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Farewell

09.February 2010 - Frankfurt


Farewell!

Nachdem wir bemerkten, dass wir schon im zweiten Jahr in Australien waren und der Urlaub und das Geld zur Neige gingen (SPK hatte mir bei absoluter Bonität ohne Aufforderung und ohne explizite Info das Limit gesenkt), wurde es Zeit den Heimweg anzutreten. In Frankfurt angekommen, wunderte ich mich zunächst wie sich Deutschland verändert hat. Man hatten die viel weißen Sand in die Landschaft gekippt. Solch weißen Sand gab es nicht einmal in downunder. Leider war dieser aber nur Schnee und ganz gewaltig kalt. Da behalte ich die Schuhe doch lieber an. Die Kälte und Dunkelheit machten in den ersten Tagen zu schaffen. Mittlerweile bin ich wieder angekommen und zum Tagesgeschäft übergegangen. Aber gern erinnere ich mich an da unten und des nachts träume ich noch: jetzt sitzte ich hinterm Steuer und fahre in mein nächstes Abenteuer. Dank der oft gebrauchten Fotografie, die ich mir oft anschaue, bleiben die Eindrücke permanent im Hirn als wäre es gestern erst gewesen. Oft werde ich gefragt was der längste Urlaub meines Lebens kostete. Mir selbst habe ich dies nie so konkret gefragt und ich bereue nichts. Ich werde bestimmt wieder Kängurus + Co und downunder bestaunen und besuchen. Außerdem müssen Schnorcheln und richtig Wellensurfen noch erlernt werden. Der Wetterbericht from downunder lässt sich auch hier abrufen und sorgt zusätzlich für Fernweh. Oft werde ich auch gefragt, wie die Leute dort sind. Prinzipiell sind sie wie hier. Ebenso freundlich (ich spreche für die Lausitzer), vielleicht etwas besser gelaunt, hilfsbereiter, unbekümmerter, neugieriger, sportinteressierter und mit besserem Musikgeschmack gesegnet. Ich danke auch der Crew. Auch wenn es manchmal ein Zuviel an Eindrücken und es zeitweise Anzeichen von Erschöpfung gab, es hat definitiv sehr viel Spaß gemacht. See you later S.