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    <title>myMapBlog.com | maximgorky</title>
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    <description>The lasts posts from user maximgorky</description>
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				<title>Freycinet NP: Von Lauceston zur Wineglass Bay</title>
	 			<description><![CDATA[ Nachdem ich mir beim springen ber die groen Granitfelsen der Bays of Fire erstmal die Ferse verletzt hab fuhr ich runter zum Apsley Gorge NP und ging dort wandern.Schluchten und eine Fluss gab es dort, abgesehn von einem groen Wasserloch in dem man schwimmen gehen konnte.  Der Weg zu der Schlucht war nicht der beste, aber der Rckweg richtig geil.Man konnte aufgrund des niedrigen Wasserpegels ber den Fluss zurck zum Ausgangpunkt wandern.ber den Fluss konnte man von Stein zu Stein hpfen. Das machte super Spa, war aber auch anstregend. Ich entschied unterwegs im Fluss baden zu gehen, ]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/maximgorky/21_03_12/Von_Lauceston_zur_Wineglass_Bay/</link>
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				<title>Launceston: Launceston</title>
	 			<description><![CDATA[Hier verbachte ich nur die Nacht weil ich eh in die Richtung musste. Am morgen fuhr ich zum Freibad und ging eine runde schwimmen. Das coole daran war, es war umsonst und es gab sogar heie Duschen. Wenn man eine roadtrip macht ist eine heie Dusche Gold wert, den die gibt es nicht oft, vorallem nicht  fr nichts.Den Tag verbrachte ich mit rumfahren im Wald und versuchen die Allradstrecke zu finden die ich suchte.Letztendlich gefunden begab ich mich voller Vorfreude auf den Weg. erst war es nur ein einfacher nicht mit kies ausgeschtteter Weg und ich war schon fast gelangweilt. Dann folgten ein umgekippter Baum den ich durch eine groe schlammige Ftze umkurven musste und eine Menge groer Steine. Glcklicherweise durfte ich den Hgel nur runterfahren, so war es einfach die Steine zu berfahren, dennoch hrte ich ab und zu groe Ste und hatte schiss um die Aufhngung vom Auto. Man kann nmlich recht leicht etwas verbiegen wenn der Stein unglcklich trifft.Gute 1,5 stunden haben mich die 6 km gekostet.danach fuhr ich zu den Bays of Fire. Super schner Sand, und klares Wasser. Ich verbrachte nur die Nacht dort, da das Wetter nicht mitspielte. Es war bewlkt und recht kalt. Schneres wetter htte mich dort wohl lnger verweilen lassen. ]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/maximgorky/18_02_12/Launceston/</link>
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				<title>Walls of Jerusalem: Der nchste Morgen</title>
	 			<description><![CDATA[Die Klte des Morgens weckte mich auf und lie mich nicht vor 9 Uhr aus dem Sack fallen.Heute waren 15km geplant,dabei enthalten waren 3 Bergbesteigungen und ein Bad im See nehmen. Das Bad im See musste ausfallen, da das Wetter nicht mitspielte und es mir als tdlich erschien ins kalte Wasser zu springen. Nachdem Frhstck fllte ich meine Wasserflasche im Bach auf und begann den Tag mit der Besteigung des Mt. Damaskus.gefolgt vom anderen Gipfel vondem ich den Namen vergessen habe und letztendlich die Besteigung des Mt. Jerusalem. Die ausblicke waren der Hammer. Fotos sollten aber mehr sagen. Dann stampfte ich zurck zu der Htte in der ich bernachtet, holte meine vergessen Socken ab und ging ber ein Moor auf die andere Seite eines Sees, von dem mein Heimweg abfhrte.Der See war so ruhig und klar, ich sah ein paar Fische hochspringen und rgerte mich 'nicht meine angel mitgenommen zu haben.Nachdem ich entlang des Sees gewandert bin fhrte der Weg  ber eine groe Wiese zurck zu dem Anstieg. Diesmal zum Glck nur abwrts. Ein paar mal verlor ich den Weg und musste den richtigen erst Suchen. Paar Stunden spter war ich fertig mit dem Track und fuhr nach Launceston.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/maximgorky/17_02_12/Der_nchste_Morgen/</link>
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				<title>Devonport: Abreise und Beginn einer neuen Reise</title>
