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The lasts posts from user jannilsen-usBrisbane: Update 2
Motorradfahren in 1770(Agnes Water)
Whale Watching in Hervey Bay
Underwaterworld in Moloolaba
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http://www.mymapblog.com/jannils/22_10_10/Update_2/Noosa: Update
Leadwoodfarm Mareeba
White Water Rafting Tully River
Sky Diving MIssion Beach
Genaueres ueber die letzten Wochen erfahrt ihr bald.
Derzeit befinden wir uns in Noosa...
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http://www.mymapblog.com/jannils/11_10_10/Update/Mareeba: Mareeba again
Nachdem wir also einen wunderbaren tag am Reef verbrachten gaben wir unsere Mädels in die Obhut einer Backpacker absteige die auch direkt 3 Jobs für sie bereit stellte. Wir waren also wieder zu zweit und hatten noch keinen schimmer wa wir als nächstes tun würden.
Wir gingen also ersteinmal ins QITE (eine Art Arbeitsamt für Backpacker) schließlich hatten sie uns schonmal einen Job besorgt und über ein par extra Moneten würden wir uns sicher auch nicht beschweren. Als die Jobvermittlung wirklich wieder einen Job für uns hatte, waren wir ´zu glückstrunken um nachzuhaken und so waren wir mehr als überrascht als wir diegleiche Adresse wie bei unserem ersten Job erhielten Erneute 5 Tage Kürbisse pflücken also, erneut 5 Tage Knochenmaloche, aber immerhin auch eine neuen Scheck nach 5 Tagen.
Es waren ja nur 5 Tage ... dachten wir, dass dann alles anders kam, konnten wir zu dem Zeitpunkt ja noch nicht erahnen]]>
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http://www.mymapblog.com/jannils/18_09_10/Mareeba_again/Mareeba: Pumpkins are useless
Lange konnten wir uns nicht melden, aber ich verspreche euch es hatte einen ehrenwerten Grund. Anstatt wie in den ernsten Monaten nur faul rum zu liegen, versuchten wir uns nun nach einem Job umzugucken. Ohne lange suchen zu müssen bekamen wir direkt in unserer ersten Woche in Mareeba einen Job auf einer Kürbisfarm.
Nachdem uns unser "liebenswerte" Farmer, Jerry Turrisi, eingewiesen hatte - "No Money for me, no money for you. You understand English" begann er uns 4 Tage auf entsetzliche Weise zu quälen. Mal waren ihm die Pumpkins die wir pfückten zu grün, mal zu orange, mal waren sie zu groß und mal zu klein. Während es uns in den ersten Tagen noch am Herzen lag den alten ***** zu frieden zu stellen, intressierte es uns spätestens am dritten Tage recht wenig, was er vom Fahrensitz des Traktor zu uns herunter brüllte. Der Lohn für all den Schmach den wir ertragen mussten, wurde dann am Montag ausgezahlt. Nach der Arbeit gab es das erste kühle Bier seit Wochen (das wohl beste unseres Lebens), achja und ein Check über 540 $. Jerry schien mit unserer Arbeit zu frieden, schließlich arbeiteten wir 3 Wochen später erneut für ihn, aber dazu später mehr.
Jedenfalls hatten wir eine nette, aber anstrengende Woche. Die Arbeitskollegen waren der große Bonus des Jobs. Besonders gut verstanden haben wir uns mit Minu, einem Südkoraner.
Nach der Arbeit hatten wir dann auch wieder genug Geld um weiter zu reisen.
Unser Ziel war Cape Tribulation.]]>
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http://www.mymapblog.com/jannils/04_09_10/Pumpkins_are_useless/Cape Tribulation: Cape Tribulation
Ein wundervoller Ort. Unser Campingplatz lag direkt am Strand um uns herum, Regenwald, so weit das Auge reichte.
