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    <title>myMapBlog.com | saltandpepper</title>
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    <description>The lasts posts from user saltandpepper</description>
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				<title>England Southampton: Good bye </title>
	 			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben!<br /><br />Nun ist es wieder soweit.<br /><br />Morgen heißt es good bye Großbritannien.<br /><br />Um ca. 18.20 Uhr startet mein Flieger Richtung Heimat.<br /><br />Mit einem tränendem und lachendem Auge zugleich packe ich meine Koffer....<br /><br />Nur der liebe Gott allein weiß, wo es mich als nächstes hinverschlagen wird :-)<br /><br />Bis dahin haltet die Ohren steif, wenn es vielleicht wieder heißt - here we go again!<br /><br /><br />Bussi<br />Pepper]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/saltandpepper/16_06_10/Good_bye_/</link>
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			</item>

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				<title>England Southampton: Dreitaegiges Festival</title>
	 			<description><![CDATA[Hallo Leute!<br /><br /><br />Nun ist es soweit! Das dreitägige Festival beginnt :-)<br /><br />Das "Isle of Wight Festival" hat sich in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten britischen Festivals entwickelt. Dort traten schon die Rolling Stones, Muse und Amy Winehouse auf, um nur ein paar namhafte Künstler zu nennen.<br /><br />Der Begriff  "Isle of Wight" Festival steht für drei Rock-Festivals in den Jahren 1968, 1969 und 1970 - aber auch für eine Reihe neuerer Musik-Festivals, die seit 2002 veranstaltet werden. Sie alle fanden auf der gleichnamigen, dem britischen Festland südlich vorgelagerten Kanalinsel statt. Das Festival des Jahres 1970 ist zweifellos das bekannteste und bei weitem größte der drei Klassiker, sodass seine beiden Vorgänger darüber weitgehend in Vergessenheit gerieten. Es wurde früher auch vielfach als das "europäische Woodstock" bezeichnet.<br /><br />Insgesamt wurden ca. 50 000 Zuschauer gezählt.<br />Das Wetter war an den ersten zwei Tagen mehr als gnädig. Die Sonne schien und tagsüber war es richtig wohlig warm.<br />Mit Wolldecke, Lunchpaket,... bepackt, machten <br />wir uns auf den Weg.<br />Zuerst fuhren wir mit der Fähre ca. 1 Std. auf die Insel, von wo aus man den nächsten Bus Richtung Festival nehmen musste.<br />Schon von weitem konnte man das riesige Ausmaß des Festes erkennen. Zelte über Zelte, soweit das Auge reichte.<br /><br />Obwohl es weitgehend trocken war, wurde es doch eine matschige, schmutzige Rutschpartie bis zur Main Stage (Hauptbühne), da sich auf den "Gehwegen" tausende von Menschen tummelten und so natürlich alles niedergetrampelt wurde. <br />Was ich sehr amüsant fand war, dass mind. ca. 75 aller Besucher in "Wellis" (Gummistiefeln) ankamen. Sämtliche Formen, Farben,... mit den kreativsten Kniestrümpfen ever, alles war vertreten!!!<br />Hier gab es nichts, was es nicht gab!<br /><br />Natürlich ließ ich mir das nicht nehmen und besorgte mir für den 2. Tag sogleich meine eigenen Gummistiefel! <br />Voller Stolz und Vorfreude machten wir uns erneut auf zum 2. Act! <br />Blöd war nur, dass es an diesem Tag sowas von heiß war, ich in meinen Stiefeln schwitzte wie..... und mir dann zu allem Übel auch noch Blasen lief!!! ahhhhhhhhhhhh...<br />Adam war nur noch am Lachen mit mir!<br /><br />Das Highlight wurde für uns beide der 3. und somit letzte Tag. <br />P!nk und Sir Paul McCartney live !!!<br />Es wurde uns eine großartige Performance/Show von zweifellos großartigen Künstlern geboten.<br /><br />Zum Schluss hielt uns noch nicht mal der strömende Regen vom Tanzen ab! <br />Diesmal lohnten sich meine Stiefel allemal :-)<br />Es herrschte insgesamt eine unbeschreibliche Atmosphäre.<br /><br />Müde, durchnässt und frierend kehrten wir um ca. 0.30. heim!<br /><br /><br />Bis dann und viele Bussis<br /><br />Pepper]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/saltandpepper/14_06_10/Dreitaegiges_Festival/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>England Southampton: Edinburgh</title>
	 			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben!<br /><br />Dieses Wochenende verschlug es uns in die Hauptstadt Schottland - Edinburgh, welche als eine der schönstgelegenen Städte der Welt gilt und seit 1995 Weltkulturerbestadt ist.<br />Wie Rom wurde sie auf sieben Hügeln gebaut, und ihren Titel "Athen des Nordens" verdankt die Festivalstadt einem reichen kulturellen Angebot.<br /><br />Edinburgh besteht eigentlich aus zwei Städten: aus der verwinkelten dicht gedrängten Altstadt, einem Labyrinth von schmalen Gassen, alten Häusern und Hinterhöfen zu Füßen der Burg, dessen Mittelachse die "Royal Mile" bildet.<br />Und aus der georgianischen Neustadt, einem Meisterwerk der Stadtplanung des 18. Jh.s. mit großzügig angelegten Plätzen, breiten Straßenzügen und eleganten Fassaden.<br /><br />Freitag um 20.30 ging unser einstündiger Flug nach Schottland. Etwas spät aber erfreut über unser schönes Hotel etwas abseits der Stadt kamen wir wohlbehalten an. An diesem Tag/Nacht passierte nichts mehr außer schlafen.<br />Am darauffolgenden Tag machten wir uns nach einem stärkenden Frühstück auf  den Weg zur Innenstadt. <br />Erstes Ziel war natürlich das Edinburgh Castle, welches hier den prominentesten Punkt - Schloss auf dem Castle Rock- darstellt.