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    <title>myMapBlog.com | jare</title>
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    <description>The lasts posts from user jare</description>
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				<title>Brisbane: ...ab nach Hause!</title>
	 			<description><![CDATA[...und da war das halbe Jahr vorbei. Wahnsinn wie die Zeit gerannt ist, gerade die letzten (schönsten) 5 Wochen sind vergangen wie im Flug. Heute Abend geht der Flieger und wir sind schon ganz gespannt auf Euch alle und freuen uns wahnsinnig auf Euch. <br /><br />Vielen lieben Dank an alle, die unseren Blog verfolgt haben und uns auch am anderen Ende der Welt treu und mit uns in Kontakt geblieben sind. Über jeden Eintrag in unserem Blog, jede Nachricht und jeden Anruf haben wir uns immer sehr gefreut. <br /><br />Und ein ganz besonderes Dankeschön geht natürlich an unsere Ellis, ohne deren Unterstützung wir dieses Abenteuer garnicht erlebt hätten. Wir haben euch lieb. <br /> ]]></description> 
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				<title>Brisbane: Back in town!</title>
	 			<description><![CDATA[So, nun ist er weg unser Camper =( und unsere Zeit in Australien ist fast zu Ende. Aber wir hatten eine unglaublich tolle Zeit zusammen und unser Camper hat uns nie im Stich gelassen und immer Treu von Ziel zu Ziel gebracht.<br /><br />Wir sind sehr froh, dieses Abenteuer gemeinsam erlebt zu haben und würden sofort wieder auf die Reise gehen. Wir können zurück blicken auf eine spannende sowie wahnsinnig interessante Zeit mit einer Menge unvergesslicher Momente und tollen Menschen. <br /><br />Jetzt freuen wir uns auf die Nacht im Hotel und einen letzten schönen Tag in Brissi.]]></description> 
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				<title>Mudjimba and Noosa: Fertig machen fuer die letzte Nacht im Camper</title>
	 			<description><![CDATA[Von wegen Sunshine Coast-geregnet hat es und zwar den halben Tag lang. Und dabei hatten wir einen schönen Tag im noch schöneren Noosa geplant. Den Vormittag über war es ein Glück noch trocken, sodass wir unseren Camper, der jetzt für 5 Wochen unser zu Hause war, für die morgige Abgabe hübsch machen konnten. Danach haben wir lecker gebruncht mit allem was dazu gehört, denn die Reste müssen schließlich weggefuttert werden. So und daaaaann war eigentlich ein gemütlicher Stadtbummel und Strandgang angesetzt, doch es musste ja anfangen zu plattern. Also haben wir uns die restliche Zeit des Tages so um die Ohren geschlagen und sind noch kurz zum Strand gefahren, um eine Flaschenpost auf die Reise zu schicken (Danke liebe Elfi). So und nun heißt es zum allerletzten Mal das Bettchen bauen. Wir werden unseren Camper sehr vermissen, denn wir haben uns unendlich wohl gefühlt und hätten locker noch ein paar Wochen länger mit dem Kleinen unterwegs sein können. <br /><br />Ach, und bei schlechtem Wetter werden übrigens keine Fotos gemacht =) Vielleicht morgen wieder von einem wahrscheinlich endlos zugemöltem Hotelzimmer-das wird ein Chaos =) Ein letzter Eintrag folgt also noch. Ganz liebe Grüße nach Deutschland-wir freuen uns auf Euch!!!<br />]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/jare/19_07_10/Fertig_machen_fuer_die_letzte_Nacht_im_Camper/</link>
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				<title>Hervey Bay: Whale Watching</title>
