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myMapBlog.com | katzenfreund https://www.mymapblog.com//rss/katzenfreund The lasts posts from user katzenfreund en-us Penang: Penang In Penang angekommen haben wir zunächst einmal mehr verhandeln müssen. Dieses mal mit einem Taxifahrer. - Unser Ziel: Zu einem fairen Preis (Lonely Planet nennt die ungefähre Hausnummer) ins Hostel nach Georgetown zu kommen.
Dort angekommen haben wir zunächst noch mit dem Gedanken gespielt, 2 Tage und eine Nacht auf Langkawi zu verbrinden. - Der Fährverplan hat dies verhindert.
Dafür haben wir uns am nächsten Tag zunächst etwas in Georgetown umgesehen (was man so sieht, wenn man eigentlich einen Gedlautomaten sucht :)) und anschließend den Weg in den botanischen Garten gefunden. Hier habe ich folgende Lektion gelernt: Auch normale Nahverkehrsbusse sind in Malaysia auf arktische Temperaturen runter gekühlt. Und das obwohl regelmäßig warme Luft durch die Türen strömt. Die Busfahrt lohnt übrigens auch gut, um die Insel kennen zu lernen :).
Im botanischen Garten fallen sofort viele frei rumlaufende Affeen auf. Diese sollen zwar laut diversen Schildern bitte nicht gefüttert werden, aber irgendwie machen es dennoch alle. Viele der Pflanzen, die ich gesehen (und wieder erkannt habe) kannte ich sonst in klein aus dem Gartenmarkt - oder in einem Fall in winzig von meiner Fensterbank. Faszinierend wie groß das Zeug so werden kann. Das Orchidenhaus war leider verschlossen, aber ich glaube nach Singapur hätte ich das ohnehin nicht mehr würdigen können. - Dafür haben wir noch die Fütterung der Affen beobachtet. Die sind flink ;).
Abends haben wir dann mal wieder den örtlichen Nachtmarkt aufgesucht und einmal mehr über die Mischung aus japanisch, koreanisch, chinesisch, malaysisch, nord und süd indischem .... Ständen gestaunt.
Am nächsten Tag wollten wir uns einige Dinge ansehen, die mit dem Bus nicht ganz so gut zu erreichen waren. Daher haben wir beschlossen ein Auto zu mieten. Kompliment an Floh - auch wenn ich am Anfang etwas blass war, hat er die Umstellung auf Linksverkehr scheinbar spielend hin bekommen. Erster Stop war der Schlangentempel. Hier liegen in der Tat, um Räucherstäbchen gewunden, Schlangen einer speziellen Vipernart (engl. temple snake), welche hier auch mit Eiern gefüttert werden. Wer sich traut, kann durchaus auf eine Nasenlänge heran. Einen Raum weiter weißt dann ein Schild darauf hin, dass die Tiere höchst giftig sind. Interessanter Weise haben selbst Blitzlich und kleine Kinder die Tiere nicht aus der Ruhe bringen können. - Das mit dem Blitz haben wir aber lieber vermieden. Flo war noch etwas mutiger und hat sich noch diverse weitere Schlangenarten vor Ort angesehen. Das hab ich mir dann lieber gespart. Aber ich habe mir sagen lassen, dass die Tempelschlange die 2. giftigste Art war, die dort gehalten wird.
Nächster Punkt auf der Strecke war ein wunderbares Fischdorf, welches direkt am Meer und zwischen Palmen verborgen lag.
Kurz darauf haben wir einen Strand gefunden, in dem nur einige wenige Malayen, aber keine Touristen waren. Was lernen wir? - Wer sich auskennt weiß, wo es schon ist.
Nach einer kurzen Erhollung ging es dann weiter zu einer am Ufer gelegenen Mosche. Auf dem Weg dahin, sind wir überraschend am Hard Rock Hotel Penang vorbei gekommen. - Ich konnte einmal mehr nicht wiederstehen und musste zumindest das obligatorische T-Shirt mit nehmen. Als wir die Mosche gefunden hatte, haben wir kurz fest gestellt, dass man dort auch als nicht Moselm gerne mal einen Blick rein werfen darf und dabei sogar willkommen ist. - So viel Toleranz :) Das Gebäude lohnt übrigens den Besuch.
