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    <title>myMapBlog.com | leoniontheway</title>
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    <description>The lasts posts from user leoniontheway</description>
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				<title>Bali: Elefanten reiten und Rafting!!</title>
	 			<description><![CDATA[HalliHallo!Gerade sind wir von unserem heutigen Ausflug wieder gekommen und ich wollte mal schnell berichten wie es war.Heute Morgen mussten wir als allererstes Mal unser Zimmer rumen, da wir in ein anderes umziehen sollten. Kommt davon, wenn man spontan verlngert. Nunja. Zudem kam dazu, dass der Tag uns mit strmenden Regen begrsst hat. Und das auf Bali.Und wie es geregnet hat. Ich dachte schon es wre wieder Regenzeit!In diesem Regen hiess es dann, das Hotel finden wo wir abgeholt werden sollten. Erstmal wieder ber die gute alte Hauptstrasse laufen. Hab ich von der schon erzhlt? Ic]]></description> 
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				<title>Bali: Schnorcheln und ein leckeres Dinner</title>
	 			<description><![CDATA[Hallo ihr da draussen!Gerade sitzen wir an unserem netten Tisch und chillen ein bissl. Jeder hier ist etwas mde oder plant etwas. Ich muss sagen,dass ich unser Hostel wirklich mag. Alles so klein und nett und jeder , kennt jeden! Kommt man heim und fhlt man sich ganz wie daheim!Leider haben wie Franzosen, die gestern ankamen erstmal beschlossen uns mit ihrer "wunderschnen" Musik zu beschallen und auch noch mit zu singen....Arg..Aber nun gut. Im Namen des Friedens tun wir uns das mal an.Was ist also seit gestern morgen passiert?Erstmal gings zum schnorcheln. Unser Tourguide (gleich auch der Typ der uns das vermittelt hat) war schon nicht mehr so gut drauf. Gefllt ihm wohl nicht, dass wir uns nicht von ihm abziehen lassen und auch was fr unser Geld verlangen. An unserem Schnorchelpaltz angekommen, haben wir erstmal unser kleines Privatboot gekommen. Ok mehr eine schwimmende Nusschale, aber wir waren allein und es hat sogar einen MIniglasboden. Wir erwarteten, dass wir nun zu einer super Koralle fahren, aber eigentlich gings nur so 700m raus. Aber es gab super viele bunte Fische und es hat Spa gemacht. Dann gings glei weiter mit dem Boot nach Turtlelisland. Das war so ganz und garnicht was wir erwartet haben und auf die Tierqulerei mchte ich garnicht weiter eingehen. Aber nun gut. Zurck am Strand , der mittlerweile mega berfllt war genauso wie der Schnorchelplatz (zum Glck waren wir so frh), gings dann weiter nach Uluwatu. Ein kleiner Park, in dem die Affen noch agressiver waren als 2Tage zuvor (wurde auch mal wieder angesprungen), aber die Aussicht aufs Meer und die Klippen ist unbezahlbar. Wir konnten uns kaum los reisen, aber wir wollten ja schliesslich noch nach Dreamland Beach. Da haben wir dann auch den ganzen Nachmittag verbracht und ich hab mir erstmal einen ordentlichen Sonnenbrand geholt. Fr Abends hatten wir ein Seafood- Dinner geplant am bekanntesten Strand dafr. Gegessen haben wir direkt am Stand mit Blick auf den Sonnenuntergang,  Gott war das lecker. Irgendwann kam dann unser Fahrer und meinte , ob wir dann mal fertig wren. Jule fragte ihn dann ob wir in Eile wren. Darauf sagte er nein und wir htten 16 Minuten. Aha keine Eile, aber 16 Minuten. Hm also schnell noch die Obstplatte bestellt, die sich als 3 Stcke Wassermelone herausstellte und dann gings zurck ins Hostel, wo wir uns erstmal im Pool amisrt haben. Also so ein Pool und ein Gymastikball, da kann man schon Spa haben.Abends gings dann noch mit den Jungs auf Kneipentour. Bissl Billiardspielen und gemtlich zusammen sitzen.Und dann durfte ich endlich mal ausschlafen. Irgendwann sind Jule und ich dann mal aufgestanden ( Sarah war schon unterwegs). Leider wars das Wetter nicht so dolle. Nun gut erspart ja auch Stress. Ich habe dann beschlossen ich geh erstmal zum Friseur. Meine Frisur wurden dann etwas krzer als geplant, da ich 2 fette Knoten im Haar hatte, aber nun gut wchst ja alles nach.Anschliessend sind wir dann ins Outlet gefahren. Immer wird man alle 2 Minuten anhupt fr "Transport", aber wenn man mal an der Strasse steht, kommt nichts.Aber wir kamen hin und auch zurck und sind dann noch ein bissl spazieren gegangen und lecker Essen und nun sitzen wir hier und relaxen. Morgen frh mssen wir dann auch wieder frh raus zum nchsten Erlebniss!So ich hoffe ihr fhlt euch bestens informiert!Bis dahin Leoni]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/leoniontheway/17_07_11/Schnorcheln_und_ein_leckeres_Dinner/</link>
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				<title>Bali: Norden!</title>
	 			<description><![CDATA[Hallo meine Lieben!Bevor wir gleich zum nchsten Trip aufbrechen noch schnell das Neuste.Gestern haben wir eine Tour in den Norden gemacht. Da haben wir uns schon total drauf gefreut. Sollte es super Aussichten und eine tolle Natur geben. Nach einigem hun und her morgens, ob der Guide nun ein Guide ist oder nicht, gings dann auch los. Erster Stop war ein Tempel Entgegen der Aussagen, des Typen, der uns die Tour verkauft hatte, durften wir nicht rein, aber immerhin drumherum laufen und ber die Mauer reinschauen. Vom Tempel gings dann weiter zu einem Markt. Da man hingegen aller meiner Vermutungen nicht berall Frchte kaufen kann, haben wir uns einen Stop an einem der zahlreichen Fruchstnde gewnscht, die es im Norden geben soll. Rausgelassen wurden wir an einem dieser Touristenmrkte, wo es allerlei Schnickschnack und eigentlich kaum Auswahl an Frchten gab. Unverrichteter Dinge gings dann weiter. Danach gings weiter zu den 3 Seen. 2 haben wir uns dann erstmal von oben angeschaut. War echt eine klasse Aussicht daoben. Und wir wurden sogar verhltnissmig wenig von Verkufern belstigt. Und um den Tag davor keinen Abbruch zu tun, gings dann auch ganz schnell wieder ins Auto zum nchsten Stop. Zum lngesten Wasserfall Balis. ber einen Minihike gings dorthin. Ach ich wre gerne noch ein bissl lnger gewandert. Nach