<br />Über einen ausgetrockneten Burggraben kamen wir zum Haupteingang. Leider war dieser von Touristen so überfüllt, dass wir uns entschlossen, nicht in den Palast zu gehen.<br />An Werktagen wird auf dem Castle jeweils um 13.00 Uhr die Ein- Uhr- Kanone abgefeuert :-)<br /><br />Danach gings weiter zum nahe gelegenen "Tartan Weaving Mill and Exhibition".<br /> Hier konnten wir die Webtechniken der traditionellen Kiltherstellung erkunden, sowie alles rund um Schottland in Erfahrung bringen.<br />Adam schenkte mir einen original Thompson Tartan- Schal :-) <br />Typisch für den Kilt ist das Karomuster, der Tartan. Viele Tartans tragen den Namen des Clans, dem sie zugeordnet sind. Oft wird angenommen, dass diese Tartans den Angehörigen des jeweiligen Clans vorbehalten sind. <br />Tatsächlich wird in Schottland das Tragen eines Clan-Tartans durch Clanfremde nicht gern gesehen. Aber es gibt keine bindende rechtliche Vorschrift, die dies verbietet. <br />Schotten, die sich als Mitglied eines Clans verstehen, tragen natürlich nur den korrekten Tartan. Dabei haben die meisten Clans unterschiedliche Tartans je nach Anlass des Tragens. Andere Tartans heißen nach Orten, Regionen, Vereinen oder Berufsständen.<br /><br />In Schottland ist der Kilt heute weniger als Alltagskleidung denn als Festtagskleidung üblich. Auch die Anhänger der schottischen Fußball- oder Rugby-Nationalmannschaften treten gerne im Kilt auf. <br />Es gibt Kilts in unterschiedlichen Stoffqualitäten und -gewichten vom leichtgewichtigen "casual" für den Tagesgebrauch bis zum schwereren "full weight worsted" für formelle Anlässe. <br />Die verwendete Stoffmenge variiert ebenfalls: Für einen traditionell gearbeiteten Kilt braucht man etwa 7 bis 8 Meter Stoff, einfachere und billigere Kilts kommen mit der Hälfte aus. <br />Die genaue Menge hängt auch von den Maßen des Trägers und der Breite des Tartanmusters (Sett) ab. Ein weiterer Faktor ist die Faltung, die entweder so erfolgen kann, dass sich das Tartanmuster über den ganzen Kilt wiederholt (pleating to the sett) oder derselbe Farbstreifen des Musters in der Mitte jeder Falte erscheint (pleating to the stripe). <br />Es gibt auch Kilts mit Kellerfalten (box pleats). Höherwertige Kilts unterscheiden sich von Billigware zum Beispiel dadurch, dass sie am unteren Rand keinen Saum haben, sondern der Kilt mit der Webkante des Stoffs abschließt.<br /><br />Ob man den Kilt mit oder ohne Unterwäsche trägt, ist dem persönlichen Geschmack überlassen. <br /><br />Nur beim schottischen Militär gab es feste Regeln, allerdings ist diese Frage heute jedem Soldaten selbst überlassen. <br />Dabei ist zu beachten, dass man aufgrund der Falten und der Stoffdicke auch ohne Unterwäsche nicht friert. <br />Wegen der Festigkeit des Stoffes besteht auch keine Gefahr, dass der Wind etwas offenbart, was nicht gesehen werden soll. Aus praktischen bzw. hygienischen Gründen kann Unterwäsche dennoch empfohlen werden.<br /><br />Der eigentliche Grund, warum ursprünglich unter dem Kilt nichts getragen wurde, war, dass vor dem 19. Jahrhundert generell keine Unterwäsche getragen wurde. Wer den großen Kilt vor Culloden 1745 trug, hatte ein langes Hemd darunter an, das bei Bedarf zugebunden wurde.<br /><br />Natürlich durfte ein kurzer Abstecher ins gegenüberliegende Whisky Centre nicht fehlen he he:-) <br />Hier kann man Whisky im Wert von bis zu 12 000 GBP je Flasche kaufen ahhhhhh !!!!<br /><br />Danach schlenderten wir ein wenig auf der Royal Mile, welche das Herz der Altstadt bildet. <br />Als Royal Mile wird eine Abfolge von mehreren Straßen "Castle Hill, Lawnmarket, High Street und Canongate"- bezeichnet.<br />Dieser berühmte Straßenzug wird von frühen Wolkenkratzern gesäumt, sechs- bis elfstöckige, geschichtsträchtigen Adelshäusern und Wohngebäuden, und von zahlreichen Geschäften und Pubs. Von der Royal Mile zweigen Gassen mit malerischen Häusern und idyllischen Hinterhöfen ab.<br /><br />Hier kamen wir an der St. Giles Cathedral vorbei, welche die Hauptkirche Edinburgh darstellt, bevor wir in einer schnuckeligen Gasse die besten Baked Potatos der Welt aßen, sowie die Tour Richtung New Town fortsetzten.<br />Hier bildet die geschäftige, etwa 1,5 km lange Princes Street die Südgrenze der Neustadt. <br /><br />Einstmals eine Prachtstraße mit herrlichen Parkanlangen, etlichen Geschäften, vielen renommierten Hotels (z.B. Balmoral Hotel s. Foto) und Restaurants. <br />Leider konnten wir aus Zeitgründen nicht mehr in das 1895 eröffnete und älteste unabhängige Kaufhaus der Welt schauen :-(.<br />Allerdings eigenen sich die Parks in der Princes Street bestens zum Entspannen, in denen u.a. eine jedes Jahr neu bepflanzte Sonnenuhr zu finden ist, die zu den ältesten der Welt gehört.<br />Zudem krackselten wir auf die Spitze des im 1844 eingeweihte neogotische "Sir Walter Scott Monument". <br />In den engen Trempengängen musste man aufpassen, dass man keine Platzangst bekommt. Eine zusätzliche Schwierigkeit stellte der "Gegenverkehr" dar, denn dann musste man sich auf einem Raum von gefühlten Millimetern aneinander vorbeiquetschen. Oben angekommen wurde man mit einem traumhaften Blick über die Stadt entlohnt.  <br /><br />Nachdem wir wieder festen Boden unter uns hatten, stärkten wir uns mit Kaffee und Kuchen mit Blick auf die belebte Princes Street, bevor es Richtung Calton Hill (Park) weiterging.