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    <title>myMapBlog.com | joesa</title>
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    <description>The lasts posts from user joesa</description>
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				<title>Hamburg: Back home</title>
	 			<description><![CDATA[Wir sind wieder da :-))))]]></description> 
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				<title>Dubai: Stop Over Dubai</title>
	 			<description><![CDATA[Nu noch ein bissle Kamelreiten (-:]]></description> 
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				<title>Dubai: Stop Over Dubai</title>
	 			<description><![CDATA[Ein bissle Kamelreiten...]]></description> 
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				<title>Perth: Von Sydney nach Perth</title>
	 			<description><![CDATA[10.10 Abflug in Sydney über Melbourne nach Perth.<br /><br />16.50h Landung in Perth.<br /><br />Auf in das Delphinabenteuer....]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/joesa/28_11_08/Von_Sydney_nach_Perth/</link>
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				<title>Rotorua: Waikite Valley Thermal Pools</title>
	 			<description><![CDATA[Nun sind wir im absoluten Paradies gelandet. Heiße, natürliche Pools (38 Grad Celsius) inmitten und mit Blick auf wunderschöne grüne Berge und lauter Schafe. Was will man mehr????<br />Gleich hüpfen wir nochmal rein und sehen uns dabei den Sonnenuntergang an (-: und schlemmen Erdbeeen (-:<br />Morgen geht es weiter nach Taupo um Vulkanlandschaft zu bewandern.<br />Wir sind schon über 1000 km in Neuseeland gefahren. Es ist sooo schön!<br />Bis bald, Eure Joesa]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/joesa/20_11_08/Waikite_Valley_Thermal_Pools/</link>
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				<title>Hot Water Beach: Badewanne buddeln am Meer</title>
	 			<description><![CDATA[mit Spaten bewaffnet buddelt man sich hier ein Loch am Srand und hat heißes Wasser. Auch sonst eine sehr schöne Gegend.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/joesa/19_11_08/Badewanne_buddeln_am_Meer/</link>
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				<title>Bay of Islands: verregnete Sommerplaene</title>
	 			<description><![CDATA[Einer der "Must Do" in Neuseeland. Wir wollten Kite-Surfen und eine Nachttour auf dem Wasser machen mit Kajakfahren usw. Aber alles gecancelt wegen zu schlechtem Wetter. Wir sind etwas enttäuscht, bleiben eine Nacht und reisen dann doch weiter. Auf zu neuen Abenteuern, weg vom Regen. ]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/joesa/17_11_08/verregnete_Sommerplaene/</link>
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				<title>Cape Reinga: Nordzipfel Neuseelands</title>
	 			<description><![CDATA[Am stürmischen, feuchten Nordzipfel Neuseelands trifft die Tasman Sea und der Pacific Ocean zusammen (siehe Foto). Es war eine unglaublich tolle Atmosphäre dort.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/joesa/16_11_08/Nordzipfel_Neuseelands/</link>
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				<title>Waipoua Forest: Kauri Trees</title>
	 			<description><![CDATA[Neuseeland ist unglaublich! Die Landschaft verschlägt uns die Sprache und das satte grün wohin man schaut macht uns ganz high! Unsere Erwartungen werden absolut übertroffen und wir gondeln langsam die Berge rauf und runter den Serpentinen entlang.....sehr zum Ärgernis der Raser, die es hier leider zu hauf gibt (-:<br />Heute haben wir die berühmten Kauri Trees bestaunt. Der Father of the Forest ist über 4000 Jahre alt und hat einen Umfang von 16,41m....]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/joesa/15_11_08/Kauri_Trees/</link>
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				<title>Auckland: Neuseeland Auckland</title>
	 			<description><![CDATA[Von Sydney nach Auckland.<br />Für zwei Wochen auf den Spuren der Hobbits......<br />Rückflug nach Sydney am 27.11.08.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/joesa/13_11_08/Neuseeland_Auckland/</link>
