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    <title>myMapBlog.com | eval2105</title>
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    <description>The lasts posts from user eval2105</description>
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				<title>Waging: mein erster tag daheim</title>
	 			<description><![CDATA[gestern früh holte dad vom joas leckere vollkornsemmeln (juhu, ich muss keinen toast mehr essen) und es gab ei, sekt, kaffee, selbergemachte erdbeermamalade...<br />pflichtbewusst wie ich bin (naja, dad hat mich erinnert) rief ich danach gleich im arbeitsamt an und eine stunde später fand ich mich wartent zwischen maurern und ausländern wieder die über die beamten schimpften. die beamten, mit denen ich zu tun hatte waren aber alle total nett und bemüht und ich kann den schlechten ruf ned bestätigen. aufjedenfall bin ich nun arbeitslos gemeldet und hoffe, dass ich anerkannt werde, sonst hab ich für ]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/eval2105/19_12_09/mein_erster_tag_daheim/</link>
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				<title>Waging: Bin i scho wida do</title>
	 			<description><![CDATA[tja, da die zeit wie immer extrem schnell vergeht bin i heut morgen (um 5 uhr) scho wieder im eigenem bett aufgewacht. <br />also, ich muss sagen, reisen ist wirklich genial und die erlebnisse unbeschreiblich, aber nach einem jahr im ausland und nach nem flugmarathon ueber 3 tage is es nur nu ober affen geil wenn man die augen aufmacht und weiss, dass man wieder daheim is! <br />nach den 10,5 stunden flug gestern von seoul nach frankfurt war ich dann aber doch bissl frustriert. da freut man sich sehnlichst danach, wieder deutschen boden zu betreten und was findet man vor? lauter schnoesel und arschl... die bei der kontrolle ham ned mal ein hallo rausgebracht und dieser vollidiot am lufthansa schalter hat doch tatsaechlich zu mir gesagt, dass wenn ich unbedingt nix besseres zu tun hab als leute bei der arbeit aufzuhalten kann er mir gerne meinen boardingpass ausdrucken, aber ich brauch ja eh keinen. wow, war ich zwieda!!! mir kam das ganze dann spanisch vor und hab an nem anderem schalter nochmal nachgefragt und die etwas nettere dame meinte dann, dass ich unbedingt nen boardingpass brauche, sonst komm ich nicht rein. tja, und dann am lufthansagate angekommen fand ich mich zwischen unzähligen in anzug gekleideten maenner wieder die nix besseres zu tun hatten als die ganze zeit zu telefonieren.<br />tja, des is unser good old germany...doch zum glueck wohn ich ja in bayern und als ich in münchen (juhu, i hab wieder a äöü) aus dem flieger stieg und von mum begrüsst wurde war ich nur nu gluecklich und die tränen flossen (ja, i weiss scho, bläde weiba). irgendwann kam dann christoph (mopfel) daher gestampft und meinte "agrat wenns fussball interessant wird kommt sie daher" (hat er natürlich ned ernst gemeint...red ich mir zumindest ein...) tja, und als dann nach paar minuten auch noch dad kam (bekam mit der ganzen warterei durst) war ich überglücklich!!!<br />im auto wartete dann eine SITZHEIZUNG auf mich und gutes brot vom joas, fleischwurst vom opa und a wochinger bier! dieses lebensgefühl konnte ich nicht beschreiben, und nach paar schlucken hatte ich ein schönes, gemütliches räuschchen und genoss die heimfahrt mit der wiedervereinten familie!<br />daheim wartete dann noch mehr brotzeit mit speck und leberkas und als ich um 2 ins bett stieg hatte mir dad bereits eine wärmflasche reingelegt...ich glaub ich will keine eigene wohnung mehr :)]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/eval2105/18_12_09/Bin_i_scho_wida_do/</link>
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				<title>Geraldton: Bin i scho nimma da</title>
	 			<description><![CDATA[die letzte woche in geraldton hab ich nochmal richtig bei 40 grad genossen: schnorcheln im meer, plantschen im pool, treffen mit freunde am meer und den gefangenen fisch (nicht ich, hab immernoch kein fischglueck) direkt am strand braten und geniessen, lecker essen im italiano, strandspaziergaenge, sternegucken...<br />tja, und nun sitz ich schon im minus 3 grad kaltem seoul und freu mich auf mein bett.<br />nachdem ich mich gestern von allen verabschiedet hab (och mein gott, des war ned lustig, meine armen augen ;-) ) hat mich enzas schwester lidia zum flughafen in geraldton gefahren. mit der gleichen maschine, wie ich vor 9 monaten nach geraldton gekommen bin, gings nun wieder runter nach perth. der flug von perth nach sydney war wiedermal furchtbar, da auf diesem flug die zeit komischerweise noch weniger schnell vergeht wie auf anderen fluegen. naja, jedenfalls kam ich dann um 22.30 uhr in sydney an und fuhr mit dem taxi zum international airport. der taximann hat mich bissl nervoes gemacht, da er meinte, der flughafen wird uebernacht zugesperrt und ich muss draussen schlafen, und das wuerde er nem maedel wie mir ned empfehlen... durch bissl rumfragen unter den security typen hat mir einer nen tip gegeben, dass ein kleiner abschnitt offen bleibt, und ich mich dort auf den boden legen kann. als ich endlich an meinem nachtlager ankahm, luemmelten schon ungefaehr 15 andere stinkende reisende auf den paar baenken und auf'm boden rum. ich habs mir dann auch wohnlich auf dem fliesenboden eingerichtet und da jede halbe stunde ein probealarm losging und schlafen ueberhaupt nicht drin war, hab ich mir halt beim betrachten des bodens und des fahrstuhls neben mir gedanken gemacht, warum die aussies eigentlich nix auf dichtungen halten. (hab nur eine loesung gefunden: sie sind zu faul).