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    <title>myMapBlog.com | wech</title>
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    <description>The lasts posts from user wech</description>
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				<title>Langenfeld: Ueberraschung!</title>
	 			<description><![CDATA[Hihi...schön ein witzige Geschichte. Also mittlerweile wissen ja schon fast alle, dass ich wieder da bin und für den Rest schreib ichs nochmal hier rein!!<br /><br />Der Entschluss kam während der Kanutour. Es waren einfach zu viele Eindrücke immer direkt hintereinander und ich konnte das alles garnicht verdauen.<br />Also hab ich mich entschlossen zurück zu kommen, hab aber nur zwei Freunden davon etwas erzählt und hab dann einfach zu Hause geklingelt. Natürlich ist meine Familie aus allen Wolken gefallen.<br />Danach hab ich noch Überraschungsaktionen bei meinen Freunden gestartet!!<br />Überraschen macht schon Spaß!<br /><br />Im Februar werde ich noch einen Monat Thailand mit einer Freundin erobern, aber ansonsten ist dieser Blog damit erstmal beendet.<br />Vielen Dank an alle, die ihn gelesen haben und mir immer fleißig Kommentare da gelassen haben.<br />War schön zu wissen, dass so viele Leute an meinen Abenteuern interessiert sind.<br />Danke und CIao!]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/wech/17_08_09/Ueberraschung!/</link>
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				<title>Georgian Bay: Sea Kayaking</title>
	 			<description><![CDATA[Letzten Montag ging es dann also los mein Geburtstagsgeschenk einzuloesen. Vielen Dank nochmal an alle.<br /><br />Ziel: Georgian Bay, eine Bucht vom gigantischen Lake Ontario, 3 Stunden Autofahrt von Toronto entfernt.<br />Es war frueher einfach nur Felsgestein, aber durch die Gletscher wurden Steine gespalten und heute ist es eine der schoensten frischwasser Gebiete der Welt.<br />Dadurch, dass der See so gigantisch ist, entstehen dort je nach Wetterlage bis zu 1 m hohe Wellen.<br />Peferkt fuers Seakayaking.<br /><br />Als wir an unserem Startort Britt angekommen sind war es noch ziemlich bewoelkt, also war ich nicht so erpicht im Wasser schwimmen zu gehen. Denn bevor wir losgefahren sind musste jeder einen Wet-Exit machen. Das Wasser war dann waermer als gedacht.<br />Die Crew; Bob der Guide, Laura&Mike (Toronto), Yolanda(Ottawa), Michelle (Kitchener, Ottawa) und natuerlich darf die Schweizer Vetretung nicht fehlen Brigitte (Schweiz).<br /><br />Am ersten Tag hatten wir die hoechsten Wellen und das macht wirklich richtig Spass durch die Wellen zu surfen.<br />Dann haben wir einen Campingplatz gesucht, natuerlich auf einem Felsen und dann hiess es campen in kanadischer Art. Das bedeutet nachst werden alle Essenreserven und saemtlichen Kosmetikprodukte per Zugseil in die Hoehe transportiert, damit uns nachts keine Baeren im Zelt ueberraschen.<br /><br />Die Tage waren einfach wunderschoen, ab dem zweiten Tag hatten wir einfach nur Sonnenschein. Wir haben immer zwei Naechte am selben Ort uebernachtet und dann jeweils eine Tagestour gemacht.<br />Ich hatte keine Uhr bei mir also hab cih wirklich nur nach der Sonne gelebt. Wenn es dunkel war bin ich schlafen gegangen und in der Helligkeit aufgestanden (ich hab absolut keine Ahnung wann das war).<br />Es gab tolles Fruehstueck, Bob hat jeden zweiten Tag frisches Brot gebacken und dann sind wir losgezogen.<br />Am zweiten Tag hatten wir tatsaechlich einen Baer auf unserer Insel, denn die Blaubeersaison hat gerade angefangen. Ich hab ihn leider nicht gesehen, weil er ziemlich schnell wieder verschwunden ist.<br />In dieser Tour enthalten war ausserdem ein Kayakkurs. <br />Ich hab jetzt ein Seakayaking Level 1- Abzeichen. Wir haben jede Menge Paddelzuege, sowie Hilfestellung wenn man gekentert ist gelernt. Ausserdem einiges theoretisches wie man den wettercode enziffert oder richtig navigiert.Total interessant.<br />Dadurch, dass wir in Frischwasser gepaddelt sind konnte man sich darin einfach waschen und Trinkwasser haben wir mit einer Pumpe (mit Filter) auch direkt aus dem See gepumpt.<br /><br />ich hab wirklich damit nochmal einen wunderschoenen Teil von Ontario kennen gelernt.<br />Ich hab meien Paddeltechnik verbessert und es wieder richtig ins herz geschlossen.<br />Was fuer ein schoener Trip.<br /><br />zurueck in Toronto wohne ich jetzt wieder bei Eduardo. Gestern war wir in einer total urigen Jazzbar und spaeter auf dem Jamaica-Festival (denn hier ist jede Woche ein Festival) und heute hab ich mir die Art Gallery angeschaut und war mit Eduardo in einem total tollen japanischem Film.<br />Am Montag fahr ich nach Halifax und werde in einem Hostel volunteeren und erstmal all die tollen Eindruecke verdauen.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/wech/02_08_09/Sea_Kayaking/</link>
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				<title>Nova Scotia: Cabot Trail und die Mikmaq</title>