	 			<description><![CDATA[Die letzten Tage plante ich etwas meine Route und verabschiedete mich fr die nchsten 10 Tage.Mein erste Halt war eine Hhle in der Nhe von Devonport. In den Prospekten wurden diese hochgepriesen und ich wollte auch mal paar Glckwrmchen sehen. Stalaktiten und --miten konnte man auch begutachten.Die Fhrerin der Tour machte mal dort und hier das Licht an um uns zu ermglichen ein paar Fotos zu schieen. War alles ganz schn, doch der erhobene Eintritt war definitiv zu viel dafr was geboten wurde.Abgeschlossen damit fuhr ich zum Walls of Jerusalem NP und entschied mich kurzerhand fr eine zweitages Wanderung. Die Karte fr den Park hatte ich mir schon zuvorgekauft, da ich dort eh wandern gehen wollte, aber nicht 2 Tage.Plne sind aber eh dazu da um gendert zu werden:) Ich packte alle meine sieben Sachen zusammen, trug mich in das Logbuch fr Wanderer ein und stampfte los.Der Anstieg war super anstregend und wirklich ermdend. Lies aber nach ner guten Stunde nach und der Weg wurde flacher und spter auch vorgefertigt. Jetzt durfte man auf Brettern entlang der Berge wandern. Fr den ersten Tag waren gute 10km geplant und wollte bei einer Htte bernachten. Unterwegs machte ich kurz Pause und rastete auf dem ersten Campingplatz des Weges und unterhielt mich mit den anderen Wanderen. Kurz verschnauft schnrrte ich meine Schuhe zu und tritt die letzten 3 km meines Weges an. An der Htte schlug ich mein Zelt auf, baute es aber aus Angst vor Regen in der Htte auf um so den Schutz zu maximieren. Die Ausrstung die ich hatte war okay aber eigtl nicht gegeignet fr Unternehmungen wie diese. Das Abendessen war auch schnell eingenommen, denn Auer ne Dose baked Beans gabs nur Brot. Einen Gaskocher zu kaufen wr zu teuer gewesen und fr 2 Tage kann man sich ja nur von kalten Bohnen ernhren. Ansich hasse ich diese Dinger, aber frs Wandern sind sie perfekt. Viele Proteine und nicht teuer. Die Nacht war hart und kalt. Erst spt fiel ich in den Schlaf und wlzte mich auf dem harten Holzpodest hin und her. Eine Isomatte hatte ich auch nicht dabei, ein Schlafsack sollte reichen.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/maximgorky/16_02_12/Abreise_und_Beginn_einer_neuen_Reise/</link>
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				<title>Devonport: Guute Nachrichten aus Shepparton</title>
	 			<description><![CDATA[Da kein wirklicher Job in Aussicht war fragte ich Patrick ob ich auch auf der Farm in Shepparton arbeiten knnte. Glcklicherweise war eine Stelle ab dem 26. 2 frei und ich entscheid mich das Hostel bald zu verlassen und in Shepparton zum dritten Mal mein Glck zu versuchen. Zur gleichen Zeit bekam ich auch im Hostel ein Jobangebot lehnte es jedoch ab, da ich in Shepparton weniger miete und mehr Geld verdiene knnte. Und dadurch das dort nichts ist, kann man auch kein Geld fr Dinge ausgeben, auer fr gutes Essen. Ich habe nmlich aufgehrt mich nur von Nudeln Kartoffelnund reis zu ernhren. Jetzt kommt auch mal Fleisch und frische Dinge auf den Tisch.Ich teilte der Managerin des Hosels mit, dass ich es bald verlassen werde und begann meine Reise zu planen. Den bevor ich abhaue von Tasamanien wollte ich es mir fr 10 Tage angucken.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/maximgorky/13_02_12/Guute_Nachrichten_aus_Shepparton/</link>
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				<title>Craddle Mountain: Craddle Mountain die 2.</title>
	 			<description><![CDATA[Besuch Nummer 2, diesmal mit Julia.Heute wollte ich den Gipfel des Craddle Mountain besteigen. Das Wetter sah super und der Tag schn. Gleich zu Anfang begeneten uns ein paar Wombat mit einem Baby im Schlepptau. Julia rastete fast vllig aus beim Anblick eines Wombat und schoss unmengen von Fotos. Auch ich schoss ein paar doch wollte auch bald weiter, da wir spter angekommen sind als erwartet. Das kam daher das wir unterwegs noch paar Probleme hatten. erst fand ich den Weg nicht mehr, und dann startet mein Auto mal wieder nicht. Ich entschloss mich das Auto kurzzuschlieen und bat Julia doch bitten das Gas zu drcken, da der Motor sonst nicht anspringt. Beim wechseln der der Sitze rutsche der Schaltknppel von Neutral in Drive und so machte der Wagen einen guten Sprung als ich drunter lag und den Anlasser Kurzschloss. Ansich ists nichts passiert, da Julia sehr schnell reagiert hat und die Bremse bettigte, sonst wr auch eine Wand direkt vor der Front gewesen.Somit ist mir und meinem Kopf nichts passiert. Mir war garnichts so klar was passiert war aber Julia war super aufgelst ich beruhigte sie und wir fuhren letztendlich weiter. Das ist aber nur eine kleine Nebengeschichte.Nachdem wir die Wombatfamielie abfotografiert hatten ginds weiter zu