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The lasts posts from user frieden-usNew Zealand: Part Two
Gut .. wieder zurueck zum Text. In Queenstown voellig erschoepft, in der Dunkelheit, im Nirgendwo aber immerhin angekomme. Zelt aufbauen, SChlafsack rein, schlafen. Zumindest versuchen. Denn es war BITTERKALT. Und mit bitterkalt meine ich wirklich wirklich kalt. Nach fuenf Minuten draussen waren einem die FLossen schon eingefroren, das Zelt nach 30. Gut gut. Mein Schlafsack gibt an: bis 15 Grad plus ok. Schoen. Die Nacht war dann auch nicht ganz so schoen. Als ich das erste Mal aus dem Zelt musste aufgrund der zu platzen drohenden Blase, hat mich ein]]>
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http://www.mymapblog.com/fried/26_04_10/Part_Two/New Zealand: South Island mit Egon
Mein erster Stopp war Christchurch. Hier habe ich ein paar Tage verbracht um dann von dort aus nach Akaroa weiter zu ziehen. Einer kleinen Halbinsel vorgelagert vor Christchurch. Mehr als traumhaft kann man fast nicht sagen. Als ich hier das erste mal all die Reiselektueren durchgeblaettert habe, war ich von all dem "breathtaking, amazing, a jewel of the country, ... ... ..." eher etwas abgeschreckt und dachte, so toll kann es ja fast gar nicht sein. Und doch - es ist so toll. Die okkafarbene Berglandschaft gepaart mit dem unglaublichen Blau vom Meer ist schon sehr "breathtaking".
In Akaroa bin ich dann im Onuku Farm Hostel untergekommen. Einem wunderschoenen kleinen Hostel mit einem wunderschoenen (gigantischen) Ausblick auf den Hafen von Akaroa und einem wunderschoenen kleinen Garten. Meinen ersten Nachmittag habe ich dann in einer Haengematte liegend, mit dem Ausblick auf das Meer verbracht. Am Abend gab es dann Kaminfeuer und sogar Waermflaschen im Bett. Fuer mich Frostbeule also ideal. Denn hier beginnt der Herbst und es wird kalt. Wenn es auch tagsueber noch herrliche 26 Grad warm sein kann, wird es Nachts richtig frisch. So dass Kamin und Waermflasche sehr willkommen waren. ...
In Christchurch beziehungsweise Akaroa habe ich dann auch Valeria kennengelernt - meine neue Reisepartnerin :) Denn nach langem Hin und Her und tausend Menschen die mir von den Bussen abgeraten haben, habe ich mich dann doch wieder fuers "Auto-mieten" entschieden. Also hiess es erstmal Plaene machen, wohin, wann, wie usw. Dafuer hatten wir zwei persoenliche Reisefuehrer, RAlf und Rebekka, die gerade ueber die Suedinsel gereist waren und uns all ihre wertvollen Tips weitergegeben haben. Neben den Tips konnten wir von ihnen den "blauen Elefanten" erwerben. Unsere zukuenftige Unterkunft.
Am Montag ging es dann los. Egon, unser netten Autochen vollgestopft und uns eingeladen ging es Richtung Mt Cook. Die erste Nacht im Zelt war fuer mich ein meinem Sommerschlafsack doch eher kalt als alles andere.. Nun ja. Unser erster richtiger Zwischenstopp war dann Lake Tekapo. Ein unglaublicher tuerkisblauer See inmitten einer sagenhaften Berglandschaft. TRaumhaft schoen! Wir haben es sogar gewagt und einen kurzen Sprung ins kuehle (!!!) Nass gewagt. Erfrischend kann man wohl sagen.. hehe
Am Abend sind wir dann weiter zum Mount Cook gefahren, wo uns kurzfristig leider mal die Sonne verlassen hat. Regen und Wolken. Hmm.. Also wars auch leider nicht viel mit dem Sichten der Spitze vom Berg. Auch am naechsten Morgen blieb der versteckt, sodass wir nur eine kurze Wanderung zum Gletscher gemacht haben.Steinig, Windig, waessrig, eisig aber seehr beeindruckend lag dann nach 2 Stunden die Gletscherzunge im Geroell vor uns.
Nach unserem Walk sind wir dann Richtung Oamaru Kueste um ein paar Pinguine zu sichten. Nach langem Warten am Bootsteg (wir wollten natuerlich nicht die teure Tour machen) hat sich dann auch tatsaechlich so ein kleines WEsen auf den Parkplatz verirrt. SUESS! Caroline wuerde ihre Emy und Nelly-Gerauesche von sich geben.. hehe.
