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myMapBlog.com | jacqui https://www.mymapblog.com//rss/jacqui The lasts posts from user jacqui en-us Montreal: Wieder allein...
Die letzten beiden Besuchstage habe ich mit meiner Melle noch in Toronto verbracht und kurz bevor wir zum Flughafen gefahren sind, haben wir noch etwas Phantastisches entdeckt ^^ .
Wir schlenderten ein wenig sinnlos durch die Stadt, als wir plötzlich eine große Kamera in einem kleinen Hof entdeckten. Da wir ja noch viel Zeit hatten, schauten wir uns das mal genauer an. Und . . . was stellten wir fest? . . . Wir standen direkt]]>
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New York City: Shopping!!! Auch hier in New York City.
Sich erst einmal in diesem Wirrwarr von U-Bahn System zurecht zu finden, ist auch so eine Sache, und die vielen Zettel, die überall hängen und sich täglich ändern, welche Bahn heute leider nicht fährt, und welche man stattdessen nehmen soll, machen es auch nicht besser.
Aber wir sind ja 2 Füchse, und hatten das recht schnell durchschaut. Ja, uns deutschen Mädels kann so leicht keiner was ;) .
Am ersten Tag fuhren wir bis zum Ground Zero, den man aber nicht wirklich besichtigen konnte, da dort gerade 2 Gedenkbrunnen gebaut werden, und dementsprechend alles abgesperrt ist. Dafür waren wir im dazugehörigen Museum. Außerdem liegt der Broadway gleich daneben, wodurch wir auch gleich mit dem Shoppen beginnen konnten.
Die Tage darauf erkundeten wir noch den Times Square (sehr, sehr cool! ! ! ), die 5th Avenue, den Central Park (wo ein Modeshooting und ein Werbespotdreh statt fanden), den Rest des Broadway, und shoppten natürlich viele Geburtstagsgeschenke und ab und zu auch was für uns.
Am letzten Tag hatten wir endlich schönes Wetter, und nutzten das, um auf Liberty Island und Ellis Island zu fahren. Eigentlich hatten wir noch etwas mehr vor. Aber letztlich standen wir etwas mehr als 4 Stunden (seit 10.47 Uhr) an, nur um auf ein Boot zu kommen, mussten auf Liberty Island hetzen, damit wir noch die letzte Fähre nach Ellis Island nehmen konnten, und selbst dort hatten wir nicht mehr viel Zeit. Das war etwas deprimierend.
Also falls ihr mal nach New York fahrt, kauft das Ticket ein paar Tage vorher und stellt euch am Besten morgens um 8Uhr an!
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Burlington: Odyssee Es war definitiv nicht der Höhepunkt unserer Reise, aber ich finde, das gehört einfach dazu, wenn man hier 10 Monate lebt. Und lecker war es auch. ^^
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Niagara Falls: Natuerlich viel Wasser. Whatever.
Wir haben trotzdem wie immer das Beste daraus gemacht, am Journey Behind The Falls teilgenommen, "Little Las Vegas" erkundet, die Fälle bei Nacht mit Beleuchtung gesehen und sind letztlich klitschnass und durchgefroren zurück ins Hostel gekommen.
Am 2. Tag hatten wir allerdings mehr Glück. Oder zumindest schien die Sonne. Dazu gab es frostige 0°C. Als Erstes wechselten wir mal die Ansicht und gingen auf die andere Seite, in die USA. Das war ebenfalls eine atemberaubende Sicht auf die Fälle, obwohl sich die auf kanadischer Seite mehr lohnt. Wieder zurück, liefen wir noch einmal richtig nah an den Horseshoe, aber was wir hier entdeckten, war wirklich spektakulär!
Durch die Kälte und das Wasser der Fälle hatte sich nahezu überall eine dicke Eisschicht gebildet. Die Bäume und das grüne Gras sahen damit ganz besonders faszinierend aus. Dank des wolkenlosen Himmels rundeten 2 Regenbögen die ganze Sache noch ab.
Ohne angeben zu wollen, aber das war bis jetzt echt das schönste Naturgeschehen, was ich live beobachten konnte.
Abends waren wir schließlich noch mit ein paar anderen Leuten aus dem Hostel in einer Spielhalle.
Alles in allem ein sehr schöner Aufenthalt.
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Toronto: Mal wieder zu 3. Das heißt: Den CN-Tower, Toronto Island, die Hockey Hall Of Fame, die Young Street, den Path, das Eaton Centre, Greektown, Chinatown, Kensington und Little Italy. Zudem natürlich den einen oder anderen Pub, wo wir viele lustige Geschichten erlebt haben. Melle und ich haben jetzt für eine Weile genug von All You Can Eat Sushi, wir sind uns glaube ich nie einig geworden, ob ein etwas kräftiger Mann in einer der Bars jetzt mehr auf Melle oder auf Steve stand, außerdem haben wir in der gleichen Bar eine Frau auf den Barhocker pullern sehen (vielleicht haben wir es eher gerochen als gesehen).
Ja, und dann kam der Tag an dem wir alle die Stadt verließen. Steve per Flugzeug Richtung Deutschland und wir Mädels per Bus in Richtung Niagara Fälle.
Es war alles andere als lustig, sich wieder von Steve für 104 zu verabschieden, aber Gott sei Dank hatte ich Melle noch an meiner Seite, die dann solang Mist erzählt, bis man wieder lachen konnte. ^^
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Washington DC: Hammer!!!

