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Aufnahme eines neuen Reisepartners

13.December 2011 - Gimpy und Noosa


13.12.2011 Morgens fuhren wir rasch los nachdem wir uns verabschiedet hatten und sogar von Derick noch 150 Dollar Spritgeld bekamen. Wir fuhren also wieder Richtung Norden bis wir nach 200 Kilometern in einem Supermarkt in Gimpy die drei Mädels Julia, Jill, Lena und Johannes ZUFÄLLIG trafen die dort festhingen da ihr Auto einen Motorschaden erlitten hatte. Gegen unsere Pläne heute 1000 Kilometer weiter im Norden zusein fuhren wir also mit den 4 zur garage die ihnen dann ein Angebot für 2700 Dollar machten. Ein Angebot das bei den 3 Mädels auf leere Taschen stoß und so nicht machbar war. Johannes entschied sich dann kurzerhand mit uns die nächsten 3 Wochen zu verbringen da er nur einen Monat Semesterferien in Australien hat und in diesem natürlich auch viel sehen wollte. Bei den Mädels war hingegen jetzt arbeiten angesagt um das Geld für ihren Bus wieder rein zu bekommen. Wir entschieden uns dann den Tag zu 5 im nahe gelegten Noosa zu verbringen. Dort buchte ich mit Tim für den folgenden Tag einen Tagestrip auf Fraser Island der größten Sandinsel der Welt 300 Kilometer nördlich die Küste rauf. Nach einem schönen Tag am Strand verabschiedeten wir uns abends von den drei Mädels und nun ging es zu dritt zurück auf die road richtung Rainbow Beach.

Johannes Part:
Die Anspannung war durchaus deutlich zu spüren, nachdem "Kelly" das erste Mal
Rauch auspuckte und vor Wärme nur so glühte, wir hielten an, schleppten ab so gut es nur ging, ließen es in Rainbow Beach "reparieren", doch all unsere gewonnene Hoffnung ging wortwörtlich in abermaligen Rauch auf und die Weiterreise nach Noosa über Gympi schien ebenfalls zu einem Krampfakt zu werden, denn die besagte "Reparatur" schien nicht die so sehr ersehnte Lösung gewesen zu sein. Wir konnte den kleinen weißen Van gerade noch so an einen Hügel schieben, wobei der Abhang glücklicherweise mit einer privaten, kleinen Mechanikerwerkstatt endete. Dieser Rollakt musste Kelly also noch auf sich nehmen. Es war also schon ein sehr großer Zufall, dass wir alleine zu dieser Werkstat gelangten. Der Check sollte einige Zeit dauern, wir fragten nach dem nächstgelegenen Supermarkt und machten uns sofort auf den Weg, ohne überhaupt eine Ahnung zu haben, wohin die Straßen in dieser Stadt führten, die ja eigentlich nur zum Durchfahren dienen sollte, nicht mehr.
Somit machten wir Vier uns auf den Weg (wir hatten ja, Gott sei Dank, noch ein zweites funktionierendes Gefährt). Was nun schon fast wie ein Wunder wirkte, war ebenso unglaublich und unfassbar. Ich spazierte nichts ahnend in das Geschäft, doch auf einmal rannte Lena los, alle fragten sich, wo sie denn hin wolle und wieso sie es so eilig hatte, wir wollten ja schließlich nur in aller Ruhe ein paar Kleinigkeiten einkaufen. Doch dann standen auf einmal Tim und Julian an der Kasse eines der Geschäfte in der Mal (nebenbei gesagt sogar eine recht Große, was den Zufall noch verstärkte). Wir freuten uns alle sehr über diese grandiose Situation, plauderten noch ein wenig und machten uns dann gemeinsam auf den Weg zur Werkstatt, wo wir dann die niederschmetternde Nachricht erhielten, dass die gesamte Reparatur 2700 Dollar kosten sollte.