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myMapBlog.com | auswaertsspiel https://www.mymapblog.com//rss/auswaertsspiel The lasts posts from user auswaertsspiel en-us Kangaroo Island: Pleite, Pech und Panne http://www.mymapblog.com/auswaertsspiel/14_02_10/Pleite%2C_Pech_und_Panne/ http://www.mymapblog.com/auswaertsspiel/14_02_10/Pleite%2C_Pech_und_Panne/ Great Ocean Road: SPECTACULAR!! http://www.mymapblog.com/auswaertsspiel/29_01_10/SPECTACULAR!!/ http://www.mymapblog.com/auswaertsspiel/29_01_10/SPECTACULAR!!/ Grampians NP: der beste ueberhaupt http://www.mymapblog.com/auswaertsspiel/29_01_10/der_beste_ueberhaupt/ http://www.mymapblog.com/auswaertsspiel/29_01_10/der_beste_ueberhaupt/ Adelaide: erst mal abwarten... http://www.mymapblog.com/auswaertsspiel/29_01_10/erst_mal_abwarten~dot~dot~dot/ http://www.mymapblog.com/auswaertsspiel/29_01_10/erst_mal_abwarten~dot~dot~dot/ Philipp Island: Pinguine am Nordseestrand Das war schon ein unglaubliches Spektakel! Erst sahen wir nur die kleinen schwarzen Köpfe aus dem Wasser ragen, dann plötzlich stand eine kleine Gruppe von Zwergpinguinen am Ufer und konnte sich nicht recht entscheiden, ob sie nun loswatscheln sollten oder nicht. Oftmals drehten sich alle schlagartig um und ließen sich in Windeseile auf dem Bauch zurück ins Meer schlittern. Und wenn sie dann loslegten gen Land, dann aber mit Karacho!
Leider konnten wir die Szenerie nicht wirklich genießen, da andauernd Leute von ihren Sitzen aufstanden, um zu den Boardwalks zu laufen. Von da aus konnten wir nämlich die "gestrandeten" Pinguine zu ihren Nestern laufen sehen. Das war so nervig! Ständig stand uns jemand im Weg, es war unglaublich hektisch und unruhig.
Auf den Holzstegen mussten wir uns regelrecht einen Platz erkämpfen, um einen Blick auf die Pinguine erhaschen zu können. Die Pinguinparade war unglaublich toll und beeindruckend, nur was daraus gemacht wurde, war grottenschlecht. Wir waren ziemlich enttäuscht von dieser Touristenabfertigung, aber dafür können ja zum Glück die Pinguine nichts.
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http://www.mymapblog.com/auswaertsspiel/21_01_10/Pinguine_am_Nordseestrand/ http://www.mymapblog.com/auswaertsspiel/21_01_10/Pinguine_am_Nordseestrand/
Melbourne: Marktweiber http://www.mymapblog.com/auswaertsspiel/21_01_10/Marktweiber/ http://www.mymapblog.com/auswaertsspiel/21_01_10/Marktweiber/ WilsonsPromontory NP: Am suedlichsten Punkt Australiens Unsere erste viktorianische Anlaufstelle war der Wilsons Promontory National Park am südlichsten Zipfel des australischen Festlandes. Eine ?kleine? Wanderung von 2 Tagen hätte uns auch zu dem wirklich südlichsten Punkt gebracht, aber das haben wir aus blutdruck- und atemtechnischen Gründen lieber gelassen! Nicht weniger spannend war dagegen die Gipfelbesteigung des Mount Oberon. Es war zum Glück nicht zu heiß, um eine geschlagene Stunde bergauf zu laufen. Am Gipfel angekommen erwartete uns ein Wahnsinnsausblick über den Nationalpark, Traumstrände und die umliegenden Inseln. Dafür hatte sich der Aufstieg allemal gelohnt!
Für diesen Trip haben wir wirklich das beste Wetter erhascht. Denn am ersten Tag war selbst an 3 Meter laufen gar nicht zu denken! Es war so heiß, dass wir uns zwischen die riesigen Felsen am wunderschönen Squeaky Beach verkriechen mussten, um ein bisschen Schatten und Abkühlung zu ergattern. Dieser Strand hat es uns wirklich angetan und kann es fast mit dem Paradies Whitehaven Beach aufnehmen! Der weiche weiße Sand, das glasklare türkisblaue Wasser und die wuchtigen Felsbrocken waren wirklich einzigartig.
