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The lasts posts from user hardyustefanen-usSydney: XMas and New Year in Sydney
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http://www.mymapblog.com/hardyustefan/24_12_09/XMas_and_New_Year_in_Sydney/Uluru: Das Ziel ist erreicht
Außer ein paar wild lebenden Pferden die die Strasse kreuzten, unzaehligen toten Kängurus und ein paar toten Kuehen am Strassenrand passierte auf dem Weg nach Alice Springs nichts aussergewoehnliches.
Gegen 14 Uhr erreichten wir dann eeeeeeeeeeeeeeeeeeeendlich nach 3000km fahrt quer durchs australische Outback unser erstes Ziel-->Alice Springs
Kaum angekommen entschieden wir uns auch schon wieder die Aborigini Hochburg zu verlassen in Richtung Uluru (Ayers Rock). Also lagen nun weitere 500km vor uns...mal eben halb durch Deutschland fahren;-)
Auf der Fahrt zum Uluru sahen wir am Strassenrand dann unsere ersten Kamele, wer haette das gedacht, Kamele in Australien...und noch was fuer den IQ-->Australien ist das Land mit den meisten Kamelen;-)
Da wir es verpassten unser Ziel im hellen zu erreichen waren wir noch gezwungen durch die Dunkelheit zu fahren und eins koennen wir sagen, im Outback ist es STOCKFINSTER sobald die Sonne am Horizont verschwindet...zum einen ist die Dunkelheit im Outback wunderschoen, da man einen atemberaubenden Sternenhimmel sehen konnten, aber zum anderen ist es auch brandgefaehrlich wegen der Tiere die die Strasse vor allem in der Nacht kreuzen...
Nichts desto trotz erreichen wir das sog. Ayers Rock Resort unversehrt und waren dann noch gezwungen einen Schlafplatz zu finden! Das hatte dann auch gar nicht so lange gedauert, denn wir uebernachteten einfach auf dem Parkplatz eines Supermarktes...
Nach ein paar ?Joke`s?, sinnlosen Maennergespraechen und ein paar Dosen Bier ging es dann ins Bett und die letzte Nacht mit 19 Jahren fuer Martin und Stefan begann.
Der nächste Tag begann angenehm kühl mit Sonnenaufgang auf dem Parkplatz vom einzigen Supermarkt im Outback und durch die Fenster konnten wir auch die von der Sonne angestrahlten Olgas sehen, welche sich ungefähr 50km vom Uluru befinden
Natürlich gab es noch eine Besonderheit an diesem Tag (16.12.2009) vielleicht sagt euch das Datum ja etwas. Wenn nicht ich helfe euch mal kurz HAPPY BIRHTDAY Martin und Stefan. Der erste Geburtstag allein in der weiten Welt, schon etwas besonderes und dann auch noch vorm Uluru.
Wäre schön gewesen wenn Daniel gesungen hätte, aber mussten wir leider verzichten..
Also haben wir dann wieder ein kleines Frühstück genossen bei angenehmen 30 Grad.
Zum Glück hat uns der Van etwas Schatten gespendet so das es auszuhalten war.
Danach haben wir uns aufgemacht zum Uluru/Kata Tjuta National Park.
Es war einfach ein unbeschreibliches Gefühl nach so einer langen fahrt endlich das Ziel vor Augen zu haben. Noch schnell Eintritt bezahlt, 25Doller pro Person. und schon fuhren wir mit dem Van durch den National Park. Im Park waren es noch einmal 15 km bis zum Uluru und 40km bis zu den Kata Tjutas, sodass wir genug Zeit hatten während der Fahrt genügend Fotos zu machen.
Das war er also der Uluru, ein sich in den Farben, staendig, je nach Tageszeit und Sonnenstand, wechselnder Felsbrock, mitten im Nirgendwo! Doch der Mythos Uluru hat auch uns sofort gepackt und ein Foto nach dem Anderen wurde zunaechst im Vorbeifahren geschossen!
Da der Uluru-Climb jedoch aufgrund der hohen Temperaturen bereits morgens um 8 Uhr geschlossen hatte, entschieden wir uns zunaechst zu den Kata Tjutas zu fahren ; ebenfalls eine Gesteinsformation, wie aus dem Boden gestampft!
Trotz ueber 40 Grad und gluehender Hitze, gingen wir zumindest einen kleinen Walk, durch eine Spalte umgeben von zig-Meter hohen Felswaenden!
Wir nutzten die Zeit , um ein bischen auf den Felsen zu posen und den Ausblick ueber das unendliche Outback zu geniessen!
Nachdem unsere Wasservorraete langsam zur Neige gingen und wir auch das Ende des ? Walks? erreicht hatten, gingen wir zurueck zum Auto, um wieder Richtung Uluru zu fahren!
Dort angekommmen in der Mittagshitze, entschlossen wir uns zunaechst einmal ein BBC, mit dem Ulurur im Hintergrund zu halten! Bei einem guten BBC darf natuerlich auch eines nicht vielen....BIER!
So saßen wir im Campingstuhl in der Rest Area, mit dem Ulurur im Hintergund und Wuerstchen und Bier im Vordergrund!!
Nach diesem wohl einmaligen BBC und einer kurzer Erholung von der Hitze im Culture Park ( dort wird alles wichtige ueber die Kultur der Ureinwohner Australien, sowie deren Kunst erklaert), fuhren wir noch mit dem Auto eine Runde um den Ulurur, um alle Fronten und Farbspiele sehen zu konnen!