	 			<description><![CDATA[Huiii, das war toll. Gleich als erstes müssen wir sagen, dass wir super Glück hatten, überhaupt einen Wal gesehen zu haben, denn die sind gerade erst wieder in die Bucht zwischen Fraser Island und Hervey Bay zurückgekehrt. Und heute war auch erst der zweite Tag, an dem die Boote zum Whale-Watching rausfahren. Aber wie gesagt, wir hatten mega Glück und haben sogar ein Weibchen mit ihrem Baby gesehen. Zur Hauptsaison sind über hundert Wale in der Bucht, aber wir haben nur die beiden gesehen. Aber alleine das war schon super schön zu erleben. Und Delfine haben wir auch ganz viele gesehen. Die Tour hat sich also super gelohnt, denn alleine die Fahrt in der Sonne entlang der Fraser-Coast war schon total lohnenswert. Am Nachmittag ging es dann mit unserem Camper noch ein Stückchen weiter in den Süden, wo wir im altbekannten Noosa unser Lager aufgeschlagen haben (hier waren wir ja mit Kati und Nicky schon mit unserem Jucy-Camper). Hier werden wir morgen auch unseren letzten Tag der Tour verbringen, denn am Dienstagmorgen geht es die letzten Kilometer zurück nach Brisbane, wo wir dann unseren Camper abgeben müssen und für die letzte Nacht in Australien ins Hotel einchecken. ]]></description> 
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				<title>Fraser Island: Die groesste Sandinsel der Welt.</title>
	 			<description><![CDATA[Also einmal geht es gut mit so einer Tour und dann wird man gleich mutig und bucht die nächste und dann geht es natürlich wieder in die Hose. Also, was haben wir von unserem Tag auf Fraser Island zu berichten?! Sagen wir mal so, wir hatten ganz tolles Wetter und die Insel ist wahrscheinlich auch ganz nett, aber leider saßen wir die meiste Zeit in einem Bus mit Allradantrieb, der mit uns über die Insel geheizt ist. Und wir sagen bewusst geheizt =) Wo wir schon dabei sind, unser Busfahrer war auch sehr witzig-wir kennen jetzt seine halbe Lebensgeschichte und seinen Stammbaum. Und etwas Gutes hatte diese Tour noch: wir haben ein ganz nettes Pärchen kennengelernt, mit welchem wir uns den Tag so richtig schön gemacht haben und uns eigentlich die meiste Zeit entweder über den Busfahrer oder die grandiose Tour freuten. Von daher hatten wir einen doch sehr, sehr lustigen Tag und haben ja auch viel von der Insel gesehen. Und die Fahrt an sich war auch nicht schlecht (Bauchkribbeln garantiert)! Letztendlich hätten sich die paar Dollar extra für die eigene Tour dann doch gelohnt, obwohl wir dann Tanja und Jan nicht kennengelernt und wahrscheinlich lange nicht so viel gelacht hätten. Und außerdem hätten wir unserem Busfahrer auf der Insel nicht begegnen wollen, der hat alles weggemäht, was ihm in die Quere kam =) Fazit: Tour = Reinfall, Tag = sehr lustig und wieder nette Leute kennengelernt. Ach, und die Insel ist wirklich sehr schön =)]]></description> 
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				<title>Hervey Bay: Jetzt steht schon Brissi an den Schildern.</title>
	 			<description><![CDATA[Heute ist garnicht viel passiert, denn wir waren wieder ?on the road?. Nach so schönen Tagen kamen uns die 416 Kilometer wie eine Ewigkeit vor. Aber wir sind schon kurz nach drei in Hervey Bay gelandet, sodass wir noch Zeit hatten, unsere Ausflüge für das Wochenende zu planen und an den Strand zu laufen und Muscheln zu sammeln. Der Caravanpark in dem wir die nächsten zwei Tage übernachten werden, gefällt uns besonders gut, denn die Menschen hier sind ganz besonders freundlich. Eigentlich sind das die Australier ja im Allgemeinen, aber hier irgendwie noch mehr als sonst. Morgen geht es ganz früh los nach Fraser Island. Wir sind schon ganz gespannt, wie das wohl wird, denn wir haben uns mal wieder getraut, eine Tour zu buchen. Eigentlich wollten wir uns ein Auto mieten und auf eigene Faust rüberschippern, aber das wird uns mit den ganzen Gebühren, die noch extra anfallen, einfach viel zu teuer. Und außerdem haben wir ein super Angebot zusammen mit einer Whalewatching-Tour für Sonntag bekommen. Das Wochenende ist also gut geplant und wir freuen uns mächtig. Die Ostküste hat wirklich viel zu bieten und man wird auch viel Geld los =) Aber das ist es hier alles wert.