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Batemans Bay: Gangsterjagd Uns wurden ?Asyladressen? regelrecht aufgezwungen. Um es mit den Worten unserer späteren Lebensretterin zu sagen: ?Wenn meine Kinder im Ausland wären, würde ich auch hoffen, dass jemand nett zu ihnen ist.? Jaa, danke sehr!

Aber dazu später mehr. Der eigentliche Grund für unseren Stop war nämlich der hochgelobte Pebbly Beach im Murramarang NP. Und uns wurde nicht zuviel versprochen! Es gab einen wilden Empfang ? mit vollem Beutel gesellte sich ein Kängeruh zu uns.
An den Strand schloss sich ein tropenähnlicher Garten an, den unzählige Beuteltiere bewohnten. Es war unglaublich! Wir lagen zwischen Kängeruhboppeln auf einer Wiese, vor uns ein wunderschöner Strand und um uns herum wildlife pur. Sowas hatten wir auch noch nie erlebt!
Nach einem so entspannenden Tag folgte prompt die ungewollte Action am Abend. Wir liefen wie immer ganz selbstverfreilich auf den Campingplatz, als uns auch schon zwei Mitarbeiter entgegenkamen, die augenscheinlich nach uns suchten. In Windeseile gestanden wir unserer neuen verrückten Aussie-Freundin unser illegales Treiben. Die zögerte nicht lange und versteckte uns in ihrem Wohnmobil für sage und schreibe eine Stunde. Sie mobilisierte sogar ihre gesamte Familie, um uns und unsere Sachen aus dem Caravanpark zu befreien! Denn die Mitarbeiter gaben einfach keine Ruhe, fragten unschuldige Kinder nach uns aus und beschatteten unsere neuen Freunde ganz genau, nachdem sie wussten, wen sie deckten. Letztlich gelang uns die Flucht. In geduckter Haltung wurden wir ins Familienauto verfrachtet und unter einer Decke in die Freiheit entlassen! Auweia, das war so lächerlich und peinlich und lustig zugleich!! So brachten wir unseren alten ?mates? wenigstens ein bisschen Action in ihren trostlosen Urlaub=)
Hier war für uns nichts mehr zu holen. Wir ?Gangster? waren eindeutig gezwungen den Staat zu verlassen!
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Brisbane: Die erste gro? Stadt seit langem Wir ließen Kurte (unser Auto) auf einem zeitbeschränkten Parkplatz ohne Ticket und viel zu lang allein zurück ? Das nahm er uns sehr übel und so wurde er mit DEM ?Taxi? abgeholt. Ihn dann erstmal wiederzufinden und von seinen neugewonnenen Garagenfreunden zu befreien, kostete uns mal eben 200$. Doch das war noch nicht alles, denn auf unserem Weg zu ihm lachte uns auf seiner Windschutzscheibe noch ein kleiner Liebesbrief an. So kostete uns ein Tag parken in Brisbane statt 4$ pro Stunde 320$ für den ganzen Tag. Na, wenn wir da mal nicht gespart haben! Eins steht fest, Kurte bleibt nie wieder so lange und ungeschützt allein.]]> http://www.mymapblog.com/auswaertsspiel/03_01_10/Die_erste_gro~que_Stadt_seit_langem/ http://www.mymapblog.com/auswaertsspiel/03_01_10/Die_erste_gro~que_Stadt_seit_langem/ Byron Bay: on the road again!! http://www.mymapblog.com/auswaertsspiel/03_01_10/on_the_road_again!!/ http://www.mymapblog.com/auswaertsspiel/03_01_10/on_the_road_again!!/ Sydney: ein spannender Dezember mit unseren Weihnachtsg?en Mit ihm erreichte uns auch das schlechteste Wetter, dass wir bis jetzt in den letzten 4 Monaten hatten. Regen war keine Ausnahme mehr und auch so mancher Sturm bereicherte unsere Nächte, ließ das Zelt flattern und uns in die Campkitchen flüchten. Auch Katis Ankunft am 16.12. brachte keinen Wetterumschwung. Trotzdem folgten wir streng unserem Reiseplan. Unser erster Stop war Jervis Bay, als Traumstrand verschrien. Wir hielten es vor lauter Wind und Wolken keine Stunde aus. Es folgte Australiens Hauptstadt Canberra und zu guter Letzt die wunderschönen Blue Mountains westlich von Sydney. Diese waren ein wirkliches Highlight. Atemberaubende Ausblicke zogen uns auf Walkingtracks tiefer hinein in den National Park, bis es mal wieder, wer hätte es gedacht, anfing zu schütten. Trotzdem erhaschten wir ein paar grandiose Bilder, doch die tolle Kulisse zerrte bei dem einen oder anderen an den Nerven. Wir standen tatsächlich kurz vor dem Abgrund, aber die Faszination überschattete unsere Höhenangst (außer die von Jens^^)
