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myMapBlog.com | jule_marco https://www.mymapblog.com//rss/jule_marco The lasts posts from user jule_marco en-us Airlie Beach: Von Zelten und Hotelbetten
Aehnlich unvorbereitet wie in Townsville, nur mit der vagen Zusage mit Leuten, die wir in Cairns getroffen hatten, auf dem Campingplatz schlafen zu koennen, standen wir auf dem Busbahnhof von Airlie Beach. Dort standen wirt auch 2 Stunden spaeter noch und genossen zum Zeitvertreib den Sonnenuntergang vom Busbahnhof aus. Irgendwann beschlossen die andern endlich auf ihr Handy zu gucken und holten uns schliesslich doch ab. Die folgenden Naechte verbrachten wir auf dem Koalas Campingplatz im Zelt von Basti. Um die Hitze besser ertragen zu koennen wurde das Zelt ohne Regenhuelle aufgebaut. Das Moskitonetz (und der Reissverschluss) schuetzte vor unliebsamen Gaesten. Die Tage verbrachten wir hauptsaechlich am Pool, welcher aehnlich wie der in Cairns gestaltet war. Mit Blick aufs Meer und einem pooleigenen Sandstrand liess es sich gut aushalten. Viel mehr gab es in Airlie Beach auch nicht zu tun. Der reinste Touristen- und Paryort besteht aus einer Strasse, an welcher zahlreiche Bars, Hostels und Klamottengeschaefte angesiedelt sind. Zum Coles ging man ca 1h. Diese Anstrengung, besonders auf dem Rueckweg mit schweren Tueten beladen, wurde jedoch mit einem herrlichen Blick ueber den grossen Hafen und auf die ersten Outrigger entschaedigt.
?Nach Airlie Beach kommt man nur um zu saufen oder zu segeln? -um wenigstens eins davon getan zu haben entschieden wir uns fuers Segeln. So buchten wir einen Ein- Tages- Selgeltoern in Kombination mit einer Uebernachtung auf Long Island, einer der Inseln der Whitsundays. Unser grosser Catamaran errinnerte an einen Sturz in einen Ehrmann Blaubeerjoghurt. Am fruehen Morgen wurden wir abgeholt und mit reifchlich anderen Touris auf das Boot geladen. Wir besuchten bekannte Plaetze wie den Whitehaeven Beach, Schnorchelten und bestaunten die wunderschoene Landschaft, die ein wenig wie Norwegen mit seinen Fjorden anmutet. Nachdem wir schon in Cairns getaucht und geschnorchelt sind, waren wir von der eher kargen Unterwasserlandschaft Airlie Beachs etwas enttaeuscht. Marco jedoch entdeckte in ca 4m Tiefe die uns auf unserer Liste noch fehlende Great Barrier Reef Moraene.]]>
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Townsville: Wir kamen, wie sahen und wir gingen wieder! Am dritten Tag setzten wir unser Reise mit einem guten Gefuehl, es koenne nur besser werden, fort...]]> http://www.mymapblog.com/jule_marco/23_11_08/Wir_kamen%2C_wie_sahen_und_wir_gingen_wieder!/ http://www.mymapblog.com/jule_marco/23_11_08/Wir_kamen%2C_wie_sahen_und_wir_gingen_wieder!/ Cairns: Dunkle Wolken ueber Cairns und unserem Potemonai Schliesslich machten wir uns am 23. um 6 Uhr morgens auf den Weg gen Sueden.]]