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myMapBlog.com | claudigoeskiwi https://www.mymapblog.com//rss/claudigoeskiwi The lasts posts from user claudigoeskiwi en-us New York: Der letzte Tag... Im Moment sind die Bäume in voller Blüte und wir haben gestern im Central Park die ganzen Jogger und Fahhrradfahrer beobachtet die auf einer Straße (!) die durch den Central Park geht laufen oder fahren....
Einen künstlichen See gibt es auch und viele Eichhörnchen.
Morgen geht es dann zum Flughafen mit unseren vielen Taschen und dann ab nach Hause :-)]]>
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New York: Neues aus New York Am Montag vergangener Woche haben wir das Natural Historic Museum besichtigt, da es draussen sehr ungemütlich war und geregnet hat. Im Museum, in dem übrigens Nachts im Museum mit Ben Stiller gedreht wurde. Sehr viele Dinosaurier, Schulklassen und ein sehr äh interessanter Film über den Urknall sind das Fazit dieses Tages. Am Abend haben wir dann in unserem Hostel noch ein paar Argentinier kennengelernt, mit denen wir endlich unser heissgeliebtes argentinisches Kartenspiel spielen konnten.
Dienstag waren wir im Metropolitan Museum, weil es wie aus Kübeln gegossen hat. Klatschnass haben wir das Museum dann annähernd zur Hälfte abgelaufen, da es riesig ist und fast alle kulturgeschichtlichen Epochen der Menschheit berücksichtigt. Mit einem Kaffee in der Grand Central Station haben Sonja und ich dann uns aufgewärmt.
Am Mittwoch war endlich besseres Wetter und wir beschlossen, einmal richtig Sightseeing zu machen. Ground Zero (da wo das World Trade Center war), die Wall Street, Trinity Church und Little Italy waren die Stationen dieses Tages.
Donnerstag sind wir mit der Fähre nach Staten Island, die ist umsonst und man bekommt einen super Blick auf die Freiheitsstatue, Manhatten und die Brooklyn Bridge. Das Wetter war einfach genial und New York hat sich von seiner schönsten Seite gezeigt.
Am Abend haben wir dann noch einen Pub Crawl in New Yorks Bars mitgemacht, aber leider war das etwas ein Reinfall, und als wir uns (Typisch deutsch) beschwert haben, sind wir durch glückliche Umstände noch zu einer gratis Limofahrt eingeladen worden und durften so das nächtliche New York geniessen.
Am Freitag hiess es dann erst mal ausschlafen und dann nichts wie hin zum Museum of Modern Art (Moma) in dem freitags ab vier der Eintritt frei ist. Nach anderthalb Stunden anstehen waren wir an der Reihe und haben uns auf sechs Ebenen die Kunstwerke angesehen...obwohl manches dann doch etwas seltsam war und man sich gefragt hat, was er denn bitteschön damit meint.
Im obersten Stock war sogar eine Ausstellung mit lebender Kunst....
Besonders gut gefallen hat uns Monet und die Wasserlilien, van Gogh, die Fotografien und die mexikanische Künstlerin Frida Kahlo.
Samstags haben wir Sonjas Freundin Patricia, die als Au-Pair in den Hamptons auf Long Island wohnt besucht. Long Island ist sozusagen die Welt der reicheren New Yorker und der Stars, die dort alle im Sommer in ihre Häuser kommen.
Kein Vergleich zu New York City und zu unserem Hostel (das in Harlem liegt, einer vorwiegend schwarzen Gegend), die Städte sind klein und nett mit schweineteuren Läden, der Strand ist sauber und alles sieht sehr kleinstadtmäßig aus.
Den Tag haben wir erfolgreich mit Shopping in einem der riesigen Outlets auf Long Island verbracht.... 6 Stunden lang haben wir uns durch unglaublich günstige Sachen gwühlt...
Der nächste Tag war eine Überraschung: Patricias Familie hat für sie und uns einen Osterbrunch organisiert, mit Osterbrot und allen möglichen anderen Sachen...wir waren total happy nach sehr minimalistischen Frühstück im Hostel mal wieder richtiges Brot zu bekommen.