dem Ganzen im Auto sitzen hat es echt gut getan sich mal zu bewegen und am Ende des Walks wurde man mit einem wunderschnen ( nein nicht braunen) Wasserfall belohnt. Und wo es runtergeht, gehts auch wieder hoch. Unsere Guide haben wir dabei versehtnlich abgehngt. Aber wie das nunmal so ist, wenn man einmal luft, bleibt man besser nicht stehen. Sonst will man nicht weiter.Weiter gings dann zum 3ten See. Schnell ein paar Fotos und das sollte es dann auch sein. Hm irgendwie dachte ich ja, dass es etwas lnger dauert, aber nun gut. Schn wars trotzdem. Nach dem Trip haben wir uns dann in der Nhe unseres Lieblingsstraenstandes rauswerfen lassen, nur um dann festzustellen, dass er nur abends auf hat.Schnell noch ein paar Frchte gekauft, im einzigen Supermarkt, der welche besitzt (der Markt war ja nicht so erfolgreich) und dann zurck ins Hostel. Da der Weg doch ein gutes Stck ist, beschlossen wir mit einem Bimo zu fahren. Das sind hier die ffentlichen Busse (ok eigentlich wie kleine Lastwagen ohne Tren) und kosten normal 5000IDR pro Person. Als wir ausstiegen, wollte der Fahrer dann aber 10000IDR haben. Verraschen lassen wollten wir uns nicht, also schnell weggerannt.  ;-) Zurck im Hostel haben wir dann die JUngs getroffen , die gestern eingezogen waren und beschlossen zusammen Essen zu gehen und noch was trinken zu gehen. Also zurck zum Stand, der jetzt auf hatte und mal wieder tiptop gegessen. Ok der Gisellacake (Nutella mit Kse und Banane) war diesmal komisch, aber alles andere: Yummy! Weiter gings dann erst auf einen Schnaps in eine Einheimischenbar, die eine der Jungs ausfindig gemacht hatte. Den Selbstgebrannten gabs in einer Colafalsche und ein Glschen fr alle. Hat irgendwie Tequilla geschmeckt , nur ohne Zitrone. Dann sind wir zum Strand gezogen, wo wir gleich am Meer einen Tische bekommen haben und haben den Abend gemtlich ausklingen lassen (Inkl. Michael Jackson-Musik, keine Ahnung warum die da rauf und runter lief??:-))]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/leoniontheway/16_07_11/Norden!/</link>
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				<title>Bali: Der Nordosten und attakiert von einem Affen</title>
	 			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben!Dachte ich schick euch noch schnell ein Update von heute, bevor ich dann tot ins Bett falle. Heute haben wir unsere erste Sightseeingtour gemacht. Ein Tag in den Nordosten Balis. Wir haben uns einen Auto+Fahrer+ Guide gemietet und los gings. Ok erstmal konnte der Fahrer uns nicht finden, aber nachdem das erledigt war , konnte es dann losgehen. Auf dem Weg zu unserem ersten Stop,einem kleines Theater, hat unser Guide uns dann erstmal von seinem deutschen Freund "Pfolfgang" erzhlt. Gott war das lustig, ich nehme an er meinte Wolfgang. Wir haben dann einen typisch Indonesischen Tanz gesehen, der als Musical verpackt war. Das war echt interessant, auch wenn ich nix verstanden habe ;-) Aber es gab eine Broschre zum mitlesen in Englisch und ich weis zumindest grob worums ging, auch wenn ich den einzelen Akten nicht folgen konnte.Danach hiess es erstmal Fabriken abklappern. Ist das nicht immer so in diesen Lndern. Aber wir kamen durch, auch wenn der Fahrer nicht zu happy war, als wir Partou nichts kaufen wollten.Dann gings weiter zu einem der beiden Wasserflle. Ich liebe ja Wasserflle und freute mich total. Und was bekam ich fr meinen Eintritt, denn ich auch noch zahlen musste???Eine braune Brhe, die herunterfloss. Naja, naja, da bin ich ja von der Westkste anderes gewohnt. Aber gut, morgen sehen wir noch einen. Das wird hoffentlich besser!Und weiter gings zur Plantationarea. Dort haben wir dann einiges ber Tee, Kakao und Kaffee gelernt. Unter anderem, dass der teuerste Kaffee der Welt aus Bohnen gemacht wird, die Katzen gegessen und wieder ausgeschieden haben. Ok das wusste ich schon, aber trotzdem interessant. Und leckere Sachen hatten die. Yammy!Und zack gings wieder ins Auto (viel Zeit blieb uns ja nirgends, man muss ja alles sehen) und weiter zu einem Vulkan! Was eine  Aussicht!!Hat mich von den Socken gehauen, auch wenn leider gerade die Sonne total weg war! Unser Guide meinte dann , dass es jetzt Lunchtime wre. Ganz zufllig gbe es hier ein Lunchbuffet. Ganz zufllig auch nur zum 5-fachen Preis eines normalen Essens! Wollten wir dann nicht, zumal niemand Hunger hatte. Das fand er dann wieder nicht so witzig. Irgendwie dachte er wohl, er kann uns mehr ausbeuten. Tja an die falschen geraten sag ich da mal ;-)Also gings wieder weiter. Nchster Stop: Reisfelder. Schnell wieder ein paar Bilder. Ein paar Erklrungen und wieder rein ins Auto, Das kann einen echt fertig machen. Aber gut, wir wollten das ja so!Von dort gings dann zu unserem besten und lustigsten Stop: Monkey Forrest. Ok, ein bissl scary wars auch.Monkey Forrest ist ein Park, wo jede Menge Affen frei herumlaufen. Die meisten sind harmlos, aber wenn man nicht aufpasst, hngen sie einem am Rucksack. Tja, ist mir passiert und ich habe mich zur Belustigung aller total erschrocken und voll rumgegeschrien. Naja, man muss auch ber sich selber lachen knnen.Was ist ansonsten passiert: Ich habe viel ber den balinesischen Strassenverkehr gelernt. Es gibt wohl Regeln, aber man muss sie nicht so unbedingt einhalten. Wir haben unteranderem Kinder Mofa fahren sehen und Kinder auf Lastwagenladeflschen sitzen sehen. Babys drfen mit aufs Mofa, ber brauchen kein Helm, da es ja keine passenden gibt. Nicht das irgendjemanden berhaupt juckt einen zu tragen. Ich mein hier sitzen auch ganze Familien (4 Personen) auf einem Mofa. Kindersitze gibts auch nicht. Ach ja und bevor ich es vergesse : Anschnallgurte gibt es im Auto nur Vorne. Wenn man hinten welche will, muss man die selbst kaufen und einbauen. Von Werk aus gibts die nicht...Man oh man..Naja morgen gehts dann in den Norden! Mal sehen wie das wird!Bis dahin also! Leoni]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/leoniontheway/14_07_11/Der_Nordosten_und_attakiert_von_einem_Affen/</link>