Am ?Waterhole? entschieden wir uns abermals zu einem kurzen Walk, der uns vorbei an im Stein gemalten Zeichnungen zum ?Waterhole? fuerhte, welches sogar Wasser hatte!
Im Gebüsch dorthin, wurden wir immer wieder von merkwuerdigen Geräuschen erschreckt, welche wir jedoch bis Heute nicht zuordnen koennen ( vlt. Eine der 15 Schlangenarten, die in der Gegend leben sollen!)
Hatten mittlerweile ca. jeder 10 Liter Wasser getrunken und die selber Menge auch wieder ausgeschwitzt, nie zuvor solch eine Hitze erlebt!
Da dies aber wohl einmalig in unserem Leben bleiben wird, machten wir uns trotz der Hitze und allen Umstaenden in Richtung Sunset-Area, um uns die besten Plaetze, fuer das Schauspiel zu sichern ;-)
Nach ca. 2 Stunden langem Warten, verbunden mit dem Aufräumen unseres Campervan und etlichen Bildermotiven, mit dem Ulruru im Hintergund, kam dann das ?bezaubernde Schauspiel? des Uluru bei Sonnenuntergang!
Naja viel gesehen vom Farbenspiel haben wir jedoch nicht, was daran lag, dass mittlerweile Wolken die Sonne verdeckten!
Jedoch waren wir nicht die Einzigen, die das Pech hatten, denn neben uns standen noch 100erte andere Menschen!
So schnell ging der Tag schon wieder rum und wir entschieden uns endlich mal wieder auf einem Camping Platz zu uebernachten ( Dusche, Strom etc ;-) )
Zu unserem Glueck, durften wir da sogar umsonst nächtigen, da der Platz eigtl. schon geschlossen hatte, wir jedoch noch drauf fahren durften! Wahrscheinlich das Geburtstagsgeschenk der Campingplatz Betreiber für unsere 2 Geburtstagskinder ( ja Sie hatten immer noch Geburtstag! So genossen wir mal wieder eine Dusche und ?feierten? anschliessend noch ein wenig, wenn man es so nennen kann!
Am nächsten Morgen nahmen wir uns vor, den Sonnenaufgang anzusehen, der mindestens genauso schön sein soll , wie der Untergang, doch the same procedure as the day before, das Wetter spielte mal wieder nicht wirklich mit und so begann es sogar ein wenig zu regnen, fuer uns ein unvorstellbarer Moment nach der Hitze die Tage zuvor!!
Aufgrund des Regens wurde natürlich auch der Uluru Climb geschlossen, da der scheinbar richtig gefährlich sein kann, bei schlechtem Wetter ( bereits 35 Tote beim Auf- oder Abstieg)!
So ging es schon früher wie geplant wieder auf die 3000 km Richtung Sydney, was uns jedoch gar nicht mal so unrecht war, nach den Temperaturen der letzten Tage!
Getrieben von der Sehnsucht nach Sydney versuchten wir so schnell wie moeglich nach ? Hause? kommen! Am ersten Tag schafften wir ueber 1000km auf der einen Strasse zum Ulurur!
Am naechsten Tag das gleiche Spiel, morgens bei Sonnenaufgang ins Auto, fahren, fahren, fahren ( und nicht vorankommen) bis 1 Stunde nach Sonnenuntergang und wieder waren ueber 1000 km geschafft, sodass wir am dritten Tag ?nur? noch ca 700 km fahren mussten! Quasi fast die Strecke vom Norden Deutschlands bis zum Süden!:-)
Doch auch diese Fahrt hatte irgendwann ein Ende und wir kamen tatsächlich gegen 5 uhr nachmittags wieder im wahren Leben an! Eine totale Umstellung von kilometerlangem Fahren mit wenigen Autos, zu kilometerlangen Staus mit vielen Autos;-)
Aber wir waren gluecklich wieder da zu sein, auch wenn wir dieses einmalige Erlebnis nicht missen wollen!!
Auf geht?s zu Christmas in Sydney!! yeeewww]]>
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http://www.mymapblog.com/hardyustefan/16_12_09/Das_Ziel_ist_erreicht/Port Pirie: Das Fahren hat kein Ende
Wir befanden uns nun ca. 600km westlich von Sydney!
Und obwohl wir noch nicht wirklich im Outback waren, sahen wir schon jetzt so gut wie keine Menschen mehr! Zudem wurde es immer heisser! Doch verglichen mit dem was wir noch erleben sollte, war das noch Luxus!
Somit verbrachten wir wieder einen relativ ereignisfreien Tag bis Abends auf dem Highway, ohne es richtig weit gebracht zu haben! Getankt hatten wir mittlerweile trotzdem schon 6 Mal! Australien ist einfach unvorstellbar gross!
Ab dem Zweiten Tag begannen wir, den Tag in Fahrerschichten einzuteilen! Diejenigen, die nicht fahren mussten, hatten Zeit sich im hinteren Bereich des Campervans, der sogenannten Spielwiese auszutoben!
Unser naechster Nachtplatz war ein Mc Donalds Parkplatz in Port Pirie ca. 200km noerdlich von Adelaide!
Eigentlich hatten wir vor direkt am Meer zu schlafen, doch nun bemerkten wir, was die Australier damit meinen, wenn Sie vor den Fliegen und Muecken warnen!
Innerhalb von wenigen Sekunden ausserhalb vom Van, wurden wir regelrecht zerstochen und entschieden uns, bisschen mehr Innerorts am Mc Donald zu schlafen!