<br />das bringt mich zu meinem fazit ueber australien: die aussies sind super genial und freundlich, lieben alkohol und drogen (aller art) und haben, ein manchmal, zu leichtes leben. sie schaun immer, dass sie bei jeder gelegenheit zum fischen oder campen gehen, und falls die arbeit im weg ist, wird halt einfach blau gemacht.<br />ueber das thema aboriginies spricht, bzw diskutiert man lieber nicht mit ihnen, da sei eh nicht antworten, oder die antwort fuer ein europaeisches maedel wie mich zu krass ist. da ich nun paar buecher ueber das fruehere australien gelesen hab, hab ich mich inzwischen daran gewoehnt, dass es erlaubt war aboriginies wie tiere abzuschiessen, oder dass sie bis, ich glaub es war 1970, nicht bei den volkszaehlungen miteingerechnet wurden. dass aber im jahre 2009 ein mit 5 erwachsenen volles auto nicht stehen bleibt, wenn ein aborginie mann eine frau auf der strasse verbruegelt und auf sie eintrat als sie bereits am boden lag, das kann und will ich nicht verstehen. es wurde nur kurz sichergestellt, dass die frau am boden keine weisse ist und weitergefahren und darueber gescherzt, was sie wohlt angestellt hat. <br />aber abgesehen davon, ist australien ein super kontinent auf welchem man locker und entspannt sein leben geniessen kann! haette ich nicht so eine tolle familie, meine freunde und waere meine heimat ned das wunderschoene bayern wuerde ich glatt ueberlegen nach aussie auszuwandern.<br />so, nun mach ich aber schluss, ich kanns nach der nacht in sydney und dem 10 stunden flug kaum erwarten mich ins bett zu kuscheln.<br />das jahr in australien und neuseeland war genial und ich bin soooo froh, dass ich es gemacht hab und kann es jedem anderen der reisen mag nur empfehlen!!! <br />so, gute nacht und bis morgen!<br />ps: wisst ihr eigentlich wie gut minus 3 grad kalte luft riecht? abartig gut!!!!]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/eval2105/16_12_09/Bin_i_scho_nimma_da/</link>
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				<title>Geraldton: Abschiedsparty</title>
	 			<description><![CDATA[letzte woche ham ma einen eintagestrip in den kalbarri nationalpark und hutt river province gemacht. der nationalpark war der erste ausflug in australien und nun 9 monate spaeter der letzte ausflug in australien...vorerst ;-)<br />der nationalpark mit den inlandgorges und den coastal gorges ist genial und wir haben delfine beobachtet, waren wandern, hatten fotosession mit ner tigersnake und bungarra, haetten fast ein emu und dann einige roos ueberfahren, 3 christbaeume fuer mich 'erstanden' usw...<br />die hutt river province existiert seit 1970 als prinz lennard beschloss, dass er keine lust auf australische steuern hat und kurzum eine gesetzesluecke nutzte um seine eigene provinz zu gruenden. ich hatte die ehre seine hand zu halten, auf dem prinzessinenstuhl zu sitzen und bekam einen visumsstempel in meinen passport. des war lustig, so ein verrueckter vogel!<br />tja, und gestern war es bereits zeit fuer meine abschiedsparty. ich hab versucht, die abschiedsparty zu nutzen, um den australiern bissl weihnachtskultur beizubringen und hab leckere lebkuchen gebacken und alles so identisch wie moeglich zu schmuecken - huch, das war beides eine herausforderung, zum zutaten einkaufen hab ich 1,5 stunden in 3 verschiedenen geschaeften gebraucht und einigermassen schoene dekoration zu finden war a ned leicht. die gaeste waren aber begeistert und wir hatten ne tolle party mit pool und spa-gaudi, riesem buffet, leckeren drinks usw. tja, und heute mittag kam die ganze scharr nochmal und wir genossen den ganzen nachmittag mit bier und snacks im pool...da war meine weihnachtsstimmung wieder dahin ;-)<br />der freitag war naemlich mein 'juhu, ich hab endlich weihnachtsgefuehle-tag'. erst einkaufen in den eiskalten klimatisierten geschaeften mit weihnachtsmusik im hintergrund, dann lebkuchen backen und am abend mit 3 australischen kindern christbaumschmuecken und ihnen von unseren traditionen erzaehlen (des war schoen!!!).<br />so, und nun geh ich spazieren und bewundere die extravaganten amerikanisch angehauchten hausdekorationen in der nachbarschaft...des wirkt alles so falsch, mit den weihnachtsmaennern und rentieren in den gaerten wenns so furchtbar heiss is...naja, die armen aussies kennens ja ned anders ;-)]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/eval2105/06_12_09/Abschiedsparty/</link>
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				<title>Geraldton: Back in Gero</title>
	 			<description><![CDATA[zurueck in geraldton, waren wir oft beim schnorcheln und tauchen und ich beschloss, dass man ned wirklich weit fahren muss, um eine wunderschoene unterwasserwelt zu haben.<br />beim tauchen fingen wir innerhalb ner halben stunde 5 crayfishes und ich war enzueckt von den hoehlen, nur 50 meter vom ufer entfernt.<br />leider musste ich immer bei paul bleiben und den catchbag tragen, womit ich bald frohr. doch bissl sightseeing unter wasser durfte ich dann doch machen, er erlaubte mir zumindest, dass ich eine hoehle ohne ihn erkundigen durfte...er war aber am eingang und zog crayfishes aus deren loechern.<br />tja, und nun ham ma grad beschlossen, dass ma morgen in der frueh nochmal zur shark bay fahren! JUHU!!!!]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/eval2105/29_11_09/Back_in_Gero/</link>
