektur erinnern sehr an unsere Alpen. Es gibt auch viele deutsche Einwanderer hier. Station machen wir zur Zeit am Lago Alumine, wo es uns so gut gefaellt, dass wir noch ein bisschen hierbleiben.<br />Wir melden uns, wenn's etwas Neues zu berichten gibt!]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/dominik/24_01_10/Vulkane_und_Alpenstimmung/</link>
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			</item>

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				<title>Aqua Negra: Ein Traum wird wahr!</title>
	 			<description><![CDATA[Wie angekuendigt haben wir den Versuch unternommen, den Pass Aqua Negra zu ueberqueren. Um es vorweg zunehmen:<br />Wir haben's geschafft, aber es war doch viel schwerer als erwartet!<br /><br />Da ueber die Passhoehe auch die Grenze zwischen Chile und Argentinien verlaeuft, mussten wir erstmal durch den chilenischen Zoll. Kein Problem! Wohl aber, dass unmittelbar nach der Zollstation die Piste beginnt und die war nicht in gutem Zustand: Abschnitte mit Spurrillen, Sand und Wellblech wechselten sich schoen nacheinander ab. Erschwerend kam hinzu, dass Topo diesmal sein zulaessiges Maximalgewicht aufwies und der Schwerpunkt zudem hoeher lag als bei unseren Eifelausfluegen und das war auch nicht durch Umpacken zu aendern. Das ganze war also eine einzige Balanciererei ueber 180 km hinweg, fuer die ich sage und schreibe 8 (!) Stunden gebraucht habe. Aber Topo hat das bravouroes gemeistert. Hier ein herzlicher Dank an Sam vom Motorradzentrum Bonn: die von Dir gewaehlte kurze Uebersetzung hat die ganze Unternehmung wohl gerettet: ab 4400 m Hoehe konnte ich aufgrund des Leistungsverlusts noch gerade in den zweiten Gang schalten und auf der Passhoehe von 4780 m waren Mensch und Maschine rundum erschoepft und wir kamen aus dem ersten Gang nicht mehr raus.<br />Aber damit ist endlich ein langer Traum in Erfuellung gegangen: ich wollte einmal mit dem Motorrad ueber einen schoenen Alpenpass fahren. Das es nun einer der hoechsten Andenpaesse geworden ist, gilt auch, finde ich!<br /><br />(Spektakulaere Bilder folgen! Wie so haeufig ein Problem der Internetbandbreite hier. Aber ihr kennt das ja schon ...)]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/dominik/18_01_10/Ein_Traum_wird_wahr!/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Pisco Elqui: Chillout </title>
	 			<description><![CDATA[Nachdem am 08. Januar Tanja leider wieder nach Deutschland zurueckgeflogen ist, sind Topo und ich jetzt alleine weiter unterwegs. So ganz stimmt das nicht, denn man trifft ja unterwegs Leute. Die Argentinier und Chilenien, die ich bisher getroffen habe, sind aufrichtig interessiert und freundlich. Das ist wirklich toll!<br />Manchmal ist es aber auch ein bisschen viel: wenn man zum Beispiel nur mal eben tanken moechte, dann aber regelmaessig von enthusiastischen Einheimlichen "umzingelt" wird, die wissen moechten, woher man kommt, wohin man will, wieviel Hubraum und Leistung Topo hat etc. etc..<br />Da bekommt man unter einer Viertelstunde nicht weg. Aber besser so als anders!<br />Ja, und mittlerweile sind wir in Chile. Von Mendoza aus sind wir durch spektakulaere Landschaften gebraust und haben die Anden mit der Strecke Los Liberdadores ueberquert. Die 3100 m Hoehe haben Topo nichts ausgemacht. Lediglich beim Ueberholen der LKWs bergauf war er nicht mehr ganz so spurtstart wie gewohnt. Da fehlen dann doch wohl ein paar PS.<br />In Chile sind wir nach Zapallata gefahren und das dortige Fischrestaurant war eine Wucht (das war eine sehr gute Empfehlung, danke dafuer, Wilhelm!). Weil das Bergfahren soviel Spass gemacht hat, habe ich mich entschlossen, mal zu testen, ob wir auch ueber etwas hoeheres kommen. Der Aqua Negra ist mit 4700 m quasi in der Naehe. Und auf dem Weg dorthin in einem Seitental liegt Pisco Elqui, ein kleines Nest. Es ist hier sehr ruhig, die Stimmung sehr entspannt und ich habe ein sehr schoenes Hostal gefunden. Da muss ich doch erstmal noch einen Tag hierbleiben und noch einen Pisco Sour trinken, oder?!<br /> :-)<br /><br />Bilder folgen, wenn ich in einer groesseren Stadt mal wieder mehr Bandbreite vorhanden ist!<br />]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/dominik/15_01_10/Chillout_/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Mendoza: Frohes Neues Jahr!</title>
