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The lasts posts from user ulien-usAyers Rock?Ululuru: Katatjuta
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http://www.mymapblog.com/uli/18_11_09/Katatjuta/Kings Canyon: Unser erster richtige Tag
heute stand unser erster richtige Tag im Outback an. Um 4.00 Uhr morgens hiess es fuer alle aufstehen. Damit wir um 5.00 Uhr unser Lager verlassen und zum Kings Canyon fahren koennen. Das Ganze haben wir aus dem Grund gemacht, das wir noch bei normalen Temperaturen (30 Grad) und einer kleinen Brise loswandern koennen und fertig sind wenn die bruetende Hitze beginnt. Mir war es ganz Recht, denn ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen, weil staendig irgendwelche Riesengrashuepfer an mir vorbeigeflogen sind und die riesen Kakerlaken will ich erst gar nicht erwaehenen. Naja da muss ich wohl durch.
Nach 40km Fahrt waren wir endlich am Kiings Canyon angekommen. Nun hiess es nur noch in zu erklimmen. Ein schweisstreibender Aufstieg war das. Aber es hat sich allemal gekohnt. Die Aussicht war fantastisch und natuerlich auch das Wandern im Kings Canyon hoch ueber den Erdboden. Wir waren ganze 3 Stundne auf dem fantastischen Sandsteinplateau unterwegs. Es sind auch ein paar tolle Bilder entstanden wo ich direkt an den Klippen sitze oder mich im Liegen ueber den Rand hinaus bewege. Denn so etwas wie Sicherheitsabsperrungen gab es dort nicht. Im Gegenteil manchmal musste man sogar ueber irgendwelche Felsspalten springen um weiter zu kommen. Abenteuer pur sag ich euch.
Gegen 10.00Uhr haben wir uns dann wiedr an den Abstieg gemacht, was auch langsam Zeit wurde. Denn die Sonne brannte uns schon richtig im Nacken. Danach ging es zurueck zur Kings Creek Station wo wir uns noch ein schnelles Mittag gemacht haben, bevor es wieder zurueck auf die Strasse ging. Denn heute sind wir noch bis zum 500km entfernten Ayers Rock gefahren, wo wir fuer die naechsten Tage bleiben und naechtigen werden. Natuerlich wieder in Swags! =( Kann eigentlich nicht schlimmer werden. Hoffe ich zumindest.]]>
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http://www.mymapblog.com/uli/17_11_09/Unser_erster_richtige_Tag/Kings Creek: Tourstart
heute wurden wir um 13.00 Uhr von unserem Hostel abgeholt und dann hiess es ab in den Bus und auf nach Kings Creek. Viel spektakulaeres ist heute nicht passiert. Denn Kings Creek war knapp 800km von Alice Springs entfernt was fuer uns ca. 8h Fahrt bedeutete. Und das natuerlich in einem noch unbequemeren Bus und ich hatte noch das Glueck auf dem Radkasten sitzen zu muessen. Denn meinen eigentlichen Platz musste ich fuer ein aelteres franzosisches Ehepaar raeumen. Ich sag euch die Temperaturen draussen waren ja schon unertraeglich aber auf dem Radkasten zu sitzen war nochmal die Kroenung. Denn das Blech unter meinen Fuessen hat foermlich geglueht und meine FlipFlops sind schon leicht geschmolzen.
Endlich am spaeten Abend in Kings Creek angekommen haben wir unser Zeltlager aufgeschlagen. Naja wirklich Zeltlager konnte man das nicht nennen. Denn jeder von uns hat lediglich einen Swag (Matratze mit wasserundurchlaessiger Huelle) bekommen und das war alles. Das heisst wir haben unter freiem Himmel geschlafen, was nicht so schlimm waere, wenn nicht die ganzen Ungeziefer in Monstergroesse ueberall waeren. Aber bei 30 Grad Celcius Nachttemperatur waere das Zelt bestimmt auch zur Hoelle geworden. Deshalb einfach hinlegen und die Sterne beobachten. Was sowieso hir in Australien immer wieder ein tolles Ereignis ist, da man haefig Sternschnuppen sieht und somit auch einige Wuensche frei hat. =)
Dafuer war unsere Gruppe der absolute Traum. Jeder hat sich mit jedem super verstanden und es herrschte richtig gute Laune in unserem Camp.]]>
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http://www.mymapblog.com/uli/16_11_09/Tourstart/Alice Springs: Trip nach Alice Springs
wir haben vor ein paar Tagen unsere letzte grosse Tour gebucht. Es geht fuer eine Woche ins Outback. Die Tour startet allerdings von Alice Springs, so dass wir erst bis dorthin mussten. Gar kein Problem haben wir gedacht buchen wir einfach einen Greyhound (Bus). Einfacher gesagt als getan, denn man muss Sitze vorab reservieren. Wir haben aber zum Glueck noch welche bekommen.
Am Sonntag Abend hat uns Guenther dann netterweise nach Adelaide zur Busstation gefahren, wo der Bus dann um 18.00 Uhr losfahren sollte. Jeder von uns hatte zwei Sitze fuer sich alleine. Allerdings war es wohl fuer mich nicht viel bequemer bzw. fuer meine Fuesse. Denn nach 15 h durchgaengige Fahrt nur mit ein paar Zwischenstopps an den Roadhaeusern hat ich gar keine Fuesse mehr. Jedenfalls waren sie nicht mehr als Fuesse anzuerkennen. Ich hatte sowas von geschwollene Beine, das man keinen Knoechel gar nichts mehr sehen konnte. Eigentlich hatte ich nur noch Elefantenstampfer. In Alice Springs bei rund 45 Grad Celcius angekommen, war mein erster Weg in die Apotheke um mir Ice Gel und eine Packung Aspirin zu kaufen, damit mein Blut etwas duenner wird und ich nicht noch eine Thrombose zu befuerchten habe. Das Hostel war eine einzige Katastrophe dort. Aber Gott sei Dank mussten wir nur eine Nacht dort schlafen. Am naechsten Tag wuerden wir schon zu unserer Tour abgeholt werden. Also haben wir uns den Nachmittag damit vertrieben etwas durch die Stadt zu schlendern. Was teilweise etwas unheimlich war aufgrund der ganzen Aboriginies die dort in den Parks betrunken auf irgendwelche Touristen lauerten. Wir wurden schon vorgewarnt das Alice Springs nicht die sicherste Stadt sein soll, aber das man selbst mit beginnender Dunkelheit am Besten gar nicht mehr rausgehen soll, war fuer uns denn doch schon ziemlich ueberraschend.
Naja ich hab den Abend eh damit verbracht meine Elefantenfuesse im Pool zu kuehlen in der Hoffnung das sie etwas abschwellen und nebenbei konnte ich mir noch einen Film auf einer riesen Leinwand anschauen. Ist doch mal was!]]>
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http://www.mymapblog.com/uli/15_11_09/Trip_nach_Alice_Springs/Adelaide: Leben mit alten Leuten
meine Guete bin ich genervt. Ich muss mich manchmal richtig zusammenreissen nichts zu sagen. Helga und Guenther sind wirklich nett und helfen uns auch wirklich sehr, wie z.B. mit unserem Auto. Das uebrigends wieder komplett heile ist und jetzt auch wieder ohne Button faehrt. Auch die Bremsen wurden wieder glatt geschliffen, so dass unser Auto nicht mehr bei jedem Bremsvorgang wackelt und man das Gefuehl hat das Lenkrad gleich in der Hand zu haben. Alles wieder super, Paula schnurrt wieder wie ein Kaetzchen. Aber Helga ist doch ziemlich anstregend, da man dieser Frauy nichts Recht machen kann und sie staendig an den armen Guenther umher maeckelt. Sie schnueffelt uns auch staendig hinterher und wir haben keine frei Minute fuer uns. Das ist schon ziemlich anstregend jemandem staendig Rechenschaft ablegen zu muessen und die Beiden immer wieder zu unterhalten. Aber vielleicht faellt mir das auch so schwer weil ich das auch ewig nicht mehr musste. Betty und ich retten uns dann immer an den Strand ganz in der Naehe oder vergraben uns im Tagebuch schreiben und sehen damit immer ziemlich beschaeftigt aus. Dann kann uns Helga nicht die ganze Zeit auf dem "Keks" gehen. Im grossen und ganzen sind die Beiden aber super nett und umsorgen uns, wie es die eigenen Grosseltern auch machen wuerden. Solange muessen wir auch nicht mehr aushalten. Wir haben uns naemlich eine Tour zum Ayers Rock und allem Drum und Dran gebucht, die ueber eine Woche dauert. Guenther wir uns sogar nach Adelaide reinfahren, wo wir dann unseren Bus nehmen koennen. Auch unser Auto koennen wir fuer die Zeit ueber dort stehen lassen. also eigentlich geht es uns nicht wirklich schlecht bei den Beiden im Gegenteil. Anstrengend ist es manchmal trotzdem, aber dann setz ich einfach ein nettes Laecheln auf und denk daran das es bald wieder vorbei sein wird.
