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New Zealand

09.August 2011 - Perth


Leider kann ich mit der KArte nicht ausserhalb Orte angeben, es muss also so gehen..:-)

New Zealand 26.07.- 07.08.
26.07.11:
Nach Ankunft in Auckland, nachdem wir eine kurze nacht im Flieger verbrachten, holte uns ein shuttle Service direkt ab und chauffierte uns gen Britz-Autovermietung... Kurze Einweisung, Vertrag abgesegnet, Auto, ein Britz Hitop, abgeholt uns los gings.. na ja, nicht ganz.. Der zigarettenanzuender funktionierte nicht, was aufgrund der Wichtigkeit unseres Navis nicht zu ignorieren war, so dass wir, nachdem wir uns mit dem notwendigsten im countdown (Woolworth in nz) eingedeckt hatten, nochmal zurueck fahren mussten.. Ne halbe Stunde spaeter und ne geschenkte Flasche Weisswein aufgrund der Unannehmlichkeiten, gings dann endlich los...
Wir entschieden uns, zuerst ganz in den nordwesten der Nordinsel zu fahren, da hier die Bay of Island beheimatet ist und wir diese auf alle faelle sehen wollen..
Auf dem Weg dahin haben wir noch kurz (3h Aufenthalt, da wir vor lauter Muedigkeit eingeschlafen sind ?) einen schwarzen Sandstrand nebst extrem wagemutiger Gleitschirmflieger gesehen, Wetter passte, Bilder super...:-)
Gen 8pm sind wir endlich nach langer und kurvenreicher Fahrt in Pahiti, dem Ort der Bay of Islands Departures, angekommen und haben in einem super schoenen Camping ground mit Blick auf die Hanguru-Waterfalls eingecheckt...

27.07.11
Ausgeschlafen, aufgestanden, gefruehstueckt und los gings.. ?Tickets fuer die Bootsfahrt gekauft, bis zur Abfahrt noch ein bisschen in Souvenirshops gestoebert und lecker Kaffee getrunken und gegen 1:30pm gings los.. Einmal per Boot zu den einzelnen Inseln, die Straende und buchten bestaunt.. Leider war der Seegang so stark, dass wir nicht zum hole in the Rock, einer natuerlichen natural bridge mitten im felsen, fahren konnten.. Aber es war trotzdem schoen, windig aber sonnenschein..
Nach Rueckkehr zum Auto sind wir, nach kurzem Zwischenstop in Wakawaka, einem kleinen Oertchen, indem sich der Kuenstler Hundertwasser an seinem Lebensabend aufhielt und einige Haeuser und eine oeffentlich toilette kuenstlerisch aufmoebelte.. Ohne witz, die Toilette ist super stylisch gemacht.. Bilder koennen das bezeugen..:-)... ?danach wieder zurueck in richtung auckland und ca 50km davor in einem kleinen Oertchen auf nem Parkplatz uebernachtet..