Donnerstag: Dunedin wir kommen. Im Regen. Und das wo doch Dunedin mit eine der schoensten STaedte hier sein soll. Naemlich DIE Studenstadt schlechthin. Naja mit dem Regen hatte es fast etwas aehnliches von Muenster. (Nein, eigentlich war nur der Regen aehnlich.) Auf dem Weg nach Dunedin haben wir noch einen Halt bei den Moeraki Boulders eingelegt. UNglaublichen Gebilden am Strand die sich ueber Millionen von Jahren gebildet haben. Im Regen ging es weiter, nach kurzer Sichtung und Lebensmittelbeschaffung in der Stadt haben wir unseren Weg zur Otago Peninsula gemacht und dort die weltgroessten Albatrossen zu sichten. Ehrlich gestanden habe ich deren Fluegelspannweite vergessen aber sie waren mehr als riesig!! Fliegende Giganten so zusagen. Ich hab mich fast gewundert, dass sie nicht einfach wie Steine wieder vom Himmel fallen... Bei Sonnenuntergang waren wir dann noch am Nugget Point und hatten eine fantastische Aussicht auf die Klippen und Straende. Die Landschaft veraendert sich hier wirklich so unglaublich schnell, dass man fast nicht dagegen gucken kann. Nachdem wir noch die rauhe und felsige Kueste dort hatten, sind wir naemlich am naechsten morgen inmitten eines Elfengleichen Waldes aufgewacht. Dort gings dann recht frueh auf eine Tageswanderung entland des Catlin Rivers los. Unterwegs haben wir eine nette Gruppe neuseelaendischer Wanderer getroffen, die uns am Ende des Weges wieder zum Zelt gebracht haben. Denn sonst haetten wir nur einen Stueck des Weges machen koennen und haetten dann umkehren muessen. So konnten wir den ganzen Tag mit dem pletschern vom Fluss im Hintergrund und unter unseren Fuessen das weiche Moos durch die Catlins wandern. Herrlich. Was weniger herrlich war, dass nach unserm Marsch unsere Gaskatusche leer war und unser "Dinner" ins Wasser fiel. Also sind wir zu einem hostel und haben gefragt, ob wir unseren Topf da kurz auf den Herd stellen koennen. Die nette Dame an der Rezeption hat daraufhin mit grossen Augen gefragt: "Are you freedom Campers??" Wir " em.. yes.." Danach mit noch groesseren Augen und leicht veraergert" DO YOU PUH IN THE BUSH???" Daraufhin war ich erstmal recht verwirrrt und habe gedacht ich haette sie vielleicht einfach nicht verstanden... em nun ja. Nachdem wir ihr versichert haben, dass wir uns natuerlich nicht im Busch erleichtern durften wir dann unser Essen kochen. Danach gings mit einem Abstecher noch zu Wasserfaellen: Pukatanai Falls und danach auf einen, zur Abwechslung nicht menschenleeren sondern sehr ueberfuellten Campingplatz. Woran wir nicht gedacht hatten, das Osterwochenende stand an und alle Neuseelaender waren in ihren Campern unterwegs. Also dieses mal keine Ungestoerte Zweisamkeit inmitten von Natur. Das war allerdings im Vergleich zu den (Verzeihung) zugeschissenen Plumsklos eher weniger schlimm.
Samstag - Regen non stop. Also haben wir Samstag eher den asiatischen REisestil gepflegt - Autofahren, anhalten, Foto machen, einsteigen, weiterfahren. Unser Weg fuerhte nach Te Anao. In die Fjordlands und da solls bekanntlich eigentlich immerzu regnen. Sturzbaeche hatte ich trotzdem eigentlich nicht eingeplant. Egal. Aufgrund der Wasserfluten die vom Himmel kamen haben wir uns dann sogar mal ein Dach ueberm Kopf geleistet. Valeria hat daraufhin eine ausgedehte Backaction gestartet und uns erstmal mit Brot und Keksen eingedeckt. Hmjam.. Ostersonntag gabs dann sogar Eier und ein grossartiges Fruehstueck. - Was will man mehr? :) Und am Sonntag war dann auch wieder die Sonne mit von der PArtie. Also hatten wir eine traumhafte (mal wieder) Fahrt in den atemberaubenden Milford Sound - die Strasse windet sich im durch Gletscher geformten Tal nur so zwischen den Bergen, BAchlaeufen und Seen hindurch.Von hier ging auch der Routburn Track los, den wir eigentlich gerne machen wollten, uns dann aber der SChlafplatz auf der Huette auf dem Track sozusagen vor der Nase weggeschnappt wurde. Also ist es nur eine Tagestour geworden. Was heisst nur. Gigantisch! Erst ging ein recht steiler Auftstieg die Berge hoch, mitten durch den Wald. je hoeher wir kamen je unglaublicher die Aussicht. Mit dem Blick auf die Berge sind wir dann oben an einem kleinen Bergsee angekommen. Eine wahnsinns Aussicht! Vor allem das Panorama da oben war einfach fantastisch - nur windig wars :)
Nach unserem Marsch hiess es dann weiter nach Milford. Bei Daemmerung waren wir dann das erste Mal unten am Wasser un dnur noch beeindruckt. Der Blick aufs Wasser und die Berge, die irgendwie zwar aussehen wie Berge aber wegen des Wassers an ihren "Fuessen" auch irgendwie wieder nicht aussehen wie Berge' wirkte es sehr surreal. Alles in einem leichten Dunst, die SOnne schon ganz tief und dann die Gischt von den Wasserfaellen in denen sich die letzten Sonnenstrahlen fingen. Fast mystisch. (Auch wenn das auch aus einer SChmonzette entstammen koennte...)
Am naechsten Tag haben wir uns dann auch direkt (mehr oder weniger) in die FLuten gestuerzt. im Kajak. Mein erstes Kajakerlebnis. Uh ha. Fiel dann auch leider wegen meiner tatsaechlich komplett tauben Beine, die ich zwischenzeitlich (wegen der Froschstellung im Kajak..haha) nicht mehr spueren weder bewegen konnte, und dem eher uncharmanten Herren, der unsere Tour begleitet hat, nicht besonders positiv aus. Irgendwie wars natuerlich trotzdem schoen inmitten dieser Filmreifen LAndschaft durchs WAsser zu paddeln. Der Nachmittag wurde dafuer umso schoener und wir haben den Milford Sound bei einem Camper-Kaffee direkt am Wasser und der Sonne im Gesicht nochmal so richtig genossen.