Noch knapp 4 Wochen und dann bin ich wieder in Deutschland.
Ganz liebe Gruesse Uli!]]>
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http://www.mymapblog.com/uli/08_11_09/Leben_mit_alten_Leuten/Adelaide: Hackham ein niedlicher Vorort
heute Nachmittag sind wir nach einigen Problemen in Adelaide angekommen. Auf dem Weg dorthin ist uns unser Auto in der Hitze schon wieder fast verreckt. Wir haben 20min vor Hackham einen kurzen Zwischenstopp gemacht um uns nochmals genau nach dem Weg zu erkundigen und uns etwas zu trinken zu kaufen. Als wir dann das letzte Stueck Fahrt auch noch hinter uns bringen wollten, war es schon geschehen. Unsere Paula ist nicht mehr angesprungen. Das warme Wetter (40 Grad Celcius) ist anscheinend immer noch nicht so ihr Ding!!! Also hiess es fuer uns den "ADAC" rufen und das obwohl wir nicht Mitglied sind. DAs koennte teuer werden habe ich mir gedacht. NAchdem der gelbe Engel dann angekommen ist, kam der grosse Clou. Er hat versucht zu starten und was war. Paula ist natuerlich gleich beim ersten Versuch angesprungen. Meine Guete war das peinlich, aber wir mussten zum Glueck nichts fuer die Anfahrt bezahlen. Anscheinend ist PAula immer ziemlich schnell ueberhitzt bei diesen Temperaturen. Kurze Zeit spaeter hatten wir das gleiche Problem wieder. Wir mussten naemlich ganz dringend Tanken ansonsten waeren wir womoeglich noch auf der Strasse liegen geblieben. Nach unserem Tankstopp ist sie wieder nicht angesprungen, d.h. wir mussten wieder 15-20min warten bis sich das Auto abkuehlt. Danach haben wir nirgendwo mehr gehalten bis wir in der richtigen Strasse in Hackham (ein Vorort von Adelaide) angekommen sind.
Wir sind nach Hackham gefahren, weil wir dort Helga und Guenther besuchen wollten. Das Renterpaar haben wir damals in Tiaro auf einer Rest Area kennengelernt und spaeter in Gympie wiedergetroffen. Die Beiden sind damals vor 47 Jahren von Deutschland nach Australien ausgewandert.
Sie hatten uns damals eingeladen und gesagt wenn wir irgendwann in Adelaide sein sollten dann koennten wir sie besuchen fahren was wir jetzt natuerlich wahrnehmen.
Noch am selben Tag konnten wir eine Dusche nehmen und Waesche waschen. Die Beiden haben sogar ein eigenes Zimmer fuer uns hergerichtet.]]>
http://www.mymapblog.com/uli/06_11_09/Hackham_ein_niedlicher_Vorort/
http://www.mymapblog.com/uli/06_11_09/Hackham_ein_niedlicher_Vorort/Great Ocean Road: ein weiterer Meilenstein
wir haben einen weiteren Meilenstein unserer Reise erreicht. Wir befinden uns jetzt auf der Great Ocean Road, die sich zwischen Melbourne und Adelaide erstreckt. Ein total tolles Gefuehl endlich hier unten angekommen zu sein. Als erstes bin ich die Gibson Steps zum Strand runter und hab danach noch eine kleine Wanderung durch den Regenwald gemacht. Am naechsten Tag ging es dann in die Fly Trees, d.h. ich bin auf Schwebebruecken von einem Baumwipfel zum anderen gelaufen und das 25m ueber den Erdboden. Auf dem Aussichtsturm rund 50m ueber dem Erdboden ist mir dann aber doch etwas komisch in der Magengegend gewesen da der Turm die ganze Zeit im Wind mitgeschwankt ist.
Der naechste Stuetzpunkt war der Leuchtturm Cape Otway. Vom Leuchtturm hatte man einen wunderschoenen Ausblick auf die Kueste der Great Ocean Road mit all ihren Steilklippen. Aber die Rueckfahrt war noch aufregender. Als wir wieder auf die Hauptstrasse zurueckfahren wollten sass auf einmal ein Koala mit seinem Baby auf dem Ruecken mitten auf der Strasse. Er ist aber auch nicht davon gelaufen, somit mussten wir erstmal anhalten und den Motor ausschalten, weil er sich nicht stoeren lassen hat. Den Augenblick haben wir natuerlich sofort genutzt um ein paar tolle Fotos zu machen. Der Koala war super zutraulich. Sowie wir aus dem Auto ausgestiegen sind ist er naemlich auf uns zugelaufen gekommen. Lediglich eine Handbreit war er von uns entfernt und zum anfassen nah, was wir natuerlich nicht gemacht haben. Aber diesen Augenblick werde ich wohl nie mehr vergessen. So nah an einem Koala gewesen zu sein und das in freier Wildbahn. Nach einer ganzen Weile hat er sich dann doch entschieden in den sicheren Strassengraben zu fluechten.
Wir konnten dann auch beruhigt weiterfahren zu unserer Rest Area Red Johanna Road, die direkt am Strand lag.
Heute ging es dann weiter zu den beruehmten 12 Apostel. Von der Aussichtsplattform 12 Apostel hat sich ein super Ausblick fuer uns ergeben. Eine Aussicht wie auf jeder Postkarte. Es war ein komisches Gefuehl fuer mich dort zu stehen und zu wissen dass die 12 Apostel neben dem Ayers Rock der noch in den naechsten Wochen kommen wird unsere letzte grosse Tour gewesen sein wird. Deshalb habe ich den Ausblick dort umso mehr genossen. Neben den 12 Apostel haben wir uns noch die London Bridge, The Grotto, Loch Ard George etc. angeschaut. Das sind ebenfalls alles Gesteinsformationen die im Laufe der Jahre durch die ewigen Wetterverhaeltnisse und dem Meer und seiner Stroemung entstanden sind. Ein gigantischer Anblick, zudem man nur ein winziger Punkt neben all diesen Naturwundern ist. Unseren letzten Abend haben wir dann nochmal direkt am Meer geschlafen und auf einer aussichtsplattform gegessen, wo wir gleichzeitig den Sonnenuntergang beobachten konnten.
