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myMapBlog.com | thomy https://www.mymapblog.com//rss/thomy The lasts posts from user thomy en-us Sydney: Abfahrt nach Sydney abreisen wollten hat uns das nichts ausgemacht. Mittags sind wir wieder mit etwas Sonnenschein
in Sydney angekommen und haben auch eine kostengünstige Übernachtungsmöglichkeit gefunden,
diese hat nämlich nur 2 Dollar pro Kopf gekostet.
Nach dem Einkaufen gab es was zu essen und dann ging es schon wieder ins Bett]]>
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Nelson Bay: bis 29.12.2009 Nelson Bay leider hat es nicht aufgehört zu regnen, somtit haben sich die Aktivitäten
in diesen Tagen auf im Auto sitzen, Kartenspielen etc. beschränkt.]]>
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Irgendwo: Abfahrt nach Nelson Bay wieder weiter in Richtung Nelson Bay, da wir aber erst spät losgefahren sind,
haben wir die gesamte strecke nicht geschaft und mussten die Nacht bei Regen auf einem
Rastplatz verbringen.]]>
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Byron Bay: Erster weihnachtsfeiertag http://www.mymapblog.com/thomy/25_12_09/Erster_weihnachtsfeiertag_/ http://www.mymapblog.com/thomy/25_12_09/Erster_weihnachtsfeiertag_/ Byron Bay: Weihnachten am Strand wenn man bedenkt das es in Deutschland immer sehr kalt ist.
Abends waren wir auch am Strand auf einer feier, bis die Polizei das ganze wegen
Ruhestörung um 12 Uhr aufgelöst hat.
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Byron Bay: Klopf Klopf Zum glück gab es aber nur ein Ticket fuer falsch parken und nicht noch fuers Wildcampen.
Der Strafzettel ist aber so schon hoch genug, gleich $84 sollen wir zahlen 8(
Dannach haben wir uns dann einen der doch günstigeren Campingplätze gesucht.
Auf dem Campingplatz angekommen haben wir als erstes den gesamten Wagen ausgeraumt um zur Waschanlage zu fahren.
Dort wurde der Wagen von außen und von innen Geputzt. Danach haben wir uns um den Einbau der Lautsprecher gekuemmert.
Am Abend sind noch vier weitere Jungs angekommen die wir von der Farm her kannten.
Mit denen sind wir dann am Abend in die Byron Bayer Clubs gegangen und der Abend war auch wieder sehr Lustig 8)]]>
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Byron Bay: Verkatert nach Byron Bay Nach dem Auto packen ging es dann gegen 11 Uhr los Richtung Byron Bay.
Unterwegs haben wir noch ein paar schrottplaetze auf der Suche nach einem Dachgepaecktraeger abgeklappert.
Wir haben leider keinen gefunden, aber dafuer haben wir uns neue Laudsprecher fuers Auto gekauft 8).
Abends sind wir in Byron Bay angekommen und hatten keine lust mehr einen Campinplatz zu suchen,
also habben wir uns auf einem Parkplatz breit gemacht. Wir sind noch mal kurz zum Strand gegangen,
abeer sind dort nicht lange geblieben, denn wir waren muede vom vorabend und der Fahrt.
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Chinchilla: Abschlussparty Also haben wir am Abend erstmal ne Feier geplant. Jemand kamm auf die Idee Schlammbohle zu machen,
dafür haben wir erstmal 4 Flaschen Vodka geholt, 4 Liter Wein, 6 Liter Saft, 2 Dosen Aprikosen und
5 Liter Vanilleeis geholt. Das alles haben wir dann in unserer Kühltasche angemischt.
Die ersten glaesser waren ganz lecker aber mehr als 3 konnte ich davon nicht trinken.
Es war einfach zu Süß! Naja zum glück hatte nen paar Jungs noch Bier gehabt von dem sie mir was abgegeben haben.
Die Party war nur maessig spassig, bis einer dann auf die Idee kamm, ein päckchen Goon (4 Litter säcke billig Wein)
an die drehbare Wäscheleine zu hängen und dann haben wir uns alle um die Wäscheleine gesetzt.
Einer hat diese dann immer gedreht und bei dem der Sack dann angehallten ist der musste 4 Sekunden lang trinken.
Das war eines der lustigsten Saufspiele das ich je gamcht habe, bis dann einer mit dem Komentar:"Ich bin Christina Aquilira"
beim drehen an die Wäscheleine gehangen hat und diese dann abgebrochen hat.
Naja dann war die Part auch vorbei, aber egal es war sehr lustig 8)]]>
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Chinchilla: bis 21.12.09 Arbeit,Arbeit, Arbeit leuten auf dem Campingplatz gechilled.]]> http://www.mymapblog.com/thomy/11_12_09/bis_21~dot12~dot09_Arbeit%2CArbeit%2C_Arbeit/ http://www.mymapblog.com/thomy/11_12_09/bis_21~dot12~dot09_Arbeit%2CArbeit%2C_Arbeit/ Chinchilla: Erster Tag mit ein Paar Leuten vom Campingplatz Bier getrunken und ns unterhalten.
Bis jetzt wussten wir immer noch nicht was genau wir tuen werden.
Kurz vor fünf ging es dann los zur Arbeit, das Lager in dem wir Arbeiten sollten
war ca fünf Minuten vom Campingplatz entfernt.
Zum glück haben wir drei, Hendrik, Sebastian und ich gesagt, dass wir Gabbelstappler Fahren können,
denn es hieß gleich wir sollen uns schon mal mit den Stablern vertraut machen, sollange die sortiermaschiene
fertig gemacht wird.
Bei der Arbeit ging es ums Zwiebell sortieren. Das lief in zwei schichten ab, dier erste schicht von fuenf Uhr bis ein Uhr
hat das Baging gemacht, d.h. dass die bereits vorsortierten Zwiebeln eingetüttet und auf Palletten zum Verkauf gestappelt wurden.
Der Vorgang lief folgender Massen ab:


