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myMapBlog.com | gaelundcoli https://www.mymapblog.com//rss/gaelundcoli The lasts posts from user gaelundcoli en-us Seaford: Urlaub im Urlaub Gaël's Mama geniesst ihre Ferien in vollen Zügen, fühlt sich frei und unbeschwert, ergötzt sich an den Wunderheiten der Natur, an den Weiten der Felder, dem Grün der Wälder, den Vielfalt der Vögel. Unsere Reise für sie ist ein Erfolg, das Programm ist den Wünschen angepasst. Was wir suchen, ist jederzeit zu finden...die Stille und Schönheit Australien's liegt uns zu Füssen. Wir versuchen immer wieder neue Orte zu finden, Landschaften, die uns noch unbekannt sind, Ausblicke, die wir so nicht kennen, um aus diesen letzten drei Wochen eben keine Wiederholung unserer Entdeckung der Ostküste zu machen. Als Martine ankam, holten wir sie vom Flughafen ab und fuhren mit ihr an die Esplanade, wo wir unter blauem Himmel frühstückten, dann checkten wir ins Hostel ein und liessen die Seele in einer Hängematte schaukeln =). Abends spazierten wir durch die Stadt und liessen uns im Night Market die Sorgen der letzten Wochen weg massieren. Am Montag ging dann unsere Reise los. Matilda bekam ihren ersehnten TÜV und wir sprangen vor Freude und Erleichterung in die Höhe, und auch die Jungs waren glücklich. Nun hiess es nur noch aufs Geld warten. Es ging für den Tag nach Mossman, wo wir durch ein Stück Regenwald wanderten, und nach Port Douglas, wo wir den Duft der Reichen und Schönen einatmeten und den Blick aufs Meer gleiten liessen. Zum Schlafen fuhren wir hoch in die Berge und so ging es am nächsten Tag nach Mareeba. Wir folgtem einem Schild auf dem Granite Gorge stand und fanden uns auf einem privaten Campground wieder, einer Perle in der Savanne, bewohnt von Rockwallabies und Kookaburras. Der Tag verging in aller Ruhe, der Urlaub hatte uns im Griff. Wir füttern die Wallabies und hielten nach Vögeln Ausschau, wir kletterten über Felsen und gönnten unseren Füssen Abkühlung in der Quelle. Am nächsten Abend waren wir zurück in Cairns, das Geld vom Autoverkauf sicher auf dem Konto, übergaben wir schweren Herzens die Schlüssel für Matilda an die Jungs. Nach einem Glas Wein trennten sich unsere Wege. Seit letztem Freitag sind wir nun also auf Reisen durch Queensland. Wir schnöberten in den Boutiquen Kuranda's und kauften Malereien, fanden die absolute Stille am Davie's Creek, und bestaunten unter leichtem Regen die Wasserfälle in den Tablelands. Wir schliefen am Hafen in Innisfail, liefen durch das Meer in Mission Beach und badeten in dem Fluss der Jaluma Falls im Norden Townsville's. Geschwommen wurde auch im Rockpool der grossen Stadt im Norden Queenslands. Langsam wird es aber immer frischer...die Temperaturen fallen mit den Kilometern die wir gen Süden gehen ab. Dort der Tag beschert uns nur Sonnenstrahlen und kühle Brisen vom Meer. Gestern waren wir in Airlie Beach und schliefen in einem Zuckerrohrfeld, da hatten wir wenigstens unsere Ruhe, denn von unserem ersten Schlafplatz wurden wir verbannt =). Auch diese Erfahrung muss Gaël's Mama gemacht haben. Heute gönnen wir uns also einen Zeltplatz mit Blick aufs Meer und ich nehme mir Zeit zum Schreiben, lege meinen ersten deutschen Roman des Jahres aus der Hand und tippe diese Worte. Ich fühle mich inspiriert, die deutsche Sprache hat mich wieder. ]]> http://www.mymapblog.com/gaelundcoli/30_07_09/Urlaub_im_Urlaub/ http://www.mymapblog.com/gaelundcoli/30_07_09/Urlaub_im_Urlaub/ Cairns: Autoverkauf Wir haben zwei wirklich