Australien ist halt ein wunderbares Land, dass wir nun bald wieder verlassen muessen.]]>
http://www.mymapblog.com/uli/05_11_09/ein_weiterer_Meilenstein/
http://www.mymapblog.com/uli/05_11_09/ein_weiterer_Meilenstein/Phillip Island: Pinguin Insel
jetzt melde ich mich auch endlich mal wieder. Wir sind heute nach Phillip Island, rund 150km von Melbourne entfernt, gefahren. Unser Hauptanliegen ist die Pinguinparade am Strand. Am ersten Tag sind wir jedoch erst nach Seals Rock gefahren, um ein paar Seeloewen zu sehen. Jedoch hatten wir kein Glueck, aber die Aussicht war trotzdem fantastisch. Danach sind wir zum anderen Ende der Insel gefahren an einem Strand, wo eine Tour zu den Pinnacles ging. Ich bin 3km entlang der Kueste gelaufen bevor ich mit dem tollen Blick auf die Pinnacles belohnt wurde. Pinnacles sind riesige Gesteinsformationen die sich ueber die Jahre gebildet haben und sehen aus wie grosse Kleckerburgen. =)
Danach ging es wieder zum anderen Ende der Insel um uns schon die Eintrittskarten fuer die Parade zu kaufen. Bevor um 19.00 Uhr Einlass ist sind wir nochmal zurueck zum Campingplatz um Abendbrot vorher zu essen. Puenktlich um 19 Uhr waren wir dann aber dort um einen guten Platz zu bekommen. Um 21 Uhr ging denn das Schauspiel endlich los. Die kleinen Zwergpinguine sind zum Ufer geschwommen und haben sich langsam an den Strand getraut. Sie waren zwar etwas irritiert wegen den ganzen Menschen am Strand, aber dann haben sie all ihren Mut zusammen genommen und sind in kleinen Grueppchen die Duene hoch gelaufen entlang an den gefaehrlichen Moewen. Ich sag euch das war so suess anzuschauen. Und sie sind auch nicht groesser als zwei Haende uebereinander, also vielleicht max. 30 cm. Sowas von niedlich. Gegen 23 Uhr war dann alles vorbei und auf dem Weg zum Zentrum durch die Duenen konnten wir die kleinen dort nochmal sehen, wie sie sich in den Duenen ihren Schlafplatz gesucht haben und sich unter den Straeuchern zum Schlafen gelegt haben.
Am naechsten Tag bin ich in einer wahnsinns Hitze zum Strand gelaufen um mir die Red Rocks anzuschauen. Haette ich gewusst das es so weit ist haette ich das nicht gemacht. Aber es sah auf der Karte so nah aus. Letztendlich hat der anblick sich aber gelohnt. Am unseren letzten Abend wurden wir dann noch zum BBQ von irgendwelchen Dauercampern eingeladen. Super nett waren die zwei Familien, ein schweres Gewitter hat die Runde dann leider aufgeloest. Zum Fruehstueck wurden wir aber wieder eingeladen. Super Gesellschaft hatten wir und natuerlich auch super Essen. =)]]>
http://www.mymapblog.com/uli/01_11_09/Pinguin_Insel/
http://www.mymapblog.com/uli/01_11_09/Pinguin_Insel/Melbourne: Melbourne City
ich hab jetzt erstmal einige Staedte ausgelassen. Aber dann seit ihr wenigstens auf dem jetzigen Stand. =))
Also wir sind am Mittwochabend in Melbourne angekommen und das erste was wir machen mussten ist ein Krankenhaus aufsuchen, da Betty eine starke Augeninfektion hat. Nach ewigen warten sind wir dann auch aufgerufen worden und Betty wurde behandelt. Nach geschlagenen 4 Stunden konnten wir das Krankenhaus wieder verlassen und um 23.30 Uhr endlich in unser Hostel einchecken. Was fuer eine Nacht. Am naechsten Tag haben wir uns auf dem Weg zu den Queen Victoria Market gemacht. Dieser ist einfach riesig und man bekommt dort alles von Obst, Gemuese bis hin zum Souvenir. Nach etlichen Stunden schlendern konnten wir dann einfach nicht mehr und haben uns in den City Circle Tram gesetzt. Der City Circle Tram ist eine Strassenbahn die fuer umsonst durch Melbourne faehrt und allen Sehenswuerdigkeiten vorbei. Toll war das. Melbourne ist eine echt super schoene Stadt mit all ihren historischen Gebaeuden. Bald schoener als Sydney, jedenfalls scheint sie mehr Charme zu haben. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass das Wetter hier besser ist. Am Abend sind wir jedenfalls mit plattgelaufenen Fuessen einfach nur noch ins Bett gefallen.
Unser zweite Tag in Melbourne war genauso spektakulaer wie der Erste. Begonnen haben wir wieder auf dem Markt um ein paar Souvenire zu kaufen. =)) So langsam muessen wir ja anfangen, denn in 6 Wochen geht es schon nach Hause. Anstatt den City Circle Tram haben wir uns heute fuer den kostelosen Busshuttle entschieden der ebenfalls an allen Sehenswuerdigkeiten vorbeifaehrt. Nach 15min Fahrt sind wir mitten im Zentrum ausgestiegen und uns die Stadt weiter zu Fuss angeschaut. Wir sind an den Flagstaff Gradens vorbei bis hin zur Stadtpromenade und weiter zu den Olympiastadium. Am Nachmittag hatten wir dann noch einen Arzt Termin bei einem Spezialisten fuer Betty. Waehrend sie gewartet hat im Wartezimmer habe ich die Zeit genutzt und fuer mein Schwesterherz ein Geburtstagsgeschenk besorgt. Danach ging es den ganzen Weg wieder zu Fuss zurueck von Richmond bis zum anderem Ende der Stadt. Ich sag euch unsere Fuesse haben nur so gequalmt. Keine Ahnung wieviele Kilometer wir heute wieder zurueckgelegt haben.
Und dann der Schock, wir haben neue Mitbewohner in unserem Zimmer. Wir haben nur Unmengen Babypowder auf dem Teppich gesehen und einen Rollator im Zimmer. Aber keine dazugehoerige Person zu sehen. Das Zimmer das reinste Schlachtfeld. Nachdem Abendbrot hab ich nur noch was ins Zimmer gebracht und ort lag der Uebeltaeter schon im Bett. Ich glaube Die Worte "Big Mama" umschreiben diese Frau am Besten und jeder kann sich darunter was vorstellen. Hier erlebt man was. Wird Zeit das ich wieder nach Hause komme, wo alles mit rechten Dingen zugeht. =))
P.s. Ich hoffe das dieser verdammte Computer es noch schafft einige Bilder hochzuladen. Er haengt sich naemlich staendig auf.
SORRY!! dafuer.]]>
http://www.mymapblog.com/uli/28_10_09/Melbourne_City/
http://www.mymapblog.com/uli/28_10_09/Melbourne_City/Yarck: MayfieldRehabilitationsfarm fuer Pferde
heute haben wir uns von Orbost auf dem Weg nach Yarck gemacht, was ungefaehr 130km hinter Melbourne liegt. Nach acht Stunden Autofahrt sind wir endlich auf der dritten und wahrscheinlich auch unser letzten Farm angekommen. Mayfield ist eine Farm die von einem Hufschmied und seiner Frau gelitet werden und die Pferde mit sehr schwierigen Hufproblemen rehabilitieren. Nebenbei eroeffnen sie gerade ein College, wo sie Leute darin schulen wie man die Hufe der Pferde richtig bearbeitet. Vom Raspeln bis hin zum ausschneiden. Ich habe auch an so einem Workshop teilgenommen und ich muss sagen: Ich ziehe meinen Hut vor den Hufschmieden. Nicht das es koerperlich eine total schwere Arbeit ist. Nein es ist auch gar nicht so einfach den Huf korrekt zu kuerzen unter den ganzen Aspekten die man beachten muss. Der Workshop hat aber richtig Spass gemacht und war vor allem total interessant und sehr realistisch. Denn wir hatten echte Pferdehufe zum probieren. Nicht am lebenden Pferden. Aber Andrew besorgt immer vom Schlachter bzw. der Tierfutterproduktion echte Pferdebeine. Diese sind in Muellbeutel verpackt und dann heisst es sie zwischen die Beine zu nehmen und den echten Pferdehuf als Uebung zu bearbeiten. Was fuer ein Erlebnis.