	 			<description><![CDATA[Im zweiten Teil des Aufenthalts haben wir dann auch mal ein paar Macken unserer Chefs kennengelernt.<br /><br />Paul lebt einfach im chaos, aendert preise taeglich udn hat einfach keine Ablaufplan fuer seine angestellten. Darueber haben sich dann Jean udn Eden (Angestellte) aufgeregt. Ich kann sie wirklich verstehen, sie arbeiten 10 Stunden am Tag udn wissen nicht mal wann sie ihren naechsten freien Tag haben, aber meine erste Reaktion war:<br />Nicht schon wieder.<br />Meine Erlebnisse waren absolut unterschiedlich. Wir wurden auf Haenden getragen fuer das bisschen Arbeit.<br />Aber der Status von Mitarbeitern und Wwoofern ist halt nochmal unterschiedlich.<br /><br />Ich hab wirklich geniale Sachen in der letzten Woche erlebt, dass ich mir wirklich jetzt mal Zeit nehmen muss, um das alles zu verarbeiten.<br /><br />1. Wir haben Pilze gepflanzt. Es war der erste Testlauf. Man nehme einen Akkubohrer udn bohrt ein Loch in einen toten Baumstumpf. Dann haemmert man den Pilzsamen in das Loch und verschliesst es wieder mit Bienenwachs. Das ist vielleicht ein Spass.<br /><br />2. Wir durften uns das Auto leihen und den Cabot Trail umrunden. Wir haben eine Whalewatchingtour gemacht. Wir haben leider nur 4 Wale gesehen,Zwergwale und den zweitschnellsten Wal.<br />Ist schon gigantsich wie sie aus dem Wasser kommen. Danach muss man sie wieder suchen, wenn sie untertauchen, unglaublich was fuer Strecken sie zurueck legen.Lustig waren auch die Robben, die immer ihre Koepfe aus dem Wasser gestreckt haben. Danach haben wir dann noch den Cabot Trail umrundet.<br />Die Landschaft ist schon gigantisch. Es ist einfach nur alles so weit und sooo gruen. Und die Strasse windet sich die Berge entlang immer hoch und runter. Der Tag hat mit einem Mik'maq (Die Natives in dieser Gegend) aufgehoert. Einfach schoen.<br /><br />3. Mein Geburtstag. Es war komisch ihn  in der ferne zu feiern ohne vertraute Personen um mich herum. Aber ich hab mit zu Hause telefoniert und am 15. zusammen mit anderen auch eine kleine Geburtstagsfeier bekommen und einen genialen Schokoladenkuchen von Davina.<br /><br />Ich entdecke total meine spirituelle Ader gepraegt auch durch diese Erlebnisse.<br /><br />1. Barbara , urspruendlich von der Schweiz (jaja die Schweizer lassen mich nicht in Ruhe*g*) aber mit 17 nach Nordameriak ausgewandert, hat eine Akupunkturpraxis in Massachutes. <br />Sie hat usn eine kostenlose Behandlung gegeben.<br />Die Idee ist einfach die Energie im Koerper wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Ich hab etwas ganz langsam nach unten fliessen gespuert und danach waren wir einfach nur sehr muede, aber total relaxed.<br /><br />2. Jean, eine Mitarbeiterin, ist Reiki-Trainerin und total spirituell. Sie hat mir so viele interessante Sachden erzaehlt.<br />Sie hat Energywork mit uns gemacht. Im Gegensatz zur Akupunktur schiesst die Energie dabei blitzfoermig durch den Koerper. Fuer jeden ist das ja etwas unterschiedlich, aber ich ahb blaue udn rote Wasserfontaenen gesehen.<br />Die Idee ist jedoch die gleiche, die Energie im Koerper soll ausgeglichen werden.<br /><br />Und last but not least mein Highlight.Wir wurden zu einem Sweat der Mik'maq eingeladen. Man war cih aufgeregt. Man zieht einen langen Rock an und am besten auch ein langes Oberteil. Dann sind wir ein Weilchen gefahren, denn die Natives wurden ja in die entlegensten Ecken abgeschoben.<br />Der Sweat ist eine Art Saune, aber man sitzt nicht in einer Holzhuette sondern in einer Art Hoehle und man sitzt im Kreis. In der Mitte ist eine Kuhle in die Steine geworfen werden, die vorher im Feuer erhitzt wurden.<br />Wenn man die Sweat-Lodge betritt sagt man "Norma" udn das bedeutet "Fuer meine Ahnen".<br />Der Sweat besteht aus vier Runden, wenn alle in der Hoehle versammelt sind wir die"Tuer" geschlossen. Dann ist es so dunkel, dass man seine Hand nicht mehr vor Augen sehen kann. Man muss sich dann schnellstens mit handtuechern umhuellen, denn nur wird Wasser auf die Steine gegeben. Spaetestens ist ist man schon schweissnass geschwitzt. Man muss sich auch das Handtuch vor dem Mund pressen, ansonsten ist es zu heiss. Dann wird gebetet udn gesungen und die Tuer wir wieder geoeffnet udn Wasser geht rei um.<br /><br />Mik'maq beten nie fuer sich selbst, sie beten fuer Frieden, fuer Mutter Erde, aber ebenso fuer Leute, die sie nicht moegen und von denen sie nicht gemocht werden.<br />Fuer die zweite Runde wird die Tuer wieder geschlossen und wiederum Wasser auf die Steine gegeben. Danach spricht jeder einzelne ein Gebet. Die halbe Zeit hab cih es genossen udn nach Worten gesucht und die andere Haelfte hab ich gedacht ich fall in Ohnmacht.<br />Nach dem wiederum Wasser rumgegangen sidn, haben wir die Hoehle dann kurz verlassen.<br />Das tat so gut. Der ganze Koerper pocht im Einklang mit der Erde.Die zweite Runde ist wohl immer die schwerste.<br /><br />Danach sind wir wiederrein und Runde 3&4 vier waren zwar noch heisser, aber dafuer kuerzer. Sie gehen einmal die Woche zum Sweat, es dient als Entgiftung von allem Boesen.<br /><br />Danach sind wir direkt zum Meer gefahren und in diesem eiskalten Wasser schwimmen gegangen. Das tat so gut. Nach dem Sweat ist die Haut so zart wie ein Babypopo.<br /><br />Was fuer ein unglaubliches Erlebnis!!<br />Ganz begriffen hab ich das noch nicht. Am naechsten Tag sind wir dann nach Halifax getrampt und durften im Haus von Jean uebernachten die in Halifax wohnt. Einfach nur unglaublich nett.<br />Den Tag darauf sind wir nach Toronto geflogen und nun sitze ich gerade in Eduardos Wohnung (den hatte ich im Mai in Toronto kennen gelernt) und werde am Montag meinen Kanutrip starten.<br /><br />So weit erstmal die Neuigkeiten von mir!]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/wech/25_07_09/Cabot_Trail_und_die_Mikmaq/</link>
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				<title>Toronto: Wir wollen doch genau bleiben.</title>