Naechster Tag, selbes Programm!
Aufstehen, Frühstücken und weiterfahren! Heute ging es dann ins ?richtige? Outback! Nur nuch eine Strasse bis zu unserem Ziel, doch das Problem war, wir hatten noch 1300km auf dieser einen Strasse vor uns! Und nun wurde es richtig heiß! Mittags mussten wir dann mal wieder Tanken und entschieden uns, gleichzeitig noch mal eben schnell zu kochen!
Doch das Problem war, das ?schnell? , war bei geschaetzen 120 Grad im Campervan. Und als ob die Wärme von draussen nicht schon reichte, machten wir im Van noch unseren Kocher an!
Getrieben von den heissen Temperaturen fuhren wir soo schnell wie moeglich weiter, vorbei an zig toten Kängurus am Strassenrand! Haben auf unserem ganzen Trip, hin und zurück, auf 6000 km, sage und schreibe 3!! lebende Kängurus gesehen, aber mindestens 200 tote!!
Diese werden von den ganzen Road Trains zerlegt, die mit 130 km/h und bis zu 5 Anhängern, mit einer Gesamtlänge von 55 Metern über den Highway rasen!
Doch dafür haben wir unzaehlige Kuehe, Schaafe, Kamele und sogar Emus gesehen!
Nach 3 Tagen ohne Dusche, goennten wir uns dann eine Nacht auf einem Camping-Platz unmittelbar neben der Road!
Mitten im Nirgendwo stoppten wir also und guckten dann noch unter sternenklarem Himmel Blair Witch Project! Passend zu der Umgebung! ;-)]]>
http://www.mymapblog.com/hardyustefan/14_12_09/Das_Fahren_hat_kein_Ende/
http://www.mymapblog.com/hardyustefan/14_12_09/Das_Fahren_hat_kein_Ende/Narrandera: Das Abenteuer beginnt
Endlich ist der Tag gekommen, 4 Wochen knochenharte Arbeit ;-) und es konnte endlich mal wieder ans Reisen gehen!
Nächstes Ziel: Uluru, Kata Tjuta, Alice Springs
Doch zuerst einmal musste unser Campervan abgeholt werden, der uns auf unserer Reise (mehr oder weniger gut) begleiten sollte!
Also fuhren wir, Martin, Stefan und Daniel, nach Maroubra! Doch gleich das erste Problem, kein Geld! Hardys Bankkarte wurde gesperrt, aus welchen Gründen auch immer! Zudem hatte unser Boss das Geld noch nicht überwiesen!
Glücklicherweise konnte Martin das Geld vorstrecken, sodass alles klar ging!
Als wir unser Gefährt in Empfang nehmen konnten, aber schon die nächsten ?Probleme?!
Die uns zugesicherte Mikrowelle war nicht im Auto, ein Fenster konnte nicht geschlossen werden...Nach dem ersten Theater ging es dann doch noch mit ein wenig Verspätung los!
Noch schnell das wichtigste zum Essen und Trinken für die nächsten Tage gekauft ( Nudeln, Nudeln, mehr Nudeln, Bohnen und nicht zu vergessen Wasser, viel Wasser) bevor es zum ersten Mal auf den australischen Highway ging!!
3000 km lagen vor uns, auf größtenteils menschenleeren Straßen!! yyeeeewwww
Abfahrt 13:00 Uhr
Nach den ersten 2 Stunden, gönnten wir uns dann erst einmal an der Rest Area das erste ?Barbie!?
nach 3-4 Stunden Fahrt kamen wir langsam in die Gegenden, in denen man froh sein kann, alle 30 Min mal ein Auto zu sehen!
Kurz vor dem Einnicken am Steuer, kreuzten plötzlich geschätzte 500 Kühe, getrieben von Hunden, den Highway!
Endlich unsere erste Begegnung mit Tieren auf der Fahrt... und es sollte nicht die letzte bleiben!
Nach ca.7 Stunden Fahrt sollte dies genügen für den ersten Tag! Unsere erste Unterkunft war ein Parkplatz unmittelbar neben einer Rest Area in Narranda!
Noch schnell paar Nudeln warm gemacht und ab in die ?Betten?
Martin hatte das große Los gezogen und durfte oben schlafen!
Die erste Nacht wurde jedoch gegen 4 Uhr am Morgen gestört, als es plötzlich anfing zu regnen , wie wir dachten! Wie sich allerdings herausstelle, war das nur die Sprenkelanlage für die Wiese direkt neben uns!
Somit ?regnete? es ab 4 Uhr für die nächsten 2 Stunden alle 17 Sekunden auf unseren Campervan! Einziger Vorteil, wir hatten die Waschanlage gespart!
Tag 2:Am nächsten Morgen ( Sonntag)um ca. 8 Uhr ging es dann nach kleinem Fruehstueck auf die naechste Etappe! Es waren nun nur noch geschaetzte 2437km!]]>
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http://www.mymapblog.com/hardyustefan/12_12_09/Das_Abenteuer_beginnt/Sydney : Jobseeeeearch
http://www.mymapblog.com/hardyustefan/07_11_09/Jobseeeeearch/
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http://www.mymapblog.com/hardyustefan/04_11_09/Rainforest_Tour/
http://www.mymapblog.com/hardyustefan/04_11_09/Rainforest_Tour/Cairns: Diving at the Great Barrier Reef
MOrgens um 8 mussten wir am Hafen sein, um auf unser Boot ( Tusa 5 ) zu kommen!