<br /><br />Bilder der neuen Stories folgen.]]></description> 
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				<title>Great Keppel Island: Die einsame Insel.</title>
	 			<description><![CDATA[?.und wir hatten einen ganzen Strand für uns alleine. Also diese Insel ist wirklich ein Geheimtipp, denn da ist wirklich tote Hose. Wie auf einer einsamen Insel haben wir uns gefühlt. Nur wir, das türkisfarbene Meer und laaaanger, weißer Sandstrand. Und was haben wir gemacht? Nüscht =) Ganz toll war das. Als die Fähre uns am späten Nachmittag wieder in Rosslyn Bay abgesetzt hat, sind wir noch schnell nach Rockhampton rübergefahren, von wo aus die Reise dann morgen weiter nach Hervey Bay geht.]]></description> 
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				<title>Rosslyn Bay: Vorfreude auf den Strandtag.</title>
	 			<description><![CDATA[Begonnen hat dieser wunderschön sonnige Tag mit einem Walk durch den Eungella Nationalpark, also durch den Regenwald. Danach hieß es mal wieder Strecke machen. Unsere Reise ging bis nach Rosslyn Bay, das ist ein ganz kleines Nest direkt an der Küste und nahe Rockhamptons, denn morgen soll es auf die kleine Insel Great Keppel Island gehen. In Rosslyn Bay angekommen haben wir uns zunächst nach den Zeiten für die Überfahrt gekümmert, worauf es dann auf die Suche nach einem Caravanpark ging. Als auch der gefunden war, sind wir gleich runter zum Strand und haben schon mal rüber nach Keppel Island geguckt, die ist nämlich nur 13 km vom Festland entfernt. Hach, was freuen wir uns auf den Tag. =)]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/jare/14_07_10/Vorfreude_auf_den_Strandtag~dot/</link>
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				<title>Eungella: Eungella NP</title>
	 			<description><![CDATA[An diesem Morgen hieß es mal wieder Abschied nehmen, denn die Reise von Nicky, Tabea und Fabi geht hoch nach Cairns. Aber ein Wiedersehen in Berlin und Wismar ist schon versprochen =) Für uns beide ging es dann ab ins Hinterland von Mackay und zwar in den Eungella Nationalpark. Und der ist mal wieder traumhaft, mit ganz viel Regenwald und tollen Ausblicken. Und das Beste: all das können wir von einem ganz lauschigen Campingplatz aus genießen, den wir versteckt in Eungella gefunden haben. Als wir dort angekommen sind, hat sich gerade ein Paraglider zum Abflug fertig gemacht, ist jedoch in die falsche Richtung geflogen und somit im Baum gelandet =) Morgen geht es weiter Richtung Süden, wo wir dann die nächsten Tage nach Great Keppel Island übersetzen und einen Tag Strand einlegen wollen. Ich dachte, davon bekommen wir auf unserem Trip ein paar mehr, aber wahrscheinlich seid ihr in Deutschland bei eurer Hitze schon fast brauner als wir hier im Winter Australiens =) Ganz liebe Grüße nach Deutschland.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/jare/13_07_10/Eungella_NP/</link>
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				<title>near Proserpine: Irgendwo im Zuckerrohr</title>