Ab dem 22.12. hieß es dann wieder Big City Life. Sydney hatte uns nun für ganze 2 Wochen wieder. Es gab viel zu tun und zu sehen. Jeden Tag fuhren wir so früh wie möglich (also um 12uhr) in die Stadt und kamen erst spät wieder, da es so viele großartige Sachen zu entdecken gab: wir liefen über die Harbour Bridge, haben uns das Operahouse angeschaut, liefen durch Darlingharbour und die Botanical Gardens, waren im Zoo und Aquarium und auf dem höchsten Turm der südlichen Hemisphäre. Dadurch verging die Zeit wie im Flug und das Jahresende rückte immer näher. Aber zunächst verbrachten wir ein australisches Weihnachten am Strand. Doch nicht wie erhofft in brütender Hitze, sondern bei Wind und Wolkenhimmel im Royal Nationalpark. Trotzdem ließen wir uns unser Weihnachtsessen nicht vermiesen und hatten ein typisch-australisches Dinner (Barbeque) mit Glühwein ?. Am eigentlichen australischen Weihnachtstag, dem 25.12.09, trafen wir unsere Freunde aus Bundaberg wieder, um gemeinsam Weihnachten zu feiern. Aus unserem eigentlichen Plan, am Bondi Beach zu feiern, wurde dank Regen leider nichts. So begann die endlose Suche nach einem Pub oder etwas trockenem und endete letztlich in einer Pizzeria. Das war unser Weihnachtsfest. Wir hörten in Deutschland lag schöner weißer Schnee ? kein Kommentar.
Dafür war Silvester der absolute Burner. Der morgendliche Regen ließ unsere Hoffnung auf ein trockenes Silvester verfliegen, deswegen widmeten wir uns erstmal unserer Schönheit und gingen zum langersehnten Friseur, um uns unsere Haare dressen zu lassen. (direkt am Bahnhof, bei Asiaten, spotbillig und dreckig im Vergleich zu anderen!)
Nachdem wir besser aussahen als erwartet, machten wir uns auf den Weg zum Observatory Hill, einem kleinen Hügel nicht weit entfernt vom Hafen und der Harbour Bridge, wo wir das berühmt berüchtigte Feuerwerk bestaunen wollten. Es war nachmittags um 4Uhr und unsere Bundabergmates waren wieder mit am Start. Es konnte also losgehen: nach australischer Sitte beginnt man hier nämlich schon ab Mittag sich auf das neue Jahr flüssig einzustimmen?
Die Zeit verging komischerweise recht schnell und schon war es um 12, ohne das wir es wussten, da der Countdown fehlte. Der Himmel verwandelte sich in ein Meer aus Farben und die Stimmung war grandios, überwältigend, einfach spektakulär. Wir konnten von unserer Position aus gleich 3 Feuerwerke bewundern: das am Darling Harbour, der Oper und das an der Harbour Bridge. Es war wirklich ein Erlebnis, aber leider etwas kurz. Was bleibt uns da anderes zu sagen als ?Happy New Year?!
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http://www.mymapblog.com/auswaertsspiel/03_01_10/ein_spannender_Dezember_mit_unseren_Weihnachtsg~queen/ http://www.mymapblog.com/auswaertsspiel/03_01_10/ein_spannender_Dezember_mit_unseren_Weihnachtsg~queen/
Bundaberg: Schuften, schuften, schuften Nachdem wir unseren Hostelpapa wochenlang telefonisch terrorisiert haben, hiess es nun finally: Ab nach Bundaberg, es regnet Arbeit. Das liessen wir uns nach Deluxe-puten nicht zweimal sagen. Als wir nach 400km Fahrt ankamen, machte unsere Lieblingsstadt sich selbst mal wieder alle Ehre: keine Arbeit, kein Bett im Hostel.