Danach ab in den Egon und weiterduesen Richtung Queenstown. Mehr als Possums auf den Strassen haben wir auf unserem Weg dorthin aber leider nicht mehr gesehen. Es war dunkel. Ach ich glaube von den Possums habe ich auch noch gar nicht berichtet... Kleine puschelige Tierchen die mit ihren grossen Glubschaugen und ihrem plueschigen SChwanz eigenltich sehr suess aussehen. In Australien fand ich sie auf jeden Fall noch seehr seehr suess. Nachdem ich hier ungefaehr Millionen plattgefahrene, blutige, zermatschte, aufgequollene von den Viechern auf den Strassen gesehen hab, ist meine Zuneigung ihnen gegenueber nicht unbedingt gestiegen. Und wie bloed sie dann auch noch zind. Beim ersten das mitten auf der Strasse sass und siocht nicht geruehrt hat, hat Valeria einen foermlichen Anfall bekommen. "Ahhh BOa wie DOOF die sind!! Da haben sie ja selber schuld alle zu sterben. UNFASSBAR diese bloeden Viecher" hehe. Den NEuseelaendern sagt man sogar nach sie gingen Nachts mit dem Auto auf Possum Jagd. Da wird jedes plueschige Viech auf der Strasse mitgenommen und plattgewal]]>
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Denn mit unserem fahrenden Zuhause habn wiir ne ganze Menge schoener Stadte und australischer Flecken gesehen. Leider ist dieses Jahr das regenreichste seit langem (was auch sonst) und deshalb gabs unterwegs teilweise mal 48 Stunden Regen ununterbrochen. Schoen. Oder auch nicht. Auf jeden Fall nass und eine wahre Wonne wenn die ganze Karre nass ist. Und vor allem natuerlich der Kram von fuenf Menschen. Denn mit sovielen waren wir ja am Anfang unterwegs. Nach der grossen Trocknung und Waschung in Cairns bei gefuehlten 100 Grad und 100ger Luftfeuchtigkeit hatten Kathi und ich dann eine enspannte Woche zu zweit im Van. Welche ein Luxus. Jeder sein eigenes Bett. Herrlich!
Von Cairns haben wir uns aufgemacht Richtung Cape Tribulation. Vorher noch ein Zwischenstopp im Daintree Village.. klang ganz schoen und von hhier sollte der Krokodil Express starten entlang des Daintree Rivers.. Leider sind wir aber mal wieder viel zu spaet in dem schoenen "Ort" angekommen: Niemand auf der Strasse, kein Auto, keine MEnschenseele und auch sonst sah es nicht aus als waere hier gewoehnlich viel los. Denn alles was das gute Staedtle zu bieten hatte war eine Strasse die durch einen Loop auch gleichzeitig eine Sackgasse war. Aufgrund der hohen Kaenguruh-Rate des Nachts auf australischen Strassen haben wir dann unser Nachtlager neben Kroeten und Echsen auf einem verlassenen Parkplatz direkt an der Strasse aufgeschlagen. Das war schon sehr schoen.. Haha. Doch mittlerweile wache ich nachts nicht mal mehr auf und frage mich voellig verwundert: WO bin ich?? sondern schlafe einfach ein und wache morgends mit den verrueckten Geraueschen der verrueckten Voegel wieder. Sprich - bei Sonnenaufgang. (das macht mir momentan das Hostelleben etwas schwer, denn hier steht natuerlich keiner vor sechs auf und alle freuen sich riesig wenn ich dann schonmal in meinem Rucksack rumwuehle und all meine Zimmerpartner wach mache..) Am Morgen haben wir dann auch nicht wie eigentlich geplant den gefaehrlichen Kroko Express genommen (es wurde vor ein paar Wochen ein Maedchen von so einem netten Getiert vom Boot gecatcht) sondern sind direkt mit der Faehre nach Cape Tribulation. Und hier hiess es Regenwald ohne Ende. Und Straende ohne Ende. Weisser Sand und tuerkisglasklares Wasser soweit das Auge sehen kann. Umrahnt von einem satten Gruen. Gigantisch. Vor allem der Blick vom Alexandra Lookout war sagenhaft. Man konnnte den ganzen National Park und den Daintree River ueberblicken. Traumhaft! Nur bloed das man dank der gemeinen Stinger Viecher nicht ins Wasser darf.
Sonntag Abend sind wir dann direkt weiter gefahren nach Mission Beach. Und hier hiess die Mission tatsaechlich Beach denn der war fast genauso schoen wie im National Park und es gab so gar ein Stinger/Netz / also einen kleinen Naturpool im Meer.
Nachdem uns tagsueber ein Paerchen hoellische Panik gemacht hat, dass die Ranger in Queensland viel strikter sind und ganz viel kontrollieren und man vor allem viel viel Geld zahlen muss wenn man beim Wildcampen erwischt wird, haben Kathi und ich unser schoenes Autolein zwischen Millionen Regenwald Ameisen in einem Busch geparkt,. dafuer direkt am Strand. Die Ameisen wollten uns nur leider so absolut gar nicht mehr verlassen und klebten foermlich am Auto. Da half dann leider nur das boese Insektenspray. Wir Moerder.
Am Dienstag ging es dann auch schon wieder Richtung Norden - also Richtung Townsville. Entland der Cassowarie Coast durch Rohrzuckeranbaugebiete mit dem Duft von Tee in der Luft und die ganze Zeit mit dem Wunsch so einen verrueckten Vogel zu sehen. Denn Cassowaries koennen so gross wie Menschen werden und sehen mit ihrem blauen Kopf und ihrem komischen Saebelding auf dem Kopf schon sehenswert aus. Leider hat das mit dem Vogel nicht geklappt und wir haben ihn nur auf hundert "Achtung Cassowaries" Schildern gesehen. Egal.
