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The lasts posts from user dingoen-usMelbourne: Sylvester in Melbourne!!
http://www.mymapblog.com/dingo/31_12_09/Sylvester_in_Melbourne!!/
http://www.mymapblog.com/dingo/31_12_09/Sylvester_in_Melbourne!!/Cairns: Der Norden ist endlich erreicht
Cape Tribilation koennte eventuell auch mitgenommen werden. Es ist purer Regenwald mit reissenden Wasserfaellen. Ich bin gespannt.]]>
http://www.mymapblog.com/dingo/26_12_09/Der_Norden_ist_endlich_erreicht/
http://www.mymapblog.com/dingo/26_12_09/Der_Norden_ist_endlich_erreicht/Mission Beach: Froehliche Weihnacht
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http://www.mymapblog.com/dingo/24_12_09/Froehliche_Weihnacht/Whitsunday Islands: Schorcheln, Tauchen und zweit schoenster Strand der Welt !
Am Montag den 21.12. geht es ab zu den Inseln. lange habe ich gewartet nun hoffe ich das es sich gelohnt hat. Viele sagen, dass Whitehaven Beach der zweit schoenste Strand auf der Welt ist (der schoenste soll es wohl in den Phillipien geben). Wie gesagt Kamera ist schon gemietet und die vorfreude ist gross :-)
Leider habe ich noch keinen gehoert, der mit diesem Boot mitsegeln wird. Recht komisch, weil ich schon sehr viele gefragt habe. DAs spricht aber fuer sich, weil alle die wieder gekommen sind, sagen dass es mit wenigern Leuten mehr Spass macht und da ich Anfang Dezember angerufen habe und am 21.12 der naechste erst erreichbar war, denke ich mal, dass Qualitaet nicht so oft faehrt. Ich hoffe..:-)]]>
http://www.mymapblog.com/dingo/21_12_09/Schorcheln%2C_Tauchen_und_zweit_schoenster_Strand_der_Welt_!/
http://www.mymapblog.com/dingo/21_12_09/Schorcheln%2C_Tauchen_und_zweit_schoenster_Strand_der_Welt_!/Airlie Beach: Langweiiilig
Naja wie gesagt 15$...(einmal waschen dann muesste das wieder gehen)
Im Grunde konnte ich in Airlie Beach nicht viel machen, ausser an der Lagone sitzten und ab und zu mal ins Wasser gehen oder durch die Eine Strasse in die Touristenlaeden zu strampeln.
Ins Meer konnte man leider auch nicht, weil dort giftige Quallen in dieser Jahreszeit beim kompletten Great Berrier Reef sind. Toll....
Mein Tagesablauf sah folgendermassen aus: Aufstehen um 6.00, essen und gegenbenfalls nach hause telefonieren, joggen gehen bis 8.00, danach wieder hinlegen, eventuel um 13.00 wieder aufstehen, wieder was essen, durch die strassen laufen ggb. internet nutzen, warten bis es abends wird, eventuel weg gehen, aber schnell wieder ins Bett gehen, weil man ja joggen gehen will....ahhh ist das langweilig. Ich bin froh wenn ich weiter reisen kann und ein anderes Bett habe, weil ich mich auch schon hier beim tippen die ganze Zeit kratze.
Montag am 21.12 geht es jetzt endlich mit dem Boot "Apollo" zu den Whitsunday. Eine Kamera habe ich mir auch schon gemietet, zwar kostet sie fuer 3 Tage 70$ (autsch), aber ich verspreche mir gute Fotos und dazu bekomme ich eine DVD dieser Fotos. Ich bin halt nicht oft Tauchen beim Great Berrier Reef.
Danach geht es mit Jana (kenne ich aus Bunderberg und habe ich hier wieder getroffen) nach Mission Beach und danach geht es nach Cairns.]]>
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http://www.mymapblog.com/dingo/14_12_09/Langweiiilig/Mackay: Mackay
Es gab zwei namentliche Hostels.
Beide ziemlich Weit von einander weg und so kam es, dass das erste Hostel voll war und ich zum anderen Hostel samt Gepäck stiefeln musste.
Ein langer Weg, der natürlich an der Hauptstraße von Mackay entlang führen musste.
Ungelogen jedes zweite Auto streckte den Zeigefinger in meine Richtung und denkte wahrscheinlich dabei: "Hätte es im Mittelalter schon Backpackers gegeben, dann hätten sie bestimmt die Packesel´s verdrängt".