<br />Hier erhält man einen herrlichen Panoramablick auf die Stadt von Calton Hill. Hier stand das zur Erinnerung an die Gefallenen der Napoleonischen Kriege errichtete, unvollendete National Monument, das Edinburghs Ruf als "Athen des Nordens" festigen sollte.<br />Überdies hinaus konnte man  von hier aus die berühmte 2, 5 lange Forth Railway Bridge erblicken.<br /><br />Schon etwas müde schlenderten wir zum Schluss noch etwas durch die Leith- Street.<br />Leith war bis in die 1920er Jahre eine eigenständige Stadt. Sie hatte schwer am Niedergang der Werften zu leiden. Der 1994 gedrehte Kultfilm "Trainspotting" spielt im Leith der 1980er Jahre, das Edinburgh damals den Beinamen Drogenhauptstadt Europas eintrug.<br />Mittlerweile ist der Hafen an der Mündung des Water of Leith in den Firth of Forth saniert und entstanden ist ein attraktives Wohnviertel mit guten Restaurants, gemütlichen Hafenkneipen und Galerien.<br /><br />Nunmehr schon sehr müde und abgeschlagen, kehrten wir zu unserem Hotel zurück.<br /><br />Der darauf folgende Tag begann mit einem letzten Frühstück in diesem Hotel.... <br />Bevor wir den Flughafen (zum Heimflug) ansteuerten, bummelten wir nochmals durch die wunderschöne Innenstadt.<br /><br />Nach einem erlebnisreichen, erholsamen als auch  ansrengendem Wochenende sind wir gut in Southampton angekommen.<br /><br />Bis dann und viele Küsse, <br />Pepper<br /><br /> <br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />]]></description> 
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			</item>

		<item>
				<title>England Southampton: London</title>
	 			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben!<br /><br /><br />                               L O N D O N<br /><br /> Diese Stadt (Ew 6,8 Millionen) ist nicht nur wirtschaftlicher und kultureller Mittelpunkt Großbritanniens, sondern eine der bedeutendsten Metropolen der Erde, eine echte "Weltstadt", in der Menschen aus aller Herren Länder eine kulturelle Vielfalt schaffen, die in Musik, Theater, Tanz, Literatur und nicht zuletzt in der Gastronomie zum Ausdruck kommt- ganz einfach eine der aufregendsten Städte der Welt.<br /><br />Die Hauptstadt des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland, Sitz von Königshaus, Parlament und Regierung, liegt an beiden Ufern der Themse, rund 75 km oberhalb deren Mündung in die Nordsee.<br /><br />Um halb neun morgens fuhren wir mit dem Zug ca. 1 ½ Std. Richtung Hauptstadt. Dort angekommen, suchten wir , vorbei am unübersehbaren neuesten Wahrzeichen Londons- das London Eye- ein zur Jahrhundertwende gebautes 135 m hohe Riesenrad, welches phantastische Aussichten bietet- unser in der nähe liegendes Hotel. <br />Nach einem kurzen Check-in sollte unsere Sightseeingtour beginnen.<br /><br />Wir schlenderten endlang der Themse, von wo aus man den besten  Blick auf das imposante, lang gestreckte "Houses of  Parliament" hatte. Hier schlägt das Herz der englischen Demokratie- im Unterhaus, wo die wichtigen Entscheidungen fallen, und im Oberhaus, dessen Einfluss heutzutage recht gering ist. <br />Seinen glanzvollsten Tag erlebt das Parlament beim "State Opening of the Parliament", der feierlichen Eröffnung durch die Queen im November eines jeden Jahres.<br />Den Hauptakzent setzt rechts "Big Ben", das weltberühmte Wahrzeichen Londons. <br />Seinen Namen verdankt der 97,5 m hohe Uhrturm <br />( die Zifferblätter der Uhr haben einen Durchmesser von fast 8 m, die Zeiger sind fast 4 m lang und die Glocke wiegt 13 Tonnen)  nach Sir Benjamin Hall benannten Glocke, deren Klang als Pausenzeichen von BBC in alle Welt getragen wird.<br /><br />Von dort gings per Fußmarsch weiter in den östlichen Teil der Stadt, vorbei an der "Whitehall", welches kein Gebäude sondern eine Straße ist, die ihren Namen vom ehemaligen Whitehall Palace hat.<br />Sie ist heute Synonym für das britische Regierungsviertel.<br /><br />Dann weiter zum Trafalgar Square, welcher nach dem spanischen Kap Trafalgar benannt ist, vor dem Admiral Nelson am 21. Oktober 1805 die französisch- spanische  Flotte besiegte.<br />Blickfang ist die zu Ehren Lord Nelsons errichtete Säule mit dem Standbild des Admirals.<br /><br />Unermüdlich setzten wir Richtung St. Paul`s Cathedral an (zählt schon zum westlichen Teil der Stadt). Die mächtige Kuppel dieser gehört zusammen mit Big Ben, Tower und Tower Bridge zu den markanten Wahrzeichen Londons.<br />Die alte gotische Kathedrale wurde beim großen Feuer von 1666 zerstört.<br />Mit dem Wiederaufbau schuf Sir Christopher Wren sein Meisterwerk. An der 170 m langen, von der 111 m hohen Kuppel überragten Kathedrale wurde von 1675 bis 1711 gebaut. Im linken Turm hängt die mit 17 t Gewicht größte Glocke Englands, die 1882 gegossene "Great Paul".<br /><br />Nach einer kurzen Verschnaufpause in einem Kaffee gings über die filigrane Millenium Bridge weiter zum Tate Modern. <br />Von dieser Brücke hatte man zudem einen tollen Blick zu der Tower Bridge, welche mit Big Ben darum wetteifert, Londons berühmtestes Wahrzeichen zu sein. Sie wurde mit ihren 65 m hohen Türmen von 1886 - 1894 gebaut. Die beiden Hälften der Zugbrücke können in 90 sec. nach oben geschwenkt werden, um Schiffe durchfahren zu lassen. Heute geschieht das elektrisch, doch kann die alte, dampfbetriebene Hydraulikanlage noch besichtigt werden. Der Fußgängersteg zwischen beiden Türmen verläuft in 33, 5 m Höhe über der Fahrbahn und 42, 4 m über dem mittlerem Hochwasser. <br /><br />Das ausgemusterte Kraftwerk Bankside Power Station wurde unter dem Namen Tate Modern Heimat der Sammlung internationaler moderner Kunst der Tate Gallery. Zu den Höhepunkten zählen Bilder aller bedeutenden französischen Impressionisten sowie Arbeiten u.a. von Pablo Picasso,.....