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myMapBlog.com | dory-rob https://www.mymapblog.com//rss/dory-rob The lasts posts from user dory-rob en-us Frankfurt: back to the roots
Also dann auf ein Wiedersehen in Deutschland oder einer anderen Ecke der Welt.

Viele liebe Gruesse - noch aus Abu Dhabi - senden euch

Robert und Doreen]]>
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Abu Dhabi: Dubai, Stadt der Superlative
Wir waren in der groessten Mall der Welt, sahen das hoechste Gebaeude und die teuersten Hotels der Welt. Einfach nur unglaublich. Natuerlich reichen ein paar Stunden nicht aus, um das alles auch nur ansatzweise zu erfassen, aber fuer einen kurzen Einblick reichte es.

Da wir morgen leider schon wieder fliegen, haben wir leider keine Moeglichkeit, noch mehr hier zu sehen oder zu erleben. Aber so ergibt sich natuerlich die Moeglichkeit, noch einmal wiederzukommen und einen weiteren Teil, aber natuerlich niemals alles zu sehen]]>
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Abu Dhabi: wir lernen Abu Dhabi kennen
Gestern holten wir uns einen Mietwagen und fuhren in eine Wuestenstadt, genauer gesagt, in eine 440.000 Einwohnermetropole namens Al Ain, die 2.groesste Stadt des Emirats Abu Dhabi. Dort besuchten wir das National Museum und einen Kamelmarkt, was sehr interessant war.

Abends wieder in Abu Dhabi, besuchten wir das zuvor schon erwaehnte Hotel Abu Dhabi und gingen dort essen. Danach schlenderten wir noch durch die Gaenge und den Garten, die wirklich eindrucksvoll sind. So liessen wir diesen Tag schoen ausklingen.

Heute dann besuchten wir den Hafen von Abu Dhabi, gingen auf dem heimischen Obstmarkt und Fischmarkt shoppen, was wirklich sehr interessant war. Wir kauften fuer eine Party unserer Gastgeber heute Abend 5 kg Shrimps fuer einen guten Preis (natuerlich ausgehandelt), liessen diese dann fuer gerade mal ca. 6 Euro schaelen und die uebrigen 2 kg liessen wir danach fuer nochmal ca. 4 Euro in einer leckeren Knoblauch-Sosse grillen. Das ganze dauerte insgesamt zwar ueber eine Stunde, aber war superinteressant und vor allem spottbillig.

Danach besuchten wir noch den Dhauhafen, der voller alter Holzfischerboote war, die hier immer noch zum Fischfang verwendet werden, gingen in den arabischen Ikea zum Shoppen und fuhren danach noch ein paar Herrscherpalaeste ab, die natuerlich alle hinter hohen Mauern versteckt waren.

Danach war Doreens Tag leider gelaufen, weil sie sich eine kleine Darmgrippe oder etwas aehnliches eingefangen hatte und so den ganzen Abend auf dem Zimmer blieb, waehrend unten im Haus eine Einweihungsparty mit lecker libanesischem Essen und reichlich Getraenken stieg.

So ein Sch... im wahrsten Sinne des Wortes... :-)]]>
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Abu Dhabi: 1. Tag auf arabischem Boden andere Kultur.

Nach unserem 50-Stunden-Wach-Marathon, denn wir hatten seit Samstag frueh mit 8 stuendiger Zeitverschiebung kaum geschlafen, landeten wir Sonntagnacht bei 34 Grad um 11 Uhr auf dem Flughafen Abu Dhabi und wurden von Frank, unserem Gastgeber gleich in Empfang genommen.

Nachdem wir uns einigermassen ausgeschlafen hatten, ging es erst einmal mit Ivy, der Frau von Frank, in einen Country Club zum Brunchen und Schwimmen und spaeter am Nachmittag zum fetten Shoppen in eine Mall, gleich gegenueber des Emirates Palace, einem riesengrossen Hotel, das wie ein Palast aus 1001 Nacht aussieht.

Mal gucken, was wir hier in den naechsten 5 Tagen noch alles erleben werden.

Viele liebe Gruesse
Doreen und Robert]]>
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Wellington: unsere Reise durch Mittelerde ist vorbei
So konnten wir dann also erleichtert und entspannt unsere letzte Tour antreten, diesmal wieder im Zeichen des "Herrn der Ringe". Da es in und um Wellington viele Drehorte fuer Aussenaufnahmen und ausserdem die Special-Effects-Studios gab, alle Innenaufnahmen hier gedreht wurden und ausserdem Peter Jackson hier wohnt, gab es auch eine Menge zu sehen.