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				<title>Shark Bay: Francois Peron N.P.</title>
	 			<description><![CDATA[nachdem sich paul einigermassen beruhigt hatte (er war entsetzt, dass sie den national park so touristensicher machten und alle tracks usw aenderten) kamen wir puenktlich zum sonnenuntergang am strand von bottle bay an und bezogen unser camp unmittelbar am wasser, wo aul seit 18 jahren hinkommt und sich ganz bestimmt ned an die neuen nationalparkregeln haelt...<br />Am naechsten Tag wollten wir eigentlich fischen, aber nachdem alles aus dem boot geraeumt war, und wir ungefaehr 2 km vom camp wegwaren, beschloss die benzinpumpe vom boot den geist aufzugeben. zum glueck konnte man mit der hand benzin pumpen und so kamen wir langsam und mit vielen stops doch wieder an land. nein, fischen steht wirklich ned unter einem guten stern. wir beschlossen dann mit dem sperr fischen zu gehen, womit ich anfangs ziemlich zufrieden war, da ich dabei schnorcheln konnte. als ich aber sah, wie bestialisch der arme, wunderschoen bunte reeffish aufgespiesst wurde, gefiel mir das ganze doch nimma...bis ich ihn zum mittagessen geniessen konnte...<br />Da es furchtbar stuermisch wurde und wir dadurch am naechsten tag ned mal schnorcheln oder tauchen konnten, blieben wir nur 2 naechte, hatten aber trotzdem eine schoene zeit mit lagerfeuer, busherkundigung und spaziergang am herrlichen strand. <br />auf dem heimweg blieben wir im coolen ocean park stehen, wo wir viele fishies und sharks bewundern konnten. unter anderem auch den gefaehrlichen stonefish, welcher leider sehr haeufig in shark bay vorkommt. der fisch ist fuer gesunde menschen nicht toedlich, wenn man auf ihn steigt bohrt er aber seine stacheln in den betroffenen koerperteil und fuegt einem so starke schmerzen zu, dass sich die opfer teilweise den fuss oder die hand abhaken...also ned lustig!<br />wir waren auch am shell beach welcher aus kleinen weissen muscheln besteht und die schicht teilweise 10 meter dick ist. ich wiederhole mich leider, aber des war vielleicht cool!<br />aber das unscheinbarste war dann doch das coolste: die Stromatolithen im Hamelin pool. es gibt nur 3 plaetze auf der erde, wo lebende stromatolithen vorkommen. stromatolithen sind quasi die schoepfer der erde. sie beherrschten vor rund 3.5 millionen jahren die erde und bildeten sauerstoff. man vermutet, dass sie komplett ausgestorben waren, aber in australien sind wieder welche da! unglaublich! wenn man sich die ganzen zahlen und fakten durchliest sieht man die komischen grauen saeulen mit bissl anderen augen und respekt.<br />tja, und danach war am 19.11.09 abends der wunderbare urlaub schon wieder vorbei, als wir nach 8.030 km an der ersten ampel standen und diese natuerlich rot war. welcome back in geraldton! desweiteren kamen wir in unsren 8.030 km nur durch 7 ortschaften, die evtl den namen 'stadt' verdienen. mit stadt meine ich aber ganz bestimmt nix wie traunstein, eher ein groesseres waging...<br />diese 4 wochen waren wirklich das highlight meines jahres! ich kam hin und wieder an meine koerperlichen grenzen in bezug auf hitzte, erlebte so viel, dass ich gar nicht alles verarbeiten kann und bin paul unheimlich dankbar, dass er mich nicht doch irgendwann den krokodilen zum frass vorwarf. er ist wirklich der geduldigste und fast immer gut gelaunteste mensch den ich je kennenlernte! aber er war auch zufrieden mit mir, er meinte, dass ihn ein anderes weiblichen wesen erwuergt haette, bei so viel pech wie wir hatten und wohin er mich ueberall schleppte. ]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/eval2105/17_11_09/Francois_Peron_N~dotP~dot/</link>
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			</item>

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				<title>Coral Bay: Coral Bay</title>
	 			<description><![CDATA[ich bin mir nun nimma sicher, ob ich mit dem datum bissl was verhaut hab, aber am 13.11. warn ma aufjedenfall bereits in coral bay.<br />coral bay is ziemlich cool: es besteht nur aus touristen, paar angestellten, 2 campingplaetzen, paar ferienhaeusern, einem pub, supermarkt, paar souveniershops und nem tollen strand. <br />nachdem die mantaray und fischingtour (so verzweifelt war paul inzwischen, dass er uns trotz eigenem boot auf nem fishcharter einbuchte) gebucht waren struermten wir (naja eher ich, paul war schon einigemale dort) ins meer. unglaublich again! ich dachte, ich haette inzwischen alle moeglichen tiere und corallen gesehen aber dass direkt am strand die corallen beginnen und turtles mit einem schwimmen, damit hatte ich wirklich ned gerechnet! ich folgte ewigst lange ner turtel, fand eine andere welche ich mit fotografieren und filmen nerven konnte, war irgendwann gelangweilt und schwamm halt dann mit nem rochen mit tollen blauen punkten.<br />leider setzte vom ersten tag an wo wir ankamen (davor war as meer anscheinend wie ein spiegel) ziemlich starker wind ein und wir konnten nur vormittags schnorcheln da dann das wasser einigermassen ok war und unsere beiden trips wurden verschoben.<br />am samstag abend trafen wir uns wieder mit chris und chris und gingen zum fischen an den strand. und siehe da: paul fing tatsaechlich 2 fische...und ich keinen, aber mein koeder war zweimal futsch, also war zumindest ein fisch an meiner angel interessiert...