1. Einer der Stapplerfahrer hat sich mit dem Stappler, der eine dafür speziele Kippvorrichtung hatte, eine der Holzkisten genommen,
in der eine Tone Zwiebeln waren und ist damit an den Hopper gefahren, in den er dann die Ganzen Zwiebeln geschuettet hat.
diese sind dann Seitlich auf ein Förderband gerollt womit sie dann zur ersten sortier Station gebracht wurden.

2. An der ersten Sortierstation standen vier Leute die die fauligen und matschigen Zwiebeln aussortierten.

3. An der dritten Sortierstation haben sechs Leute gearbeitet, die die Zwiebeln nach den Qualitäten sortierten und die letzten schlechten Zwiebeln aussortierten,
befor diese dann zur letzten Station gingen.

4. Die vorsortierten Zwiebeln wurden dann immer in 10 bzw 20 KG säcke gepackt, natürlich haben vor dem eintüten
noch mal 2 Leute auf jeder Seite gestanden, die die letzten nicht perfekten Zwiebeln aussortierten.

Mei Job war es mit dem Stappler immer dafür zu sorgen das das Band nicht stillstand, d.h. ich musste neue Zwiebeln hinten aus
dem Lager holen, nach vorne bringen und teilweise mit dem zweiten Stappler in den Hopper schütten. Desweiteren musste ich die Fertigen Palletten von den
Maschienen holen, diese dann mit hilfe einer Rapping Machine in ein Netz einwickeln und dannach im Lager sortieren.
Zwischendurch habe ich ich dann noch den Muell wegfahren und die lehren Kisten wegfahren muessen.
Die Arbeit war teilweise ziemlich stresig besonders wenn immer 2-3 Sachen auf einmal anstanden,
sie hat aber sehr viel Spaß gemacht und die Zeit ging immer schnell rum.
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Chinchilla: Abfahrt nach Chinchilla alles sinnvoll im Auto zu verstauen um die 300 KM nach Chinchilla fahren zu koennen.
Au dem weg wurde uns immr mehr deutlich wo wir hin fahren, denn die Abstände zwischen den einzelnen Häusern wurden immer laenger.
ChinChilla ist ein klaeines Dorf mit ca 3000 Einwohnern, welches von der groesse noch ging, da es zumindest eine kleine Einkaufsstrasse,
mit vielen kleinen laeden gab. Unser Arbeitsplatz lag aber noch mal 40KM entfernt, mitten in der Pampa.
Kein Laden, kein Internet mit dem USB Stick, kein Handyempfang.
Zum glück hatte der Bauer bei dem wir arbeiten sollten einen kleinen Campingplatz mit Duschen und Küche den er seinen Arbeitern
zur verfügung stellt. Nach einer kurzen begrüßung mit dem Bauern haben wir uns mit einem Kasten Corona auf den
Campingplatz begeben und haben dort den Abend verbracht.
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Brisbane: Arbeitsklamotten Kaufen Beim Einkaufen ist uns dann aufgefallen das wir nicht wirklich wussten was wir benötigen,
also haben wir es beim Kauf von Arbeitsschuhen, mit Stahlkappe und Arbeitssocken belasen.
Am Abend haben wir das Ende der zwei Monatigen,Arbeitsfreienzeit mit einem kleinen Umtrunk abgeschlossen.
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Brisbane: Der erste Job und da war er der erste Job für uns. Wir hätten nicht gedacht das es so leicht ist 8)
Am mittwoh werden wir dann dahin fahren und mal schauen was wir da machen müssen.
Es wird etweder ernten sein (Melonen) oder wenn wir glück haben verpacken und sortieeren.
Ansonsten haben wir den ganzen Tag auf dem Campinplatz gechilled.]]>
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Brisbane: Nikolaus in Brisbane In einer Fußgängerzone waren ein paar Cristmas aufführungen, aber Weihnachtsstimmung kommt bei 30 - 40 Grad nicht gerade auf 8)
Abends haben wir uns dann mal was gegönnt und leckere Hamburger selbst gemacht. Zu trinken haben wir uns Sangria
mit früchten gemacht, da wir leider keinen Glühwein finden konnten 8)
