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myMapBlog.com | michi https://www.mymapblog.com//rss/michi The lasts posts from user michi en-us Cardwell 2nd: Trip Wallaman Falls http://www.mymapblog.com/michi/02_01_10/Trip_Wallaman_Falls/ http://www.mymapblog.com/michi/02_01_10/Trip_Wallaman_Falls/ Mangnetic Island: New Years Eve On Magnetic http://www.mymapblog.com/michi/31_12_09/New_Years_Eve_On_Magnetic/ http://www.mymapblog.com/michi/31_12_09/New_Years_Eve_On_Magnetic/ Mission Beach: geiler Strand
Nach dem aufstehn und einem kultigen HamEgg Toast und dann war die Idee da. Auf nach Mission Beach! Kurz im Hostel herumgefragt wer mit will und ruck zuck waren 11 Leute gefunden. Wir fuhren mit 2 Autos voll mit Leuten aus verschiedenen Nationen.

Der Strand ist richtig schön, wie man es eigentlich auch in Reisebroschüren sieht. Wir hingen einfach ab und genossen den Tag. Auf der Rückfahrt bekam Martin dann auch noch sein Weihnachtsgeschenk von der Polizei! Wiedermal zu schnell? 133 AUD Strafe!

Abends waren wir dann wieder in Cardwell und feierten ein bischen mit den anderen Backpackern!
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Murray Falls: Nature is beautiful http://www.mymapblog.com/michi/17_12_09/Nature_is_beautiful/ http://www.mymapblog.com/michi/17_12_09/Nature_is_beautiful/ Cardwell: Arbeiten und relaxen zugleich
Am 08.12.2009 haben wir überraschend einen Job in Cardwell bekommen! Sehr gute Location zum Arbeiten, weil man um Cardwell herum noch viele gute Plätze zum chillen hat. Wasserfälle, Fishing Spots, Strände, Natur, Lookouts und ne Menge richtig coole Backpacker mit denen man gut abhängen kann! Wir wohnen in einem Working Hostel und schlafen in einem Raum mit 20 anderen Backpackern aus allen möglichen Nationen.

Job 1: Pineapple Picken für Spongebob (Michi und Martin)

Immer wenn man denkt schlimmer wie in Emerald kanns nicht mehr kommen wird einem gezeigt doch es geht noch schlimmer! Arbeit war nicht so hart wie in Emerald! Aber psychisch wars 1000 mal schlimmer! Den Farmer konnte man akustisch einfach nicht verstehen und zudem war er gierig und hat uns jede Minute über die Schulter geschaut ob wir auch alles richtig machen. Viele male warn wir beide kurz vorm Ausrasten weil der Typ echt gewusst hat wie man Leute auf die Palme bringt! Das PAINapple picken selbst war auch richtig schön ätzend! Ananas ist eine Kaktusfrucht! Wenn man nicht das perfekte Equipment hat sieht man nach der Arbeit aus wie ein Suizidgefaehreter! Nebenbei haben wir auch noch Passion Fruit für den bekloppten gepickt! Das war eigentlich weitaus angenehmer, wenn da nicht sein kleiner Mini-Terminator war (seine Frau) die uns die ganze Zeit zeigen wollte das sie die härteste Workerbitch auf dem Planeten ist. Michi wurde 2 Tage bevor die arbeit getan war gefeuert! Michi war einfach psychisch und mental zu schwach um es mit diesem Farmer auszuhalten. Also einfach mal FUCK YOU gesagt und schon war er wieder workless!

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Ananas Picken Simulation fuer Euopäer

Um euch, meinen lieben Lesern, das richtige Australien-Ananas-Feeling mal zu vermitteln, hab ich mir folgendes überlegt. Ihr könnt das ganz einfach zu Haus mal nachmachen. Alles was ihr dafür machen müsst ist:
Zunächst zieht ihr euch mal ein paar Socken an, dazu eine kurze Hose nach Belieben. Darüber eine richtig schön dicke Jeans, bei der ihr, wenn ihr wollt, die Arsch-Partie herausschneidet.
Dazu ein T-Shirt und darüber noch ein dickes Hemd. Und zu guter Letzt ein zieht ihr euch noch Socken über die Hände.
Um das ganze noch abzurunden, solltet ihr vorher schon im Zoofachhandel eures Vertrauens vorbei geschaut haben und euch ein paar dicke Riesengrashüpfer und ziemlich dicke Spinnen besorgt haben, teilweise giftige versteht sich. Wer das nötige Kleingeld besitzt, darf sich natürlich auch noch ein paar mehr oder weniger giftige Schlangen besorgen. Ganz wie ihr mögt. Diese ganz einfach in einem sagen wir halb hohen Maisfeld aussetzen und jetzt müsst ihr nur noch einen richtig heißen Sommertag abwarten. Sagen wir 30 Grad, tropisch versteht sich! Und schon kanns los gehen. Einfach mal in voller Montur rein ins Feld und paar Pflanzen rausgerissen. Und das ganze 8 Stunden lang. Das ist es auch schon.
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Job 2: Lychees (Michi)