Ich kam mir schon ein wenig wie eine Schaufensterpuppe vor und war überglücklich, als ich endlich an dem anderen Hostel angekommen war.
Nachdem sie mir die Schüssel für mein Zimmer ausgehändigt hat legte ich mich erstmal total außer Atem ins Bett und verbrachte somit den Tag.
Allgemein war Mackay für mich pure Zeit Verschwendung, da ich meistens erst um 12 aufstand, gegessen habe, Filme angeschaut und dann es auch schon Abends war.
Ich wollte diese Zeit nur überbrücken da ich am 21.12 mein Whitsundaytrip habe.
Wie es der Zufall so will habe ich hier wiedermal jemanden getroffen, den ich aus Brisbane kenne.
Ich habe das Gefühl, dass man an der Ostküste unglaublich schnell jemanden wieder trifft, weil jeder die gleiche Route und das gleiche Anlaufziel in einer Stadt hat.
Heute, am 14.12, geht es nun weiter nach Airlie Beach.
Dort werde ich eine Woche verbringen um mein Trip zu machen und danach geht weiter in den Norden.
Koffer sind schon gepackt und der Weg geht weiter. ]]>
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http://www.mymapblog.com/dingo/11_12_09/Mackay/Rockhampton: Dich kenne ich doch?
Vorbei an den rauchenden Schornsteinen einer grossen Industrieanlage kurz ausserhalb von Gladstone, fuhr ich nun weg von der Kueste ins Landesinnere. Der Sonnenuntergang war dort um einiges intensiver und die Landschaft artenberaubend. Drei Sitze vor mir sass ein Chinesen Paar die wie in einem schlechten Film, die jede halbe Stunde vorbei fahrenden Zuege fotographierten, die mehrere Kilometer lang waren und mit Kohle beladen waren. Dazu versuchten sie die paar Worte die sie konnten mit dem Busfahrer auszutauschen, der wiederrum jedes Wort mindestens 3 mal wiederholen musste, bis einer der beiden, zur Befriedung des Busfahrers "ahhhh" sagte, obwohl sie nichts verstanden. Das ging ca. in einem 5 Minuten Rytmus immer wieder von vorne los. Hinter mir sass noch ein Junger Man der sich aber bedeckt hielt.
Waehrend der einsamen Fahrt, habe ich auch noch was nieder geschrieben:
Auf dem Weg nach Rockhampton trifft mich auf einmal die Heimweh.
Nie zuvor vermochte ich dieses Gefühl in mir zu haben.
Die endlose Weite der australischen Landschaft provoziert ungemein.
Die Steppenförmige mit Baum besetzte Ebene, die am Ende an großen Bergen endet,
ist von der untergehende Sonne, die gerade hinter den Bergen verschwindet, gut betont.
Währendessen singe ich "Westerland" und verstärke dieses Gefühl.
Nie hätte ich erwartet, dass Reisen fern ab von der Heimat, diese Herausforderung darstellt.
Als ich in Rockhampton angekommen bin, war es schon dunkel. Die Lichter von McDonalds und Subway auf der anderen Seite der Strasse schmilsten schon ineinander. Diesmal habe ich mich kaum informiert, wo wohl ein Hostel sein konnte. Ich wusste wo ungefaehr eins ist, aber dass bringte mir nicht so viel. Ich fragte den Busfahrer ob er vielleicht wuesste wo ein Hostel sein koennte und er empfiehl mir einfach zu warten, weil oftmals ein Auto von ein paar Hostels hier vorbei fahren. Ich wartete und wie der Zufall es wollte kam auch ein Auto. Dieses fuhr mich zu einem YHA (Art Jugentherberge, die in der Regel sehr sauber und konfortabel sind, weil sie staatlich subventioniert werden). Leider hatte ich ein wenig Pech mit meinem Zimmergenossen. Dieser ist ein arbeitssuchender Aussie (Bierplautze mit ein berechned), der sein komplettes hab und gut mit in dieses Zimmer mitgenommen hat. Bis hierhin ist ja noch alles schoen und gut, aber das staendige furzen und ruepsen, in einem (ungelogenden) 5 Minuten Takt stoert echt. Eigentlich darf ich mich nicht beschweren *hust*, aber dass war echt nicht mehr schoen. Ausserdem kam noch dazu, dass dieser keinen Anstand hatte, auch waerend andere schlafen wollten, ein paar Balla-Filme rein zu ziehen. Ich sagte mir, dass es eine Erfahrung ist und man musste das positive auch nennen, naemlich dass ich Englisch sprechen konnte, auch wenn dieser mehr nuschelte und fluchte , als Woerter aus seinen Mund kamen. Nun irgendwann schlief ich ein und freute mich auf den naechsten Tag.