richtigen Beginn der Strecke. Sie war steil und anstregend und Julia trotte etwas hinterher. Unterwegs machten wir eine Pause und futterten unser Mittagsbrot auf, erholten uns etwas und trennten uns dann fr das weitere Wandern. Ich wollte auf den Gipfel Julia nicht, Zeit hatten wir nicht mehr soviel und so gind weiter alleine. Grade hatte ich den Anfang vom Gipfeltrack betreten, da fing es an zu regnen. Erst leicht, dann strker und kurz vorm Gipfel musste ich umdrehen. Der letzte Anstieg bestand aus einer Art Bergsteigens. Man musste ber dicke Steinsbrocken klettern und sich berall festhalten weil es auch steiler wurde. Durch den Regen wurde alles na, logisch, und super rutschig. Fast rutschte ich aus und entschied mich fr den Abstieg. Nun regnete es strker und strker. Julia war schon einige Meter vor mir und so beeilte ich mich runter zu kommen. Ansich war das der Scheipart des Tages da man einfach nur Klitschnass war und es keine Spa machte im Regen zu wandern vorallem wenn man keine geeignete Kleidung hat. dennoch hatten wir gute 5-6 km bis zum Auto. Glcklicherweie hat es genau in der Mitte des Weges angefangen zu regnen. Hart durchnsst erreichten wir einige Zeit spter das Auto, das diesmal ohne Probleme ansprang. Zum Glck denn Julia wollte nicht nochmal das Gas treten wenn ich drunter liege. Jetzt wusste ich es, Zeit fr eine neue Batterie, den die war der Auslser fr das Nichtstarten.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/maximgorky/11_02_12/Craddle_Mountain_die_2~dot/</link>
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			</item>

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				<title>Craddle Mountain: Craddle Mountain NP</title>
	 			<description><![CDATA[Die Ausflge hrten nicht auf, am Nchsten Tag zog es mich zu einem anderen in der Nhe liegenden National Park. Dieser ist sogar als Welterbe deklariert und versprach mir deshalb sehr viel. Enttuscht wurde ich nicht, den das was ich sah war Hammer!Diesmal war in alleine unterwegs, da ich heute eine groere Wanderung machen wollte und etwas Ruhe und abstand brauchte zum Nachdenken. Schon auf dem Weg zum Np konnte man viel schne landschaft angucken und Berge sehen. TAsmanien ist nmlich im gegensatz zum restlichen Australien sehr gebirgig, kommt aber an Sddeutsche Verhltnisse nicht ran.Der hchste Berg ist der MT. Nossa mit 1609m. Wie auch immer kam ich im Np an und parkte mein Auto. Ich lief einfach los ohne mir eine Karte zu kaufen, da in diesem Gebiet es nur von Touristen wimmelt und somit gut ausgeschildert ist. Ich suchte mir die steilste Strecke aus und wanderte los. Mit links schaffste die dachte ich mir, musste aber nach der Hlfte eine groe Atempause nehmen und mir eingestehen das es doch anstregender war als erwartet. Ich erreichte den Marions Lookout nach ungefhr 40 Minuten verbrachte dort eine Weile und  stieg wieder runter. Eigtl wollte ich danach einfach um den groen See um den Berg wandern, doch ich fand einen anderen Wanderweg der sehr interessant erschein und bog einfach ab.  Zwischenzeitlich find es an zu regnen und ich wurde klitschnass. Meine Regenjacke war wohl eher doch keine Regenjacke. Scheidrauf und wanderte weiter. fand unterwegs eine Karte des Gebietes und suchte mir eine schne Route zurck zum Parkplatz. Die Route war super cool und superruhig. Nur etwas Wind konnte man hren sonst nichts. Einfach unglaublich geil. Ich kletterte 3-4m hohe Steilwande hoch und geno die Abgelegenheit und Ruhe. Der regen hatte inzwischen anfgehrt fing aber gute 30 Minuten spter wieder an. Das wetter dort ist sowieso etwas anderes. In jedem Flyer steht das man gerstet sein soll fr wechseldes Wetter. BlaBla dachte ich mir, war aber erstaunt als ich es mitbekam wie schnell es von Sonne zu regen wieder zur Sonne und dann zu Regen wechselte. An dem Tag hat es aber grtenteils geregnet. ICh war froh nach guten 12 km und 4 Stunden des wanderns an meinem Auto angekomme zu sein, den langsam machte der Wind und die Nae Kleidung ein firierenden Menschen aus mir.Hoffe die Fotos gefallen:)]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/maximgorky/07_02_12/Craddle_Mountain_NP/</link>
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				<title>Devonport: Ausflug zum Narawntapu NP</title>