	 			<description><![CDATA[Ich bin ja nun in Toronto und damit ihr meine genaue Route verfolgen koennt muss ich eine neue Geschichte kreiiren.<br /><br />Im moment ist hier ein Jazzfestival da werde ich heute Nachmittag mal hingehen. Morgen muss ich leider Ciao zu Davina sagen, weil sie zurueck nach Frankreich faehrt.<br /><br />Es war toll ein Reisegefaehrtin zu haben und mir ihr konnte ich mich wirklich super unterhalten.<br /><br />Das ist eine andere positive sachen ueber das Reisen, man macht sehr schnell neue Freundschaften und sehr intensive, wenn man 24 Stunden taeglich etwas zusammen erlebt.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/wech/25_07_09/Wir_wollen_doch_genau_bleiben~dot/</link>
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			</item>

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				<title>Nova Scotia: Halifax und Cap Breton</title>
	 			<description><![CDATA[Also hier kommen meine Erlebnisse aus Halifax. <br />Und ich denke ich werde in den naechsten Tagen auch mal wieder Zeit haben, um Bilder hochzuladen.<br /><br />Ich bin also in Halifax angekommen und das hat mir wirklich gut gefallen. So gut, dass ich beschlossen habe nur 3 Tage da zu bleiben und mich dann schon mal auf den Weg Richtung Cape Breton zu machen (der oestliche Part von der Insel), weil ich plane  nach meinem Kanutrip zurueck nach Halifax zu kommen, um dort zu arbeiten.<br />Ich hatte drei schoene Tage in Halifax. Als ich angekommen bin war es natuerlich total neblig, wie sollte es sonst sein in der schottischen Hochburg Kanadas.<br />Waehrend diesen 3 Tagen waren 3 Festivals in Halfiax. Es gibt dort so viele Dinge zu tun.<br />Ich war bei einem kostenlosen Rockkonzert und habe fuer den Rueckweg 2 Stunden gebraucht, weil ich mich total verlaufen habe und bei der Show  Royal International Tattoo, die wirklich beruehmt hier ist. Es ist eine Art Militaerparade, bei der Militaer, Airforce oder Polizei aus den verschiedensten Laendern Musik spielen in einem Orchester oder oder Akrobatik machen. Es war echt lustig, die deutsche Polzei hat Kunststuecke auf Motorraedern gezeigt.<br />Ich hab die Zeit genossen und bin dann am dritten Tag mit dem Bus los. Die komplette Fahrt haette sieben Stunden gedauert und darauf hatte ich keine Lust, also bin ich als ersten Zwischentstopp ich dem kleinem Ort Truro ausgestiegen und hab in ein Motel eingecheckt.<br />Seit 1 1/2 Monaten das erste mal ein Zimmer und ein Badezimmer nur fuer mich. Ich hab gedacht ich bin im Himmel. Und das Motel hatte sogar noch einen Pool und einen Whirlpool und ich bin dadrin geblieben, bis meine Haut richtig schrumpelig geworden ist.*G*<br />Und dann bin ich ins Stadtzentrum gegangen und da stehen sechs Stuecke von der Berliner Mauer und ein kleines Schild mit Erklaerungen dazu.<br />Ich hab gedacht ich werd nicht mehr. Da flieg ich um die halbe Welt und suche Unterschlupf in einem kleinem Kaff und dort steht die Berliner Mauer. Es war wohl ein Geschenk von einem Einwohner, um an Kanadas Einsatz fuer den Frieden zu applieren.<br />Sehr lustig.<br /><br />Der naechste Stopp war New Glasgow und  von dort aus (Mama und Papa ueberspringt diesen Part bitte) bin ich dann das erste mal in meinem Leben getrampt,  weil der Bus so teuer ist. Das erste mal hab ich 5 Minuten gewartet und das zweite mal 7. Manchmal hilft es halt doch ein Maedchen zu sein.<br />Ich hatte zur Sicherheit das Pfefferspray in meiner Hosentasche und hab allen erzaehlt, dass ich ja wirklich jeeeeeeeeeeeeeeden Tag mit meiner Familie telefoniere.*g*<br />In Sydney, dem Ziel meiner Fahrt, hab ich mich mit Davina getroffen und wir sind zusammen am naechsten Tag zu demResort getrampt  (hier gibt es einfach keien oeffentlichen Verkehrsverbindungen mehr) wo ich momentan bin.<br /><br />Indian Brook kurz vorm Cabot Trail.<br /><br />Das Resort ist wunderschoen, das Meer ist 5 Minuten weit weg, jeden morgen haben wir einen wunderschoenen Blick auf das Wasser.<br />Das Team hier ist super nett und die Arbeit wirklich nicht hart.<br />Wir helfen ein bisschen putzen und spuelen und sie danken uns fuer alles tausendmal. Ich hab schon lange nicht mehr so viele Komplimente fuer meine Arbeit bekommen. The canadian way of life.<br />Den Nachmittag haben wir immer frei und erkunden hier die Gegend, gehen an der Strand schwimmen oder heute waren wir Kanu fahren.<br />Mit Davina versteh ich mich blendend. Es gefaellt mir total gut hier. Wir wollen hier noch bis Sonntag bleiben und dann zusammen den Cabot Trail entlang trampen und dann zusammen nach Toronto fahren, denn sie fliegt zurueck nach Frankreich und ich werde meinen Kanutrip antreten.<br /><br />Und morgen bin ich dann schon 21 Jahre alt..puh...das ist alt*smile*<br /><br />Ich versuche bald mal Bilder hochzuladen, um euch zu zeigen wie schoen es hier ist.<br />]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/wech/13_07_09/Halifax_und_Cap_Breton/</link>
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				<title>Prince Edward Island: Springwillowfarms die Zweite</title>