> http://www.mymapblog.com/jule_marco/19_11_08/Dunkle_Wolken_ueber_Cairns_und_unserem_Potemonai/ http://www.mymapblog.com/jule_marco/19_11_08/Dunkle_Wolken_ueber_Cairns_und_unserem_Potemonai/ Great Barrier Reef: ... und wollen gar nicht wieder hoch! Bereits an Tag 1 auf dem Riff entschieden wir uns unseren Open Water Diver auf die neachst folgende Stufe des Adventure Divers zu erweitern ? da wir zu diesem Zeitpunkt noch das noetige Vermoegen aufbringen konnten. Wieder einmal ging es am folgenden Morgen hungrig ins Wasser, diesmal jedoch auf 30m... (Grenze des Open Water Diver bei 18m!). Um die Druckverhaeltnisse und den Farbverlust in solch einer Tiefe zu demonstrieren, nahm Christian eine, mit Luft gefuellte, Plastikflasche und eine rote Cola- Dose mit zum Grund. Auf dem Langen Weg nahc unten verlor das Rot der Dose immer mehr an Intensitaet, so dass sie am Ende fast schwarz erschien. Dennoch war der Inhalt noch trinkbar, was Christian durch einen salzigen Schluck am Meeresgrund zu beweisen wusste. Die mitgebrachte Plastikflasche hatte sich unter den extremen Druckverhaeltnissen auf Minimalgroesse zusammen gebeult (papierflach). Da sich in dieser Tiefe, wie mit der Flasche demonstriert, die Luft auf ¼ des Ausgangsvolumen verdichtet, war der Aufenthalt am Grund zeitlich stark begrenzt. Das war aber nicht so tragisch, denn mit zunehmender Tiefe, wird die Umgebung immer trister und karger.
Fuer all diejenigen, die unsere Investition nun als unsinnig sehen, denn was soll man dort unten wenn es eh nichts mehr zu sehen gibt: Schiffswracks lassen sich von dieser Tiefe nicht beeindrucken (so z.B. in Townsville)
Da man eine gewisse Pause zwischen den Tauchgaengen braucht, je nach dem wie tief der vorige war, um den Stickstoffgehalt im Blut wieder zu senken, gingen wir ersteinmal eine Runde schnorcheln. Hierbei entdenkten wir nun endlich Nemo und seine Familie. Auch eine Schildkroete liess sich blicken, jedoch wenig beeindruckt von uns. Somit konnten wir wieder einige Haken auf unserer List der gesichteten Tiere machen! Um 10.36 Uhr folgte nun unser letzter Tauchgang des Kurses. Im Rahmen des Adventure Divers waehlten wir den Bootstauchgang. Bei diesem fuhren wir mit einem kleinen Schlauchboot hinter eine Korallenwand und liessen uns ruecklinkgs, ganz wie die Jungs von der NAVI, ueber den Rand fallen. Im Wasser wartete schon der Rest des Teams und zusammen machten wir uns, mit Hilfe des Kompass, auf den Weg zurueck zum Tauchboot.
Dieses Mal mit Kamera bewaffnet liess uns unsere Glueck nicht im Stich, zum zweiten Mal sichteten wir einen Hai. Etwas groesser als der letzte, zum Ausgleich aber auch mit mehr Sicherheitsabstand. Letztlich fiel es doch etwas schwer, sich auf die trotz allem noch recht neue Situation des Tauchens und aufs Fotographieren gleichzeitig zu konzentrieren. Aus diesem Grund ensprechen unsere Bilder nicht ganz den Postkarten, sind jedoch viel individueller mit uns darauf!
Als kullinarisches Highlight der Tour zauberte Chris, zu Marcos Begeisterung, eine Schokotorte, die er mit zerkleinerten MARS- Riegeln zur Perfektion brachte! So fiel der Abschied von Pro Dive noch viel schwerer... Delphine geleiteten uns sicher in den Hafen von Cairns zurueck, in dem Tim, mit festem Boden unter den Fuessen, uns begruesste.
Den offiziellen Abschluss fand unsere Tour in einem Pub. Waehrend sich die anderen Steak bestellten, nahmen wir arme Backpacker mit Wedges und Toast vorlieb.]]>
http://www.mymapblog.com/jule_marco/16_11_08/~dot~dot~dot_und_wollen_gar_nicht_wieder_hoch!/ http://www.mymapblog.com/jule_marco/16_11_08/~dot~dot~dot_und_wollen_gar_nicht_wieder_hoch!/
Cairns: Wir tauchen unter http://www.mymapblog.com/jule_marco/14_11_08/Wir_tauchen_unter/ http://www.mymapblog.com/jule_marco/14_11_08/Wir_tauchen_unter/ Cape Tribulation: Die Natur war schoen... Genau dieser entsprach unsere Cape Tribulation Tour NICHT!
