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myMapBlog.com | ro_mi_ste https://www.mymapblog.com//rss/ro_mi_ste The lasts posts from user ro_mi_ste en-us Brisbane: Brissie Robert fand die Fahrt an und fuer sich recht kurzweilig. Die anderen beiden werden aber wohl so schnell nicht mehr in einen Zug steigen.
Unterwegs hielten wir u.a. in Maryborough. Allerdings dauerten die zahlreichen Stopps nur immer ein paar Minuten, sodass es auch nur an manchen Stopps fuer die Suechtler (Raucher) zu einer halten Zigarette reichte. Australien ist ja bekanntlich kein Raucherparadi]]>
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Around in Queensland: The Sunlander So, jetzt gehts los. 32 Stunden Zugfahrt!
Leider war das Wetter nicht besonders, sodass die Aussicht zunaechst recht duerftig war. Stefan beschaeftigte sich mit seinem mitgebrachten Buch, was er bis zum Ende der Zugfahrt komplett lesen wird. Es bestand die Moeglichkeit im Clubwagen was zu trinken, ein bisserl mit Leuten zu ratschen usw..
Unterwegs hielten wir u.a. in Townsville, Bowen usw.
Robert und Michi verbrachten dann auch den Abend dort. Es war ganz nett ein bisserl plaudern mit den Aussies. Wir hatten eine sehr nette Gespraechspartnerin. Sie war ca. 50 Jahre alt und etwa 120 kg leicht. Nach einer Weile unterhielt sich Robert mit anderen Leuten, Michi war mit der besagten Dame alleine an einem Tisch. Ploetzlich stellte er fest, dass die freundliche Dame andere Absichten hatte (es war ja schon dunkel und sie war alleine ...). Ihm fielen dann sehr schnell die Worte "I'm tired. I'm going to bed now" ein. Schnellen Schrittes verlies er der Clubwagon und versteckte sich auf seinem Sitz. Selbst auf das Zaehneputzen wurde aus Sicherheitsgruenden verzichtet ...]]>
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Cairns: Great Barrier Reef Robert verbrachte den Tag in Cairns. Ist wohl ettliche Kilometer spazieren gegangen und hat diverse Dinge erledigt. Souveniers gekauft. Die Zugtickets fuer den Sunlander besorgt. Internet aktualisiert usw.]]> http://www.mymapblog.com/ro_mi_ste/01_10_10/Great_Barrier_Reef/ http://www.mymapblog.com/ro_mi_ste/01_10_10/Great_Barrier_Reef/ Cairns: Cairns Tagsueber gehen wir in der Stadt spazieren. U.a. haben wir uns die Railway Station angesehen. Robert und Michi ziehen am Nachmittag zum botanischen Garten weiter. Wunderschoen!
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Cairns: Letzte Fahrt Insgesamt sind wir 4.685 km gefahren. Haben 670.16 Liter Spritt fuer 1007,59 $ verfahren.
In Cairns sind wir an der Esplanade spazieren gegangen. Spaeter dann ein bisserl in der Stadt. Der oertliche RSL Club wird ausserdem besucht.
Es war wieder wunderschoenes Wetter. Der Pool im Hotel war auch noch sehr schoen.]]>
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Ellis Beach: Tjakupai... Da sie beide (verstaendlicherweise) keine Lust haben das Zelt ab- und spaeter wieder aufzubauen sprechen sie sich beide dafuer aus, eine weitere Nacht hier zu bleiben. Sie hatten sogar Argumente hierfuer gesammelt. Ausspruch von Robert: "In der "Faulheit" vereint!".
Am Vormittag sind wir ins Tjakupai Aboriginal Centre gefahren. Sehr interessant!. Wir haben dort auch einen Kuenstler wieder getroffen, den wir in Port Douglas auf dem Sunday Market kennengelernt hatten.
Den Nachmittag verbrachten wir dann am Strand. Herrliches Wetter. Auch Stefan gesellte sich, nach anfaenglich ablehnender Haltung nach einer Weile zu den anderen ins Meer.