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				<title>Auckland: Landung Neuseeland</title>
	 			<description><![CDATA[Gestern Abend sind wir um 20.15h in Neuseeland, Auckland gelandet. Unsere Flugzeiten hatten sich veraendert und wir kamen nicht mehr rechtzeitig nach Neuseeland um unseren Camper Van abholen zu koennen. Also noch eine Nacht auf dem Flughafen verbringen. Wir sind Euch nun 12 Stunden voraus. In diesem Flughafen haben wir tolle gepolsterte Baenke bei der Aussichtsplattform gefunden, sie zusammen geschoben und geschlafen. Ok, Joern war irgendwie nicht muede und hat die meiste Zeit Filme auf dem Laptop geguckt.<br />Nun ist es morgensum 9.30h und wir muessen uns ein Taxi suchen um unseren Camper Van abholen zu koennen. Aber erst einen Cafe fuer Sandra, die ihre Augen noch nicht so wirklich aufkriegt (-:<br />Bis bald, Eure Joesa]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/joesa/13_11_08/Landung_Neuseeland/</link>
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				<title>Auckland: Reise nach Neuseeland</title>
	 			<description><![CDATA[Es ist nachts um 4h in Sydney und wir berichten live (-:  Wie sollte es anders sein, als dass Sandra ausgerechnet am Dienstag Abend so viel zu tun hat in der Kueche, dass es so spaet wie noch nie wurde. Dann schnell ins Hostel und Sachen packen. Als wir dann um 2h im Bett waren, stand das Aufstehen schon recht nah wieder vor der Tuer. Ziemlich muede machten wir uns Mittwoch dann mit dem Bus auf den Weg. Fuer umgerechnet 6 Euro pro Kopf fuhren wir recht guenstig in 3 Stunden nach Perth. Von dort nahmen wir den Bus zum Airport und haben uns erstmal schlafen gelegt und unseren Restaurant Proviant vernascht, den Sandra gestern Abend noch bekommen hat. um 16.15h sassen wir dann im Flieger. Das Absurde> Nicht einmal wurde unser Pass angesehen. Wir haben mit einem Internetausdruck an einem sogenannten Kiosk eingecheckt, indem wir unseren Barcode eingescannt haben. Diesen Ausdruck haette man erstens gut verlieren koennen, bzw. wenn ihn uns einer geklaut haette, haette er ohne Probleme unter unserem Namen fliegen koennen. Nicht mal beim Boarding wurde unsere Identitaet ueberprueft. Wir hben uns dann noch den Scherz erlaubt und unsere Bordkarten vertauscht. Nur mal so als Test. Joern ist ganze 4 Meter als Sandra durchgekommen, dann rief die Stewardess ihn doch etwas irritiert zurueck. ...Wir waren erleichtert, dass also doch nicht alles unbemerkt geschehen kann. Muede kamen wir 4 Stunden spaeter in Sydney an. Auch hier ging es absurd weiter. Wir wollten nun gleich (Ortszeit 22.30h) zum International Airport, da unser Flieger nach Neuseeland von dort aus startet. Es fuhr aber kein Shuttlebus mehr fuer umgerechnet 2,50 Euro. Der Zug sollte pro Person und eine Station (!) 7,50 Euro kosten, da die Haltestelle privat ist. Aha! Da war es billiger von Bunbury nach Perth zu kommen.....Noe, dachten wir, das ist ja doch etwas teuer. Also sind wir zum Taxi Stand gegangen. Als wir dran waren fragte Sandra den Taxifahrer was es zum International Airport kosten wuerde. Der Fahrer tut erst so, als ob er nicht ganz verstehen wuerde, dann murmelt er unfreundlich was von 10-15 Dollar und fuhr halb wieder los. Es war klar, dass er uns nicht haben wollte, weil wir ihm kein Geld einbringen wuerden. Beim naechsten passierte das Gleiche, bzw. der fuhr einfach gleich weiter. Entnervt haben wir uns an die Einweiserin gewandt und der erste Taxifahrer hat einen auf die Muetze gekriegt und wir sind bei ihm eingesteigen. Er hat uns dann nochmal deutlich gesagt, dass er uns nicht befoerdern wollte, weil wir uns nicht lohnen....Das Taxometer war fuer uns nicht sichtbar und am Ende hat er 15 Dollar verlangt. Gut, war die Haelfte billiger als mit dem Zug, was solls. Bloss raus aus dem Wagen. Klar ging es bei allem nicht um Millionenbetraege. Aber wer schon mal so wie wir jetzt getravelt ist, weiss wie schnell das Geld weg geht, erst recht, wenn man nicht drauf achtet. Der Sydney Airport war dann aber auch nicht so das, was wir erwartet