Zwar fasste ein Bus "nur" 24 Personen, doch da wir nach einer kurzen Strecke auf 2 weitere Busse des selbsen Anbieters trafen, mit welchen wir anschliessend im Konvoi fuhren, war die so hoch gelobte ?kleine Gruppe? nicht mehr aktuell. Stops auf der Fahrt zum Cape waren ein Vertragskiosk, an dem schlussendlich auch 22 von 24 Personen ihr Geld liessen, eine schnell abgefertigte Krokodilstour im voellig ueberladenen Boot. Um die Touris bei Laune zu halten, sichtete der Captain kurzerhand ein Krokodil, was 98 von 100 Passagiern auf die Backbordseite springen liess und das Boot in gefaehrliche Schraeglage brachte. Die "fleischfressende Bestie" entpuppte sich spaeter als weniger fleischfressender Baumstamm. Wenn wir auch gegen das Anfuettern der Krokodile fuer Touristen sind, so hatt es wenig Sinn sich bei schlechten Bedingungen wie an jenem Tag (auf die Suche zu begeben. In solchen Faellen sollte der Anbieter diesen Punkt vielleicht auf einen anderen Zeitpunkt, z.B. die Rueckfahrt verlegen oder ersetzten.
Nach dieser Enttaeuschung ging es weiter zur naechsten. Ein hoechst interessanter Boardwalk(Weg auf Stegen) durch den Urwaldsumpf, allerdings nur fuer die, die dem forschen Schritt des Guids mithielten und denen 2 Erklaerungssaetze reichten. Nach 10 Minuten, 3 Stops und dem ?zufaelligen? Begegnen der anderen Gruppen (welche einfach andersherum gegangen waren) sassen wir wieder im Bus und die Horrorfahrt ging weiter. Unsere Fahrerin brachte mit ihrem Fahrstil auch den geuebtesten Magen in Verlegenheit. Angekommen am Cape Tribulation schmiss man alle schnell aus den Bussen in die vorgebuchten Zimmer, um moeglichst bald wieder bereit fuer Touri- Nachschub zu sein. Diesen Ausflug feierten wir mit dem kurz auf einander folgendem Verlust unserer Sonnenbrillen.
Was macht man sonst so im Ort am Cape? Nun, hat man hunger geht man vom Campingplatz PK's Jungle Village (auf dem wir in Blockhuetten stationiert waren) ca 20m ueber die Strasse zum Imbiss (die machen gute Pommes) oder 5m zum oertlichen Super(kleinen)markt und bezahlt Tomatensosse mit der Kreditkarte, weil das Bargeld dafuer garantiert nicht reicht! Aber Cape Tribulation ist ja auch nicht fuer seine herrliche Shoppingmeile, sondern fuer die atemberaubende Natur bekannt. So beherbergt der Nationalpark ueber 1000 Pflanzenarten, welche die Flora Europas und Nordamerikas um laengen uerbertrifft. Aus diesem Grund gehoert der Kuestenregenwald des Cape Tribulation ebenfalls zum UNESCO Weltnaturerbe. Seinen Namen verdankt das Kap James Cook welcher dort 1770 mit seinem Schiff ?Endeavour? auf ein Riff auflief (Cape Trbulation= Kap der Sorgen/ des Kummers).
Die herrliche Flora erkundeten wir auf verschiedenen Wanderpfaden auf eigene Faust mit einigen Mitreisenden. Dort zeigten sich uns unter anderem auch handgrosse (mindestens, fand Marco) Spinnen. Des weiteren besuchten wir den nur wenige Meter entfernten Strand. Dieser war beeindruckend breit und wurde zum Schauplatz eines Kokosnussweitwurfwettkampfes. Abends lud der improvisierte Pub zu einer Runde Pool und Tischkicker ein, was ein wenig Heimweh aufkommen liess.