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				<title>Bali: Sanur der erste Tag</title>
	 			<description><![CDATA[Hallo liebe Leser und Leserinnen!Heute schreibe ich euch aus Sanur auf Bali in Indonesien!Ja die gute Leoni kommt nochmal rum zum Ende!Nachdem ich insgesammt 15 Stunden in Darwin am Airport gewartet habe, zu einem,. weil ich eh warten musste , zum anderen weil der Flieger auch noch zu spt war, hiess es dann endlich Abflug. Und das war so ziemlich der schlimmste Abflug den ich jemals erlebt habe. Irgendwie kamen wir erst nicht so ganz vom Fleck weg und dann gings ganz kurz nach dem Start wieder ein Stck runter. Als wrden wir Fallen. Auch die Landung war lauter als blich, aber wir haben es geschafft und ein wunderschner warmer Sonnentag hat uns begrt.Erstmal hiess es ein Taxi bekommen und das heisst Schlange stehen am Schalter. Nach einiger Zeit haben wir dann unseren Taxifahrer zugewiesen bekommen und los gings. Erstmal hat ber keine Ahnung wo wir genau hin mssen, aber die grobe Richtung war ja klar. Der Verkehr auf Bali ist, nunja, ich sage mal , gewhnungsbedrftig um nicht zu sagen fr Touristen lebnsgefhrlich. Wie wir da also so fuhren, 3-4 spurig auf einer 2spurigen Strasse , westentlich schneller als der Verkehr das so erlaubt (einige ordentlich Vollbremsungen einbegriffen), viel unsere, Taxifahrer auch noch auf, dass er ja mal ganz nebenbei auf Jule s Laptop Google maps checken kann. Und damit ersich besser konzentrieren kann, dachte er ich knnte ja mal lenken. Ok wir hatten natrlich voll was zu lachen auf der Fahrt, aber so im nachhinein frage ich mich, ob das ein lustiges lachen war, oder mehr das Lachen verzweifleter, die wissen, dass sie bald sterben ;-)Und wenn wir mal an einer Ampel standen kamen immer gleich unzhlige Verkufer. Der Taxifahrer hat aber verboten das Fenster aufzumachen. Nicht das wir es vorhatten, aber energisch davon abgeraten hat er uns auf jeden Fall trotzdem  mal.Je nher wir Sanur kamen, desto verzweifelter war der gute Mann dann aber, da er absolut keine Ahnung hatte, wo das Hostel ist. Wir mussten uns dann erstmal anhren, dass wir ja wohl den Weg kennen mssen. Aber mal ehrlich woher soll ich das denn wissen? Wie haben ihm ja sogar eine Karte und die Adresse mit gebracht.Letztendlich musste ich ihm dann die Karte deuten und wir kamen bis quasi vor die Strasse von dem Hostel. Papa, also ich muss sagen in Deutschland muss man mehr qualifiziert sein ;-)In die Strasse vom Hostel wollt er dann nicht rein, weils ihm zum eng wre. Na klar, aber auf dem Brgersteig wenden und zwischen Hauswand und LKW berholen geht. Versteh ich schon. Wir also unsere Sachen geschnappt und losgelaufen. Je nher wir dem Hostel kamen, desto fraglicher erschien unsere Wahl. Schon auf schlimste eingestellt sind wir dann durch Tor und berraschenderweise , erwartet uns ein wirklich netter Eingangsbereeich und wie sich herausstellen sollte, auch ein schnes Hostel. Ok ich mein westliche Standards wrde es nicht gerade erfllen, aber es ist sauber. Das der Duschkopf ber Toilette an der Wand hngt, dass kennt man ja bereits aus Thailand. Das es allerdings 2 Duschkpfe gibt- einen fr heiss und einen fr kalt- das ist mir neu und stellt sich beim duschen auch als Herausforderung da. Aber mit solch kleinen Mngeln kann man ganz gut Leben, zumal die letzten 3 Wochen nicht gerade ein Luxus campem waren.Erstmal haben wir dann was gegessen und sind in den Pool gehpft.Dann haben wir uns vorgenommen die Stadt anzuschauen. Weit kamen wir erstmal nicht, denn der erste Salon fr Pedikre sollte unserer sein. Nun gut berrauschend wars nicht, aber gnstig und die Fsse waren mal wieder halbwegs sauber. Was sich da so ansammelt beim campen und man selbnst schon nicht mehr wegbekommt...pfui ;-)Weiter gings durch die Gassen, wo einen wie vermutet jeder zweite anspricht, Richtung Strand. Unterwegs noch schnell eine neue Sonnenbrille besorgt und die asiastische Form der TimTams probiert (unsere Lieblingskekse aus Australien) und nach langem Suchen ein Eis gegessen.Am Strand haben wir uns dann erstmal massieren lassen. Ich wollte nach meiner Stunde garnicht mehr aufstehen, so schn wars. Mittlerweile wars auch schon halbdunkel und die richtige Zeit fr einen Cocktail war gekommen. Schn mit Blick auf den Stand. Ach kann das Leben herrlich sein. Auf der Suche nach was zu Essem landet wir dann irgendwo an der Hauptstrasse in einem kleinen Resstaurant, was vorwiegend wohl eher von Einheimischen besucht wird. Aber das ist ja oft das Beste was man machen kann und das Eseen war kstlich!!!Mittlerweile waren alle auch totmde und wir haben uns zurck zum Hostel geschleppt. Das war ein kleines Abentteuer fr sich. Es war dunkel, es gab kaum Fussgngerwege und wenn waren urpltzlich tiefe Lcher drin und natrlich der rasende Verkehr ohne Regeln. Aber wir haben es lebend geschafft. Im Hostel hatten wir uns dann noch durch die Prospekt gewhlt um ein paar Touren zu finden. Das war echt anstrengend. Irgendwie ist es fat berall gleich, aber doch anderes.Ich denke, aber das wir ein paar gute gefunden haben und jetzt mssen wir sie nur noch buchen.Und damit beschftige ich mich jetzt.Also bis dahin! Liebste Gre Leoni]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/leoniontheway/13_07_11/Sanur_der_erste_Tag/</link>
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				<title>Darwin: Das Ende eines Roastrips Teil 1</title>