Am Abend gabs dann noch einen Stromausfall auf dem gesamten Campingplatz. Zum Glueck waren wir auf den Strom nicht angewiesen.
Spaeter regnete es immer mal wieder.]]>
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Ellis Beach: Tierwelt Angefangen haben wir in Port Douglas im Rainforest Habitat. Ein schoen angelegter Tierpark.
Weiter gings dann zur Hartley Creek Crocodile Farm. Auch eine wunderschoen angelegte Anlage. Hier haben wir endlich unsere ersten, wirklich grossen Salzwasser Crocs gesehen. Der laengste Brummer war ueber 5 Meter lang.
Das Wetter war heute toll. Wir sind daher danach gleich auf den naechst besten Campingplatz in Strandnaehe gefahren. D.h. wir sind jetzt in Ellis Beach. Nur noch wenige Kilometer vor Cairns. Uebermorgen muessen wir eh das Auto in Cairns abgeben.
Robert und Michi haben den wunderschoenden Strand ausgenutzt und haben sich in die Fluten gestuerzt. Stefan interessierte das ganze nicht so (hat wohl daheim auch so wunderschoende Straende vor der Haustuere ...).
Auf alle Faelle wars heute auch wieder ein wunderschoener Tag. Uebermorgen geben wir das Auto ab. So schoen wie es ist, aber das taegliche Zelt auf- und abbauen nervt langsam. Wir sind von dem her gesehen ganz froh dass die Autotour bald zu Ende ist. Aber ansonsten koente der Urlaub gerne noch Wochen dauern.]]>
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Port Douglas: Ein Tag zum Entspannen Am Vormittag haben wir uns den Sunday Market angesehen. War recht interessant. Michi und Robert haben sich an exotischen Speisen und Getraenken versucht.
Ein paar Souveniers wurden auch noch eingekauft. War ganz schoen dort. Leider spielte das Wetter tlw. nicht ganz so mit. Aber die Regenfaelle waren nur relativ kurz und in wenigen Minuten wars wieder trocken. Auf dem Weg zum Campingplatz sind wir dann an einem Irish Pub nicht vorbeigekommen. Dort lief zudem noch die 2. Halbzeit der Wiederholung der glorreichen Niederlage des FC Bayern daheim gegen Mainz. Das mussten wir uns natuerlich zu Ende ansehen! (und ihr wollt deutscher Meister sein, und ihr wollt deutscher Meister sein ... :-D )
Froehlich gestimmt gings dann zum Campingplatz, was essen. Danach waren wir noch auf dem Four Mile Beach. Echt schoen, aber kurz bevor wir ankamen wurde ein Croc in Strandnaehe gesichtet, weswegen der Strand gesperrt war.
Abends brach dann aufgrund eines heftigen Platzregens ploetzlich Panik auf dem Campingplatz aus. Aber nach ein paar Minuten war der Spuk eh wieder vorbei.]]>
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Port Douglas: Cape York Ende Michi hat uns dann gut durch den Daintree NP gebracht. Das Wetter war schoen. Wir haben Mossman durchquert (mei, da hat sich in den letzten 8 Jahren aber einiges veraendert. Am Schluss sind wir in Port Douglas gelandet wo wir Glueck mit dem Campingplatz gehabt haben. Eine sehr freundliche Dame hat uns den ganzen Platz gezeigt.Da unser Zelt relativ gross ist, belegen wir 2 Plaetze, aber "no worries" in Australien, wir zahlen nur fuer einen Platz.
Nachmittags sind wir dann in die Stadt und haben uns das AFL Grandfinal (Endspiel beim Australian Football) angesehen. Es war einiges los in der Stadt. Dieses Spiel ist praktisch ein nationales Ereigniss. Das Spiel zwischen Collingwood und St. Kilda endete uebrigens 68:68. D.H. es gibt ein Wiederholungsspiel in einer Woche.
Weils hier so schoen ist, haben wir uns entschlossen einen Tag zu verlaengern.]]>
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Cape Tribulation: Wieder runter in die Zivilisation Es war uebrigens wieder sehr warm.