Am naechsten Morgen ging auf einmal die Tuer auf und ich sah ein bekanntes Gesicht. Ich reibte mir den Schlaf aus den Augen und erkannte, dass er mit mir nach Australien geflogen ist. Wir sind mit der gleichen Organisation nach Australien geflogen und haben auch die ersten Tage in dem selben Hostel gewohnt. Unglaublich das man sich dann wieder sieht. Ich habe schon oftmals von solchen Geschichten gehoert, aber das mir es auch mal passiert? Unglaublich! Man muss sich vorstellen, dass dieser Kontinent fast so gross ist wie Amerika (ohne Alaska), umso mehr verwundert es ein, dass so welche Zufaelle doch tatsaechlich passieren. Morgen am 11.12 geht es weiter zu Mackay. Der Bus ist schon gebucht.]]>
http://www.mymapblog.com/dingo/07_12_09/Dich_kenne_ich_doch~que/
http://www.mymapblog.com/dingo/07_12_09/Dich_kenne_ich_doch~que/Gladstone: Gladstone
Gladstone und Rockhampton sind typische Industriestaedte die ihre besten Zeiten schon laengst hinter sich haben. Ich fragte nach einer kurzer Pause, wo man sich hier denn anmelden koennte und er wies auf ein Zimmer am Anfang des Flurs. Ich uebersah es, weil genau vor diesem Zimmer die Bulldoggenartige Sabbergestahlt vorlag und ich einfach nur schnell ins Haus wollte. Er schaute, fand niemanden dort und telefonierte. Nach einer Weile Telefonat sagte er, dass sie gerade Leute zum Zug bringt, aber gleich kommen wuerde. Ich entspannte mich auf dem Sofa, sprach noch eine kurze Zeit mit dem Herrn aus Simbawe und machte mir erstmal einen guten Kamillentee.
Irgendwann kam sie dann wieder, ich scheckte ein und war dann in einem 2 Bett Zimmer. Mit meinem Zimmergenossen, der entweder Australier oder Englaender zu scheinen mag, habe ich kein Wort kaum ein Wort gewechselt. Dazu kam das er wohl um 9 Uhr morgens ausgescheckt hat, wo ich noch in allen sieben Wolken lag und an leckeren frietierten Blumenkohl oder panierte Putenschnitzel getraeumt habe.
Den Abend davor habe ich aber noch mit meiner Familie telefoniert, wo sich der ein oder andere bestimmt noch dran errinert.
Viel habe ich aber nicht mehr in Gladstone gemacht und war dann auch schon am Nachmittag auf dem Weg nach Rockhampton.]]>
http://www.mymapblog.com/dingo/06_12_09/Gladstone/
http://www.mymapblog.com/dingo/06_12_09/Gladstone/Miriam Vale: Ein Pub, eine Tankstelle wo bin ich??
Da ich schon in 1770 erfahren habe, dass mein Whitsundaytrip erst am 21.12 ist und ich solange meine Zeit ueberbruecken muss, dachte ich mir mal, dass ich auch mal ein paar kleine Station von meinem Buspass mitnehmen sollte. Ich dachte mir, dass dort wohl keine Backpacker sein werden und ich eine gute Chance haben werde mit Einheimischen zu reden. Ich kam leider erst um 22 Uhr an und somit war es schon ziemlich schwer in einem Dorf mit gerade mal 500 Einwohnern eine passende Unterkunft zu finden. Ich stieg aus, schaute mich um und fragte mich ob ich ein zu gross geratenes Wohlknaeul auf der Strasse sehe, was man eigentlich nur aus Western Filmen kennt. Ich wachte aus meinem Traum auf, als der Busfahrer mir auf die Schulter klopfte und mir ein: "Enjoy your day, mate" mit einem verschwitzten Laecheln wuenschte. Das Bus fuhr weg und ich sah lediglich eine Strasse mit einem Motel (Motel= zu teuer fuer Basim) ein paar Haeuser neben dem Motel und eine Tankstelle. Naja, ich wollte das beste aus der Situation machen und bin zur tankstelle gelaufen um nach einer billigen Unterkunft zu fragen. Die Frau die schon draussen stand und mich beliebaeugelte, als das sie noch nie einen fremden gesehen haette fragte sich wahrscheinlich: "welcher Idiot steigt erstens in so einer Stadt aus und zweitens in so einer stadt um diese uhrzeit?".