Wir besuchten ein paar Drehorte (darunter Isengard, den Fluss Anduin, Rivendell und die Passage von der "Abkuerzung zu Champignons"), fuhren am Haus von Peter Jackson vorbei, spielten ein bisschen Hobbits und assen in einem Cafe, in dem auch die Stars waehrend der Dreharbeiten oft zu Gast waren.

Insgesamt war es ein sehr schoener Abschluss einer wirklich traumhaften Reise, 5300 km lang durch Neuseeland, Aotearoa, Mittelerde oder "das Land der grossen weissen Wolke"]]>
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Wellington: organisiertes Chaos!
Spaeter an dem Tag, als wir schon auf einem Campingplatz standen, stellte Robert dann zufaelligerweise und vollkommen entsetzt fest, dass wir uns aus unerfindlichen Gruenden total mit unserem Fluddatum und Zeit geirrt hatten. Denn wir fliegen am Sonntagmorgen um 6 Uhr von Wellington nach Abu Dhabi, dachten aber, wir fliegen erst abends bzw. nachts von Sonntag auf Montag. So kam dann auch der Schock, als wir feststellten, dass ]]>
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Auckland: weitere Einwohner Neuseelands
Wie auch in Australiens Zoos ueblich darf man auch hier die einen oder anderen Tiere anfassen oder anderweitig mit ihnen interagieren. Dieses besondere Erlebnis hatten wir einmal mit einem Giraffenbullen, den wir fuettern und streicheln durften, drei Loris (australischen Papageien), die uns auf Kopf und Arme flogen und mit drei Loewen, die wir backstage mit einer Tierpflegerin zusammen fuettern durften - allerdings mit einer Grillzange :-) Das waren wirklich beeindruckende Erlebnisse, die wir wohl kaum mehr in einem Zoo erleben werden.

Heute Vormittag haben wir uns Auckland mal aus einer anderen Perpektive angeschaut, naemlich von oben von der 212 m hohen Aussichtsplattform des Skytowers. Da es dort auch kleine Erlaeuterungen zu den einzelnen Gebaeuden und Sehenswuerdigkeiten gab, nahmen wir das gleich als Stadttour.

Danach fuhren wir zweimal ueber die Harbour Bridge, die sowohl die zwei Haefen von Auckland als auch den suedlichen Teil der Stadt mit dem noerdlichen miteinander verbindet. Wir fuhren auch an dem Yachthafen vorbei, der voll mit Segelbooten war, was Auckland den Beinamen "City of Sails" - Stadt der Segel einbrachte.

Da wir damit alles gesehen hatten, was wir wollten, machten wir uns mittags schon wieder auf den Weg Richtung Sueden]]>
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Coromandel Halbinsel: Kiwis und Kueste
Heute fuhren wir einmal um die Coromandel Halbinsel herum, die sich im Norden der Nordinsel befindet und fuer viele Kiwis (Menschen) im Sommer ein beliebtes Erholungsgebiet und Urlaubsziel ist. Doch auch im Winter kann es hier sehr nett sein, wie man auf den Fotos sieht. Wir haben viel Steilkueste gesehen und sind auch mal wieder fuer 1,5 Stunden gewandert - zu einer wunderschoenen Bucht, die wir auch ganz fuer uns allein hatten. Absolut idyllisch! Abends fuhren wir dann weiter Richtung Auckland
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http://www.mymapblog.com/dory-rob/20_07_10/Kiwis_und_Kueste/ http://www.mymapblog.com/dory-rob/20_07_10/Kiwis_und_Kueste/
Hobbiton: wo die Hobbits wohnen...
Wir besuchten das Set mit den ganzen Hobbitwohnungen, dem Gemuesegarten, der Festwiese von Bilbos Geburtstag und dem grossen Baum, unter dem Bilbo seine Rede hielt und dann verschwand.

Leider koennen wir hier keine Fotos davon zeigen, weil wir sonst auf ein paar 1000 Dollar verklagt werden koennten. Und wir wollen uns ja noch eine kleine Reisekasse erhalten :-) Also muesst ihr warten, bis wir wieder daheim sind.