An diesem Tag gab es noch eine kleine witzige Begegnung mit einem Inder. Um etwas Proviant für die Fahrt nach Perhantien zu haben, wollten wir Nan Brot mit nehmen. Also habe ich auf dem Nachtmarkt 10 Nan bestellt. Der Dialog gestaltet sich etwas so:
Ich: "Hi, I would like 10 Nan to take away, please?"
Er: "10?"
Ich: "10!" - Daraufhin hat er nur genickt.
Er: "Sit down."
Nach 2 Minuten kam er zu uns und frage mit zum Himmel gereckten Fingern: "10?"
Ich: "Yes, that's right."
Er: "Ok. Do you want souce?" ... alles in allem wohl keine ganz altägliche Bestellung.]]>
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Perhantian Kecil: Perhentian Kecil Perhentian taugt definitiv als Kulisse für die nächste Verfilmung von Robinsont Crouso oder für eine Fortsetzung von Lost.
Traumhafte Insel, perfekte weiße Sandstränge, Wassertemperaturen, bei denen man eher an eine Badewanne als an einen Ozean glauben möchte - ja, es existiert.
Um das ganze noch mit etwas mehr mit Perfektion zu krönen und den Eindruck der "einsamen Insel" etwas zu versterken, schaltet man am Tage den Strom ab. - Braucht eh keiner - außer vielleicht zum Duschen - weil man ist eh entweder noch im Bett, oder am Strand oder im Wasser. Abends werden dann an vielen Orten am Strand Kerzen aufgestellt und lautere Musik ertönt aus großen Boxen. - Oder wie wäre es mit einem verlassenen Stück Strand, etwas Rum und ein paar Fackeln? - Ja, fast Fluch der Karibik.
Oder alternativ etwas Schnorcheln in einem Schwarm Fischen? Die ärmsten sind mir am Anfang ständig gegen die Brille geschwommen. Aber es ist beeindruckend - Fische in alle Richtungen und Farben (hier etwas Ironie für euch) und dank des kristalklaren Wassers kann man auch problemlos sehr weit schauen. - Was sieht man Fische.
An anderer Stelle gab es Haie oder Korallen. Ich verstehe jetzt, warum Tauchen dort so populär ist.
Die Insel ist genial.]]>
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Kuala Lumpur: Kuala Lumpur In KL haben wir die Beobachtungsgabe der Chinesen bestaunt. Mit viel Liebe zum Detail wurden Füller, Uhren, T-Shirts, Schuhe und viele weitere Dinge nachgemacht und verkauft. Ich wäre wohl nichtmal in der Lage all diese Nuancen wahr zu nehmen, die hier mit dupliziert werden. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass wir Daniel in Chinatown wieder getroffen haben. Nach kurzer Zeit haben wir aber beschlossen uns zu trennen. Wärend sich Caro und Daniel das Planetariu]]> http://www.mymapblog.com/katzenfreund/03_10_10/Kuala_Lumpur/ http://www.mymapblog.com/katzenfreund/03_10_10/Kuala_Lumpur/ Tanah Rata: rumble in the jungle
Es ist ein ungeheuer interessantes Gefühl, wenn man sich daran gewöhnt hat, dass in einem Land Temperaturen von gut über 30 Grad Gang und Gebe sind und man dann plötzlich doch die Regenjacke oder Pullover über das Shirt zieht. Ja, es sind 2000m weiter oben.
Kleine Lektion zu Hostels und Hotels? Ein Hostel ist einem billigen Hotel vorzuziehen.
Was also haben wir in den Cameron Highlands gemacht? Wir haben uns wie alle 08/15-Touristen einer organisierten Tour angeschlossen. - Und das war richtig. Neben lustigen Anekdoten gab es Fachwissen über die Teesorten (schwarzer und grüner Tee kommen von der selben Pflanze)und eine fachkundige Führung durch den moosbesäten Wald (moosy forest) inklusive Erklärungen zur Pflanzenwelt. Das sollte man machen!
Hinterher wurden wir noch durch eine Schmetterlingsfarm geführt. Hier gab es als kleines Gimmick auch diverse Schlangen, Fische und schwarze Skorpione.