Nachdem ich sie gefragt hatte, zeigte sie in Richtung des Busses der gerade im Dunkeln verschwindet und meinte, dass dahinten wohl irgendwo dort wo die Schilder schon kaum noch zu erkennen sind und die Wohlknaeule ihre eigene Existens aufgebaut haben, weil dort keiner mehr nach der entdeckung dieses landes war, ein Campingplatz sein sollte. Ein Campingplatz?? Ohne Zelt? Lediglich mit schlafsack(in diesem Sinne nochmal danke Christian fuer deine Huelle) und Isomatte?? Ich schliess aus ihrem Blick das sie es ernst meinte und nickte mit heftiger Bewegung. Ich wusste, aber auch, dass es in Miriam Vale wohl einen Pub gab der eventuell zimmer haben koennte. Ich fragte sie darauf hin ob eventuell der oertliche Pub Zimmer haben koennte und wenn ja wo er denn liegt. Sie zeigte nun in die andere Richtung und meinte das hinter dieser "hauptstrasse" noch eine andere Strasse sein wuerde mit einem Pub, sie wuesste aber nicht ob der zimmer habe. Ich blickte in die Richtung ihres Armes, sah das dort wenigstens eins Strassenlaterne zu scheinen mag und nickte abermals mit einer heftigen Kopfbewegung.
Ich entschloss mich dort hinzulaufen und sah nach einer Reihe von Haeusern, den Pub. Also man sah nicht das es ein Pub ist, aber ich konnte es entnehmen nach dem zwei besoffene Farmer mit einer ueblichen Bierplautze rausgetorkelnd kamen. Ich entschliess mich dann hinein zu gehen und fragte den netten Herrn am Tresen, ob er ein Zimmer haette. Er blaetterte in seinem Buechlein und sagte nach einer Weile natuerlich, Kumpel, komm einfach mit. Es kostete 30$ was mich zuerst ueberraschte weil er sozusagen ein Monopol hat in der artenberaubenden Stadt, nach dem Campingplatz und einem zu teurem Motel.Ich ging also die treppe mit ihm hoch und er zeigte mir das Zimmer, dass zwar so gross war wie unser Buero zuhause ich dafuer aber alleine war. Ich konnte noch schnell sagen, dass ich gleich runter komme fuer ein Bier und danach war er auch schon wieder weg. Ich traf dann dort oben einen halb betrunkenden Australier aus Darwin der hier gerade stopt und auf durchreise nach Brisbane ist zum angeln (australien ist ein leidenschaftliches Angelland) ist. Nach einer Weile und gefuehlten 2h nur ueber Backpacker Frauen in Darwin gespraeche, wollte ich nach unten, doch es war schon alles dunkel. Ich hockte mich daraufhin vor dem Fernseher und konnte nach einigen Monaten endlich mal eine Fernbedinung in die Hand nehmen. Eins muss man den Australier machen, die machen nicht nur aus dem Schulsystem eine Hirnverdummung sondern auch aus den Nachrichten. Hauptthemen sind z.B gewesen: Ein seltener Panda wurde in China entdeckt oder die komplette Palette von Prominenten aus Amerika. Die NeunLive Nachrichten waeren sogar informativer haetten sie welche!
Am naechsten Tag versuchte ich dann Kontakt aufzunehmen. Wie es so ueblich ist bei Australier, holt man schon um 14 Uhr mittags ein Bier. Nun gut ich wollte ja ins gespraech kommen. Holte mir auch eins und versuchte mit einer der 4 leuten dort ein gespraech zu verwickeln. Ich fang mit dem Spielsuechtigen Kuhfarmer an, der aussah als waere er ende 70 Ich fragte ihn was er da macht und er antwortet nur: "nnmnnmnmmnm,mate" diesen Slang muss man nicht verstehen dachte ich nur. Tatsaechlich sah er die ganze zeit auf 6 Bildschirme, die alle was mit Pferderennen zu tun hatten. Sogar auf Pferderennen aus China konnte man wetten. Wusstet ihr das Australien 1% der Weltbevoelkerung darstellt, aber 30% der Spielautomate hat??
Nunja ich liess den guten Herrn in Ruhe und fragte einen anderen der gerade dazu gekommen ist. Dieser Herr war echt richtig nett und ich habe mich lange unterhalten. Er hat auch staendig den Farmer uebersetzt, weil ich ihn echt patu nicht verstehen konnte. Wir sprachen ueber Milchpreise (0.50$ per liter) und andere Themen. Leider fuhr mein Bus schon wieder um 17 uhr und ich musste das Gespraaech fruehzeitig abbrechen. Es war eine tolle Erfahrung und ich will die zeit dort nicht missen.