	 			<description><![CDATA[Siiri und ich fuhren heute zu einem National Park um endlich mal aus dem Hostel raus zukommen und weniger den Tag mit Nichtstun verstreichen zu lassen. Wir gingen wandern. Wenn ich wandern gehe gehe ich immer von ca. 3-5 Stunden aus. Siiri war total dagegen und so beugte ich mich und wir liefen nur eine kleine Runde. Unterwegs mussten wir einige umgekippte Bume berqueren, einen Pinguin begraben und div. Schlagen ausweichen.Die Schlangen schlngelten sich langsam auf dem Gehweg entlang und verspeerten uns somit etwas den Weg. Lautes stampfen brachte nichts und so mussten wir in windeseile an den Kreaturen vorbeihuschen. Angst hat man ja doch auch wenn man wei, dass die einem nichts tun solange man sie inRuhe lsst. Das andere Problem ist, dass alle Schlangen auf Tasmanien giftig sind und man somit noch bisschen mehr Schiss in der Buchse hat.Auerdem sahen wir einige Pademelons, eine kleinere Art als das Wallaby, was eine kleinere Art des groen Kangurus ist. Unterwegs hab ich Siiri noch fast umgebracht und einen Abhang runterstrzen lassen. Klingt hart aber eigtl wars das nicht. Den beim Versuch ber einen Baum zu steigen versuchte ich den Baum etwas runterzudrcken um ihr es so einfacher zu machen. Mein Plan ging in die Hose grade als ich drauf tritt  hatte Siiri ihren Fu auf dem Baumstamm ich drckte runter und er brach. Siiri fiel hin. Ansonsten ist ihr nichts passiert und wir liefen weiter und beendeten unseren Tagestrip 2-3 stunden spter.Jedenfalls konnte man dort etwas freilebende Tiere beobachten und schne Natur sehen. Aber seht selbst. Hab versucht ein paar dieser Blicke auf der Kamara festzhalten.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/maximgorky/06_02_12/Ausflug_zum_Narawntapu_NP/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Devonport: Gammeln im Hostel</title>
	 			<description><![CDATA[Ja so gings dann los. Im hostel gammelten wir viel rum und warteten auf einen Job, der auch nach 5 Tagen dann endlich vor der Tr stand. Sollte ein bergangsjob sein aber gut wars erstmal einen zu haben. Ich musste auf einem Weingut die Triebe oberhalb der Pflanze abshneiden um so die Mglichkeit des Wachstums zu nehmen und die ganze Kraft in die Traube geht. So wurde es mir jedenfalls erklrt. Nach 3 Stunden war ich kaputt. Die ganze Zeit mit Hnden ber dem Kopf arbeiten gefiel mir noch nie. Ich wechselte zum Blattabreier. Der Job war weniger anstregend aber hnlich langweilig. Alle Bltter um die kleine Trauben mussten abgerissen werden um so mehr Licht an die Frucht kommen zu lassen.Leider hielt der Job nur fr 2 Tage und wir waren wieder arbeitslos fr 4 oder 5 Tage.Danach gabs wieder arbeit auf dem Weingut diesmal aber nur Spitzen abschneiden. Am ersten Tag schnitt ich so schnell das am zweiten Tag nur arbeit fr eine da war und ich ausgewhlt wurde um dieses zu tuen da mein mitstreiter langsamer war als ich.Mein Glck oder Pech weil der Job schon wieder weg war.Viele wartende Abende verbrachten wir mit Trinken des guten Goons. Goons ist sowas wie das Getrnk berhaupt unter Backpackern. Es ist gnstig eklig aber macht betrunken. Klingt als wrde man nach dem Muster einen Alkoholiker verfahren, der grade seine Schlummertrunk einkauft. Aber der andere Alkohol ist einfach zu teuer.Und man will ja Geld sparen um mehr zu Reisen.Wenn es hell war gammelte man irgentwo in dem Hostel rum oder unternahm lustige Tages trips.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/maximgorky/29_01_12/Gammeln_im_Hostel/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Devonport: Umzug in einen neuen Staat</title>
	 			<description><![CDATA[Patrick und Soenke kamen letztendlich in Cobram an und konnte auf der Farm anfangen auf der ich eine Stelle fand. Die gleiche Farm auf der ich einen Moant zuvor Aprikosen gepflueckt hatte.Wir pflueckten eine Woche froehlich vor uns hin und verdienten nicht wirklich das grosse Geld. Nach einer Woche waren eh alle abgepflueckt und fuer patrick und Soenke ging es auf eine andere Farm, die sie durch einen Freund fanden. Fuer mich gab es leider keinen Platz mehr und so entschied ich mich recht spontan nach tasmanien zu ziehen. Schnell war die Faehre gebucht und ich war nach 10 Stunden Fahrt auf einer wunderschoenen Insel australiens.Plan war in das Working Hostel zu gehen, einen Monat zu arbeiten und wieder auf Festland zu gehen. HAHAHA Ich frage mich echt wieso es Plaene gibt. Hab bislang nicht einmal erlebt das die auch wirklich funktionieren. Jedenfalls gab es keine Job fuer