Den naechsten Tag widmeten wir der Erforschung der Umgebung und entdeckten ein Wasserloch, welches zum Schwimmen einlud. Bei naeherem Hinsehen entdeckten wir ein Seil, das an einem Ast befestig war und fuer die folgenden Stunden fuer Unterhaltung sorgte. Allein Marco zu beobachten, wie sich dieser im Tarzan- Stil mit Hut (waterproofment- test bestanden) aus 3m Hoehe fallen liess war sehr lustig (besonders mit Badelatschen an den Fuessen). Ebenso sein schmerzverzehrtes Gesicht nach einer Rueckenlandung regte zum Schmunzeln an. Auch Jule liess dem ?Spielkind? in ihr freien Lauf... (ohne Badelatschen!). Spritzig sportiv und spassig ging es beim Wasser- Volleyball im Pool weiter. Den Abend liessen wir am Strand entspannd mit Blick in das Sternenzelt ausklingen.
Immer noch im Bann des Wasserlochs fanden wir uns dort gleich nach dem Fruehstueck wieder ein, um die restliche Zeit bis zur Abreise mit weiteren spektakulaeren Spruengen zu verbringen. Die Rueckfahrt fuehrte uns unter anderem nach Port Douglas, welches als ein Programmhoehepunkt dargestellt wurde, sich jedoch als 20 min Reinfall (gerade einmal Zeit fuer Imbiss im oertlichen Supermarkt) entpuppte. Die Fahrt fuehrte uns witerhin zu Mossman Gorge, wo Marco ein letztes Bad nahm vor Ankunft zurueck in Cairns. Damit haben wir fast alle Attraktionen die der Reisefuehrer hergibt NICHT gesehen, was den Wunsch nach einem eigenen Fahrzeug weiter in uns keimen und uns hoffungsvoll auf den vor uns liegenden Tauchkurs blicken liess...]]>
http://www.mymapblog.com/jule_marco/13_11_08/Die_Natur_war_schoen~dot~dot~dot/ http://www.mymapblog.com/jule_marco/13_11_08/Die_Natur_war_schoen~dot~dot~dot/
Kuranda: Kuranda oder wie Marco entdeckt, dass Jule Geburtstag hat Unser Erlebnispfad fuehrte uns nach ca. 2h direkt zur Bahnstation des Kuranda Scenic Railway. Baubeginn fuer diese tollkuehn angelegte Strecke war 1888. Die Fahrt im dem von einer nostalgischen Dampflokomotive gezogenem Zug fuehrte ueber Schwindel erregend hohe Viadukte, dicht vorbei an steil abfallenden Bergklippen und durch 15 Tunnel. Einer Der Hoehepunkte der Strecke ist die Fahrt vorbei an einem beeindruckenden Wasserfall, bei welchen zu Zeiten von Wasserknappheit fuer Touristen etwas nachgeholfen wird. Waehrend Marco, ueberwaeltigt von der Schoenheit der Natur, einschlief, eroeffnete sich Jule ein herrlicher Blick ueber die Umgebung von Cairns und Umland, bis hin zum Ozean. Der Ausflug und Jules Geburtstag endete mit der Einfahrt in den grossen, weniger prunkvollen Bahnhof von Cairns und Marcos Einladung zu einem Geburtstagsessen.]]> http://www.mymapblog.com/jule_marco/10_11_08/Kuranda_oder_wie_Marco_entdeckt%2C_dass_Jule_Geburtstag_hat/ http://www.mymapblog.com/jule_marco/10_11_08/Kuranda_oder_wie_Marco_entdeckt%2C_dass_Jule_Geburtstag_hat/ Cairns: Fakten Aufgrund seiner Nähe zu vielen Attraktionen ist Cairns ein beliebtes Reiseziel für ausländische Touristen geworden und gilt bei vielen Rucksacktouristen als das Hauptreiseziel in Australien.
Cairns gilt durch die guenstige Lage als das Tor zum Great Barrier Reef.
Die Stadt hat ca. 114.000 Einwohner (Stand 2007)
In Cairns herrscht tropisches Klima, es wird von feucht-heißen Monsunen bestimmt. Die Höchsttemperaturen können in der Zeit von November bis April rund 34 °C erreichen. In dieser Zeit ist auch die Luftfeuchtigkeit am höchsten. In den übrigen Monaten sinken die Temperaturen ein wenig und auch die Luftfeuchtigkeit ist geringer. Die Wassertemperatur beträgt 23 bis 28 Grad.

