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myMapBlog.com | liinchen https://www.mymapblog.com//rss/liinchen The lasts posts from user liinchen en-us Brisbane: Bald geht es nach Hause! Das letzte Mal die Sachen ungeordnet in den Trolley schmeißen, dass letzte Mal den Greyhound nehmen und das letzte Hostel kennen lernen.
Um es aber schonmal im Vornherein klarzustellen: Einen so wirklichen Abschiedsschmerz spüre ich (noch) nicht. Stattdessen weiß ich gar nicht, was ich noch 5 ganze Tage in Brisbane machen soll! Die nächsten beide Tagen sind Janina und Jana zum Glück noch da, aber danach muss ich noch 3 Tage rumkriegen.. andereseits, sollte das ja machbar sein =)
Ich freu mich auf jeden Fall auf euch alle ganz doll!!]]>
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Byron Bay: Angekommen im Backpacker Paradies
Zuerst einmal schlafe ich in einem riesigem Zelt, das mit 4 Doppelbetten ausgestattet ist. Die Leiter zu meinem Bett, ist aus Holz und so verwinkelt, dass es nachts fast schon lebensgefaehrlich werden kann.
Noch dazu hat man den ganzen Tag konstant einen Grasgeruch in der Nase und die Leute tragen auch gerne mal Zahnbuersten im Haar.
Das ganze wird nur noch von Che getoppt.
Che ist jemand, der den ganzen lieben langen Tag vor seinem Zelt sitzt und seeeeeehr gechillt wirkt.
Man kann bei ihm ein eigenes Didgeridoo bauen oder auch eine Surfstunde nehmen.
Vielleicht ahnt ihr es schon... Greta und ich haben uns dazu entschieden uns diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen zu lassen.
Ich meine natuerlich die Surfstunde und nicht das Didgeridoo bauen =)
Morgen werden wir also den "vibe" zu spueren bekommen und "easy" die Wellen reiten lernen - ich bin seeeehr gespannt. Fotos wird es davon wahrscheinlich in Huelle und Fuelle geben, denn Janina und Jana kommen als unsere persoenlichen Fotografen mit.

Nun zu Byron Bay:
Der Strand ist unglaublich schoen und die Sonne scheint so doll, das man denken koennte, sie will mich gar nicht wieder ins kalte Deutschland zurueck fliegen lassen.
Noch dazu gibt es hier so viele Travel agencies die kostenloses Internet anbieten, dass man sich als Backpacker nur seelig fuehlen kann.
Shopping Moeglichkeiten gibt es selbstverstaendlich auch genug und die ersten Souvernirs werden wohl bald eingekauft werden!
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Newcastle: Luxuscampen direkt am Meer Mit angeblich knapp 150.000 Einwohnern ist es die zweitgrößte Stadt in New South Wales ? nach Sydney.
Allerdings merkt man davon nicht so sonderlich viel. Um genau zu sein, sind wir zurzeit auch gar nicht in Newcastle, sondern in Stockton. Hier gibt es nichts außer einer kleinen Straßen mit noch kleineren Geschäften und einem Campingplatz ? DEN Campingplatz schlechthin.
Nachdem wir in Katoomba drei Nächte in einem fensterlosem Zimmer gehaust haben, empfinden wir diesen Campingplatz nun als den reinsten Luxus.
Für 23 Dollar die Nacht haben wir unseren eigenen kleinen Bungalow, mit insgesamt sechs Betten, einem Kühlschrank, einer Mikrowelle und einem Fernseher.
Noch dazu ist das Meer direkt vor der Haustür und das Internet ist kostenlos!
Deswegen haben wir dann auch spontan entschieden hier drei Nächte (anstatt von zweien) zu verbringen.
Nach den drei anstrengenden Tagen in den blauen Bergen, haben wir uns Urlaub ja auch wirklich verdient ? oder etwa nicht?! ]]>
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Katoomba: Unsere zweite Wanderung Eigentlich waren wir noch vom Vortag ziemlich erledigt und wollte nur einen einstündigen Walk machen.
Angekommen am Wasserfall, waren wir dann aber so begeistert, dass wir doch weiter gelaufen sind.