mich, ich schob ein wenig depri stimmung weil das Auto musste bald neu durch den Tuev gebracht werden und Geld hatte ich ja erstmal zuwenig dazu. Jedenfalls verbrachte ich 2 Wochen in dem Hostel und fand letzendlich eine Psoition als Birnen und Apfelpicker in Shepparton. ich entschied mich fuer Shepparton auch wenn es dort sicherlich nicht annaehernd so schoen ist wie in dem Hostel, aber dort aknn ich mehr Geld in einer kuerzeren Zeit ansparen und momentan zaehlt nur das.Als die Entscheidung gefaellt war buchte ich die Faehre und begab mich auf Erkundungtour durch Tasmanien. Hatte nur 10 Tage aber in den Tagen konnte man doch recht viel sehen und viel geniessen. Das erstemal in Autrtalien das ich wriklich am Reisen war und nicht auf der jagd nach neuer arbeit war.Kurze Zusammenfassung kommt bald mehr. muss nur die lust finden soviel nachzuholen. Aufschieben ist ja doch eher so mittel.Besten gruuuuus]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/maximgorky/26_01_12/Umzug_in_einen_neuen_Staat/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Shepparton: Ein weiterer Monat</title>
	 			<description><![CDATA[Nachdem ich nun fast einen Monat wieder nichts zu berichten hatte oder einfach nicht die Moeglichkeit werde ich versuchen das hier nun nachzuholen.Nach dem letzten eintrag ist doch einiges passiert. Frustiert von der scheiternden Jobsuche bewegte ich mich um Melton herum und versuchte Jobs zu finden. Erwies sich wirklich als schwierigher als erwartet was zum Reiselust-tief beitrug.Nach 2 Tagen hatte ich dann doch endlicheinen Job. Ich sollte nur am naechsten Tag um 7 in melton . Ich war dort nur niemand anders nicht. anrufe wurden nicht abgenommen und Sms garnicht beantwortet. Dann war zuerst richtig im Arsch. Hatte kaum Kohle mehr und doch keinen Job. In der gegenmd um Melton rum fand ich auch keinerlei arbeit. Entweder wurden nur Asiaten gesucht oder die Season war zu Ende. Ich erfreute mich an garnichts mehr und war ei9nfach nur derbe down. Dann entschloss ich mich nach Melbourne runter zu fahren. dachte es sei dort einfacher einen Job zu finden. Grade mal 2 stunden in melbourne fuhr ich auch schon wieder weg. Job gefunden in der gleichen Stadt in der ich vorher war zum Aprikosen pfluecken. diesmla war mir die bezahlung egall hatte keine Wahl.Angekommen musste ich erstmal verwundert die Tueren eines Hostels oeffnen. Ich dachte mir okay hoeren wir uns erstmal an was der fette Typ zu sagen hatt. Jedesfalls dachte ich es handele sich um ei9nen farmer mit dem ich am telefon gesprochen hatte. Nach einem kurzen Gespraech hatte ich auch mehr infos. Ich musste im Hostel bleiben um einen Job zu bekommen. Ich hatte keine Wahl da das Arbeitsamt keine Jobs momentan hatte. Also entschied ich mich fuers Hostel.Schnell lernte man Leute kennen und meine Laune besserte sich. Scheisse erlebt man am besten in einer gruppe, alle wird man nur depressiv. Ich jedenfalls.  Das Hostel gab mir auch am Naechsten Tag einen Job. Ich durfte Tomaten Pflanzen pflanzen. Fuer 14 Dollar die Stunde und einer Behandlung die des eines Sklavens gleicht. Aber es war mir egal schliesslich war es Geld und das brauchte ich sehr dringend. wir arbeitet vom 21. - 24. dezember dann war erstmal Pause, da ja das Fest der Liebe vor der Tuer stand. Dieses Weihnachtsfest war das schliemmste meines Lebens. Es war warm, so cool wie es klingt ist es nicht. gar keine Weihnachtsstimmung und einfach nur mieses Essen. Aber mieses Essen gibt es immer unter Backpackern. Dazu kam noch dass die Besitzer des Hostel die unfreundlichsten und einfach bloedstens Personen waren/sind die ich in meinem leben getroffen habe. Man druftye keinen Spass haben sich nicht duschen nach 10 Uhr . musste alles selber reinigen, weil die Putze sich dafuer nicht verantwortich fuehlte und Bier trinken war ja schonmal garnicht erlaubt nach 10 uhr. Es war wie ein Gefaengnis. Die naechsten 2 weihnachtstage wurde nur hart gegammelt und viel nichtsgetan. geld hatte ich keins mehr, da ich das letzte fuer hostel und bier fuer Fest ausgegeben hatte. Ausserdem gab es dort in der region sowieso nichts schoenes. Angeln gehen haette man machen koennen, aber dann fehlt wieder das Geld fuer die Lizenz. Wenigtens gab es arbeit und dadurch auch geld, wobei sie mit der Bezahlung im Nachhinein 2 Wochen im Rueckstand waren.Aber ich konnte ja noch deutsches Geld anzapfen und so