	 			<description><![CDATA[ Nach weiteren zwei Wochen Farmleben heisst es morgen  fuer mich auf nach Nova Scotia.<br /><br />Die letzten zwei Wochen waren schoen, aber auch anstrengend.<br />Ich hatte viele philosophische Gedanken ueber das Leben im Allgemeinen und was ich mit meinem anfangen will im speziellen.<br />Zu einer endgueltigen Antwort bin ich nicht gekommen. <br />Aber wenn man den ganzen Tag im Feld steht hat man einfach Zeit nachzudenken.<br /><br />Ich habe Unkraut gejaehtet, den Schweinestall vergroessert, jede Menge eingepflanzt, bin ein Stueck mit dem Traktor gefahren, und heute haben wir angefangen Erdbeeren zu ernten (hui das ist ein Spass...am Anfang wandert eine Erdbeere in meine Mund und eine in die Box..aber selbst von Erdbeeren hat man irgendwann mal genug*g*)<br />Am Sonntag war ich mit Raymond und einer Gruppe japanischer Businessleute (Raymond importiert ja nach Japan) unterwegs und das war ein total schoener Tag. Am Sonntag ist dann noch Davina aus Frankreich angekommen und wir haben uns auf Anhieb gut verstanden.  So hat die Arbeit noch mehr Spass gemacht. Wir haben jetzt beschlossen zusammen auf eine Farm in Nova Scotia zu gehen.<br /><br /><br />Obwohl Raymond eine sehr beieindruckende Persoenlichkeit  ist und ich tolle Gespraeche mit ihm hatte (sowohl ernste, als auch alberne) ist es jetzt Zeit fuer mich aus diesem Chaos rauszukommen.<br />Farmer ist definitiv nicht mein Traumjob.<br />Zitat Raymond: "farming can be the best job in the world and the most horrofied one if do not enjoy it."<br />So schlimm war es definitiv nicht udn cih werde auch noch auf anderen Farmen wwoofen, aber es keine Arbeit die ich ein Leben Lang machen koennte.<br /><br />Es hat mir jedoch auf jeden Fall einen Anstoss gegeben mehr ueber das Essen, was wir als selbstverstaendlich betrachten, nachzudenken, weil ich jede Menge gelernt hab.<br />Neue Kartoffeln unorganischer Art sind im uebrigen nur so frueh fertig, weil sie unter einer Masse an Plastik (Treibhaus) wachsen, was danach weggeschmissen wird.<br />Am ersten Juli, dem Canda Day, bin ich dann mit Davina losgezogen und hab noch ein bisschen die Insel erkundet und alles war kostenlos wegen dem Feiertag.<br />Ich hab einen Kojoten und mehrere Fuechse und Adler gesehen<br />PEI (Prince Edward Island) Kanadas kleinste Provinz behalte ich auf jeden Fall in guter Erinnerung.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/wech/03_07_09/Springwillowfarms_die_Zweite/</link>
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				<title>Prince Edward Island: Wwoofing</title>
	 			<description><![CDATA[Es ist mal wieder Zeit fuer ein Update.<br />Also am Mittwochabend bin ich dann in dem Riesenwohnmobil von Alex&Flo zusammen mit Miriam (Schweiz), Druw (USA) und Jess (Kanada) von Quebec City nach Moncton gefahren.<br />Unglaublich aber wahr zu sechst hatten wir da genug Platz drin.<br />Wir haben zwei tage hauptsaechlich im Auto verbracht, dass war aber bequem also konnte man Karten spielen (Miriam hat mir ein tolles Spiel beigebracht), lesen oder sich einfach die Landschaft anschauen.<br />Am zweiten Tag hat es angefangen zu Regen, so dass ich ganz froh war in Mocton anzukommen, um eine Dusche in einem total gemuetlichen kleinen Hostel zu nehmen. Miriam ist mir mir gekommen und wir hatten noch eine total schoene Zeit in Moncton, haben im stroemenden Regen einen Spaziergang gemacht und uns am Samstag einen total schoenen Markt angeschaut, wo uns ein Einheimischer ueber die Details der Sirupproduktion informiert hat. Die atemberaubende Welle die man auf Grund des Tidenhubs in Moncton sehen sollte hab ich nicht zu Gesicht bekommen.<br /><br />Am Sonntag hiess es dann ab in mein erstes wwoofing-Arbenteuer auf die Sprinwillowfarm.<br />Mitterweile hab ich mich eingelebt und die Arbeit auf der organischen Farm gefaellt mir total gut, aber als ich hier angekommen bin war ich erstmal geschockt. Diese Familie lebt in so einem Saustall das ist echt unglaublich, ich kann absolut nicht nachvollziehen, wie man so leben kann.<br />Ich lebe hier  zusammen mit Shi Ho (sie wwooft auch aber wird uebermorgen abreisen), Raymond (der Farmbesitzer ein total netter Kerl, der nie muede wird mir alles ueber "farming" und " den canadian way of life" zu erklaeren.,  Bridget (seine etwas verwoehnte neunjaehrige Tochter) und Karen (seine  Frau,die mich irgnoriert was aber nicht weiter dramatisch ist).<br />Mittlerweile hab ich mir mein Zimmer ganz nett eingerichtet und geh immer mit Flip Flops duschen, also kann mit dem Chaos etwas besser leben. Aber als ich hier angekommen bin hab ich mir ueberlegt wie ich Raymond am besten beibringe, dass ich am naechsten Tag wieder abrreisen werde.<br />Jetzt zu der Farm. Raymond ist ueberzeugter "organic farmer" in 6.Generation. Es ist total interessant, was er mir alles erklaert.  Er benutzt keine Chemikalien, also muessen alle Felder in denen er nicht mit dem Traktor Unkraut jaehten kann per Hand gemacht werden. Genauso wie das einpflanzen neuer Proukte, was wir gestern den ganzen Tag gemacht haben, weswegen ich jetzt einen tierischen Muskelkater habe.<br />Er moechte so organisch arbeiten wie im 19.Jahrhundert mit modernisierten Techniken und glaubt daran, dass er es vielleicht schafft andere Farmer von diesem Konzept zu ueberzeugen.<br />Es gibt die verschiedensten Artikel uber ihn und er hat auch schoen oefters Reden auf Landwirtschaftskongressen gehalten. Seine Farm ist toll und die Arbeit macht total Spass, aber ist auch echt ein Knochenjob. Er hat Huehner, Gaense, Kuehe und Schweine. Fuer die Schweine haben wir letzte Woche zwei tage lang einen Schweinestall gebaut. Es ist eine kleine Farm, wir sind 5 Leute, die da im Moment arbeiten und im Winter macht er die Arbei ganz allein. Einmal in der Woche geht er auf den Farmersmarket, wo ich heute war. Er moechte so viele seine Produkte wie moeglich lokal verkaufen. Den rest importiert er nach Japan, weil dort lokal kaum Kartoffel angebaut werden.