Hier gibt?s nicht viel zu sagen! War einfach coole arbeit und gechillter Farmer! Den Job hat Michi 15 Minuten nachdem er gefeuert wurde bei den Pineapples bekommen. Man läuft den halben Tag mit seiner Leiter und einer Schere herum und pickt die Lyches vom Baum. Wenn es dann Mittags zu heiss wird geht es in den Shed und man steht an einem Fließband und verarbeitet die gepickten Lychees! Der Farmer war so nett er hat uns immer Kaffee serviert und Mittags gabs dann frisch gepflückte Mangos! Frisch gepflückte Mangos sind richtig geil! Garnicht mit dem Zeug zu vergleichen was man in deutschen Läden kauft! Leider war die Farm dann auch schon nach 2 Tagen fertig

Job 3: Seafarm (Michi)

Nachdem die Lyches beendet waren bekam Michi den Jackpot Job! Seafarm! Das ist eazy Money! Vor Weihnachten ist es richtig busy! Man bekommt gut Kohle! Traum! Es ist einfache Fließbandarbeit. Da es keine Schuhe in Michi´s Größe in der Seafarm gab, wurde Michi in den Packing Shed verwiesen. Aufgabe ist es die Verpackungen mit Stickern zu dekorieren und in die Prawns in Kartons zu verpacken.
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Whitsunday Islands: Das Paradies
Morgens ging es wieder in die Tauchschule! Nach ein paar wiederholungen der Übungen vom Vortag sind wir dann in den Klassenraum und haben das Examen geschrieben! Was wir nartürlich nicht wussten ist das man beim Examen das Instruction Buch benutzen konnte. Sogesehen war es auch nicht wirklich ein Examen? und wir haben noch wie die wilden gelernt? :P Naja umsonst war es nicht wenigstens wussten wir was zu tun ist wenn´s mal Probleme gibt.

Dann war Aufbruchstimmung angesagt. Um 6 Uhr startet unser Segelboot auf ins Paradies! Was wir ein bisschen verplant haben war der Check-In! Wir hätten eigentlich morgens schon einchecken müssen. Aber kein großes ding fuer die Aussies :P. Dann kamen wir an dem Parkplatz zu den Whitsundays an. Document Manager of Science Martin bemerkte auf einmal, dass die Mappe mit all unseren Dokumenten weg ist? Naja wir hatten nicht mehr wirklich Zeit um noch mal zurück zum Travel Office zu fahren! Also ab auf´s Boot und einfach mal den ganzen Dokumenten Scheiss vergessen.

Nachdem wir unsere ?Rießenkabine? an Bord bezogen hatten! Startete das Boot dann auch! Wir waren mit 30 anderen Leuten an Bord. Nach 15 Minuten fahrt ging die Kotzerei los! Das Boot schwankte wirklich übelst! 5-6 Leute hingen während der Fahrt an der Rail und kotzten sich erstmal die Seele aus dem Leib! Martin war auch kurz davor, aber hat dann doch noch gerade so die Kurve bekommen ohne Bröckchen zu lachen. Nach 2 Stunden legte das Boot erstmal an und wir konnten schlafen gehen!

02.12.2009 ? Whiteheaven Beach und erste Tauchgänge

Nach dem Aufstehen gabs erstmal Frühstück! War ok! Dann starteten wir direkt vorm Whiteheaven Beach unseren ersten Tauchgang. Das war ein Instruction Dive um die Sachen die wir im Pool gemacht haben auch im Meer zu üben. Also gingen wir mit 6 Leuten runter auf 8m und machten kurz die Übungen! Danach tauchten wir ein bischen durchs Gewässer! Das Gewässer war nicht so klar und man hatte nicht wirklich gute Sicht! Aber wir bekamen ein ca. 2m großen Riff-Shark zu sehen.

Nachdem der Tauchgang beendet war ging es zum Whiteheaven Beach! Wo man 90puren Sand hat. Das ist so was von pur, dass wenn man den Fuß durch den Sand zieht eine Wunde am Fuß hat, weil der Sand ganz easy die Haut abreibt! Am Strand haben wir dann viele Fotos gemacht und einfach das Paradies auf Erden genossen. Naja bis auf die mießen Fliegen die auf alles eingestochen haben was darumgelaufen ist!