Auf dem Weg dahin gab es jedoch erst einmal einen richtigen Schauer, wo wir schon dachten, " der Tag faengt ja wieder gut an"!
Doch auf dem Boot wurden wir eines besseren belehrt! Die Crew war super freundlich und professionell, das Boot glich einer Yacht und naja, das Wetter wurde auch ein wenig besser!
Nach kurzer Introduction und Tagesablauf, hiess es ca 90 Min Fahrt bis zum Reef!
Die Anti Sick pills haben wir, wie sich spaeter herausstellte ein wenig voreilig abgelehnt, denn die Fahrt zum Reef erinnerte schwer an die Fraser Tour!
Meterhohe Wellen, die uns extrem durchschuettelten und unserem Magen alles abverlangten!
Doch als wir endlich am ersten Tauchspot ankamen, hiess es nur noch, rein in den Suit den Tank auf den Ruecken und ab ins Wasser!
noch eine kurze ( aber dieses Mal professionelle) Einweisung ueber die wichtigsten Verhaltensweisen im Wasser und runter!
Dieses mal konnten wir richtig in den Genuss kommen, das Great Barrier Reef zu sehen, a dream is getting true!!
Gluecklicherweise hatten wir fuer den Tag eine Unterwassercamera ausgeliehen, die uns noch viel Spass bereiten sollte!
Der erste Tauchgang verflog jedoch aufgrund der Introduction und paar Atemuebungen im Wasser viel zu schnell, sodass wir uns entschlossen noch zwei weitere Tauchgaenge am Tag dran zu haengen!
Zwischendurch hatten wir immer wieder die Moeglichkeit, wenn wir nicht gerade auf dem Weg zu einem anderem Reef, oder am Scuba diven waren, die Zeit mit Schnorcheln zu verbringen!
Nach einem klasse Mittagessen fuhren wir weiter zu unserem zweiten Tauchspot!
Zu allererst gings es wieder fuer ca 30 min in 10-12 Meter Tiefe!!
Vorbei am Nemo Fish ( we found him), farbenfrohen Fischen und atemberaubenden Korallen!
Die Tauchgaenge vergingen jedoch wie im Flug, sodass wir immer wieder zum Schnorcheln ins Wasser gingen! Dabei sollte uns auch der groesste Fang ( Snapshot) des Tages gelingen!
Nachdem wir gerade die Camera uebergaben, sah Hardy ploetzlich in unmittelbarer Umgebung einen Reef-shark und klopfte Stefan wild gestilulierend auf die Beine!
Dieser konnte den Anblick nicht glauben und machte sich sofort, mit der camera in der Hand hinter dem Hai her, um die Wahnsinnsbilder zu machen!
Was ein Anblick, selbst im Zoo bekommt man diese nicht oft zu sehen und beim Tauchen schwimmt einer direkt an uns vorbei!Q
Nach so viel Aufregung und einem fast perfektem tag ( die Sonne war leider nicht soo oft zu sehen) entschlossen wir uns auf dem Weg zurueck nach Cairns, in Thailand unseren Tauchschein zu machen
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http://www.mymapblog.com/hardyustefan/02_11_09/Diving_at_the_Great_Barrier_Reef/
http://www.mymapblog.com/hardyustefan/02_11_09/Diving_at_the_Great_Barrier_Reef/Cairns: Xtrem Rafting
Um halb 6 in der Fruehe stand schon der Bus vor dem Hostel um uns einzuladen:-)
Zunaechst einmal fuhren wir 1,5 std nach Tully (ein kleiner Ort im Landesinneren der East-Coast, der Umgeben vom Regenwald und Bananenplantagen ist)
Dort angekommen erhielten wir dann unser Equipment und die X-Treme Rafter mussten getrennt von den ?Langweilern? den Bus wechseln und fuhren sofort los zum Ausgangspunkt.
Wie all die letzten Tage zuvor hatten wir natuerlich Regen, aber diesmal mal fanden wir es garnicht so schlimm. Es passte einfach zum Raften. Kraeftige Windboehen, stuermiger Regen...und Stromschnellen wie wir sie noch nie gesehen hatten, ja das war definitiv Rafting!
Auf gings in unser ?Schlauchboot?!..Nach kurzer Introduction gings dann auch schon sofort los ins Abenteuer! Direkt zu Beginn standen uns riesige Felsbrocken im Wege die wir ueberwinden/umfahren mussten....und so sah es eigentlich die ganze Zeit aus...Felsbrocken-kraeftige Stromschnellen-kleine Wasserfaelle....jedoch meisterten wir dies auf Grund der Paddelanweisungen unseres ?Skippers?, welcher am Ende de Schlauchbootes Platz genommen hatte,mit Bravour! Kurz vor dem Mittagessen jedoch ist es dann das erste mal passiert, wir kenterten, die komplette fuenfkoepfige Besatzung fiel kopfueber ins Wasser uns das Boot lag ebenfalls kopfueber! Aber es war nicht schlimm, denn genau so hatten wir uns Rafting vorgestellt!
Kurze Zeit darauf hatten wir dann unser Camp in mitten des australischen Regenwaldes fuer den Lunch erreicht. Nach 3 verdammt leckeren Burgern ging´s auch sofort weiter...!
Und es wurde noch besser, wie all das was wir bisher auf dem Tully River erlebten...