Nebenbei sollte ich mal erwähnen, dass es ein super gutes indisches Restaurant (eigentlich denke ich indisch, malayisch) in Tanah Rata gibt. - Sowohl super Frühstück, also auch erstklassiges Tandoori :)

Um aus den Highlands raus zu kommen, haben wir wieder auf den Bus zurück gegriffen. Ich bin alles andere als ein Fachmann, aber ich habe mich über das Fahrzeug und den Fahrstyle gewundert. - Er war aber fast ne Stunde schneller als auf dem Hinweg.]]>
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Kuantan: much rain over paradise
much rain over paradise

Nachdem ja Singapur unfreiwillig einen Tag länger ging, konnten wir am So Abend den Bus nach Kuantan nehmen.
Davor gab es einen kurzen Sprint, weil Golden Mile Complex und Golden Mile Tower doch nicht so ganz das selbe sind - und das ich mir den Namen des Reisebüros (online Buchung) gemerkt hatte, nicht aber den des Busunternehmens hat das ganze zugegebener Maßen unnötig spannend gemacht.
Nach der üblichen Regel "Auf einen EX-BAler nehme am eine Verschlusskappe" sind wir dann in den Bus geklettert und haben nochmal die Grenze nach Malaysia überquert.

Irgendwann so gegen vier stiefelte dann der Fahrer durch den Bus und hat uns raus gescheucht. Zumindest im Dunkeln ist Kuantan ein relativ trostloses Nest. Wenig freundliche Beleuchtung und kaum hohe / farblich gestrichene Gebäude.
Nachdem wir uns zum Hotel durch gekämpft hatten (dekadent, ich weiß) und erstmal noch etwas Schlaf gesammelt haben, musste ich diese Meinung kurz revidieren.
Erstmal wurde entspannt gefrühstückt und das örtliche Einkaufszentrum kurz unsicher gemacht.
Dann hatte sich Daniel bereit erklärt, uns mit zum Strand zu nehmen. - Das Südchinesische Meer ist warm(!) und nach 5min Fußweg waren wir an einem Teil des Strandes, an dem sich alle Anwesenden an 10 Fingern abzählen lassen.
Nach einiger Zeit im Meer ließ sich noch der ein oder andere kleine Affe etwas aus der Distanz beobachten. - Von Nahem brauch ich die auch irgendwie nicht.

Hinterher ging es noch zum örtlichen Chinesen. Hier hieß es blind auf Daniels Wahl vertrauen, denn von uns konnte niemand die Karte lesen. Daniel hingegen spricht Mandarin. - Er hat super gewählt und uns fairer Weise vor dem einzigen scharfen Gericht gewarnt. Essen war erledigt, aber was könnte man sonst noch tun... hm Billiard spielen wurde mal so in den Raum gestellt...
Gerade wieder im Hostel angekommen wurde dieser Blog erstmalig seinem Namen gerecht - Regen wie aus Eimern und und ein guter Wasserstand auf der Straße.

