Palawan

01.May 2014 - Palawan und Coron


Nach dem kurzen Abstecher in den Trubel hie es fr mich wieder eine groen Distanz zu meinem nchsten Ziel Palawan zu berwinden. Diesmal hatte ich mir aber um 2 und halb Tage Fhrfahrt zu vermeiden einen Flug gegnnt. (Soviel Luxus muss auch mal sein). Angekommen in der Inselhauptstadt Puerto Princessa wurde mir sofort klar, dass auf der Insel alles etwas langsamer und kleiner ist. Der ?Internationale Flughafen? ist einer der kleinsten Flughfen den ich in meinem Leben bis benutzt hatte. 1 Terminalhalle und die Koffer wurden manuell aus dem Flugzeug gewuchtet und ans Band gebracht. Darber hinaus zhlt die Landebahn zu den kleinsten der Welt:).

Wie schon zu vermuten war, hatte die Stadt nicht wirklich viel zu bieten. Aber in dem Hostel hatte ich ein paar hilfreiche Informationen ber die Insel bekommen knnen. Ich wurde beispielsweise darber aufgeklrt, dass es auf der ganzen Insel nur 3 Stdte mit einem Geldautomaten gibt. So hie es gleich mal Geld fr die nchsten Tage abheben, auerdem habe ich einen neuen Reisepartner fr die nchsten Tage getroffen. Kevin einen Frankokanadier. Am nchsten Morgen habe ich aus der Kche im Freien einen lauten Aufschrei einer Mitarbeiterin gehrt und dachte da hatte sich vllt eine Ratte oder eine Spinne verirrt. Habe doch sehr schnell mitbekommen, dass sich es um eine Schlange handelt. (ihhh und das in einer Grostadt). Am Anfang hie es noch die sei ungefhrlich, es stellte sich dann doch heraus, dass es sich um eine Kobra handelte. Die dann auch kurzer Hand mit einem Stock und einer Machete von einem alten Herren bearbeitet wurde :) !!! (hoffentlich hatte der Alte die Schlange danach nicht gegessen :) )
Nach der Strecksekunde hie es mal wieder eine 6 stndige Fahrt eingepfercht in einem winzigen Minibus mit 14 anderen in Kauf nehmen um endlich nach El Nido zu kommen. Der Ort wurde mir im Vorhinein besonders ans Herz gelegt. Zu Recht der kleinere Ort hatte obwohl er etwas touristisch wirkte den Charme des ehemaligen Fischerrtchen nicht verloren. Anstatt groer Luxushotels reihten sich kleinere einheimische Gstehuser und Lokale und Tauchschulen an der Beachfront aneinander. Kevin und ich hatten uns auch gleich mal ein Zimmer an der Beachfront genommen. Das Guesthouse war etwas heruntergekommen aber fr 4 Euro die Nacht konnten wir bei der Aussicht nicht wiederstehen. Die nchsten Tage haben wir mit Schnorchelausflgen an traumhaften Strnden in der Bucht vor El Nido verbracht und hatten es irgendwie immer geschafft den Touristenmassen zu entfliehen. Der Trick war gewesen sich nicht einer der Touristenboote anzuschlieen sondern einer Tauchergruppe, die mit ihrem Boot die Haupttouristenpltze gemieden hatte. So haben wir beim Schnorcheln u.a Schildkrten, Sardinenschwrme und jede Menge verschiedenen bunte Fische begutachten knnen. Zudem konnten wir eine Menge verschiedener Leute und Trinkspiele aus der ganzen Welt kennen lernen . Leider hie es fr mich nach 3 Tagen wieder Abschied nehmen aus dem Paradies auf dem Weg nach Coron.