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    <title>myMapBlog.com | holli-reist</title>
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				<title>Chiang Mai: Führerschein</title>
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				<title>Chiang Mai: Loy Kratong</title>
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				<title>Chiang Mai: Chiang Mai als Tourist</title>
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				<title>Chiang Mai: Umzug ins Nachbargebäude</title>
	 			<description><![CDATA[Falls mir mal jemand schreiben möchte...Airport Resident 2179/9 Mahidol Rd.T.Haiya A. MuangChiang Mai 50100]]></description> 
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				<title>Chiang Mai: Warm Welcome</title>
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				<title>Tioman: Tioman</title>
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				<title>Singapur: mal wieder in Singapur</title>
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				<title>München: verspäter Abflug</title>
	 			<description><![CDATA[Nun sitze ich hier nach ner Menge Stress und warte auf den Flieger.]]></description> 
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				<title>Darwin: bye bye australia</title>
	 			<description><![CDATA[ ]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/holli-reist/23_09_12/bye_bye_australia/</link>
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				<title>Darwin: Der Kreis schließt sich</title>
	 			<description><![CDATA[Bin wieder in Darwin und somit schließt sich der Kreis. What goes around come around. Ich finde ja, dass das im englischen etwas negativ klingt, aber hier bin ich wieder.Darwin ist ja so anders als im Februar. Das ist wohl der Unterschied zwischen Wetseason (=kaum Touristen) und Dryseason (=viele Touristen). Ich muss mich erst wieder an das Tohuwabohu gewöhnen. Nach knapp 3 Monaten im Outback ist das eine totale Reizüberflutung.Das war dann meine Australien-Rundreise. Nach anfänglichen Schwierigkeiten habe ich mein Zeit doch sehr genossen und nun bin ich doch etwas traurig.Und für alle, die sich wundern sollten, warum die rechte Seite der Karte so leer ist. Die Ostküste inkl. Ayers Rock (oder auch Uluru) habe ich bereits vor 4 Jahren bereist. Hier habe ich meine tolle Eindrücke gesammelt und dieses Mal war der Rest dran. Hab zwar bei weitem noch nicht alles gesehen, aber das habe ich in Deutschland auch nicht.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/holli-reist/20_09_12/Der_Kreis_schlie%DFt_sich/</link>
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				<title>Kununurra: Bootstrip auf dem Lake Kununurra</title>
	 			<description><![CDATA[ Ab heute bin ich wieder ein Traveller. Oder auch arbeitslos und Spaß dabei. Aber bevor es zurück ins Backpackerleben geht, habe ich mit ein paar Ex-Kollegen ein Boot gemietet und wir sind 4 Stunden auf dem Lake Kununurra rumgeschippert. Wunderschön. Bloß im Wasser war ich nicht. Da sind mir zu viele Krokodile drin. Sind zwar nur Freshies, also Süßwasserkrokodile, aber einige Exemplare sind mir für meinen Geschmack etwas zu groß.Krönender Abschluss war ein Abendessen mit Fish and Chips. Und das wird das letzte Mal gewesen sein, dass ich das esse, vielleicht für immer, mag kein Essen, was 30.000 Mal in Papier verpackt ist.Und dann wurde ich im Hostel abgesetzt und plötzlich war es nur me, myself and I. Was ich immer wollte, aber es war dann doch komisch. Hatte auch gar keine Lust auf die Gespräche im Hostel. Just another Backpackerstory.Hab viel geschlafen, gelesen und relaxt, bevor es weiter nach Darwin ging.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/holli-reist/17_09_12/Bootstrip_auf_dem_Lake_Kununurra/</link>
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				<title>El Questro: meine letzten Tage in El Questro</title>