Da was Wetter super war sind wir zum Leuchtturm von Montauk gefahren und haben den Tag mit in der Sonne sitzen und quatschen verbracht bis wir dann am Abend nach 2 stündiger Zugfahrt wieder in unsere nicht sehr feine Nachbarschaft zurückgekehrt sind.
Montags sind wir dann an den Strand der gemeinen Leute, der in New York auf Coney Island ist mit angrenzendem Vergnügungspark.
Brooklyn haben wir an diesem Tag auch besichtigt, den Zoo und Brooklyn Bridge, und beim entlang gehen an der Fulton Street haben wir doch tatsächlich eine deutsche Kneipe entdeckt, in dem wir uns dann zum ersten Mal seit 6 Monaten ein richtiges deutsches Weizen gegönnt haben zum Preis von 4 Dollar für 0,3. :-)
Abends haben wir dann den super Ausblick von der Dachterasse unseres Hostels mit einem leider amerikanischen Bier ausklingen lassen.]]>
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New York: New York Am nächsten Tag haben wir dann Sonjas Freundin Patricia getroffen, die als Au Pair in den Hamptons arbeitet.
Von New York haben wir bis jetzt gesehen: den Times Square, Grand Central Station, das Flat Iron Building, das Natonal Museum of Nature, Macys, China Town und Little Italy, Soho und natürlich das wunderschöne New Yorker Metro System :-)]]>
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Los Angeles: Las Vegas Heute haben wir LA Bye Bye gesagt und sind nach Las Vegas gedüst mit unserem schicken Chevrolet Cobalt in schwarz ( wir hatten die Wahl zwischen blau, schwarz und rot, aber der schwarze gefiel uns dann doch am besten), nach einem Einkaufsbummel in Prim bei dem wir uns standesgemäß für Las Vegas eingekleidet hatten, haben wir dann Sin City erreicht. Unser Hostel ist leider etwas in der Peripherie und deshalb war es dann doch etwas mühsam zum Strip zu kommen.
Am Abend sind wir mit Leuten aus unserem Hostel noch ins Rockhouse.

Der nächste Tag war dann etwas Sightseeing angesagt, wir sind auf dem Strip rumgelaufen und haben uns mal den Brunnen am Bellagio reingezogen, der jede halbe Stunde zu einem anderen Lied mit den passenden Wasserfontänen die Touristen anlockt. Am Abend wurden wir dann noch zu einer Art Promoveranstaltung in The Bank ( ein Club im Bellagio) eingeladen, und durften ein paar freie Drinks geniessen.

Am nächsten Tag ging es dann wieder nach LA zurück, wo wir das Auto abgegeben haben und die Nacht im Hotel am Flughafen verbracht haben.]]>
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Los Angeles: Los Angeles Nachdem wir dann heute unsere letzten Essensachen noch an andere dankbare Backpacker verschenkt haben und die Rucksäcke erfolgreich gepackt waren, haben wir uns noch von Daniel verabschiedet und uns auf den Weg zum Flughafen gemacht, wo wir nach gefühlten endlos Kontrollen zu unserer Sicherheit und der, der amerikanischen Staatsbürger endlich in die Maschine nach Los Angeles eingestiegen sind. Nach 11 Stunden haben wir morgens um halb 7 LA erreicht und zwar am gleichen Tag, da wir die Datumsgrenze im Pazifik überquert haben, eine Reise in die Vergangenheit also :-).
In LA angekommen haben wir 2 Stunden bei der Einreise gewartet um endlich das gelobte Land betreten und uns erst mal mit einem Shuttle zum Hostel in West Hollywood fahren zu lassen, das übrigens sehr angenehm ist. Nach kurzer Regenerationsphase haben wir dann beschlossen an unserem eigentlich einzigen Tag hier, den wir nutzen können, den Walk of Fame zu besichtigen und eine Stadtrundfahrt zu machen...die aber leider auf Grund unserer Schlafdefizits nicht sehr interessant war, was aber auch daran liegen kann, das wir eigentlich nur an hohen Zäunen oder Hecken vorbeigefahren sind, hinter denen die Villen dieser oder jener Stars sein sollen.