blieb ich auch am Leben und musste nicht verhungern. Auch das Fest des Neuen Jahres durfte ich mit etwas Geld in Melbourne verbringen. Im Hostel lernte ich ein paar deutsche und Franzosen kennen die mich mitnahmen um in Melbourne bisschen zu trinken.Leider haben wir nichts vom Feuerwerk gesehen, obwohl wir uns auf einer Dachterassenparty befanden aber erstens war ich zu betrunken und das Feuerwerk von fetten Wolkenkratzern verdeckt. Ansich wie jedes Silvester. Man plant , alles kommt anders aber betrunken war man. Mittelmaessig.Dann startetn wir wieder die arbeit und ich bekam eine Vollzeitstelle. Nun war ich Tractor fahrer und durfte mir 13 Stunden am Tag den Arsch platt sitzen fuer 200 Dollar am Tag.Nach einer Woche yund vielen Stunden wurde ploetzlich die arbeit niedergelegt und wir mussten nachhause fahren. Keiner wusste was abgeht und wir wunderten uns nur stark und befuerchtetetn das Schlimmste. Nach einer Woche Warterei kam die Gewissheit. Job sind wir los aber werde doch bezahlt, den das war meine groesste Sorge. Hatte ja garnichts mehr und die miete hatte ich auch schon eine Woche hinausgezoegert.Am tag des Rausschmisses betranken wir uns und feierten den freien Tag. der letzte war zwar grade mal 7 tage her aber dennoch freute man sich wieder nichts tun zu koennen.Ende vom Lied war, dass alle europaer das Hostel verlassen mussten, die laenger als bis 11 Uhr draussen waren und Bier tranken. Wir sasen eine Woche im Hostel rum ohne Job aber fuers Zimmer hatten wir schon bezahlt also hies es warten und mehr Bier trinken. Eigtl war ich froh ueber den rausschmiss, denn schoen wars  dort nicht und so koennte es nur besser werden. leider verloren wir auch unseren Job, was aber eine andere Tasse Tee war und so mussten wir wieder auf Suche gehen. Fanden nur Tomatenpfluecken, was aber einfach nur scheisse ist und  so entschieden sich die anderen nach Griffith in den Norden zu fahren und ich mich hier zu bleiben. Wir verbrachten eine Nacht am Murray river in echuca zuendetetn ein Lagerfeuer an und verabschiedeten uns am naechsten Morgen. Nun war ich wieder alleine. :( Aber moementen sind einfach so derbe viele Backpacker hier in Shepparton, dass man eigtl nie alleine ist. Die letzten zwei Tage  verbracdhte ich groesstenteils in der Buecherei. Abends traf man irgendwo leute und gammelte mit denen zusammen, bis es Bettzeit hies.heute Abend kommen Soenke und Patrick nach Cobram und wir werden uns dort treffen. wie es dann aussieht weiss ich noch nicht. hab halt keinen Plan momentan und nur Ideen im Kopf. Fette Gruesse Maxim]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/maximgorky/16_01_12/Ein_weiterer_Monat/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Yarra Valley: Wochenbeginn</title>
	 			<description><![CDATA[So nun konnte ich meinen check einloesen und war ab sofort wieder fluessig. Ich suchte mir einen Job, was ausserordentlich schenll ging. Morgen muss ich wohl zum Vorstellungsgespraech ca. 100 km von hier. Momentan bin ich viel am rumfahren, was viel kostet aber fuer einen Job im Bauwesen klingt gut und viel versprechend. Das Auto hat nun schon 6000km mehr auf dem Tacho und ist weiterhin gut am fahren, trotz des Unfalls. Mehr hab ich grad garnicht zu berichten, musste ja erstmal die letzte Zeit wieder nachholen. Was ich weihnachten und Silvester machen werde weiss ich nicht, aber wenn ich arbeiten kann dann das, denn im februar will ich in Tasmanien sein.Falls ich bis zum Fest der Liebe nichts mehr schreib, so wuensche ich hiermit ein schoenes und unvergessliches WeihnachtsfestAuf Bald maxim]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/maximgorky/19_12_11/Wochenbeginn/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Yarra Valley: Neue Gegend</title>