Am Dienstag sind wir dann in Townsville angekommen. Geisterstadt. Keine Menschenseele auf der Strasse und alle Laeden zu. Mehr dazu also nicht.
Mittwoch Airlie Beach um am Donnerstag auf die Whitsundays zu fahren. Kathis und meine einzige Touri Sache die wir sogar schon Wochen vorher gebucht hatten. Und auf den Segeltrip haben wir uns beide wie kleine Kinder gefreut. Drei Tage auf dem Meer. Tolle Inseln und Straende im Hintergrund und Schnorcheln! und das auch noch auf einem Trimaran (mein Vatertier wuerde da vor Neid wahrscheinlich erblassen ;)). Donnerstag frueh ging es dann auch erstmal los. Fuer klein Fried das erste Mal Schnorcheln. Zu meiner Ueberraschung muss ich sagen dass es ganz gut ging. Und war wirklich beeindruckend! man hatte das Gefuehl direkt neben beziehungsweise zwischen den Fischen zu schwimmen. Und dann all die schoenen Korallen im Great Bareer Reef. Der Wahnsinn. Der Wahnsinn waren auch unsere heissen Stinger Anzuege . Haarrr.. Jeder war eingetuetet in einen blau/schwarzen Anzug mit Kapuze und Handschuhen. Das Ganze jkann man sich dann tatsaechlich vorstellen wie ein menschengrosses Kondom in das man gesteckt wird. Schoen schoen.
Am Abend ging es dann leider nciht mehr so schoen weiter denn unser Motor hats nicht mehr getan und wir mussten zurueck. Wunderbar. Trip vorbei. Nicht ganz denn in den Hafen kamen wir erst am naechsten Morgen. Also waren wir am Freitag zurueck in Airlie und sind dann mit unseren neuen schwedischen REisepartnern weiter gen Norden getourt. Hier der Schnellablauf der letzten Woche:
In Town 1770 gabs ein paar suesse Wallabies am Strand. Sonst leider nichts. Also gings weiter nach Harvey Bay. Vielleicht Frazer? Nein, denn mal wieder war uns das Wetter nicht hold. Also nicht die typischen australischen Reiseziele. Egal. Dafuer sind wir dann in einen wunderbaren National Park gefahren. Mit Wildpferden. Das richtige fuer mich. Leider hat sich keins ueber die Strasse oder in mein Blickfeld getraut. Schaadeee! In Woodgate haben wir dann an einem phaenomenalen Parkplatz direkt am Strand genaechtigt. Mit BBC, Toiletten und DuschKABINEN! Herrlich. hehe. (Mittlerweile hatten Kathi und ich aus kostengruenden schon auf die Campingplaetze verzichtet und daher immer nur am Strand geduscht.. Funktional aber eher unschoen.. vor allem nach 10 Tagen. :D
Mittwoch aufgewacht im Great Sandy National Park. Morgens der Blick auf den gigantischen Rainbow Beach.
Donnerstag / vorletzter Tag mit dem Van. Aufwachen mit Meeresrauschen und Sonne. Spaeter Sichtung eines RIESENKAENGURUHS! Und dann ist das Vieh auch noch auf mich zugesprungen. Da hab ich mir fast in die Hose gepieselt.. Aber ganz suess sah es trotzdem aus. Nur gigantisch gross.
Am Freitag auf dem Weg nach Brisbane dann noch Wild Horse Lookout mit dem Blick auf die Glasshouse Mountains. Wahnsinns Panorama mit unglaublichen Bergen. Dann Brisbane und Adieu Jucy. Gut dass keiner unsere drei fehlenden Schuesseln, zwei Teller und das fehlende Geschirrtuch bemerkt hat.
Der Roadtrip ist also vorbei und Australien fuer mich erstmal auch.. denn morgen gehts nach Neuseeland. Ich bin gespannt!
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So oder so aehnlich haben wir nach unseren neuen Reisepartnern gesucht. Herausgekommen sind (anfangs) zwei nette ?Guys?, die wir direkt beide mitgenommen haben. Los gings dann also ganz illegal: zu fünft im Van. Xenia, Paul, Alex, Kathi und ich. Zu fünft bedeutete für uns Mädels dann leider auch zu dritt oben im Penthouse zu schlafen ? Ölsardinen Ahoi! Hehe
Von Sydney gestartet haben wir am Montag den ersten Stopp in Newcastle eingelegt. Eigentlich wollte nur Alex hier hin. ?Eine Freundin besuchen? .. die direkt vom See wohnt. Nun gut. Wir haben uns mehr oder weniger überreden lassen. Als wir dann das Haus am See erreicht hatten wollte natürlich keiner mehr weg. Alex hatte nicht übertrieben und es war wuuunnddeerrrbaaar! Also erstmal Brutzelei am See und ein Sprung ins Kühle Nass. Am Abend gab es dann ein hervorragendes BBC von Beverley ? Alexs Freundin ? 70 Jahre alt, unglaublich gastfreundlich und wahnsinnig fit. Das sind dann wohl Australier.. denn so eine ist sie nämlich wie sie im Buche stehen. Alex hat die nette Dame mal beim Einkaufen getroffen und daraufhin hat sie ihn doch direkt zum Tee oder zur Limonade (natürlich ohne bösen Hintergedanken) zu sich eingeladen. Schöön!