<br /><br />Wenn ich nicht auf der Farm bin hab ich mir schon oefters das Fahrrad geschnappt und die Landschaft hier erkundet, ich hab schon 3 ausgewachsene Fuechse und einen Babyfuchs gesehen...toll. Raymond hat mit mir und Shi eine geniale kanutour gemacht, bei der man erst den Sonnenuntergang und dann die Sterne sehen konnte...genial.<br />Einen Tag in Charlottetown hab ich auch schon verbracht. Es ist die Hauptstadt von dieser kleinen Insel (von Nord Cap zum Suedcap fahert man mit dem Auto in drei Stunden) und hat 33.000 Einwohner.Durch Shi Ho hab ich noch eine Menge ueber Japan gelernt sie ist sehr nett und es ist super mit ihr zu arbeiten, Jacob abeitet fuer den Sommer auf der Farm und erklaert gerne und ausfuehrlich, was wir zu tun haben.<br />Ich haette nie gedacht, dass ich mal so frueh zu Mittag esen werde, aber um 12:30 ist Lunchtime und ich hab dann immer einen Mordshunger. Mein tag beginnt hier um 15 vor sieben (ich bin es garnicht mehr gewohnt so frueh aufzustehen.*g*)<br /><br />Was sonst noch erwahnenswert ist, dass alle auf dieser Insel verrueckt ueber das Buch "Anne of Green Gable" sind. Man findet ueberall, wirklich ueberall Souvenirs von diesem Buch, kann sich den Geburtstort der Autorin  anschauen und das Haus in dem die Geschichte stattfindet. Es gibt von dem Buch ein Musikal usw. Ob das uebertrieben oder gerechtfertigt ist werde ich rausfinden, ich hab das Buch gerade angefangen.<br /><br /><br />P.s. Ich hab grad gemerkt ich hab es auf der Karte nicht ganz richtig eingezeichnet, es gehoert etwas weiter nach rechts unten...naechster Ort wird wieder korrekt.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/wech/19_06_09/Wwoofing/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Toronto: Neue karte</title>
	 			<description><![CDATA[Meine Weltkarte werde ich natuerlich auch noch weiterfuehren, aber sie war defintiv zu gross um jetzt meine Reise durch Kanada festzuhalten, deswegen gibt es hier ein kanada spezial mit allen neuen Geschichten.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/wech/08_06_09/Neue_karte/</link>
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			</item>

		<item>
				<title>Quebec: 4 Tage Roadtrip und Quebec</title>
	 			<description><![CDATA[Also nach mehrfacher Draengelei (*g*) hier die News.<br />Ich bin also am Montag los nach Montreal und hab da Martin getroffen. Mein erster Eindruck von der Stadt war jetzt nicht so berauschend, aber ich habe mir sagen lassen, dass es einen sehr schoenen Stadtkern gibt. Also vielleicht geb ich Montreal nochmal einen Chance.<br />Martin udn ich sind dann direkt los zuerst zu seinem Auto und dann zu seinem Trailer. Den hat er wirklich sehr huebsch eingerichtet. Ich war nicht mehr in der Lage weiterzufahren und er hat  die Lage genutzt um mich voll zu quasseln. Er meint, dass hat er nach 4 Tagen Rastplatz mal gebraucht. Er ist ein ganz netter Kerl, hat in der Immobilienbranche gearbeitet fuer 3 Jahre und wollte dann einfach mal raus.<br />Am naechsten morgen haben wir also alles startklar gemacht und sind los. Erst mal an Quebec vorbei Richtung Osten. <br />Irgendwann sind wir dann mal von der Autobahn runter, weil wir ja die Wildnis suchen wollten. Die haben wir nicht gefunden, aber jeden Menge Bauernhoefe. Wir hatten viel Spass auf dem Weg durch diese kleinen Doerfchen.<br />Nach kurzer Krisensitzung haben wir uns dann dazu entschlossen die 138 Richtung Osten zu Fahren, landschaftlich wohl sehr schoen. Tolle Strasse, sie hoert kurz vor Neufundland einfach auf und dann kann man die einzelnen Fischerdoerfchen nur noch mit dem Boot ansteuern. Da wollten wir dann mit der Faehre auf die ander Flussseite und zurueck nach Quebec.<br />Mit Plan in der Tasche faehrt es sich doch gleich viel leicher. Gerastet haben wir in Sant-Anne-de-Beaupre einem der wichtigsten Pilgerdoerfchen hier in der Naehe mit einer schoenen Basilika.<br /><br />Ich wusste ja, dass Quebec (der Staat) franzoesisch ist, aber der wechsel ist schon lustig. Man faehrt 7 Stunden mit dem Bus ist noch im gleichen Land, aber in einer ganz anderen Welt. Quebec hatte auch zweimal Volksabstimmungen,ob sie unabhaengig werden wollen und haben diese beide nur knapp verloren.<br /><br />Von Saint-Anne-de-Beaupre  sind wir dann weiter ostwaerts. Die Strasse wird immer huegeliger und ist echt schoen immer nah am Fluss entlang. Zwischendurch faehrt man durch suesse kleine Kuenstlerdoerfchen und denkt man ist in Frankreich.<br />Stopp gemacht haben wir dann in Saint-Simeon.<br />Direkt am Strand und ich hab die Gelegnheit gentuzt, um den Strand etwas zu erkunden und hab einen 1 1/2 stuendigen Strandsparziergang gemacht.<br />Also ich zurueckgekommen bin hab ich Martin ums Auto rumtigern gesehen und hatte irgendwie schon ein komisches Gefuehl.<br />Er hat mir dann auch gleich eroeffnet, dass er grad rausgefunden hat, dass er 8,50 pro Minuten von oeffentlichen Telefonzellen nach Deustchland zahlen muss und bestimmt 2 Stunden telefoniert hat, also jetzt an die 2000 Euro los ist.<br />Er haette keinen Bock mehr.<br />Erst war ich natuerlich etwas enttaeuscht, aber ich kann ihm keinen Vorwurf machen. Besser er ist ehrlich, als das er immer schlechtere Laune bekommt. Es war noch ziemlich am Anfang der Reise, ich musste fuer die 4 Tage nichts zahlen und er hat mich in Quebec abgesetzt udn nicht in irgendeinem Dorf.<br />Ich kann ihn auch verstehen, auf den weg von Florida hoch sind ihm zwei Reifen geplatzt, an der Grenze hatte er Stress udn dann die Telefonrechnung. Jetzt faehrt er zurueck nach Florida, stellt da den Camper ab und faehrt dann nach haus.