	 			<description><![CDATA[Und weil es den letzten Abend so schön war, haben wir beschlossen, diesen Tag auch noch gemeinsam was zu unternehmen. Es ging ab ins Airlie Beach Hinterland zu einem Wasserfall, der eigentlich keiner war, da ja gerade Trockenzeit ist. Also sind wir da mal hochgeklettert, um zu gucken, wo das Wasser bleibt =) Gefunden haben wir allerdings eine Schlange, die gerade dabei war, einen Frosch zu verspeisen. Gruselig, aber jetzt haben wir auch mal eine Schlange gesehen, und sie nicht überfahren =) Im Anschluss daran sind wir an den Strand gefahren und dort den Rest des Nachmittags im Watt umhergewatet und stundenlang gequasselt, denn Tabea und Fabi sind gerade aus Neuseeland gekommen (haben dort auch studiert) und somit hatten wir 5 genug spannende Stories auszutauschen. Dann ging es jedoch auf die Suche nach einem Schlafplatz. Heute war Wildcampen angesagt. Haben auch ein super lauschiges Plätzchen im Zuckerrohrfeld gefunden und dort einen tollen Abend verbracht. ]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/jare/12_07_10/Irgendwo_im_Zuckerrohr/</link>
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				<title>Whitsunday Islands: Das ist ja wie im Paradiiiiies...</title>
	 			<description><![CDATA[Eigentlich stehen wir ja nicht auf gebuchte Touren in überfüllten Bussen und Booten, aber diese Tour hat uns wirklich sehr gut gefallen. Wahrscheinlich lag das aber auch am Wetter, denn wir hatten alles: Regen, Sturm und tollen Sonnenschein. Nur Sonne wäre zwar schöner gewesen, aber wer hat die Whitsundays schon bei einer solchen Vielfalt erleben können =) Ja und deshalb war unser Katamaran auch nicht voll und die Inseln auch nicht. Ach, und ein paar Regenbogen haben wir auch gesehen. Ihr hört schon, das Wetter hat dem Ausflug keinen Abbruch getan. So und nun zum Tag. Los ging es halb 9 von Airlie Beach und unser erstes Ziel war Hook Island. Dort angekommen hat es geregnet und gestürmt, aber wir kamen ein Glück gleich in ein anderes Boot mit Glasboden und sind mit diesem zum Riff rausgefahren. Maaan, war mir schlecht durch den Seegang. Durch die fehlende Sonne haben wir leider nicht die Farbenpracht der Korallen sehen können, aber es war schon Wahnsinn zu sehen, was da unten alles lebt und wächst. Als wir wieder abgesetzt wurden, haben wir einen Miniwalk über die Insel gemacht und sind an den Strand gegangen, wo wir dann schnorcheln konnten. Allerdings ohne uns, denn ich hab vom Regen noch gefroren. Wir haben stattdessen Muscheln gesammelt, in der Hängematte gechillt und uns trocknen lassen, denn langsam kam auch die Sonne wieder raus. Danach ging es dann zum legendären Whitehaven Beach der Whitsunday Island. Und das war natürlich das Highlight unseres Trips. Dort wurden wir abgesetzt und konnten dann über zwei Stunden machen, wozu wir Lust hatten. Und das war soooo toll da. Wie gesagt war durch das Wetter nicht viel Betrieb am Strand und sowieso ist dieser über 7 km lang, sodass wir unsere Ruhe hatten und uns freuen konnten, dass wir da waren. Letzter Anlaufpunkt war die winzige Insel Daydream Island, die nur 1,5 km lang und 500 m breit ist. Übrigens bestehen die Whitsunday Islands aus 74 Inseln und nur wenige sind bewohnt. Auf Daydream Island haben wir uns dann das größte Freiluft-Korallen-Aquarium angesehen, wo auch Haie und Rochen leben und uns auf der Insel rumgetrieben. Auf unserem Spaziergang haben wir auch Kängurus gesehen und es war sogar ein weißes dabei. Nach fast zwei Stunden hieß es dann leider aufsatteln und zurück nach Airlie Beach. Alles in Allem war der Tag trotz des unbeständigen Wetters ein voller Erfolg und wir würden die Tour auf jeden Fall nochmal machen. Am Abend haben wir uns dann noch mit einem anderen Studikollegen und seinen zwei Mitreisenden getroffen und einen tollen Abend verbracht. Toller Tag =)]]></description> 