<br />der mantaray trip wurde auf montag verschoben und ich war erleichtert, da ich schon befuerchtete, dass das ganze ganz abgeblasen (im warsten sinne des wortes) wurde. leider war das wasser ned so klar aber wir schwammen mit einem 2.5 rochen und der little fucker machte ploetzlich einen riesen backflip und landete fast auf dem hollaender neben mir und mir. huch, das war aufregend! die anderen meinten, dass es nur nu brutal ausgeschaut hat und as lustigste unsere gesichter waren ;-)<br />den fischtrip konnten wir leider nimma erwarten (der skipper hatte angst, das die touris wegen dem wellengang sein schoenes boot vollk...) und somit machten wir uns nach ca. 5 naechten auf den weg nach shark bay.<br />alles in allem war coral bay aber super genial und wenn ich wieder komm wuensch ich mir weniger wind!! vielen dank im voraus!!!]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/eval2105/13_11_09/Coral_Bay/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Exmouth: Cape Range Nationalpark</title>
	 			<description><![CDATA[an einem abend fuhren wir in die 'berge' vom cape range nationalpark was ein 100 prozentiger kontrast zum tauchen war. die huegel sind ziemlich beeindruckend und dadurch, dass sie aus dem flachen nix aufsteigen und lauter creeks duch sie durchfuehren relativ hoch. anscheinend waren die berge vor 'paar jaehrchen' ein reefsystem unter wasser was die ganze vorstellung, formen und verschiedenen farben noch praechtiger wirken lies. ich kann das ganze ned wirklich gut beschreiben, es war aber ziemlich cool dort (und wir waren die einzigen menschen)!<br />achja, das haett ich ja beinahe vergessen: tags zuvor ham ma chris und chris aus geraldton getroffen. paul kannte den maennlichen chris bereits und wusste, dass er eine freundin aus bayern hat. die weibliche chris kommt aus ... (oh mein gott, jetzt is mir doch tatsaechlich der ort entfallen; naja, ist auf jedenfall zwischen waging und muenchen) und es war voi cool endlich mal wieder bayrisch von gesicht zu gesicht zu sprechen (ned am telefon). wir kamen uns beide ziemlich komisch vor und kicherten die ganze zeit. und als paul sein ' mei zwidane hen' zum besten gab kugelten wir uns vor lauter lachen. ich lernte ihm das damit er das zu mir sagen konnte, wenn ich aufgrund hungers bissl unpaesslich war (ich bereue es inzwischen, ich hoer es ziemlich oft...).<br /><br />]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/eval2105/12_11_09/Cape_Range_Nationalpark/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Exmouth: Ein Traum!!!!</title>
	 			<description><![CDATA[am charterboot fuers tauchen angekommen, gab es erstmal eine enttaeuschung, da ein buchungsfehler unterlaufen war, und nur sauerstofftanks fuer 2 tauchgaenge an board waren. der skipper versprach uns aber, dass wir dafuer einen schnorchelgang machen konnten und wir waren alle einverstanden.<br />den ersten tauchgang konnte ich ned so fest geniessen, da ich nen bc anhatte, der mir ned passte und ich somit mehr im wasser ging als schwamm und durchs reg beim einschnaufen bissl wasser in den mund kam und paul vergas mir zu sagen, dass dies mit diesem reg ganz normal ist. ich dachte mein schlauch hat ein loch, aber hart wie ich mitlerweile bin, hab ich nicht panik geschoben sondern nur gedacht, ok, wenn nun meine zeit gekommen ist, dann ist sie eben gekommen ;-)<br />jedenfalls sahen wir ne turtel und paar white tip sharks! voi cool! die sharks werden nur gefaehrlich wenn sie sich gestoerrt fuehlen (10 touristen um sie rum gehoert offensichtlich ned dazu) und somit konnte ich in ruhe paar fotos machen.<br />als wir uns nach einer stunde pause grad zum 2. tauchgang fertig machten, kam der hammer! wir sahen schon die ganze zeit ettliche wale und delfine um uns rum und ich war schon fast gar nimma aus dem haeusschen wenn mal wieder wale neben dem boot aus dem wasser sprangen aber als eine gruppe direkt auf uns zuschwamm und uns unser skipper mehr oder weniger ueber board warf waren meine gefuehle nur nu huhuhabaababu!!! unglaublich wir hingen alle an der sicherungsleine und die wale hielten direkt auf uns zu!!!! leider kamen sie nicht naeher als 10 meter aber als paul mich anstupste und sagte, ich soll unter wasser schauen, schwamm grad eine gruppe delfine 2 meter neben uns...gefolgt von nem grossem hai, welchen ich leider ned sah, aber den maedels in der vordersten reihe einen schreckensschrei entlockte. aber allein das bild von den walen direkt vor uns im wasser war unglaublich: paar kleine koepfe von den leuten unserer gruppe, dann bissl wasser und dahinter die grossen schwarzen huegel! <br />der tauchgang danach war 100 prozent besser, ich hatte nen anderen bc und reg und konnte somit die wunderbare unterwasserwelt vollkommen geniessen...bis zu dem zeitpunkt, wo sich mein bc selbststaendig mit luft fuellte und ich ungewollt und ziemlich schnell auftauchte. was ned wirklich ungefaehrlich war, da sich somit zu viel stickstoff im koerper bildet und man ersthalft krank werden kann. als mich paul endlich fand und zu mir hochkam ( er bekam von all dem nix mit und suchte am meeresgrund 14 mtr unter mir  nach mir) tauchten wir wieder ab und ich versuchte durch nen langen sicherheitsstop nitrogen abzubauen...was lt meinem tauchcomputer ned wirklich gut gelang. zum glueck hatte ich nur furchtbar kopfweh, aber sonst is nix passiert. <br />das schnorcheln war dann auch nochmal super, da direkt unter mir ein white tip shark aus ner hoehle tauchte und ich ihn super beobachten konnte. <br />alles in allem war das der absulute hammertag seit welchem ich nur noch kurz aha sage wenn ich wale oder delfine sehe (naja, so emotionslos is des ganze dann doch nicht...).