Wir landeten im Motel nebenan, was im Nachhinein betrachtet doch recht angenehm ist: Wir teilen eine kleine "Wohnung" mit 4 anderen, haben ein eigenes Bad, Kueche und: einen FERNSEHER DVD-Player;)
was will man mehr??
Wir haben schnell gelernt, dass sich in Bundy einfach alles innerhalb von nur ein paar Stunden aendern kann: somit hatten wir schon am vierten Tag einen Job. "pulling plastic". Ab 6uhr frueh zogen wir Plastefolien vom Feld ab, das ganze 9 Stunden lang, bei 32 Grad. Das reinste Vergnuegen! Wir haben echt oft an euch gedacht: "wenn die zu hause uns jetzt sehen koennten..!".
Nach unbarmherziger Sonne, Staub und fetten Spinnen folgten Tomaten in allen Formen und Varianten, die sortiert und gepackt werden wollten. Es war der ?Traumjob? eines jeden Backpackers: Shedwork. 10-12 Stunden am Tag bewunderten wir die tolle Technik des Fließbandes, hatten (wenn wir Glück hatten) alle 2 Stunden eine 10minütige Pause, doch das Ende war immer ungewiss. Jeden Tag hieß es ?surprise,surprise?: wann werden wir wohl diesmal aus der stinkigen Halle entlassen?? Christin hatte ?Glück? und konnte schon nach ca. einer Woche den Shed verlassen und die Tomaten gegen Paprika eintauschen. Doch der Tagesablauf blieb der gleiche. Durch die monotone Arbeit verflog die Zeit in Bundaberg schneller als gedacht. Auch unsere ?Motelmates? (ein sehr lustiges irisches Pärchen und eine liebe Deutsche) gestalteten unser (Arbeits-)Leben sehr angenehm. Ein weiteres Highlight war ein jedes Wochenende, an dem uns der einzige ?Club? in Bundaberg, bekannt als ?Central?, immer einen sehr abwechslungsreichen und tollen Abend garantierte. Denn egal wie lange wir arbeiteten oder wann wir am Sonntag wieder rausmussten, wir waren immer dabei! Schließlich war das unser einziges Freizeitvergnügen, nachdem wir unter der Woche immer nur nach Hause kamen um zu duschen, zu essen und ins Bett zu fallen, um am nächsten Tag wieder Tomaten/Paprika übers Laufband wandern zu sehen. Als der November sich dem Ende neigte entschied sich Christin dem Ganzen ein Ende zu setzen und schonmal vor nach Brisbane zu fahren. (die Gründe bleiben geheim, haha) Caro kam am Nikolaustag nach und verließ mit einem lachenden und einem weinenden Auge endlich die Stadt, aus der wir dachten nie wieder zu entkommen. Die Reise kann weitergehen?(yeah, we´re back on the road with dude kurte)]]>
http://www.mymapblog.com/auswaertsspiel/09_11_09/Schuften%2C_schuften%2C_schuften/ http://www.mymapblog.com/auswaertsspiel/09_11_09/Schuften%2C_schuften%2C_schuften/
Maroochydore: Alle guten Dinge sind 3 Nachdem wir kurz einer professionellen Call Centre-Tante zuhoeren durften, wurden wir zu unseren Telefonen beordert. Ich druecks mal so aus: es lief ziemlich holprig zu Anfang. Immerhin waren wir die einzigen Nicht-native speaker in einem Raum voller lauter, enthusiastischer und aufgedrehter Verkaeufer. Das Radio war auf volle Pulle aufgedreht, wir mussten die Telefonhoerer an unser Ohr pressen, um ueberhaupt ein Wort zu verstehen. So in der Richtung lief das die ganze Woche. Wir fuehlten uns wie Will Smith in "Streben nach Glueck", der den Hoerer nie auflegte und unzaehlige Absagen bekam... Auch vor wuesten Beschimpfungen waren wir nicht sicher - aber wir verstanden die Leute!!