Der Workshop hat aber nur einen Tag von unserem 2woechigen aufenthalt eingenommen.
Unsere Taeglichen Aufgaben bestanden eigentlich darin morgens puenktlich um 7 Uhr die Arzneien fuer die ganzen Pferde anzuruehren und sie zu fuettern. So viele verschiedene Pferde und jeder hat ein anderes Problem und bekommt daher auch andere Medikamente. Die ersten Tage habe ich gar nicht durchgesehen, weil ich mir das alles nicht auf einmal merken konnte. Aber sie hat uns zum Glueck fuer einige spezielle Pferde einen Futterplan gemacht. Die weitere Hauptaufgabe bestand darin uns um Merlot zu kuemmern. Merlot ist ein 7-jaehriger Hengst der Aufgrund einer sehr schweren Kolik alle seine Hufe verloren hat. er wurde von seiner Besitzerin nur noch mit Stumpen nach Mayfield gebracht. Keine Ahnung wie sie das arme Tier dorthin transportiert haben. Mittlerweile sind die Hufe schon soweit gwachsen, dass der arme Kerl wiedr aufstehen kann und es fuer einen kleinen Spaziergang ueber die gruene Wiese reicht.
Allerdings hat allein dieser Prozess schon 3 Monate gedauert. Ich sag euch dieses arme Tier wird dort ein Dauerfall bleiben und nicht wirklich mehr auf die Beine kommen. Er hatte in den zwei Wochen wo wir dort waren teilweise richtig gute Tage, aber den naechsten Tag ging es ihm wieder richtig schlecht . Wie gesagt die Hufe sind zwar wieder soweit gewachsen das er wieder stehen und laufen kann, wenn auch nur unter staendiger Lahmheit. Aber dafuer bestehen zwei von vier Hufen nur aus den reinsten Hufgeschwueren. Ist das eine abgeklungen hat er schon wieder ein neues. Der arme Hengst ist in einem Teufelskreis aus dem er wohl nicht mehr rauskommen wird. Der Arme kann einen nur Leid tun. Naja ich versucht mein bestes zu geben und ihn scoen bemuttert damit er sich vielleicht fuer kurze Zeit besser fuehlt.
Fortsetzung folgt..... Meine Zeit im Netz laeuft leider ab.]]>
http://www.mymapblog.com/uli/14_10_09/MayfieldRehabilitationsfarm_fuer_Pferde/
http://www.mymapblog.com/uli/14_10_09/MayfieldRehabilitationsfarm_fuer_Pferde/Sydney: die beruehmte Stadt Sydney
ich hab mal einige Tage uebersprungen, da sie nicht wirklich spektakulaer waren. Wir sind heute in der beruehmten Stadt Sydney angekommen und irgendwie haben wir es ueberhaupt nicht realisiert. Es war ein komisches Gefuehl schon soweit in Australien vorgedrungen zu sein, denn es heisst fuer uns nur noch einige Wochen und es geht zurueck ins kalte Deutschland. Obwohl das Wetter nimmt sich wohl nicht viel. Die gesamten drei Tage die wir in Sydney verbracht haben waren duester, kalt und vor allem regnerisch. Das war mit das Schlimmste, wir hatten keinen Tag wo es mal nicht geregnet hat. Es war ja nicht mal eben feiner Spruehregen, nein es hat aus Kannen gegossen. Wenn wir Glueck hatten, hat es mal fuer 2 Stunden aufgehoert zu regnen. Schreckliches Wetter fuer Sightseeing. aber wir haben unser Programm trotz allem durchgezogen und haben die Harbour Bridge und das Oera House besichtigt. Abends ging es dann auf nach Chinatown um dort Abendbrot zu Essen. In Sydney haben wir auch Maik und Robert, die beiden Rostocker, wieder getroffen und haben uns mit den Zwei jeden Tag getroffen. Wir haben uns ein Tagesticket fuer Bus/Bahn/Faehre gekauft und waren den ganzen Tag nur unterwegs. Am besten war die Faehrfahrt, so konnten wir uns ganz Sydney von der Wasserseite aus anschauen und die selbe Fahrt im Dunklem war natuerlich noch viel spektakulaerer, als die ganze Skyline im Lichtermeer verschwand. Den Regen und Sturm haben wir einfach getrotzt und die Aussicht mit einer Tuete Chips genossen.
Das groesste Highlight fuer mich war aber das Bridge Climbing auf der Sydney Harbour Bridge. Ich hatte mich ueber das Internet dafuer schon im voraus angemeldet, da diese Tour immer ausgebucht ist. Als ich aber vor der Bruecke stand und ich gesehen habe wie hoch sie doch wirklich ist, ist mir schon etwas mulmig in der Magenregion gewesen. Unser Tourguide muss mir das auch angesehen haben. Er hat mich naemlich staendig gefragt, ob es mir auch wirklich gut geht. Aber unten bleiben stand fuer mich ueberhaupt nicht zur Debatte. Augen zu und durch wohl eher. Nach einem Alkoholtest durften wir dann in unsere Kletteranzuege schluepfen. Als wir dann mit Fleece- und Regenjacke sowie Kopfhoerer und Walkie Talkie ausgestattet waren und natuerlich das wichtigste den Sicherheitsguertel konnte es endlich hinauf gehen. Unser Tourguide war aber sowas von lustig und unterhaltsam, sodass die "Angst" schon bei der ersten Treppe verflogen war. Es ging auf einem super schmalen Pfad auf dem Brueckengelaender hin zu den Treppen. Jetzt hiess es nur nach oben zu schauen und auf keinen Fall nach unten. Denn es ging zahllose Stufen auf Zahllosen Leitern auf die Harbour Bridge. Was mach ich natuerlich instinktiv, schaue nach unten. Mein Gott mir ist ganz anders geworden und keiner vor oder hinter mir, da die Security immer nur eine Person per Leiter zugelassen hat.
Oben angekommen hat der Ausblick jedoch alles entschaedigt. 137m ueber den Strassen von Sydney hatte ich einen fantastischen Ausblick auf die Skyline von Sydney und das Opera House. Die 1320 Stufen hier hoch haben sich definitiv gelohnt und ich wuerde es immer wieder machen. Also Leute solltet ihr irgendwann einmal in Sydney sein, dann ist dass das Erste was ihr machen muesst. =))
Sydney ist einfach eine tolle Stadt mit soviel Flair. Selbst wenn es tagelang einfach nur regnet.
P.s. Bei meiner Brueckentour hatte ich ausnahmsweise mal kein Regen. Was fuer ein Glueck.]]>
http://www.mymapblog.com/uli/01_10_09/die_beruehmte_Stadt_Sydney/
http://www.mymapblog.com/uli/01_10_09/die_beruehmte_Stadt_Sydney/Fraser Island: 3 Tages Jeep und Camping Tour
heute hat der Tag schon frueh begonnen. Um kurz nach 7.00 Uhr haben wir unsere letzte Einweisung bekommen wie wir das Auto zu packen und zu fahren haben. Gegen Mittag ging es dann endlich auf die Faehre nach Fraser Island und das Wetter war perfekt dafuer. Unser erster Stop war Indian Heads der noerdlichste Punkt der Insel und nach 3h Fahrt immer am schoensten Sandstrand entlang sind wir auch endlich angekommen. Der Ausblick war fantastisch und wir konnten sogar ein paar Delphine und Mantarochen beobachten. Welch ein Glueck. Nachdem wir den Abstieg geschafft haben, gab es Sandwiches zum Mittag mit einem Haufen Sand als Beilage, dass es schon geknirscht hat zwischen den Zaehnen. Unsere Tour ging dann weiter zu den Pinnacles, irgendwelche Sandsteinformationen. Sie sahen aber schon ziemlich spektakulaer aus. Der erste Tag war damit auch schon vorueber. Hinter einer Duene haben wir unser Zeltlager aufgeschlagen und ziemlich schnell Abendbrot gegessen, weil es doch sehr schnell dunkel hier wird und wir keinerlei Licht haben. Aber was viel schlimmer ist wir haben auch keine Toiletten geswchweige fliessend Wasser und das jetzt fuer ganze drei Tage. Ihr koennt euch vorstellen wie wir nach drei Tagen aussahen. Noch am ersten Abend hat uns ein Dingo aufgelauert in unserem Lager. Das war schon etwas unheimlich, da diese auch ueberhaupt keine Angst vor Menschen haben und nur im Rudel jagen. Das bedeutet es muessen um uns herum noch etliche gestanden haben, die wir nur nicht gesehen haben. Das war auch einer der Gruende, dass kein Mensch alleine auf "Toilette" (Loch im Sandstrand mit einer Schaufel gebuddelt) gegangen ist und schon gar nicht Nachts. Eigentlich war es ganz witzig, da es unsere Truppe ziemlich gut zusammengeschweisst hat.