(Von dieser ?Art? Menschen (also Australiern) gibt es hier jede Menge. Anfangs war ich mehr als verwundert. Während man in Deutschland das Gefühl hat, sich erst einmal auf einem endlos langen und steinigen Weg das Vertrauen und die Sympathie des anderen erkämpfen muss, ist man sich dieser hier bereits beim ersten ?Hey, how is going mate?? sicher. Eine ganze neue Erfahrung für mich als dann wahrscheinlich doch eher unterkülten Deutschen.)
In Newcastle haben wir dann direkt weitergebadet- in einer Naturlagune direkt am Meer. Mehr als herrlich fällt mir dazu mal wieder nicht ein ;)
Am Dienstag ging es dann weiter Richtung Byron Bay. Eigentlich wollten wir hier noch Nachts ankommen- unser leerer Tank hat uns dann leider einen Strich durch die Rechnung gezogen, denn geöffnete Tankstellen sind hier leider des Nachts rar. Also mal wieder Wild-Camping auf irgendeiner Straße im Nirgendwo. Mittwoch früh gings dann weiter nach Byron Bay. Touris ohne Ende und Regen haben uns hier begrüßt. Nicht so schön. Schön waren dafür die tausend Läden, wo man natürlich das 100. Strandkleidchen, die 389 Shorts oder einen neuen Bikini erstehen konnte. Aber der rapide sinkende Kontostand hat entschieden ?Nein? geschrieen. Außerdem natürlich das damit verbundene Übergepäck...hehe. Abends sind wir dann in den Hat Head National Park gefahren und haben dort genächtigt um am nächsten Tag unsere Höllenwanderung in den Schlund der Wasserfälle zu starten. Zu dem Zeitpunkt wusste natürlich noch keiner, dass sie höllenmäßig wird. Doch gefühlte 30 Grad, 50 Liter Wasser die in der Stunde auf einen niedergeflossen und dazu aus einem herausgeflossen sind uuund der wahnsinns Ab- und Aufstieg an glitschigen Felsen haben den Falls-Walk dann zur Höllenwanderung gemacht. Oh, und ich habe noch etwas Wesentliches vergessen: die netten kleinen, glipschigen Wesen, die sich heimtückisch und biestig an sämtliche Körperstellen angedockt haben und Blut gesaugt haben. Hmmm.... Ein Träumchen! Davon hatte ich dann auch direkt mal drei. Nacken, Bauch, Bein. Schön Schön.
Nach einer kurzen Regeneration ging es dann wieder in die Stadt und zu einem abendlichen Feierversuch, der jedoch wegen Überteuerung fehl schlug und nur in einem sehr lustigen Marsch nach Hause endete. Zwei unserer Reisepartner waren plötzlich verschollen.
Wieder vereint ging es Donnerstag weiter nach Coolangatta ? wunderbarer Strand mit Surfcontest. Coolangatta lag eigentlich nur auf dem Weg nach Surfers Paradise . Berüchtigt als nicht die schönste Stadt zu sein aber das man es sich doch mal ansehen sollte. Gut gut. Die gigantische Skyline konnten wir dann schon von Coolangatta bestaunen. Und dabei dachten wir alle, dass Surfers PAradise ein verschlafener netter kleiner Ort an der Küste ist, in dem sich langhaarige, knackige Männer ihr Surfboard unter den Arm klemmen und damit die Wellen unsicher machen. Wobei das letzteres natürlich bestimmt stimmt nur das ?klein? eben nicht. In Surfers PAradise sind wir dann sogar noch auf ein Bier rausgegangen und haben Felix getroffen, so dass mal wieder die Kowi-Riege vereint war. Damit habe ich dann so ungefähr alle Kowis getroffen, die sich zu diesem Zeitpunkt aus diesem Abschnitt der Weltkugel aufhalten. Nico, Bine, Xenia und Felix.
Nach unserem mehr oder weniger paradiesischen Surferlebnis (wobei wir nen tollen Campingplatz direkt am Meer hatten) haben wir uns am Freitag auf den Weg nach Brisbane gemacht. Unterwegs noch ein kurzer Zwischenstopp bei Axel, ein zukünftiger Reisekandidat, der sich jedoch schnell als keiner entpuppte. Wenn Axel auch super nett und ?easy going? war und dazu noch auf einem Hausboot lebte (wieder mal war hier ein netter Australier im Spiel) waren der Dreck unter seinen Nägeln und die Löcher in seinem T-Shirt ein Grund ihn nicht mit zunehmen. Wir konnten unseren Zwischenstopp dann aber doch positiv ausnutzen und Reisepartner Alex hier abliefern. Dieser hatte sich nämlich schon länger wegen zahlreicher Macho-Allüren und anderer komischer Aktionen bei uns so unbeliebt gemacht, dass wir kurzerhand beschlossen haben ihn aus unserem wunderbaren Love-Van rauszuschmeißen. Danach wurde dann erstmal gefeiert es ging endlich weiter nach Brisbane. Camping-Platz, kochen, Besuch von Iris (irre Iris ? Freundin von Kathi die nicht mehr gehen wollte und dann im Sitzen im Van geschlafen hat) und REGEN OHNE ENDE! Freitag war dann also der Tag an dem es anfing zu regnen und erstmal nicht mehr aufhörte. Das war dann nicht so schön. Der Van nass, alle Jacken nass, die Matratzen nass, alles nass. Der Regen hat dann leider auch nicht am Sonntag in Noosa aufgehört. Es wurde n ur noch schlimmer. Montag haben wir dann 5 Stunden in einem Cafe verbracht, danach nach einem geeigneten Dining-Platz gesucht. Aufgrund absoluter Überteuerung ist unsere arme Backpackercrew dann doch wieder bei Mc Donalds gelandet. Soll ja gesund sein. Haha. ]]>
http://www.mymapblog.com/fried/05_03_10/es_geht_los/
http://www.mymapblog.com/fried/05_03_10/es_geht_los/dem Regen entlfliehe: an der ganzen Ostk? Regen!