<br />Wir nutzten dieses Gebäude vorrangig deshalb, um von der obersten Etage einen wunderbaren Ausblick über die City zu erhaschen.<br /><br />Schon etwas müde, angeschlagen und mittlerweile wundgelaufenen Füßen wollten wir uns dennoch die berühmtberüchtigte Einkaufsmeile in der Oxford Street nicht entgehen lassen. In dieser sehr pulsierenden und belebten Straße reiht sich Geschäft an Geschäft. Natürlich durfte ein Abstecher ins wohl berühmteste (Luxus-) Kaufhaus der Welt -" Harrod`s"- nicht fehlen. Hier erstand Adam einen Kaffee für schlappe 25 GBP (200g!!!!!!). <br />Es ist eine Leichtigkeit, vorausgesetzt man verfügt über das nötige Kleingeld, innerhalb von Min. ein Vermögen loszuwerden. <br />Allerdings ist schon allein das Bummeln ein Erlebnis und Abenteuer zugleich.<br /><br />Müde und mit kaputten Füßen machten wir uns auf den Rückweg zum Hotel, da wir abends Karten für das Musical "König der Löwen" hatten.<br /><br />Nach einer kurzen Katzenwäsche (mehr ließ der Zeitdruck nicht mehr zu) und leicht im Zeitverzug, machten wir uns erneut auf den Weg durch die Stadt (Hinweg allein 35 Min.). <br /><br />Etwas abgehetzt aber dennoch pünktlich kamen wir am Theater an.  Bevor die Show losging, dachten wir uns: <br />"Jetzt genehmigen wir uns noch einen schönen Wein, den haben wir uns nach den heutigen Strapazen verdient usw..."<br /> <br />Als wir die Gläser endlich in den Händen hatten, ertönte  -unfassbar aber wahr- sogleich das Signal, dass alle Gäste ihre Plätze einnehmen sollten. <br />Das heißt, wir mussten unsere Gläser (welche wirklich groß waren) auf EX lehren! ...ahhhhhhhhhhhh!!!!<br /><br />Beide nahmen wir kichernd, leicht angedudelt und voller Vorfreude unsere Plätze ein. Wir wurden nicht enttäuscht. Glücklich und inspiriert von der glanzvollen Darbietung verließen wir nach 2 ½ Std. den Saal.<br />In der Hotelbar genehmigten wir uns noch einen Absacker, bevor wir völlig geschafft in das Bett fielen.<br /><br />Am darauffolgenden Morgen machten sich unsere Füße erbarmungslos bemerkbar.  Beide hatten wir uns  Blasen gelaufen. <br />Nichts desto trotz machten wir uns humpelnd und mit zusammengebissenen Zähnen auf den Weg... here we go again! <br />Diesmal stand als erstes Domizil der Buckingham Palace auf dem Plan. Queen Victoria verlegte zu ihrem Amtsantritt 1837 die Residenz nach Buckingham Palace. Dieser wurde 1703 nach einem Entwurf des Herzogs von Buckingham begonnen und 1825 durch John Nash sowie 1913 durch Aston Webb vergrößert und umgebaut. Die königliche Familie bewohnt den Nordflügel; <br />ist die Queen anwesend, weht die königliche Standarte über dem Palast.<br />Zudem kann man die tag- tägliche Wachablösung (Changing of the Guard)  mitverfolgen. <br /> <br />Nach ca. 1 Std. Irrgang durch die Gassen kamen wir endlich am Ziel an. <br />Zuvor machten wir noch eine kurze Verschnaufpause im Vorgarten des Palastes und aßen eine Kleinigkeit. Glücklicherweise war das Wetter immer auf unserer Seite, denn wir hatten das gesamte Wochenende Sonnenschein pur.  <br /><br />Nun setzten wir zu unserem letzten Domizil, Madame Tussaud´s, an. <br />Jedermann kennt wahrscheinlich das Wachfigurenkabinett der Elsässerin Marie Tussaud, die schon während der französischen Revolution von den Köpfen der Guillotionierten Wachsabgüsse abnehmen musste. <br />Diese und vor allem viele lebensgroße Figuren von Berühmtheiten aus aller Welt sind in ihrem Kabinett in der Marylebone Road ausgestellt. <br />Nach 45 Min. und einer schier nicht enden wollenden Warteschlange, konnten wir endlich unsere Tickets erstehen. <br />Da Sonntag war, machte sich leider die Touristendichte sehr spürbar. Manchmal konnte man sich nur mittels der "Ellbogensprache"  Platz zu den beeindruckenden Wachsfiguren verschaffen. Fotos knipsen war eine Geduldsfrage, da es von Menschen nur so wimmelte.<br />Etwas erleichtert verließen wir nach ca. 1 Std. das Spektakel und setzten zur Heimreise an.<br />Zum Busbahnhof orderten wir uns diesmal ein Taxi (thanks God), da unsere Füße mehr als demoliert waren. <br />Alles in Allem war es ein sehr schönes, lohnenswertes, beeindruckendes,...Wochenende.<br /> <br />London hat wahnsinnig viele Sehenswürdigkeiten zu bieten und es ist schier unmöglich, dies in 2 Tagen zu schaffen. Ich denke, dazu benötigt man locker Wochen, Monate,...? <br />Ein guter Grund, um zu sagen:.. "Ich koooommeeeeeeee wiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeder!!!!"<br /><br /><br />Bis dann<br />Pepper (and a big kiss to salt :-))<br />]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/saltandpepper/22_05_10/London/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>England Southampton: New Forest</title>