Als das andere Schlauchboot mit X-Treme-Raftern hinter uns fuhr, konnten wir dann mal sehen wie das Ganze von Außen aussah...und am ersten kleinen Wasserfall in mitten von heftigen Stromschnellen nach dem Mittagslunch sahen wir dann auch direkt mit Abstand das Lustigste des ganzen Tages: Also, das andere Boot war mit 5 ?Touris? und einem Skipper besetzt, aber ein weiblicher Tourist des anderen Bootes war einfach verdammt fett...so und als es dann fuer diese Gruppe hiess, den Wasserfall herunter zu fahren/springen ist es dann passiert...?Die Dicke?ist aus dem Boot gefallen, aber der Skipper hielt sie an den Fuessen fest, sodass sie mit Kopf und dem Oberkoerper im Wasser hing. Es sah einfach so verdammt lustig aus, es sah einfach aus wie ein Wal der im Wasser hing. Das einzige was unser ?Skipper? dazu zu sagen hatte war: ?Warum fallen eigentlich immer die Dicken aus dem Boot?!?
Es sah einfach nur lustig aus....haha
Naja, es ging weiter...nachdem wir unter einem grossem Wasserfall herfuhren und uns eine ?Dusche? goennten hielten wir dann irgendwann an der Seite des Flusses an!
Raus aus dem Boot und rein ins Wasser...wir schwammen durch eine ca. 75 Meter lange Stromschnelle, allerdings empfahl uns der ?Skipper? nur genau in der Mitte des Flusses zu schwimmen, da sonst ueberall verdammt grosse Felsbrocken im Wasser waren, die natuerlich nicht zu sehen waren...die wir teilweise aber auch spuerten als wir dadurch schwammen....es war aber einfach ein geiles Feeling...muss man mal gemacht haben!
Danach hieß es dann wieder ?rein ins Boot? und weiter gings....nach mehrmaligen Spruengen von ca. 5 meter hohen Felsen (halt nicht mit dem Boot) machten wir uns dann auf den Weg zu einem 2 Meter hohen Wasserfall, den wir dann ohne das Boot ueberwinden sollten!
Ein kleiner Tipp unseres Skippers ?Sobald Ihr runterfallt haltet fuer ca. 10 sec. od.laenger die Luft an, denn durch den Wasserfall werdet ihr fuer laengere Zeit unter Wasser gedrueckt!
Dort angekommen, ab ins Wasser und Rueckwaerts ging´s dann den Wasserfall hinunter...oh man...war das geil!
Das war dann aber auch so mit das letzte erwaehnenswerte Erlebnis im Tully River, da wir schon kurz darauf unser Ziel erreichten.
War ein X-Treme geiler Tag, sodass wir uns entschlossen mal in den Alpen raften zu gehen!
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http://www.mymapblog.com/hardyustefan/30_10_09/Xtrem_Rafting/
http://www.mymapblog.com/hardyustefan/30_10_09/Xtrem_Rafting/Mission Beach: Skydive!
Als wir in unserem Hostel Scotty`s ankamen, haben wir erst mal einen Tag bei wunderschoenem Wetter am Pool relaxt, bisschen die Seele baumeln lassen und das "Nichts tun" genossen.
Am naechsten Tag stand dann Skydive mit Landung am Beach auf dem Programm...endlich war es soweit...!Aber leider spielte das Wetter nicht so mit wie am Vortag.Es war bewoelkt und zwischendurch fing es sogar mal an zu regnen. Nevertheless wir wagten es und morgens um 9 Uhr stand der Bus da um uns zum Skydive abzuholen...! So langsam stieg die Nervositaet....! Aber unsere Vorfreude verblasste schnell, da sich herausstellte das uns das Hostel, welches uns beim Skydive fuer das Datum anmeldete in der falschen Company einschrieb und wir dann zum falschen Anbieter gebracht wurden (war halt nicht sicher ob noch genuegend Plaetze bei unserer "Jump the beach company" frei war. Nach einigen Telefonaten wurden wir dann eeeeeeendlich von dem richtigen Unternehmen abgeholt (da noch Plaetze frei waren logischer Weise)und es wurde erst einmal zum Beach gefahren, wo wir sehen konnten wie die erste Gruppe aus dem Flugzeug gesprungen und anschliessend am Strand gelandet ist. Ei ei ei...so langsam stand die Angst uns im Gesicht geschrieben...
Naja...auf gings zum Flughafen, kurzes Breefing und schon gings ab ins Flugzeug!
Dort stieg dann die Nervositaet ins unermaessliche...wirklich...Stefan musste direkt an der Tuer Platz nehmen(die den ganzen Flug ueber halb offen war, u.a. war er der erste Springer); Hardy war Springer 3 und hatte bisschen weiter hinten Platz genommen (und das Ganze auf engstem Raum). Je hoeher es wurde , desto blasser wurden unsere beiden Gesichter...bis es dann hiess "let the show begin!" 14ooo feet (ca 6000 Hoehenmeter) erreicht und dann hiess es nur noch "juuuuuump"....over 60 seconds free fall....unbelievable....amzing...awesome...!
Wir waren uns beide nach erfolgreicher Landung einig, es war eines der geilsten Dinge in unserem Leben, die wir bisher gemacht haben...und es wird nicht das letzte mal gewesen sein, das steht fest!
...nachmittags hiess es dann auf mim Greyhound-Bus nach Cairns (quasi unser letzter stop an der East Coast), bevor es dann heisst back to Sydney-->Jobsearch!
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http://www.mymapblog.com/hardyustefan/26_10_09/Skydive!/
http://www.mymapblog.com/hardyustefan/26_10_09/Skydive!/Magnetic Island: Kurzurlaub auf Magnetic Island
Grade aus dem Bus gestiegen, hiess es eine Unterkunft fuer eine Nacht in Townsville zu suchen, bevor es am naechsten Tag nach Magnetic Island gehen sollte!