	 			<description><![CDATA[Nachdem ich Shepperton verlassen habe und einen echt beschissene Job zurueck lies kam ich in der Yarra Valley an. Hier soll es auch einige Jobs geben, dachte an erdbeer pfluecken, da es einfaches Geld sein soll. Jaja Geld ist nicht alles, aber momentan schon :D.Jedenfalls war mein Geld alle und ich konnte meinen check nicht einloesen. So musste ich versuchen mit paar dollar klar zukommen, musste aber noch gute 300km fahren. letzendlich musste ich mein Konto in deutschand anzwacken. nicht schoen aber  noetig. Ich verbachte eine Nacht in Lilydale, nahe Melbourne, fuhr aber ma naechsten tag nach Marysville um zu wandern. Die Gegend hier ist naemlich sehr bergig, aber nur fuer australische Verhaeltnisse. ICh suchte mir die schwerste strecke aus, da diese auch am laengsten war und ich versuchen musste viel Zeit zu ueberbruecken, weil ich kein Geld fuer anderes hatte und auch keine Luste haette weingute anzuschauen. Anderes ist schwer zu finden hier. Groesstenteils Weingute und Berge zum wandern, wobei die meisten zu weit weg waeren fuer einen tagestrip. SPrit ist rar im Moment, das zwar nur fuer mich aber anyway. jedenfalls war der erste Teile derbe anstrengend, hohe Luftfeuchtigkeit und steil. Eine Stunde verstrichen war ich 3,5 km weiter als vom Startpunkt. Ich war angekommen am Keppel Lookout. Dort aenderte sich das Wetter in kalt und trocken und die Strecke in einfach und bergab. Ich hatte natuerlich die passende Kleidung dafuer an, niecht!  Die ersten paar Meter war kalt, dann waermt sich mein Koerper auf und ich konnte  mit vollem Tempo den kaputten Wald entlang wandern. 3 Jahre ist das letzte Buschfeuer her und der Wald hat sich kaum regenerit, alle Baeume sind kahl  und lange Stiehle ragen dem Himmel empor. Unterwegs kam ich noch an einem Wasserfall vorbei und nach guten 3,5 Stunden waren die 15 km geschafft.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/maximgorky/18_12_11/Neue_Gegend/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Cobram: Arbeitssuche erfolgreich abgeschlossen</title>
	 			<description><![CDATA[Montag bin ich dann zur Abreitsagentur, hab ein Blatt ausgefuellt und bin dann sofort zu einer Farm geschickt worden. Nun hiess es Apricosen pfluecken. Bezahlt wurde per Bin ich wurde sagen ein halber Kubikmeter. erster tag war nicht der brueller, aber das ich normal in dem Business.zweiter Tag ging schon besser. pflueckte 150 dollar in 11 Stunden, dann wars auch schon votrbei mit den Apricosen.Am naechsten tag fplueckten wir Pfirsiche wovon, aber ca 90 im Arsch waren und so war ich froh das ich nach 8 Stunden 50dollar verdient hatte. Der farmer schickte uns weiter zu den nectarienen und wir pflueckten weitere 4 Stunden fuer 25 Dollar. die beiden austraqlier und ich warem derbe angepisst, hofften aber dass die Quantitaet der fruechte auf der anderen Farm zunehmen wuerde, denn der Farmer hatte noch eine weitere Farm in Shepparton.Also gings am naechsten Morgen weiter und wurden direkt wieder in den Magen beboxt. kaum Fruacht an den Baeumen und der verdienst steig auch nicht an. dennoch pflueckten wir  weitere 2 tage fuer den Farmer.Am letztren Tag wollte ich schon gegen 11 Abbrechen weil der Bin einfach nicht voll wurde und die Bezahlung scheisse war. der farmer gab uns nun 30 Dollar pro Bin was ein bisschen Kraft zu arbeiten wiedergab. machte an dem tag noch 120 dollar aber froh als ich fertig mit dieser farm und dieser verkackten Frucht war. ICH HASSE APRIKOSEN!.Am letzten Abend betrenken wir uns kraeftig und genossen  die geschaffte Woche voller Enttaeuschungen. Die Jungs fahren nun weiter nach Sydney ich bin in die Yarra Valley debrettert. Alle mussten den Job machen weil die Kohle echt ein Ende hat. eine Woche harte Arbeit hiess 450 Dollar. Lachafter verdienst fuer beinahe 12 Stunden taeglich.Deshalb verzogen wir uns auch beiden schnell in andere Richtungen. ]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/maximgorky/13_12_11/Arbeitssuche_erfolgreich_abgeschlossen/</link>
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				<title>Cobram: Cobram und Arbeiten</title>
	 			<description><![CDATA[nachdem ich mir Albury angeschaut habe, bin ich weiter nach Cobram um auf Jobsuche zugehen. erwies sich als sehr schwer,denn ich hatte vergessen das es Wochenende ist.Also bin ich erstmal in den Regional Park umd zu schauen wo ich die naechste Nacht verbringen werde. Bin bisschen die Off-road strecke gefahren, bis ich zu einer matschigen Stelle kam mit Reifenspuren drinne, nichts weiter gedacht und bin weitergefahren und ploetzliche sank mein auto 30-40 cm auf der rechten seite in das Wasser ein. verdamte Axt dachte ich mir. Bin aber ohne Probleme mit dem Allrad rausgekommen, Schiss war dennoch in der Buchse. Also noch etwas weitergefahren direkt am Murray-River entlang. Schoene Gegend wuerd ich sagen, machte auch Spass, dann wolle ich den Wagen aber umdrehen um zurueck zu kommen und dan Geschah das was ich sicherlich nicht wollte. Ich bleibst derbe