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Kanutrip im Great Sandy National Park

12.June 2011 - Noosa


Drei Tage komplette Abgeschiedenheit von der Außenwelt. Plumsklo. Moskitos. Funkloch. Zelte. Klirrende Kälte bei Nacht, bei viel zu dünnen Schlafsäcken. Kräftezehrende Kanutouren gegen die Strömung. Ohne Guide, ganz auf sich allein gestellt.


So erlebten wir die vergangenen drei Tage und wir wollen sie nicht missen. Was sich hart anhört war in Wirklichkeit genau das, was wir uns vorgestellt hatten. Drei Tage ohne Schminke und mit Tütensuppen und Nudeln mit Sauce stellten sich als großartig heraus. Die kleine Gruppe, mit der wir über den Noosa River paddelten, gab uns das Gefühl komplett allein im Great Sandy National Park zu sein, unser Buschcamp inmitten des tiefsten Regenwaldes machte den Trip zum Abenteuer in der Wildnis. Nach einer kurzen Einführung am ersten Tag, Ausgabe der Paddel und Trockenboxen, hieß es: Ab ins Kanu, in dem wir zusammen mit Annika, unserer Mitcamperin, 5 Stunden auf dem Wasser bis zum Lake Cooroibah und zurück paddelten. Nach dieser sportlichen Höchstleistung, waren wir am Abend so müde, dass es nach dem Essen sofort ins Bett ging. Am zweiten Tag des Kanuabenteuers paddelten wir in die entgegengesetzte Richtung den Noosa River hinab bis zum Lake Cootharaba, hier ließen wir die Kanus zurück und kamen nach einer kurzen Wanderung an einen einsamen Strand mit weißem Sand und kristallklarem Wasser. :-) Nachmittags zurück im Camp angekommen, spürten wir jeden einzelnen Muskel, das wird wohl noch ein paar Tage anhalten... Gut, dass ein paar entspannte Strandtage vor uns liegen. :-)
Grüße, eure Paddelköniginnen :-)