Doch auf dem Weg in die Stadt entschieden wir uns kurzerhand, zurueck zur Faehre zu gehen und bereits Heute nach Magnetic Island zu fahren!
so gesagt und 30 Minuten spater waren wir schon auf der Faehre!
Die selbsternannte Koalaiinsel sollte Ihrem Ruf ( zumindest fuer uns) nicht gerecht werden!
Von der Faehre aus gings noch kurz mit dem Bus zu unserem Hostel! Das einzige Hostel auf der Insel direkt am Beach! Dementsprechend glueklich und begeistert waren wir auch, als wir das Hostel sahen!
Urlaub unter Palmen!
Der Pool auf der einen Seite, auf der anderen Seite 2 Meter hinter uns bereits der Strand!
Das Hostel verdient auf jeden Fall einen oberen Platz in unserer bisherigen Hostel History!
Der naechste Tag stand demzufolge voll und ganz zum Relaxen zur Verfuegung, ab und an mal in den Pool gesprungen und wieder zurueck auf die Liege;-)
Um ein bisschen Abenteuer in unseren Urlaub zu bekommen, nahmen wir uns vor, fuer den naechsten Tag ein "topless car" zu mieten (Siehe Bilder)!!
Auf gings mit offenem Dach und Fuessen aus dem nicht vorhandenem Fenster zu den verschiedensten Buchten der Insel!
Kurz ausgestiegen ins Meer gesprungen, durch den Fahrtwind trocknen lassen und weiter zur naechsten Bucht!
Kurz vor Rueckgabe vom Auto, fanden wir dann noch die beeindruckenste Kuliise auf Magnetic Island!
-> Strand, Palmen, ein Ruderboot und Kokusssnuesse!! Awesome!! Wie aus dem Bilderbuch und noch schoener!!
Abends dann noch ein wenig Goon getrunken, bevor es am naechsten Tag weiter nach Mission Beach geht!
Wir naehern uns mit grossen Schritten unserem noerdlichsten Punkt ( Cairns)!! yyeeeewwww]]>
http://www.mymapblog.com/hardyustefan/23_10_09/Kurzurlaub_auf_Magnetic_Island/
http://www.mymapblog.com/hardyustefan/23_10_09/Kurzurlaub_auf_Magnetic_Island/Airlie Beach: Whitsunday Trip
Die Taschen in den Kajuten verstaut und rauf gings auf Deck und die Tour konnte starten!
Whitsunday Island konnte kommen!
Zunaechst einmal zu den nicht so schoenen Dingen die wir erlebt haben-scheiss Board Crew (sehr unfreundlich gewesen), wenig Essen, langweilige Gruppe erwischt und als sei das noch nicht genug hatten wir ein bisschen Regen, als wir die Whitsundays erreicht hatten (und das im Sunshine State) und Stefan waere fast beim tauchen "drauf gegangen"....but nevertheless :D machten wir das Beste draus...!
so Tag 1: um 13 Uhr war Boarding time....es ging endlich los!
Da nach einigen Minuten Segeln unser Hauptsegel riss, waren wir gezwungen von nun an mit Motorkraft angetrieben zu werden (laaaaaangweilig), naja so gegen 17 uhr erreichten wir dann unsere "Schlafstelle" zwischen Hook- and Whitsunday-Island.
Es wurde angefangen zu kochen, Betten hergerichtet und anschliessend einfach mal der Moment auf hoher See genossen! Aussergewoehnliche Fische haben wir auch gesehen, nur was das fuer welche war, koennen wir euch leider nicht sagen( vlt. nach unserem Tauch-Trip in Cairns)
Nach paar Cups of Goon musste Hardy dann so gegen 21 Uhr per Schlauchboot auf Hook Island gebracht werden und in einem Zelt seine Nacht verbringen, da iwas schief gelaufen is bei der Company (was zu dem ganzen Trip einfach nur passt:D).
Tag 2: 6 Uhr in der Fruehe musste Hardy dann schon wieder am Steg stehen und wurde vom Schlauchboot abgeholt und zum Fruehstueck aufs Boot gebracht...!
Das fruehe Aufstehen hat sich aber gelohnt, da es fuer uns die Premiere war, bei einem wunderschoenen Sonnenaufgang auf einem Segelboot zu fruehstuecken!
...weiter gings....die Whitsundays kamen naeher!
Gegen 9 - halb 10 haben wir dann endlich die beruehmten Whitsundays erreicht! Der Anker wurde gelegt, das Schlauchboot (was fast immer unterging, da es mehrere Lecks hatte (und wegen eines etwas korpulenteren Schlauchbottfahrer), sodass der Fahrer dieses mysterioesen Schlauchbootes immer Wasser rausschueppen musste:D) wurde hergerichtet und wir wurden zu WHITSUNDAY-ISLAND gebracht.
Endlich mal wieder festen Boden unter den Fuessen!
Auf dem Weg zum Whitheaven beach liefen dann in den Bueschen noch paar big lizzards rum...die man in Ger. normal nur im Zoo sieht.
Dort angekommen, wurden wir dann Zeuge vom weissesten Sand (empirisch belegt), und dritt schoenstem Strand der Welt! It looks like a paradise and it is! (s. Pictures)
Nach kurzem Aufenthalt und zahlreichen Bildern, gings, mit dem mittlerweile mit Wasser vollgelaufenem Schlauchboot, zurueck zum Segelboot!