anstrengende und emotionsreiche Wochen hinter uns und sehnen uns sehr nach ein bisschen Urlaub und Entspannung. Nach unserer viertägigen Ralley quer durch Australien kamen wir am Samstag, den 4.Juli in Mareeba an. Die Fahrt ist problemlos verlaufen und selbst unsere Windschutzscheibe ist trotz Adlerfrontsturz unverseht geblieben. Gaël war tapfer wie immer und fuhr die 2500km allein ohne sich zu Beschweren. Mein schlechtes Gewissen wächst aber und ich bin nun entschlossen meinen Führerschein so schnell wie möglich nachzuholen =). In Mareeba angekommen, haben wir uns erst mal ein ordentliches Steak gebraten und sind anschliessend zu unserer ersten Arbeitsstelle, um ein Formular für die Steuererklärung einzuholen. Geschlafen haben wir abends auf einem riesigen Campspot, der einigen Reisenden, als Hauptwohnsitz dient. Am Sonntag Vormittag sind wir nach Port Douglas gefahren um über den Markt zu schlendern, gekauft haben wir aber irgendwie doch nichts. Ich kann mich einfach nicht entscheiden, was ich wem aus Australien mitbringen soll...mhhh. Am Nachmittag waren wir wieder dort wo unsere Reise vor gut 10 Monaten angefangen hat - zurück in Cairns. Wir machten uns gleich daran Plakate für den Vanverkauf auszudrucken und trödelten über den Nachtmarkt. Abends wurden wir dann von Jess und Alex überrascht, die sich vier Tage zuvor auf den selben Weg durch das Outback gemacht hatten. Sie waren in der Begleitung von drei Freunden und so waren wir eine grosse muntere Runde. Die Jungs hatten ein GPS und fanden den perfekten Campspot, der uns in den nächsten zwei Wochen als zu Hause dienen sollte. Na ja und so nahm alles seinen Lauf. Wir begannen gleich am Montag mit dem Aushang der Plakate, und nahmen den Van kritisch unter die Lupe. Wir liessen die Reifen und die Windschutzscheibe wechseln, kauften Felgen, wechselten das Öl und die Bremsflüssigkeit, und fuhren schliesslichwir in eine TÜV-Werkstatt. Die erste Inspektion fand am Freitag Morgen statt und stellte sich als ein wahres Disaster heraus, wenn es nach dem Mechaniker gegangen wäre, hätten wir Matilda gleich auf den Schrott fahren können. Mit einem mulmigem Gefühl im Bauch und grauen Gedanken im Kopf, wollten wir unser Glück dennoch nicht aufgeben und so versuchten wir es in einer anderen Werkstatt. Das Ergebnis der zweiten Inspektion gefiel uns schon viel besser. Vier Dinge auf der Liste müssen wir in einer Werkstatt reparieren lassen, den Rest können wir selbst erledigen. Hauptsächlich handelte es sich hierbei um die Rostbeseitigung, an diewir uns dann gleich am Samstag heran machten. Neben der Suche nach dem passenden Lack für Matilda, hatten wir natürlich auch einige Interessenten und den Besuch unserer Freunde. Und so waren wir immer geteilt, hin und her gerissen zwischen der Arbeit und dem Vergnügen (das definitiv zu kurz kam). Es gibt soviel zu erzählen, was den Vanverkauf betrifft, aber ich möchte es lieber kurz fassen. Gleich in der ersten Woche bekamen wir einen Anruf von drei französischen Jungs, die sich auf Anhieb in Matilda verliebten. Da die Jungs sich aber auf eine dreitägige Exkursion begaben und wir den Preis noch nicht verhandelt haben, ging die Interessentensuche weiter. Am Sonntag, nach der ersten Verkaufswoche, wurden wir langsam unsicher und besorgt, was den Verkauf anging. Wir hatten den Preis für Matilda recht hoch angesetzt und sahen selbst das die Konkurenz gross war...und so riefen wir die Jungs zurück und verhandelten einen Preis. Wir gingen im Preis stark hinunter und setzten