	 			<description><![CDATA[Ich habe fertig. Hab lange drüber nachgedacht und doch kam es plötzlich kurzentschlossen, meine Kündigung. Aber mein Arbeitsvertrag sagt, one week notice. Also liegen zwischen Kündigung und letztem Tag eine Woche.Bin jetzt schon traurig, diesen Platz so verlassen, denn es ist der helle Wahnsinn hier. Aber das Resort schließt eh in 2 Wochen. Am 30.9. werden die Tore geschlossen. Man wartet nur auf die Regenzeit und hofft, dass alle heil bleibt.Meine letzten Tage hatte ich mir eine komische Eigenart angewöhnt, die nur meinen Status als crazy german untermauerte. Ich bin dreimal täglich in den Pool gesprungen. Jeden Früh vor der Arbeit, wenn ich nicht gerade 5 Uhr Schicht hatte, in meiner Mittagspause und nach Feierabend. Und ich habe sehr bereut, dass ich damit nicht früher angefangen habe. Sonst bin ich ja nur an meinen freien Tagen nach meinem morgendlichen Spaziergang in den Pool. Aber auch an Arbeitstagen ist das eine willkommene Erfrischung vor der Arbeit. Und erst in der Mittagspause. Also hier hatte es die letzten Tage immer um die 40. Und ich arbeite draußen. Jede Eiswürfelschlacht oder jeder Eimer voll kühlem Nass wird gerne angenommen. Und so auch meine 3 Poolgänge pro Tag.Ansonsten hat sich die Stimmung hier drastisch verschlechtert. Jeder beschwert sich über jeden, dass er seine Arbeit nicht richtig macht, dass er doof ist oder was auch immer. Bitching and complaining all day long. Psychologen hätten ihre Freude. Ich persönlich sehe das so: Wenn man kündigt, dann wird früher oder später die Arbeitsmoral sinken. Hier ist es nun so, dass alle ihren Job in 2 Wochen los sind. Die Leck-mich-am-Arsch-Stimmung nimmt zu. Keiner macht mehr als er muss. Und dann kommt noch erschreckend hinzu, dass einige Kollegen bereits seit April im Emma Gorge Resort sind. Lagerkoller ist nicht zu verachten. Bei mir das erste Mal nach 6 Wochen aufgetreten, bei anderen früher. Immer die- und dasselbe um einen herum. Jeder will nur noch weg. Man kann kaum den 30.09. erwartet.So nehme ich auch ein paar schlechte Erinnerungen mit. Aber Australier sind auch nur Menschen. In meiner letzten Woche habe ich es dann auch geschafft, mal um 5 aufzustehen und den Sonnenaufgang zu bewundern. Hätte ich früher machen sollen, denn hier werden die Tage wieder länger.Und nachdem ich jetzt in Darwin bin und wieder mit Backpackern interagiere, bin ich sehr froh, in so einer abgelegen Region gearbeitet zu haben. Weil das ist, was in meinen Augen Australien ausmacht. Diese Dunkelheit, der atemberaubende Sternenhimmel mit den zahlreichen Sternschnuppen und Satelliten und natürlich die bizarre Tierwelt. In meinen letzten Tagen sind mir dann doch noch 3 Schlangen über den Weg gelaufen. Oh mein Gott, die leben ja tatsächlich unter uns. Die kleinen hässlich sind die giftigen, obwohl die auch groß werden können. Aber so ne Phyton kann schon sehr hübsch sein.Auch einfach mal raus aus dem Hostelalltag, echte Australier kennenlernen, und nicht Holländer und Franzosen. Nicht missverstehen, das sind nette Menschen. Aber irgendwie haben mich die australischen Urlaubs-/Arbeitsnomaden inspiriert. Und wir werden sehen was als nächstes kommt.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/holli-reist/16_09_12/meine_letzten_Tage_in_El_Questro/</link>
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				<title>El Questro: Mal wieder ein Lebenszeichen von mir</title>