http://www.mymapblog.com/fried/05_03_10/an_der_ganzen_Ostk~que_Regen!/
http://www.mymapblog.com/fried/05_03_10/an_der_ganzen_Ostk~que_Regen!/Melbourne: Fitzroy I love u
Vor gut einer Woche habe ich mich endlich wieder mit dem guten Backpack "gesattelt" und bin nach Melbourne gezogen. - Komfortabel mit dem Flugzeug in einer Stunde zu erreichen und fast guenstiger als der Bus fuer 12 Stunden... :)
Uunnd.. was kann ich sagen? Welches ist nun die tollere Stadt, Sydney oder Melbourne? (Unter Reisenden wie auch EInheimischen ist das immer wieder ein beliebtes "Kriegsthema" heheh..) Aber ehrlich gesagt kann ich gar nicht sagen oder moechte mich gar nicht entscheiden wollen.
Denn Melbourne war toll. Ich hatte ein super schoenes Hostel in einem noch viel schoenerem Sadtteil - Fotzroy. In dem Hosten gab es sogar einen kleinen Kater (1 bonuspunkt mehr) und die netten Menschen an der Rezeption hatten mich irgendwie vergessen, so dass ich die ersten Naechte im noch viel schoenerem Gaestehaus schlafen durfte. Ein Traum! Ein Vierbettzimmer ganz allein fuer mich, morgends aufwachen wenn die Sonne einem ins Gesichte schein, Fruehstueck auf der Terasse und ein großartiges BBC. Haach. Also mehr als ein guter Start in Melbourne!
In Fitzroy habe ich den ersten Tag erstmal mit einem ausgiebigen "Bummel" durch die Straßen verbracht. Vorbei an Secondhandläden, Cafes, Musiklaeden und natuerlich tausend schoenen anderen Laeden. Abends ist es wahrscheinlich das mir sympathischsten Nachtleben ueberhaupt. Ueberall sitzen Leute auf den Straßen und in den kleinen Bars, hoeren Life Musik aus den Pubs und es ist verbreitet sich eine unglaublich entspannte und nette Atmosphäre (Natuerlich bei einem lauen Lueftchen und sommerlichen Temperaturen ;) )
Auch sonst kann Melbourne auf jeden Fall mit Sydney mithalten. Die Innenstadt ist fast genauso gruen, es gibt schoene botanische Gaerten (wobei mir die in Sydney schon allein wegen der in den Baeumen haengenden Fledermaeuse sympathischer sind), Parks, Denkmäler, Shoppingmalls und alles was man sich sonst von einer grossen Stadt so wuenscht.
Ein weiterer Pluspunkt fuer Melbourne - die Kowiriege ist hier irgendwie zusammen gekommen. Denn ich habe Bine, Nico und Xenia getroffen und mal wieder ein paar vertraute Gesichter zu sehen war zwischendurch einfach schoen. Mit Xenia habe ich dann auch direkt meinen ersten Roadtrip Richtung Great Ocean Road gestartet... ]]>
http://www.mymapblog.com/fried/19_02_10/Fitzroy_I_love_u/
http://www.mymapblog.com/fried/19_02_10/Fitzroy_I_love_u/Great Ocean Road: ein kleines Auto und eine wunderbare Kueste
Melbourne, Geelong, Anglesea, lorne, Apollo Bay, Cape Otway, Johanna Beach bis hoch nach Warrnambol. Ein Traum! Und das erste mal Linksverkehr, Kaenguruhs, Koalas und traumhaften Landschaften. Herrlich. Wirklich. Im Cape Otway National Park habe ich dann auch die erste Schlange gesehen. Klein und braun und nicht klappernd. Und so viel sattes gruen, Voegel die aussehen wie solche, die sich Menschen in Kaefigen halten und die suessen Koalas, die ueberall faul in den Baeumen rumhaengen. Und Kaenguruhs! Unseren Weg durch den National Park haben wir naemlich in der Daemmerung gemacht, die beste Zeit um die springenden Beuteltiere zu sehen, die sich dann auch tatsaechlich in Scharen auf den Feldern haben blicken lassen. A prospros Scharen - ueberall sind hunderte Kakadus umhergeflogen. Nicht nur haessliche Moewen.. ;)
Unsere erste Nacht haben wir dann am Johanna Beach verbracht. Einem kleinen Wild-Camping-Platz direkt am Strand. Nur die Muecken waren nicht schoen, die einen foermlich auffressen wollten. Am naechsten Tag ging es dann weiter Richtung 12 Apostel. Aber nicht in religiöser Hinsicht. Die 12 Apostel sind mit vielen anderen Felsvorsprüngen Überbleibsel der Landzunge im Meer, die vom Wasser weggespült wurde. Auf den ersten Blick hat es mich fast ein bisschen an die Lange Anna von Helgoland erinnert. Doch auch wenn diese schoen ist, kann sie leider laengst nicht mit Steilkueste hier mithalten. Ueberall ragen riesigen Felsen aus dem Wasser in gelbbraunen Farben und beeindruckenden Formen. Und dazu dann das glasklare, so unglaublich türkisblaube Wasser! Ich werde mal ein Foto hochladen...a]]>
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Der hat aber erstmal in Melbourne gestartet, denn von dort sind wir mit dem Auto hoch nach Sydney. 850 km. Und autofahren in Melbourne. uhhh. Erstaunlicherweise war dann doch alles einfacher als geplant und auch ohne Route und nur mit schlechter Karte haben wir unseren Weg gefunden. Kurzer Zwischenstopp in Albury Wodonga auf dem Parkplatz, dann weiter nach Kaenguruh Valley und dann direkt durch Sydney, über die Harbour Bridge nach Manly. Also mitten durch die Stadt. Und das - ohne Witz - ohne uns zu verfahren und ohne eine genaue Ahnung wo hin. (ich klopfe mir jetzt imaginaer auf meine Schulter..hehe)
Ab Montag geht es dann weiter. Vorher mache ich noch einen kleinen Zwischenstopp in den Blue Mountains bevor dann der Kuestentripp losgeht.