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				<title>Airlie Beach: Hier ists schoen...</title>
	 			<description><![CDATA[Die Sonne hat uns wieder. Ein paar Wolken treiben sich zwar noch rum, aber wir haben endlich wieder Sonnenschein. Also haben wir uns schnell auf den Weg nach Airlie Beach gemacht. Und das ist ein wirklich nettes Fleckchen Erde und vor allem das Tor zu den Whitsunday Islands, wo es morgen hingeht. Darauf freuen wir uns ganz besonders. Nachdem wir unseren Camper im Caravanpark abgestellt und die Tour für morgen gebucht haben, ging es runter in die Ortschaft, wo wir dann ein bisschen bummeln waren und die Promenade entlanggeschlendert sind. So und nun geht es ab in die Falle, morgen geht es früh los. Wir freuen uns. ]]></description> 
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				<title>Townsville: Auf der Suche nach der Sonne.</title>
	 			<description><![CDATA[Wir hatten so gehofft, dass es heute endlich sonnig wird. Aber es hat schon die ganze Nacht geschüttet wie aus Eimern. Ein Glück blieb es den Tag über trocken, nur bedeckt war es mal wieder. Nach dem Frühstück ging es dann erstmal in den Regenwald-toller Walk. Ach und Studikollegen haben wir in Mission Beach auch noch getroffen-toller Zufall. Anschließend haben wir uns auf den Weg nach Townsville gemacht, wo wir uns den Nachmittag über rumtreiben und die Nacht auch bleiben wollten. Jedoch war gerade an diesem Wochenende das V8-Rennen und somit waren alle Caravanparks ausgebucht. Den Nachmittag haben wir dann aber trotzdem in Townsville verbracht und sind dann ein paar Örtchen weiter bis nach Ayr gefahren. Und morgen geht es dann nach Airlie Beach.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/jare/09_07_10/Auf_der_Suche_nach_der_Sonne~dot/</link>
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				<title>Mission Beach: Straaaaand!!!</title>
	 			<description><![CDATA[Schon der Weg von Cairns nach Mission Beach war traumhaft. Wir hatten wieder tolle Aussichten auf die Berglandschaft um Cairns und die top gepflegten Höfe der Queenslander. Leider war das Wetter nicht so schön, total bedeckt =( Aber warm ist es ja trotzdem. Und dann waren wir endlich in Mission Beach. Und das war soooo schön dort. Total niedliches Dorf mit traumhaftem Strand. Dort hatten wir dann den ganzen Nachmittag für uns und haben die Krabben gejagt, am Strand und im Wasser herumgetollt und uns wohl gefühlt. Ganz besonders gefallen hat uns der Caravanpark, denn wir standen direkt neben dem Regenwald-einfach genial diese ganzen Geräusche, mit denen wir dann auch eingeschlafen sind. Toller Tag. ]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/jare/08_07_10/Straaaaand!!!/</link>
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				<title>Green Island: Unterwegs am Great Barrier Reef</title>