	 			<description><![CDATA[Halli Hallo! <br /><br />Heute gings ab zum New Forest.<br />Britanniens kleinster National Park seit 1. März 2010 :-)  <br />Dieser Umfasst eine Fläche von 571 qkm und schließt ca. 50 verschiedene Wanderwege mit ein.<br />Er beheimatet Pony´s und eine Vielzahl von Wildtieren inmitten alter Wälder und Heideland.<br />Etwa 3000 Pony´s wandern frei über Heide, Wälder, Straßen und oft in Dörfer :-)<br /><br />Ca. 2 Stunden schlenderten wir über Stock und Stein und genossen die Natur.<br /><br /><br />Bis dann und viele Küsse<br /><br />Pepper<br />]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/saltandpepper/21_05_10/New_Forest/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>England Southampton: Abschied vom Salt </title>
	 			<description><![CDATA[ Hi ihr Lieben!<br /><br /><br />Heut hat die Stunde der Wahrheit geschlagen.... nun ist es soweit! <br />Wer meint, etwas so elementares wie Salz und Pfeffer gibt es nur im Doppelpack, der hat sich gewaltig geirrt.<br />Denn ab heute wird Pepper die Berichte allein weiterführen und nur noch mit Pfeffer kochen, da Salt leider Gottes die Heimreise antreten musste.<br /><br />Schweren Herzens verabschiedete ich Nelly am Busbahnhof. (Purzelchen: Hatte übrigens noch am Gehsteig gewartet, bis du vorbei gefahren bist, aber du hast mich nicht mehr gesehen heul heul :-) ) I hope you had a safe flight home my sweety!!!<br /><br />Bis bald<br /><br />(Salt and) Pepper<br /><br />]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/saltandpepper/19_05_10/Abschied_vom_Salt_/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>England Southampton: Isle of Wight</title>
	 			<description><![CDATA[ Hallo ihr Lieben! <br /><br />Heute Mittag machten wir uns auf den Weg zur "Insel der Blumen, Garteninsel oder Diamant im Meer". So wird die Isle of Wight direkt vor Englands Südküste charakterisiert. (Ew 125 000, Grafschaft: Isle of Wight)<br />Im August findet hier immer die berühmte Regattawoche statt und der Inselwein gilt als der beste in Großbritannien- so wurden schon mehrfach Weine von der Isle of Wight als "English Wine of the Year" ausgezeichnet.<br /><br />Bis etwas 6000 v.Chr. war die Insel noch mit der Küste von Hampshire verbunden, und die heutige Meerenge, The Solent, war ein Flusstal. Nach dem Grabenbruch war die Insel sporadisch besiedelt, Spuren aus der Bronzezeit und eine eisenzeitliche Siedlung sind erhalten, mehrere Landhäuser, Roman Villas, zeugen von römischer Lebensart.<br />Später wurde die Isle of Wight über mehrere Jahrhunderte von königlichen Verwaltern regiert, während die Einheimischen sich ihr Geld mit "Freihandel", Schmuggel und Bergung von Strandgut , verdienten. 1845 entdeckten die Könige die Isle of Wight: Queen Victoria verbrachte viele Sommer auf der Insel und ihr Enkel Kaiser Wilhelm 2. besuchte seine englischen Verwandten hier, residierte in Norris Castle und nahm an der Regatta von Cowes teil, nach deren Vorbild er die Kieler Woche ins Leben rief.<br /><br />Die Fahrt mit der Fähre dauerte ca. 25 Min.  Auf der Insel angekommen, machten wir uns auf den Weg zum romantischen Schloss Osborne House!<br />Osborne House ist die ehemalige Sommerresidenz von Queen Victoria und Prince Albert. <br />Albert selbst hat das Ferienschlösschen als asymetrische Anlage im italienischen Villenstil entworfen. Nach seinem Tod im Jahr 1861 wurde Osborne House zum bevorzugten Aufenthaltsort von Queen Victoria. 1901 starb sie hier. Der Großteil der Räume blieb seither unverändert. Staatsgemächer, die privaten Räume und das Museum im Schweizerhaus, das als Spielhaus für die Kinder von Albert und Victoria aus der Schweiz importiert worden war, sind zu besichtigen.<br /><br />Wir waren bezaubert und hingerissen, welche Schönheit dieses Schloss darstellt und konnten uns nur schwer davon trennen.<br />Bevor wir die Fähre aufs Festland zurück nahmen, beschlossen wir kurzerhand einen Abstecher in ein schnuckeliges Pub zu machen... :-) <br /><br />Müde und "gut gelaunt" kamen wir um 8 abends in der Wohnung von Adam an.<br /><br />Bis bald und Bussi <br />Salt and Pepper]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/saltandpepper/17_05_10/Isle_of_Wight/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>England Southampton: Chillen</title>
	 			<description><![CDATA[Hi ihr Lieben!<br /><br />Heute passierte nicht viel.... nachmittags gingen  wir etwas in der Stadt spazieren, genehmigten uns einen Kaffee,.....<br /><br />Am späten Nachmittag hieß es dann "Kuchen backen". Das erste Mal nach einem englischen Rezept. Das Prachtstück "Käsekuchen mit Erdbeeren" ist sogar gelungen und schmeckt gut. Allerdings ist dieses Höllenteil  aufgrund seines Kaloriengehalts im wahrsten Sinne des Wortes eine Sünde wert :-)<br /><br /><br />Ach ja.... gestern am Spätnachmittag standen wir am 100 m entfernten Hafen (von der Wohnung aus gesehen), als die größten Kreuzfahrtschiffe in Southampton ausliefen. Unter anderem sahen wir die Queen Mary (größter Ozeandampfer der Welt,, wurde in der Werft von Southampton gebaut).<br />Wir sahen den originalgetreuen Anlegepunkt der damals gesunkenen Titanik, (welche zu ihrer Jungfernfahrt nach New York auslief) das Kasino,.....<br /><br />Als krönenden Abschluss schauten wir uns, wieder zuhause angekommen, den Film Titanik an he he:-) <br /><br />Bis dann und Bussis<br />Salt and Pepper]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/saltandpepper/16_05_10/Chillen/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>England Southampton: Winchester</title>