Nachdem wir wieder auf dem Boot waren haben wir einfach auf dem Deck relaxed und uns mit anderen Passagieren unterhalten. Dann gings auch weiter in Richtung Hook Island, wo wir unseren zweiten Tauchgang gemacht haben im Mackad Bay. Dieser Tauchgang war auch noch mal ein Instruction Dive, wo Harry uns noch mal bischen getestet hat. Nachdem wir wieder oben waren, haben wir uns wieder auf Deck gesonnt.

Der Sonnenuntergang an diesem Tag war einfach das absolte nonplusultra! Nicht auf Fotos darstellbar, es sah so unbeschreiblich aus!!

03.12.2009 ? Tauchgänge am Great Barrier Reef mit Night Dive

Früh am morgen startete das Boot in Richtung Bait Reef! Das ist Outer Reef und nicht so der Touristenpunkt am Great Barrier Reef. Ersteinmal gingen wir schnorcheln! Dort merkte man auch gleich schon den unterschied zu den vorherigen Tauchgängen. Tausende Fische, viele Schildkröten und alles bunt unter Wasser! Die sicht unter Wasser war auch sehr gut im vergleich zu den vorherigen Tauchgängen.

Nachdem wir mit dem Schnorcheln fertig waren begannen wir unseren ersten Tauchgang. Dieser war am Bait Reef / Stepping Stones. Dieser Tauchgang war der letzte Instruction Dive, wo wir bis auf 18 m tief getaucht haben, was das Maximum für uns ist. Wenn man in 18m Tiefe taucht erscheint es einem als wenn man auf einem anderen Planeten wäre. Wir tauchten durch rießige Korallenhöhlen, war einfach richtig geil! Mit Worten schwer zu beschreiben man muss es einfach gemacht haben.

Anschließend war wieder relaxen auf dem Deck angesagt. Harry lockte mit Futter ein paar rießen Fische hinter unser Schiff. Wir hüpften ins Wasser und beobachteten die Fische. War einfach nur überragend!

Nachmittags starteten wir den zweiten Tauchgang an diesem Tag. Dieser war in der Cathedral of Bait Reef! Der Tauchgang hatte es auch in sich! Wir gingen auf 15m Tiefe auf dem Grund sahen wir 2 rießige Stingrays (Teufelsrochen), einen Cowtail Stingray und einen Whiptail Stingray. Steve Irvine (Crocodile Hunter) hatte auch einen von denen getroffen, den Ausgang von diesem Treffen kennt ihr ja! Dann tauchten wir wieder durch ein paar Korallenhöhlen und sahen wieder einen 2m großen Reef Shark. Die Welt unter Wasser ist einfach nur unvorstellbar, vor allen an diesem Spot!

Abends haben wir dann unseren Night Dive gemacht! Dieser war am Bait Reef / Closter of Fort. Das war mit Abstand der aufregendste und auch ?The most amazing?. Nach einer kurzen Introduction von Harry starteten wir dann auch. Jeder hatte eine Taschenlampe und ein Knicklicht am Rücken. Dann ging runter! Es ist ein großer unterschied bei Tageslicht zu tauchen oder bei Nacht. In der Nacht sieht man extrem viele rießige Fische! Um uns herum sind die ganze Zeit 1-2m große Fische geschwommen. Wir sind auf 13m tief getaucht. Auf dem Grund sahen wir unvorstellbar große Big Mammas (Riesenschildkröten). Diese Schildkröten hatten einen Durchmesser von 2m!!!! Wenn man so was in Australien sieht dann sagt man ?FUCKING HELL!!?. Einem Reef Shark sind wir auch wieder begegnet! Der Nacht Dive war einfach nur abgefahrn! Nur zu empfehlen!

04.12.2009 ? Ende des Segeltrips und Partytime in Airlie Beach!

Früh morgens startete unser Boot zurück in Richtung Airlie Beach. Wir machten einen Zwischenstopp an Hayman Bay. Dort gingen wir auf zu dem letzten Tauchgang von diesem Trip. Der Tauchgang war in nähe vom Strand. Es war ein Fish Feeding Tauchgang! Wir tauchten mit Futter auf den Grund. Das waren ca. 10 m Tief. Dort waren Shitloads of Fishes! Hunderte Fische um uns rum! Nachdem Harry die Flasche mit dem Futter geöffnet hatte gings richtig ab! Aber auch schwer zu beschreiben! War aufjedenfall auch cool!