Naechster Halt Gladstone!]]>
http://www.mymapblog.com/dingo/05_12_09/Ein_Pub%2C_eine_Tankstelle_wo_bin_ich~que~que/
http://www.mymapblog.com/dingo/05_12_09/Ein_Pub%2C_eine_Tankstelle_wo_bin_ich~que~que/1770 bzw.Agnes Water: Abschied
Das andere Mal war 1770/Agnes Water mein erster halt nach meinem Abschied eine Woche spaeter aus Bundaberg. Dort war ich im Hostel "Cool Bananas" fuer 4 Uebernachtungen. Ein sauberes Hostel habe ich in Australien nicht vorgefunden. Dort hat man 3-mal am Tag die Kueche sauber gemacht und jeden Tag dein Zimmer gefeudelt. Ausserdem war das Hostel perfekt zum entspannen. Von dort aus habe ich mein 4h Surfkurs gemacht (ja ich stand!!) und eine Scootero fahrt. Ich fuhr dort mit einer kleinen Harvey Dawitson in einer Gruppe von 60 weiteren kleinen Motorraedern 3h lang durch Agnes Water und 1770. Ein tolles Gefuehl!
Ich habe auch dort nette Personen kennengelernt. Einer hat mich sogar Karneval 2011 nach Baden-Wuettenberg eingeladen. Natuerlich werde ich aber zu Niklas nach Koeln gehn *hust*.
Ich waere gerne laenger dort gewesen, aber leider musste ich weiter und mein Backpacker dasein gerecht werden.]]>
http://www.mymapblog.com/dingo/30_11_09/Abschied/
http://www.mymapblog.com/dingo/30_11_09/Abschied/Bundaberg: Die besste Zeit bisher!
Die ersten 1.5 Wochen waren hart und ich hatte leider keine Arbeit. Danach aber ging es los: Zuerst habe ich Tomaten pfluecken muessen. Leider war die Bezahlung per Bucket (Eimer) und ich habe an einem Tag lediglich 25$ gemacht. Wir mussten den Eimer voll machen und oben drauf kam unsere Nummer. So wussten sie z.B das Nummer 14 nur Muell gepflueckt hat und er den Eimer nicht angerechnet bekommt. Das ist zum Glueck aber nicht passiert.
Paar Tage danach habe ich Chillis gepflueckt. Es war eine sehr angenehme Arbeit und unsere Vorarbeiter waren sehr nett und wir hatten kein Druck beim pfluecken. Dies habe ich zwei Tage gemacht. Am naechsten Tag musste ich in den Chat und ich habe in einer grossen Halle die Chillis aussortiert. Eine tolle Erfahrung. Leider ging dieses nur ein Tag.
Wiederum ein-zwei Tage spaeter musste ich Sweet Potatoas "sammeln". Sweet Potatoas sind einfach Kartoffeln die aussehen wie Karotten und auch ein wenig danach schmecken. Tatsaechlich sollen sie aber nach suesse kartoffel schmecken, was auch schon der Name sagt. An dem Tag habe ich mit drei weiteren Arbeitern die in einer Reihe liegenden Potatoas in einen Bucket eingesammelt und wenn der Bucket voll war kommt der naechste dran zum voll machen. Das ging die ganze Zeit so, da die Kartoffeln schon aus der Erde geholt worden waren. Es war zwar eine anstrengende Arbeit, da man die ganze Zeit in gebueckter Haltung aufsammeln musste, dafuer wusste man auch, dass man was geleistet hat. Dies war auch nur ein Tag.
Der naechste Tag bestand darin Zucchinis zu pfluecken. So wie ich den Namen nicht schreiben kann, so hasse ich auch diese Frucht zu ernten. Man musste zwar auch die ganze Zeit in gebueckter Haltung pfluecken, aber hierbei musste man dazu sein Bucket die ganze Zeit mitschleppen, falls dieser noch nicht ganz voll war. Bei einer Reihe, die 200 Meter lang ist keine einfache Aufgabe. Diese Arbeit ging zum Glueck auch nur ein Tag, aber auch hier habe ich meine Erfahrung gesammelt.