<br />den naechsten tag gingen wir fischen, da uns der skipper erzaehlte, dass er tagszuvor fischtechnisch voi brutal abreumte und paul beschloss, dass nach dem tag mit all den meerestieren um uns rum, der fluch endlich gebrochen war...<br />...nix da, der fluch war noch da und paul stinkesauer. wir duesten 3 stunden auf dem meer rum, probierten alle moeglichen koeder, die plastikfische (deren name mir wiedermal ned einfaellt), angel tausch, platztausch aber nix half. wir hatten ned mal nen winzigkleinen bissen und nach ner halben stunde hat paul mir saetze mit 'i reckon...' 'what if...' untersagt. ich versuchte naemlich alle moeglichen (oder auch unmoeglichen) gruende zu finden, warum agrat wir kein fischglueck haben. <br />naja, zumindest ich war happy, da regelmaessig neben dem boot turtles auftauchten und ich entzueckt von ihnen bin...<br />als wir an lang kamen trug es ned zu pauls stimmungsbesserung bei, als die maenner nxt zu uns anfingen die gefangenen fische zu erlegen...]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/eval2105/11_11_09/Ein_Traum!!!!/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Exmouth: Endlich da!</title>
	 			<description><![CDATA[Juhu, endlich in exmouth! tauch-, schnorchel- und angelparadies!!!<br />gleich als wir ankahmen, buchten wir fuer den naechsten tag einen tauchtripp mit 3 tauchgaengen im ningalooreef und fuhren in den nationalpark zum schnorcheln. des war ziemlich cool. man steigt ins wasser, schwimmt ca 50 mtr raus und laesst sich von der stroemung treiben, geniesst die fischies und corallen, steigt paar hundert meter weiter unten wieder aus dem wasser, rennt am sand hoch und das ganze von vorne! als as meer durch den wind zu choppy wurde fuhren wir weiter bis nach yardie creek, wo sich auf den wanderwegen und parkplaetzen kangaroos rumtrieben. <br />am abend genossen wir vom leuchtturm aus den sonnenuntergang und ich war total aus dem haeusschen, da ziemlich viele wale vorbeischwammen und rumtollten wie kleine kinder!!! ...tja, wenn ich gewusst haette, was mich am naechsten tag erwartet...]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/eval2105/10_11_09/Endlich_da!/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Nanutarra: Abzocke!</title>
	 			<description><![CDATA[aus reiner verzweiflung, da wir in karratha keine unterkunft fanden, es lt minenarbeiter 53 grad hatte und wir nur nu muede waren, buchten wir im nanutarra roadhouse eine absolute absteige fuer 120 dollar. aber im verhau war zumindest ein bett (wo man in die mitte rollte, da es schon so durchgelegen war), eine klimaanlage und ein kuehlschrank. aber uns war alles wurscht, da wir wie gesagt furchtbar k.o. waren und uns andererseits schon voi auf exmouth freuten.<br />]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/eval2105/09_11_09/Abzocke!/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Cape Keraudren: was fuer eine nacht!</title>
	 			<description><![CDATA[nach einem tag autofahren kamen wir in der finsterheit am cape keraudren nationalpark an. nachdem unser kleines zelt mit dem swag aufgebaut war, leckeres lamm verspeist und ein feierabendbier genossen war machten wir uns um ca 8 kurz auf um das reef zu erkundigen. da es aber so furchtbar dunkle nacht war und uns der ranger warnte, dass sich krokodile rumtreiben, liessen wir das ganze nach ner halben stunde lieber bleiben und relaxten beim dvd schaun (ja, paul brachte sogar nen portablen dvdplayer mit...kein kommentar!!!). grad als mein koerper um 12 uhr endlich die idee hatten, endlich einschlafen zu koennen, zog ein gewitter mit nem brutalem sturm auf. da sich dieses rein ueberhaupt ned angekuendigt hatte, ham ma as auto natuerlich ned als windschutz geparkt und einen platz auf einer kleinen anhoehe als super empfunden. tja, als das zelt wegen dem wind auf uns lag und unser gesicht nass vom regen war, wussten wir, was wir das naechste mal beachten muessen...<br />am naechsten tag machten wir mit augenringen aber trotzdem gut gelaunt (wir konnten ned fassen, wie viel unglueck wir bisher auf unserer reise hatten, und fanden diese tatsache furchtbar lustig) nochmal auf zur reef erkundigung und fanden ausser zwei occis welche mit 3x anpissten, als paul mit einem stecker sie bissl unsanft anstupste und schwangen uns danach wieder hinters steuer.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/eval2105/08_11_09/was_fuer_eine_nacht!/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Broome: Morgen heissts CU Broome</title>
	 			<description><![CDATA[tja, nun warn ma fast wieder eine woche in broome und morgen gehts wieder langsam back richtung geraldton.<br />ui, einen moment bitte, wir fahren kurz zum sonnenuntergang anschaun<br />so, nun is  4 stunden, einem telfonat mit mum und ner flasche wein spaeter und i hab nimma wirklich lust weiterzuschreiben. <br />ich hol das ganze bald moeglichst nach. <br />viele liebe gruesse, evi<br />ps: hab nun doch bereits paar fotos von den letzten tagen in broome hochgeladen (der text folgt...irgendwann)]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/eval2105/07_11_09/Morgen_heissts_CU_Broome/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Broome: was ma sonst noch alles gmacht ham</title>