Nachdem Tauchgang gings zurück aufs Boot und wir segelten zurück nach Airlie! Vielen Dank an die Crew der Anaconda III ! Es war absolut geil und ich kann jedem empfehlen der mal in Airlie ist einen Trip mit dieser Crew zu machen *Werbung mach*! Wir verabschiedeten uns von der Crew und das normale Leben ging weiter.

Gerade ausgestiegen fiel uns natürlich gleich wieder ein, dass wir da noch ein Problem mit der Dokumentenmappe hatten! Wir fuhren erst einmal zu dem Travel Office, wo wir zuletzt waren bevor wir an Bord der Anaconda gegangen sind. Wie soll es anders sein, nartürlich haben die unsere Mappe gefunden! Dann sind wir erstmal zu relaxen an die Lagune gegangen und haben anschließend wieder auf dem ranzigsten Campingplatz Australiens eingecheckt!

Abends haben wir uns dann im Phoenix (Discothek) mit Passagieren der Anaconda III getroffen, um diesen geilen Trip noch mal richtig schön ausklingen zu lassen! Das haben wir dann auch ziemlich gut zelebriert! Enjoy Yourself m8´s!

Partypeople: Ben, Anita (Norwegen), Theresa, Benedikt, Matze (Deutschland), Dive Instructor Dave (Aussie), Kate (Aussie), 2 Engländer, 3 Iren! Guter mix!]]>
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Airlie Beach: Von der Hoelle ins Paradies
Nach 6 Stunden fahrt kamen wir in Airlie Beach an! Und haben dort auf einem Campingplatz eingecheckt! Dieser Campingplatz war zwar richtig ?reudig?, aber wir waren einfach nur froh Emerald verlassen zu haben. Airlie Beach ist eine der Hauptverbindungen zu den sehr beliebten ?Whitsunday Islands? und ?Whitheaven beach?!

28.11.2009 ? Tour booking und Relaxen an der Lagune

Nach der Arbeit in Emerald wussten wir einfach das es Zeit wird sich mal so richtig was zu gönnen! Also überlegten wir uns einen Trip auf die Whitsunday´s zu machen am besten in Kombination mit Fraser Island! Wir gingen in einige Travel Office´s und schauten uns einige Möglichkeiten an. Im Enddefekt entschieden wir uns für einen 3 Night / 3 Day Trip mit dem Anaconda III Segelschiff inklusive einer 2nd Level Open Water ?Diving License?, die uns erlaubt unbeaufsichtigt bis zu einer Tiefe von 18m bei Tageslicht zu Tauchen!

Danach gingen wir an die Lagune und relaxten dort! Eigentlich sehr komisch wenn man sieht das der Strand ganze 10m weit entfernt ist! Man kann leider nicht an den Strand gehen wegen ?Box Jellyfish & Irukandji? Quallen! Eine einfache Berührung kann toedlich enden

29.11.2009 ? Bushwalking Honeywater Walk

An diesem Tag haben wir uns vorgenommen an einen guten Lookout Point zu gehen um einen Blick über die Region zu haben. Wir fanden einen Wanderpfad! In unserem Jugendlichen Leichtsinn haben wir nartürlich gedacht! ?Easy Walk? für was braucht man Wasser? nach 20 Minuten Walk kam uns eine Frau entgegen! Wir fragten wie weit es nach sei und sie sagte ca 1 ½ Stunden! Ohne Wasser nicht möglich! Also drehten wir wieder um liefen das Stückchen wieder zurück, fuhren in die Stadt um Wasser zu kaufen!

Dann starteten wir den wieder den Bushwalk! Nach ca. 1 ½ Stunden kamen wir an dem Lookout Point an! Auf dem Weg sahen wir einen rießigen Dragon! Die Aussicht von dem Lookout Point war einfach nur Atemberaubend und wir wurden für den Körperlichen verschleiß den wir geleistet haben super belohnt! Man hatte einen Kilometerweiten blick auf Airlie Beach und das Meer! Ein absoluter to-do-Point für jemanden der in Airlie Beach ist!

Nachdem wir wieder zurückgelaufen sind ging´s dann zum relaxen an die Lagune. Abends wieder zurück zum ranzigsten Campingplatz den wir bis jetzt in Australien gesehen haben! KOALAs RESORT!

30.11.2009 ? Erster Tag in der Diving School

Um 10 Uhr morgens ging es los und wir gingen zur Diving School, vor der Schule lernten wir Ben aus Norwegen kennen der ebenfalls eine Diving License machen wollte. In der Schule angekommen stellte sich der Diving Instructor Harry kurz vor und schon begannen wir mit der ersten Theoriestunde! Ruck zuck waren die Grundlagen geklaert und dann gings auch schon zum Pool! Im Pool lernten wir dann die Standardübungen die man zum Tauchen benötigt. Equalising, buoyancy, mask removal under water, gear removal? nachdem wir die Übungen beendet hatten sind wir noch mal kurz in die Schule und uns wurde gesagt ?Morgen ist Examen!? lernt dieses Buch! Wow, nicht schlecht 70 Seiten lernen 1 Tag :P !

