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Autoanekdoten

27.February 2010 - auckland


Da ich ja momentan in Auckland nicht so wahnsinnig viel zu tun hab, kann ich ja mal ein paar Geschichten aus der Vergangenheit erzaehlen.
...und da das Thema Auto sowieso praesent ist, komme ich mal zu ein paar Anekdoten.

1. Die erste Woche

Chrissi und ich haben beim Autokauf den Pannenservice mit ins Kaufpaket genommen.

Tag 2 nach dem Autokauf:
Fabi und Chrissi stehen auf dem Supermarktparkplatz, Fabi macht die Autotuer zu und schwups, steckt doch der Schluessel noch im Zuendschloss. Sprich, ich habe uns ausgesperrt. Chrissi ist ein wenig...genervt. Fabi ebenfalls, da es ja leicht typisch ist.
Aber wir, als die grossen Autospezialisten denken natuerlich, knacken wa mal das Auto wieder auf, wird ja kein Problem sein!
Also kam die gute alte Haarnadel zum Einsatz! Komischerweise funktionierte dies nicht...also musste man kreativ werden und Chrissi stellte ihre Pinzette als Werkzeug zur Verfuegung.
Nach einiger Zeit kamen die ersten Passanten auf uns zu, um uns ihre Hilfe anzubieten, die wir natuerlich ausschlugen, schliesslich sind wir ja professionelle Autoknacker.
Nachdem wir geschlagene 20 Minuten versucht hatten das Auto mit Chrissis Pinzette aufzubrechen, gaben wir auf. Die Pinzette hat es leider nicht ueberlebt. Also musste ich wohl oder uebel zum Backpackerscarmarket laufen und diese um Hilfe bitten, was natuerlich ein Tag nach dem Autokauf ein wenig peinlich war...diese haben dann den guten Service angerufen der mit enstprechendem Werkzeug innerhalb einiger Minuten den Wagen aufbekam!

Eine Woche spaeter:
Chrissi und Fabi kommen in Dunedin an, parkten den Wagen und gingen ins Hostel.
Am naechsten Morgen hatten wir ein Knoellchen an der Windschutzscheibe, da wir, schlau wie wir sind, auf einem reserviertem Parkplatz parkten.
Also, schnell weg und die 50 $ Strafgebuehr ersteinmal verdraengen. Tja, komischerweise sprang der Wagen nicht an...warum? Weil das Licht die ganze Nacht an war! Der Wagen hat naemlich keinen penetranten Nervton, der einen daran erinnert, das Licht auszumachen.
Also mal wieder den Service anrufen...
Diesen konnten wir eigentlich nur zweimal anrufen und dass es schon das zweite Mal innerhalb einer Woche war, floesste uns ein wenig Angst ein...^^

Einen Monat spaeter: Auf dem Weg nach Invercargill fuhren wir durch die Pampa...und diese wollte nicht aufhoeren! Wir fuhren und fuhren und der Regenwald um uns rum wollte nicht aufhoeren. Der Tank leerte sich und irgendwann waren wir dann bei der Reserve im roten Bereich...ohne Benzinkanister versteht sich!
Doch Gott sei Dank erreichten wir dann kurz vorm Liegenbleiben noch eine Tankstelle!
Doch wer denkt, dies sollte das einzige Mal bleiben, der taeuscht sich...denn zwei Wochen spaeter sollte uns dasgleiche nochmal passieren...nur das wir diesmal weniger Glueck hatten und um halb 9 abends neben einer geschlossenen Tankstelle mitten im Nirgendwo stehenbleiben mussten und beschlossen, daneben zu uebernachten, um nicht auf der Landstrasse liegenzubleiben...

Achja, da fallen einem noch weitere schoene Geschichten ein.
In einem Vorort vom Milford Sound wollten wir auf einem Parkplatz in der Stadt uebernachten. Um 24 Uhr donnert es dann gegen den Van und wir sassen sofort senkrecht im Auto, leicht geschockt. Da stand ein Security Man vorm Wagen und machte uns klar, dass wir in der Stadt nicht schlafen duerften und 500 $ Strafe zu zahlen haetten, wenn wir uns nicht schleunigst davon machen wuerden.
Also voellig schlaftrunken ans Steuer gesetzt, um in den naechsten Suburb zu fahren. Nach einer halben Stunde Fahrt hatten wir diesen nur leider immer noch nicht erreicht. Eigentlich war die Loesung simpel; gegen den naechsten Baum fahren, dann haetten wir nen Schlafplatz!
Aber Chrissi und ich verwarfen diesen Gedanke aus moralischen Gruenden und fanden nach einer Stunde noch einen Schlafplatz...:)