	 			<description><![CDATA[so, erstmal muss ich kurz meinen frust ablassen, da dieser scheiss computer den langen eintrag, den ich grad geschrieben hab ned gespeichert hat!!! you little fucker you!!!! und, nein, es war kein anwenderfehler!!!!<br />jedenfalls sind wir letzten donnerstag nach 8.030 km wieder in geraldton angekommen. und da ich bereits paar droh- und beschwerdemeldungen von euch erhielt, muss ich nun doch mal wieder bissl was schreiben ;-)<br />nach der gibb river road konnten wir mit yosh, sarah und deren kindern stehen, und hatten einen eingenen zimmer mit AIRCONDITION!!! des war angenehm!!!<br />den ersten tag back in broome wollten wir kurz am strand verbringen und dann bbq mit der familie fuer den abend herrichten. <br />leider wurde der strandaufenthalt bissl verlaengert, wir blieben naemlich voi brutal stecken! wir waren schon oefters at coconutwells und eigentlich ist es kein problem, wenn man die 17 km auf dem harten sand bleibt und den fluss da ueberquert, wo man ihn immer ueberquert. paul meinte aber einen neuen track ausprobieren zu muessen und fuhr schnurstracks in den weichen sand ohne seinen reifendruck runterzulassen (nach dem motto, da komm ma mit glueck scho irgendwie durch). tja, leider war auch an diesem tag as glueck ned auf unserer seite und wir blieben volle pulle stecken. das ganze reifen aufs unterese limit zuleeren, komplettes autoausraeumen, mein reiki, butteln wie die kanickel half leider nix und letztendlich lag das auto auf dem sand auf und alle 4 reifen hingen in der luft. nach 2 stunden rief ich mum an, sie soll uns doch bitte ihr reiki schicken und paul yosh, damit er uns rauszieht (er hat ihn nicht frueher angerufen, da steckenbleiben und ned selber rauskommen in australien zu den peinlichsten sachen gehoert die einen passieren koennen). jedenfalls ham mas dann doch ohne fremde hilfe geschafft und wir brauchten yosh nur, um die reifen wieder aufzupumpen, vor lauter juhu und der anstrengung die sachen vom auto (campingausruestung, 3 reifen, eski...) 50 mtr weit zu schleppen ham ma as aufblasagregat (was weiss ich wie das luftding heisst) ganz unten begraben. <br />in einer sache hatt ma dann aber doch mal glueck: in broome gibt es flut und ebbe unterschiede von bis zu 9 mtr und die woche davor wurde ein auto das auch stecken blieb komplett von der hightide versenkt. wir waren aber so nah an den duenen, dass uns zumindest vom meer keine gefahr drohte, die seaeagel sind aber schon gekreist ;-)<br />fortsetzung folgt in nem neuen fenster]]></description> 
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				<title>Broome: Fortsetzung Broome</title>
	 			<description><![CDATA[am dienstag war melbourne cup day angesagt. paul fuhr schon in der frueh in ein pub um auf 2 pferde zu wetten und um die mittagszeit fuhren wir wieder ins pub um uns as rennen anzuschauen. <br />des war ein event. eigentlich mit der fussball weltmeisterschaft in deutschland zu vergleichen, ausser dass man ned fuer mehrere spiele ueber 90 minuten mitfiebert sondern nur ein wichtiges rennen, welches nach ca 3 minuten schon wieder vorbei ist. wahnsinn, das geschrei, die freude, die enttaeuschung war unglaublich. keiner war in der arbeit die, die nicht frei bekamen, machten einfach blau und jeder war betrunken (nun lagen auch mal weisse besoffen in den parks...). die pubs wurden um 6 uhr abends zugesperrt, da es zu viele ausschreitungen gab. voi brutal, aber cool! die australier lieben wirklich geld mit wetten rauszuschmeissen. auch an normalen tagen ist in den pubs und wettbueros immer was los mit wetten und an diesem tag wurden hunderte von dollars allein schon pro person bei dem muenzspiel 'two up' verloren ... was jedoch keiner mehr mitbekam, da sie alle so blau waren ;-)<br />in der nacht vom mittwoch auf donnerstag war dann mud crab fishing angesagt. wir haetten das ganze fast abgeblasen, da um 6 uhr abends rund um broome gewitter aufzogen und es ununterbrochen blitzte und der wetterbericht starken regen ansagte. ein wurf einer muenze entschied aber dann, dass wir doch noch mit dem boot rausfahren. um 8 uhr war dann alles bereit und wir auf dem wasser. wir fuhren mit troy und seiner 10 jaehrigen tochter (war teil vom deal mit seiner frau, sonst haette er ned fahren duerfen...tja, es ist doch ueberall auf der welt gleich...hihi).<br />der erste teil war ned einfach, da wir durch eine perlzucht fahren mussten und die bojen dummerweise schwarz sind...haha, sehr lustig in der dunklen nacht (da waeren die blitze doch wieder hilfreich gewesen). nach ca 2 stunden meerueberquerung kamen wir dann ohne groessere zwischenfaelle in den mangrovenwaeldern von thangoo an.<br />wir probierten noch in der nacht crabben zu fischen, doch die haben anscheinend in der nacht keinen hunger und beim normalen fischen bissen nur catfishe an. briony und ich legten uns dann um mitternacht bissl auf's ohr und die maenner fuhren die kanaele ab und suchten mit dem echo nach tiefen stellen, damit wir in der frueh ned zu lange auf die flut warten mussten (durch die hohen tide unterschiede, wurden wir naemlich komplett trocken gelegt). sie taten fast einen guten job, nur as boot war bissl schief nachdem as wasser wegwar. achja, es war wirklich nur ein kleines boot und hatte natuerlich kein klo. die maenner hatten es leicht, doch wir maedchen mussten unser geschaeft von einer der stufen verrichten und als uns troy erzaehlte, dass es krokodile gibt, koennt ihr euch ja vorstellen, wie sehr ich es genoss, mit meinem allerwertesten nur 2 cm ueber dem wasser zu haengen ;-) ...zum glueck ist alles noch dran...