Nach der Schule sind wir erst einmal an die Lagune von Airle gegangen und haben relaxt! Abends haben wir dann wie die wilden gelernt! Lernen im Paradise! Cool!

05.12.2009 ? Der ultimative Auto trouble Tag!

Diesen Tag kann man einfach nur den Auto Tag nennen. Es ging morgens los! Erstmal harter Karter vom Vortag, was bei diesen Temperaturen wirklich kein Kindergeburtstag ist! Dann Auto springt nicht an! Erstmal gedacht, Battarie leer?! Nach ein paar Starthilfe versuchen von anderen Backpackern, die allesamt erfolglos waren, wussten wir, dass wir ein Problem hatten. Gegenüber von unserer Campsite saßen 2 Australier! Andy und Pat! Andy hatte ein bisschen Plan von Autos und hat uns gesagt wir sollen erstmal versuchen die Batterie auszutauschen. Wir hatten natürlich kein Werkzeug dafür also sind wir erstmal auf dem ganzen Campingplatz rumgefallen und haben Werkzeug gesucht. Nachdem Michi Werkzeug Organisiert hatte haben wir angefangen die Batterie auszubauen. Nachdem das getan war sind wir erstmal mit der Batterie durch Airlie gelaufen und wollten diese überprüfen lassen. Leider haben wir keine Werkstatt gefunden also sind wir einfach mit Andy zu einem Store gefahren (SUPER CHEAP!) und haben eine neue Batterie gekauft! Das kostete und 129 AUD! Auf jeden fall günstiger als in eine Werkstatt zu gehen und es reparieren lassen. Danach sind wir wieder zurück auf den Campingplatz und haben die Batterie gewechselt und es hat funktioniert! WHOOW!

Dann erstmal in den Shoppingcenter gefahren und schön belohnen für die 5 Stunden Arbeit und Nerven die uns die ganze Aktion gekostet hat. Wir waren noch im Target Shop haben ein paar T-Shirts anprobiert und einfach rumgealbert! Anschließend nochmals in Hungry Jacks! Dann zurück zum Auto!

Dialog:

Martin: ?Mach ma das Auto auf!?
Michi: ?Ähh, Ühh. Kann den Schlüssel nicht finden?.!
Martin: ?Das ist jetzt net dein ernst?!?
Michi: ?Doch man kein Scheiss!?

Naja jetzt hatten wir auch das nächste Problem. Auto auf dem Parkplatz und Schlüssel incl. Ersatzschlüssel weg! Wir erstmal zurück ins Coles (Einkaufsmarkt) nachgefragt, ob die den Schlüssel gefunden haben. NEIN! Dann war eigentlich schon fast klar wo er ist. Im Target (Klamottenladen). Als wir beim Target waren war der Laden schon geschlossen. Da standen wir nun. Am Einkaufscenter ohne Autoschlüssel! Es war Samstag Feierabendzeit, also Security konnten auch nichts machen, die hatten keinen Schlüssel für den Laden. Das sind Aktionen die die Welt nicht braucht!
Wir haben uns erstmal ein Taxi zum Caravan Park genommen und einfach gehofft das morgen wenn Target wieder öffnet der Schlüssel noch im Target ist!
Abends haben wir dann noch ein bisschen mit Andy und Pat am Caravan Park gechillt und einfach ma nicht an den Autoschlüssel gedacht. War ganz lustig.

06.12.2009 ? Auflösung Schlüsselproblem

Direkt nach dem Austehen konnte man schon an nichts anderes denken als an die Schlüssel. Andy hat uns dann auch zum Shoppingcenter gefahren! Beten und bangen war angesagt. Wir kommen in den Laden rein fragen erstmal an der Rezeption! NEIN! Nichts gefunden. Dann gehen wir zu dem Kleiderständer, wo Michi das letzte T-Shirt anprobiert hat. DA LAG ER ! Unberuehrt! Zu schön um wahr zu sein. Glück brauch man auch ab und zu mal! Ab jetzt wird das Schlüssel Management anders gehandelt. Schlüssel sind getrennt! So was das nie wieder passieren.