(Quelle: Wikipedia)]]>
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Cairns: Ein Heim fuer einen Rucksack Unsere Abende verbrachten wir mit Englaendern und Deutschen aus unserem Hostel an den Grillplaetzen, und Tom, welchen wir nach der Kakadu- Tour in Cairns wiedertrafen. Dabei durfte natuerlich Kaenguruhfleisch nicht fehlen, welches je nach Geschmack auf Wohlwollen (Marco) oder auch nicht (Jule) traf. Auch den Pool wussten wir zu nutzen bei diesen hohen Temperaturen (wenn gleich nicht ganz so heiss wie in Darwin).
Mit der Erkenntnis, dass zu viele Haare zu warm sind, trieb es uns beide zum Friseur. Fazit: Marco verlor ca. 5cm, Jule ca. 15cm. So gewapnet gegen die tropischen Temperaturen buchten wir kurz darauf ein Tourpacket bestehend aus einem Kurztrip nach Kuranda, einer 3- Tagestour nach Cape Tribulation und dem Highlight einem 5- taegigen Tauchkurs (danach waren unsere Konten ebenfalls um einiges leichter).]]>
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Darwin: Flucht vor der Wetseason Zu Halloween offenbarte sich die ganze Improvisationskunst der Backpacker unseres Hostels. Mit einfachsten Mitteln (Baumblaettern) wurden Masken und Kostueme gebastelt und man sass zusammen am Pool auf ein Bier oder auch zwei. Selbst ein Opossum traute sich heraus, womit wir unsere Liste der gesichteten australischen Tiere erweitern konnten.
Wie schon vor 2 Jahren, schaffte ich es auch dieses Mal nicht, mich dem lokalen Drachenbootteam anzuschliessen. Aber immerhin konnten wir eine Trainingsstunde beobachten und hatten einen schoenen Blick auf den Hafen und den Sonnenuntergang ueber dem Indischen Ozean.
Da es fuer uns nichts weiter in Darwin zu erleben gab und uns die Hitze praktisch zum Rueckzug zwang, entschlossen wir uns die Stadt so schnell wie moeglich zu verlassen. Nachdem es mit einem Lift (Mitfahrgelegenheit) aufgrund typbedingter Differenzen nicht funktionierte und der Bus 3 Tage braucht um nach Cairns zu kommen (fuer nur $ 20 weniger) entschieden wir uns den naechsten Flug zu buchen. Dieser ging in den fruehen Morgenstunden, was uns wiedermal die Hostelkosten fuer eine Nacht ersparte. Beim Warten auf dem Flug wurden wir abermals in unserer Entscheidung abzureisen bestaetigt, als es, fuer die ?Wetseason? so typisch, anfing stark zu regnen.
Ein letztes Hindernis sollte unser Gepaeck darstellen, was den Entschluss festigte, nach diesem nicht mehr so schnell mit dem Flugzeug zu reisen. Nach ca. 30 min hatten wir das zulaessige Hoechstgewicht von 20 kg durch Verlagern kleinerer Dinge auf Hosentaschen usw. erreicht und konnten unsere drei stuendige Reise nach Cairns antreten. ]]>
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Kakadu Nationalpark: Shawn und andere wilde Tiere Mit den ersten Sonnenstrahlen erwachten auch die Kakadus, welche jeglichen Wecker mit ihrem ohrenbetaeubenden Geschrei ersetzten. Auch der zweite Tag begann mit einigen Scherzen ueber uns in Richtung Krokodilfutter. Mit dieser Vorwarnung machten wir uns mehr oder weniger beruhigt auf den Weg zu einer Bootstour auf einem, fuer Krokodile bekannten Fluss. Ein faszinierender Ausblick bot sich uns. Tiere, die man sonst nur hinter Glas sieht, erlebten wir nun in ihrem natuerlichen Umfeld. Voegel, Wallabies und natuerlich Krokodile liessen sich von uns nicht stoeren.
Wanderungen zu den Twin Falls und 4WD- Fahrten durch den australischen Busch werden uns immer in Errinnerung bleiben. Die Augen konnten sich kaum satt sehen an den vielen Farben und Formen die die Natur zu bieten hat. Besonders beeindruckend war das abendliche Bad im Sonnenuntergang bei den ?Jim Jim Falls?. Dieses war ein wahrer Segen, nach dem stundenlangen, beschwerlichen Weg entlang eines felsigen Wasserlaufs. Eine der Unannehmlichkeiten der Wildnis stellten die Fliegen da, welche sich in grosser Zahl auf jede ungeschuetzte Nase und jedes Ohr stuerzten, nach Sonnenuntergang jedoch gegen Muecken ersetzt wurden. Wenn auch keine Schlangen, so zeigte sich uns eine weitere gefaehrliche Tierart Austrliens: sehr giftige Kroeten.
Der Abend fand mit Lagerfeuer, BBQ und Didgeridoospielversuchen einen schoenen und lustigen Ausklang. In dieser Nacht war selbst Marco zu muede um sich noch gegen Sechs- und Achtbeiner zu wehren. So erwachten wir, im Gegensatz zur ersten Nacht, am naechsten Morgen in voelliger Wildnis, aber trocken!Nach einem Fruehstueck mit Burgerresten waren wir gestaerkt fuer unsere letzte Wanderung zu einem natuerlichen Pool. Die Fahrt dorthin fuehrte durch scheinbar unwegsames Gelaende und Fluesse -alles kein Problem fuer unseren Offroad- Bus. Magroug bildete einen der Hoehepunkte unserer Tour. Auf der Klippe eines Wasserfalls gelegen, eroeffneten sich dem geduldigen Wanderer mehrere Wasserbecken, in denen man herrlich Schwimmen konnte. Die harten Jungs (z.B. Shawn) wagten sogar Klippenspruenge aus ca 20m. Die anschliessende Fahrt zu Aboriginalkulturstaetten, die millionen Jahre alte Felsmalerein mit Szenen aus vergangenen Tagen zeigen, und einem der Drehorte vom Krokodil Dundee war ein wunderbarer Abschluss unserer Tour.
Zurueck in der Stadt endete unsere Tour mit einem gemeinschaftlichen Abendessen in einer Bar.]]>
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Kakadu Nationalpark: Fakten Größe: 19.804 km²