	 			<description><![CDATA[Hallo ihr LIeben!10 Tage seit meinem letzten Report. Und uns ist  mal wieder so einiges passiert. Wre ja auch kein Roadtrip, wenn alles gut laufen wrde.Wir haben es aber bis nach Darwin geschafft, wo ich jetzt am Flughafen sitze und warte bis mein Fliege mich nach Bali bringt!Aber fangen wir mal wieder beim Anfang an. Da lief es noch!Als wir also nach einer super unbequemen Nacht (ich lag eingequetscht vom Fahrer und Beifahrersitz auf der Rckbank) loszogen nach Karaijini NP lief noch alles super. Wir waren mehr als pnktlich in Tom Price (die letzte Stadt/Dorf vor Karajini) , konnten alle unsere Einkufe erledigen und es blieb sogar noch Zeit schon mal das Dinner vorzuzkochen, da es mal wieder freie BBQs gab. Paul hat uns allen dann noch Spielsachen gekauft (Frisbis etc.) und wir haben einen entspannten Nachmittag im Tom Price er Park und auf dem Spielplatz verbracht. Und natrlich nicht zu erwhnen, dass wir sogar ein neues Zelt erwerben konnten. Weiter gings dann zum nchsten Campingplatz. Der Name des Campinplatzes bzw. der Restaera war "Rest in Peace". berall um den Platz herum standen Steine bemalt und beschrieben mit Namen und Texten zu Toten und der Erinnerung. Irgendwie ja schon gruselig. Und whrend wir das so betrachten , fllt uns auf, dass es keinen Untergrund gibt auf dem ein Telt aufbauen kann. Alles grobe Steinbrocken unter uns. AHHHHHHH, da haben wir endlich wieder eins und dann sowas. Also wieder alle im Auto geschlafen, dass wir dank des guten Wetters diesmal ausrumen konnten. War dann auch garnicht so eng. Als Paul dann Nachts einen Albtraum hatte, hat er mir leider voll gegen den KOpf getreten und das gleich ein paarmal, bis ich soweit wach war um heraus zu finden wo es her kommt. NUnja kann passieren.,Am nchsten Morgen gings dann frh los in den Park. Erstmal auf den Campinplatz um einen Platz zu sichern. Und dann sollte es losgehen zum wandern und schwimmen. Leider hat unsere gute alte Carmen nicht alle Strassen mitgemacht und wir mussten nach dem ersten Walk einen Ersatzplan schmieden. ZUm Glck gab es auch ein paar Walks, die man ber gute Strassen erreicht hat. Nachdem wir morgens  durch ein wunderschnes Flusstal gewandert sind , gings nachmittags dann zu einem Wasserfall, in desen Becken man auch schwimmen konnte. War zwar schweinekalt, aber total cool. Abends hatten wir dann einen gemtlichen Abend, an dem ich doch tatschlich auf dem Campingplatz ein Mdel aus Sydney wieder getroffen habe. Die Welt ist so klein.Am nchsten Morgen haben wir dann noch ein paar andere Walks gemacht und waren noch in einem Rock Pool, der noch 100mal klter war und dazu war das Wetter auch noch schlecht. Da wir sonst nichts anschauen konnten  mit unserem Auto, hatten wir dann die wahnwitzige Idee , schon mal ganz nah an Broome zu fahren, damit wir dort einen Tag mehr haben, statt am nchsten Tag nur im Auto zu sitzen. So sind wir  also um 13.30 Uhr aufgebrochen um noch fast 800km (auf australischen Landstrassen) zu fahren. Ok was wir uns dabei gedacht haben, ist mir nicht ganz begreiflich , aber gut. Untewegs mussten wir auch noch einkaufen und tanken. Die Hlfte der Fahrt mussten wir dann natrlich im Dunkeln zurck legen. Dauert noch lnger und birgt mehr Gefahr ein Tiert zu tten. Aber einmal unterwegs mussten wir dann auch weiter , weil es sonst nichts gab aufm Weg!Mega mde und alle gereitzt kamen wir dann auf dem Campinplatz an und nach einer zu kurzen Nacht gings dann weiter nach Broome. Von den anderen hatten wir gehrt, dass es kurz vor Broome einen Platz gibt, wo man umsonst campen kann. Super dachten wir uns. Spart uns eine Nacht. Unsere Carmen machte zu dem Zeitpunkt allerdings auch schon ganz bse Gersuche. Nach langem Suchen und nachdem wir uns fast festgefahren htten, haben wir dann aufgegeben und wollten einfach in Broome schauen was da so im Angebot ist. Das Hostel was schon fr die nchste Nacht gebucht war, konnten wiur leider nich haben,da es fr diese Nacht ausgebucht war. Campingpltze waren unverschmt teuer. Also viele unsere Wahl auf das einzige verfgbare Hostel, was sich trotz anfnglicher Bedenken als wirklich nett herausgestellt hat. Jule hat dann erstmal den Waschdienst bernommern. 5 Leute knnen da schon ganz schn was zusammen tragen ;-)Whrendessen habe ich mich bemht herauszufinden was "Carmen" fehlt. Nach unzhliger Telfongesprche, bei denen ich unter anderem herausgefunden habe, dass unser Auto nicht mal richtig regestriert ist, kam dann auch taschlich der Pannendienst und nicht die Polizei wie schon befrchtet, da der Pannendienst nicht davon berzeugt war, dass ich berechtigt bin , dieses Auto zu fahren. Dieser teilte uns mit, dass was mit dem inneren Teil des Aufpusses leckt und noch schlimmer unsere Reifen so abgefahren sind, dass es illegal ist und zu dem lebensgefhrlich. Dazu kommt noch, dass das wohl schon vor der Abfahrt der Fall war. Super Autoverleih. Also Auto musste in die Werkstatt. Mit viel Glck und verhandlungsgeschick haben Paul und ich es sogar geschafft, dass wir einen Termin am nchsten Tag bekommen. Zum Glck, denn wir haben eigentlich gar keine Zeit. Am nchsten Tag haben wir also ganz frh, dass Auto in die Werkstatt gebracht und dann gewartet bis wir ins neue Hostel einziehen knnen. Und whrend wir uns noch so freuen wie Schneeknige, dass irgendwie alles so gut klappt trotz des kaputten Autos, verpasste ich 2 Anrufe der Werkstatt. Eine Mailboxnachricht verriet mir, dass ich doch bitte mal anrufen soll. Ok, mal ehrlich was haben wir uns auch gedacht? Ich mein nichts luft hier wie geplant und zu viel Glck auf einmal passt ja auch nicht zur Gruppe. Ich also erstmal zurckgerufen, um dann zu erfahren, dass sie nicht alle Ersatzteile kriegen knnen. Reifen alles kein Problem, aber der Rest keine Chance.Dauert mindestens eine Woche. Super. In einer Woche wollten wir aber eigentlich schon am Strand in Bali sitzen und Marc schon wieder daheim sein.Die Werkstatt meinte dann, dass wir wohl weiterfahren knnen, aber der Spritverbrauch sehr hoch sein wird und wir nicht schneller als 90 fahren drfen und schon gar nicht auf unbefestigten Strassen. Ok, dass kann man ja alles noch schaffen, aber dann kam noch der Zusatz, dass wir auch bitte mit offenen Fenster fahren sollen, da Gas ins Auto eintritt, von dem man erst mde wird, dann bewusstlos und dann garnicht mehr aufwacht. Super, dass sind ja Aussichten, Aber was blieb uns schon ber. NUn musste das Ganze auch noch mit dem Autoverleih abgesprochen werden. Die haben sich den ganzen Tag fr die Antwort zeit gelassen, als wrde davon nicht von uns abhngen. Den Tag haben wir dann am wunderschnen Cable