	 			<description><![CDATA[Es ging also morgens um 9 Uhr mit dem Boot von Cairns auf die winzige Koralleninsel Green Island. Auf dem Boot wurden wir mit Schnorchel, Brille und Flossen ausgestattet und konnten Cairns vom Wasser aus betrachten. Besonders die Berge ringsherum sehen toll aus, wenn die Wolken es nicht darüber schaffen. Das Wetter hat auch super mitgespielt. Ein Mix aus Wolken und Sonne, aber geregnet hat es nicht. Wir hatten also beste Bedingungen für unser Schnorchelerlebnis. Wir wurden abgesetzt und konnten dann den Tag über machen, wozu wir Lust hatten (ist auf so einer kleinen Insel ja nicht sehr viel). Also haben wir uns der Sonne hingegeben und waren natürlich gaaaaanz weit auf dem Meer (wo es aber immer noch nicht recht tief war) und haben Korallen und Fische beobachtet. Der Weg raus aufs Meer war aber echt eine Herausforderung, denn der Boden war übervoll mit abgestorbenen Korallen und somit total uneben (und das mit Taucherflossen-könnt euch ja vorstellen, was das für ein Spass war). Als es aber tief genug zum Schwimmen war, ging es mit der Schnute unter Wasser und das war einfach nur genial. Richtig große und unendlich viele kleine bunte Fische haben wir gesehen und ein Haufen bunter Korallen. Einer hat sogar eine Schildkröte gesehen, aber die haben wir leider nicht gefunden. Aber wir hatten eine Unterwasserkamera und sind schon ganz gespannt, ob die Bilder was geworden sind. Um 5 Uhr waren wir wieder zurück in Cairns und hoffen, dass wir nochmal die Chance zum Schnorcheln bekommen. Schnorcheln fetzt =) So und morgen checken wir dann früh aus und es geht nach Mission Beach.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/jare/07_07_10/Unterwegs_am_Great_Barrier_Reef/</link>
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			</item>

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				<title>Cairns: 2 Tage Cairns</title>
	 			<description><![CDATA[Cairns ist wirklich ein tolles Örtchen. Leider ist das Wetter nur sehr unbeständig. Den ersten Tag hat es fast die ganze Zeit genieselt und am zweiten Tag ist es nur ein bisschen besser geworden. Warm war es aber trotzdem. Soviel zum Wetter. Die Tage haben wir dann genutzt, um durch die Stadt zu schlendern, Besorgungen zu machen (uns ist die Stange von unserer Markise abgebrochen) und um auch endlich mal ein paar Mitbringsel für die Lieben zu Hause zu kaufen. Da wir natürlich bei schönem Wetter das Great Barrier Reef besuchen wollten, haben wir noch einen Tag länger unseren Campingplatz gebucht, in der Hoffnung, dass es endlich mal besser wird, denn das Boot nach Green Island für morgen ist schon bezahlt. Also Daumen drücken. ]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/jare/06_07_10/2_Tage_Cairns/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Cairns: Zurueck in der Zivilisation.</title>
	 			<description><![CDATA[Hach, wie schön, wir sind wieder in der Zivilisation und somit an der Ostküste angekommen. Die Strecke war ja nicht mehr sehr lang, nur noch 302 km mussten wir bis Cairns zurücklegen. Und die Fahrt war echt schön. Es ging nämlich endlich aus der Wüste raus durch Berg und Tal und in den Regenwald. Einen atemberaubenden Ausblick hatten wir von einem Berg, die Wolken lagen quasi auf den Bergen. Sah ganz toll aus. Nur von diesem Berg mussten wir ja auch wieder runter und das ging 19 Kilometer in Schlangenkurven. Nachdem wir uns davon wieder erholt hatten (oder besser gesagt, ich mich erholt hatte-Remo hatte einen riesen Spass), war da auch schon Cairns. Und auf den ersten Blick gefällt uns das Städtchen auch sehr gut. Den Campingplatz haben wir gleich mal für 3 Nächte gebucht, denn es gibt viel zu erleben. Morgen geht es in die Stadt und die nächsten Tage zum Great Barrier Reef zum Schnorcheln. Vielleicht machen wir noch eine Tour durch den Regenwald, wenn es die Zeit zulässt. Ihr dürft also auf neue Stories und Bilder gespannt sein, wir sind es auch. ]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/jare/04_07_10/Zurueck_in_der_Zivilisation~dot/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Mount Surprise: Was fuer ein schoener Tag.</title>