Und die darauffolgenden 2 Stunden haben sich dann auch wirklich gelohnt!!
Unglaubliche Ausblicke, strömende Wasserfälle und bei Weitem nicht so viele Treppenstufen haben den Tag wirklich zu einem Erlebnis gemacht!]]>
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Katoomba: Three Sisters und viele viele Treppenstufen Wandern natürlich!
Motiviert und mit ausreichend Wasser und Proviant ausgestattet ging es dann auch in Richtung der Three Sister (drei Felsen, die auf Fotos immer beeindruckender aussehen als in der Realität).
Dort tummelten sich die vielen Touristen (darunter natürlich auch wir), um einen guten Ausblick zu bekommen und um das Foto schlechthin zu knipsen.
Aber das soll ja noch lange nicht unser Ziel gewesen sein, ganz im Gegenteil! Dann ging es erst richtig los!
Im Touristencentre hatten wir uns zuvor über die verschiedenen Wanderwege informiert und entschieden uns für einen 4 Stunden Walk, der an viele Wasserfällen vorbei ging.
Fröhlich gingen wir dann auch drauf los und es war wirklich nicht sonderlich anstrengend, zumindest die ersten drei Stunden.
Währenddessen hatten wir nämlich komplett die Tatsache verdrängt, dass wenn man drei Stunden lang fast komplett bergab läuft, auch irgendwann wieder hoch muss...
Das böse Erwachen kam dann aber auch recht schnell... und die letzten Stunden wurde nur Treppen gelaufen. So sonderlich fröhlich und motiviert waren wir dann wirklich nicht mehr... Angeblich sollen es 920 Stufen gewesen sein - es fühlt sich aber locker wie das Doppelte an.
Oben angekommen waren wir aber dann sowas von stolz auf uns! Das müsst ihr uns erstmal nachmachen!!]]>
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Sydney: letzten Tage in Sydney Eigentlich sind wir naemlich nur ueber Maerkte gelaufen, waren am Bondi und Manly Beach und haben versucht in das Nachtleben Sydneys einzusteigen (was irgendwie nicht so ganz funktioniert hat).
Das besonderste ist dann wohl noch, dass wir durch einen wirklich guten Tipp, auf ein Cafe im 47 Stock eines Hochhauses gestossen sind.
Das besondere ist nicht nur die Hoehe, sondern auch, dass es sich dreht und man von dort aus eine erstklassige Sicht auf den Darling Harbour, die Harbour Bridge und das Opera House hat.
Einmal waren wir dort tagsueber und gestern dann auch noch mal am spaeten Abend. Da man dort einen Mindestbetrag von 8 Dollar ausgeben muss, habe ich mir dort doch gleich mal ein Becks beer gegoennt :)
Bald nun kann ich das dann auch wieder in heimischer Umgebung trinken, aber so zur Einstimmung war es gar nicht mal so schlecht!
Nun geht es gleich mit dem Zug fuer 2-3 Tage in die Blue Mountains, genauer gesagt, nach Katoomba. Was uns dort erwartet, wissen wir ehrlich gesagt noch nicht so wirklich, aber auf jeden Fall wird viel gelaufen werden :)]]>
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Katoomba: Raus aus der Grossstadt und rein ins Gebirge! Sparsam wie wir zurzeit unterwegs sind, haben wir dann auch erstmal das günstigeste Zimmer gebucht, was wir finden konnten: 21 AUD in einem 6-Bett-Zimmer.
Der Haken: es hat kein Fenster...Was aber locker wieder wettgemacht wird, dadurch, dass wir hier freies Internet haben.
Fotos hochladen dauert hingehen Stunden - sollte es überhaupt klappen... Deswegen wird es wohl wirklich schwer werden, euch mal wieder neidisch zu machen =) ]]>
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Sydney: Wieder in Sydney und jetzt auch nicht mehr alleine Und das zusammen mit Janina und Greta :)
Unser Hostel ist für Sydney wirklich richtig günstig und super zentral!!
Jana kommt nun auch schon am Montag und dann bevölkern vier Bremerinnen ein Zimmer.