Beach verbracht miot Sonnen und Boogieboarden. Allerdings kann man das natrlich nur halb geniessen, wenn man nicht weis was wirklich los ist und schon Notafallplne schmieden muss, fr den Fall der Flle, dass man nicht weiter kommt. Trotzdem wars einfach super. Kristallklares Wasser und ein endloser Strand. Irgendwann kam dann auch der erlsende Anruf, dass wir das Auto holen drfen. Abends haben wir dann endlich mal die Chance genutzt auszugehen; Ok zugegeben, der Teil des Abends, den wir im Hostel verbracht haben und Jule, Paul, Marc und unser neuer Freund "Roger" (der eigentlich nicht Roger heisst, aber ich konnte mir seinen Namen nicht merken und hab ihn so genannt) sinnlose Aufgaben erfllen mussten ( wie z:b. in voller Kleidung und Schnorchel in den Pool zu springen) war weit aus lustiger, aber mal in Broome zu sehen was so in den Clubs los ist, war auch nicht zu verachten. Und damit meine ich nicht, dass die Clubs so toll waren. Aber das Publikum, zum totlachen!Den nchsten Tag haben wir dann auch noch in Broome verbracht. MArc und ich sind gemtlich durch die City geschlendert, ich habe es endlich geschafft ein Didigeridoo zu erwerben ( und noch ein besonders tolles) und haben danach im und am Pool gechillt. Spter am Nachmittag gings dann weiter. Vor uns langen 2 1/2 lange Tage des Fahrens um Richtung Darwin zu kommen. 1600km in einem kaputten Auto.Hchstegeschwindigkeit 90. Was ein Spass. Viel zu sagen zu den Tagen gibts auch nicht. Viel fahren, viel Nichts drumherum und sinkenden Stimmung im Auto, was wohl kein Wunder ist. Aber irgendwie haben wir es geschafft und kamen dan gestern im Lichtfield NP an. Mittlerweile befinden wir uns dann auch Im Northern Territory und nicht mehr In Western Australia.Im Lichtfield NP haben wir uns gleich zum nchsten Wasserfall bewegt , in dessen Pools man sich super abkhlen konnte und um die man super Wanderungen machen konnte. Nach einem super Walk und einem Erfrischenden Bad gings weiter zum Campingplatz. Alles schnell aufgebaut und los zum daneben liegenden Wasserfall. Der war aus Sicherheitsgrnden zum schwimmen gesperrt. Verdammt. Nunja. Da wir kamen so wenig wir mglich bwegen wollen, haben wir beschlossen zum nchsten Wasserfall zu laufen. 8 km return. Dachten wir zumindestens. Und als wir so die Strassen entlang laufen, hlt neben uns ein netter Ranger an, der uns erzhlt, dass es 5km mehr sind. Verdammt. Gut wollten wir immer noch machen. Wir sind ja nicht faul. Wir laufen also erstmal weiter. Kurze Zeit spter kommt der nette RAnger wieder und gibt uns einen Paln mit einem anderen krzeren Walk. Und zu allem Glck fhrt er uns sogar zum Stadt des Walks, der nhe des Campingplatzes war. So nett, wrde in Deutschland nie passieren. Also vlig motviert gehts los zum nchsten Walk. Hoch auf den Wasserfall und dann durch die Pampa. Der Weg war eigentlich kein Weg und nur durch Bnder an Bumen zu erkennen. Zwischendurch mal schnell die Schuhe ausgezogen, da der Weg nur noch aus Schlammlchern bestand, aber soll ja gut fr die Haut. Leider liefen wir vergeblich zum schwimmen kam nmlich nichts mehr. Und da die Sonne schon unterging mussten wir dann auch zurck.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/leoniontheway/11_07_11/Das_Ende_eines_Roastrips_Teil_1/</link>
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				<title>Darwin: EndeTeil 2</title>
	 			<description><![CDATA[Zwischendurch mal schnell die Schuhe ausgezogen, da der Weg nur noch aus Schlammlchern bestand, aber soll ja gut fr die Haut. Leider liefen wir vergeblich zum schwimmen kam nmlich nichts mehr. Und da die Sonne schon unterging mussten wir dann auch zurck.Auf dem Campingplatz haben wir dann endlich mal wieder eine anstndige Dusche genossen und den Abend erst mit Auto aufrumen und Sachen zusammen suchen und packen verbracht und dann noch gemtlich ein bissl zusammen gesessen, bevor mich der Schlaf mal wieder bermannt hat. Also ich muss mal erwhnen,dass man ganz schn viele Einzelteile im Auto verteilen kann in 3 Wochen. Heute morgen hiess es dann nur noch frh raus, rein nach Darwin und das Auto putzen und waschen. Unsere Autowsche , die wir uns gegnnt haben war ganz schn teuer, das Auto leider aber nicht sauber. Gut also nochmal von Hand nachgebssert.Dann haben wir Marc mit all dem Gepck am Flughafen rausgelassen. Der Arme musste dann mit dem ganzen Kram da sitzen, weil der Trolly zu schwer zum bewegen war. Dann haben wir das Auto zum Verleih zurckgebracht. Nach hin und her und soweiter waren wir "Carmen" los. Ich werd sie ja vermissen, aber nicht ihren Zustand. Ist schon beruhigend, wenn man nicht mehr Angst haben muss irgendwo festzustecken. Nun wollte ich mich auf zu MArc machen und fand heraus, dass alle Airport Shuttles ausgeucht sind. Ganz klasse. Also zu allem bel auch noch ein Taxi. Aber Marc musste ja einchecken und hatte alle Sachen.Irgendwie hat dann aber alles geklappt und jetzt ist er weg :-( Aber noch ein paar Wochen und dann sehen wir uns ja wieder. Ende August ist bald;-)Jetzt sitze ich mit Sarah, die auch schon gekommen ist am Flughafen und wir mssen bis 4Uhr morgens auf den Flieger warten. Sind ja nur noch 8 Stunden...haha.Jule kommt ja bald auch noch. Auderdem gibts Strom, dass heisst wir knnen mal alles aufladen und Filme schauen. Auerdem gibts Sofas zum schlafen. Yeah!Also meine Lieben, dass wars mal wieder von mir!Neues gibts dann im Asienteil des Blogs, da es ja jetzt erstmal nach Bali geht!Bis dahin machts gut!Leoni]]></description> 
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		<item>
				<title>Exmouth: Unterwegs!</title>
