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myMapBlog.com | loz https://www.mymapblog.com//rss/loz The lasts posts from user loz en-us Melbourne: Der Kreis schliesst sich http://www.mymapblog.com/loz/03_07_10/Der_Kreis_schliesst_sich/ http://www.mymapblog.com/loz/03_07_10/Der_Kreis_schliesst_sich/ Trentham: WWOOFing http://www.mymapblog.com/loz/30_06_10/WWOOFing/ http://www.mymapblog.com/loz/30_06_10/WWOOFing/ Coober Pedy: Stadt unter der Erde http://www.mymapblog.com/loz/27_06_10/Stadt_unter_der_Erde/ http://www.mymapblog.com/loz/27_06_10/Stadt_unter_der_Erde/ Uluru: Die wohl bekannteste Touriattraktion Australiens http://www.mymapblog.com/loz/23_06_10/Die_wohl_bekannteste_Touriattraktion_Australiens/ http://www.mymapblog.com/loz/23_06_10/Die_wohl_bekannteste_Touriattraktion_Australiens/ Darwin, Australia: folgt http://www.mymapblog.com/loz/22_06_10/folgt/ http://www.mymapblog.com/loz/22_06_10/folgt/ Pnom Penh: folgt http://www.mymapblog.com/loz/12_06_10/folgt/ http://www.mymapblog.com/loz/12_06_10/folgt/ Koh Rong: Falsche Insel, aber trotzdem ganz nett Hier kann man an den traumhaften Straenden relaxen und schnorcheln oder tauchen gehen. Direkt am Strand befindet sich ein kleines Dorf mit Einheimischen. Hier hat der Besitzer der Ferienanlage, der viel fuer die Leute hier tut, eine Englischschule aufgebaut. Wir durften mit den Unterricht und gingen hinterher auch noch mit den Kindern im Meer schwimmen, fuer alle ein Heidenspass.]]> http://www.mymapblog.com/loz/09_06_10/Falsche_Insel%2C_aber_trotzdem_ganz_nett/ http://www.mymapblog.com/loz/09_06_10/Falsche_Insel%2C_aber_trotzdem_ganz_nett/ Sihanoukville: Wiedersehen Hier ist nicht zuletzt der Grund zu finden, warum wir uns ueberhaupt nach Suedostasien bzw. Kambodscha aufgemacht haben. Olli wurde naemlich vor einiger Zeit von einem alten Freund angeschrieben. Dieser, Dennis mit Namen, schrieb ihm, dass er mit seiner kambodschanischen Freundin Smey in Sihanoukville leben wuerde und lud ihn auf ein Bier ein, sofern wir ihn besuchen wuerden. (Zugegeben nicht ganz so ein lukratives Angebot in Anbetracht der Tatsache, dass ein Bier hier 50 Dollarcent kostet. ;-)) Das konnten wir uns natuerlich schlecht entgehen lassen, so dass wir den langen Weg auf uns nahmen.
Und das haben wir wahrlich nicht bereut. Wir verbrachten drei schoene Tage mit Smey und Dennis, in denen sie uns das Staedtchen zeigen und sich (auch bei Krankheit) super toll um uns kuemmerten. Wir erfuhren mehr ueber Land und Leute und Smey zauberte uns kambodschanische Koestlichkeiten.]]>
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Siem Reap,Kambodscha: Die groesste Tempelanlage der Welt Unsere erste Station ist Siem Reap. Siem Reap ist ein mittelgrosses Oertchen, welches vor allem vom Tourismus lebt. Hier gibt es etliche Hotels, von pikefein bis ziemlich heruntergekommen.
Seinen Touristenandrang verdangt Siem Reap vor allem der nahe gelegenden archaelogischen Tempelanlagen von Angkor. Angkor, was soviel wie "Heilige Stadt" bedeutet, besitzt ueber einige Quadratkilometer verteilt dutzende grossartige Tempelruinen. Die meisten sind buddhistisch und entstanden im 8. bis 12. Jh.
Der nicht ganz billige Eintritt in den archaeoligischen Park von Angkor ist aber mehr als lohnenswert (s. Fotos (diesmal ein wenig zahlreicher ;-) )).]]>
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Bangkok: Die Ruhe nach dem Sturm Angekommen in Bangkok waren diese jedoch noch deutlich zu spueren. Wenig Touristen waren in der sonst sehr lebendigen Stadt anzutreffen. Jedoch ging vieles wieder seinen gewohnten Gang, nur die ab Mitternacht verhaengte Ausgangssperre dauerte noch an.
Eigentlich wollten wir nach etwa 3 Tagen schon wieder weiter nach Kambodscha reisen. Da aber Sergi, der Spanier, den wir in Khao Sok kennengelernt hatten uns per Email mitteilte, dass er gerne mit uns weiter reisen wuerde, blieben wir noch ein paar Tage bis er zu uns traf. Wir sind jetzt also wieder zu viert. :-)
Fazit/ Highlights von Bangkok:
Tolle Metropole, viel Armut und Reichtum zugleich, beeintruckende Tempel, grosser Fluss und viele kleine Kanaele (B. wird nicht umsonst das Venedig Asiens genannt!), 1000 Shoppingmoeglichkeiten...