Der Kakadu-Nationalpark umfasst vier Flusssysteme:

* East Alligator River
* West Alligator River
* Wildman River
* South Alligator River (gesamtes Einzugsgebiet innerhalb des Parks)

Es sind folgende Hauptlandschaftsformen vertreten:

* Meeresarme und Watts
* Talauen
* Tiefebenen
* das steinige/bergige Land
* die Ausläufer
* die südlichen Berge und Täler

Der Kakadu-Nationalpark besitzt eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Es sind über 280 Vogelarten, über 60 Säugetierarten, über 50 Frischwasserfischarten und über 10.000 Insektenarten sowie über 1600 Pflanzenarten im Park anzutreffen.]]>
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Darwin: warmes Bier schmeckt nicht! Leider sind besonders die Aboriginies dem Alkohol verfallen. Oft sieht man sie bettelnd und betrunken auf den Strassen oder wie sie gerade von der Polizei routinemaessig eingesammelt werden.
Fuer uns sollte es nun von der Wildernesslodge in die wahre Wildniss gehen -wir traten unsere, schon in Melbourne gebuchte 4WD- Tour an.]]>
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Darwin: Fakten
Darwin wurde 1869 gegründet und seither dreimal nach fast vollständiger durch Zyklone verursachter Zerstörung wieder aufgebaut.