	 			<description><![CDATA[ Hi ihr Lieben!<br /><br />Diesmal entschlossen wir uns für einen Tagestrip nach Winchester. Eine kleine verträume, süße Stadt, bereichert durch eine wunderschöne Kathedrale, umgeben von ruhespendendenden Gärten und Parks (Ew 36 000, Grafschaft: Hampshire).<br /><br />Als erstes stürzten wir uns (nachdem uns Adam absetzte) schon nach wenigen Min. ins erste Kaffee. Es ist wirklich kalt in Eeeeenglaaaand!!!!!!!!!<br /><br />Naja und die erste Anlaufstelle war danach natürlich die Kathedrale, welche bekannt ist für ihren Evenson. Mit ihren 164 m ist sie der längste Sakralbau, der im mittelalterlichen Großbritannien errichtet wurde. In der Kathedralbibliothek wird die berühmte Winchester Bibel aus dem 12 Jh. aufbewahrt, deren kunstvoll ausgemalte Initialien zu den großen Leistungen der Buchmalerei von Winchester zählen.<br /><br />Als wir uns auf den Weg zum Winchester College machten, durften wir noch einen typ. englischen Garten erleben, welcher inmitten der Hektik des Großstadttrubels eine unfassbare Ruhe und Romantik austrahlte.<br />Das College wurde 1382 als Teil des New Colleges in Oxford gegründet. Es ist die älteste und räumlich am großzügigsten eingerichtete Public School (ca. 650 Schüler- ausschließlich Jungs von 11- 18 Jahren, Kosten pro Jahr: 30 000 GBP!!!!!!!!!!!).<br />Durch einen liebeswerten College Gärtner konnten wir spontan einen Blick auf die privaten Gartenanlagen werfen, nachdem er uns die Tür öffnete (normal nicht zugänglich).Dann versorgte er uns noch mit zusätzlichen Infos about the college :-), z.B. dass mehrere Gärtner beschäftigt sind (einer allein nur um den Cricketrasen zu pflegen, wo sich die privaten Schlafgemächer befinden,..<br /><br />Gott sei Dank schien nun die Sonne und es war richtig angenehm. Vom blühenden Flieder geragen, schlenderten wir durch süße Gassen zurück zur etwas belebteren Fußgängerzone Richtung Castle Great Hall, welche aus den Überresten der normannischen Königsburg , die 1067 unter Wilhelm dem Eroberer erbaut wurde, um das Domesday Book zu verwahren. Blickpunkt in der Haupthalle ist die Tischplatte an der Stirnwand, an der König Artus seine Tafelrunde abehalten haben soll. Allerdings wurde sie erst in der zweiten Hälfte des 13. Jh.s. angefertigt, also Jahrhunderte nach der angeblichen Lebenszeit von König Artus.<br />1522 wurde der Tisch in den Tudofarben Grün und Weiß bemalt, als Heinrich 8. Kaiser Karl 5. zum Gastmal lud.<br />Wir zwei Hühner hatten ca. 30 Min. versucht, den Round Table zu finden.... nachdem uns erbarmungslos gesagt wurde, dass dieser in der Haupthalle an der Wand hängt (in der wir zuvor gelangweilt herumirrten):-). <br /><br />Nach einem abschließenden Getränk in einem landestypischen Kaffee, wurden wir von Adam abgeholt. <br />Zuhause kochten wir zusammen ein Dinner, nachdem wir alle totmüde schlafen gingen.<br /><br />Bis dann und viele Bussis<br />Salt and Pepper]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/saltandpepper/14_05_10/Winchester/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>England Southampton: Oxford</title>
	 			<description><![CDATA[Hallo!<br /><br />Heute machten wir uns auf, die älteste und berühmteste Städte aller Universitäten in Europa kennenzulernen - Oxford!<br />Die Stadt wurde 912 erstmals erwähnt, die Anfänge der Universität liegen dagegen im Dunkeln. <br />Oxford wurde peu a peu zum Treffpunkt von Gelehrten, die vor allem religiöse Fragen diskutierten. <br />Lehrstätten - unabhängig von Klöstern und Kirchen - wurden im 13. Jh. eingerichtet. <br />Oxford besitzt ingesamt 40 Colleges.<br /><br />Hierzu wurden wir von Adam um 07:00 Uhr nach Newbury gefahren, von dort gings mit dem Zug weiter über Reading nach Oxford! Die Zugfahrt dauerte einfach ca. 45 min. <br />Wie immer mit dem Reiseführer bewaffnet traten wir unsere Sightseeing -Tour an. <br /><br />Wir schlenderten durch die Gassen und sahen uns Oxford Castle an, was leider nur von außen zu betrachten war, da wir etwas zu früh waren.... <br />Wir machten uns auf den Weg zur größten Uni in Oxford " Christ Church", welches im Jahre 1525 gegründet wurde. Tom Tower mit der gewaltigen Glocke Great Tom, die jeden Abend um 21.05 Uhr mit 101 Schlägen den Zapfenstreich einläutet, wurde 1682 angebaut - zu Beginn waren hier 101 Studenten eingeschrieben.<br /><br />Der Anblick dieser Uni und der Kathedral ist einzigartig und unbeschreiblich gewaltig und schön!<br />Wir konnten uns die Kirche mit den herausragenden Details genauestens anschauen und durften diese sogar fotografieren. <br />Abgekühlt machten wir uns auf den Weg in die Dining Hall, in dem Passagen von Harry Potter gedreht wurden. <br />Leider verblieb uns den Blick in das Innere der Universität verwehrt. Aber das was wir sehen durften war großartig.<br /><br />Um uns nun etwas aufzuwärmen und zu relaxen, gings ab ins Cafe! <br /><br />Anschließend setzen wir unsere Tour Richtung "Eating and Drinking Market" fort. Dort bekommt man für wenig Geld die weltbesten ofenfrischen Cakes, selbstgemachte Antipasti, ausgefallensten Tortenkunstwerke,.... :-)<br /><br />Auf dem Rückweg zum Zug schlenderten wir noch gemütlich durch einen schnuckeligen Flomarkt. Etwas geschafft vom Tag holte uns Adam vom Bahnhof ab und setzten die Heimreise nach Southampton an.<br /><br />Bis dann, <br />Salt and Pepper]]></description> 
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				<title>England Southampton: Southampton  Sightseeing</title>