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http://www.mymapblog.com/fried/19_02_10/an_der_East_Coast/smart sexy Sydney: Nepalesisch in Newtown
In Newtown hungrig unterwegs zu sein ist nicht gut. Beziehungsweise, doch, eigentlich schon - Es wimmelt hier nur so von kleinen netten Restaurants die die Straße säumen.
Entscheidungsfreudig wie wir beide sind, haben wir uns nach einiger Zeit des Umherirrens und endlosem Abwägens dann für einen kleinen, ebenfalls nett aussehenden Nepalesen entschieden.
Der Wein war ein guter Start und wir gespannter denn je auf den Rest des Dinners. Für Jördis gab es eine Suppe (Dhal irgendwas Suppe natürlich mit nepalesischen Kräutern) und ich habe mich für Dhal mit Spinat entschieden. Nach unserer Vorspeise (Brot mit Dipp) bei der der Dip leider nach dem Brot kam, brachte uns eine nette kleine Nepaleserin zwei Schüsseln mit schwer definierbarem Inhalt. Die Suppe sah aus wie eine Suppe. Keine Frage. Doch Jördis hatte sich auf mehr "Sämigkeit" gefreut. In ihrer Schüssel erwartete sie dagegen nur Wasser mit nepalesischen Kräutern. Die Sämigkeit war in meiner Schüssel gelandet. Denn die Linsen mit Spinat sahen eigentlich auch aus wie eine Suppe. Nun gut. (Zur Bestätigung sagten wir uns immer wieder "naja so schlecht schmeckt es ja nun auch nicht" "Echt nicht")
So schlecht schmeckte es natürlich auch nicht.
Doch die wässrige und auch die sämige Suppe befriedigten uns nicht so ganz und wir dachten es wäre vielleicht eine gute Idee noch ein Knoblauch Brot zu bestellen. Auch der etwas irritierte Blick des Kellners und die Nachfrage "Sicher, Knoblauchbrot" hielt uns nicht davon ab. Etwas später brachte die nepalesische Kellnerin dann also das Knoblauchbrot. Jördis beäugte es und stellte fest: " Es is nur ein dicker Fladen" Auch ok. Wir schnitten ihn durch. Ich steckte mir das erste Stück in den Mund. Crunchy. Ziemlich crunchy sogar. Denn im Inneren des dicken Fladens verbargen sich ungefähr hunderte gehackte Knoblauchzehen. Hmm.. Ok , hundert werden nicht reingepasst haben. Aber 10 werden es gewesen sein.
Ein schönes Dessert!
Zumindest haben wir etwas gutes für unsere Gesundheit getan. Mein Hals fühlt sich noch heute desinfiziert an.
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http://www.mymapblog.com/fried/04_02_10/Nepalesisch_in_Newtown/Orange: F?cineiitoor Pferderennen
In Orange selbst sah es ein bisschen aus, wie in einem alten Westernfilm. Und auch das Pferderennen am Samstag hat mich irgendwie in eine andere Zeit versetzt. All' die Frauen in ihren schoenen Kleidern, Highheels, Sonnenbrillen und Fascinators (so heißen die abgefahrenen Huete die sie tragen) und die Maenner im Anzug und Hut. (Ich hatte natuerlich auch so einen wunderbaren Hut auf :D ) Beim Picknick auf der Wiese konnte ich dann den Jockeys dabei zu sehen, wie sie die Pferde ueber die Rennbahn jagen. Das ist wohl eher Geschmackssache. Aber die Stimmung war toll. So feierlich. ...
Nach selbstgebackenen Scones zum Fruehstueck haben wir am Sonntag eine kleine Hiking Tour auf den Mount Canobolis unternommen, fuer die meine Flip Flops denkbar ungeeignet waren. Gluecklicherweise bin ich trotz erhoehter Rutsch- und Stolpergefahr lebend vom Berg gekommen :)]]>
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Wie gut, dass zumindest die Stadt ihren Charme nicht verloren hat.
Ganz im Gegenteil - sie hat mit Reizen nicht zu geizen.. haha! Egal ob es die vielen Parks mitten in der Stadt sind, die unendlich vielen kleinen Boutiquen in der Oxford Street oder in Newtown (die einem schon fast beim lediglichen Ansehen das Geld aus der Tasche ziehen) oder die vielen Märkte in den verschiedenen Stadtteilen - Sydney gefaellt mir immer besser.
In Darlinghurst und Paddington zum Beispiel gibt es tolle Haeuser und ueberall Cafés in denen die Menschen draussen sitzen und das Wettter oder einfach nur ihren Kaffee geniessen. In Kings Cross koennen dann saemtliche Kiezgelueste befriedigt werden. Wenn man denn welche hat. Und in Wooloomooloo hat man einen sagenhaften Blick auf den Hafen.