	 			<description><![CDATA[Ich habe gerade festgestellt, dass schon wieder einige Zeit ins Land gegangen ist seit meinem letzten Eintrag. Ich werte das mal als was positives: Ich hab hier soviel Spaß, dass die Zeit einfach verfliegt.Ja, ich habe hier unheimlich viel Spaß. Der Job ist zwar immer noch nicht berauschend, aber ich lache soviel bei der Arbeit, dass es fast schon unheimlich ist, Spaß bei der Arbeit :-)Und nach der Arbeit hat man nette Menschen um sich. Okay, ich muss zugeben, dass sich manchmal so was wie Lagerkoller einstellt. Es sind einfach immer Menschen um einen, man ist nie alleine. Es wird immer was organisiert. Campen, Movienights, BBQ-Nächte. Es ist einfach immer was los. Wenn mal nichts los ist oder ich keine Lust drauf habe, gehe ich ins Bett und schlafe tief und traumlos.Mein neue Unterkunft hilft dabei sehr. Ach ja, das ist eine Neuerung. Bin vor ca. 3 Wochen in ein neues Zimmer eingezogen. Etwas entfernt von den Gemeinschaftsräumen, daher mehr .Privatsphäre, und das Beste: Ein eigenes Badezimmer. Wow! Es ist schon sehr angenehm, sein eigenes sauberes Bad zu haben und nicht gleich jeden morgen kurz nach dem Aufstehen, seinem Chef über den Weg zu laufen. Der hat nämlich die blöde Angewohnheit, mich immer Darling oder Sweatheart zu nennen. Hab ihm schon ein paar mal gesagt, es bitte zu unterlassen. Aber offensichtlich versteht er mich nicht. Aber ich höre ihm einfach nicht mehr zu. Ansonsten habe ich hier an ein paar Touren teilgenommen, die für uns Mitarbeiter kostenlos sind, bin auf einigen Wanderungen gewesen, die wie immer total aufregend sind.Wenn ich beispielsweise an meinem freien Tag früh aufwache, dann laufe ich runter zum Airstrip. Eine Landebahn für kleine Flugzeuge, von dort kann man auch die wunderbaren Sonnenuntergänge beiwohnen. Danach schwimme ich ein paar Bahnen im resorteigenen Pool. Und schaue dann später in der Küche für ein Frühstück vorbei. Wir Mitarbeiter bekommen immer die Reste vom Frühstückbuffet. Und wenn die Kollegen nicht zu beschäftigt sind, bekommt man auch einen leckeren Kaffee für umsonst.Ansonsten wird es immer heißer und feuchter. Endlich habe ich meine lauen Sommernächte. Dafür ist es tagsüber brechend heiß. Und dann arbeite ich auch noch draußen. Ende August gab es ganz besonderes Highlight am Himmel. Wolken! Ich hab mich gefreut wie ein kleines Kind. Wolken! Ich hab seit Anfang Mai keine Wolken mehr gesehen. Dementsprechend hoch war die Freude. So ein blauer Himmel kann auf Dauer schon etwas langweilig werden. Einige Wolken waren so dick und fett, dass ich fast auf Regen gewettet hätte. Aber der kommt wohl erst im Dezember. Und ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sagen werde, aber ich vermisse Regen. Es ist so heiß, trocken und staubig, dass man sich einen tropischen Gewittersturm wünscht, damit alles rein gewaschen wird. Mit dem heißeren und feuchterem Wetter nehmen auch die Schlangen und damit die Schlangengeschichten zu. Ich persönlich habe erst eine Schlange gesehen. Und das war auf eine meine Wanderungen abseits der üblichen Wege. Aber es war eine der gefährlichsten Schlangen: die brown snake. Sie ist zwar vor mir geflohen, aber ich habe trotzdem einen kleinen Umweg genommen. Man muss ja nichts riskieren.Auch die Buschfeuer nehmen zu. Zum Teil sind diese gewollt, zur Verhinderung größerer Katastrophen, zum Teil passieren sie oder werden durch Menschen verursacht. Als ich Ende Juni nach Kununurra gefahren wurde, loderten die Flammen recht und links neben der Straße. Man konnte die Hitze regelrecht im Auto spüren. Das ist freaky und definitiv eine Sache, die man in Deutschland nie erlebt. Einmal war sogar ich die Erste, die ein Feuer erspäht hat. Naja, eigentlich habe ich nur die Rauchwolken gesehen und mich gewundert, was das ist. Ja, das war ein Feuer (und was für eins), nur knapp 3 km vom Emma Gorge Resort entfernt. Natürlich kommt nicht die Feuerwehr aus der 100 km entfernten Stadt, sondern die Maintenance-Guys werfen sich in ihre feuerfeste Kleidung und nehmen einen 2000 Liter Tank mit sich. Dann wird beobachtet wie sich der Wind entwickelt und lässt das Feuer weitgehend in Ruhe. Denn ich hab gelernt, mit 2000 Liter Wasser löscht man kein australisches Buschfeuer. Da werden Flächen verbrannt, das kann man sich nicht vorstellen. Aber wunderbar zu erkennen an der schwarzen Oberfläche. Und ca. eine Woche später kommt das grüne Gras durch und es sieht aus wie auf einem Golfplatz. Der Selbstreinigungsprozess der Natur.]]></description> 