den Preis auf 3200? fest, was den Jungs ebenfalls entgegen kam. Nun blieb nur noch die Probefahrt aus. Am nächsten Morgen fuhren wir Matilda in die Werkstatt, um das Licht reparieren zu lassen...die Reperatur dauerte etwa drei Mal so lang wie vorgesehen und kostete uns zwei Mal so viel wie geplant. Die Werkstatt befand sich unmittelbar in der Nähe eines Hostels, dass mir gut gefallen hat und so wollte ich mich nach den Preisen erkundigen. Wir wurden von einer Französin empfangen, die uns anscheinend an der Nase absehen konnte, dass wir einen Van verkaufen. Das Gespräch drehte sich sehr schnell um unseren Van, und die Französin, zeigte reges Interesse. Nachdem Gaël den Van im Detail beschrieben hatte, musste wir zu unserem Treffen mit den Jungs aufbrechen. Die Probefahrt ist gut verlaufen und so sahen sich die Jungs bereits mit Matilda durchs Outback fahren. Wir hatten aber auch mit Emmanuella eine Probefahrt ausgemacht und sind somit zum Hostel zurück. Sie war ganz hin und weg und wollte sich noch am selben Abend Gedanken über den möglichen Kauf von Matilda machen. Wir hatten den Jungs gesagt, dass wir ihnen unsere Entscheidung am nächsten Morgen mitteilen würden. Und so fuhren wir voller neuer Erwartungen zu unserem Rastplatz und schauten zum ersten Mal seit Jahren X-Files, die alten Klassiker mit Scully und Mulder. Emmanuella schickte uns eine recht lange SMS, in der sie von einem Destin sprach und uns erklärte Matilda für 3800? kaufen zu wollen. Bis über beide Ohren glücklich schliefen wir ein. Am Dienstag Morgen trafen wir Emmanuella in ihrem Hostel, sie war noch immer fest entschlossen Matilda zu kaufen. So machten wir uns also auf zu den Jungs, um ihnen von der Entscheidung zu berichten...und ihnen gezwungener Massen den Morgen zu verderben. Die drei waren sichtlich enttäuscht, und auch uns fiel es schwer ihnen die gute Laune zu verderben. Euphorisch wie eh und je machten wir uns dann am Nachmittag an den Rost, und auch am Mittwoch rasteten wir nur wenig. Am Donnerstag Morgen kam Matilda dann erneut in die Werkstatt...Leider fehlte ein Teil und so konnten nicht alle Reperaturen abgeschlossen werden...wir sollen doch bitte am Montag, den 20. Juli wieder kommen...na klasse, wir zucken mit den Schultern und denken, ändern können wir es ja eh nicht. Der Höhepunkt des Tages, war aber das Erlebnis in Emmanuella's Hostel. Die Gute hatte uns am Morgen eine Sms geschrieben, in der sie meinte das wir uns ja dann Morgen treffen können, da sie heute nicht im Hostel sei. Kein Problem Freitag passt uns gut. Hmmm aber wer sitzt denn da auf der Veranda...na das ist doch Emmanu mit einem anderen Paar...und da stellt sie uns das Paar vor: Je viens d'acheter le van de ces madames, messieurs, desolé...Während wir also versuchen Matilda durch den TÜV zu bringen, kauft sie bei jemand anderem ein und meint uns davon erst einmal nichts mitteilen zu müssen. Gaël war vollkommen sprachlos und wütend...die Zeit für den Vanverkauf rannte uns davon und unsere besten Käufer hatten wir in den Wind geschickt. Natürlich haben wir die Jungs sofort kontaktiert und nachgefragt ob ihr Interesse noch bestünde. Zu unserem grossen Glück war dem der Fall und so verbrachten wir den Abend mit den Jungs und trennten uns gegen 23h mit der Versicherung diesmal wirkliche Käufer gefunden zu haben. Gestern unterzeichneten wir dann den Kaufvertrag und heute haben wir uns zum ersten Mal seit langem entspannt (Wir lagen an der Lagune in Cairns und schlenderten über den Markt). Die Reperaturen