Ach ja: und wir haben die QUEEN VON THAILAND gesehen! Diese war aufgrund eines buddhistischen Festes bei uns um die Ecke in einem Tempel. Leider durften wir von der netten alten Dame kein Foto machen. :-(]]>
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Khao Sok: Malaria oder Dengue Fieber? Unserem Schweizer ging es hier ploetzlich ziemlich schlecht. Er bekam hohes Fieber und gleichzeitig Frostattacken und wurde von starken Muskelschmerzen geplagt. Dies sind sowohl Anzeichen vgon Malaria als auch von Denguefieber. Da die Situation immer kritischer wurde und eine Daenin aus unserem Guesthouse die selben Symthome hatte, brachten wir die Kranken kurzerhand in das ca 60 Min entfernte Medical Centre. Eine Erfahrung fuer sich!
Gluecklicherweise erholten sich beide langsam wieder, sodass Malaria und Denguefieber relativ sicher ausgeschlossen werden koennen.]]>
http://www.mymapblog.com/loz/18_05_10/Malaria_oder_Dengue_Fieber~que/ http://www.mymapblog.com/loz/18_05_10/Malaria_oder_Dengue_Fieber~que/
Koh Phi Phi: Reif fuer die Insel Von Phi Phi aus kann man auch zum Maya Beach fahren, bekannt aus "The Beach".
Auch hier war Fortuna wieder mit uns. Wir bekamen naemlich ein wunderbares Bungalow in einem tollen Resort (fuer weniger als 7 Euro die Nacht). Nur einen Steinwurf vom eigenen Strand entfernt mit einer tollen Veranda mit Liegematten zum relaxen.]]>
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Krabi, Thailand: Tempel, Affen, Doktorfische Krabi ist eine mittelgrosse Stadt, an der thailaendischen Westkueste gelegen. Nachdem wir uns zunaechst eine gemuetliche Unterkunft (10 Euro fuer drei Personen, mit Bad und Balkon!) gefunden hatten, machten wir uns auf die Umgebung zu erkunden. Unter anderem fuhren wir mit Rollern zu einer beeindruckenden Tempelanlage, wo wir begleitet von Affen 1237 Stufen zu einer Aussichtsplatform erklommen.
Thailand ist ein wahres Paradies fuer Schnaeppchenjaeger (also genau das richtige fuer uns). Fuer unter einem Euro bekommt man hier koestliche thailaendische Spezialitaeten wie gesalzenes Schweinefleisch mit Chinakohl und Reis, Pad Thai (thailaendisches Nudelgericht), wuerzigen Papayasalat und die tollsten Fruchtcocktails. Auch Wellness kommt hier nicht zu kurz, es gibt tolle Thai Massagen und Doktorfische, die einem die Fuesse pedikueren.]]>
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Singapur: Architektur, tropisches Klima und Popcorngeruch Singapur ist eine atemberaubende Grossstadt, die Asiatisches und Europaeisches miteinander verbindet. Neben den modernsten Hochhaeusern und Shoppingcentern findet man hier asiatische Gaerten mit tropischen Pflanzen und etliche gemuetliche kleine Cafes und Restaurants. Eine wahre Offenbarung waren die fuer unsere Verhaeltnisse sehr guenstigen Preise. Schon fuer ein paar Euro kann man hier schlemmen wie Gott in Frankreich. Besonders gut hat uns Chinatown gefallen, wo wir einige Koestlichkeiten ausprobierten. Ausserdem unternahmen wir eine Nacht Safari. Hier gab es neben Elefanten, Loewen usw. auch ein besonders tolles Tier, naemlich das Pangolin. Schon von weitem nimmt man seinen Geruch wahr, es riecht naemlich nach Popcorn. So eins haetten wir auch gerne zu hause!:)
Nach drei Tagen machten wir uns dann auf den Weg in unser naechstes Land.]]>
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Darwin: Abschied, Abhaengen und Abflug Leider mussten wir uns hier nach einem genialen Abend schweren Herzens von unserem Lude verabschieden (wir probieren Krokodil und Lude wird Dritter beim Air Guitar Contest im Irish Pub!), der jetzt Neuseeland unsicher macht.
Nach ein paar spassigen Tagen in Darwin, haben wir uns dann recht spontan dazu entschlossen Suedostasien (SOA) fuer ein paar Wochen zu bereisen, da wir ja ohnehin schon so gut wie da sind. :-)
Blogtechnisch geht es erstmal unter der Australienkarte im zweiten Fenster (SOA) weiter.]]>
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Litchfield NP: Wasserfaelle und Termiten Ach ja, und natuerlich ganz viele Termiten. Magnetische Termiten, Kathedraltermiten, Baumtermiten, ...]]> http://www.mymapblog.com/loz/27_04_10/Wasserfaelle_und_Termiten/ http://www.mymapblog.com/loz/27_04_10/Wasserfaelle_und_Termiten/