28.07.11
Am naechsten morgen sind wir schon frueh aufgestanden, fertig gemacht und direkt weiter gefahren.. Der Zielort unseres Tagestrip hiess Hanei, einem kleinen Oertchen in der Naehe einiger Attraktionen.. Auf dem Weg dahin sind wir ca 50km direkt an der Kueste entlang auf ner Landstrasse gefahren.. Diese lag zwischen Thames und Coromandel.. Ihr koennt euch nicht vorstellen wie atemberaubend diese Strecke war.. Ich bin echt nicht der Typ, welcher alle zwei Meter anhaelt um ein Bild zu machen.. Auf dieser strecke aber schon.. Ihr duerft auf die Bilder gespannt sein..:-)
In Hanei angekommen haben wir uns einen camoing ground ausgesucht, welcher zwar ein paar $ teurer war, aber man dafuer mit Blick auf eine wunderschoene Bucht belohnt wurde..
Fazit dieses Tages: Viel gesehen, landschaftliche Highlights en masse und viel gefahren....
29.07.11
Nachdem wir den Sonnenaufgang vom Auto aus beobachten konnten , sind wir gegen 9am direkt losgefahren.. Erster Anlaufpunkt war die Cathetral Cove, einem riessigen Tunnel durch einen Felsen direkt am Strand, welcher nur bei Ebbe begehbar ist und zwei Straende miteinander verbindet.. Ok, was heisst nur bei Ebbe, der Durchgang war infolge der Gefahr herabfallender Steine gesperrt.. Ihr kennt mich, natuerlich sind wir durchgelaufen und kamen an einem wunderschoenen Strand an.. Bilder koennen dies bestaetigen..:-)
Witzig an dieser Durchgangssperre war ein Hinweisschild, in mehrerén Sprachen geschrieben, auf dem in deutsch stand: Verwarnungsfelsen-Fall-Gefahr-Gebiet bitte nicht betreten... ?.. Was ist denn das bitte fuer eine Wortneuschoepfung.. ;-)
Danach sind wir ein paar Kilometer weiter zum Hot Water Beach gefahren.. ER sieht aus wie ein ganz normaler Strand, hat aber ein kleines Geheimnis.. Neben der Tatsache, dass er nur bei Ebbe betretbar ist, laufen dicht unter der Sandoberflaeche Hot Spring Water Linien.. Was kann man also machen: Man nehme eine Schaufel und buddelt direkt neben der Meer ein kleines Loch.. Dies fuellt sich dann mit heissem Wasser, und wenn ich heiss sage, meine ich auch heiss.. So heiss, dass man dieses Wasser mit kaltem Meerwasser auf Badewassertemperatur abkuehlen muss, sich reinlegt und seinen eigenen Pool geniesst.. Es ist echt schwer, das alles zu beschreiben, man muss einfach vor Ort sein.. Es ist echt verrueckt...
Nach unserem kleinen Buddelerlebnis sind wir zurueck in den Camper und steuerten unser naechtliches Lager mit Namen Rotorua an.. Der Camping Ground ist super sauber und hat kostenlos nutzbare Hot Water Pools, die wir natuerlich zur Entspannung gleich genutzt haben..
30.07.
Rotorua ist weltbekannt durchs die vulkanischen Aktivitaeten, die sich in dieser Gegend ereignen.. Aus diesem Grund richt es in deiser Gegend extrem nach Schwefel.. Ihr wisst nicht wie Schwefel riecht??.. Faule Eier kommen dem schon recht nah..:-).. Aufgrund dieser Aktivitaeten gibt es hier zahlreiche Geisiere, brodelnde Schlammlandschaften und kochende Seen..
Um alles mal gesehen zu haben, natuerlich auch den groessten Geisier der Welt, der alle Stunde bis zu 30 Metern in die Luft schiesst, haben wir uns nach kurzer Beratung im Info-Center auf 3 Oertlichkeiten entschieden...
1. Te Puia, Heimat des Geisiers, Viel Mauori-Kultur und noch mehr Schwefelkrater..
2. HellsGate, grosses Gebiet mit vielen brodelnden Schlammseen und der Moeglichkeit, selbst ein heisses Moorbad zu nehmen.. Natuerlich haben wir dies in Anspruch genommen..;-)
3. Die dritte Oertlichkeit war ein Park, auf dem es wieder viel brodelte, kochte und sehr sehenswerte landschaftliche Dinge zu bewundern gab, die es eben nur hier gibt.. Beispielsweise kamen wir an einem kleinen Tuempel vorbei, dessen Farbe neongruen war.. ein anderer, der sogenannte Champagner-pool, kochte, und hatte eine superschoene Farbenvielfalt..

31.07.
Der zweite Tag in Rotorua ging planmaessig mit unserer gebuchten Whitewater Rafting tour auf dem Kaituna River los.. Das besondere an dieser mit Schwierigkeitsgrad 5 eingestuften Tour war die Tatsache, dass wir den laut Veranstalter hoechsten kommerziell befahrenen Wasserfall der Welt hinabstuerzten.. Bei niedrigem Wasserstand hat dieser eine Hoehe von 7m, an unserem Tag erreichte er eine Hoehe von 5,5 Metern.. Hoert sich auf den ersten Blick nicht hoch an.. Aber.. Stellt euch einfach vor, ihr sitzt mit ein paar Kollegen in einem Schauchboot, liegt auf dem 5-Meter-Turm, und runter gehts.. Es war eine sehr wasserlastige, aber super neue Erfahrung, der Adrenalinspiegel war kurzfristig ganz schoen weit oben... Die Bilder muesst ihr euch ansehen!!!!!
Nachdem wir wieder trocken und aufgewaermt waren, gings mit dem Camper ueber Taupo in Richtung Whakapuna, wo uns der Mt. Tongariro empfangen sollte...