Stecken, auch mit Allradantrieb bewegte ich nur Schlamm aber nicht mein Auto. ScheiseScheisse. Versuchte Brette unter die Raeder zu legen um so mehr grip zu erzeugen, aber nichts. Dann brach mir auch noch meine Schaufel ab und die Verzweifelung steig an, denn das Auto streckte nun etwas tiefer im Schlamm. kacke Kacke, ich wollte also schon losgehen um nach Hilfe zu suchen, und dann fing ich erstmal an die Reifen vom Schlamm zu verfreien. Graben musste ich per hand da meine Schaufel ja nun fritten war.Ich benutzte  den Low-range gang, welcher fuer laengere uebersetztung sorgt und kamm letzendlich doch raus. Man war ich erleichtert. Dreckig bis zu den Knien suchte ich mir erstmal eine Dusche und genoss das warme Wasser, denn die letzte Dusche war auch schon wieder 3 tage her.Danach ging wieder in den Park diesmal aber etwas vorsichtiger und mit mehr Hrin im Gebrauch. suchte mir ein ruhiges plaetzchen und naechtigte direkt am Wasser des Flusses. Die Nacht war eisig kalt, aber der Ausblick am Morgen machte wieder alls gut.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/maximgorky/12_12_11/Cobram_und_Arbeiten/</link>
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				<title>Albury: Albury</title>
	 			<description><![CDATA[heute bin ich nach Albury gefahren und hab mir etwas die Stadt angeuckt die echt nicht Sehenswert ist meiner Meinung nach . Bin speater ins Infocenter und bin erstmal bisschen am Pc gewesen, deshalb gibt es auch malm wieder was neues im Blog. Ansonsten gibt es kaum was zu berichten, da ich direkt dahin gefaqhren bin, weil ich ungefaehr nnurnoch 150 dollar habe und dringtens einen Job brauche. Ich denke deshalb wir Weihnachten am Strand auch ausfallen. Solange Geld reinfliesst ist alles ok. Meld mich die Tage wieder. ]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/maximgorky/11_12_11/Albury/</link>
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				<title>Elanora heights: Wieder bei John Fitz</title>
	 			<description><![CDATA[Ja Leute. Mit stepahn hab ich alles geklaert und werde ihn ausbezahlen. dann meinen weg alleine beschreiten, was eigtl nur besser werden kann. Wir verbrachten aber trotzdem noch die naechsten 2 Naechte gemeinsam. Konnte ihn ja nicht einfach rausschmeissen. Sind bei John fuer 2 Naechten untergekommen und da haben wir dann bisschen nichts gemacht und Dinge die zu erledigen waren erledigt.Am Samstag bin ich dann Stephan an der Bushaltestelle abstellen gefahren und nachdem ich bei John noch bisschen gegammelt, einkaeufe gemacht oder Waesche gefaltet habe, bin ich los nach Albury. 650 km suedwestlich von Sydney.Nach 7 Stunden autofahren bin ich gegen 9 in Holbrook angekommen und hab mich auf der Restarea breitgemacht, was gegessen und pennen gegangen. Die ganze nacht hat es geregnet und auch ins Auto. irgendwie ist es nicht mehr so wirklich dicht. Passt schon.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/maximgorky/08_12_11/Wieder_bei_John_Fitz/</link>
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				<title>Port Macquarie: Koala Hospital und Tuggerah</title>
	 			<description><![CDATA[Auf dem Rueckweg nach Sydney besuchten wir das Koala Hospital in Port Macquarie. Dafuer mussten wir um halb 8 aufstehen, man war das frueh, aber speater wurden wir mit ganz viele suessen koalas belohnt. Dennoch war das Hospital kleiner als gedacht und bedingt durch das beschissene Wetter gings ganz schnell weiter Richtung Sydney. Zwischenhalt machen wir in Tuggerah, da wo wir das autop gelauft hatten und wollten mal fragen was der Verkaeufer sagt. Er sagte alles unsere Schuld, was ja auch nicht unbedingt falsch ist, dennoch glaube ich das da vorher schon ein schleichter Schaden war. Beweisen koennen wir das jedenfalls nicht. Aber er sagte auch wir koennen weiterfahren, wenn wir es aber repariweren wollen kann das sein Bruder machen. Der Bruder hat eine Werkstatt fuer sowas, also fuhren wir hin, nachdem wir noch paar infos von John eingeholt haben bezueglich `Orten die man gesehen haben muss`. Der Bruder sagte es wuerde ca. 1000 Dollar kosten es zu reparieren, aber es sei nicht notwendig.Gut zu wissen, also entsachied ich mich gegen eine Reparatur und fuer das Weitefahren ohne Stepahn.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/maximgorky/07_12_11/Koala_Hospital_und_Tuggerah/</link>
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