Danach Lagune und am Abend noch mal am Caravan Park gechillt.
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Emerald: Grape Picking im Busch bzw. in HELL!
Nach dem Abbau von unserem Zelt und dem Abschied von den vielen Leuten die wir am Campingplatz über die ganze Zeit kennen gelernt haben sind wir losgefahren in Richtung Emerald. Das sind so ca 900 km, die wir uns einfach locker aufteilen. Heute sind wir 400 km in Richtung Emerald gefahren und haben einen Zwischenstopp auf einem Campingplatz der direkt am Meer liegt eingelegt. Wir waren überrascht wie günstig man hier direkt am Meer campen kann. Abends haben wir dann noch eine Night Light Session eingelegt!

01.11.2009 ? Photoshooting auf einer langen Reise

Der Tag begann relativ hektisch, weil wir das Checkout von dem Campingplatz beinahe verschlafen hatten. Wir packten das Zelt innerhalb von 15 Minuten und starten. Nachdem alles getan war gingen wir erst einmal an den Strand in Hervay Bay und relaxten den ganzen Mittag.

Danach fuhren wir los in Richtung Gladstone. Auf dem Weg dorthin (ca. 400km) konnte man sehr gut den Klimawechsel spüren. Auf einmal war einfach alles trocken und man sah weniger entgegenkommende Autos. Nach langer Zeit kam ein Auto entgegen, es war die Polizei? nachdem wir an ihnen vorbeifuhren ging aufeinmal das Blaulicht an. Wir warn bischen in Panik, aber es konnte ja nicht viel passieren, wir hatten ein gutes Gewissen. Martin stoppte am Seitenrand und nachdem das Polizeiauto hinter uns anhielt, stieg der Polizist aus und Martin fragte ?What´s the problem Officer??

Officer: ?You´re going to fast with your car, it was 113 km/h and there were 100 km/h allowed!?
Martin: ?OH, that´s not much?
Officer: ?You´re right but the penalty is a lot of bugs!

Martin muss 200 AUD bezahlen, weil er 13 km/h zu schnell gefahren ist. Das ist ein Witz! Aber es ist wahr.

Danach fuhren wir einfach weiter und Michi lachte Martin aus!

Schließlich erreichten wir Tannum Sands wo wir die Nacht über auf einem Campingplatz geblieben sind.


02.11.2009 ? Ankunft im Emerald und gute Cabine Neighboors

Gut ausgeschlafen machten wir uns auf den Weg nach Emerald (500km). Es wurde von km zu km immer trockener und schließlich fuhren wir im NICHTS herum. Alles war trocken und eine glühende Zigarette könnte einen mächtigen Waldbrand entfachen. Überall lagen tote Tiere auf der Straße herum?

Nach Ankunft auf dem Campingplatz in Emerald bekamen wir eine Campingcabine zugeteilt. Wir teilen uns die Kabine mit Rainer (Germany) und Erik (Netherlands). Wir einigten uns darauf, dass wir nur Englisch sprechen.

Nach einem kurzen Smalltalk begaben wir uns auf den Weg zur ?Introduction? von CP Ureal. Es wurde kurz erklärt was wir zu tun haben und wir unterschrieben den Arbeitsvertag. Das gute dabei ist das wir 18 Dollar die Stunde bekommen und gerade einmal 13% steuern zahlen müssen, weil es als Season Work gewertet wird.

Abends saßen wir mit unseren Cabine Mates zusammen und tranken paar Bierchen und unterhielten uns.

03.11.2009 ? letzter freier Tag und erste Fishing Expierence

Nach dem Aufstehen fuhren wir an einen See und wollte uns Rainer eine kleine Lehrstunde im Angeln zeigen. Wir fuhren in Richtung See und man konnte Richtig spüren was es heisst im Bush zu sein. Um 9 Uhr morgens ist es bereits 35° C und es ändert sich nichts bis um 6 Uhr abends.

Nach erfolgslosem Angeln saßen wir kurz in der gemütlichen Runde und gingen anschließend schlafen.

04.11.2009 ? 28.11.2009 Grape Boxen picken für 2 P.H.