Anker hochgezogen und weiter auf die hohe See zum Schnorcheln und Tauchen!
Am Tauch-Spot angekommen, hiess es erst mal Launchen, um gestaerkt ins Wasser zu gehen!
Waehrend dem Launch kreuzten dann noch etliche Delphine unser Boot (unbelievable but true)
Anschliessend die Schnorchel- und Tauchausruestung geschnappt und nach 2-minuetiger Einweisung hiess es fuer uns, zum ersten Mal tauchen in ca. 7 Metern Tiefe!
No Worries! ( Dachten wir und unser Instructor sowieso)
Nach anfaenglichen Schwierigkeiten ( wiedermal ein paar Lecks, diesmal in Stefans Taucherbrille und nearly no briefing) gings dann endlich unter Wasser ( mit sage und schreibe 50 Bar Luft im Ranzen, Normalerweise der Restdruck beim Auftauchen)! Naja no worries, dachten wir immernoch!
Doch dadurch, dass es fuer uns als Anfaenger am Anfang schwerer faellt, die Koordination zwischen Atmen und Druckausgleich zu automatisieren, wurden die nur wenigen 50(!!) Bar im Tank Stefan zum Verhaengnis. Da er vor Nervositaet zu viel Luft zog, war der Tank schneller wie der Blitz quasi nach ca 5 min. schon leer und genau das leer werden bemerkte Stefan erst in ca 7 meter Tiefe!
Zuerst dachte er, es sei Wasser in den Atemschlauch gekommen (versuchte dann das "nicht vorhandene" Wasser durch kraeftiges reinpusten zu entfernen), doch wie gesagt, es lag nicht daran das Wasser im Schlauch war, sondern das der "Ranzen" empty war!
Durch die Aktion hat Stefan dann quasi seine Luftreserve vom Koerper, im wahrsten Sinne des Wortes verblasen, sodass es nur noch einen Ausweg fuer ihn gab, auftauchen, und das Ganze dann so schnell wie moeglich!
Naja...shit happens...Stefan hats...gerade so...ueberlebt!
Das Resultat von der ganzen Aktion waren dann heftige Kopfschmerzen den ganzen Abend & Nacht!
Tag 3: am dritten Tag wurde dann endlich das Segel repariert, sodass wir dann doch noch in den Hafen teilweise zurueck SEGELN konnten....
Gegen 11 Uhr vormittags erreichten wir dann den Hafen und das Abenteuer war somit beendet!
...auf gehts nach Magnetic Island!
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http://www.mymapblog.com/hardyustefan/19_10_09/Whitsunday_Trip/
http://www.mymapblog.com/hardyustefan/19_10_09/Whitsunday_Trip/Agnes Water: chillout and relax in Town of 1770
It is a small Town, but we think it`s a very good town to chillout and relax!
Viel zu tun gibts dort wirklich nicht!
Aber genau das fanden wir so gut an diesem kleinen und beschaulichen Ort, endlich mal Zeit zum relaxen, nach all den "Strapazen".
Am 2ten Tag machten wir eine Scooteroo-Tour! Ein "Must do" in Agnes Water!
Um 15 Uhr gings los...! Nach kurzer Einweisung fuhren wir dann auf unseren "kleinen Harley`s" los...
Vorbei an snakes (dead) und Kangoroos (alive), die uns teilweise vor unsere "Harley" sprangen fuhren wir dem Sonnenuntergang entgegen...
Es war einfach ein verdammt geiles Feeling....!
..noch erwaehnenswert ist, dass unsere Gluecksstraehne endlich einmal begann...!
Essen for free beim Scooteroo-Trip bekommen, lived in the best Hostel ever und als ob das nicht schon genug waere fanden wir 100$ auf der Strasse!
Viel gibts nicht zu erzaehlen...die meiste Zeit wurde halt im Hostel gechillt und viel Table Tennis gezockt!
...auf gehts nach Airlie Beach!]]>
http://www.mymapblog.com/hardyustefan/14_10_09/chillout_and_relax_in_Town_of_1770/
http://www.mymapblog.com/hardyustefan/14_10_09/chillout_and_relax_in_Town_of_1770/Fraser Island: Adventure on Fraser
Klare Aufgabenteilung: Maedles kochten, Jungs bauten die Zelte auf1
nach ausgezeichneten Burgern ( Lob an die Mama) genossen wir mit Goon den Augenblick und vor allem den Sternenhimmel ( inkl. many shootingstars and milky way)!
Am naechsten Morgen mussten wir um 6 Uhr Abfahrtbereit sein, da Ebbe und Flut das Fahren am Beach beeinflussen! Hardy versuchte nun auch mal sein Glueck am Steuer und fuhr straight trough the water ( will loose our deposit of 1000 Bucks)!
Panik machte sich breit, doch dann gings mit dem Auto durch den naechsten Freshwater Creek ( Eli Creek) und alles war vergessen!
Den restelichen Tag fuhren wir, vorbei am Schiffwrack, bis zur Nordspitze ( Indian Head) zu de Champagne Pools und anschliessend noch zum Lake Allow!
Abends das gewohnte Bild ( Schlafplatz suchen am Beach, Zelte aufbauen, kochen, Goon trinken, Starwatching...)