am Van sind soweit abgeschlossen, alle Löcher sind geschliefen, verschmiert, erneut geschliefen und übersprüht und Matilda sieht aus wie neu. Nun heisst es Daumen drücken und abwarten, dass am Montag alles nach Plan verläuft und Matilda durch den TÜV kommt. Morgen schon kommt Gaël's Mama...unsere letzten drei Wochen in Australien nehmen ihren Lauf. ]]> http://www.mymapblog.com/gaelundcoli/18_07_09/Autoverkauf/ http://www.mymapblog.com/gaelundcoli/18_07_09/Autoverkauf/ Raststätte: Im Norden Jetzt aber sind wir ja noch mittendrin im Erleben und ich muss das alles noch in mich aufnehmen, das Abenteuer leben und davon erzählen.
Die vergangene Woche war grossartig. Sie war reich an Emotionen, an gefahrenen Kilometern, an Mücken, an Krokodilen und an Zweisamkeit. Nach Katherine ging es für uns in den Litchfield National Park, wo wir ganz entspannt neben den Wangi Falls gecampt haben. Wir sind dort am frühen Nachmittag angekommen, haben gekocht und sind dann im natürlichen Becken des Wasserfalls geschwommen. Wir liessen es an unserem ersten freien Tag ganz ruhig angehen, da uns die Müdigkeit noch gut in den Knochen steckte. Am nächsten Tag haben wir ein paar Wanderungen zu weiteren Wasserfällen gemacht und uns erneut ins kalte Nass gewagt. Die Abkühlung war auch nötig, da die Temperaturen wieder in die Höhe kletterten. Am Mittwoch Abend waren wir dann schon in Darwin und haben die kleine Stadt als erstes per Rad erkundet. Der Höhepunkt eines wirklich schönen Tages war der Besuch im Freilichtkino am Hafen. Wir haben einen aus Knettfiguren animierten Film aus Australien angeschaut und waren völlig begeistert von der traurig-schönen Geschichte, die den Titel "Max and Mary" trägt. Falls der Film es bis nach Deutschland schaffen sollte, schaut ihn euch auf alle Fälle an. Das Highlight am Donnerstag war unserer Besuch auf dem Sunset Market am Strand, über den wir stundenlang gelaufen sind. Wir haben dort gut gegessen, klasse Musik gehört, wilde Schlangenspektakel beobachtet und den Abend mit einem wirklich guten Smoothie ausklingen lassen. Am nächsten Morgen sind wir kurz ins Internet, haben unsere Einkäufe erledigt, am Strand geduscht und anschliessend einen Mechaniker gebeten unser Radio wiederzu beleben...und das war tatsächlich kinderleicht: uns fehlte nur ein kleinen Zündplätchen. Nun also hören wir pausenlos Musik im Van und wissen was uns all die Monate gefehlt hat. Den Abend verbrachten wir auf einem Rastplatz nicht weit von den Jumping Crocodile Cruises. Gaël hat sich einer munteren Runde voller Franzosen angeschlossen und ich habe einen Film geschaut. Bevor wir dann am Samstag in den Kakadu Park fuhren, ging es auf eine Schifffahrt, der tierischen Art. Wir schipperten gemütlich über ein Stück Fluss, das von rund 100 Krokodilen bewohnt wird und erlebten hautnah mit wie diese mächtigen Reptilien gefüttert werden und bei der Beutejagd hoch aus dem Wasser springen. Wir hatten sogar die Chance, Aggro, das 7m Krokodil direkt auf dem Sand, also ausserhalb des Wassers, in seiner ganzen Grösse zu bestaunen. Die Fahrt dauerte rund eine Stunde und erlaubte uns etwa 10 Krokodile, Männchen oder Weibchen zu sehen. Wir haben grossartige Aufnahmen machen können. Nach diesem abenteuerlichen Erlebniss sind wir dann in den Nationalpark gefahren. Dort angekommen, haben wir für den darauffolgenden Tag einen Flug über Kakadu gebucht und den Rest des Tages entspannt (sofern das nach Sonnenuntergang mit den Tausenden von Mücken, die dein Blut wollen, möglich ist).