Die Tage sind alle ziemlich ähnlich. Um 03.45 Uhr stehen wir auf und fahren wir zur Arbeit. Dort angekommen arbeiten wir in 3er Team. Martin und Michi sind an verschiedenen Farmen eingeteilt. Jeder Arbeit in einem 3er Team. Nach Ankunft an der Arbeit schnappt sich jedes Team einen Traktor mit einem Anhänger und fährt zum Feld. Auf dem Feld arbeiten ca. 80 Fruitpicker, die wie die Wilden die 10kg Boxen füllen. Sie werden per Box bezahlt, also arbeiten sie auch sehr zugügig. Unsere Aufgabe ist es die fertigen 10 kg Boxen die die Fruitpicker gepflückt haben aufzuheben und auf den Wagen hinter unserem Traktor zu heben. Einer im Team fährt den Traktor und 2 sitzen hinten auf dem Anhänger. Wenn ein Anhänger voll ist wird dieser zum Shed gefahren und man nimmt den nächsten Traktor. Das ganze Spiel geht dann bis ca. 15 oder 16 Uhr. Das größte Problem sind die Arbeitsbedingungen. Die Hitze ist von 10-16 Uhr zwischen 36-46°C. Man muss verdammt viel Wasser trinken. Beispiel: Michi braucht 10-12 Liter Wasser bei der Arbeit, davon werden aber 80% wieder ausgeschwitzt! Dann sind da die Supervisor (Vorgesetzten) die absolut keine Erfahrung in Mitarbeiterführung haben, sie reden mit den Leuten auf dem Feld als wenn sie einfach nur Tiere wären. Rassistische Äußerungen speziell gegen die Asiaten sind an der Tagesordnung.

Kleine Zitate von der Abeit:

Sella (Obersupervisor): ?Hello, my name is Sella! But you can call me THE BITCH!?

Sella: ?Move your motherfucking ass to the tractor and drive through the fucking row´s!

Sella @ busy time, wo sie versucht Traktor zu fahren!!
Sella: ?Michael move your fucking ass over here and put in a fucking gear?
Michael: ?Look in front of your fucking face there is a fucking introduction on the tractor!!?
Sella: ?Do what I tell yaa ! Or I kick ass!!?

Ulla (Sella´s Sohn, auch Supervisor): ?If the Asian´s don´t move their trolley run them over!?

Marry: ?It´s not my problem it´s your Problem?

Wayne (cooler Supervisor): ?My wife is walking around close to us! I wish I can drink a beer but she´ll hurt me!

Nach der Arbeit kommt man dann meistens total dreckig und fertig nach Hause, hält einen kurzen Smalltalk oder macht irgendwas mit den anderen Backpackern (alle möglichen Nationen: Schweden, Holland, England, Irland, Australien etc.) die auf dem Cabine Park sind (Fussballspielen, Bierchen trinken etc). Spätestens um 21 Uhr geht?s in die Kiste

Wir hatten in den 22 Tagen Arbeiten 1 Day OFF!
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Surfers Paradise: Surfers Paradise http://www.mymapblog.com/michi/15_10_09/Surfers_Paradise/ http://www.mymapblog.com/michi/15_10_09/Surfers_Paradise/ Dreamworld: Dreamworld http://www.mymapblog.com/michi/09_10_09/Dreamworld/ http://www.mymapblog.com/michi/09_10_09/Dreamworld/ Brisbane: Brisbane
Früh am morgen ging es los und wir machten uns auf die Socken in Richtung Brisbane. Vorher noch mal einen Abstecher nach Lismore zur RTA um die Registrierung unseres Wagens abzuschließen. Dann gings nach Brisbane, wo wir uns erst nach einem Zelt umschauten und zuguterletzt auch noch eins gefunden haben.

Dann kamen wir am Campingplatz an. Jeder dachte endlich angekommen? Wir checkten ein fuhren zu unserem zugeordneten Spot und wollten das Zelt aufbauen. Da es mittlerweile dunkel war wollten wir eigentlich nur das Auto vor das Zelt stellen um Licht zu bekommen. Beim Rückwärtsfahren passierte es dann. Es machte ?BUTSCH? alle Hände gingen in Richtung Kopf und als wir gemerkt haben was wir da gerammt hatten wurde es erstmal richtig kriddisch. Ein neuer 911er Porsche. Wichtig war! Ruhe bewahren!! Auch wenn es nicht leicht ist. Immer denken ?No Worries??

Michi ging zu dem Besitzer und versuchte ihm das zu erklären was da gerade passiert ist.
Dialog:

Michi: Hey, sorry exuse me
Owner: Hi, How are you?
Michi: We hit your Porsche ?
Owner: Are you kidding me?
Michi: No, no joke?
Owner: Do you know how much I paid?! 200000 AUD
Michi: Oh fuck!...
Dann kam die Frau von dem Besitzer raus und beruhigte ihn mit den besten Satz in Australien :P ?no worries?. Anschließend haben wir kurz die benötigten Daten ausgetauscht und mussten erstmal auf den nächsten morgen hoffen was passiert.