Am naechsten Morgen gings dann zum beruehmten Lake Mc Kenzie/ Kristallklares Wasser, weisser Strand! Einige Bilder fuer die Erinnerung, Shower im Lake und zuegig weiter zur Faehre, die um 4 Uhr abglegte! Auf dem Weg dahin hatte CHRISTIAN alias DER BESSERWISSER mal wieder glorreiche Ideen und sorgte dafuer, dass wir mit unserem Jeep tief im Sand stecken blieben, als ob das nicht schon genug waere, ueberhitzte er den Motor, sodass noch nie zuvor gesehene Warnlampen aufleuchteten! But nevertheless ( Christians most spoken words ) TIGER gab alles, um den Karren aus dem Sand zu ziehen um noch rechtzeitig zur Fahre zu gelangen!
Um 2 Minuten nach 4 an der Faehre angekommen, sahen wir diese nur noch dahinfahren ( no luck )!
Da dies die letzte Faehre des Tages wr und es keine Moeglichkeit mehr gab, zurueck nach Hervey Bay zu gelangen, waren wir gezwungen noch eine weitere Nacht auf Fraser Island zu verbringen!
Zunaechst einmal waren wir alle in einen Schockzustand versetzt (da wir uns schon auf eine Dusche, ein gemuetliches Bett und ein Abendessen ohne Sand gefreut hatten).
But nevertheless waren wir gezwungen eine SCHNELLE Entscheidung zu treffen (da es ja schon kurz nach 4 war und es wie eben schon erwaehnt um 6 Uhr dunkel wurde). We had three options (ebenfalls sehr beliebte Woerter von unserem Besserwisser CHRISTIAN),entweder mit 7 Leuten in dem Jepp zu schlafen (eigentlich vom Platz her unmoeglich, fuer 50 $ each person im Hotel uebernachten (das einzige auf Fraser Island) oder verbot ener Weise durch den Regenwald bishin zum Eastern Beach zu fahren, (da es nur dort erlaubt war zu campen) dort einen Schlafplatz suchen und dort fuer ein kleines Abendmahl zu sorgen (und das alles im dunkeln).
Wir entschieden uns fuer Option three, das hiess, aus dem "geplanten" Abenteuer wurde ein "real Adventure".
Am Strand angekommen, einen Schlafplatz gefunden, hiess es dann schnell (fuer die Jungs) Zelte aufbauen und (fuer die Maedels) kochen, da sich von weitem ein heftiger Sturm anbahnte. (zog jedoch gluecklicher Weise an uns vorbei).
Als dann alles "erfolgreich" abgeschlossen war, hiess es dann erneut Starwatching (schoenster Starsky ever) und die turbulenten Tage verarbeiten.
Am naechsten Morgen wurden dann zum letzten mal unsere "7-Sachen" gepackt und es wurde PUENKTLICH in Richtung Faehre gefahren, die wir dann auch gluecklicherweise bekamen!
Ausgenommen von den 150 $ die wir als Gruppe noch fuer die zusaetzliche Nacht auf Fraser zahlen mussten waren das einfach unvergessliche Tage...!
DANKE an Tadgh (Tiger), Steffie (Mama), Vicky, Theo und naja auch Christian!
...Mittags gings dann nach 3-stuendigem Warten auf den Greyhound Bus in Richtung Agnes Water!]]>
http://www.mymapblog.com/hardyustefan/11_10_09/Adventure_on_Fraser/
http://www.mymapblog.com/hardyustefan/11_10_09/Adventure_on_Fraser/Hervey Bay: Ausgnagsort fuer Fraser
http://www.mymapblog.com/hardyustefan/10_10_09/Ausgnagsort_fuer_Fraser/
http://www.mymapblog.com/hardyustefan/10_10_09/Ausgnagsort_fuer_Fraser/Noosa: Australia Zoo and surfing again
Fuer uns war sie Ausgangsort zum Australia Zoo (Home of Steve Erwin). Haben viele Cocs gesehen (inkl. eine Croc-Show), einen Elefanten gefuettert, zum ersten mal im Leben eine Schlange "gestreichelt" and cuddled with Koalas and Kangoroos...!
It was amazing..., wer die Moeglichkeit hat in diesen Zoo zu gehen, just do it!
Die restlichen 2 Tage in Noosa haben wir dann mit unserem neu entdecktem "Lieblings-Hobby" suuuuuuurfen verbracht...um ein bisschen unsere Surf-Techniken verbessert...und einfach das gute Wetter genossen!
Yeeeeeeew!
Das wars dann auch mal wieder von Noosa...
...auf gehts nach Hervey Bay, Ausgangsort fuer Fraser Island!
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http://www.mymapblog.com/hardyustefan/06_10_09/Australia_Zoo_and_surfing_again/
http://www.mymapblog.com/hardyustefan/06_10_09/Australia_Zoo_and_surfing_again/Brisbane: Jobsearch
Doch nach dem Check-in im Hostel ging es erst einmal zum Chep-Up zum Arzt!--> Salmonellas!! Mit Antibiotika im Koerper gings durch Brisbane, also known as the most boring city, we have ever seen in Australia!
Nevertheless, gingen wir in mehrere Jobagenturen ein und aus, doch weit und breit keine Jobs in Quennsland!!
Folglich planten wir unsere Tour um und blieben nur 3 Tage in Brisbane und entschlossen uns entlang der Ostkueste nur noch zu traveln und frueher als geplant nach Sydney zurueck zu fliegen!
Im Hostel dann noch einige Leute aus dem Surfkurs getroffen ( sollte nicht zum letzten Mal sein)
....auf gehts nach Noosa yeeeewwwww!!]]>
http://www.mymapblog.com/hardyustefan/03_10_09/Jobsearch/
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