	 			<description><![CDATA[Hallo!<br /><br />Heute zogen wir erstmals gemeinsam wieder los und sahen uns die schönen Details an, die diese Stadt zu bieten hat.<br />Der Hafen von Southampton gilt als einer der besten Naturhäfen der Welt. 1912 lief die Titanic in Southampton zu ihrer Jungfernfahrt nach New York aus, die wie bekannt in einer Katastrophe endete.<br />Geschichte:<br />1189 schifften sich die Ritter von Richard Löwenherz in Southampton zum Kreuzzug ein. Riesige Ozeandampfer wie die "Queen Mary" wurden in den Werften von Southampton gebaut. Während beider Weltkriege gingen zahlreiche Truppentransporte von dem bedeutenden Marinestützpunkt aus, Grund für die verherrenden Bombenangriffe von 1940/1941.<br /><br />Nach dem wir unserer Leidenschaft "Lebensmittel-Einkauf" nachgegangen sind und den Kühlschrank von Adam etwas gefüllt haben, machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt. <br />Dieser Ort ist von der Geschichte (wie vorher beschrieben) gezeichnet und gibt uns durch die alten Mauern, Türme... einen kleinen, aber sehr schönen Einblick, wie es damals ausgeschaut haben könnte. <br />Anschließend machten wir uns auf den Weg in ein großes Einkaufszentrum - nein, nicht zum Shoppen - zum Aufwärmen, es ist sehr kalt hier in UK!<br />In einem Schokoladengeschäft bekamen wir eine der köstlichsten Schokis zum probieren - mmmh lecker. <br />Sightseeing macht ja bekanntlich hungrig. Wir entschieden uns nach Hause zu gehen um uns und natürlich Adam etwas schönes zu zaubern. <br />Auf dem Nachhauseweg kam uns ein neues Hobby in den Sinn hehehe  "Schaufenster-Sitzen" - siehe Bilder! Das Beste Foto konnten wir leider nicht machen, da der Laden geschlossen war... vielleicht  können wir dies aber doch noch machen!<br /><br />Nach dem Essen genossen wir unsere Schampus Flasche und gingen früh ins Bett, um fit für morgen zu sein!<br /><br />Dickes Bussi<br />Salt and Pepper]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/saltandpepper/12_05_10/Southampton__Sightseeing/</link>
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				<title>England Southampton: Here we go again!!</title>
	 			<description><![CDATA[ Hallo Zusammen!<br /><br />sind nach einer Rundfahrt durch Freising doch noch rechtzeitig am Flughafen angekommen huch.....<br />In London angekommen mussten wir leider auf den naechsten Bus in die Stadtmitte warten, da dieser voll war - dies fuehrte dann natuerlich dazu, dass wir unseren Anschlussbus nach Southampton verpassten.... <br />Das von uns gekaufte Ticket wurde von den Angestellten nicht auf ein neues eingetauscht, da wir einen Mindestaufenthalt in London von minimum 45 nicht eingehalten haben ... grrgrgrgr<br /><br />Mussten somit wieder ein neues im Internet buchen, meine (Nelly) Kreditkarte funktionierte nicht..... <br />Gott sei Dank konnten wir mit Sabis Karte neue Tickets buchen.. <br /><br />Jetzt hoffen wir, dass wir um 17. 00  Uhr die Anfahrt nach Southampton antreten koennen!<br /><br />Liebe Gruesse <br />Salt and pepper]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/saltandpepper/11_05_10/Here_we_go_again!!/</link>
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				<title>Passau: home sweet home</title>
	 			<description><![CDATA[ Halli Hallo!<br /><br />Nach einem 13 Std. Flug von Malaysia zu London, sowie einem Overnightstay in Stansted landeten wir am 8. April 2010 in München.<br /><br />Die Wiedersehensfreude war trotz anstrengender Heimreise und Jetlag groß und überwältigend! <br /><br />Bis es am 11. Mai wieder heißt... here we go again :-) <br /><br />Salt and Pepper<br />]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/saltandpepper/08_04_10/home_sweet_home/</link>
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				<title>Kuala Lumpur: Rueckfahrt nach Kuala Lumpur</title>
	 			<description><![CDATA[Hallo!<br /><br />Nach dem reichhaltigem Frühstück (wir werden es vermissen) wurden wir pünktlich um 11 Uhr von unserem Taxifahrer erwartet, der uns zum Busbahnhof brachte.<br /><br />Im Bus erhielt jede von uns einen riesigen Sitzplatz, welcher neben höhenverstellbarer Fußablage, Klimaanlage ... noch eine Massagefunktion besessen hat :- )awesome!!!<br /><br />Wir konnten zwischen drei verschiedenen Massagearten auswählen, und dass für umgerechnet ca. 7 Euro.<br /><br />So machte das  Reisen wirklich Spass....<br />Nach ca. 4 Std. erreichten wir Kuala Lumpur. <br /><br />Sind heute schon ziemlich geschafft und werden wohl bald ins Bett husche.<br /><br />Bis bald <br />Salt and Pepper<br />Die Fahrt dauerte insgesamt 4 1/2 Stunden.<br /><br />Ausgeruht, entschieden wir, noch etwas Shopping zu gehen. Mit einem Taxi liesen wir uns zu einem Kaufhaus fahren. Leider kannten wir dieses schon, so dass wir nach kurzer Überlegung den Rückweg zum Hotel<br /><br /><br />]]></description> 
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				<title>Batu Ferringhi: Frohe Ostern</title>
	 			<description><![CDATA[ Hallo Leute!<br /><br />HAPPY EASTER!!!!!!<br /><br /><br />Bussi <br />Salt and Pepper]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/saltandpepper/04_04_10/Frohe_Ostern/</link>
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				<title>Batu Ferringhi: Miami Beach</title>