Am naechsten Morgen haben wir das beruehmte Schiffswrack am Strand besucht und ich muss sagen noch ein paar Jaehrchen und das Wahrzeichen von Fraser Island ist verschwunden, weil es schon dermassen zerfallen ist.
Der zweite Punkt auf unserer Tagesordnung ist der Lake McKenzie ein atemberaubender kristallklarer Suesswassersee. Der Weg dorthin war nur sehr beschwerlich, daher hab ich auch fuer die letzten 11km Fahrt das Steuer einem Anderem ueberlassen. Ich hab mich mit dem Auto am Strand ausgetobt, das hat mir gereicht. Wir haben fuer die 11km Fahrt zum See knapp 3 Stunden gebraucht. Mit der Zeitangabe koennt ihr euch vielleicht die "Strassenverhaeltnisse" vorstellen. Wir wurden eigentlich nur von vorne nach hinten und von recht nach links durchgeschaukelt. Aber gelohnt hat es sich. Ich glaube sowas habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen. Der See war sowas von tuerkis und klar, wie man es nur aus dem Fernsehen kennt. Natuerlich war ein Sprung ins kuehle Nass das Erste was wir alle gemacht haben. Das war auch gleichzeitig eine gute Gelegenheit sich etwas zu waschen. =) Nachdem wir dort unseren ganzen Nachmittag dort verbracht haben, hiess es um 16.00 Uhr leider wieder Sachen zusammenpacken und auf die Ruecktour machen. Denn nicht mehr lange und es wird dunkel und die Fahrt wuerde genauso lange dauern wie die Hintour, keine Besserung in Sicht.
Auch heute Abend haben uns die Dingos aufgelauert. Aber diesmal standen sie wirklich schon im Schwarm um uns herum. Ueberall hat man die gruenen Augen im Busch leuchten sehen. Solange sie uns nicht unser Essen klauen ist alles in Ordnung.
Der letzte Tag ist angebrochen und irgendwie war jeder froh darueber. Denn die Schlaf- und Essensverhaeltnisse waren doch schon sehr anstregend. Neben den Toiletten gab es natuerlich auch kein Wasser um uns unser Gesicht zu waschen oder so belanglose Dinge, wie Geschirr abwaschen. Sowas mussten wir alles im Meer machen, was nicht so toll war. Denn alles klebte vom Salzwasser und der Sand war auch ueberall. Aber das schlimmste ueberhaupt waren die Naechte. Wir hatten lediglich ein Zelt, wo drei Mann drin schlafen mussten und nichts weiter. Keine Isomatte zum unterlegen einfach nichts. Zum Glueck hatten wir unsere Schlafsaecke noch mitgenommen. Aber die haben nicht viel gebracht. Der Boden war sowas von hart und vor allem eiskalt, so dass ich eh die ganze Nacht nicht schlafen konnte, weil ich dermassen gefroren habe. Ich war immer gluecklich wenn es draussen hell wurde und ich aufstehen konnte.
An unserem letzten Tag sind wir morgens zum Eli Creek gefahren durch den man wunderbar zu Fuss durchlaufen konnte und danach ging es zum Lake Wabby. Der genauso spektakulaer war wie schon der gestrige Lake. Zwar auf eine andere Art und Weise aber auch total gigantisch. Nach einer Stunde Fussmarsch stand man aufeinmal auf einer riesigen Sandduene. Die Sanduene war sowas von gross, dass man gedacht hat man steht in der Wueste. Wir mussten ca. 15 weitere Minuten laufen bis wir von oben aus den See sehen konnten. Der See war komplett gruen und von der einen Seite vom Regenwald umgeben und von der anderen Seite die riesige Sandduene, die wir noch ca. 50m nach unten laufen mussten, damit wir baden gehen konnten. Es war eiskalt, aber trotzdem haben wir es gewagt baden zu gehen und mit den Schildkroeten und riesigen Fischen die dort drin waren zu schwimmen.
Leider mussten wir schon nach zwei Stunden den schoenen Platz wieder verlassen, da um 12.30 Uhr unsere Faehre wieder nach Rainbow Beach zurueckgehen wuerde.
Ich sag euch das war mal ein Abenteuer, trotz der spatanischen Einrichtungen haben wir das Wochenende auf der Insel in vollen Zuegen genossen. Auch wenn ich froh war das der Trip nur 3 Tage gedauert hat, denn laenger haette man es ohne Toilette und fliessend Wasser einfach nicht ausgehalten. =)
So meine Lieben, leider kann ich hier in der Bibliothek die Bilder nicht hochladen. Daher muesst ihr euch noch etwas gedulden, aber ich versuche sie so schnell wi moeglich reinzustellen. Ich weiss ja selber das s die Bilder immer das Beste an so einem Blog sind. =))]]>
http://www.mymapblog.com/uli/18_09_09/3_Tages_Jeep_und_Camping_Tour/
http://www.mymapblog.com/uli/18_09_09/3_Tages_Jeep_und_Camping_Tour/Hervey Bay: Whale Watching
eigentlich brauch heute gar nichts zu schreiben. Ausser es war total fantastisch. Wir haben so viele Wale und Delphine gesehen, es war ein Traum. Sie haben richtig mit dem Boot gespielt, sind aus dem Wasser mit voller Elan aufgetaucht und haben sich mit einem dicken Rueckenplatscher wieder von uns verabschiedet. Dann haben sie uns mit ihren Flossen gewunken, bevor sie wieder vor uns gesprungen sind. Wir haben auch ein "Babywal (10Tage alt) mit seiner Mutter gesehen, total schoen. Wir haben versucht ein paar schoene Bilder zu machen, aber ohne gute Kamera bist du ja aufgeschmissen. Wir haben dann irgendwann nur den Augenblick genossen.]]>
http://www.mymapblog.com/uli/16_09_09/Whale_Watching/
http://www.mymapblog.com/uli/16_09_09/Whale_Watching/Hervey Bay: die schoene Stadt
wir haben uns heute morgen sofort nachdem wir Torben vom Flughafen abgeholt haben, auf dem Weg nach Hervey Bay gemacht, was den halben Tag in Anspruch genommen hat. Endlich angekommen haben wir uns fuer drei Tage auf einen Campingplatz niedergelassen direkt am Strand, quasi 50m vom Paradies entfernt. Leider ist das Gepaeck von Torben heute nicht mitgekommen, so dass die beiden keine Schlafmoeglichkeit heute Nacht haben. Zum Glueck haben wir wenig spaeter Brian als Nachbarn bekommen der das Dilemma schon mitbekommen hat. Er hat uns aus seinen ganzen Wust aus Planen ein kleines Zelt zwischen zwei Baeumen gebastelt und ich muss sagen es sah nachher ziemlich proffesionell aus. Danach wurde erstmal mit einer 1L Flasche Rum darauf angestossen. Um 17.00 Uhr haben wir begonnen und um 20.00Uhr lagen wir im Bett, weil wir so fertig waren. Die Stimmung war jedenfalls sehr ausgelassen am Strand. =)
Am naechsten Morgen nach geschaetzen null Stunden Schlaf brauchten wir dringend ein gutes Katerfruehstueck bevor wir ueberhaupt heute irgenwas starten konnten. Also auf in dem Supermarkt Speck und Eier kaufen. Den Rest des Tages haben wir auch nur faul am Strand gelegen und uns wieder kuriert. Ich habe lediglich Muttis Geburtstagsgeschenk fertig gemacht und habe es in der Stadt in Briefkasten geworfen, damit es noch rechtzeitig zum Geburtstag ankommt. Am Abend haben wir fuer den naechsten Tag eine Whale Watching Tour gebucht.