Auf unserem Weg in den Sueden haben wir dann ein bisserl Birdwatching gemacht und gingen ein bisserl zum wandern. Das historische Lions Den Hotel mussten wir natuerlich auch anschauen, auch wenn wir aufgrund der Tageszeit kein Bier zu uns nehmen konnten bzw. wollten.
Auf dem Bloomfield Track gings dann nach Cape Tribulation. Die Strecke hat sich als s e h r interessanter Weg herausgestellt. Hat riesig Spass gemacht zu fahren!
Leider wars dann staendig bewoelkt, sodass man von den fantastischen Straenden hier in Cape Tribulation nicht viel gehabt hat. Abends haben wir uns dann trotzdem unsere Stuehle gepackt und uns gemuetlich bei einem Bierchen an den Strand gesetzt. War echt schoen. In Damenbegleitung waere das natuerlich viel schoener gewesen, aber mei ...]]>
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Cooktown: Auf nach Cape York In Cooktown haben wir den Botanical Garden besichtigt, sind ein wenig beim wandern gewesen und haben uns die alten Gebaeude in der Charlette Street angesehen. Das Denkmal von James Cook sowie ein Denkmal an die Stelle, an der Cook seinerzeit gestrandet ist, stand auch auf unserem Plan.
Fuer australische Verhaeltnisse voellig untypisch haben wir einen Campingplatz praktisch in der Stadt gefunden. Eine Strasse weiter war die Hauptstrasse.
In Cooktown, das uns uebrigens allen sehr gut gefallen hat, haben wir gesehen, dass das Zusammenleben zwischen schwarz und weiss durchaus funktionieren kann. Das waren dort alles einfach Australier.
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Mareeba: Scheibe bleibt drin Wir sind dann zu den Tully Falls gefahren. Leider hat man von denen nicht viel gesehen, weil das Tal voller Nebel war. Aber man konnte ab und zu erahnen wie schoen es normalerweise ist. Auf der HInfahrt stellte Michi fest, dass wir uns im Regenwald befinden (das dritte Schild mit zu einem Rainforest-Walk war bereits vorbei ...).
Bei den Millistream Falls (in der Regenzeit die breitesten Wasserfaelle Australiens) gings dann wieder vom Wetter. Die waren dann ganz schoen.
Weiter gings nach Atherthon. Eine sehr schoene Stadt. Dort haben wir einen Fensterscheibenreparatur-Dienst aufgesucht. Der freundliche Herr teilte uns in nicht wirklich verstaentlichem Englisch mit, dass wir die Scheibe nicht austauschen brauchen. Die haellt noch locker bis naechste Woche wo wir den Wagen eh abgeben muessen. Also, da werd nix gricht!
Unterwegs auf unserem Weg nach Mareeba sind wir dann am Curtain Fig Tree vorbeigekommen. Echt beeindruckend!
Mareeba ist eine recht grosse Stadt, denke die groesste in den Atherton Tablelands. Das Wetter war inzwischen auch wieder OK. Nach einer laengeren Suche nach frischen Brot sind wir dann zum Campingplatz. Ein sehr netter Campground, allerdings direkt am Highway. Die Herren Jung und Mach haben entsprechend schlecht geschlafen. Herrn Seidel war der Laerm wg. den Orophax die er aus anderen (hat mit grunzen, jammern, wiehern, bellen usw. zu tun) eh taeglich benutzt, nichts ausgemacht.]]>
http://www.mymapblog.com/ro_mi_ste/22_09_10/Scheibe_bleibt_drin/ http://www.mymapblog.com/ro_mi_ste/22_09_10/Scheibe_bleibt_drin/
Ravenshoe: Auf zum Doktor Weiter gings dann zum Undura Vulcanic Nationalpark. Dort haben wir eine 2 stuendige Tour durch die Lavahoelen gemacht und sind ind er Mittagshitze gewandert.