Am nächsten Tag ging es - wieder unter Daniels Anleitung - kurz einen Berg zu den Wasserfällen hoch. Während die Einheimischen unten baden gegangen sind, haben wir uns zunächst den Berg hoch bewegt und fanden uns oben wiederum allein.
Ich bemühe mich hier nicht mit Superlativen um mich zu werfen, sondern versuche einfach mal ein Bild der Umgebung zu zeichnen.
Mittig zwischen dem tropischen Wald am linken und rechten Rand fließt von Felden unterbrochen mal flach, mal tiefer zwischen vielen Felsen der Flusslauf entlang. Dabei bilden sich auch zwischen den Felden viele kleinere Wasserfälle und teilweise scheint es, als würde das Wasser irgendwie aus dem Felsen sprudeln. Nachdem wir reichlich Zeit planschend und anschließend auf den Felsen sitzend verbracht haben, sind wir noch ein Schritt am Strand spazieren gegangen und anschließend noch im örtlichen Food Court (Freiluft und sehr frisch zubereitetes Essen) eingefallen, bevor wir uns in den Bus Richtung Ipoh gesetzt haben. Dort hat man uns um 3:40 Uhr aus dem Bus geworfen. Seither sitzen / liegen wir am örtlichen Busbahnhof, während langsam um uns rum das Leben wieder erwacht (es ist 7:30).]]>
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Singapur: schnelle Musen und tolle Blumen
Dabei haben wir einige Zeit gebraucht um zu merken, dass nur von einem Busunternehmen keine Buse fahren. Das war das, welches wir nehmen wollten. Die Konkurrenz (ja, das gibt es!) hat leider nur heute keine. Wir wissen das seit gestern und haben und jetzt Bus-Tickets für morgen gekauft und auch das Hostel verlänger. Nur es hat unglaublich viel Zeit gekostet.- An sich nicht schlimm, wir haben ja jetzt einen Tag mehr Zeit. Nachdem wir das erledigt hatten, sind wir im Schnelldurchlauf durch die Sumatra-Ausstellung im Meseum der Asiatischen Kulturen gelaufen. Eine Ausstellung in 20min - geht.
Anschließend haben wir noch fest gestellt, dass Fruhtsäfte hier etwas völlig anderes sind, als bei uns. Hier sind sie aus Früchten. Ein Mango-Saft enthält ebenso Fruchstücke, wie es bei uns ein guter Fruchtcocktail tut. - sehr lecker.
Heute stand etwas ruhiger (und wieder wärmer) der botanische Gaten auf dem Programm. Mit seinen Palmen, Orchideen und anderen tropischen Pflanzen definitiv sehenswert! An beiden Orten (Museum + botanischer Garten) fällt auf, dass hier beim Anlegen solcher Anlagen auch mehr darauf geachtet wird das ganze kinderfreundlich zu machen. - Mir ja eigentlich egal, aber Flo hatte so im Museum wenigstens etwas Spaß.

Morgen steht dann der letzte Tag Singapur und die nächtliche Busfahrt nach Kuantan auf dem Plan. - hoffentlich kann ich dieses mal pennen.]]>
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Singapur: Kleiner R?lick auf 45h Transport und ein paar erste Eindr? Geht alles und ist zum Großteil sogar die Zeit wert (7h Aufenthalt in Qatar lassen wir mal außen vor).
Was kann man dann so merken? Zum Beispiel das es doch Länder gibt, in denen ich am Zoll und an der Sicherheitskontrolle keinen Ärger und keine extra Runde habe. Außerdem fällt doch deutlich auf, dass weder in Malaysia noch in Singapur die Sicherheitskräfte am Flughafen auf abschreckende Bewaffnung setzen.

Aber der Reihe nach ... In Kuala Lumpur durfte ich als erstes einsehen, dass es auch soweit im Süden regnen kann - und dabei ist es dennoch heiß und auch danach ist die Luft noch ausreichend feucht. Interessant und ungewöhnlicht - wenn man Europäer ist. Das war noch am Flughafen. Um Flughafen zum Hauptbahnhof in Kuala Lumpur zu kommen, kann man Bus, Taxis oder Schnellbahn (Einschienenbahn) fahren. Wir entschieden uns für ersteres und konnten damit immerhin kurz einen Blick auf die Skyline der Stadt werfen, bevor die kurze Dämmerung vorbei war.