Morgen geht?s dann wieder zum Flughafen wo wir unser Mietauto abholen und dann auf nach Las Vegas.]]>
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Auckland: Wo alles begonnen hat Ausgerechnet am nächsten Tag haben wir den ersten und letzten Strafzettel unserer Autofahrerkarriere in NZ für falsch parken bekommen, obwohl Sonja heldenhaft nach einer sehr kurzen Nacht, da noch Clubbesuch, morgens einen Parkschein für das Auto gelöst hatte, sind wir 10 Minuten zu spät gekommen und schon wars passiert!
Mit Fabian konnten wir uns dann doch auf einen Preis einigen und somit hieß es die Eigentümerschaft übertragen und dann Abschied von unserem treuen Gefährten nehmen...
Am Abend haben wir dann nochmal richtig gefeiert und sind erst in den Morgenstunden aus Aucklands Nachtleben nach Hause...um dann den Sonntag zum ausruhen, packen und Dinge aussortieren zu nutzen.
Am Montag stand dann leider eine lange Liste von noch zu erledigenden Dingen an, den Strafzettel bezahlen, Bankkonto auflösen, die Lohnsteuererklärung abgeben und so weiter..natürlich haben wir auch Souvenirs gekauft. Am nächsten Tag war dann endgültiger Abschied von Neuseeland angesagt.
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Cape Reinga: Ende der Welt Stimmung Wenn man vorne am Cape steht und auf die Weiten des Meeres schaut, bekommt man das Gefühl am Ende der Welt angekommen zu sein.
Nach Cape Reinga sind wir zum ninty mile Beach gefahren. An dem obersten Zipfel befinden sich riesige Sandünen. Oben auf den Dünen kann man außer Sand nichts sehen und man hat das Gefühl in der Wüste zu stehen. Wir haben uns dort kleine Surfbretter asgeliehen und haben Sandsurfen gemacht. Ein Riesenspass, so ähnlich wie Schlitten fahren, nur halt im Sand.
Cape Reinga war unser letztes Reiseziel. Jetzt gehts leider schon nach Auckland zurück.]]>
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Pahia: Sch? Urlaubsst?chen http://www.mymapblog.com/claudigoeskiwi/16_03_10/Sch~que_Urlaubsst~quechen/ http://www.mymapblog.com/claudigoeskiwi/16_03_10/Sch~que_Urlaubsst~quechen/ Coromandel Town: Hot Water Beach und Cathedral Cove http://www.mymapblog.com/claudigoeskiwi/14_03_10/Hot_Water_Beach_und_Cathedral_Cove/ http://www.mymapblog.com/claudigoeskiwi/14_03_10/Hot_Water_Beach_und_Cathedral_Cove/ Raglan: Surferstadt Von Raglan aus haben wir einen Tagesausflug zu den Waitomo Caves unternommen. Wir haben eine Führung in der Waitomo Cave mitgemacht. Das besondere an dieser Höhle ist, das sich an der Höhlendecke abertausende von Glühwürmchen angesammelt haben. Lautlos schippert man mit einem kleinen Holzboot an den Glühwürmchen vorbei. Man hat das Gefühl Sternenhimmel zu betrachten. ]]> http://www.mymapblog.com/claudigoeskiwi/13_03_10/Surferstadt/ http://www.mymapblog.com/claudigoeskiwi/13_03_10/Surferstadt/ Mt. Manganui: Und es ist doch ein Berg... http://www.mymapblog.com/claudigoeskiwi/11_03_10/Und_es_ist_doch_ein_Berg~dot~dot~dot_/ http://www.mymapblog.com/claudigoeskiwi/11_03_10/Und_es_ist_doch_ein_Berg~dot~dot~dot_/ Rotorua: Schwefelgeruch http://www.mymapblog.com/claudigoeskiwi/09_03_10/Schwefelgeruch/ http://www.mymapblog.com/claudigoeskiwi/09_03_10/Schwefelgeruch/ Wairoa: Te Uruwera National Park Die Straße durch den National Park ist ebenfalls ein Erlebnis. 105 km Schotterpiste, mit freilaufenden Pferden und Kühen. ]]> http://www.mymapblog.com/claudigoeskiwi/07_03_10/Te_Uruwera_National_Park/ http://www.mymapblog.com/claudigoeskiwi/07_03_10/Te_Uruwera_National_Park/ Hastings: Zurueck in Hastings ]]> http://www.mymapblog.com/claudigoeskiwi/03_03_10/Zurueck_in_Hastings/ http://www.mymapblog.com/claudigoeskiwi/03_03_10/Zurueck_in_Hastings/ Taupo: Lake Taupo ]]> http://www.mymapblog.com/claudigoeskiwi/02_03_10/Lake_Taupo/ http://www.mymapblog.com/claudigoeskiwi/02_03_10/Lake_Taupo/ Taupo: Sky Dive am Lake Taupo Am Nachmittag haben wir uns die Huka Falls (kleine Wasserfälle) angeschaut.