	 			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben!Gerade sind wir auf dem Weg um Paul abzuholen. Der hat heute seinen Schnorchel- Tauchtrip gehabt. Natrlich einen Tag spter als geplant, aber das war ja auch wieder klar.Nach einem erholsamen Abend im Hostel wollten wir am nchsten Morgen (also gestern( ganz gemtlich ausschlafen bzw. zumindest mal lnger schlafen. Alle auer Paul, der wollte nmlich mit Walhaien schwimmen gehen. Am Tag vorher noch extra gefragt obs auch stattfindet und ein "JA" bekommen. Whrend wir also alle noch schn in unseren Trumen zu schwellgen, wartet Paul artig auf den Abholdienst, der niemals kommt. Also strmte er ins Zimmer und weckte mich. Ich muss ihn zum Boot fahren und bitte direkt.. Ich also geradewegs aus dem Tiefschlaf gerissen, schmeisse mich in meiner kurzen Schlafhotpants ins Auto. Natrlich auf den Beifahrersitz, den meinen Augen konnte ich noch nicht ffnen. Paul fuhr uns dann zum Boot. Dort fand er raus, dass die Tour gecancelt wurde (trotz strahlendem Sonnenscheins). Wir also wieder zurck. Mittlerweile ist es auch schon Zeit zum auszuchecken. Soviel zum ruhigen Morgen. Irgendwie haben wir es dann geschafft das Auto zu packen und zu frhstcken. Dann hiess es warten, warten, warten bis Paul rausgefunden hat was mit seiner Tour los ist. Nach langem hin- und her hat er dann was fr heute bekommen.Heisst natrlich das wir alle noch bleiben mssen. Wre ja kein Ding, wenn nicht alles quasi ausgebucht wre. Zum Glck haben wir dann noch einen Campingplatz bekommen und den Rest des Tages wieder im Nationalpark verbracht mit schnocheln. So oft wie wir jetzt die Strecke zwischen Exmouth und dem Park gefahren sind, sollten wir einen Orden bekommen.Heute morgen hats dann tatschlich auch mit Pauls Tour geklappt und wir anderen haben beschlossen den Tag mit Wandern zu verbringen.Der 8km Walk stand noch offen. Also ab ins Auto und los...Tja weit kamen wir nicht. Der Weg ging nmlich in eine extrem unbestigte Srasse ber. Wacker haben wir versucht trotzdem ans Ziel zu kommen mit unserer "Carmen". Sie hat auch alles gegeben, aber die riesige tiefe Pftze die kam, hat sie dann nicht mehr geschafft.Nun gut. Irgendwie haben wir es geschafft das Auto zu drehen, garnicht so einfach und wieder zurck zu kommen. Im Schneckentempo und mit ein paar Dauerlufen meinerseits dern Berg hoch um vorher zu checken ob Gegenverkehr kommt. Kurzzeitig dachten wir dann noch gleich krachts, da ein netter Jeepfahrer meinte auf der Brcke wre doch Platz fr 2 und er braucht die Haltebucht nicht zu nutzen. Wieder in Exmouth angekommen haben wir dann einfach nur noch gechilllt und geplant. Tja und jetzt holen wir Paul ab und dann heisst es noch 200km fahren bis zum nchsten Campingplatz und morgen steht uns dann ein Tag nur mit Fahren bevor um nach Karijini NP zu kommen- unser nchster Stop!Hoffentlich regnet es nicht, denn wir haben ja keine Zelte mehr. Letzte Nacht haben einfach 3 neben dem Auto geschlafen. Sah bestimmt witzig aus. Heute siehts nach Regen aus. Und da das Gepck nicht raus kann, heisst es wohl alle 5 im Sitzen schlafen. Aber mal abwarten. Also bis zum nchsten Mal, wenn es wieder heisst: Neues von der Chaos - Family!]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/leoniontheway/01_07_11/Unterwegs!/</link>
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				<title>Cape Range NP: EineNacht mit vielen Sternschnuppen</title>
	 			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben!Heute schnell mal wieder das neuste von unserem kleinen Familienausflug!Stehen geblieben waren wir dabei, dass wir auf unserem Campingplatz in Exmouth eingecheckt haben. Der Campingplatz war wirklich nett und ab und zu mal eine warme Dusche ist ja auch nicht zu verachten. EIn bissl abzocke wars schon da man zum aufladen der Elektogerte extra zahlen musste, was hinterher aber nie berprft wurde. Aber nun gut. Wir hatten einen gemtlichen Abend und die gloreiche Idee, dass Essen schon mal vorzukochen zu das wir am nchsten Tag mit unserem kleinen Glaskocher nicht mehr soviel arbeiten haben. Die Idee sowas bei solchen Gelegenheiten zu machen htten wir ja auch mal frher haben knnen, aber besser spt als nie und einfach ist ja eh zu langweilig. Am nchsten Morgen hiess es dann ganz , ganz, ganz frh aufstehen. Wir wollten nmlich in den Cape Range Nationalpark, der nicht nur unheimlich beliebt ist, sondern auch gerade Hochsaison hat. Man kann dort wandern , schwimmen, angeln und nicht zu vergessen schnorcheln. Wenn man nun aber dort auch bernachten will, muss man sich morgens anstellen. Man kann nmlich nicht im vorraus reservieren. Um 8Uhr morgens kommen die Ranger. Anstellen heisst es aber ab sptestens 7 Uhr und dorthin fahren mussten wir ja auch noch. Als wir also um kurz vor 7 ankamen standen auch schon 10 Autos vor uns in der Schlange und natrlich siond ja auch schon Leute von den Tagen vorher im Park. Das warten in der Schlange haben wir dann dazu genutzt zu frhstcken, Zhne zu putzen und soweiter. Man wie bekloppt kann man sein. Fr einen Platz zum schlafen anstehen. Ist ja nicht mal umsonst .Aber gut lustig anzusehen waren wir mal wieder und wahrlich nicht die einzigen die dich huslich in der Schlange einrichteten. MIt unser Musik haben wir dann alle unterhalten und irgendwie ging die Zeit dann auch rum.Endlich am Anfang der Schlange angekommen gabs natrlich erstmal nur noch einen Platz am Arsch der Welt. Als wir uns gerade mit dem Schicksal abfinden (wir sinds ja gewhnt, dass alles schief geht), kommt die nette Rangerin und sagt uns das gerade doch noch was freigeworden ist. Genau in der MItte und ganz nah an dem Strand wo wir schnorcheln wollten. Mensch haben wir uns gefreut. Gleich fr 2 Nchte durften wir ihn haben. Nur 3 Stellpltze in der Area und gleich am Strand! Wie schn!Also ab hin, alles aufgebaut und ein Loch in den Bauch freuen, dass wir am nchsten Tag nicht alles wieder einpacken mssen udn dann passierts: Das kleine Zelt geht kaputt.Da wre es wieder : Wir und unsere geliebten Pleiten, Pech und Pannen. Nun gut. Also kein Zelt mehr. MIt 5 Leuten in einem Auto schlafen kennen wir ja schon. Zum Sachen reinstellen reicht das Zelt wohl noch! Und auerdem hatten wir die glorreiche Idee, dass wir ja auch am Strand schlafen knnten.Aber erstmal wandern gehen. Auf gings zum Mandu Mandu George! Eine 3 km Wanderung die von den Klippen in die Schlucht und wieder hoch und wieder runter und wieder hoch usw. Super guter Hike