Am Bahnhof hieß es erstmal Tickets jagen denn Kuala Lumpur sollte an diesem Tag auch nur ein Zwischenstop sein.
Tickets kaufen ist erstaunlich organisiert und erinnert ein klein wenig ans Ordnungsamt. Man spricht mit jemanden, bekommt eine Wartenummer, wartet, ist dran und erhalt (zumindest in unserem Fall) genau was man wollte :).
Damit war der Weg nach Singapur geklärt und der nächste Punkt rückte ins Blickfeld - wenn man den da ist - wo schläft man?
Wie gut für uns, dass sich in Kuala Lumpur diverse frei zugängliche Funknetze finden ließen. - Damit konnte kurz das Hostel gebucht werden.

Im Nachtzug hat man dann 7h Zeit zu schlafen, bis die malaysische Passkontrolle durch den Zug kommt.
Nachdem man sich nochmal vergewissert hatte, dass wir alle die paar Stunden (es ware alles in allem immerhin 13) legal in Malaysia gewesen sind, hielt der Zug an einem einheimelnden, einladenden Bahnhof an.
In diesem zweckmäßiger Weise von Stacheldraht umringten Gelände findet die Einreise nach Singapur und die Kontrolle durch den Zoll statt, bevor wieder alle in den Zug einsteigen dürfen und dieser den letzten Teil der Fahrt zum Bahnhof in Singapur zurück legt.

In Singapur ging es dank frisch abgehobenem Geld mit der U-Bahn weiter zum Hostel. Hier war nach 45h von jedem eine gründliche Dusche gewünscht, bevor die ersten Eindrücke dieses Stadt aufgenommen werden konnten.
Was fällt da auf? Man kann in "little india" wohnen und nach kurzer Zeit im arabischen Viertel durch die Straßen und an der Mosche vorbei laufen. (würden hier gerne 2,3 Bilder von zeigen, aber keine Camera - Wikipedia hat aber glaube ich welche)
Dann kann man an zukünfigen (das heißt in 2 Wochen) Formel1 Rennstrecken entlang laufen und bemerken, dass diese wirklich durch(!) die Stadt führt. Da wir dann sowieso schon an der künstlichen Bucht mit ihren vielen imposanten Neubauten waren, konnten wir und diese noch etwas näher ansehen. Mir fällt dabei spontan ein, dass Banken doch angeblich kein Geld haben... warum dann ein Bürogebäude direkt am Meer? Auch sonst lohnt sich die Bucht zum Ansehen und um sich kurz im noch nicht eröffneten Einkaufszentrum abkühlen zu lassen. (Ja, hier ist alles voll klimatisiert runter auf 18 - 16°C.)

Mir fällt gerade noch auf, dass meine Mitreisenden irgendwie nicht besonders schlafresistent zu sein scheinen oder etwas übler mit der Zeitumstellung oder dem hisiegen Klima kämpfen. Schlafen im Flugzeug, schlafen, im Bus zum Bahnhof, schlafen im Zug und schlafen jetzt - ich betone kurz - unter einer Brücke an der Bucht. - Irgenwas mache ich völlig verkehrt (sonst wäre schlafen in den Transportmitteln besser) und irgendwas richtig (denn ich schlafe gerade noch nicht).
Ah und mein kurzer Versuch mir in Singapur eine Digitalcamera zu leisten ist in der Erkenntniss genüchtert, dass längst nicht alle Händler, welch einen Laden betreiben auch solch sind, bei denen man einkaufen möchte. Da gibt es a) keine Preisschilder und b) teilweise mit gammligen Obst verzierte Hardware, die es so eigentlich nicht gibt. Ich habe beschlossen das mit Humor zu sehen und ggF später wo anders zu schauen. Wenn nicht müssen Bilder auf Wikipedia halt reichen. (Ist ja nicht so, dass man typischer Weise auf den eigenen Urlaubsbildern drauf wäre).]]>
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