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http://www.mymapblog.com/claudigoeskiwi/01_03_10/Sky_Dive_am_Lake_Taupo/ http://www.mymapblog.com/claudigoeskiwi/01_03_10/Sky_Dive_am_Lake_Taupo/
Turangi: Tongariro Crossing, Turangi
Das Hostel in Turangi, die A Plus Lodge, hat sich durch den Host, ein ziemlich eigentümlicher Kiwi mit lustigem Sprachfehler, mehr als ausgezeichnet. Er hat für uns die An- und Abfahrt zum Tongariro Crossing organisiert, Sam neue T-shirts geschenkt, nachdem seine Kleidung ziemlich gelitten hat durch den Gipfelan- bzw. abstieg und für uns den Sky Dive für Montag vorgebucht. Eigentlich wollten wir den erst Dienstag machen. Er hat uns aber empfohlen aufgrund des sich ändernden Wetters empfohlen schon Montag zu springen. Und er hat recht behalten.
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Blenheim: R?ehr auf die Nordinsel Abends haben wir Daniel, Spitzname Sam aufgrund der unglaublichen Ähnlichkeit mit Sam aus ?Herr der Ringe?, eingesammelt und nach einer unglaublich lauschigen Nacht im Auto haben wir heute morgen die Fähre um 6.30 Uhr genommen. Wir sind von Wellington dann gleich weiter bis nach Turangi gefahren.
Von hier aus werden werden wir morgen den Tongariro Crossing wandern.
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Blenheim: Abschied von Blenheim
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Blenheim: Das harte Arbeiterleben... Die Fabrik ist ein Familienunternehmen, reigiert mit eiserner Hand von John, kein ?Guten Morgen?, kein ?Guten Tag?, nur ?arbeitet schneller?! Lachen findet er, wird auch völlig überbewertet.
Seine Töchter, drei von Ihnen, unterstützen ihn bei der Firmenleitung und haben dank ihm ebenfalls nicht viel zu lachen. Sind aber um einiges netter :-)!
Alles in allem ist es ganz erträglich und wird uns unsere Weiterreise finanzieren. Daher sind wir ganz glücklich, dass wir dort arbeiten können.
Unsere Feierabende verbringen wir meistens mit kochen und Filmen schauen, da wir eine Videothek gefunden, die Filme zum sagenhaften Preis von einem Dollar verleiht.
Am vorletzten Wochenende waren wir am Strand und haben das schöne Wetter genossen. Samstag abend haben wir gemeinsam mit Paule das örtliche Nachtleben ausgecheckt. Uns es war wirklich viel besser als erwartet. Schon auf dem Weg dorthin hatten wir schon ne Menge Spaß mit Karnevals liedern grölen.
Letzten Samstag haben wir Kurzurlaub in Nelson gemacht. Wir haben Sam und Co besucht. Die arbeiten dort gerad auf einer Maisfarm. Wir sind im Abel Tasman Hostel für eine Nacht eingestiegen. Dort gab es abends Hot Cake mit Vanille Eis for free, amazing!
Auf der Rückfahrt haben wir noch 2 hitch-hikende Chilenen aufgegegabelt, die unterwegs nach Blenheim waren, um dort zu arbeiten. Paule kam dann am Sonntag nach einer abenteuerlichen Fahrt (sein Auto hat fast den Geist aufgegeben und er dachte bei jedem Kilometer, dass er es nicht zurück schafft) von Kaikoura wieder, um die Justizsache, in die er völlig unschuldig verwickelt wurde endgültig abzuschließen.
Unser Vertrag mit der Schokifabrik geht noch bis zum 24. Februar und danach schauen wir mal was kommt, eventuell kleben wir noch eine Runde weiter Eier.

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