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Heimreise und Resumee

31.January 2010 - Mt Cook


Ja wieder schwimmen?morgens am Wasser zu sitzen ist unbeschreiblich. Die Sonne ist wieder da und wir?wir haben keine Zeit. Wir müssen weiter Richtung Christchurch, da der Bus von Kiwi und Tobi morgen in der Früh schon startet. Die beiden haben sich entschieden in Nelson eine Woche zu woofen. Ich werde mich in Christchurch noch mal hinsetzen und den Blog aktualisieren, vllt. Bilder und mir den Kopf über meine Zukunft zerbrechen?.
Es steht noch der Mt. Cook an. Der Weg dorthin ist schön, aber auch lang, zu lang um sich an die Geschwindigkeit zu halten. Kiwi, die arme Socke hat man dann erwischt. Das dritte Mal in seinen 5 Monaten?
Wir sind noch zum Mount Cook gewandert, obwohl dieser mich nach den Gletschern nicht mehr so umgehauen hat. Viel schöner war der Weg dorthin, vor allem Lake Tekaupo.

Nachdem wir abends nun in Christchurch angekommen sind, setzt bei mir und Kiwi die Melancholie ein. Irgendwie ist es so krass und schade, dass meine 3 Wochen hier vorbei sind. Vor allem die letzte gemeinsame Zeit ist echt im Flug vergangen. Da waren wir uns einig: Die Zeit war echt zu kurz. Nach den Erfahrungen in Sydney kann ich sagen, dass man sehr schnell auch viele (oberflächliche) Kontakte knüpfen kann, entscheidend letztens Endes ist immer aber das was einen verbindet. Meist ist die eigene Nationalität (Bsp. die Hamburger Jungs mit denen ich wohl die Ostküste zusammen mache)oder die gleichen Umstände, denen man sich konfrontiert sieht, bei denen auch menschliche Tiefe über die internationalen Grenzen hinauswächst. Bei uns aus Eischwille war es einfach, da wir uns über so viel schon beömmeln konnten, bevor wir hier was erlebt haben. Ich bin auf jeden Fall tierisch dankbar für die Zeit und die ganzen spassigen und verkorksten Erfahrungen auf der grünen Insel.
Nach vorne blickend scheint ja schon das nächste Abenteuer zu warten. Mit Mark aus Dänemark und Jean aus Frankreich geht es nun nach Perth. Das sind auch zwei Spass vögel?gestern erst haben wir unser Hostel gebucht, aber noch kein Auto. (wir planen die Reise seit einem Monat!). Wir werden auch so auf die Beine stellen. Als Deutscher muss man sich auch die anderen Mentalitäten und Spielregeln gewöhnen?..