Heute Abend sind wir noch nach Te Puke gefahren, der Kiwihauptstadt Neuseelands und wahrscheinlich auch der ganzen Welt. Morgen werden wir uns hier die Entstehung und Gedeihung der Kiwi (Frucht) nahebringen und dann mal gucken, wo es hingeht. Wir haben noch eine Woche in Neuseeland und noch ein bisschen was vor...]]>
http://www.mymapblog.com/dory-rob/18_07_10/wo_die_Hobbits_wohnen~dot~dot~dot/ http://www.mymapblog.com/dory-rob/18_07_10/wo_die_Hobbits_wohnen~dot~dot~dot/
Rotorua: von Maori und Kiwis
Vormittags besuchten wir ein Maoridorf, in dem die Bewohner immer noch leben und alte Traditionen weiter pflegen. Unser Guide war auch ein Maori, der auch in dem Dorf lebt. Er gab uns eine eindrucksvolle Tour durch das Dorf und danach gab es noch eine kleine Tanz- und Gesangsvorfuehrung. Das war alles absolut neu fuer uns, da wir ja bisher nur auf der Suedinsel waren und dort fast keine Maori leben. Aber in Rotorua, wo wir heute waren, leben die meisten Maori, sodass wir heute endlich einen kleinen Einblick in ihr Leben bekamen. Sehr interessant.

Am Nachmittag besuchten wir einen kleinen Zoo, der sich auf die neuseelaendische Tier- und besonders Vogelwelt spezialisiert hat. Hier konnten wir endlich unseren ersten Kiwi (also den Vogel, denn die Leute nennen sich ja auch so) sehen, allerdings "nur" in einem Nachttierhaus.

Dafuer konnten wir allerdings abends im Dunkeln nochmal in den Zoo gehen und dort in einem kleinen Gehege die Kiwis und ihr Verhalten ohne Glas in ihrem natuerlichen Lebensraum beobachten. Das war sehr beeindruckend!]]>
http://www.mymapblog.com/dory-rob/17_07_10/von_Maori_und_Kiwis/ http://www.mymapblog.com/dory-rob/17_07_10/von_Maori_und_Kiwis/
Waiotapu: Geothermale Aktivitaeten...
Wir besuchten Waiotapu, das ist so eine Art Park mit allen moeglichen geothermalen und vulkanischen Formen von kleinen Schwefelquellen, blubbernden Schlammloechern bis hin zu kleinen Kratern, einem Geysir und heissen mineralhaltigen Seen. Das war eine sehr stinkende Angelegenheit, aber auch sehr interessant.

Fuer den Nachmittag haben wir uns auf einen Campingplatz eingemietet, der Thermalpools mit verschiedenen Temperaturen anbietet. Man goennt sich ja sonst nichts :-)
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Tongariro NP: Vulkane wohin man sieht
Eigentlich wollten wir eine Ganztageswanderung ueber einen der Vulkane machen, aber dafuer haette man eine Eisaxt, Spikes und 120 Dollar gebraucht, was wir nicht hatten bzw. nicht ausgeben wollten.

So entschieden wir uns, "nur" eine 5-Stunden-Wanderung zu einem Kratersee zu unternehmen, wobei man immer die drei Vulkane im Blick hatte plus zusaetzlich noch einen weiteren in 200 km Entfernung, der zusammen mit den anderen drei Vulkanen eine Linie bildet. Einer davon muesste HdR-Fans auch wohl bekannt sein als Schicksalsberg (Mt. Doom). Und wie wir so wanderten, kamen wir uns auch ein bisschen wie Frodo und Sam kurz vor Ende ihrer Reise vor - geschafft, am Ende und immer den Blick auf den Vulkan.

Heute Abend uebernachten wir auf einem Campingplatz, der einen geothermalen Fluss und Pools hat, die durch die vulkanische Erdwaerme entstanden sind. Da werden wir morgen frueh gleich mal reinspringen :-)]]>
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Wellington: durch die Fjorde nach Wellington
Noch an diesem Tag fuhren wir 250 Kilometer ins Landesinnere, da wir bereits morgen viel vorhaben und unsere Zeit auf der Nordinsel recht knapp bemessen ist - insgesamt nur noch elf Tage.]]>
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Nelson und Sounds: Nelson und Marlborough Fjorde
Danach fuhren wir zu unserer letzten Etappe auf der Suedinsel, naemlich einer weiteren Fjordlandschaft - den Marlborough Sounds. Wir fuhren ein bisschen an den Fjorden entlang und liessen unseren letzten Tag auf der Suedinsel gemaechlich am Ufer des Queen Charlotte Fjordes ausklingen
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Abel Tasman NP: kleiner Nationalpark, grosse Ausblicke
Eigentlich kann man dort viele Freizeitaktivitaeten machen, aber da wir langsam auf die Zeit achten mussten, fuhren wir nur mit dem Wassertaxi einmal die Kueste rauf und runter.
Dabei genossen wir schoene Ausblicke auf Straende, Felsen, Waelder und Berge und uns begegneten wieder alte Bekannte, die Seeloewen.
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