Nach genau einer Woche war der Spuk vorbei - endlich RUHE, keine Kopfschmerzen mehr, denn: wir wurden gefeuert! Kann man sich das vorstellen? Schon ein bloedes Gefuehl, aber wir waren wohl zu "weich" und keine Hardcore-Seller.
Aber die zweite Karriere liess nicht lange auf sich warten. Dank connections auf "unserem" Caravanpark gelangten wir zu einem anderen, aber nicht schmerzfreierem Job. Man hoere und staune - von nun an waren wir in einem 6 Wochen-alten 5-Sterne-Resort angestellt....

als

EDELPUTZEN!!

Doch nach sage und schreibe drei qualvollen Tagen voller Chemikalien, Polituren und Whirlpool-Schrubben bereiteten wir dieser Tortur selbst ein Ende. WIR kuendigten, denn ENDLICH koennen wir uns ab Dienstag in Bundaberg am Fliessband bewaehren. Hoffentlich werden wir nun nach wochenlangem Warten auf die daemliche Season endlich das grosse Geld verdienen - stinky Bundy, wir kommen!]]>
http://www.mymapblog.com/auswaertsspiel/12_10_09/Alle_guten_Dinge_sind_3/ http://www.mymapblog.com/auswaertsspiel/12_10_09/Alle_guten_Dinge_sind_3/
Noosa: Fortsetzung der harten Arbeitssuche 21.09. bis 25.09.09 Am Freitag, einem weiteren Tiefpunkt in unser Arbeitssuchelaufbahn geschah dann etwas, woran wir eigentlich schon nicht mehr glaubten: Man lud uns nach Maroochydore zu einem sog. "Interview" ein. Noch am selben Tag sollten wir nachmittags halb 4 dort erscheinen und uns einem Bewerbungsgespraech stellen. (Unser erstes ueberhaupt und das in englisch! autsch..;) )

So machten wir uns auf den Weg in eine unbekannte, neue Stadt zu einem Job, bei dem wir nicht mal mehr genau wussten, worum es sich handelte und wofuer wir uns dort eigentlich beworben haben^^ Zusammen mit 4 weiteren Bewerbern (welche uebrigens alle Australier waren, keine "Auslaender" oder Backpacker weit und breit..oh weh) hatten wir dann unser "Interview". Es war recht schnell abgehandelt. Nachdem kurz erklaert wurde, was hier gemacht wird und wie hoch der Lohn ist usw. wurden wir noch jeder einzeln auf die "Probe" gestellt, indem wir was ueber unsere Persoenlichkeit sagen sollten. Mit negativen Gedanken und einer Hoffnung, die sich gen Null neigte, verliessen wir den Raum. Wir hatten es ueberstanden und man wuerde uns noch am selben Tag Bescheid geben, ob wir es successful gemeistert haetten.

Und als wir uns grad depressiv in einem Cafe niedeliessen, geschah das Unmoegliche: Caros Handy klingelte und NEIN es war ausnahmsweise mal keine Absage! Wir wurden genommen. Wir waren von nun an nicht mehr laenger arbeitslos :)]]>
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Hervey Bay: Zwischen Jobsuche, Walen und wilden Fahrten Leider sollten die naechsten Tage von unzaehligen Anrufen und noch viel mehr e-mails und Absagen gepraegt sein. Unser Arbeitspfad fuehrte uns durch die ein oder andere wundersame Stadt, um nicht zu sagen erschreckende Kaffs. Proserpine, Bowen, Mackay, Rockhampton, Gladstone und zu guter letzt die unheimlichste Stadt auf Erden - stinky Bundaberg. Hier sollte es angeblich Arbeit regnen, aber wir waren einfach zur falschen Zeit am falschen Ort. "The Season is coming up"...Ja,ja! So mussten wir die Wartezeit also irgendwie fuellen und was kaeme da gelegener, als die tolle, in der Naehe gelegene Insel Fraser Island zu erkunden. Und da wir ja, wie ihr alle wisst 2 Sparfuechse sind, haben wir doch gleich den "SUPERPASS!!!" (ohjaaaa....) gebucht, welcher einen Vormittag Whale watching miteinschloss. Fraser ist eine tolle Insel keine Frage, nur fehlte bei unserem Tagestrip leider die Zeit diese Schoenheit zu geniessen. Denn wir wurden von einem Hotspot zum naechsten "gejagt" und wie die dummen Touris nur zum Fotos machen aus dem Bus entlassen. Aber die FAHRT, ja, die war ein Abenteuer fuer sich! In unserem 4WD-Bus ging es ab durch extrem sandige, enge Wege, die wir haetten niemals allein befahren koennen. "Rollercoaster" nannte sich dieser Horrortrip - wir warteten nur darauf, dass uns unser Hintermann auf den Schoss kotzt..!