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http://www.mymapblog.com/uli/14_09_09/die_schoene_Stadt/Brisbane: 2. Tag in Brisbane
der zweite Tag in Brisbane war doch um einiges interessanter als der vorherige. Wir haben uns morgens gleich auf in die Stadt gemacht mit unserem Auto. Wie sich jedoch kurze Zeit spaeter heraus stellte keine so gute Idee war. Denn wir haben nicht ein Parkplatz gefunden und mussten gezwungener Massen in ein Parkhaus fahren mit einer Parkgebuehr von 36$ fuer 5 Stunden Sightseeing. Wir sind den ganzen Tag ueber in der Stadt umher geschlendert und auf einige Maerkte gewesen. Dann waren wir noch auf dem Brisbane Festival, was sehr familiaer war um von dort aus weiter in den Botanischen Garten zu laufen. Unsere letzte Station war die beruehmte Story Bridge von Brisbane die wir noch unbedingt ueberqueren wollten. Brisbane ist eine total schoene Stadt mit sehr viel Gruenflaechen aber ein ganzer Tag reicht schon aus um alles wichtige dort zu sehen. Am Abend ging es daher schon wieder raus aus Brisbane und wieder zu unserer 'tollen' Rest Area hinter der Tankstelle. Wir mussten naemlich noch eine Nacht hier ausharren, denn morgen frueh wuerde Torben landen den wir dann noch aufpicken muessen, bevor es wieder zurueck nach Hervey Bay geht.
Also wie ihr hoert geht es uns noch immer gut und die Zeit verfliegt nur so.
Eure Uli.]]>
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http://www.mymapblog.com/uli/13_09_09/2~dot_Tag_in_Brisbane/Brisbane: erste Tag in Brisbane
die Nacht bei Penny-Sue und David war super, nur etwas kalt im Auto. Aber so viel Glueck wie wir gestern hatten will ich mich mal jetzt nicht beschweren. =)
Um 7.00 Uhr hat unser Wecker heute morgen geklingelt, denn wir haben gesagt das wir gegen 8.00 Uhr fahren werden. Sie selber musste naemlich auf'm Samstag auch noch zur Schule, da so eine Art freiwilligen Helfer Tag der Eltern war. Penny und David sind naemlich Lehrer in der Naehe von Caboolture. Bevor wir aber los sind, gab es noch eine Tasse Kaffe fuer uns und eine ausfuehrliche Beschreibung durch Brisbane und wie wir die Maut der Story Bridge umgehen koennen. Zusaetzlich hat er uns noch erklaert wo der beste Platz fuer das heutige Riverfire sein wuerde. Ab heute startet ein Festival in Brisbane, dass mit einem Feuerwerk ueber dem Fluss eroeffnet wird. Da wollten wir natuerlich unbedingt hin. Als erstes haben wir uns heute morgen aber nochmal auf der Suche der Rest Area gemacht, die sich eigentlich ganz in der Naehe befingen muss. Da wir sie auch heute frueh nicht gefundne haben, haben wir uns auf dem Weg nach Brisbane City gemacht. Der erste Weg sollte uns heute zum IKEA fuehren, wo wir noch ein paar Decken und Kissen sowie endlich mal scharfe Messer kaufen wollten. Nach ungefaehr zwei Stundne Fahrt haben wir auch den IKEA erreicht und das sogar ohne uns zu verfahren. Dafuer hat unser Auto fuer die ca. 60km Strecke einen halben Tank geschluckt. Der absolute Wahnsinn! Am Nachmittag wollten wir uns dann auf einem Zeltplatz in Brisbane niederlassen, damit wir heute Abend getrost mit dem Bus zum Festival fahren konnten. Leichter gesagt als getan. Entweder haben die Zeltplaetze erst Stellplaetze ab einer Dauer von 6 Wochen vergeben, waren ausgebucht oder viel viel zu teuer. Denn fuer eine Nacht, die wir noch in unserem Auto verbringen muessen zahlen wir keine 40$. somit haben wir wieder den ganzen Nachmittag damit verbracht einen Schlafplatz zu suchen. Letztendlich sind wir wieder in Burpengary, Vorstadt von Brisbane, gelandet wo sich die Rets Area befinden sollte. Nach staendigem hin und her haben wir sie heute auch gefunden. Rest Area befand sich letztendlich hinter einem riesigen Einkaufszentrum und von der anderen Seite stand eine Tankstelle. Dazwischen befand sich ein Schotterplatz, der die Rets Area und somit unseren heutigen Schlafplatz darstellen sollte. Naja besser als gar nichts. Die Toiletten und Duschen haben sich in der Tankstelle befunden. Das Riverfire ist dafuer heute Abend ausgefallen, weil wir schon wieder knapp 30km ausserhalb von Brisbane waren. Somit haben wir den Abend mit einem ausfuehrlichem Telefonat nach Hause verbracht und sind danach schnell ins Bettchen. Es war naemlich ganz schoen unheimlich hier.
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http://www.mymapblog.com/uli/12_09_09/erste_Tag_in_Brisbane/Gympie: Eine Stadt die uns Glueck gebracht hat
was fuer ein Tag. Nachdem wir gestern schon soviel erlebt haben, konnte das eigentlich nichts mehr toppen. Haetten wir zumindest gedacht.
Unsere Rest Area in Tiaro war ziemlich gemuetlich vor allem als wir heute morgen aufgestanden sind und wir gemerkt haben, dass wir in einer kompletten deutschen Reihe geparkt haben. Die Backpacker neben uns waren Deutsche und das alte Ehepaar dahinter auch. Das alte Ehepaar vor 47 Jahren nach Adelaide ausgewandert und hatte uns eine Menge zu erzaehlen. Ich weiss nicht, ob Betty und ich so aussehen, als wollten wir von jedem die Lebensgeschichte hoeren. aber anscheinend ja, denn Guenther und Helga fingen an alle Einzelheiten auszupacken. So verging Zeit und noch mehr Zeit. Wir haben uns nebenbei schon Fruehstueck gemacht, weil ansonsten zu nichts gekommen waeren. Aber das Helga nicht davon abgehalten weiter zu erzaehlen. Im Gegenteil die Beiden haben ihren grossen Tisch rausgeholt und haben sich zu unsgesetzt. Dann kam auch noch ein deutscher Backpacker von nebenan mit einem Stuhl und seiner Gitarre. Der dann noch anfing zu spielen und zu singen, was auch gar nicht schlimm waere wenn er etwas talentiert waere aber es war einfach nur total schief. Schrecklicher morgen fuer einen Morgenmuffel wie mich. Das schlimmste war auch noch, dass der Typ der Gitarre gespielt hat wiederlich nach Schweiss gestunken hat und er dirkt neben mir sass, so dass mir mein Muesli im Hals stecken geblieben ist. Das war eine gute Gelegenheit aufzustehen und schon unsere Sachen zusammen zu raeumen. Denn wir mussten noch schnell duschen und dann dringend los, da wir noch zur Werkstatt wollten um unser Problem mit der Zentralverriegelung in Ordnung zu bringen. Heute ist Freitag, d.h. ab 14.00 Uhr wird nicht mehr gross einer anzutreffen sein.