und anspruchsvoll. Ganz nach meinem Geschmack. Zurck am Campingplatz gabs dann Lunch und whrend die anderen beschlossen haben, dass sie lieber an unserem Hausstrand bleiben haben Marc und ich beschlossen noch schnorcheln zu gehen,. Erstmal nach Torquise Bay. Ein Traumstrand und trkisblaues Wasser! Leider sehr starke Strmungen, aber ein bissl schnorcheln ging und dann wollten wir noch weiter zu Oyster Stucks, aber da war leider Ebbe. Also gings zurck zum Hausstrand und chillen. Sogar ein paar Kngurus kamen vorbei und einen wunderbaren Sonnenuntergang gabs auch mal wieder  dazu. Und mit dem Gefhl, dass wir nicht wieder in aller herrgottsfrhe alles einpacken und los mssen, lies sich der Abend am Strand ganz besonders genieen. Vorallem, als man sich einfach nur in seinen Schlafsack legen musste und mit einem Blick auf den Sternenhimmel und die unzhligen Sternschnuppen einschlafen konnte, ist unbezahlbar. Tja , aber wie das immer so ist, alles gutre hat mal ein Ende und wenn alles so gelaufen wre wie geplant, dann wre es auch kein Roastrip mit uns. Whrend wir also noch so in unseren Schlfscken lmmeln und das aufwachen vermeiden fngts an zu regnen. Natrlich nicht ein bissl. Nein gleich ein Platzregen und was fr einer. Also in windeseile vom Strand zum Auto. Alles irgendwie reingeschmissen und gewartet. Die hlfte war natrlich draussen und unsere notdrftig erichtes Taschenlager/Zelt ist entgltig ganz ung gar ber den Jordan gegangen. Zwischen diversen Platzregen haben wir dann versucht unseren restlichen Sachen zu waschen und splen mussten wir unser Sachen auch noch. Dann kamen die Ranger. Die haben uns dann mitgeteilt, dass es wohl 3 Tage regen wird, wir aber auf dem Platz bleiben knnen und sie uns im Notfall rausziehen falls die Strasse zu matschig wird. Ganz toll. So sassen wir also in unserem Auto und haben berlegt was wir machen. Wre ein perfekter Fahrtag gewesen. Weg knnen wir aber nicht, weil Paul morgen seinen Walhaitauchen gebucht hat. Und es gibt hier absolut nichts zu tun  bei Regen. Und zu allem berfluss kamen die Ranger auch gleich nochmal um uns zusagen, dass der Regen so stark sein wird, dass alles berflutet wird und wir den Paltz rumen mssen.Ein anderer Platz war auch nicht wirklich frei. Also ans telefon geklemmt und versucht ein Hostel zu bekommen. Das lief erstaunlicherweise gut und wir haben beschlossen heute Nacht mal im Hostel zu schlafen. Im Hostel haben wr dann zum  Glck den Raum fr uns allein bekommen und ehrlich gesagt hoffe ich auch, dass keiner mehr kommt. Denn wiem wir so sind haben wir natrlich gleich den ganzen Raum in Beschlag genommen, Erstmal das ganze Auto ausgerumt, alles im Zimmer zum trocknen ausgelegt. Vorallem unsere groes Zelt was zwar auch nicht mehr steht, aber evtl noch als Hlle dienen kann, wenns denn trocken ist. In 3 Tagen kommen wir in eine neue Stadt und knnen hoffentlich Zelte besorgen. Solang wirds defentiv verdammt eng. Jetzt sitzen wir also im Hostel sortieren uns, genieen den Platz und das man sich bewegen kann und nicht alles gleich wieder nass und schmutzig ist und machen das Beste draus. Mittlerweile regnet es auch nicht mehr und vielleicht knnen wir ja morgen nochmal schnorcheln, whrend wir auf Paul warten.Aber trotz allem kann ich sagen, dass wir eine Menge Spa haben und viel zu lachen,. Der Sarksmusanteil steigt bei all den Pannen natrlich ungemein, aber das ist ja nix schlimmes. So meine Lieben, dass wars also erstmal wieder!Bis zum nchsten Mal! Leoni]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/leoniontheway/29_06_11/EineNacht_mit_vielen_Sternschnuppen/</link>
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				<title>Exmouth: Nasse Zelte!</title>
	 			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben!Heute gibts mal wieder Neues aus unserem Leben!Wir sind heute in Exmouth angekommen. Die letzten Tage waren ein Mix aus jeder Menge Spa und natrlich mal wieder Pleiten, Pech und Pannen von unserem Westkstensparpaket mit Carmen!Fangen wir doch am Anfang an. Wie schon beim letzten Mal geschrieben waren wir auf dem Weg nach Monkey Mia. Und unatrlicherweise haben wir es sogar dorthin geschafft in der Zeit die wir uns vorgenommen haben. Dort angekommen haben wir uns erstmal gefreut, dass wir einen richtigen Zeltplatz hatten. Mit Grass , Duschen, Toiletten und ganz viel Sonnenschein oben drauf. Zum ersten Mal haben wir es sogar geschafft unsere Sachen im Hellen aufzubauen was eine groe Hilfe sein kann. Und dann gings auch gleich an den Strand. Das erste Mal auf unserrem Trip, dass wir am Strand realxen konnten. Das schnorcheln war leider nicht so toll wie erhofft, aber das klare Wasser und der schne Strand haben entschdigt. Und einen wunderbaren Sonnenuntergang auf dem Meer gab es auch noch dazu. Nach einem relaxten Nachmittag hiess es dann "Waschtag". Bei 5 Leuten kommt da ganz schn was zusammen. Also aufgeteilt, die einen waschen , die anderen kochen! Essen gabs dann halb am Tisch, halb auf dem Boden an der Waschkche, die wir gleichzeitig auch benutzt haben um alle unsere Sachen aufzuladen, die wir dann natrlich bewachen mussten. Irgendwann hatte Paul die Idee, dass wir ja den Tisch einfach vor die Waschkche stellen knnen. Also einmal alles umgestellt was uns unglubige Blicke einbrachte. Und dann hatten wir einfach nur noch einen lustigen Abend vor der Waschkche. Als wir Paul dann auch noch deutsche Tnze beibrachten, haben uns alle erst recht dumm angeschaut und wir haben beschlossen am Strand weiter zu machen. Dort gabs mal wieder den berhmten Blick auf den australischen Sternenhimmel, von dem ich immer wieder schwrmen knnte. Und ganz viele Sternschnuppen.Aber irgendwann war auch die schne Nacht vorbei und morgens mussten wir ganz frh raus um die Delphine zu sehen. Leider kamen dieses nicht bei Sonnenaufgang raus und wir mussten doch bis zur offizielen Ftterung warten. Aber auch wenn es echt super cool war Delphine von so nahem zu sehen muss ich sagen, dass mir das schon ein wenig zu touristisch war. Aber gut, dass kann man sich auch denken.Nach unserem sehr frhen aufstehen hatten wir dafr aber den Rest des Tages am Strand . Naja ok nur bis zum Nachmittag, aber das hat schon gereicht um ein bissl zu planschen und Sonne zu tanken. Und die sollten wir auch noch gebrauchen. Von Mokey Mia gings dann weiter nach Shark Bay. Dort haben wir dann gerade so mit unserem Glck den letzten freien Campingplatz bekommen. 