Dann gibt es da noch die hundert Straende und Shoppingzentren und Food Courts mit denen man die Wampe braeunen und fuellen kann. Alles in allem - ein schoener grosser Fleck Erde auf dem es sich aushalten laesst!]]>
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ein wunderbarer Anflug auf ein wunderbares Sydney - eingetaucht in einen strahlenden Sonnenaufgang. Ungefähr genau in dieser Reihenfolge bin ich am Mittwoch morgen angekommen. In Australien, Down Under, dem Land der Känguruhs, Koalas und Wombats und ganz bestimmt noch viel mehr.
Erste Station: Sydney.
Smart, sexy, sporty, sunny - klar - der Anfang eines jeden Reiseführers. Auf den ersten Blick würde jeder sagen - deeerr übertreibt doch! Und doch - es stimmt!
Ich hatte im verschneiten Deutschland schon ganz vergessen wie gut die Sonne tut. Sie scheint und scheint und scheint und es weht eine wunderbar frische Brise in der ganzen Stadt (auch ich könnte Reiseführer schreiben ;) ). Und die ganzen Parks mitten in der Stadt und das Wasser, was überall sozusagen direkt um die Ecke ist .. ein Traum!
An meinem ersten Tag hier habe ich direkt eine kleine Wanderung von Surry Hills durch die Stadt, den Hide Park, am Hafen entlang und bis zum Opera House gemacht...Sozusagen ein unterbewusstes Pflichtgefühl einen Blick auf das Wahrzeichen der Stadt zu werfen. Und ich kann sagen - es ist wie auf all den Millionen Fotos, Postkarten und Reiseführern. Nein, es ist wirklich beeindruckend!
Sonst habe ich die letzten Tage viel damit verbracht herumzulaufen und mir natürlich die sexy, smarte Stadt anzugucken. Doch meinen mittlerweile platten und beblasten Füßen verdanke ich hunderte fellige und schlafende Fledermäuse im botanischen Garten gesehen zu haben, unglaublich gebräunte, zahlreiche Menschen in knappen Hosen und Kleidern (und glaubt mir, hier wird das Wort knapp noch einmal völlig neu definiert!) gesehen zu haben, gefühlte tausend Läden mit Blümchenkleidern und kurzen Shorts durchstöbert zu haben, den großartig angekündigten Bondi Beach für grausam befunden zu haben, über Obst, Fisch und Vintage Märkte geschlendert zu sein, die Rocks gesehen zu haben und vieles vieles mehr.
Auch wenn irgendwie ein paar der Australier mit ihren Leggins, hautengen Kleidern und anderen Modesünden nicht unbedingt den besten Geschmack haben, sind sie allesamt unglaublich freundlich! Am ersten Tag zum Beispiel habe ich mich mit meinem gefühlten 10 Tonnen schweren Rucksack völlig verlaufen. Ein netter Australier hat auf meine Frage nach dem Weg direkt erstmal sein iPhone gezückt, die Adresse eingetippt und mir den Weg erklärt. Schöön. Und überall wird man mit einem netten "Hey girl, how are you?" begrüßt. Auch schön :) Nur scheint hier die Landeskrankheit der absolute Sport-Wahn zu sein. Egal wo man hinguckt - hier boxt einer mit seinem Kollegen im Park, dort machen sie Thai Chi, da spielen sie Fußball, joggen, schwimmen, walken, hüpfen was auch immer - sie sporteln alle! Unglaublich! Man bekommt förmlich ein schlechtes Gewissen wenn man einfach nur läuft.
Gut, dass ich ohnehin nur Touri bin. Mit meinen chronischen Fragen nach dem Weg, der Kamera um den Hals, auf der falschen Seite laufend und dem Stadtführer in der Hand bin ich hoffentlich legitimiert hier erstmal keinem Sport nachzugehen. Wobei ich mich durch den Einzug in "meine" WG nicht ganz wie ein Tourist fühle. Auch wenn es hier international zugeht (unter meinen Mitbewohnern sind Französin, Engländerin, Italiener und Indoneser), arbeiten alle fleißig und haben das Reisen erstmal abgeschlossen in Australien. Schade eigentlich. Dafür bekomme ich absolute Insidertipps die Sydney umso schöner machen. Und gestern ein riesen Barbecue bei Freunden sozusagen von meinen neuen Freunden. Hmmm....
Oh apro pros Essen - das ist hier natürlich auch wunderbar! (Ein wichtiger Punkt für meine Lebensqualität ..hehe) Riesen Sushi Rollen, leckere Smoothies und Eistee überall und tausend andere Gaumenfreuden.
Auch die Shopperei kommt in Sydney nicht zu kurz. Ich glaube, dass ich hier alleine schon mindestens eine Woche nur durch Läden schlendern und mein Geld ausgeben könnte. Gut, dass ich gezwungen bin mein Gepäck auf dem Rücken zu tragen...
Und das werde ich wahrscheinlich schon nächsten Freitag. Dann gehts nach Orange - einer kleinen Stadt auf dem Land. Pferderennen. Und waschechte Australier mit denen ich hinfahr. Also, ich bin und bleibe erstmal gespannt. Bis dahin höre ich erstmal weiter den verrückten Vögeln hier zu (die Möwen scheinen behindert oder etwas ist mit ihrer Stimme passiert, so wie sie klingen. Dann gibt es noch eine andere Sorte (äm Rasse) die besonders verrückt klingt. Uhhhhhha uhhhhhha iiihhhhi. Das muss man sich in hoch und grelll vorstellen. Neben den Vögeln kann ich aber auch den seichten Gitarrenklängen und Gesängen meines Mitbewohners lauschen... Schön :)]]>
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