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World Heritage Botanic Garden

02.October 2016 - Singapore


Der Tag begann wie jeden Morgen in Singapur mit einem leckeren Frühstücksmenü in der Toastbox. Statt zu McDonalds oder Burger King (die ebenfalls nebenan sind) gehen die Asiaten lieber dort frühstücken - so wie wir.
Wir haben uns also ganz schnell angepasst. Anschließend war der Botanischen Garten, der übrigens zum World Heritage (Unesco Welterbe) zählt, unser Ziel. Er wurde bereits Anfang des 19. Jh. noch zu Kolonialzeiten angelegt und ist einfach riesig.
Hier gibt es verschiedene, interessante Themenbereiche wie Regenwald, Evolutionsgarten, Orchideengarten, tropische Arzneipflanzen, Duftgarten, und und und. Dafür haben wir schon einige Stunden gebraucht. Als nächstes folgte ein Stadtrundgang nach Empfehlung des Lonely Planet Reiseführers, der an wichtige Punkte des Stadtstaates vorbei führte.
Damit man zwischendurch nicht die Kräfte nicht verliert, gibt es immer wieder kleine Versorgungsstände wo für wenig Geld Getränke und Speiseeis angeboten werden. Ich probierte ein Durian-Eis.
Die Durian-Frucht, auch Stinkfrucht genannt, ist nicht unumstritten. Sie soll wie der Himmel schmecken und wie die Hölle stinken. Deshalb ist z.B. das Mitführen einer Durian-Frucht in der Bahn verboten. Mein Urteil: Geschmack zwischen Mango und Maracuja mit einem leichten Zwiebelnachgeschmack.
Beim Stadtrundgang fanden wir am Singapore River noch schöne kleine Häuser aus der viktorianischen Zeit, die der Hochhauskulisse trotzen. Dort sind tolle Restaurants und Bars, wo man sich sein Meeresgericht aus dem Aquarium aussuchen kann, bevor es auf den Teller kommt. Wir wählten ein Bier in einer Bar und verfolgten das Ende des Formel 1 Rennens von Malaysia.
Frisch gestärkt ging es dann noch zum Flyer. Das ist hier ein Riesenriesen-Rad, welches 30 Minuten für einen Umlauf braucht und sich für ein Lookout anbietet.
Dank unseres Stopover-Touristenpasses kamen wir statt der üblichen 33$ mit Null davon. Die Sicht war außerdem noch so gut, dass man über die Meerenge zeitweise bis nach Indonesien schauen konnte. Und da unsere Füße mittlerweile recht müde waren, war uns diese Pause willkommen.
Noch ein Abstecher in die irre Bugis-Einkaufsecke und dann mussten wir auch schon unseren Abschied einleiten.