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Brisbane: Rein nach Brisbane freien Campinplatz auf einem günstigen und Zentralen Campingplatz bekommen. Den Tag haben wir auch auf dem Campinplatz verbracht,
da wir uns 24 Stunden Internet mit geordert haben.]]>
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Surfers: Warten auf das Auto wo wir die Wartezeit überbrückt haben. Um vier Uhr konnten wir dann den Wagen abholen.
Die Reperatur hat 330 Dollar gekostet, wovon 200 Dollar unsere Garantie übernommen hat.
Mit dem frisch reparierten Wagen sind wir dann 30 KM nördlich von Surfers Paradise gefahren,
wo wir den abend mit angeln verbracht haben. Dort haten wir dann einen Riffhai am Haken,
der hatte aber zu viel Power für unsere kleine Angel und vorallem für die dünne Angelschnur.
Fazit: Sobald wir nen Job haben muss ne größere Angel her. So nen Riffhai, der ist 1-1,5m lang,
da kann man ordentlich von essen 8)]]>
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Surfers: 03.12.2009 Abfahrt nach Surfers Paradise Die Aussicht war einfach herrlich, wie man auf den Fotos nur unschwer erkennen kann 8)
Dannach ging es weiter nach Surfers Paradise, leider mussten wir unterwegs feststellen, dass unsere Auto Baterien nicht mehr luden.
Dem entsprechend war die Fahrt nicht so angenehm, da man immer im Hinterkopf hatte, dass das Auto gleich stehen bleibt.
In Surfers Paradise angekommen haben wir uns erstmal eine Werkstattgesucht.
Der Mechaniker hat uns dann gesagt das die Lichtmaschine hin war, aber er hatte leider keine Zeit es noch am selben Tag zu beheben.
Wir haben uns dann für den nächsten Tag verabredet und sind zu einem nahegelegenen Campingplatz gefahren.
Den restlichen Tag haben wir dann am Strand und Campinplatz verbracht.
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Byron Bay: Ein nasses Auto Viel mehr ist unser Schiebedach die Schwachstelle. Das ding funtioniert nicht mal, naja und nu regnet es da auch rein 8(
Also mussen wir uns ersteinmal darumkümmer. Das wetter wa eh schlecht also hat das ganz gut gepasst.
Wir haben den Wagen erst gewaschen, gesaugt und dann noch all unser Geschier gespüllt.
Die Bettwäsche war dann auch noch dran. Das Dach haben wir von außen mit Silikon dicht gemacht.
Dannach ging es dann um 15 Uhr in die Stadt erstmal etwas frühstücken/mittagessen/Abendessen.
Ja leider gibts momentan nur einmal was zu esen am Tag 8( Tut aber bestimmt mal ganz gut 8)


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Byron Bay: Byron Bay Und da wir auf einem Parkplatz wild gecampt haben, war Duschen halt nicht drin.
Es war aber nicht weit bis nach Byron Bay und somit halb so wild.
In Bron Bay haben wir uns dann mal wieder einen Campingplatz gegönnt.
Nach einem ausflug in die Stadt ging es zum Strand. Den Abend haben wir dann auf dem Campingpltz verbracht,
denn für teure Bars oder Clubs ist im moment kein Geld da.
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Nimbin: Hippi Stadt Nimbin Wie so oft war es sehr Heiß 8) Die fahrt nach nimbin war endlich ml ein wenig interessanter, denn es ging nicht nr Geraudeaus,
sondern es ging kurven reich durchs Gebierge. Angekommen sind wir ca zur Mittagszeit und haben uns als erstes die Stadt angeschaut,
die allerdings nur eine Straße umfasst auf der zahlreiche kleine Bars, Cafes und läden vertreten sind.
Die Gebäude sind bunt gestrichen und die leute trugen alle 70er Jahre outfits.
Entäuscht waren wir aber das alle Läden bereits um 6 Uhr geschlossen haben und somit konnten wir den Abend am Auto verbringen.
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