Spaeter erreichten wir Mt. Garnett. Da Roberts linker Mittelfinger inzwischen dermassen entzunden ist, entschloss er sich, zum Doctor zu gehen. Wir haben dann auch ein Hospital gefunden. Aber, kein Doctor im Haus. Der kommt bloss einmal am Tag. Also, weiter nach Ravenshoe, dort soll ein Medical Centre sein.
Nach einer erschwerten Suche haben wir dann das Medical Centre gefunden. Der Dr. bestaetigte den Verdacht, dass es sich um eine Entzuendung handelt und hat Tabletten verschrieben. Arztkosten: 25 AU$, Tabletten 19.95 AU$. Also, alles in allem nicht so schlimm.
Nachdem die beiden anderen Herren in der Zwischenzeit vergessen haben, ein paar fehlende Dinge zu kaufen obwohl wir genau vorm Supermarkt standen, verging dann noch mehr Zeit bis wir wieder weiter konnten. Wir haben uns dann entschlossen in Ravenshoe zu bleiben und haben im Tully Falls Hotel (=Pub) eingecheckt. Eine total alte Burg von 18 Hundert irgendwas. Aber irgendwie kult. Es hat leider wieder geregnet weswegen wir uns erst garnicht auf die Suche nach einem Campingplatz gemacht haben.]]>
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Mt. Surprise: Sprung in der Scheibe Wir haben uns aufgrund der aktuellen Lage dazu entschlossen doch nicht in Georgetown zu bleiben sondern sind weiter nach Mount Surprise gefahren. Aufgrund eines nahenden Unwetters haben wir uns eine Nacht im Hotel ( Pub!) gegoennt. Naja, war ganz praktisch weil man es aus dem Pub nun nicht mehr sehr weit ins Bett hatte. Wir hatten eine Menge Spass mit den Lokals und haben einen echt netten Abend verbracht. Aufgrund der Gaudi die wir dort hatten, haben wir uns entschlossen ein Geschenk in Form eines 60er Wimpels dort zu lassen. Diesen hat die Wirtin dann ganz begeistert sofort im Lokal an der Bar aufgehaengt. Im Laufe des Abends haben wir uns dann noch ueber Bueffeljoghurt usw. unterhalten. War also sehr interessant... Einzelne mussten dann in der Nacht noch ein paar mal oefters die Treppe runter um aufs WC zu gelangen ... ]]> http://www.mymapblog.com/ro_mi_ste/20_09_10/Sprung_in_der_Scheibe/ http://www.mymapblog.com/ro_mi_ste/20_09_10/Sprung_in_der_Scheibe/ Normanton: Normanton Nach einem kurzen Abstecher nach Karumba sind wir dann in Normanton gelandet. Hier gibt es einige aeltere Gebaeude zu besichtigen. Wir waren ganz gluecklich als wir das Purple Hotel entdeckten. Das ist schliesslich eines der bekanntesten Outback-Pubs Australiens. Als wir mit Waesche, Essen, Duschen usw. fertig waren wollten wir die Lokalitaet entern. Es war 20:15 Uhr. Der Wirt machte aber gerade zu. Zefix, wieder nix mit einem Bier vom Fass! Also zurueck zum Campingplatz und die letzten Bierreserven vernichten. (spart schliesslich Spritt, wenn wir nicht so viel Ballast dabei haben ...)
Hinweis an die Raucher: eine Schachtel Zigaretten kostet hier 16 Dollar, umgerechnet so ca. 10 EUR!!! Australien, kein Paradies fuer Giftler!
Das mit dem Rauchverbot in den Kneipen funktioniert hier uebrigens bestens. Selbst in den abgelegensten Kneipen wo der naechste Polizist 500 km entfernt ist, geht j e d e r ohne zu maulen vor die Tuere! Sollte sich in der Heimat mal der ein odere andere Suechtlich durch den Kopf gehen lassen!]]>
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Burke and Wills RH: Raus aus Mt. Isa Gegen Mittag gings dann wieder auf Tour. Leider nur noch geteerte Strassen. Am Nachmittag erreichten wir den Mathilda Highway. Im Burke & Wills Roadhouse haben wir dann ein sehr interessantes Camp errichtet. Der Boden war absolut nicht fuer Zelte geeignet und der depperte Wind hat uns auch erhebliche Sorgen bereitet. Das Zelt haben wir dann an Baumen und am Auto festgebunden und anstatt mit Haeringen mit grossen Steinen am Boden fixiert. Schoen ist was anderes, aber gehalten hats!