Der nächste Tag war vollgepackt mit Aktivitäten und führte uns zu den verschiedenen Felsmalereinen im Park, zu den schönsten Aussichtspunkten und schlussendlich in die Lüfte. Der Tag war von morgens bis abends eine Wohltat für die Seele und liess unsere Sinne in die Wolken steigen. Die Felsmalereien waren beeindruckend und die Landschaften, die wir aus dem Flugzeug zu Gesicht bekamen, lassen sich nicht mit Worten beschreiben. Der einstündige Flug war einfach nur magisch und endete mit einer tiefroten Sonne, die das Land mit sich in die Nacht zog. Am Montag haben wir uns bereits auf den Rückweg gemacht, wir sind noch nach Yellow Water gefahren und über die Moorlandschaft gewandert, wobei wir ein kleines Salzwasserkrokodil beim Sonnen beobachten konnten, haben dann aber den Süden des Parks angepeilt und die Nacht in Pine Creek verbracht. Auf dem Rastplatz trafen wir auf ein sehr nettes holländisches Paar, mit denen wir bis in die Nacht hinein plauderten. Nach einem gemeinsamen Frühstück am nächsten Morgen brachen wir in Richtung Katherine auf. Dort wuschen wir unsere Kleidung, schnatterten mit unseren Kollegen, erledigten unsere Einkäufe usw., und sahen die Zeit nicht vergehen. Weit kamen wir an diesem Tag dann nicht mehr...doch nun geht die Heimfahrt los, auf auf Richtung Cairns, dem Vanverkauf entgegen.
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Darwin: Nach der langen Schreibepause http://www.mymapblog.com/gaelundcoli/26_06_09/Nach_der_langen_Schreibepause/ http://www.mymapblog.com/gaelundcoli/26_06_09/Nach_der_langen_Schreibepause/ Katherine: Nix da mit Pokerabend
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Katherine: Nichts als Arbeit Die Arbeit hier im Resort hat es wirklich in sich. Die Reisesaison ist in vollem Zuge und wir arbeiten oft bis spät in den Nachmittag hinein. Nebenbei arbeite ich noch im Restaurant und so komme ich auf meine rund 52Stunden Woche. Es tut gut Montagabend den Payslip in der Hand zu haben, und zu wissen wofür man so hart arbeitet. Zwei-drei mal die Woche beginne ich um 6h morgens für den Frühstücksdienst und beende den Abend im Restaurant gegen 21.30h. Das sind die wirklich langen Tage an denen meine Knie schmerzen und ich hundemüde ins Bett falle und doch nicht einschlafen kann =). Aber es gefällt uns hier gut. Wir kommen gut mit unserem Team zu Recht und fühlen uns wohl.
Normalerweise habe ich mir vorgenommen nach der Arbeit immer in den Pool zu springen und ein paar Bahnen zu schwimmen...das habe ich auch noch nicht aufgegeben, aber eben ein wenig modifiert. Wenn ich mehr als einen Shift am Tag habe, verzichte ich aufs Schwimmen. Das Abtauchen tut aber unglaublich gut und lässt mich den Tag vergessen und neue Energie tanken. Und so gehen ich rund vier Mal die Woche baden und schalte komplett ab. Viel erleben tun wir hier ansonsten nicht. Und genau deshalb lassen wir es heute Abend eben mal krachen. Wir gehen mit den Mädels vom Housekeeping im hauseigenen Restaurant essen und spielen anschliessend eine Runde Poker.