	 			<description><![CDATA[ Hallo!<br /><br />Das genüssliche Eis, die Klänge der Musik wiegten uns in den wohlverdienten Schlaf natürlich mit einer Vorfreude auf das Frühstücks-Bufett! :-)<br /><br />Rechtzeitig machten wir uns um 08:30 Uhr auf dem Weg zum Frühstück, damit wir ohne Hektik speisen können.<br /><br />Wir konnten unseren Augen nicht trauen, als wir das aufgebaute Buffet sahen.<br />Es gab gekochte Eier, Omletts, verschiedenste Müsli- und Obstsorten, Nudel mit verschiedensten Soßen, Gebäck... und das war nur ein kleiner Teil, den wir hier aufzählen.<br /><br />Mit völliger Entspannung nahmen wir unser Frühstück ein und genossen den Luxus von Nichtstun und umsorgt zu werden.<br /><br />Nachmittags suchten wir den anliegenden Beachabschnitt auf, welcher wiederum die reinste Augenweide war. <br />Zu guter Letzt chillten wir noch etwas am Pool.<br /><br />Heute Abend werden wir den Tag mit einem oder ... Gläsern Wein und Livemusik ausklingen lassen.<br /><br />Ganz liebe Grüße <br />Salt and Pepper<br /><br /><br /><br /><br />]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/saltandpepper/03_04_10/Miami_Beach/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Batu Ferringhi: Hotelsuche</title>
	 			<description><![CDATA[ Hallo!<br /><br />Da dieses Wochenende das große Formel 1 Rennen in Kuala Lumpur stattfindet und alle Hotels ausgebucht waren, mussten wir die Zelte abbrechen und uns ein neues Ziel für die nächsten Tage suchen.<br /><br />Am 02.04. entschieden wir uns nun, den Bus Richtung Penang zu nehmen. <br />Wie wir wohin, mit wem ... zu unserem Bestimmungsort kommen können, haben wir uns erklären lassen...<br /><br />Nur mit dem kleinen Rucksack und einer mit Essen und Getränken gefüllten Tasche checkten wir um ca. 11 Uhr aus und machten uns auf die Suche nach dem Busbahnhof. <br />Die Einheimischen waren sehr nett, so dass wir diesen ohne große Probleme fanden. <br />Von der Ferne erspäten uns die Busfahrer und wiesen uns sofort zum richtigen und sogar komfortablen Bus.<br />Es machte uns überhaupt nichts mehr aus, dass wir die einzigen "Weißen" in diesem Bus waren.<br />Die eigenliche Fahrtzeit von 5 Std. erhöhte sich auf 7 Std., da der Busfahrer es nicht eilig hatte...<br /><br />Um ca. 18:30 Uhr erreichten wir dann endlich unser Ziel "Penang".<br /><br />Am Taxistand wurden wir über die verschiedenen "Gebiete" sprich Stadtbereich oder Beach... aufgeklärt.<br /><br />Wir wollten einen Wellnessurlaub mit Spa, free Wifi und Frühstück. <br />Hierfür fuhren wir  in einer dreisstündigen Fahrt (hehehe - sorry Taxidriver) ca. 10 Hotels an, die leider zu teuer, oder ohne Spa, Wifi... waren.<br />Naja, um ca. 21:00 Uhr mussten wir uns dann dennoch für eine Bleibe entscheiden, da wir nicht am Straßenrand übernachten wollten.<br />Wir fuhren zu einem bereits angesteuertem Hotel :-) in Batu Ferringhi zurück, checkten die Zimmer und waren aus dem Häuschen...<br />Wir landeten in einem "tollen, genialen..." Hotel (Hydro Hotels) mit Frühstück und sehr günstigem Wifi (siehe Bilder).<br /><br />Nach der augiebigen Dusche genehmigten wir uns ein wohlverdientes Eis und lauschten den Klängen der Livemusic.<br /><br />Urlaubsfeeling pur...<br /><br />Liebe Grüße aus Batu Ferringhi<br />Sabi und Nelly]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/saltandpepper/02_04_10/Hotelsuche/</link>
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				<title>Kuala Lumpur: 2. Tag</title>
	 			<description><![CDATA[Hello Hello Hello!<br /><br />Nach einem traumhaften und laaaaaangen Schlaf beschlossen wir, uns die Stadt ein bisschen anzuschauen (die legendären Twin- Towers,..).<br /><br />Das erste Problem war schon mal... wie kommen wir dort hin! Für uns ist das Verkehrsnetz absolut chaotisch, unlogisch, ohne jegliche Struktur bzw. Ordnung he he :-) Was solls... dachten wir uns und stürzten uns ins Geschehen... sind ja mittlerweile "alte Hasen" im Travellergeschäft.<br />Nach unzähligem Nachfragen und 2- maligem Umsteigen sind wir irgendwie an unser Ziel gekommen. Fairerweise müssen wir gestehen, dass die Menschen hier sehr hilfsbereit und nett sind, sonst wären wir wohl irgendwo anders gelandet. <br />Der Twin- Tower sah bei Tag etwas unspektakulär aus... vom Hören und Sagen soll dieser aber bei Nacht in den schönsten Farben  erstrahlen....<br />Weit sind wir nicht gekommen, denn uns zog das gegenüberliegende Einkaufscenter magisch an :-) <br />Uns fiel gar nicht auf, dass wir hier fast den ganzen Tag verbrachten und traten daraufhin die Rückreise an, damit wir vor Dunkelheit im Hotel sind.<br /><br />Morgen werden wir Richtung Süden reisen... um noch etwas Badeurlaub zu machen (evtl. mit Spa, wenns ned allzu teuer wird). Die Busfahrt nach Penang dauert ca. 5 Std.<br /><br />Bussi und bis bald<br />Salt and Pepper<br />]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/saltandpepper/01_04_10/2~dot_Tag/</link>
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				<title>Melbourne: auf nach kuala lumpur</title>
	 			<description><![CDATA[ Hallo!<br /><br />das nächste Ziel liegt in naher Zukunft! Am 31.03.10, sprich in ein paar Std. besteigen wir das Flugzeug in Melbourne um 01:45 Uhr (eigenlich Schlafenszeit) nach Malaysia!!! Bis dahin werden wir es uns am airport wieder so richtig gemütlich machen:-)<br /><br />Landen werden wir um 07:00 Uhr Ortszeit in Kuala Lumpur!<br /><br />Dickes Bussi<br />Salt and Pepper<br /><br /><br />]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/saltandpepper/31_03_10/auf_nach_kuala_lumpur/</link>
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			</item>

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