Der Zeltplatz kostete dann eh nur 8 Dollar fuer uns 3.
Aufd Nacht gingen wir dann ins Roadhouse was aufgrund wg. Samstag Nacht auch zur oertlichen Bauerndisko wurde. Die ganze Landjugend war da. Der ein oder andere hatte sicherlich eine Anreise von mehreren Stunden.
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Mount Isa: Adels Grove nach Mt. Isa War wieder eine sehr spannende Strecke, aber das ist das Outback und Spass machts ausserdem!
Von Mount Isa waren wir ein bisserl enttaeuscht. Ist einfach nur eine Industriestadt mitten in der Wueste.
Am Abend machte uns dann auch noch unser Nachbar am Campingplatz darauf aufmerksam, dass wir alles ueber Nacht wegsperren sollten, weil die Schwarzen in der Nacht auf Beutezug gehen. D.H. mit dem Klappspaten bewaffnet haben wir unser Bier und den Rest bewacht!
In der Camping Kitchen haben wir dann noch 2 nette Hollaenderinnen kennengelernt mit denen Michi und Robert sich sehr nett unterhalten haben. Stefan war beim Abspuelen.]]>
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Adels Grove: Lawn Hill Nationalpark Nach einer kurzen Ueberlegung haben wir uns entschlossen ein Kanu zu mieten. In der groessten Hitze waren wir dann im NP per Boot unterwegs. Sehr zu unserer allgemeinen Ueberraschung auch noch unfallfrei! D.H. alles kam wieder trocken an Land an.
Der NP ist wunderschoen! Ein Platz den man nur empfehlen kann!
In der groessten Hitze versuchten wir uns dann auch noch als Bergsteiger, obwohl man uns geraten hat, diese Wanderung nur am Vormittag zu machen. Aber wir wollten am naechsten Tag Zeit sparen und haben sie gleich gemacht. Naja, war zwar anstrengend aber unseren Wampen wird es nicht geschadet haben. Wir habens ueberlebt. Es war zwar auch anstrengend aber auch wunderschoen.
Genaechtigt haben wir dann in Adels Grove.]]>
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Gregory Downs: Queensland Das Wetter ist wieder mal sehr schoen bzw. es ist sauheiss!
Diverse Flussdurchquerungen machten den Weg ein bisserl spannender. Wir haben es auch geschafft einen Roadtrain bei einer Flussdurchquerung zu beobachten. Ist schon ein interessantes Schauspiel.
Wir haben Queensland erreicht!
Auf unserem weiteren Weg kamen wir am Hells Gate Roadhouse vorbei. Doomadgee (eine Aboriginal Gemeinde mit immerhin 1000 Einwohnern) haben wir auch besucht. Im Gregory Downs Hotel haben wir auf dem Campingplatz uebernachtet.]]>
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Robinson River: Letzte Nacht im NT Nach diesem Erlebnis gings dann weiter auf unsealed Roads zum Heart Break Hotel. Hier wollten wir unsere Vorraete auffuellen. Allerdings gabs da fast nix ausser leere Regale.
Wir machten einen kurzen Abstecher nach Borroloola. Dort haben wir die alte Polizeistation. u.a. besichtigt. Jemand von uns ist jetzt zudem Besitzer einen NT-Nummernschieldes dass man am Schrottplatz abmontieren konnte.
Wir wollten dann zur Uebernachtung nach Mangaroola fahren. Allerdings wollte man da 150 Dollar pro Fahrzeug. Nicht mit uns! Wir sind dann weiter und haben am Robinson River unser erstes wildes Camp fuer 0 Dollar errichtet. Der Klappsparten kam dann auch zu seinem ersten Einsatz.
Das war die letzte Nacht im Northern Territory.]]>
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