	 			<description><![CDATA[Wir wuenschen allen ein gutes Neues Jahr 2010 und bedanken uns fuer die vielen lieben Gruesse!<br /><br />Mittlerweile sind wir in Mendoza. Von hier aus werden wir die naechsten Tage Ausfluege unternehmen.<br />Einen richtig schoenen Sonntagsnachmittags-ausflug haben wir gestern schon gemacht: wir sind einfach die Berge raufgefahren und sind unverhofft auf eine tolle Landschaft, Kondore und Lamas getroffen. Heute nachmittag geht's zu zwei Weinguetern zur Weinprobe.<br /><br />Stay tuned!]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/dominik/03_01_10/Frohes_Neues_Jahr!/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>San Juan: Anden in Sicht!</title>
	 			<description><![CDATA[Von Nono aus sind wir morgens im Regen auf die Piste gegangen. Das Wetter besserte sich schnell und am spaeten Vormittag brannte wieder die Sonne auf uns nieder. Vor uns lag, wie sich herausstellen sollte, eine interessante Etappe, die uns 300 km durch  unbesiedeltes Gebiet fuehren sollte. Auf den Karten sind zwar der Strasse entlang Siedlungen eingezeichnet, aber reell vorhanden waren die meistens nicht mehr. So mussten wir den Tankstop und das Kaffeetrinken immer wieder hinauszoegern. Die Investition in den vergroesserten Tank hat sich also schon gelohnt und die Erfahrung ist gewonnen, dass man auch neuen Strassenkarten nicht trauen kann. <br />Am spaeten Nachmittag und noch mehr als 100 km entfernt zeichnen sich in der Ferne am Horizont die Anden ab. Je naher man kommt, desto mehr Einzelheiten werden sichtbar und es gibt wunderschoene Bilder, die jedes ein Postkartenmotiv wert waere.<br />Kurz vor San Juan wandelt sich die wuestenaehnliche Pampa in Weinberge. In San Juan angekomen, sind wir durch die Hitze vollkommen kaputt und satteln Topo nur noch schnell ab, duschen und fallen dann erschoepft ins Bett.<br /><br />Kilometerstand: 57027]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/dominik/30_12_09/Anden_in_Sicht!/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Nono: Kondore in der Sierra de Cordoba</title>
	 			<description><![CDATA[Nur 420 km von Rosario entfernt liegt Cordoba. Das  interessiert uns aber nicht so. Die Reisefuehrer beschreiben es zwar als eine tolle Stadt, aber nach den Tagen in Buenos Aires ist uns jetzt nach Natur. Von Rosario aus geht es deshalb mit einem Uebernachtungsstop in Villa Maria in die Sierra de Cordoba. Nach 3 Tagen plattem Land und schnurgeradegezogenen Strassen endlich wieder Abwechslung: eine kleine Strasse windet sich die Berge bis auf 2200 m hinauf mit erstklassigen Motorradkurven en masse und ordentlichen Gefaell- und Steigungsstuecken! Ich habe das Gefuehl, es endlich richtig gemacht zu haben: wieviele Traumstrassen bin ich schon entlang gefahren und habe mich geaergert, nicht auf einem Motorrad zu sitzen?! Endlich ist es mal anders!<br />Nach der Passhoehe sehen wir ploetzlich zwei riesige Voegel am Himmel: unsere ersten beiden Kondore. Wir sind tief beeindruckt von der Eleganz, mit der sie majestaetisch die Berghaenge entlanggleiten, und natuerlich von ihrer schieren Groesse.<br />Beim Mittagessen haben wir von einer Familie einen tollen Tip fuer eine Uebernachtungsmoeglichkeit bekommen: Nono ist ein kleines Nest an den Westhaengen der Sierra de Cordoba, das eine gute touristische Infrastruktur besitzt. Wir finden auch auf Anhieb eine wunderschoene schoene Cabana (die argentinische Version der Ferienwohnung). Es gefaellt uns so gut, dass wir spontan entschliessen, einfach noch einen Tag hierzubleiben.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/dominik/29_12_09/Kondore_in_der_Sierra_de_Cordoba/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Rosario: Jetzt gehts richtig los!</title>