Was freue ich mich aufs Pokern und das morgige Ausschlafen. Am Sonntag wollen wir dann raus zur Gorge fahren und ein Diner auf dem Fluss geniessen. Unser verdientes Geld muss nämlich wieder unter die Leute gebracht werden und was könnte da schöner sein als ein romantisches Essen bei Sonnenuntergang?
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Katherine: Alltag auf dem Campground ]]> http://www.mymapblog.com/gaelundcoli/26_05_09/Alltag_auf_dem_Campground/ http://www.mymapblog.com/gaelundcoli/26_05_09/Alltag_auf_dem_Campground/ Katherine: Auf der Arbeit
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Broome: sechs Tage Broome
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Port Headland: Karijini NP http://www.mymapblog.com/gaelundcoli/09_05_09/Karijini_NP/ http://www.mymapblog.com/gaelundcoli/09_05_09/Karijini_NP/ Cape Range NP: Fischen, Fischen, Fischen ]]> http://www.mymapblog.com/gaelundcoli/05_05_09/Fischen%2C_Fischen%2C_Fischen/ http://www.mymapblog.com/gaelundcoli/05_05_09/Fischen%2C_Fischen%2C_Fischen/ Coral Bay: Das Leben geniessen
Seit fuenf Tagen sind wir wieder auf den Strassen Australiens unterwegs und wir lieben es. Das Gefühl von Freiheit ist unbschreiblich, und so kostbar. Wir haben den Eindruck, dass die Welt uns gehört =), at least Western Australia, dem Staat, der uns der Natur am nähsten kommen lässt. Jeden Abend sehen wir die Sonne untergehen, sehen den Himmel in allen Farben tanzen und nach und nach kommen Tausende von Sterne zum Vorschein, und wir stehen da unter dem Firmament und folgen der Milchstrasse mit den Augen und fühlen uns ganz klein. Um uns herum ist meistens nur Buschland oder Dünen, das Meer nie weit ausser Sicht, die Stille des Abends gehört uns ganz allein. Wir teilen sie unwissend mit all den anderen Reisenden, die sich in dieses Fleckchen Erde haben verlieben müssen. Jeden Morgen stehen wir mit dem Sonnenaufgang auf und sehen die orangefarbende Kugel am Horizont steigen, lassen die Sonnenstrahlen unsere Nase kitzeln und bereiten das Frühstück vor. Wir haben eine grossartige Zeit, Zeit für uns als Paar, und Zeit für uns als Individuen, Zeit zum Nachdenken, zum über die Zukunft Grübeln, zum Träumen, zum Lesen. Wir sind frei.
Nun ist beinahe schon eine Woche vergangen seit wir Perth verlassen haben und in der Zwischenzeit haben wir viele Hunderte Kilometer Buschland üerquert, Ziegen von der Strasse getrieben, Kängeroos weghüpfen sehen, Emus über die trockenen Felder rennen sehen und uns an der schieren Schönheit dieser roten Erde erfreut. Obgleich der Westen momentan sehr trocken ist, verliert er wirklich nichts an seiner Schönheit. Wir fahren die Küste entlang gen Norden und sind vorbei an den Pinnacles, dem Nationalpark voller meterhoher Sandsteine, sind mit dem Rad an der Küste Kalbarri's entlang und haben die Cliffs erklettert, um die Bucht zu überblicken, sind mit dem Auto zum Murchison River gefahren und haben die weiter Canyons dieses riesigen Flusses bestaunt. Wir haben auf verloren Rastplatzen übernachtet, ein Diner am Eagle Bluff über Shark Bay genossen: Fried Rice à la Gaël, ein Glas Wein in der Hand und den wohl schönsten Sonnenuntergang vor unseren Augen. Wir haben in türkisblauem Wasser gebadet, und Räder am Strand geschlagen, in den Wellen vor Coral Bay nach Fischen und Recifen geschnorchelt. Wir hatten eine hervoragende Woche. Gestern kamen wir in Carnavon an, einer Stadt mit richtigem Supermarkt =), und so haben wir unsere Vorräte aufgestockt, ein halbes Grillhähnchen zum Mittag verspeist, und unsere Gasflasche auffüllen lassen. Am späten Nachmittag kamen wir dann in dem kleinen Örtchen namens Coral Bay, in dem es vor Touristen nur so wimmelt. Wir haben uns in die Wellen gestürzt, und ich habe eifrig nach Fischen geschnorchelt. Den Abend verbrachten wir mit einem Paar aus Belgien/ Frankreich, rund 25km ausserhalb Coral Bay's. Jetzt wird gefrühstückt und dann geht es zurück ins Meer. Heute Abend wollen wir in Exmouth sein, der Porte d'Entrée des Ningaloo Marine Parks.