hatten. Gut, dass wir nach alter Tradition unsere Lunchpakete reichhaltig gefuellt hatten. Wir wollten ja nun hier naechtigen, wurden aber von unserem schoenen auserkorenen Liegeplatz vertrieben, weil der Flughafen von 12h bis 5h schliesst....oh noe! Gut, wir finden dann doch noch ne Ecke wo auch andere ihr Lager aufgeschlagen haben und man nach Passkontrolle doch naechtigen darf. Allerdings recht unbequem, aber wir wollen ja nicht meckern (-: Nun, um 4h morgens roedeln hier die ersten Gitter hoch und wir versuchen uns zu den gemuetlichen Plaetzen zu schleichen. Auf dem Weg entdecken wir freies Internet. Da darf ein Gruss und ein Livebericht fuer die lieben Daheimgebliebenen natuerlich nicht fehlen.  (-: Wir hoffen nun bald gluecklich in Neuseeland anzukommen und uns mit unserem Camper Van anfreunden zu koennen. Wir fuehlen uns auch echt erholungsbeduerftig (-:   Bis bald, Eure Joesa]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/joesa/12_11_08/Reise_nach_Neuseeland/</link>
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				<title>Bunbury: Abschied von Australien</title>
	 			<description><![CDATA[Hallo Ihr Lieben<br /> nachdem wir Kebabs verkauft und gegessen haben mussten wir eine ziemlich gemeine Lebensmittelvergiftung ueberstehen.<br />Noch recht geschwaecht haben wir dann aber auch schon wieder gearbeitet und tun dies noch bis Dienstag in Vollzeit. <br />Am Mittwoch morgen verlassen wir dann fuer 2 Wochen Australien und kommen am 28.11. wieder in Bunbury an. Waehrend dieser Zeit werden wir dann Neuseeland unsicher machen...<br /><br />Auch wir haben die Feuerzangenbowle sehr vermisst. Wird im Maerz nachgeholt.<br /><br />Liebe Gruesse aus den warmen Novembertagen in Australien,<br />Eure Joesa<br />]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/joesa/09_11_08/Abschied_von_Australien/</link>
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				<title>Bunbury: Job gefunden</title>
	 			<description><![CDATA[Hallo Ihr Lieben,<br />kurz ein paar Neuigkeiten von uns:<br />Es ist kalt, besonders nachts trotz aller verfügbaren Decken. Aber wir werden es überleben.<br />Heute ist bei uns ein Freudentag, denn wir haben beide eine Fulltime-Job bekommen.<br />2 Restaurants, eines eher für normales Publikum, das andere gehobene Klasse.<br />Jörn arbeitet 45 Stunden an 5 Tagen als Kitchenhand im normalen Restaurant und Sandra arbeitet 44 (plus evtl länger falls viel los ist) Stunden in 4 Tagen<br />im gehobenen Restaurant. Sandra hat heute schon Probe gearbeitet und wurde sogar in der Küche bewirtet.<br />Das bedeutet soviel wie möchtest Du Fisch und danach Schokoladentorte essen, ist das ok für Dich? Hättest Du sonst<br />irgendwie noch gerne einen Kaffee oder lieber eine Cola? Hihi, was will man mehr????? Das Team ist total nett und die Hyginie-<br />Bedingungen um Welten besser als im Court House. Das Vertrauen in die Gastronomie ist also wieder hergestellt.<br /><br />Ansonsten haben wir am Samstag noch 12,5 Stunden in einem Kebab Van auf einem Volksfest mit lauter Pferden und Rindern und Shows usw. gearbeitet.<br />Das war zwar etwas anstrengend aber eigentlich auch ganz lustig.<br /><br />Jup, also soweit alles im Lot, wir sind sehr erleichtert Arbeit bekommen zu haben. Wir haben denselben Oberboss, so dass wir sogar <br />die gleichen Tage off bekommen können wenn wir wollen. Glück muss man haben (-: ]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/joesa/26_10_08/Job_gefunden/</link>
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				<title>Bunbury: Neue Heimat fuer 10 Wochen</title>