Aber unsere Geduld hat sich mal wieder bezahlt gemacht, denn wir haben die Adresse von Helga und Guenther in Adelaide bekommen, wo wir sie unbedingt besuchen sollen. Ein Schlafplatz mehr in Australien. =)
Gegen 10.30 Uhr ging es dann endlich auf nach Gympie in die naechst groessere Stadt. Dort wollten wir zu einem Auto Electritian. Gerade einen geunden mussten wir leider feststellen dass dieser Laden schon nicht mehr existierte. Zum Glueck war gegenueber ein Mazda Autohaus. Ich also darueber gelaufen um zu fragen wo der naechste Haendler zu finden sei.
Aber der Autohaendler, die zufaellig auch eine Werkstatt hatten, meinten die Haendler waeren heute alle viel zu beschaeftigt, um unser Problem noch zu reparieren. Kam uns ja gar nicht spanisch vor. Egal, da wir heute noch nach Brisbane weiter wollten blieb uns wohl nichts anderes uebrig. Meine erste Aussage war aber das wir ihm nicht viel zahlen koennen und wir gerne bei der Reperatur dabei sein moechten. War alles ueberhaupt kein Problem. Im Gegenteil die Leute haben sich als super nett herausgestellt. Sie haben letztendlich auch ziemlich schnell den Fehler gefunden. Die Zentralverriegelung von unserer Kofferklappe war kaputt, dadurch hat die ganze Zentralverriegelung verrueckt gespielt. Es gab fuer uns zwei Optionen: 1. einen komplett neuen Motor der Zentralverriegelung kaufen was uns um die 150$ kosten wuerde oder 2. die Kofferklappe von der Zentralverriegelung ausschliessen, d.h. die Tueren koennen wir ganz normal mit Zentralverriegelung abschliessen wie gewohnt aber die Kofferklappe muessen wir halt jetzt manuell abschliessen. Natuerlich haben wir die zweite Variante gewaehlt was fuer eine Frage. Nachdem sie ungefaehr zwei Stunden dafuer gebraucht haben und wir nebenher einen super netten Plausch hatten, ging es nun ans bezahlen. Wir wollten gerne wissen was uns der ganze Spass kosten wuerde und als Antwort haben wir bekommen: eine Karte vom Ayers Rock waere ausreichend. Ich hab erst gedacht ich haette mich verhoert, aber nachdem ich noch mal nachgefragt habe, hatte er mir nur die gleiche Antwort gegeben. Da die Leute also total hilfsbereit waren und anscheinend genuegend Zeit hatten, haben wir uns auch gleich nach einem Oelwechsel erkundigt den wir schon vor 5000km haetten machen muessen. Also haben uns die zwei Mechaniker noch einen Oelwechsel gemacht und auch gelich das Auto nochmal von unten komplett durchgecheckt. Was soll ich sagen und das immer noch fuer eine einzige Postkarte vom Ayers Rock. Somit hatten wir unser Problem mit dem Abschliessen und den Oelwechsel fuer null Kosten. Super oder??? Wir muessen wohl ein Stein bei denen im Brett gehabt haben. Jetzt konnten wir uns unbesorgt auf dem Weg nach Brisbane machen. Am Abend so gegen 17.00 Uhr dort angekommen, wollten wir gleich zur Rest Area fahren um noch alles im hellen aufbauen zu koennen. Jedoch haben wir auch nach staendigem fragen den Weg dortjhin nicht gefunden. Wir waren dann auf einmal mitten im Wohngebiet und als dort einen Campingwagen gesehen habe, meinte ich zu Betty sie soll doch bitte mal anhalten, denn die Leute muessten es doch auf Garantie wissen. Ich also ausgestiegen und zum Haus gelaufen, um nach dem Weg zu fragen. Leider wussten sie den auch nicht. Mist hab ich nur gedacht was machen wir jetzt nur. Ich muss anscheinend so hilflos ausgesehen haben, dass die Frau nach kurzer Ruecksprache mit ihrem Mann und erlaubt hat auf ihrem Grundstueck zu parken fuer diese Nacht. Ich sag ja immer wieder, dass die Australier ein nettes Voelkchen sind. Letztendlich haben uns David und Penny-Sue noch ein leckeres Abendbrot gezaubert und uns in ihrem autoatlas gezeigt wo wir noch unbedingt Halt machen sollten. Gegen 23.00 Uhr haben wir unsere gemuetliche Runde dann aufgeloest und sind zu Bett gegangen. \\
Was fuer ein ereignisreicher Tag und wieviel Glueck wir heute schon wieder hatten!? Der absolute Wahnsinn. Mal sehen was uns der morgige Tag bringt.
Ich drueck euch ganz feste, eure Uli.]]>
http://www.mymapblog.com/uli/11_09_09/Eine_Stadt_die_uns_Glueck_gebracht_hat/
http://www.mymapblog.com/uli/11_09_09/Eine_Stadt_die_uns_Glueck_gebracht_hat/Hervey Bay: was fuer Leute man in Australien trifft!!!
nach dem wir unseren "Rausch" ausgeschlafen haben, haben wir uns auf dem Weg nach Hervey Bay gemacht. Denn wir wollten die Fraser Island Tour fuer Torben noch buchen und einen Termin festmachen, wann wir fahren. In Hervey Bay vormittags angekommen, liess die erste Ueberraschung nicht lange auf sich warten. Unser Auto hat mal wieder gestreikt. Diesmal hatten wir kein Startproblem, denn der zweite Button war ja gerade erst neu. Nein unsere Zentralverriegelung hat total rumgesponnen und wir konnten das Auto nicht mehr abschliessen. Wir konnten soviel probieren wie wir wollten, aber das Auto war nachdem Abschliessen immer wieder offen. Zum Glueck war Hervey Bay immer noch schoen ueberschaulich, so dass wir beschlossen haben das Auto einfach offen stehen zu lassen und zum Strand zu gehen. Denn heute war wieder einer diesen heissen Tage, die die Weiterfahrt unmoeglich machen wuerden. Wir haben uns also unsere Wertsachen geschnappt und sind zum 50m entfernten Strand gelaufen. Dort haben wir einige Stunden verbracht. Haetten wir gewusst was uns dort erwarten wuerde, haetten wir wohl lieber die Hitze im Auto ertragen. Gerade unsere Handtuecher ausgebreitet und es uns bequem gemacht, kam so ein Aussie auf uns zu und hat gefragt von wo wir kommen. Ist ja nicht wirklich was besonderes hier in Australien, denn irgendwie werden wir das staendig gefragt. Naja wir dem Mann, der sowieso schon etwas merkwuerdig aussah, erzaehlt dass wir aus Deutschland kommen und hier als Backpacker unterwegs sind. Ganz grosser Fehler, denn damit nahm die Katastrophe ihren lauf. Wir konnten gar nicht so schnell gucken wie der Mann auf einmal seine Sachen holte und sich neben uns gesetzt hat. Dann fing er an uns seine Lebensgeschichte zu erzaehlen und meine Augen wurden immer groesser. Er wuerde naemlich demnaechst nach Deutschland fliegen um dort einen Sexchange zu machen. Ich habe erst verstanden Exchange bis er nochmal ganz deutlich Sexchange gesagt hat. Er wollte also eine Geschlechtsumwandlung in Deutschland durchfuehren lassen und als waere diese Aussage nicht schon intim genug erzaehlte er weiter und weiter.