Nach einer Weile Pause, bin ich zum Tomatenpicking bei "Atterds" (Name der Firma) gekommen. Dort habe ich 42 Tage gearbeitet. Meine laengste Zeit. Meine Hauptaufgabe bestand darin, den Bucket voll mit Tomaten zu bekommen. Ganz einfach! Aber so einfach wie es sich anhoert so langweilig war es auch. So war ich froh, als ich die letzte Woche Rockmelon pfluecken durfte. Sie sehen ein wenig aus wie Honigmelonen und schmecken auch so, aber die gibt es wohl nur hier.
Ich habe, ausser bei der ersten Farm, immer eine Bezahlung per Stunde bekommen, die bei 17,60 lag, sprich 15,20$ Netto. Da kann man nicht meckern.
Das Hostel kostete mich 203$ Doller per Woche. Die 42$ Transport waren schon dazu gerechnet. Ein unglaublicher Geldrausschmiss, so bin ich die letsten 3 Wochen auch auf dem Caravanpark (Campingplatz) ausgewandert und habe dort 37 Doller per Woche bezahlt (ohne Transport). Das ist ein krasser Unterschied der sich gelohnt hat. Ich habe am Ende 3600$ mitnehmen koennen.
In Bundaberg selber hat man jede Woche gefeiert auch wenn das trinken im Hostel verboten war. So hatte man jeden Freitag Happy Hour und dann kostet ein Chuck (1140ml) 6$ anstatt den ueblichen 12$ Doller. Eine klasse Art zu entspannen nach der anstrengende Woche. Dies war aber nur in der Kneipe neben an der Fall. Ansonsten konnte man Samstag ins Central gehen. Dies war die einzige Disko in Bundaberg.
In Bundaberg hatte ich auch wieder die Erfahrung mit der Baptisten Kirche gemacht. Sie haben zweimal in meiner Zeit dort ein Essen verschenkt nur fuer Backpackers in der Umgebung. Naja und wenn es was umsonst gibt, da bin ich natuerlich auch nicht weit weg. Dort habe ich auch den Veranstalter von Hervey Bay wieder getroffen (seine Mutter kam aus Austria und konnte daher Deutsch) und er war so wie ich sehr ueberrascht das man sich wiedersah. Ich kam mir zwar wie ein Schmarosser vor, der bei kostenloses Essen immer seine Hand aufhaelt, aber das stoerte ihm wohl nicht, weil er es im Sinne von Gott macht, oder so...
Eine tolle Zeit. Bei der ich noch so viel erlebt habe, aber wahrscheinlich 7Tage brauche um alles in Worte zu fassen.]]>
http://www.mymapblog.com/dingo/25_09_09/Die_besste_Zeit_bisher!/
http://www.mymapblog.com/dingo/25_09_09/Die_besste_Zeit_bisher!/Bundaberg: Der Anfang einer langen Geschichte
An den naechsten Tag ging ich mit zwei Leuten die ich im Hostel kennen gelernt habe ins laendliche um zu gucken wie es so aussieht mit der Ernte. Leider trugen mich meine Fuesse nicht allzu weit und so sah man auch nicht viel. Da meine Methode nicht ganz so aufging, gingen die Augsburger auf die Suche nach einem geeigneten Hostel und fanden auch eins, das East Bundy Backpacker, dass wir auch am naechsten Tag aufsuchten, aber dazu mehr in der naechsten Story]]>
http://www.mymapblog.com/dingo/23_09_09/Der_Anfang_einer_langen_Geschichte/
http://www.mymapblog.com/dingo/23_09_09/Der_Anfang_einer_langen_Geschichte/Hervey Bay: Ab nach Bundaberg
Am 23.09 ging es dann nach Bundaberg.]]>
http://www.mymapblog.com/dingo/22_09_09/Ab_nach_Bundaberg/
http://www.mymapblog.com/dingo/22_09_09/Ab_nach_Bundaberg/Fraser Island: Eine sandige Erfahrung
Ein bisschen zu Fraser Island. Fraser ist die groesste Sandinsel der Welt und ist der noerdlichste Punkt vom GreatSandyNationalpark. Fraser ist bekannt dafuer, dass man dort sehr gut angeln kann und die unberuehrte natuir geniessen kann. Leider passierte es auch schon kurz nach meinem Aufenthalt, dass dort Buschfeuer ausbrachen. Dies ist ein sehr grosser Problem auf dem trockensten Kontinent der Welt.