	 			<description><![CDATA[Wir sind jetzt kurz vor Cairns und haben in Mount Surprise unseren letzten Zwischenstopp eingelegt. Hier schlafen wir mal wieder auf einem Bauernhof mit Pferden, Gänsen und einer Vogelzucht. Sehr schön. Der Tag war auch ganz toll. Wir haben unter anderem in Normanton einen Halt gemacht und im Norman River nach Krokos gesucht und auch wirklich eins gefunden und zwar ganz alleine und ohne Schnitzel =) Aber wir waren natürlich in sicherer Entfernung, war aber echt total cool. Danach ging es weiter bis nach Croydon, wo früher mal 8000 angehende Millionäre gewohnt haben, da Croydon eine Goldgräberstadt war. Heute war davon nicht mehr viel zu merken, denn übrig geblieben ist eine 295-Seelen-Gemeinde, die aber durchaus ihren Charme hat. Das Örtchen ist unglaublich gepflegt und man kann sich alte Gebäude angucken. Wir waren zum Beispiel im alten Gerichtshaus, welches noch komplett original ausgestattet ist. In dem Ort haben wir sogar eine Deutsche getroffen, die dort arbeitet. Nach ein bisschen Australienschwärmerei ging es dann die letzten Kilometer (heute waren es nochmal 615 km) nach Mount Surprise. Und morgen geht es dann direkt nach Cairns, wir freuen uns.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/jare/03_07_10/Was_fuer_ein_schoener_Tag~dot/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Burke and Wills RH: Naaaa toll.</title>
	 			<description><![CDATA[Eigentlich sollte der Tag ganz easy werden, so wie der Tag zuvor, da wir uns wieder viele Kilometer vorgenommen haben. Aber es kommt ja immer anders als man denkt. Und so sind wir schließlich echt im Outback gelandet. Ohne richtige Straße und Schilder und sonst irgendwas. Also ich wollte ja umdrehen, wenn man mal anmerken darf, dass wir kein Allradfahrzeug haben. Aber Remo hat gesagt: ?Ach, dat geeeeht!? Und so sind wir den halben Tag auf einer Schotter-Staubpiste durch die australische Wüste geknaddert. Maaaan, war ich froh, als wir wieder Asphalt unter den Reifen (die ganz schön gelitten haben) hatten. Dann wollten wir am Burke & Wills Roadhouse nur kurz tanken. Einziges Problem: Die Tanke hatte keinen Sprit mehr. Und wie das im australischen Outback so ist, befindet sich die nächste Zapfsäule hunderte von Kilometern entfernt. Da hieß es dann abwarten, denn wie man uns versicherte, sollte der Road Train mit Nachschub auf jeden Fall noch diesen Tag kommen. Die Zeit haben wir gleich mal genutzt, um unseren Camper zu entstauben. Der rote Sand saß wirklich überall. Durch jede Schublade ist der durch. Das war eine Sauerei. Nur als wir endlich alles wieder eingeräumt hatten, war der Nachschub immer noch nicht da und fürs Weiterfahren war es ohnehin zu spät, also buchten wir uns dort einen Platz im Caravanpark. Und wie es immer so ist, kam der Laster genau in dem Moment, in dem wir für den Stellplatz bezahlt haben. Aber war ja eh schon zu spät. Geschafft haben wir deshalb nur 415 km. Aufregender Tag =)]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/jare/02_07_10/Naaaa_toll~dot/</link>
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		<item>
				<title>Camooweal: Back in Queensi.</title>
	 			<description><![CDATA[662 km durch das Outback-das war unser Tag =) Einziges Highlight: wir haben eine Schlange gesehen. Leider sind wir auch drüber gefahren =( Ach, und wir sind wieder in Queensland-hier ist es am schönsten.]]></description> 
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