<br /><br />Ich bin dann also ueberraschenderweise in Quebec (Stadt) gelandet. An der ersten ampel hat mich ein Franzose abgefangen udn mich zu einem tollen hostel gefuehrt. (Glueck!! Ich waer naemlich in die falsche Richtung gelaufen zu dem was ich mir ausgesucht hatte) udn dann hab ich mich hier erstmal umgeschaut.<br />Quebec ist eine tolle Stadt, total huebsche franzoesische Haeuschen, an jeder Ecke findet man eine Strassenmusikanten, jongleur oder artisten. Pferdekutschen bahnen sich ihren weg durch die Strassen und es ist total huegelig, weil die Stadt auf eine Berg steht.<br />Die Stimmung ist einfach toll.<br />Quebec wurde lange Zeit als Festung genutzt und deswegen ist um die gesamten obere Stadt eine Stadtmauer, in der man erstmal Luecken finden muss um in den unteren teil zu kommen. <br />Der Hafenbereich ist auch total schoen und es gibt dort einen Einkaufsbereich mit ausgefallenen Laeden und tollen Kunstgallerien.<br /> Wendet man sich aber von Hafen ab, werden die Strassen groesser, die Haeuser hoeher und haesslicher. das ist der einzige Bereich von Quebec der mir nicht gefallen hat.<br />Nach meinem Toronto-Sightseeing Marathon hatte ich hier einfach Lust mich mal treiben zu lassen.<br />Ich hab hier drei Stadtspaziergaenge gemacht, mir gestern ein Fahrrad gemietet udn die Gegend erkundet und heute leg ich mich denk ich in den Park.<br />Aber meine Gluecksstrahne ging noch weiter. Nachdem ich hier mein Gepaeck abgeladen hab bin ich auf die Suche nach einem schwarezen Brett in das andere Hostel gegangen. Dort hab ich dann zwei deutsche Jungs getroffen die da seit einem Monat arbeiten und zufaelligerweise Mittwoch Richtung Prince-edward-Island fahren und mich in ihrem Riesenwohnmobil mitnehmen koennen.<br />Einen Farmplatz hab ich auch schon so gut wie sicher und dann werd ich da erstmal die Landschaft geniessen.<br />Gestern haben mich die Jungs mit andern zu einem barbecue eingeladen und das hat total Spass gemacht, ich glaub die zwei Tage darunter werden sehr lustig.<br />Zu Personen mit denen ich mehr als die typischen 0815 Gespraeche hatte wuerde ich Zaehlen. Evelyn (El Salvadore). Eduardo (Peru), Martin (Deutschland), Luisa (Mexiko) und Alex&Flo (Deutschland).<br />Aufs Konto der verrueckten kann ich eine Australierin verbuchen, die mit mir 2 Naechte im gleichen zimmer war, pausenlos gequatscht ohne die zuzuhoeren wa sman selbst gesagt hat.<br /><br />Also mittlerweile bin ich absolut damit zufrieden sow ie es gelaufen ist, dass ich Quebec kennen gelernt habe und jetzt erstmal eine andere Richtung einschlagen werde.<br />Die Route 138 hab ich nicht vergessen, sondern auf meine Lebensliste eingetragen. Alleine ist das einfach zu teuer und unter 21 darf man eh kein Auto mieten.<br /><br />Die liebsten Gruesse aus Quebec oder Au revoir wie ich ja jetzt sagen muss]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/wech/08_06_09/4_Tage_Roadtrip_und_Quebec/</link>
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				<title>Toronto: Neue Karte</title>
	 			<description><![CDATA[Meine Weltkarte werde ich natuerlich auch noch weiterfuehren, aber sie war defintiv zu gross um jetzt meine Reise durch Kanada festzuhalten (da muss ich eine neue Stadt neben die andere setzen udn man erkennt absolut nichts), deswegen gibt es jetzt ein Kanada spezial mit allen neuen Geschichten.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/wech/08_06_09/Neue_Karte/</link>
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				<title>Toronto: Toronto, i like it</title>
	 			<description><![CDATA[Time flies... wie Evelyn jetzt sagen wuerde. Jetzt bin ich schon wieder seit 1 1/2 Wochen in Toronto und morgen fahr ich weiter nach Montreal und treffe da Martin.<br />Er kommt auch aus Deutschland ist 24 Jahre und hat sich einen Wohnwagen gekauft und ist die lezten drei Monate durch Florida getingelt und das gleiche wollen wir jetzt im kanadischen Osten machen, wenn die Chemie stimmt. Ich bin gespannt und freu mich drauf.<br /><br />Aber jetzt zu Toronto. Ich mag diese Stadt wirklich. Hier gibt es einen totalen Kulturmix , Leute fast jeder Nation sind hier vertreten.<br />Das Zusammenleben mit Evelyn hat sich als sehr angenehm enntpuppt. Sie kommt ja aus El Salvadore. Sie hat fuer mich oeftersmal gekocht, ich darf mich an dem Essen bedienen und hab einen kostenlosen Internetzugang.<br /><br />Mit ihr bin ich an einem Sonntag  zu einem spanischen Gottesdienst gegangen, bei dem dann auch mit Schlagzeug und Bass, Keyboard und Klavier zwischendurch Musik gespielt und gesungen wird...einfach schoen.<br />Dann hab ich noch meine erste Couchsurfingerfahrung  (eine Organisation, in der Leute aus jeder Stadt vertreten sind und sich gegenseitig ihre Staedte zeigen) gemacht und mich mit Eduardo aus Peru getroffen.<br />Er ist 33 und vor 5 Jahren nach Toronto gekommen.<br />Man merke also ich fahre nach Finnland und lerne eine Menge ueber die Schweiz und dann fahr ich nach Kanada und lerne eine Menge ueber Lateinamerika.<br />Die Welt ist auch nicht mehr das, was sie mal war!!<br />:-)<br />Der Nachmittag mit Eduardo hat einfach nur total Spass gemacht, er hat mich rumgefuehrt und wir haben 5 Stunden durchgequatscht. Heute zeigt er mir nochmal Toronto Island.