01.08.
Whakapuna (Tongariro Alpine Crossing)
Der Tag war also gekommen.. Der Berg rief.. und wie er rief. Es war verdammt kalt.. Morgens um halb acht gings los in Richtung Veranstalter.. Ausruestung in Empfang genommen.. Bestand neben unserer warmen Kleidung aus einem Eispickel und Bergwanderschuhe Bergsteigerspikes, die wir ab einer gewissen Hoehe angeschnallt haben, da sonst der Aufstieg absolut unmoeglich waere..
Kurze Erklaerung, was der TAC alles beinhaltete: Wir starteten in ca 1100 Hoehenmetern, wanderten bis auf zwei kurze 15 minuetige Pausen knapp 9h durch, mal in normalem Tempo, mal in Schrittgeschwindigkeit, da es super glatt und gefaehrlich war.. kamen zwischenzeitlich auf dem Gipfel an, der bei knapp 2000 Hoehenmetern liegt.. Danach gings wieder bergab, bis auf 700Meter..
Das Wetter war perfekt, die Kaelte durch die sonne ertragbar.. und die schneebedeckte Landschaft unbeschreiblich.. Ich bin eigentlich kein Wanderfreund und Berge siend auch nicht ganz mein Ding.. Aber Das war ein absolut beeindruckendes Erlebnis.. Bilder wie immer ueberwaeltigend..;-)
Abends kamen wir tot zurueck zum Camper, sind aber noch en bissel weiter gefahren und haben uns mal wieder nen campground gesucht.. Ich hab geschlafen wie ein Murmeltier..
02.08. ? 04.08.11
Nach unserer anstrengender Bergtourhaben wir uns entschieden, nicht weiter Richtung Wellington zu fahren, sondern ueber die Westkueste den Rueckweg gen Auckland anzutreten.. Gesagt getan.. Es waren drei schoene, stressfreie Tage.. immer nur soviel gefahren wie wir wollten.. schoene landschaften, schoene Straende..
Ach ja, wir waren auch in Waitomo Caves.. Wie der name schon gesagt, beruehnt fuer seine Caves, welche uebersaeht sind mit Gluewuermern, die man waehrend der Besichtigung nebst kleiner Schiffstour durch die Hoehlen bestaunen kann..Schoen anzuschauen, mehr nicht.. Muss zugeben, ich hatte noch mit den muskulaeren Nachwirkungen der Bergour zu kaempfen, so dass ich so wenig wie moeglich bewegen wollte.
Kurz vor Auckland haben wir noch nen halbtages-stopin Hamilton gemacht, um uns die Stadt anzu schauen.. Nebenbei haben wir in einem kleinen Café gefruehstueckt,welches einer Umfrage nach das beste Café Neuseelands 2010/11 sein soll.. klein, gemuehtlich, preise ok, essen und ambiente super..



05.08. ? 06.08.11
Ankunft in auckland.. und zum ersten mal wurde das wetter etwas schlechter.. hat uns aber nichts ausgemacht.. Zwei tage lang haben wir die stadt unsicher gemacht, es uns gut gehen lassen.. geshoppt, usw.. Da Im September der World-Cup im Rugby in NZ stattfindet, war natuerlich alles schon im Rugby Fieber.. Wir wurden auch ein bisschen angesteckt, so dass wir uns an unserem letzten Abend in einem Sportpub das Freundschafts-Laenderspiel Neuseeland vs Australien angeschaut haben.. Ganz ehrlich... Diese Sportart ist absolut brutal.. und wenn ich mir mir diese Bueffel von Spielern der Neuseelaendischen Mannschaft anschaue, will ich echt nicht ihr