Sie ist Ausgangspunkt für Touren in den Litchfield-Nationalpark oder den Kakadu-Nationalpark.

Darwin hat ein tropisches Klima mit einer Trocken- und Regenzeit. Die Trockenzeit reicht von Mai bis September.Von Dezember bis in den April regnet es sehr häufig am späten Nachmittag, Gewitter ziehen über das Land, und die Luftfeuchtigkeit liegt oft bei 95aber die Temperatur kann für Stunden auf 26 °C - 28°C sinken. Darwin ist die Stadt in Australien mit der geringsten "hohen" Temperatur. Jeden Tag sind es 33 °C, ein kalter Tag ist 32 °C und ein heisser Tag ist 34 °C.

(Quelle: Wikipedia)]]>
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Melbourne: Melbourne, eine Stadt mit vielen Gesichtern
Die naechsten Tage erkundeten wir Meter fuer Meter (auch vertikal) Melbourne. So bestiegen wir den schnellsten Fahrstuhl der Welt, welcher uns in Sekunden auf Ebene 88 des "Eureka Towers" katapultierte. Von dieser hatten wir einen herrlichen Blick auf die bis zum Horizont, und darueber hinaus, reichende Stadt -Marco immer Blickweite minus 3m (Sicherheitsabstand zur Scheibe).
Unser taeglicher Weg in die angenehm kompakte Innenstadt mit vielen schoenen, historischen Gebaeuden fuehrte uns ueber den Yarra- River. Dieser bot besonders in den Abendstunden eine beeindruckende Komposition aus Sonnenuntergang und Lichterspiel der Stadt.
Waehrend eines gewoehnlichen Spaziergangs durch die hoch bebauten Strassen Melbourns hielten wir ploetzlich inne...
Die Buchstaben A L D I liessen ein heimisches Gefuehl in uns aufkommen. Kurz darauf setzten wir unseren Marsch, bepackt mit 2 Alditueten, fort -Haribo und deutsche Schokolade sollten uns fuer die naechsten Minuten begleiten.
Den ersten Blick auf die Unterwasserwelt Australiens bot uns das sehr zu empfehlende Melbourne Aquarium.
Der Crown Entertainment Complex, eines der groessten Casinos der Welt, liess uns damals noch kalt -vielleicht ein Fehler wie wir spaeter bemerken sollten, denn Bankkonten koennen sich sehr, sehr schnell leeren...
Andererseits, wer weiss wie schnell wir sonst wieder in Deutschland gewesen waeren.
Aufgrund der nahenden Regensaison im Norden, in welcher es unertraeglich heiss wird, beschlossen wir so schnell wie moeglich dort alles gesehen zu haben. So buchten wir nach 3 aufeinanderfolgenden Besuchen bei unserer lieblings Reisebueroangestellten, Prinzessin Padme, einen Flug nach Darwin.

Ein gewaltiger Schock sollte uns dort erwarten...]]>
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Melbourne: Mutti war im Unrecht.... Zur Sicherheit schreiben die netten Australier das aber auch nochmal auf die Fahrbahn.

Nachdem wir dieser Gefahr nun erstmal durch die Nutzung des Airportshuttels entronnen waren (wir vermuten der Fahrer hat das schon 1,2 mal gemacht...), kam uns schon auf den ersten Metern zu unserem Zimmer der Verdacht, dass wir viel zu viel Gepaeck mitschleppen. Dieser Verdacht wurde mit der Zeit immer schwerer!