Nachdem wir uns von den Reisestrapatzen erholten - unsere Scheibenwischer gingen nicht mehr... - begannen wir Cape Tribultaion auf eigene Faust zu erkunden. Für mich persönlich, eine riesen Erfahrung. Nils hingegen sagte, es fehle ihm an Action. Verständlich, außer Natur gab es nicht viel zu sehen. Außer einem Cassowarrie mit seinen Jungen (der dritt größte Vogel der Welt) und eingen Spinnen bekamen wir nicht viel zu Gesicht. Dafür gab es bezauberende Flüsse, Creeks und andere nette Badeorte.
Um uns die Zeit ein wenig zu vertreiben probierten wir einige Früchte die wir unterwegs fanden, aber keine Sorge wir leben noch ;)
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http://www.mymapblog.com/jannils/04_09_10/Cape_Tribulation/.Cairns: Ellis Beach
Was war also passiert die letzten Wochen? Zunaechst waren wir also in Cairns angekommen, eine recht untypische Australische Grossstadt. Die vielen Pubs, Clubs und Restaurants erinnern an unsere voherigen gemeinsamen Urlaube in Spanien. Aber ich muss leider zugeben unsere sonstigen ausgiebigen Pub und Club besuche fiehlen dismal aus. Wir hatten weder Geld noch Lust uns ins Nachtleben zu stuerzen.
Also fuhren wir nach einem ausgiebigen Babecau und einer harten Nacht auf einem Industriegrlaende(immerhin wars umsonst) zum naechst gelegenen Camping spot. Als wir am naechsten morgen erwachten konnten wir kaum unseren Augen trauen. Wir waren auf einer der wohl schoensten Campingplaetze Australiens gelandet. Der Weg von unserem Zelt zum Meer betrug ca 5 - 10 meter. Nach kurzer Ueberlegung entschieden wir hier erstmal eine Woche zu bleiben und ein Wenig Urlaub zu machen.
In dieser Woche liesen wir es uns nach belieben gut gehen. So waren wir unteranderm in zwei verschiedenen Regenwaeldern, unternahmen einen Bootstour zum Great Barrier Reef, wo alle Tauchen gingen bzw. ich es mehr oder minder versucht mich dann aber doch fuers Schnorcheln entschied. Waehrend wir auf unserem Roadtrip von Sydney nach Cairns schon unmengen von Kangaroos gesehen haben, die aber komischerweise alle still und umgedreht am Rand der Strasse lagen, konnten wir im Daintree National Park etwas lebendigere Tiere bestaunen. So sahen wir unteranderem 3 der selensten Vogelarten der Welt, eine Handvoll Wallabies und verschiedene Krokodilarten. Nachdem wir Nils endlich von den Kangaroobabys wegziehen konnten fuhren wir in den naechsten Tagen also aufs Great Barrier Reef raus. Eine unvergessliche Tour fuehrte uns von Insel zu Insel und wir konnten die wundersame Unterwasserwelt geniessen. Wieder an Land ging es vorallem unseren Maedels sichtlich besser die das Schaukeln des Katamarans wohl nicht so vertragen hatten.
Da unser Geld durch die verschiedensten Trips doch schneller schwand als gedacht, wurde es Zeit sich auf der Suche nach Arbteit zu machen. In Cairns und Umgebung war die Suche erfolglos und so beschlossen wir weiter nach Mareeba zu fahren.
Wie es dort weiter ging erfahrt ihr im naechsten Artikel.]]>
http://www.mymapblog.com/jannils/09_08_10/Ellis_Beach/
http://www.mymapblog.com/jannils/09_08_10/Ellis_Beach/.Cairns: Pictues
http://www.mymapblog.com/jannils/28_07_10/Pictues/
http://www.mymapblog.com/jannils/28_07_10/Pictues/Gold Coast: Von Sydney nach Cairns
Immer der Sonne entgegen, so hieß unser Ziel und bislang ließen wir davon noch nich ab.
Irgentwo oben weit im Norden sollten die Mädels auf uns warten, das wussten wir, wie wir dahin kommen und was uns auf dem Weg begegnen würde, nicht.
Die ersten zwei Nächte im Auto haben wir nun gut überstanden und aus der anfänglichen Euphorie ist nun eine etas gelangweilte Autofahrt geworden.