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Geraldton: Back with Matilda Die Strasse hat uns nun wieder, das ewige geliebte Camperleben geht seinen Lauf. Broome wir kommen!!!

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Perth: Festland Jetzt schauen wir die Nachrichten, und später werden wir wohl einen Film im Bett anschauen. Morgen heisst es dann früh aufstehen, Stuhlen schmieren, und ab auf dem Rad nach Perth. Am Wochenende wollen wir dann weiterziehen und vielleicht schon Ende der nächsten Woche nach Farmarbeit suchen.
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Bali: Gordis grosser Tag Unser Sonntag war dem Samstag ganz ähnlich und endete mit ein paar Einkäufen auf dem Markt. Wir haben nicht wirklich Souvenirs gekauft, aber für unsere Eltern etwas kleines gefunden, und für Doug ein Hemd erstanden. Gegessen haben wir das gleiche Babi Guling wie an unserem ersten Abend mit Laurent in Ubud. Anschliessend habe ich Gordi angerufen um meinem Liebling zu seinem 18. Geburtstag zu gratulieren. Leider war die Verbindung so schlecht, das er mich kaum verstehen konnte. Ich wünschte ich wäre daheim gewesen um da zu sein, an diesem sicherlich sehr wichtigen Tag. Aber ich weiss auch, dass er eine grossartige Party mit seinen Freunden hatte und ich wohl kaum gefehlt habe. Im Sommer mein Liebling, da lassen wir es krachen, versprochen ist versprochen!
Unser letzter Abend in Bali endete mit dem ersten Teil der "Lord of the Rings", doch die Müdigkeit überkam mich schon nach nur 45min.. In Bali schlief so gut wie immer fest wie ein Stein und das nach nur 3min im Bett. Es tut gut so richtig müde zu sein, wenn man ins Bett geht.
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Bali: Candi Dasa vom Vorabend und diesmal waren wir nicht enttäuscht. Wenig später kam auch Philippe zurück und er wurde zu unserer Wechselstube. Da Philippe am Montag ebenfalls nach Australien fliegt, erschien es ihm sinnvoll unsere Dollar gegen seine Rupiah zu tauschen. Uns war es nur recht. Am späten Nachmittag fuhren wir nach Tenangan, in ein kleines animistisches Dorf nicht weit von Candi Dasa und liessen uns herumführen. Die Kinder des Dorfes propten balinesische Tänze und wir wurden zum Publikum, das war der beste Moment des Tages und wir alle waren dankbar dafür. Im Dunkeln fuhren wir zurück zum Bungalow, machten dann aber nochmal kehrt und assen auf dem Rombomarkt am Strand, gleich wenn man in Candi Dasa ankommt. Unser letzter gemeinsamer Abend war wir immer ein Erfolg und so fiel uns das Abschiednehmen schwer. Gaël und Philippe wollen sich in jedem Fall nächstes Jahr auf den Vieilles Charrues treffen! Die Woche mit Philippe war spitze.
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