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Der letzte Tag

25.March 2012 - Los Angeles


Hey Leute,ein letztes Mal fuer diese Reise bekommt ihr einen Blog zu lesen! Wir haben heut nicht viel gemacht. Nach dem Fruehstueck waren wir noch kurz Einkaufen und nun sitzen wir seit 13 Uhr in unserem Zimmer, da es seit Mittag wie in Stroemen regnet. Da ist kaum eine Spure von `Sunshine State California` heute! Unser Zimmer riecht dabei leider, als haetten die Leute vor uns hier einen Joint nach dem Anderen durchgezogen. Schon in ganz Kalifornien war uns aufgefallen, dass mit diesem Thema hier sehr locker umgegangen wird. Ueberall auf den Strassen wird, als waere nichts dabei, das `Gold Jamaicas` konsumiert. Ein bisschen nervig, aber was soll man machen!Nun ist Zeit fuer ein kleines Resuemee. Nach ueber 13.500 Kilometern, 23 besuchten Staedten, unzaehligen Hotels und Eindruecken, haben wir unser Ziel erreicht. Die USA ist ein riesiges Land mit vielen Fassetten. Neben schoenen Nationalparks und interessanten Staedten, gibt es auch echt schaebige Ecken die man lieber meiden sollte. In diesem Land lebt Arm und Reich in unmittelbarer Naehe. Die Vielzahl an Obdachlosen und abgedrehten Leuten auf den Strassen hat uns wirklich ueberrascht. Zwar gibt es auch in Deutschland Obdachlose, aber in der Vielzahl, die hier anzutreffen ist, ist wohl nirgendwo zu rechnen. Natuerlich konnten mehrere Vorurteile bestaetigt werden. Ja in den USA gibt es viele uebergewichtige Menschen und ja das Voelkchen hier ist sehr patriotisch. Sich hier gesund zu ernaehren ist nicht grade die leichteste Angelegenheit. Das Angebot an Fastfoodketten und anderen kalorienreichen Verfuehrungen ist einfach zu gross. Schaut man beim Einkaufen allerdings genauer hin, kann man auch hier gesund leben. Zwar etwas preisintensiver als in Deutschland, aber es ist, mit ein bisschen Aufmerksamkeit, moeglich. In Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit lebt dieses Land wirklich noch hinter dem Mond. Die Produktion an Abfall, seien es Verpackungsreste oder einfach nur, weil es zum Fruehstueck alles zum Wegwerfen aus Plastik gibt, oder dass in den Kaufhallen alles in 1000 Tueten gepackt wird, ist hier wirklich enorm. Das Resultat sieht man natuerlich auf den Strassen. Herumfliegender Muell gehoert hier genauso zum Landschaftsbild, wie das Hollywood Zeichen in LA! Trotzdem muss man sagen, dass die Amerikaner trotzdem um Sauberkeit bemueht sind. Oeffentliche Einrichtungen war meist sauber und die Toiletten recht passabel. Was nun ein wirkliches Highlight der Reise war, muss jeder fuer sich selbst entscheiden und ihr werdet sicher noch die eine oder andere Story zu hoeren bekommen.Alles in Allem hat unsere 4er Crew gut funktioniert. Natuerlich gab es hier und da mal kleinere Reibereien, was kein Wunder ist, wenn man 5 Wochen aufeinander hockt und jeden Tag das Gleiche erlebt!Wir alle freuen uns auf die Heimat und den deutschen Fruehling. Besondere Freude gebuehrt auch dem knusprigen Vollkornbrot und dem ungechlorten Leitungswasser im heimischen Bad! ;-)Noch eine allgemeine Info wegen dem Rueckflug: Da unser regulaerer Flug erst 18.45 geht, wollen wir versuchen, ob wir vielleicht schon die 16.00 Uhr Maschine nehmen koennen, um nicht den ganzen Tag auf dem Airport rumhaengen zu muessen. Das macht natuerlich nur Sinn, wenn auch den Anschlussflug nach Berlin dann funktionieren wuerde. Mal schauen, wie kulant die Franzosen sind und ob wir schon etwas zeitiger zuhause eintrudeln koennen!Ich hoffe, dass euch der Blog gefallen hat. Es war nicht immer leicht sich am Abend noch aus den Fingern zu saugen. Besonders die oeden Tage erforderten einiges an Ueberwindung! ;-) Bitte vergebt mir die Rechtschreibfehler und dass vielleicht die Grammatik an der einen oder Stellen etwas zu wuenschen uebrig liess! ;-)Also bis dann Freunde, wir sehen uns ZU HAUSE!! Eure Susi, Denis, Hannes und Felix