Doch ab und an wenn man gerade beginnt sich über die noch zu fahrenen Kilometer zu beschweren schreit der Nebenmann: "Bor alter guck dir das mal an" - Genau in diesem Moment wenn du entweder einen reißenden Fluss überquerst oder einen Wald voller Eukalyptus Bäumen durchfährst macht es klick und du weißt genau dafür bin ich hier.
Diese gigantische Landschaft Australiens reißt einen so schnell in seinen Bann, dass man bereits nach wenigen Tagen sicher ist, soetwas hat man und wir man wohl auch nie wieder in seinem Leben sehen.
Und somit wird auch eine langweilie Autofahrt von einigen Tagen plötzlich zu einer unvergessbaren Erfahrung. Wir melden uns wieder aus Cairns, hoffentlich dann mit neuen noch schöneren Erfahrungen.
Liebe Grüße,
Nils und Jan
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http://www.mymapblog.com/jannils/22_07_10/Von_Sydney_nach_Cairns/
http://www.mymapblog.com/jannils/22_07_10/Von_Sydney_nach_Cairns/Seoul: Stopover Seoul
Verständlich, denn hinter uns lagen zehn verdammt lange Stunden Schlafentzug. Trotz gutem Service und einem tollen Media System war der Flug mehr Qual als Spaß. Immerhin konnten wir durch die fehlende Deutsche Bedienung schonmal ein wenig unser Englisch auffrischen. Was uns aber beim finden des Waiting Rooms (ja er hieß wirklich so) in Seoul auch nicht weiter half. So irrten wir ersteinmal ein wenig durch den Sicherheitsbereich bis wir endlich eine freundliche Flugbegleiterin trafen die uns dann auch netter weise weiterhalf.
Vieles scheint anders hier in Seoul, wenndoch die Menschen sehr westlich schienen, wurden zumindest ihre kulinarischen Traditionen besonders beim unserem ersten gemeinsamen Essen deutlich. Nach langer Überlegung entschieden wir uns für köstlich aussehende Glasnudels, so wirkten sie zumindest auf dem Bild. Wer konnte denn bitte auch ahnen, dass sie erstens kalt und zweitens glibberig waren. Von beidem schmeckte man aber nach kurzer Zeit nur noch wenig, da die scharfe Soße nun auch noch die restlichen Geschmacksnerven töte, welche die ekelhafte Konstenz vorher bereits mutig überlebten. Immerhin hatten wir mit dem zweiten Gericht mehr Glück und so konnte jeder von uns wenigstens halb satt werden.
Mit halb gefüllten Magen, aber doch eigentlich recht zufrieden, da die Preise wirklich sehr human schienen (für eine 0,5 Cola bezahlt man 1,10) verließen wir das Restaurant und spazierten zu unserem Gate. Unterwegs trafen wir dann noch auf wahrhaftig Landestypische Merkmale. So wurde uns ein Massage Salon, mit diversen Arten von Thai Massagen, und das erlenen von Kalligrafie angeboten. Währendesen spazierte eine Horde von Ninjakämpfern über den Flughafen, die sich aber anscheinend von unserem Blitzlichtgewitter nicht gestört fühlten.
Endlich am Gate angelangt warten wir noch ein weng auf den Weiterflug und hoffen nun mogen früh sicher in Sydney anzukommen.
Bis dahin,
Nils und Jan
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http://www.mymapblog.com/jannils/13_07_10/Stopover_Seoul/
http://www.mymapblog.com/jannils/13_07_10/Stopover_Seoul/Gelsenkirchen: Die Spannung steigt
Australien also. Weiter geht es kaum noch. Und was machen wir da genau? Klar Work&Travel, aber was ist dieses Work&Travel überhaupt genau? Außer aus ein par Büchern und einigen Kurzfilmen haben wir keine Informationen darüber. Ich lass es drauf ankommen, wie so oft in meinem leben... Hoffentlich geht es auch diesmal wieder gut. ]]>
http://www.mymapblog.com/jannils/06_07_10/Die_Spannung_steigt/
http://www.mymapblog.com/jannils/06_07_10/Die_Spannung_steigt/