Kurze Zusammenfassung von Steven: Steven ist mittleren Alters und war verheiratet und hat zwei Kinder. Er hat seine Faru damals, also waehrend seiner Ehe schon mit seinem jetzigen Fraund betrogen und seine Frau hat die beiden im eigenem Ehebett erwischt. Danach hat er sich kurzerhand von seiner Frau und den Kindern getrennt und ist mit seinem jetzigen Lebensgefaehrten zusammengezogen. Sein Lebensgefaehrte bezahlt ihm auch diese Geschlechtsumwandlung in Duesseldorf. Sein Job besteht eigentlich darin Hausfrau zu sein und auf seinen Freund zu warten. Als waeren diese ganzen Informationen noch nicht genug fuer uns, fing er auch noch an uns die Schritte der Operation zu erklaeren. Dabei kam es dann zum absoluten Hoehepunkt des Nachmittags und zwar hat er sich, um es mal freundlich auszudruecken, unten herum entbloesst bzw. frei gemacht und alles daran erklaert was der Arzt in Deutschland mit ihm machen wollte. Das war wirklich der Gipfel und schlimmer konnte es nicht mehr werden. Nachdem wir ihn dann gebeten haben sich wieder anzuziehen, hat er uns geloechert mit Fragen wie: Wie teuer ist ein BH in Deutschland? Welchen Namen sollte er sich nehmen? Was wuerden die Bikinis in Deutschland kosten? usw. Ich wusste ehrlich nicht mehr was ich sagen sollte. Gott sei Dank war es dann auch schon 15.00 Uhr und er musste sich auf dem Weg nach Hause machen. Das letzte Detail konnte er dann aber trotzdem nicht vor uns verbergen und hat uns dann noch schnell erzaehlt was er jetzt machen wuerde. Also nachdem er eine tolle Dusche genommen haette wuerdeer sich in seine Frauenklamotten schmeissen und seine Strapse anziehen und natuerlich schminken. Danach noch ein paar Spaghetti kochen und dann auf sehnsuechtig auf seinen Freund warten.
Was fuer ein komischer Kautz, ich war so froh als er endlich weg war. Soviele Informationen und intime Details aus seinem Leben, in nur so kurzer Zeit. Auf eine Art eine schreckliche Begegnung, auf der anderen Art haben wir uns schraeg gelacht nachdem er weg war. Leute gibts die gibt es gar nicht. Und wir muessen diese auch noch treffen. Eine Stunde spaeter, nachdem wir den ganzen Informationsfluss ausgewertet haben sind wir auch zu unserem Auto, welches zum Glueck noch nicht ausgeraubt wurde =) und haben uns auf dem Weg zu unserem Schlafplatz gemacht. Der schlafplatz wuerde sich heute in Tiaro befinden.
Gruess euch alle und drueck euch.]]>
http://www.mymapblog.com/uli/10_09_09/was_fuer_Leute_man_in_Australien_trifft!!!/
http://www.mymapblog.com/uli/10_09_09/was_fuer_Leute_man_in_Australien_trifft!!!/Bundaberg: Rumdestillerie
heute morgen haben wir uns erstmal mit einem guten Fruehstueck gestaerkt bevor es zur Besichtigungs- und vor allem Verkostungstour in die Destillerie geht.
Um 13.00 Uhr haben wir dann die Tour mitgemacht. Wir konnten durch den ganzen Betrieb laufen und uns wurden die einzelnen Verfahrensschritte der Rumherstellung erklaert. Zudem konnten wir die Melasse probieren, die aus dem Zuckerrohr gewonnen wird und 90% des Rumbestandteils ausmachen. Schmeckt genauso wie Lakritze. Danach ging es in das riesige Lager wo der Rum fuer 2 Jahre gelagert werden muss, damit er den richtigen Alkoholbestandteil erhaelt. Nach der Verpackungsanlage ging es dann endlich zu der Verkostung ueber. Was natuerlich der beste Part der Tour war. Aber ich muss sagen neben dem Rumdessert mit Cafe, Schokoladen und Vanillegeschmack ist der Originalrum immer noch der Beste. Der Rum mit dem goldenen Label und Cola ist einfach der Traum. Aber auch der Dry & Lime Rum ist super lecker. Wie ihr schon hoert haben wir einiges probiert aus dem Sortiment. Danach mussten wir aber auch erst einmal eine laengere Pause auf dem Besucherparkplatz einlegen bevor wir weiterfahren konnten zur unserer heutigen Overnight Area. Zum Glueck war diese nur 20km aus Bundaberg raus, denn lange Fahrten haetten wir heute eh nicht mehr machen koennen.
Somit bestand der heutige Tag eigentlich nur aus einer Betriebsbesichtigung, die eigentlich ganz interessant war und der Verkostung der Bundaberg Rumpalette.]]>
http://www.mymapblog.com/uli/09_09_09/Rumdestillerie/
http://www.mymapblog.com/uli/09_09_09/Rumdestillerie/Bundaberg: die Fahrt von Springsure nach Bundaberg
es ist lange her das ich mich das letzte Mal gemeldet habe. Wir sind von der Farm heute ziemlich spaet losgekommen. Denn wir haben viel Zeit verbracht mit Tasche packen. Als wir gemuetlich zum Fruehstueck ein letztes Mal ins Haus wollten, hat Rob der Freund von Jamie Lee schon mit einer Billy-Can einen Halter und einen Toaster auf uns gewartet. Er ist extra morgens aufgestanden um uns all diese Sachen zu bauen, damit wir demnaechst unser Wasser im Feuer aufkochen und unser Toast ueber das Feuer roesten koennen. Somit haben wir unsere Campingausruestung wieder um einiges aufgefuellt. Gegen Mittag hatten wir dann alle unsere Sachen verschaut und haben uns nochmal ganz lieb von Collien unserer netten Oma verabschiedet bevor wir uns von unserer Gastfamilie verabschieden wollten. Noch nicht einmal im Haus gewesen haben sie schon wieder mit Mittag auf uns gewartet, denn sie meinten ohne was zu Essen koennen wir doch nicht losfahren. Also gab es nochmal frische Blaetterteigtaschen und Salat zum Mittag. Danach hat uns Deslez noch ein kleines Essenpaket fuer den naechsten Morgen gepackt, damit wir auch ja nicht verhungern. =) Und dann lam der schwere Moment, die Verabschiedung von den tollen Leuten. Nach einigen Umarmungen haben wir uns dann doch losgerissen und haben uns auf dem Weg nach Bundaberg gemacht. Es ging fuer uns 100erte von Kilometer auf den Dawson Hwy entlang, wo uns wieder einige Kaenguruhs und Kuehe teilweise die Starsse versperrt haben. Kurz vor Gladstone haben wir unser Nachtlager auf der Calliope River Rest Area aufgeschlagen da es schon wieder ziemlich dunkel war. Wir konnten heute auch nicht mehr weiterfahren,denn es waren immer mehr Tiere auf der Strasse unterwegs, sodass wir beschlossen haben hier zu schlafen und morgen dann weiter nach Bundaberg zu fahren.
Nach einer kurzen und nachdem Luxusaufenthalt auf der Farm, war die erste Nacht im Auto wieder ziemlich ungewohnt und vor allem unbequem. aber das wuerde uns jetzt die naechsten 3 Monate erwarten. Jedenfalls sind wir nach einem kurzem Stop in Gladstone, wo wir unsere Essensvorraete aufgefuellt haben, weiter nach Bundaberg gefahren. Unser erster Stop in Bundaberg war das Informationszentrum, wo wir uns fuer die Destillerie Tour verzeichnen lassen haben. Den Rest des Tages sind wir in Bundaberg umhergeschlendert und haben in jedes Geschaeft mal einen Blick hinein geworfen. Die Stadt ist aber nicht wirklich spektakulaer. Da wir morgen erst die Rumdistellerie besuchen koennen sind wir naechstgelegenen Rest Area 'Sharon Nature Park" gefahren und haben dort die Nacht verbracht.]]>
http://www.mymapblog.com/uli/06_09_09/die_Fahrt_von_Springsure_nach_Bundaberg/
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