<br />die nacht ohne schlaf und zum glueck nur bissl getroepfel anstatt regen war um 5 uhr schon wieder vorbei und wir bewegten unsere starren knochen. paul schlug vor abfahrt vor, dass wir unser swag aufs boot mitnehmen aber troy meinte, dass der teppichboden ziemlich gemuetlich ist und wir keine matratze brauchen ... ich frage mich, warum er eine matratze fuer sich und briony dabei hatte... naja, wir sind ja zum glueck noch jung ;-) <br />das meer war so weit weg, dass wir es nicht mal sehen konnten und die tiefste stelle vom kanal wurde um ca 2 meter verfehlt. da wir mindestens 3 stunden auf's wasser warten mussten, machten wir uns im knietiefen schlamm auf die suche nach schlammkrebsen und fanden wirklich in relativ kurzer zeit 8 praechtige exemplare. da das wasser extrem schnell zurueck kam, war eile angesagt, damit wir as boot vor der flut erwischen. <br />das fischen stand mal wieder unter 'fishing for the future' oder 'recreational fishing' auf gut deutsch 'ned a sau hod obissn' und um die mittagszeit warn ma froh aber brutal muede wieder an land.<br />daheim angekommen erfuhren wir, dass es rund um broome ziemliche unwetter gab und das ganze wie durch ein wunder einen bogen um unser kleines boot machte. huch! des war knapp!<br />am abend kochte sarah chillicrabs was unter eines der leckersten essen faellt, dass ich je geniessen konnte ... ueber die uebelkeit am naechsten morgen sehe ich mal hinweg (mum und tanja: es war kein kater den ich in airlie beach hatte, ich vertrag die leckern krabbeldinger ned) ;-(<br />ans die krabben lebendig zu zerlegen oder ins heisse wasser werfen hatte ich mich inzwischen gewohnt, aber sie lebendig auf den grill zu legen konnte ich mir ned anschaun. die indigenous people up north sind aber da knall hart, sie essen auch delphine, dugongs und turles (welche aber lt. originalaussagen sehr hart zu toeten sind, da sie weinen und das den haetesten seelen ans herz geht...wenigstens das...) <br />]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/eval2105/07_11_09/Fortsetzung_Broome/</link>
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				<title>Broome: keiner mag mich...</title>
	 			<description><![CDATA[...zumindest keiner, der fische fangen will. <br />ich gelte nun offiziell fuer alles was spass macht als jinx: dass ich beim fischen ned wirklich glueck bringe, fand paul ziemlich schnell heraus und die jungs in broome glaubten ihm nach dem ersten tag fischen mit mir. es ist wirklich unglaublich! jeder, der weit genug von mir weg steht faengt fische, sie beissen regelmaessig, hat nen super tag aber sobald jemand in meinen karmakreis steigt ...schwupps, nix da! ich hab anscheinend so ne starke tierliebe dass meine ausstrahlung die fische warnt. und heut am typischen australiensamstag im pub wurde es in hinsicht auf glueckspiele auchnoch bestaetigt; es fing alles schoen an mit schnorcheln (tauchen ging leider ned, da es in meinem luftschlauch einen o-ring zerrissen hat) und danach gings ins pub, wo am hellichten tag a maedel nur in unterwaesche und highheels bediente (tja, des is australien) auf a bierchen (oder mehr) und pferdewetten. ich weigere mich ja immer, fuer gluecksspiele geld rauszuwerfen, aber die jungs meinten, ich soll doch zumindest 10 dollar wetten. ok, probiern kann mans ja mal. ich setzte aufs pferd 'kick off" (weil ich 'fuck off' so gern hab) und der stramme 4beiner wurde prompt letzter (hams zumindest behauptet und die alten maenner um uns rum haben mitleidig genickt)...<br />tja, soviel zum thema bloody german tourists ;-(<br />sodala, mach ma mal mit reisebericht aufholen weiter:<br />auf den 05.11.09 hatte ich mich schon riesig gefreut und war super aufgeregt. es war fischen in cape leveque angesagt, wo es furchtbar schoen sein soll und nur indigenous leute oder welche, die von solchen eingeladen werden hinduerfen. und was glaubt ihr, warum wir die ganze nacht ned schlafen konnten?! wegen unwettern!!! es hat 45 ml geregnet, das ist der durchschnittliche regen fuer einen ganzen november. und da es da oben nur dirttracks gibt wurde das ganze wegen ueberfluteten strassen und mitleid fuer die autos abgeblasen ;-( ich haette heulen koennen! dafuer waren alle in broome happy und dieser regenfall hat offiziell die wetseason eroeffnet (war eigentlich fuer ca weihnachten vorhergesagt...). naja, dafuer sind ma mal wieder zum langey crossing zum fischen gefahren, und standen 6 stunden auf einer insel mitten im fluss wo sich die crocs rumtreiben. anfangs hatt ich richtig angst, und blieb ned still sitzen, da das as duemmste is, was man bei crocs machen kann. aber als sie dann endlich as gewehr holten, wurde ich bissl relaxter und nach 2 bier bei 40 grad in der prallen sonne war alles nur nu 'peace'!!! auch hier betrieben paul und ich wieder fishing for the future, aber zumindest pad fing regelmaessig fische und somit konnte paul zumindest a foto mit nen barramundi haben ... nein, wir erzaehlen natuerlich ned, dass er ihn gefangen hat...<br />am sonntag verliesen wir dann broome und ich war richtig traurig. ja, diese stadt trieb mich an meine 'ich hab keinen schweiss mehr' grenzen, aber sie hat mich auch so unglaublich fasziniert, dass sie definitiv unter die top 3 meiner einjaehrigen reise faellt!!!]]></description> 
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				<title>Windjana Gorge: Good morning birds</title>