Wir waren ziemlich enttaeuscht von dieser Art Sightseeing zu betreiben und hofften somit auf den naechsten Tag, wo dann die Wale auf uns warten sollten. Sehr frueh durften wir fuer dieses Abenteuer aufstehen und dann ging es raus auf die raue See. Die hatte es wirklich in sich. Achterbahn fahren war ein Scheissdreck dagegen, genau wie tags zuvor auf Fraser. Nur diesmal das ganze Geschaukel eben auf dem Wasser :P (ihr haettet alle gekotzt!!!)
Aber was tut man nicht alles, um etwas Wildlife in sein Leben zu bringen. Man hat uns nicht zu viel versprochen, denn es waren einige Wale am Sonntag morgen schon frueh auf. Wir hatten zwar keinen direkten Augenkontakt, aber die Johnnies cruisten schon recht nah an unserem Boot entlang und man konnte ihre Groesse nur zu gut erahnen. Nach so einem erlebnisreichen Wochenende haben wir nun neuen Mut und Kraft getankt fuer die kommenden Tage, die wir wohl oder uebel wieder am Telefon und in Informationszentren verbringen werden. Drueckt uns die Daumen! (Schliesslich pfluecken wir euer scheiss Gemuese/Obst!)]]>
http://www.mymapblog.com/auswaertsspiel/20_09_09/Zwischen_Jobsuche%2C_Walen_und_wilden_Fahrten/ http://www.mymapblog.com/auswaertsspiel/20_09_09/Zwischen_Jobsuche%2C_Walen_und_wilden_Fahrten/
Airlie Beach: einmal ABTAUCHEN bitte... Die "Atlantic Clipper" hat als Partyboot einen ziemlich boesen Ruf, wovon wir (zum Glueck?) am ersten Abend nicht viel mitbekamen. Die gut 30 Leute uns inklusive genossen einen ruhigen Abend an Deck. Wir waren tatsaechlich die einzigen, die keinen Alkohol mitgebracht hatten (dafuer war aufgrund unserer Spontanitaet einfach keine Zeit mehr). Das sprach sich auch ziemlich schnell rum, sodass wir netterweise 4L von einem "high-quality" Wein geschenkt bekamen - GOON. Dem wahrscheinlich schlimmsten Gesoeff auf Erden, von dem wir schon nach einem Glas moerderliche Kopfschmerzen hatten...
Der naechste Tag begann ohne jegliches Erbarmen ziemlich zeitig um 7Uhr. Aber das fruehe Aufstehen hat sich mehr als gelohnt, denn nach einem Bombenfruehstueck wurden wir mitten im PARADIES rausgeschmissen: Whitehaven Beach!
Ich habe noch niiiiieee so etwas Umwerfendes gesehen! Ein Strand, so weiss wie Schnee und kristallklares, lauwarmes, babyblaues Wasser. WOW! Es war unbeschreiblich, die Postkartenstraende koennen gegen die Wirklichkeit einfach nur einpacken! Schade, dass ihr das nicht sehen konntet;)
Nach ca. 2-3 Stunden puren Geniessens ging es munter weiter. Denn, ach ja, wir hatten ja einen free dive rausgehandelt. Wir waren ganz schoen aufgeregt, aber die halbe Stunde zwischen einzigartigen (grossen!) Fischen und unglaublich schoenen Korallen waren wohl das Beste, was ich (caro) jemals sehen durfte. Christin musste leider feststellen, dass sie sich im Aquarium eindeutig besser aufgehoben fuehlt. Daher hat sie mich auch nicht auf meinem zweiten Tauchgang am naechsten Morgen begleitet. Unser lieber Tauchlehrer hat anscheinend mitbekommen, wie fasziniert ich war und bot mir still und heimlich beim Fruehstueck an, nochmal fuer fast-geschenkt tauchen zu gehen. NA KLAR DOCH! Und: das zweite Mal war sogar noch viel viel besser als tags zuvor. Zwar wurden wir nicht von unzaehligen Fischen verfolgt, aber die Korallen waren viel farbenfroher und einfach wunderschoen. WOW, ich glaube ich bin suechtig geworden...=)
Den letzten Abend haben wir dann alle gut ausklingen lassen, im Whirlpool und auf dem Partydeck.