Wir wurden mit einer kleinen Auto-Faehre von Hervey nach Fraser gebracht um von dort aus die Sandinsel zu erkunden. Durch eine enge einspurige Sandstrasse in Richtung Strand, habe wir auch an einem See namens Lake McKennzie anghalten. Das Wasser war so klar, als ob man es trinken koennte und es kam einen so vor als, dass man in der Karibik gelandet ist. An einem weiteren See, haben wir Schildkroeten angeguckt, die ab und zu mal im seichtem Wasser nach Luft geschnapft haben. Angekommen am Strand ging es in Richtung Norden zu unserem Camp. Auf dem Weg dahin blieben wir noch an einem Schiffsfrack stehen, dass mehr als 100 meter lang war.
Am Ende fuhren wir zu einem Aboriginicamp, wo ich das erste Mal einen Dingo sowie riesige Spinne gesehen habe. Man fuehlte sich so als haette man das erste Mal das ware Australien gesehen.
Am naechsten Tag ging es auf einem Aussichtspunkt wovon man eine unglaubliche Sicht hatte. Man konnte einen riesigen Teil der Insel sehen und war verzaubert von der Schoenheit der Natur. Wieder runter ging es am Strand lang in Richtung Norden zu den ChampagnerPool ( der Name entstand,weil die einbrechenen Wellen gegen die Steine aufprallen und somit das Wasser ueber die Steine an der anderen Seite rueberschwappt und es wie kohlensaeure das Wasser belebt wo die Menschen drinne sitzen). Auf dem Weg dohin, sah ich das erste Mal eine echte Schlange. Die Ranger sahen uns und warnten uns schon das sie wohl sehr giftig sein sollte. Wir waren die einzigen die dort langliefen, weil wir es unseren LandCruiser nicht zutrauten, diese Sandpassage zu schaffen.
Angekommen bei der Schlange die darauf wartete von den Wellen wieder ins Wasser geschpuellt zu werden, ging der Suedkoreaner gleich zu ihr und schmiss nach Sand bzw. sprang ab und an mal ueber ihr. Nachdem wir ihn um Einhalt gebeten haben, ging es auch schon weiter und wir haben uns die Schoenheit der Insel weiter angeschaut.
Zurueck vom ChampagnerPool ging es auch schon dabei "geeignetes Camp" zu suchen um dort zu Uebernachten. Wir entschieden uns hinter einer Duene an einem ausgeschilderten Platz zu uebernachten. Unheimlich wurde es ein wenig als wir unser essen gemacht haben und 1-2 Dingos staendig um uns herum liefen. Zum Glueck hatten wir den Suedkoreaner dabei, der mit der Einstellung "alles wovor er Angst hat isst er" die Dingos Einklang bot. Naja er isst nicht alles. Katzen schmecken ihm nicht :D
Nach einer abenteuerlichen Nacht ging es auch schon wieder zurueck zur Faehre die uns heil wieder nach Hervey Bay brachte. Auf dem Weg zur Faehre blieb es natuerlich nicht aus stecken zu bleiben, was man aber man viel kollektiver Kraft zu schaffen vermochte.]]>
http://www.mymapblog.com/dingo/19_09_09/Eine_sandige_Erfahrung/
http://www.mymapblog.com/dingo/19_09_09/Eine_sandige_Erfahrung/Hervey Bay: Das Tor nach Fraser
In Hervey habe ich das erste mal die Erfahrung mit der Baptisten Kirche gesammelt, die eine christliche Vereinignug darstellt. Diese organisieren jeden Donnersatg an einer Grillstell nahe am Strand fuer Backpacker ein freies BBQ (das heisst jeder bekommt eine Wurst mit ein Stueck Brot und ein Getraenk). Zwar bin ich abgeneigt vom Glauben, aber nicht von Sachen die es umsonst gibt. Die Menschen waren super nett und es sollte nicht das letzte Mal sein das ich sie sehen werde.
Am naechsten Tag began dann auch schon unser Trip in Richtung Fraser Island.]]>
http://www.mymapblog.com/dingo/18_09_09/Das_Tor_nach_Fraser/
http://www.mymapblog.com/dingo/18_09_09/Das_Tor_nach_Fraser/Rainbowbeach: Rainbowbeach
Habe auf jeden Fall leider dieses Ereignis nicht gesehen. Dennoch war es sehr schoen dort. Viele nehmen von dort aus den Trip in Richtung Fraser Island, mehr kann man dort auch nicht machen, da dieses Oertchen nicht sehr viel mehr bietet, ausser ein oder zwei Cafes und einen Supermarkt. Dennoch will ich es nicht schlecht reden, denn es ist ein schoener Platz zum enspannen.