1 Sekunde spter und wir htten nichts gehabt. Die ltere Dame die nach mir reinkam war nmlich nicht ganz glcklich, dass ich schneller war. Auf unserem Weg zum Campingplatz haben wir uns dann noch ein paar Pltze in Shark Bay angeschaut, aber Haie haben wir leider nicht gesehen. Nach einigen Problemen ber die unbefestigste Strasse kamen wir dann auch auf unserem Campingplatz an. Ein Platz in den Dnen berhalb des Strandes. EIn wunderschner Spot mit Blick auf den Sonnenuntergang. Tja und dann kam das Unglck ber uns hinein. Nachdem wir alle artig im Bett lagen kam der Regen. Und wie er kam. Leider mussten wir feststellen, dass die uns zu Verfgung gestellten Zelte weder winddicht noch wasserdicht sind. Also sind alle auer Paul, der hat im Auto geschlafen, klitschenass aufgewacht. Alles, aber wirklich alles war nass. Irgendwie haben wir die Nacht rumgekriegt und als es dann Morgen wurde sind wir alle ganz schnell mit all unseren Sachen ins Auto gehpft. Zelte, Schlafscke, Klamotten alles in Plastiktten. Unser Packsystem hat so natrlich nicht mehr wirklich funktioniert, aber irgendwie war dann alles im Auto. Schnell ein kurzer Stop am nchsten Roadhouse fr Benzin und ein kurzes frischmachen und weiter nach Carnarvon.  Dort haben wir uns dann aufgeteilt. 2 Leute einkaufen und der Rest die Sachen irgendwie wieder trocken kriegen. Marc und ich haben uns fr das einkaufen entschieden.Paul hat uns dann am Supermarkt wieder abeholt mit den Worten wir mssen alle noch in den Waschsalon, weil die Hlfte immer noch nass ist. Jule sass da und schlief als wir ankamen und auch sonst hat unser Anblick fr unglubige Blicke gesorgt. Alle sahen aus wie Penner, mde, stinkend. Im Waschsalon gabs ein paar Tische, also dachten wir uns das wir genauso gut hier unser Auto ganz auspacken und alles wieder richtig verstauen knnen. Und ich glaub ab da , hat selbst jeder der uns vorher nicht fr bescheurt gehalten hat , gedacht wir sind nicht ganz knusper. Wir sind in den Waschsalon eingerckt wie eine Arme. Und da wir alle noch nicht mal frhstck hatten, nach unserem leicht strmischen Aufbruch im Morgen, dachten wir uns Essen wir doch gleich was. Also gabs noch die Reste vom Dinner die Nacht davor. Jule packte also die Tubadose aus, whrend ich Geschirr und Besteck suchte. Wir mssen wirklich ausgesehen haben als wollten wir in diesen winzigen Waschsalon einziehen. Wir konnten uns nur noch kaputt lachen und jetzt knnte ich mich noch totlachen bei der Vorstellung, was wir fr ein Bild abgegeben haben. Und es wollte nicht aufhren zu regnen. Aber irgendwie haben wir es geschafft alles zu trocknen und irgendwie das Auto wieder zu packen. Nachdem wir dann noch festgestellt haben, dass alles im Umkreis von 200km ausgebucht ist was ein Dach hat, mussten wir uns natrlich was einfallen lassen. Tja die einzige Mglichkeit war, dass wir fr die nchste Regennacht alle 5 im Auto schlafen und unsere 2 Zelte zusammen als Dach fr die Sachen benutzen . Also gesat getan. Los gings also Richtung Coral Bay. Am letzten freien Campingplatz vorher hiess es dann rechts ran. Irgendwie haben wir es geschafft das kleine Zelt im groen aufzubauen und alle unserer Sachen zu verstauen. Die versprochenen Grills gabs nicht auf dem Campingplatz.  Gut mit dem Regen wre es schlecht gewesen. Das einzige Problem war nur,. dass wir Unmengen an Grillzeug hatten was dringend aufgebraucht werden musste. Also gabs gegrilltes fr 5 Leute aus einer Pfanne. Also mit zusammen Essen ist da nichts. Aber zusammen sitzen kann man ja trotzdem. Mit dem Gedanken hoffentlich hlt unsere Doppelzelt - Regenschutzlsung ber Nacht gings dann ins Bett. Die Jungs auf dem Fahrer- und Beifahrersitz und die Mdels hinten auf der Liegeflsche . Also bewegen darf man sich da nicht zu viel. Aber es war weitaus bequemer als ich gedacht htte und defentiv besser als im Regen zu schlafen.Am nchsten Morgen als wir aufwachten war der Himmel dann wieder strahlend blau und es versprach ein wunderschner Tag zu werden. Also gings auf nach Coral Bay, wo wir den ganzen Tag mit Schnorcheln und Sonnenbaden verbracht haben. Und das Schnorcheln war echt unglaublich. Und hat noch Lust auf weitaus mehr gemacht. Dinnr gabs dann ganz gemtlich zum Strand und dann gings zurck zum Campingplatz, wo es mal wieder hiess mit 5 Leuten in ein Auto da wir uns nicht sicher waren ob es regent. Aber man gewhnt sich dran. Heute morgen mussten wir dann super, super, super frh aufstehen um nach Exmouth zu fahren, wo wir hofften ein neues Zelt zu finden und ein paar Infos zu bekommen. Infos gabs und glcklicherweise auch einen Campingplatz fr die Nacht. Einen Zelt leider nicht. Ich glaub ich erwhnte noch nicht, dass das groe Zelt, dass man uns zur Verfgung stelle mega Schrott war von Anfang und nicht nur nicht mehr wasserdicht ist, sondern auch in sich zusammen fllt. Naja 50 Dollar drfen wir laut ihnen ausgeben, aber das ist nicht so einfach in einem Ort wo es keine wirklichen Lden gibt.Well anyway bis zum nchsten greren Ort ist es noch ein Woche. Also mssen wir irgendwie hoffen, dass es nicht regnet und wir mit einem kleinen Zelt und dem Auto hinkommen. Aber unsere kleine Familie wird das schon berleben. Wre ja auch nur halb so witzig, wenn immer alles klappen wrden.Jetzt heisst es erstmal einchecken auf dem Campingplatz, glcklicherweise mal wieder ein richtiger, und dann ab an den Strand.Ich werde euch dann bald wieder berichten von unserem Roadtrip mit Carmen!Bis dahin alles gute!Eure Leoni]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/leoniontheway/27_06_11/Nasse_Zelte!/</link>
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