	 			<description><![CDATA[um 4 uhr wurden wir wieder vom vogelgeschrei aufgeweckt aber recht viel laenger haette man eh ned schlafen koennen das bereits um 5 wieder ziemlich warm war. um 6.30 waren wir bei 37 grad bereits auf dem weg zur windjana gorge. <br />die felswaender der gorge erheben sich ploetzlich aus dem australischen flachen nix. diese gorge is cool, da man nicht berauf oder ab steigen muss man geht vom flachen durch die felswaende hindurch. in den baeumen hangen 1000 stinkende fledermauese und schreiende kakadoos (nun wiss ma auch wer in der frueh immer so schreit) und in den uebriggebliebenen wasserloechern tummelten sich paar freshies (suesswasserkrokodile). <br />ich weiss, ich wiederhole mich, aber auch diese gorge war foi schee! und da es noch frueh war floss der schweiss erst auf dem heimweg.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/eval2105/01_11_09/Good_morning_birds/</link>
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				<title>Tunnel Creek: Ab ins dunkle Loch</title>
	 			<description><![CDATA[Tunnel Creek ham ma um die mittagszeit gemacht, obwohl ich geschworen hab, dass ich um diese zeit nie wieder aus dem auto aussteig. war aber diesmal ned weiter schlimm, da sich as tunnel creek, wie der name schon vermuten laesst, in einem tunnel befinden. cool, ey?!<br />am eingang wird man wieder von den stinkenden fledermaeusen begruesst und dann kann man ohne taschenlampe nix mehr sehen. wir folgen fuer paar hundert meter dem uebriggebliebenen baechlein (nach der regenzeit is es ein stroehmender fluss) bis ans andere ende der hoehle. wir mussten nur einmal kurz fuer eine ueberquerung knoecheltief ins wasser, da es aber unglaublich kuehl (fast kalt) war, stampften wir freiwillig knietief zurueck zum eingang. weitere freshies ham ma leider ned gesehen, nur deren spuren. <br />fazit zu dieser sehenswuerdigkeit: wie die anderen furchtbar schoen, und ich muss unbeding nach der regenzeit nochmal kommen, um die wassermassen und das zurueckgekehrte leben zu bewundern. <br />nach diesem creek beschlossen wir, auf der gibb river nimma weiterzufahren, da um die 47 grad (as meiste was as auto anzeigte waren 50 grad) einfach viel zu heiss waren, und die anderen gorges komplett ausgetrocknet waren...und die zeit auch zu knapp wurde. wir kamen zu weit in die regenzeit und bereits ein guter regenguss kann einen einschliessen, da sich dann die strassen in fluesse verwandeln.<br />einerseits war ich traurig, andererseits freute ich mich aber auch bereits wieder auf broome (hab mich voi in die stadt verliebt) und as meer nach 2 tagen staub ueberall (wirklich ueberall!!)]]></description> 
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				<title>Lennard Gorge: Gibb River wir kommen</title>
	 			<description><![CDATA[am 31.10.09 befuhren wir endlich die lange herbeigesehnte gibb river road und waren froh, dass wir es noch schaften, bevor sie wegen der regenzeit gesperrt wird. es ist eine ca 600 km lange schotterstrasse die derby und wyndham verbindet. juhu, das abendteuer kann beginnen!!!<br />ich genoss die fahrt bis zu unserem ersten stop in vollen zuegen...doch dann kam der schock: die tuere oeffnen nach paar stunden klimaanlage und in die 45 grad heisse realitaet treten. leck mich am arsch!!! die wanderung zur gorge war nur ca 2 km lang und 2 huegel lagen auf der ganzen strecke, doch ich dachte ich muss sterben. kein schatten, 45 grad, 1 uhr mittags, semmelweisses bayrisches maedel mit nem anflug von bisschen braeune! ochherrje!! die 2 km zur gorge hab ich meiner meinung nach ganz gut gemeistert doch der heimweg wurde von uebelkeits und schwindelwellen begleitet. zum glueck hatte ich nen camelpack an dem ich ununterbrochen zuzelte. am auto angekommen war ich so fix und fertig, dass ich ned rot sonder weissgruen im gesicht war ;-)<br />aber ich muss hinzufuegen dass der hitztegewoehnte australische paul auch schwierigkeiten hatte.  <br />fazit: lennard gorge is wirklich schoen aber da geh ich nie wieder in der heissesten jahreszeit um die mittagszeit hin. ]]></description> 
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			</item>

		<item>
				<title>Bell Gorge: Schoen!!!</title>
	 			<description><![CDATA[nach ca 15 minuten bei 20 grad im auto hatte ich mich von der lennard gorge einigermassen erholt und konnte die landschaft wieder voll geniessen. seltsamerweise durchquerten wir trotz trockenzeit und ein 3/4 jahr ohne regen 2 baeche. war aber voi cool!<br />kurz bevor wir bei der bell gorge ankamen machte es aufeinmal nen riesen knall und paul fing zum fluchen an. nach 3470 km hatten wir den ersten platten. und was fuer einen! den reifen hat es regelrecht zerrissen. nach einer stunden schweisstreibender arbeit (paul vom arbeiten, ich vom zuschauen und handlangen...und reiki machen, dass nix passiert, da paul den gefaerhlichen kangaroojack hernahm) war das erledigt und wir fuhren (viel vorsichter und langsamer) weiter zur bell gorge. <br />wow, bell gorge is genial!! der weg dorthin ist durch palmen und sonstige tropische baeume und SCHAETTIG und an der gorge selber ueberquert man einen bach mit kuehlem wasser welcher sich ueber einen stufenwasserfall ergiesst. wenn man paar felsen runterklettert kommt man zum wasserbecken unter dem wasserfall und kann ins kuehle (bissl stinkige) nass springen. <br />gecampt ham ma am silent cove ground ned weit weg von der bell gorge. ]]></description> 
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