Bisher haben wir auch noch nicht wirklich etwas spannendes gemacht, außer durch die Stadt zu gehen, ein wenig zu shoppen und ein wenig durch die Bars zu tingeln...
Sobald es wieder etwas interessanteres gibt, meld ich mich!!]]>
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Cairns: Volles Programm! Da ich ja am Donnerstag schon zu Janina nach Sydney fliege, habe ich gestern schon meine gesamten Touren rund um Cairns gebucht: Heute habe ich meinen einzigen freien Tag, Montag werde ich dann nochmal ins Great Barrier Reef fahren und schnorcheln gehen, am Dienstag erkunde ich Cape Tribulation und am Mittwoch fahre ich mit "uncle brian" in die tablelands (Regenwald)!
Ich schätze, die Zeit wird wie im Flug vergehen ;)]]>
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Magnetic Island: Eine Insel mit zwei Bergen... Todmüde fiel ich dann auch schon schnell in mein etwas ungewöhnliches Bettchen - zu dritt teilt man sich dort nämlich so einen kleinen Bungalow. Zusammen mit vielen kleinen Geckos und Kleintier. Das fand ich aber überhaupt nicht schlimm, denn das Hostel ist sowieso sehr tierlieb, wie ich schnell festgestellt habe. Da hoppeln Wallabys rum, in der Nacht kommen die Opossums und am frühen Abend fliegen einen kunterbunte Papgeien um den Kopf.
Am nächsten Tag durfte ich dann im anliegendem Koala Village, ganz viele Tiere auf den Arm nehmen - wie die Bilder ja beweisen. Dadurch ging der Tag auch schon wirklich schnell rum und meine zweite und letzte Nacht im Hostel stand kurz bevor.
Etwas ärgere ich mich ja, dass ich dort nicht länger geblieben bin um die Insel noch zu erkunden, aber ich konnte ja vorher nicht wissen, dass es mir dort so gut gefallen würde... Na ja, deswegen ging es dann auch schon am Samstagmorgen zurück aufs Festland.]]>
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Whitsunday Islands: Super Segeltrip! Ich bin das erste Mal in meinem Leben geschnorchelt und habe mich gleich in das Great Barrier Reef verliebt. Die Fische sind einfach so bunt und vielfaeltig, dass man sich wirklich nicht satt sehen kann. Noch dazu konnten wir vom Boot aus Riesenschildkroeten sehen und sogar einen Hai! Bilder (um alle neidisch zu machen) kann ich leider noch nicht hochladen, weil ich gerade kein wifi habe... Aber das wird in Cairns nachgeholt! Die meisten Fotos sind eh nicht so spannend, weil die Motive sich sehr aehneln (tuerkisblaues Meer, schneeweisse Sandstraende, gruene Berghaenge und traumhafte Sonnenuntergaenge...)
Mir geht es auf jeden Fall gut und ich werde meine letzten 4 Wochen in Australien auf jeden Fall in vollen Zuegen geniessen!]]>
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Airlie Beach: Glueck gehabt! Vollkommen verschlafen (es war immerhin 4 uhr nachmittags ;) ) verstehe ich von der Frau am Telefon nur so viel: Meine Tour morgen in die Whitsunday Islands findet nicht statt, ich soll doch bitte ins Buero kommen, ich werde auf ein anderes Schiff verlegt.
Etwas ueberrascht mache ich mich also auf den Weg... Tja, das Ende vom Lied ist, dass ich jetzt auf der Whitsunday Magic das Meer unsicher mache. Auf der Broschuere steht etwas von Deluxe Cruise. Kostet normalerweise knapp 800 Dollar und ich habe 440 bezahlt und bekomme sogar noch eine Nacht geschenkt! Ich bin schwer begeistert!! Jetzt muss ich nur noch hoffe, dass da ueberhaupt irgendwer in meinem Alter ist und ich nicht unter tausend Rentner gelandet bin... obowhl, dass auch unwahrscheinlich ist, denn die Frau im Buero meinte, dass das Schiff mit 20 Leuten bei weitem noch nicht ausgebucht ist!! Juchhuuuu :)
Seid mal alle schoen neidisch, jetzt wird mir glaube ich nicht mal mehr das schlechte Wetter die Laune verderben!]]>
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Airlie Beach: Das Tor zu den Whitsunday Islands Leider kann ich noch nicht ins Hostel einchecken und vertrödel deswegen meine Zeit bei McDonalds.