	 			<description><![CDATA[Nun sind wir in Bunbury angekommen und müssen uns mal wieder um unser Auto kümmern?hoffentlich bleibt es bei einem normalen Service.<br />Ansonsten läuft die Jobsuche auf Hochtouren und wir haben im Dolphin Center schonmal Hallo gesagt.<br />In 3,5 Wochen geht es dann nochmal nach Neuseeland und dann warten die Delphine auf uns bis Mitte Januar. Also fast 10 Wochen an einem Ort.....ungewöhnlich, aber wir sind froh endlich mal nicht ständig zu reisen. <br /><br />Sorry für so viele unbeantwortete Mails, wir kommen im Moment nicht hinterher, da wir in Bullara keinen direkten Internetzugang hatten. Daher erst die späten Nachrichten. Wir freuen uns weiterhin von Euch zu hören!<br /><br />Alles Liebe und bis bald, viel Freude an den Fotos (es werden noch einige später nachgereicht),<br />Eure Joesa<br /><br />So, nun haben wir noch ein paar Fotos nachgeladen.<br />]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/joesa/19_10_08/Neue_Heimat_fuer_10_Wochen/</link>
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			</item>

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				<title>Perth: Grossstadt</title>
	 			<description><![CDATA[Wir erreichen Perth und es ist das gleiche Chaos wie immer mit den großen Städten. Nirgendwo kann man parken, alles geht viel zu schnell und wir fühlen uns überrollt. Werden wir in Hamburg eigentlich noch klar kommen? Naja, wir flüchten recht schnell in Richtung Fremantle, einem Vorort von Perth. Hier campieren wir 2 Nächte und fahren einen Tag nach Perth mit der Bahn rein. Perth hat uns bisher von den großen Städten am besten gefallen.<br />]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/joesa/16_10_08/Grossstadt/</link>
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			</item>

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				<title>Pinnacles: Sandsaeulen</title>
	 			<description><![CDATA[Kurzer Stopp im Nambung Nationalpark. Wir wandern durch die Pinnacle Wüste und werden leider wieder mal von Sandflies aufgefressen?..Der weitere Weg Richtung Perth wird immer grüner. Es tauchen immer mehr hohe Bäume auf und sehr fruchtbare Wiesen. Irgendwie fühlen wir uns wie in Schleswig Holstein und an manchen Stellen hatten wir das Gefühl gleich das Ortsschild von Hamburg zu passieren.<br />]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/joesa/15_10_08/Sandsaeulen/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Coral Bay: Mal wieder Schnorcheln</title>
	 			<description><![CDATA[Unsere nächste Station ist Coral Bay, wo wir uns noch mal mit Schnorcheln vergnügen. Man kann hier vom Strand aus zu den Korallen schwimmen. Wir begegnen vielen großen und kleinen Fischen und genießen das kristallklare Wasser. <br />Nach zwei Tagen machen wir uns auf Richtung Perth. Wir wollen nun so schnell wie möglich nach Bunbury um einen Job zu finden, dem wir dann auch neben unserem Delphinabenteuer nachgehen wollen, bzw. müssen.<br />]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/joesa/12_10_08/Mal_wieder_Schnorcheln/</link>
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			</item>

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				<title>BullaraCattleStation: Cowboy Abenteuer</title>
	 			<description><![CDATA[Als wir dann wieder am vereinbarten Tag auf der Farm eintrafen, kamen wir nur bis zur Station-Einfahrt und wurden von Tim (Hausherr :)) sogleich in den großen LKW gewunken und mit zum Yard genommen. Dort ging es dann gleich zur Sache. Mit Motorbikes und Auto haben wir die Rinder eingetrieben. Er hat ca. 100.000 Rinder und ca. 22.000 Schafe auf einem Gesamtweideland, dass größer ist als Singapur! Wir haben aber nur 270 von den Rindern eingetrieben. Ein Stier hat gebockt und hatte keinen Respekt vor den Motorbikes. Also hat Tim ihn mit Sandra im Auto gejagt und umgefahren. Tim hat ihn umgefahren, Sandra saß geschockt auf dem Beifahrersitz und begriff nur langsam, dass sie nun Seile nehmen sollte, um den Stier zu fesseln, während Tim auf ihm drauf saß?..Jörn kam nach einer Weile auf dem Motorbike dazu und mit aller Kraft wurden wir mit dem Tier fertig. Nun blieb nur zu hoffen, dass der Stier keinen Herzinfarkt bekommt, was manchmal passiert, wenn die Tiere zu aufgeregt sind. Das wäre doof gewesen, denn am nächsten Tag war Mustering, wo die Tiere alle verkauft werden sollten. Der Stier blieb dann gefesselt auf der Weide liegen, während wir die übrigen Rinder über die Straße in den eingezäunten Yard getrieben haben. Anschließend wurde der Stier dann mit dem Pick-Up und dem kleinen Kran auf den Wagen gehoben und zu den anderen gefahren. Er hat es gut überstanden, wenn auch mit blutiger Nase?