<br /><br />Ansonsten hab ich mir das Royal Ontario Mueseum angeschaut (total interessant...ein bunter Mix an Ausstellungsobjekten...die Koreaner haben z.B. vor Gutenberg schon mit einer art Buchdruck angefangen), das Schloss Casa Loma ( ein reicher industrieller hat sich damit seinen Traum erfuellt und ist dann leider nach 15 Jahren bankrott gegangen, er hat die Eroeffnung seines Schlosses als Touristenattraktion 1937 noch mitbekommen...deswegen gibt es noch reichlich Originalstuecke...man spuert foermlich die Geschichte, wenn man durch die Gaenge schlendert.), den Toronto zoo (ich bin ja nicht immer ganz unkritisch Zoos gegenueber und der hatte auch einige Gehege wo ich sagen wuerde die sind zu klein, aber auch einen schoenen Aussenbereich, in dem die Kaefige fuer die kanadischen Tiere einfach mitten in den Wald gebaut wurden), den CN-Tower (man faehrt mit einem Fahrstuhl mit Glasscheiben diese 400 Meter hoch..nichts fuer Leute mit Hoehenangst*g*,  so hab ich Toronto bei tag gesehen, kurz darauf bei Sturm, der war nach 10 Minuten wieder vorbei und dann noch Toronto bei Nacht), last but not least war ich natuerlich auch bei den Niagarafaellen . Wunderschoen, wenn man von diesem ganzen Tourismusdrumherum mal absieht. Ich bin mit der Maid of the mist direkt unter die Horseshoefalls gefahren und hab mir das Spektakel dann noch von oben angeguckt. Zu der Tour hat auch noch die Besichtung der Ursprungsquelle gehoert (die Niagarafaelle sind seit ihrem Ursprung vor mehr als ich weiss nicht wie vielen Millionen Jahren 11km zurueck gewandert) und die Besichtigung einer Stelle wo sich der Niagarafluss um fast 90 Grad dreht und durch diesen Druck schoene Strudel entstehen und die Besichtung der Stadt Niagara-on-the-Lake, die im 19 Jahrhundert stecken geblieben ist und sich auch gegen die Moderne wehrt und zum beispiel bis heute keine einzige Fast-food-Kette besitzt und der Besuch einer Winery, wo ich dann mal Eiswein probiert hab (joa war ma ganz nett, aber muss ich jetzt nicht unbedingt haben).<br /><br />All diese Attraktionen fand ich super. Ich erleb hier echt so viel, dass ich echt jeden tag einen Blogeintrag machen koennte. Deswegen schreib ich auch fleissig Tagebuch, um das erlebte etwas zu verarbeiten.<br /><br />Normale Stadtspaziergaenge hab ich natuerlich auch gemacht. Gestern Abend wollte ich eigentlich noch ausgehen, aber da hat mein Koerper dann gesagt "Stopp, ohne mich" und ich lag schon um halb 11 im Bett. Ich gibt es so viel zu entdecken und ich hab nur so einen kleinen Teil geschafft. ich koennte mir echt vorstellen hier mal ein Auslandssemster zu machen (na gut, dafuer muss ich erstmal studieren).<br />Also meine erste richtige Station gefaellt mir schon mal sehr gut. Ich weiss nicht wann ich das naechste mal wieder Zugang zu Internet hab, aber ich meld mich dann wieder!]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/wech/30_05_09/Toronto%2C_i_like_it/</link>
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				<title>New York: What a day!</title>
	 			<description><![CDATA[Der zweite Tag war leider nicht so schoen.<br />Vielleicht hatte ich einfach zu grosse Erwartungen an das ganze, weil es ja schon seit so langer Zeit mein Traum ist, vielleicht hatte ich auch einfach nur einen Sonnenstich oder New York und das Chaos (ich bin grad so unsicher, ob der Artikel richtig ist.) am Anfang war einfach zu viel.<br />Ich hab mich total einsam gefuehlt wollte "nach Hause telefonieren", aber das hat von diesen bloeden Strassentelefonen nicht funktioniert und dann hab ich einen oeffentliche Bibliothek gefunden und konnte da auch eine Stunde umsonst ins Internet...gottseidank..das hab mich etwas ruhiger gemacht.<br />Vielleicht hab ich mich damit nochmal von allem verabschiedet, ich weiss es auch nicht so wirklich. Ich hatte auf jeden sehr abstruse Gedanken, hab an dem Tag auch zu wenig gegessen und am naechsten Tag war mir schlecht. Ein absoluter Tiefpunkt, aber mittlerweile hab ich das ueberstanden*g*<br />Es ist dann nicht mehr viel passiert und am naechsten tag musste ich schon um 5 Uhr aufstehen fuer den Flug nach Toronto.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/wech/22_05_09/What_a_day!/</link>
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				<title>Toronto: Erste Eindruecke.</title>
	 			<description><![CDATA[So jetzt bin ich mittlerweile seit 3 Tagen in Toronto.<br />Ich hab noch ab und zu ein bisschen Heimweh, aber die Stadt gefaellt mir so ganz gut.<br />Ich mag diesen Kulturmix total. <br />Toronto ist nicht zu gross und nicht zu klein, unten im Financial District fuehlt man sich wieder als waere man in New York udn unten am Hafen ist es viel ruhiger. Es hat viele schoene verschiedene Ecken, aber natuerlich hab ich bis jetzt erst ein ganz kleines bisschen gesehen.<br />Am ersten Tag hat mich Evelyn vom Flughafen abgeholt, ein puerer Luxux, wir haben ein bisschen erzaehlt und dann hat sie noch gekocht, sie hatte noch eine andere Evelyn zu Besuch, die aber noch am gleichen Tag gefahren ist. Und dann war ich noch kurz im Internet und hab dann weit ueber 10 Stunden geschlafen, ich war so ko.<br />Am naechsten Tag hab ich mich einfach ein bisschen treiben lassen, Hostels gefunden und da Informationen gesammelt, spaeter war ich noch mit Evelyn einkaufen. Ich kann hier total billig wohnen, fuer einen Monat will sie 100 CAD, also circa 70 Euro und da kann ich zusaetzlich noch Internet zu nutzen und esen..wow. Sie hat mir viel ueber ihr Heimatland el Salvador erzaehlt und die typisch Latinart und welche Reiseerfahrungen sie schon gemacht hat.Interessant!!<br />Heute hab ich einen super Buchladen gefunden und zwei Buecher gekauft..jetzt muss ich meine anderen nur wieder verkaufen.<br />Also ich bin hier jetzt richtig angekommen, meine Neugierde ist wieder geweckt und ich hab schon wieder Plaene gemacht.<br />Erstmal bleib ich noch etwas in Toronto und werde mir mal die typischen Touristenattraktionen anschauen.Hier schon mal die ersten Bilder!]]></description> 