Endlich haben wir es nach Washington geschafft!
Und während es vorgestern bei unserer Ankunft immer noch in einer Tour gegossen hat, war es dank der Sonne, die ungehindert vom wolkenlosen Himmel scheinen konnte, gestern und heute richtig warm. Fast schon zu warm! . . . da wir selbst im T-shirt schon richtig ins Schwitzen kamen und auch Eis nicht helfen konnte. Außerdem habe ich mir (wie üblich) einen Sonnenbrand zugezogen und das schon bei den 21°C die wir heute hatten.

Außer den zahlreichen Sehenswürdigkeiten die wir endlich mal von nahmen sehen konnten (z.B. Capitol, Lincoln Statue, The White House, Washington Monument, Crime Museum), ist uns heute mal wieder etwas unglaublich Cooles widerfahren.
Wir waren gerade auf dem Weg zum Capitol, als sich plötzlich die breite Straße neben uns leerte, da Polizeiautos sämtliche Wege blockierten. Kein Fußgänger oder Fahrzeug, Ausnahme: Polizeifahrzeuge, durfte mehr die Straße berühren, nicht einmal die Zufahrtsstraßen. Ihr hättet die Polizistin sehen müssen, als sich tatsächlich ein ahnungsloser Jogger über die Straße traute. So eine Furie habe ich schon lange nicht mehr gesehen.
Den Rest könnt ihr euch vielleicht denken, aber ich beende das hier trotzdem noch.
Plötzlich kamen einige fette Polizeimotorräder um die Ecke gefahren, gefolgt von einem Polizeiauto und einigen schwarzen Limousinen. Und jetzt ratet mal, wen wir in einer der Limousinen entdeckten. Richtig! Barack Obama!
Der Zug aus schwarzen Limous, Vans und Polizeifahrzeugen ging natürlich noch ein Stück weiter.
Auf jeden Fall war das mal wieder ein richtig cooles Zufallsereignis. ^^
Alles in allem, muss ich zugeben, dass Washington DC sich definitiv in die Top 10 meiner Lieblingsstädte eingenistet hat, und ich hier definitiv nicht das letzte Mal war.
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Buffalo: Welcome in the USA! Die Unwettermeldungen in den Nachrichten haben nicht zuviel versprochen, ehrlich gesagt hatten wir überhaupt keine Lust durch die Stadt zu laufen, weshalb wir kurzerhand mit dem Auto durchfuhren und nur das photographierten, was wichtig erschien.

Und heute hatten wir eigentlich vor nach Washington durchzufahren.
Doch leider machte uns unsere Neugier einen Strich durch die Rechnung, als wir überall lustig grün verkleidete Menschen entdeckten. Deshalb parkten wir unser Auto in einem nah gelegenen und günstigen Parkhaus und folgten den komisch gekleideten Eingeborenen unauffällig, bis wir an eine menschenüberfüllte Straße kamen, wo gerade eine St. Patrick?s Parade begann.
Eigentlich ist der St. Patrick?s Day erst am 17.März. Warum die Parade schon heute war, ich weiß es nicht. Ich vermute bloß, dass sie heute stattfand, weil ein Sonntag für Paraden besser geeignet ist, als ein Mittwoch. Aber nichts Genaues weiß man nicht.
Besonders gut gefallen haben uns die kleinen, irische Volkstänze vorführenden Mädels, die bei diesem Ekelwetter ganz schön gefroren haben müssen in ihren kurzen Kostümchen.
Ansonsten scheint das hier definitiv ein guter Tag zum grundlosen Betrinken zu sein.
Das wiederum heißt: Nächstes Jahr feiern wir auch St. Patrick?s Day!
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Belleville: Naja. Ich weiß, nur weil Avril Lavigne und Deryck Whibley (Frontsänger von Sum 41) hier geboren wurden heißt das nicht gleich, dass diese Stadt atemberaubend schön sein muss, aber die Bilder im Internet versprachen einiges mehr, wie auch der Name.
Naja, zumindest kennen wir jetzt eine kanadische Stadt mehr.
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Cornwall: ... Aber zumindest sind wir heute mindestens 6Mal unbewusst unter einer Brücke durchgefahren, die Kanada mit den USA verbindet.
Ist ja immerhin mehr als nichts =) .
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Montreal: Bonjour mes amis!!!
Tagsüber ging es quer durch Downtown und nach dem Abendessen, bei Dunkelheit, fuhren wir mit unserem SuperHyundai über eine der Brücken auf die Île Notre-Dame um Downtown von der anderen Seite des Ufers photographieren zu können.
Auf dem Rückweg fanden wir uns plötzlich und ungewollt auf der Circuit Gilles Villeneuve, der Formel 1 Strecke Montréals, wieder, weshalb wir natürlich gleich eine Runde drehten ^^ . Sehr, sehr cool! ! !

Alles in allem ist Montréal definitiv eine sehenswerte Stadt, und ich freue mich auf meinen nächsten Aufenthalt dort. Leider dann ohne Steve =(
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Parry Sound: Kleine Irrfahrt Zunächst nach Barrie, wo wir bei Taco Bell (Steves neuer Liebe) "frühstückten". Später nach Wasaga Beach, leider mussten wir feststellen, dass zumindest in dieser Ecke des Georgian Bays das Wasser noch von einer dicken Eis-und Schneeschicht bedeckt war, weshalb wir weiterfuhren. Aber auch in Penetanguishene und Midland konnten noch Schneemobile "übers Wasser" fahren.
Letztlich landeten wir in Parry Sound, wo wir den Abend mit ein paar Bier in der örtlichen Sportsbar ausklingen ließen.
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