<br />Das Mustering lief gut, alle Tiere wurden verkauft und von uns auf einen riesigen Road Train verladen. Wir haben dabei so einige Abenteuer erlebt. Es ist eine ganz andere Welt und eine unglaubliche Erfahrung in der australischen Sonne den ganzen Tag zwischen den Rindern rum zu laufen. Die Angst legte sich schnell - musste sie auch. Mitten rein in den Mob und los geht?s.<br />Auf der Station leben wir in einem alten Cottage mit 7 Zimmern ganz für uns alleine. Zum essen und wann immer wir wollen sind wir im Haupthaus. Das Essen ist sensationell gut und reichlich. Dennoch haben wir abgenommen, weil die Arbeit körperlich echt hart ist. Aber genau das wollten wir ja. Zum Trinken gibt es Regenwasser?.Wir leben also so richtig das australische Farmleben mit allem was dazu gehört: Cattle eintreiben, Windmühlen reparieren, Zäune reparieren, Ställe von der letzten Schaafschur säubern, die Touri Toiletten und Küche säubern, Reifen wechseln/flicken, Steine zum bauen mit dem Traktor einsammeln und aufbauen, Kinder bespaßen und Baby baden (Sandra als Sozialpädagogin war der Schlüssel zu dieser Familie?.), Müll verbrennen, Fenster putzen, Wände bemalen, abwaschen, Wäsche aufhängen/zusammen legen, Feuerstellen säubern und Holz sammeln, Laub haken, Unkraut jäten, Sandkiste reinigen, Bäume pflegen, Strohballen verladen und verfüttern etc. Die Liste ist lang.<br />Wir fühlen uns absolut pudelwohl. Wir arbeiten mehr als wir müssten, weil es einfach der Tag so hergibt. Die Familie ist unglaublich nett und alle packen mit an. Da will man sich gar nicht daneben setzen und relaxen.<br />Wir haben auch wieder eine Menge für uns selbst dazugelernt. Jörn hat beim Windmühlen reparieren seine Höhenangst überwunden und Sandra musste sich damit abfinden, dass hier überall Vogelspinnen unterwegs sind. Nebenbei, wir haben mittlerweile die berüchtigten Redback Spiders (sehr giftig bis tödlich) entdeckt. Sehen echt böse aus. Die Vogelspinnen sind groß, aber nicht tödlich. Der Biss tut weh, aber das interessiert hier niemanden. Wir fangen sie jeden Abend ein, da wir sie im Schlafzimmer dann doch nicht haben wollen. Aber was nützt das schon groß, wenn das Haus überall Löcher und Ritzen hat? Es ist alles aus Wellblech gebaut und hier und da rostet es halt mal?. Naja, wir tragen unsere Spinnen immer ganz artig zu Tim und der erklärt uns dann was das ist und ob es gefährlich ist. Dann wird es noch mal den Kindern gezeigt und alle sind ein Stück schlauer.<br />Einen Tag, nachdem Tim uns eine erschlagene giftige Schlange gezeigt hat, läuft genau so ein Exemplar am Haus Sandra vor die Füße?..Es ist wirklich erstaunlich, wie schnell man sich an das Leben mit diesen Tieren gewöhnt und sich zu verhalten weiß. Warten, bis das Viech ne Position hat, die man wieder findet und dann ein dickes langes Stück Draht holen und tot hauen. Gut, dass Tim uns die Schlange einen Tag vorher gezeigt hat.<br />Anhand der Schlangentracks, die wir hier beobachten kann man erkennen, dass sich eine sehr große Schlange Richtung Haus bewegt haben muss. Wir hoffen alle, dass es eine Python (ungiftige Würgeschlange) und keine giftige Brown Snake ist, denn die sind richtig böse. Tim tötet aber nur die giftigen Schlangen, die sich am oder im Haus aufhalten. Das Risiko ist einfach zu groß sie nur raus zu tragen oder so. Weiter entfernt lässt er sie leben, sie gehören eben zum Leben hier dazu. Aber mit Kindern im Haus ist das einfach ne andere Sache. Edwina (Hausherrin :)) hat uns erzählt, wie sie einmal eine giftige Schlange im Flur hatte und die sich auf das Kinderspielzimmer zu bewegt hat, wo eines ihrer Kinder am Boden spielte?.da war die Panik schon ziemlich groß! Einen Abend hörten wir Edwina kreischen, da hatte sich eine Schlange in der Küche um den Wasserhahn gewickelt?.