Aber damit nicht genug: Am Montag Abend organisierte die Crew noch eine Abschiedsparty an Land, die sich gewaschen hat! Hallejuja, Airlie kann feiern!]]>
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Mareeba: Atherton Tablelands 26. und 27.08.09
Weiter gings nach Atherton, unser Sprungbrett zu dem Waterfall Circuit um Milla Milla. Der Abend, den wir dort verbrachten, war ziemlich nervenaufreibend!
Christins Heimweh war so stark, dass sie fuer Stunden eine Telefonzelle inBeschlag nahm, waehrend ich im Auto die Stellung hielt. Ploetzlich bekam ich gesellschaft - von zwei netten Maennern in blau. Oh Gott, da blieb mein herz kurzzeitig stehen - jemand hatte die polizei gerufen!!
Aber nein nein, die lieben Herrn Polizisten sorgten sich nur um mein Wohl und schickten die verlorene Chrischa endlich "nach Hause" zurueck.]]>
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Milla Milla,Ravensoe: 28.08.09 Wasserfaelle ueber Wasserfaelle
Endlich haben wir uns dazu durchgerungen, doch den Undara National Park zu bereisen. Daher hielten wir in Ravenshoe, noch so einem Kaff auf dem Weg ins "Nichts". Dort fanden wir einen lieben alten Opi, der uns seinen Campingplatz for free zur Verfuegung stellte, obwohl wir diesmal wirklich bezahlen wollten!=)) (wahrscheinlich sahen wir so beduerftig aus..)
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Undara Nationalpark: 29. und 30.08.09 ein Wochenende im Outback
Am Tag unserer Ankunft war nur Sonne geniessen und ausruhen am Pool angesagt. Doch am naechsten Tag waren wir dafuer umso aktiver. Als wir noch etwas verschlafen gegen 7Uhr aus dem Auto stiegen, huepften 2 Kangaroos an uns vorbei :) Frueh um 8Uhr ging es los zu 2 Lavatubes. 2 Stunden wurden wir mit Informationen ueber diese gigantische Gegend versorgt. Eingleuck hatten wir diese Tour frueh gebucht, denn die Hitze war hier unnormal. Dennoch hielt uns das nicht von weiteren Aktivitaeten, wie z.B. einem eigenen Bushwalk (hierbei kam man sich vor, wie bei Koenig der Loewen. Felsen und verdorrte Straeucher und Baeume, soweit das Auge reicht...wie in einer Savanne in Afrika =)) , bei dem wir uns trotz eigentlich deutlicher Ausschilderung etwas verliefen und statt 40 Minuten dann doch 1,5 Std. unterwegs waren :) Ausserdem bestiegen wir noch eigens einen Vulkan dieser Region. Okay wir muessen dazu sagen, die Zeit in der er aktiv war liegt schon Jahrtausende zurueck, alles war schon wieder gruen und bewachsen. Dennoch war es sehr beeindruckend.
Zum Essen war es nicht ungewoehnlich Gesellschaft von dem ein oder anderen tropischen Vogel zu bekommen ;) Ja man kann sagen, dass dieses Wochenende mal wieder ein volles Erlebnis war. Doch wieder ein sehr gegensaetzliches im Vergleich zu den anderen bisher erlebten. Aber daran haben wir uns hier in Australien ja nun schon gewoehnt...Gegensaetze!
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Mission Beach: 31.08.09 ein weiterer Strand... http://www.mymapblog.com/auswaertsspiel/01_09_09/31~dot08~dot09_ein_weiterer_Strand~dot~dot~dot/ http://www.mymapblog.com/auswaertsspiel/01_09_09/31~dot08~dot09_ein_weiterer_Strand~dot~dot~dot/