Ziemlich klasse - es liegt nur 2 min vom Hostel entfernt, was bedeutet, dass ich erstmal die nächste Tage kostenloses Internet habe ;)
Sobald der Regen aufgehört hat, werde ich mich dann auch mal über einen Segeltrip in die Whitsunday Islands kümmern.
Es wird, bedingt durch das Wetter, wohl eher ein nordischer Seegang und nicht so paradiesisch, aber was solls. Ich werde in diesem Kaff garantiert nicht auf gutes Wetter warten :)]]>
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Agnes Water: Unterwegs Und es ist wirklich ein Kaff, es gibt quasi nur ein paar Hostels, ein paar überteuerte Geschäfte und den Strand, das wars.
Zum Glück bleibe ich hier nur zwei Nächte und dann geht es nach Rockhampton. Angeblich soll das eine etwas größere "Stadt" sein, na ja mal sehen!
By the way.... es regnet mal wieder ;)


Ein paar Stunden spaeter:

Ich fahre lieber doch direkt nach Airlie Beach und mache eine Segeltour in den Whitsunday Islands ;) Tja so schnell aendern sich hier die Plaene. ]]>
http://www.mymapblog.com/liinchen/25_02_10/Unterwegs/ http://www.mymapblog.com/liinchen/25_02_10/Unterwegs/
Fraser Island: Letzter Tag auf der Insel Am späten Nachmittag ging es dann wieder mit der Fähre zurück nach Hervey Bay, wo ich dann ziemlich erschöpft wieder in meinen kleinen Hostel angekommen bin. ]]> http://www.mymapblog.com/liinchen/22_02_10/Letzter_Tag_auf_der_Insel/ http://www.mymapblog.com/liinchen/22_02_10/Letzter_Tag_auf_der_Insel/ Fraser Island: Die Sonne hat ein Erbarmen mit uns Am Strand entlang ging es dann zu den Pinnacles ? irgendwelche bunte Felsen am Strand. Von dort aus ging es dann zur einer Sanddüne. Es war unglaublich anstrengend dort hoch zu marschieren, aber der Sand war so fein und weiß, dass es die Mühe wert war. Nach dieser anstrengenden Tortur, konnten wir uns dann in den Champagne Pools entspannen. Diese ?Pools? liegen direkt am Meer und werden durch die Wellen mit Wasser ?gefüttert?. Dennoch ist es ein ruhiges Gewässer und der einzige Platz direkt am Meer wo man schwimmen gehen darf ohne direkten von giftigen Quallen attackiert zu werden.
Bevor es dann zurück zum Resort ging, sind wir noch auf den Indian Head gestiegen. Von dort kann man zur richtigen Jahreszeit gut Haie oder Delphine beobachten, aber wir hatten da leider kein Glück. Obwohl ich eigentlich etwas Höhenangst habe, bin ich doch recht mutig bis ganz nach vorne gelaufen um die Aussicht zu genießen.
Sehr erschöpft sind wir dann im Resort auch alle relativ früh ins Bett gegangen.]]>
http://www.mymapblog.com/liinchen/21_02_10/Die_Sonne_hat_ein_Erbarmen_mit_uns/ http://www.mymapblog.com/liinchen/21_02_10/Die_Sonne_hat_ein_Erbarmen_mit_uns/
Fraser Island: Hallo wundersch?Insel, ich komme! Etwas müde ging es dann zur Fähre. Leider war das Wetter nicht optimal, aber mir wurde von allen Seiten versichert, dass es wohl tausendmal besser ist als in den letzten Wochen.
Trotz des bewölkten Himmels, konnte man schon von weitem erkennen, das Fraser Island keine ?normale? Insel ist. Der Sand war unglaublich weiß und auf den ersten Blick besteht die Insel nur aus Wald.
Empfangen wurden wir dann von unserem Tourguide Peter. Zusammen mit knapp 30 Anderen bestiegen wir dann den Bus und los ging?s.