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				<title>New York: Angekommen und wie!</title>
	 			<description><![CDATA[Hallo Leutz,<br />Ich will den Laptop von Anthony nicht zu lange blocken, deswegen schreib ich jetzt erstmal einen Teil den cih spaeter ergaenze.<br />Der Flug war lang, aber ok. Ich hab zwei gute Filme gesehen und sass neben zwei netten israelischen Maedels. Die haben irgendwann beschlossen, dass ich jetzt zu ihnen gehoere und mir andauernd Sachen angeboten. ich glaube ich bin noch nie so Satt aus einem Flugzeug ausgestiegen.<br />Sie fahren auch fuer ein Jahr weg als Au Pair.<br />Als ich dann angekommen bin, hab ich nach laengere Suche festgestellt, dass mein Hostel geschlossen ist. Jonathan hatte versucht mich vorher per mail zu erreichen. Mein telefon hat zu dem Zeitpunkt auch noch nicht funktioniert.<br />Ich hab also einen Passanten angesprochen (da hab ich mittlerweile absolut kein Problem mehr mit.) und er hat da angerufen und Jonathan hat gesagt, dass ich ganz ruhig bleiben kann, weil er Ausweichmoeglichkeiten fuer mich hat.<br />Er hat mich aufgesammelt und zu einem Hostel nach new Jersey gebracht. Da bin ich dann erstmal halb tot ins Bett gefallen. Heute hatte ich einen sehr schoenen tag in New York.<br />Die ecke um den washington suqare park ist echt unglaublich schoen. Trotzdem muss ich mich erstmal daran gewoehnen den ganzen tag allein zu sein. Ich werd ja auch Leute treffen udn heute auch ein paar nette kurze gesprache, aber ab und zu hab ich mich allein gefuehlt. Ich setz mich aber auch glaub ich zu sehr unter Druck. Morgen mach ich mal einen ganz Ruhigen und bleib hier in New Jersey und dann bin ich gespannt auf toronto. Als ich grad zurueck gekommen bin war meine Zimmertuer abgeschlossen und wir haben eine halbe Stunde gebraucht um sie zu oeffnen. Ein bisschen Chaos....<br />Bilder udn mehr Informationen demnaechst mehr.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/wech/18_05_09/Angekommen_und_wie!/</link>
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				<title>Langenfeld: Goodbye Germany</title>
	 			<description><![CDATA[Morgen geht es wieder weiter.<br />Ich bin ziemlich nervös, aber das Abschied nehmen fällt mir dieses mal etwas leichter als vor Finnland.<br />Es gab diesmal keine Party bei der ich mich von allen gleichzeitig verabschiedet hab, vielleicht ist das der Grund.<br /><br />Ich hab mich hier eingelebt, bin aber nicht vollkommen angekommen. Aber vielleicht ist das in 6 Wochen auch zu viel verlangt. Es war einfach schön alle Freunde und die Familie wieder zu sehen. Ich hab viel mit ihnen unternommen.<br />Ich war in Münster und Karlsruhe, hab viele Radtouren gemacht z.b. nach Neuss zu meiner Tante&Onkel.<br />Die ersten zwei Wochen war ich spätestens um halb 11 im Bett, aber mittlerweile hab ich meine Kraft wieder zurück.<br />Und freu mich jetzt auf mein nächstes Abenteuer.<br />Die Weltreisevorbereitungen haben zum Beispiel auch immer einen Teil meines Tages verschlungen.<br />Ich war in Odenthal mit dem Rucksack eine Testwanderung machen und nach einer Stunde tat das an den Schultern so weh, dass ich mich von Bank zu Bank geschleppt hab und am Ende meinen Rucksack mit dem Auto holen gekommen bin.*g*<br />Danach hab ich meine Ausrüstung nochmal genau unter die Lupe genommen und starte jetzt mit drei Kilo weniger.<br /><br />Es wa toll  6 Wochen hier zu bleiben, aber ich hab auch gemerkt, dass ich eine Aufgabe brauch. Irgendwann kann ich einfach nicht mehr in den Tag hinein leben. Der Frühling hat immer wieder für schönes Wetter gesorgt.<br />Jetzt genieß ich noch meine letzten Stunden hier und berichte von unterwegs wieder.]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/wech/16_05_09/Goodbye_Germany/</link>
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				<title>Langenfeld: Home sweet Home</title>
	 			<description><![CDATA[Jetzt bin ich endlich angekommen...körperlich auf jeden Fall...seelisch dauert das wohl noch etwas länger.<br /><br />Die Rückfahrt war einfach nur anstrengend, der Abschied von allen war traurig und während der ganzen Zugfahrt tobte in mir ein Gefühlschaos.<br />Das ist der Nachteil am Reisen, dass man mit mehr Abschiedssituationen konfrontiert wird.<br /><br />Das Wiedersehen mit meiner Familich war herzlich und schön. Ich hab mich echt gefreut sie wiederzusehen.<br />Unsere Katzen hab ich aber nicht wiedererkannt (Die sind so klein).<br />Nachdem mir aber alle beteuert haben, dass sie schon immer diese Größe besessen haben, hab ich es jetzt akzeptiert.*g*<br />ich werde mich jetzt erstmal wieder einleben und dann weiterplanen.<br /><br />Vielen Dank an das gesamte Eräkeskus-Team für diese aufregende Zeit, es hat mir echt gefallen.<br /><br />Mit diesem Blog leg ich jetzt erstmal eine 6 wöchige Pause ein und berichte dann hoffentlich wieder von spannenden Abenteuern.<br />Vielen dank an alle Leser. Bis in 6 Wochen!!!<br />]]></description> 
				<link>http://www.mymapblog.com/wech/01_04_09/Home_sweet_Home/</link>
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