	 			<description><![CDATA[Wir haben unsere Abfahrt um einen Tag verschoben, da Wolkenbrueche Strassen in der Provinz bis zu 3 m unter Wasser gesetzt haben und Topo halt eben ein Motorrad und kein Boot ist. Auch die Vorhersage fuer heute ist nicht so rosig, aber wir haben zunaechst einmal genug von Buenos Aires und wollen los. Fuer die gut 300 km nach Rosario brauchen wir gut 6 Stunden, da wir zum einen Schwierigkeit hatten, den richtigen Weg aus der Stadt zu finden und zum anderen dann tatsaechlich auch Hauptverkehrsstrassen noch nicht wieder passierbar waren und wir Umleitungen fahren mussten, die teilweise nicht zielfuehrend waren. Ausserhalb der Stadt herrscht kaum noch Verkehr und wir sind froh, mal wieder frische Luft atmen zu koennen. Die Landschaft empfinden wir als unheimlich weit: von Horizont zu Horizont alles flache Felder. Den Werbetafeln an den Zaeunen nach zu schliessen, sind die US-Gentechnik-Firmen hier ganz gross im Geschaeft.<br />Rosario besitzt etwa 1,4 Millionen Einwohner und rivalisiert mit Cordoba um den Titel "zweitwichtigste Stadt Argentiniens". Bis hierhin ist der Rio Parana, der zweitmaechtigste Strom Suedamerikas, mit Ueberseeschiffen zu befahren. Viel zu sehen gibt es unserer Meinung nach nicht, deshalb statten wir lediglich dem Monumento de la Bandera (Heimstaette der Nationalflagge) einen Besuchab und geniessen die tolle Aussicht von dessen Turm auf die Stadt.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/dominik/26_12_09/Jetzt_gehts_richtig_los!/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Buenos Aires: Tigre Delta</title>
	 			<description><![CDATA[Tanja und ich nehmen am Nachmittag den Tren de la Costa und fahren nach Tigre, das etwa 40 km nordwestlich von Buenos Aires liegt. Dort kann man dann in Boote umsteigen und ins Flussdelta fahren. Traumhaft! Ueberall gepflegte kleine Haeuschen mit einer schoenen gruenen Wiese drum herum, wo man sich gut von einer stressigen Woche in der Hauptstadt erholen kann.<br />(Danke fuer den Tip, Stefanie!)]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/dominik/24_12_09/Tigre_Delta/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Buenos Aires: DakarMotos</title>
	 			<description><![CDATA[Am 18. ist Tanja angekommen und wird mich bis zum 8. Januar begleiten. Wir schlagen unser Lager im Stadtteil Palermo auf und absolvieren gemeinsam das Buenos-Aires-Pflichtprogramm (Plaza de Mayo, Cafe Tortoni, San Telmo, Friedhof von Recoleta, Palermo, Tango-Veranstaltung). Wir besuchen auch die bei Motorradreisenden bekannte und legendaere Werkstatt DakarMotos und werden dort von Javier und ein zwei Freunden freundlich begruesst. Topo wird fachmaennisch unter die Lupe genommen und bekommt das Praedikat "tauglich fuer die geplante Unternehmung". Sehr angetan waren die drei von meinem Scheinwerferschutz, den ich aus 10 mm dickem Polycarbonat selbstgebastelt habe: "Oh man! This must be from Airforce One! This thing is bulletproof. 2 mm would do!" Woher soll ich das denn wissen!? Zum Abschied gibt's einen schoenen DakarMotos-Aufkleber, der ab sofort die linke Alukiste ziert.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/dominik/22_12_09/DakarMotos/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Buenos Aires: Bienvenida Argentina</title>
	 			<description><![CDATA[Einen Tag frueher als geplant und mit einer traumhaften Sicht von See aus erreichen wir Buenos Aires. Auch hier gilt es Prioritaeten zu setzen: nach der Unterkunftssuche erstmal ein richtiges Steak. Das Fleisch und der Rotwein sind phantastisch, der Preis auch: umgerechnet 7 Euro!<br />Ich treffe Claudio und seine Freundin, die schon seit ein paar Tagen hier sind. Sie berichten von den Zollformalitaeten: man braucht viel Geduld. Da bin ich dann ja mal gespannt.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/dominik/12_12_09/Bienvenida_Argentina/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Aequator: Aequator</title>
	 			<description><![CDATA[Gegen 16 Uhr sind wir heute ueber die Aequatorlinie gefahren. Wir haben das Ereignis mit einem kuehlen Bier gewuerdigt.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/dominik/02_12_09/Aequator/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Kanarische Inseln: Grillparty unter Containern</title>
	 			<description><![CDATA[Bei bestem Sonnenschein wird abends mit der gesamten Mannschaft auf dem Achterdeck unter Containern eine zuenftige Grillparty veranstaltet.<br /><br />Nach Sonnenuntergang brettern wir mit 20 Knoten (=36 km/h) zwischen Fuerteventura und Gran Canaria durch.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/dominik/29_11_09/Grillparty_unter_Containern/</link>
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