Unserer erstes Hostel: Urban Central
Hotelfeeling im 4- Bettraum fuer $27. Das Hostel an sich: recht gross, sehr sauber, gut ausgestattet (eigene Bar) und zentral gelegen. Um in die Stadt zu kommen, brauchte nur es ca. 5 min Fussweg. Und das Beste: Nudeln und Reis for free -womit wir auch schon am Ende der Speisekarte der ersten Tage angekommen waeren...

Statt uns dem Jetlag hoffnunglos zu ergeben, bezwangen wir es indem wir den ersten Tag nutzten um diverse Formalitaeten zu erledigen. So arbeiteten wir unseren zweiten Besuch (viele weitere sollten folgen) bei McDonalds und die Beantragung unserer Steuernummer ab. Auch die Langeweile unserer Kreditkarten sollte ein Ende finden...

Nachdem wir uns den ganzen Tag wacker auf den Beinen gehalten hatten, sollten wir nach einem nahrhaften Essen, bestehend aus Nudeln und Reis (wer haette das gedacht) endlich unseren wohlverdienten, 20 stuendigen Schlaf bekommen...



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Melbourne: Besser spaet als nie
in diesem Sinne, besser Spaet als nie, folg nun unser ERSTER Blogeintrag!

Am 19.10. startete unsere Reise im herbstlichen Hamburg nach einer schlaflosen Nacht. Limousinen, Bars und Freunde hielten uns, wie auch andere Dinge in den Tagen zuvor, davon ab unsere Rucksaecke zu packen. So mussten wir diese nichtige Kleinigkeit auf den naechsten Morgen verschieben (Rucksackpacken fuer 1 Jahr in 3h -das geht!).
Der stressige Morgen ging in diverse Visaprobleme ueber (Jule), welche letztlich doch auf dem roten Teppich von Emirates ein gutes Ende fanden.

Unsere Route fuehrte uns nach 5 Stunden maessig spannendem Flug (gute Sitzplaetze mit viel Beinfreiheit, eigenem Ingenieur, leckerem Essen und gutem Boardprogramm) in die sandig trockene Wuestenmetropole Dubai. Ein Flughafen aus "Tausend und einer Nacht" offenbahrte sich unseren Augen. Scheinbar unendliche Weiten (Fussweg von einem zum anderen Ende von ca 50 min, ohne Pausen) gerahmt von 10m Wasserfaellen und unnoetig vielen protzigen Rolex- Uhren (vergleichbar in Groesse und Form mit unseren Bahnhofsuhren).

Was macht man 10h auf einem Flughafen? Schlafen? Wenn moeglich, aber wir hatten nicht mit der netten, weiblichen, unueberhoerbar lauten und staendig laufenden Stimme von der Bandansage gerechnet. Auf einem Flughafen mit ca 260 Gates war es uns unmoeglich ein ruhiges Plaetzchen zum Schlafen zu finden. Letztlich doch geschafft weckte uns der morgendliche Gebetsgesang aus den Lautsprechern. Darauf folgte ein kurzes Fruehstueck ala McDonalds mit Burgern und Pommes und schon ging es weiter...



Die anfaengliche Geraeumigkeit unserer Boing verwandelte sich in gefuehlte 15cm Beinfreiheit auf unserm 12 stuendigen Flug in dem deutlich kleineren Airbus nach Melbourne. Endlich der Bandansage entkommen, fand Marco seinen lang ersehnten Erholungsschlaf von 11,5h (meiner war von einem Film unterbrochen).



Um 6 Uhr morgens, australischer Zeit, hatten wir endlich wieder festen Boden unter den Fuessen. Naechste Huerde: Sicherheitskontrolle! Daran keine Aepfel mitzunehmen hatten wir gedacht, bei meinem Federkissen wurde es kritisch, Marcos gute deutsche Schokolade kam mit neidischen Blicken des Zollbeamten problemlos durch (das Kissen letztlich auch).



Der Shuttlebus des Flughafens geleitete uns sicher durch die Wirren des Linksverkehrs zu unserer ersten australischen Unterkunft...
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Melbourne: Fakten
(Quelle: Wikipedia)]]>
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