<br />Ein weiteres tolles Tiererlebnis war der Thorny Devil (siehe Foto). Den hat Tim beim Autofahren auf der Straße gesichtet, angehalten, ihn am Schwanz gepackt und uns auf den Schoß geworfen?..ja, das fanden wir zunächst ganz schön scary? aber Tim hat gelacht, also konnte es nicht gefährlich sein. Wir haben ihn mit zum Haus genommen und ihn ausführlich begutachtet und fotografiert. Er ist total stachelig und das fühlt sich echt witzig an. Ach es ist schon echt lustig hier. Im Haus begegnet man ständig irgendwas. Heute hatten wir ne tote Maus auf dem Flur, gestern eine Eidechse, die in der Küche hin und her raste. Der Hofhund ist lieb und  passt sehr gut auf. Wir wurden als Familienmitglieder akzeptiert, alle Fremden bellt er fürchterlich an.<br /><br />Es ist einfach noch viel toller hier, als wir uns das vorgestellt haben. Eigentlich wollten wir nur eine Woche bleiben, aber wir können uns nicht trennen?..Nächste Woche geht die Schule hier wieder los. Das heißt School of the Air. Die Kinder werden also aus der Ferne unterrichtet und haben einen Tutor mit im Haus. Einmal die Woche treffen sich die Kinder in einer richtigen Schule. Wer glaubt, dass die Schule unter so einem System zu kurz kommen würde, der irrt gewaltig. Die Kinder sind so unglaublich schlau und redegewandt und sie lieben Schule. Per Post kommen Materialien zum basteln etc. Wir sind gespannt, wie so eine Schulstunde abläuft. In Alice Springs haben wir ja schon die Sendestation einer solchen Schule besucht. Nun sitzen wir sozusagen auf der Empfängerseite.<br /><br />Auch die zweite Woche ist wie im Fluge vergangen. Wir hätten gerne noch mal verlängert, aber andere Wwoofer haben sich schon angemeldet und warten schon seit einer Woche in der Umgebung (so wie wir vorher?). Wir hatten in dieser Woche sogar mal Freizeit. Die haben wir dazu genutzt um mit den Motorbikes ne Spritztour durch das Weideland zu machen. Freiheit pur! Am Samstag hat Tim uns und Benni (ein Ire, der hier arbeitet) auf eine Boots- und Angeltour eingeladen. Auf die Ladefläche des Pick Up wurde eine Sitzbank lose raufgestellt auf die wir uns gesetzt haben. Das Motorboot hing hinten dran und los ging es mitten durch die Rinderherden zu einem Flusslauf, der in den Exmouth Gulf führte. Alles noch das Land der Station. Das Motorboot hatte echt Power und Sandra dachte wehmütig an ihre Wasserski Erlebnisse an der Ostsee zurück. Herrlich wie der Wind und das Wasser einem um den Kopf weht und spritzt. Willkommene Abkühlung! Allerdings schrecken die Haie hier davon ab ins Wasser zu wollen. Stattdessen angeln wir. Ja, angeln. Den ganzen Tag. Wer hätte das gedacht? Und es hat echt Spaß gemacht. Wir haben richtig große Fische gefangen. Tim hatte leider sogar einen kleinen Hai dran, der ihn auch etwas mit den Zähnen an der Hand erwischt hat?..Nachdem wir genug Fische für das Abendbrot hatten sind wir noch im Watt umhergewandert um Mud Crabs zu finden. Auch ein Erlebnis für sich (-: Schmeckten aber nicht besonders toll, die Fische dafür umso mehr.<br />Traurig, aber dankbar für eine so tolle Zeit, verlassen wir am Sonntag die Station.<br />]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/joesa/28_09_08/Cowboy_Abenteuer/</link>
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				<title>Exmouth: Wale und Schildkroeten</title>
	 			<description><![CDATA[Wir wollen nun endlich unser Cowboy/-girl Abenteuer anpacken. Wir telefonieren etwas rum und schwups finden wir uns auf einer Rinderfarm wieder. Wir lernen eine tolle Familie mit drei Mädchen (8 Wochen, 3 Jahre, 6 Jahre), Hund, Pferde, Schafe etc. kennen, bleiben eine Nacht und werden dann noch mal auf freien Fuß gesetzt, da sie erst ab in einer Woche Arbeit für uns haben und die Familie war gerade etwas chaotisch mit sich selbst. Da sie uns ja nicht zurück rufen konnten, mussten wir einfach vorbei fahren um nach Arbeit zu fragen, nachdem wir dutzende Male auf deren Anrufbeantworter gesprochen haben.<br />Wir gondeln also noch ein paar Tage nach Exmouth, sehen viele Wale und Wasser-Schildkröten und sind begeistert!]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/joesa/25_09_08/Wale_und_Schildkroeten/</link>
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