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				<title>El Questro: Champagne Springs</title>
	 			<description><![CDATA[ Champagne Springs ist der längste Wanderweg auf dem El Questro Gelände und daher nicht sehr beliebt. Also bitte! Nicht mal 10 km return.Also sind Jane und ich losgezogen. Und ich muss sagen, es war eine sehr schöne Wanderung. Die Wege ohne großen Aufwand begehbar, manchmal haben wir die Markierung verpasst, weil wir so viel gequatscht haben. Es ist sehr abwechslungsreich. Und am Ende warten ein paar tolle Pools auf einen.Allerdings brennt die Sonne runter und man kann ihr kaum entkommen. Und so habe ich mir auch einen kleinen Sonnenbrand geholt.Aber am Ende des Weges wartet ein kalter Gin Tonic auf mich. Meine neue Leidenschaft.Krönender Abschluss für heute war eine Vollmond Chamberlain Cruise. Nur für uns Mitarbeiter.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/holli-reist/02_09_12/Champagne_Springs/</link>
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				<title>El Questro: Explosion Gorge</title>
	 			<description><![CDATA[ Ja, schon wieder Jarred und ich. Aber was soll man tun, wir haben immer die selben Tage frei. Also kann man sie auch gemeinsam verbringen. Und ich kann mir nicht helfen, wir haben immer Spaß.Exlplosiontour war etwas mau, da unser Ranger maulfaul war. Aber wir hatten kostenlosen Alkohol. Also haben wir den genutzt.Am Abend gab es noch ein paar Drinks an der Station-Bar. Außerdem hat Chris Matthews mit seiner Band gespielt. Und wenn das so weitergeht, werde ich noch Countrymusik-Fan. Die passt einfach so gut in diese Gegend. ]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/holli-reist/27_08_12/Explosion_Gorge/</link>
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				<title>El Questro: Camping Wanjinas Window</title>
	 			<description><![CDATA[Diese Weg gehe ich nun zum dritten Mal. Und es lohnt sich immer wieder. Aber heute bleibe ich über Nacht.Jarred, mein 18-jähriger Kollege aus der Rezeption, begleitet mich. Und bevor hier irgendwelche Tuschelein anfangen, wir verstehen uns einfach saugut. Nicht mehr und nicht weniger.Aber ich vielleicht hätte ich mit jemanden anders gehen sollen, denn Jarred hat noch mehr Angst im Dunkeln als ich. Und es ist richtig dunkel. Schließt eure Augen, stellt euch ein paar Sterne vor... und das war es dann. Scheiße bin ich ein Schisser. Ich musste warten bis die Sonne aufgeht, damit ich endlich angstfrei pipi gehen kann. Aber eigentlich sind die Geräusche viel schlimmer. Man hört die Fledermäuse. Das kleinste Rascheln im Gras wird zum Ungeheuer...]]></description> 
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				<title>El Questro: Top of Emma Gorge</title>
	 			<description><![CDATA[ ]]></description> 
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				<title>El Questro: Flagstaff und Camping am Rocket Retreat</title>
	 			<description><![CDATA[ ]]></description> 
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				<title>El Questro: Chamberlain Gorge Cruise</title>
	 			<description><![CDATA[Die Arbeit hier bringt ein tolles Extra mit sich: Man kann an allen Touren kostenlos teilnehmen.  Allerdings nur solange Plätze verfügbar sind, zahlende Gäste kommen zu erst. Und die letzten 3 Wochen waren Schulferien und alle Touren waren vollständig ausgebucht.Aber heute hatte ich Glück. Auf geht?s zu einer Bootsfahrt im Chamberlain Gorge. Highlight hier ist: Früchteplatte und Sekt sind inklusive :-)]]></description> 
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				<title>El Questro: El Questro Gorge</title>
	 			<description><![CDATA[ ]]></description> 
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