Die Insel besitzt keine geteerten Straßen, alles besteht nur aus rauen Sandpisten ? und das merkt man auch im Bus. Man wird kräftig durchgeschüttelt, währenddessen macht Peter auch gerne mal Späße und schaut dabei eher weniger auf die Straße, sondern eher auf seine Schützlinge.
Dennoch sind wir in den drei Tagen überall unversehrt angekommen. Unser erster Halt des Tages war der ?Basin Lake?. Wir hatten auch hier schon die Möglichkeit schwimmen zu gehen, aber das wollte ich mir für den Lake McKenzie aufsparen. Erstmal sind wir dann aber durch den Regenwald zur ?Central Station? gelaufen.
Unter ?Central Station? verstehe ich einen großen Bahnhof ? in etwa so wie in Sydney. Tja, da wird man dann auf Fraser Island aber enttäuscht. ?Central Station? ist ein Campingplatz mit einer Essecke und Toiletten. Früher soll es sogar mal ein Bahnhof gewesen sein, aber davon sieht man auch nichts mehr.
Durch das Pile Valley ging es dann wieder zum Bus. Dort konnten wir dann einige Bäume bestaunen, die es nur auf Fraser Island gibt ? nichts was mich jetzt wirklich vom Hocker haut, aber auch nicht total unspannend.
Das Hauptziel des ersten Tages war dann aber der Lake McKenzie. Das ist der größte See der Insel und er ist kristallklar. Also so was habe ich wirklich noch nie gesehen. Man läuft und läuft ins Wasser und die Füße kann man immer sehen. Leider war die Sonne aber nicht gütig mit uns und es war schon etwas kühl, dennoch hat es sich keiner nehmen lassen dort einmal schwimmen zu gehen.
Anschließend fuhren wir dann ins Kingfisher Bay Resort, unsere Unterkunft für die nächsten zwei Nächte. In der ?Dingo Bar? wurde dann der Abschluss des Tages genossen.]]>
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Hervey Bay: Die Hoffnung stirbt zuletzt! Leider war gestern wahrscheinlich der Tag mit dem schlechtesten Wetter. Aber das heißt ja im Umkehrschluss, dass es ab heute besser werden muss! Die Sonne und die Regenwolken battlen sich auch ganz schön :)
Morgen um 7:15 beginngt dann meine 3 -Tages -Tour nach Fraser Island! Ich bin schon sehr gespannt, ob es dort wirklich so paradisisch sein soll, wie immer behauptet wird :) Hauptsache, das Wetter hat ein wenig Erbarmen....
Ich hoffe, dass ich danach auch endlich mal wieder in der Lage sein werde, Fotos hochzuladen, denn die Internetkosten sind gerade etwas utopisch.
Es gibt zwar an sich freies w-lan im Hostel, aber leider verweigert mein Computer den Kontakt damit aufzunehmen...]]>
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Rainbow Beach: Regen... Leider braucht man fuer einen vernuenftigen Regenbogen auch etwas Sonne, aber die habe ich heute noch nicht zu Gesicht bekommen.
Stattdessen werde ich wohl gleich mal meine Regenjacke rauskramen, damit ich wenigstens ein bisschen was unternehmen kann...
Die letzten Tagen in Noosa waren relativ gechillt. Das etwas schlechtere Wetter bringt einem dazu im ueberdachten Bereich des Hostels zu sitzen und mit anderen Backpackern zu reden. Einige wir man bestimmt auf der Weiterfahrt nach Norden garantiert wieder treffen und andere sieht man wohl nie wieder - was teilweise von Vorteil ist :)]]>
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Noosa: Erster Stop auf den Weg nach Cairns Das Hostel gefaellt mir bisher ganz gut.
Das ganze ist hier in "units" eingerichtet. Jeweils zwei Zimmer teilen sich ein Bad, Kueche, Wohnbereich. Der Strand ist keine 5 min weg und ich wuerde zu gerne ins Wasser springen, aber das geht ja leider erst wieder in ein paar Tagen.
Fotos hochladen wird in naechster Zeit etwas schwieriger, denn wlan ist hier nicht so sonderlich verbreitet. Handyempfang habe ich auch nicht :)]]>
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