Nach 2 Tagen war es auch schon wieder soweit und man fuhr weiter in Richtung Herveybay.]]>
http://www.mymapblog.com/dingo/16_09_09/Rainbowbeach/
http://www.mymapblog.com/dingo/16_09_09/Rainbowbeach/Noosa: Ab in die Everglades
Als wir angekommen sind wurden wir mit einem ShuffelService zu unserem Hostel Delphins gebracht. Dieses Hostel glich einem Appartment. Zwei Zimmer a 5 Betten teilten sich eine Kueche, ein Kuehlschrank und ein Fernseher mit einer Couchecke. Gut also Leute zu treffen.
Der eigenliche Grund war aber die Self-Guide Evergladestour, mit einem kanu durch den GreatSandyNationalpark. Sie ging 3 Tage lang und fuehrte mitten in den Nationalpark.
Der erste Tag bestand darin uns vom Hostel abzuholen, um uns zu einem Haus, naehe der Stelle wo man zum Nationalpark mit dem Boot faehrt, zu bringen und dort unsere Sache einlagert und uns mit dem Noetigsten fuer eine Tour ohne Guide einzudecken. Ausser Proviant gab es noch ein Zelt. Nach den ueblichen Erklaerungen ging es dann mit dem Boot zum Ausgangspunkt wo auch schon unsere Kanus warteten. Von dort aus ging es jeweils zu zweit in Richtung Camp, dass aber 6km flussaufwaerts liegen sollte. Nach einer anstrengenden Kanufahrt war jeder froh endlich angekommen zu sein. Ich hatte schon vor geraumer Zeit nicht mehr die Toilette aufgesucht und hatte den letzten Tag in Noosa auch nur im Bett verbracht. Umso gluecklicher war ich, als ich endlich da war. Was ich dort sah, war mir zu eckelig. Ein Plumsklo, wo die Fliegen schon rausflogen, wenn man den Deckel aufmachte. So machte ich mein Geschaeft daneben und war danach der gluecklichste Mensch im ganzen Nationalpark :D
Die Nacht brach schnell rein und so war es schon um 5 Uhr dunkel. Um nicht so frueh ins Bett zu gehen spielten wir nach ein paar spiele im Zelt mit einer sparsam belichteten Taschenlampe.
nach 3 Stunden brach dann aber auch bei uns die Muedigkeit ein und wir gingen ins Bett.
Tag 2 bestand darin die kleine Wueste mitten auf einem Berg zu sehen. Das fazienierende war dabei das drumherum nur Wald war. Der Anblick war artenberaubend und man genoss die Zeit da oben obwohl es sehr heiss dort war.
Nach 6km wieder zurueck laufen zum Kanu und wiedermals 6km Kanufahrt zum Camp waren alle froh und so brach wiedermal die Dunkelheit sehr frueh rein. Der letzte Tag bestand darin wieder zum Ausgangspunkt zu paddeln. Alles in allen ein wunderschonenes Abenteuer in den australischen Everglades.
Zurueck in Noosa haben wir 2 Tage noch verbracht, haben versucht ein wenig zu surfen und dann ging es auch schon wieder mit dem Greyhound zum naechsten Stop.]]>
http://www.mymapblog.com/dingo/12_09_09/Ab_in_die_Everglades/
http://www.mymapblog.com/dingo/12_09_09/Ab_in_die_Everglades/Mooloobar: Der erste Versuch mit dem Brett
Nach 3 Uebernachtungen ging es dann weiter und man liess die schoene Zeit hinter sich.]]>
http://www.mymapblog.com/dingo/09_09_09/Der_erste_Versuch_mit_dem_Brett/
http://www.mymapblog.com/dingo/09_09_09/Der_erste_Versuch_mit_dem_Brett/Brisbane: Die Reise beginnt
Nachdem wir alle die Bankkarte erhalten haben und ich meine Meilen bei Quantas erhalten habe. Ging es dann in Richtung Norden mit dem GreyhoundBus. Ich hatte ein Stop&Go Ticket das es ermoeglicht unbegrenzt aus und einzusteigen solange man immer in einer Richtung faehrt und es in 6 Monate aufbraucht. DIe Reise kan beginnen.]]>
http://www.mymapblog.com/dingo/07_09_09/Die_Reise_beginnt/
http://www.mymapblog.com/dingo/07_09_09/Die_Reise_beginnt/Surfer Paradise: Ab nach Mallorca
Nach 2 Uebernachtungen ging es dann auch schon wieder zurueck nach Brisbane um unsere Formalien abzuholen und weiterzureisen.]]>
http://www.mymapblog.com/dingo/05_09_09/Ab_nach_Mallorca/
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