08.10.2009 ? Panik am Morgen und ein langes warten

Direkt nach dem aufstehen haben wir HOLDEN angerufen und gefragt wie es mit unserer ?insurance? (Versicherung) aussieht. Dean hatte uns gesagt das wir eine ?Third Party Comprehensive Insurance? Versicherung haben und es das gleiche ist, wie in Deutschland die Teil-Kasko, d.h.: die Schäden an dem anderen Auto zahlt die Versicherung und unser Auto müssen wir selbst reparieren? Antwort von HOLDEN war ?Dean arbeitet nicht mehr bei uns? und er hat euch Mist erzaehlt? (grob uebersetzt und zusammengefasst).

Nun wussten wir ?Wir haben ein Problem?. Keine Versicherung? Porsche mit dicker Beule? abwarten. Während wir warteten lernten wir Martin und Mella, (2 Deutsche Backpacker) kennen und unterhielten uns mit ihnen. Nach lagen warten kam der Porsche, dann wieder angefahren und wir versuchten dem Besitzer beizubringen das wir keine Versicherung haben. Wir haben abgemacht das wir die Selbstbeteiligung von dem Besitzer bezahlen. Das ist immer noch günstiger wie als wenn wir den ganzen Schaden tragen müssen.
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Nimbin: Stopover in Nimbin
Nach Ankunft in den frühen Morgenstunden, konnten wir kurz vor dem Hostel das erste Känguru beobachten. Danach sind wir in das Hostel eingecheckt. Das Hostel war nicht zu vergleichen mit den vorherigen Hostels, obwohl die auch gut waren.

Es ist wie in einem Ausgeschnittenem Blatt Papier in einem Prospekt aus einem Reisebüro, wo ein paradisischer Ort gezeigt wird. Überall Pflanzen, Palmen und eine atemberaubende Landschaft. Martin und Michi haben sich für die Hippie Tippy Variante als Übernachtungsmöglichkeit entschieden. Ein großes 4 Personen Tippy mit einer Terasse mit einer wahnsinnigen Aussicht auf die Umgebung. Direkt nebenan gab es Hängematten, einen Pool und eine überdachte Terasse mit einem Billiard und einer Musikanlage. Tim hat es sich auf dem Camping Spot neben an gemütlich gemacht.

Während Martin und Michi in die Stadt gingen, schlief Tim aus, da er einfach platt von der Fahrt war. Der Junge ist 10 Stunden am Stück gefahren! RESPECT!
Martin und Michi schauten sich Nimbin bischen an und gingen in die Nimbin St., wo sich alles abspielt. Nimbin ist ein sehr kleines Dorf und lebt hauptsächlich von Tourismus

Den restlichen Abend haben wir wegen Regen im Tippy verbracht und pausenlos ?Tricky Fingers? (Geschicklichkeitsspiel) gezoggt.

05.10.2009 ? Relaxen im Paradies und ein See mit Seil

Den Tag kann man ganz einfach beschreiben. Einfach relaxen im Paradies. Viele verrückte Leute getroffen. Billiard gespielt. Am Pool relaxed?

Dann sind wir an einen See mitten im nirgendwo gefahren und haben uns unseren Adrenalin Kick geholt indem wir uns an einem Seil in 15m geschwungen haben. Wirklich verrückt... muss man mal gemacht haben. Wir hatten anfangs viel Angst, aber nach dem ersten Sprung konnten wir gar nicht genug davon bekommen. Aufjedenfall empfehlenswert auch wenn der aufprall bischen weh tut. Michi hatte nach dem Aufprall einen Kapselriss am Finger.

06.10.2009 ? Chillout Nimbin

Den Tag kann man ganz einfach beschreiben. Einfach relaxen im Paradies. Viele verrückte Leute getroffen. Billiard gespielt. Am Pool relaxed?

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Blue Mointains: Stopover Blue Mointains
Wir sind aus dem Hostel ausgecheckt und haben uns auf den Weg in die Blue Mountains gemacht. Auf dem Weg hat man schon einen harten Wetterwechsel bemerken können. Es wurde viel kälter wie in Sydney. Wir fuhren nach Katoomba und holten uns das restliche Camping Equipment (Matratzen und Schlafsack). Dann gabs noch mal einen richtig harten Wetterumbruch und es sah nach Weltuntergang aus. Sehr dichter Nebel sichtweite war weniger wie 20m. Wir suchten eine Stunde nach einem Campingplatz und nachdem wir einen gefunden hatten waren wir froh, hat aber nicht lange angehalten weil der voll war. Uns wurde gesagt wir müssen aus Katoomba raus und nach Blackheat (20km entfernt) fahren, wo noch einer ist. Das Problem war es war dunkel und man sah wirklich nichts. Wir haben es trotzdem versucht... :D Nach Ankunft mussten wir im Regen das Zelt aufbauen und das Auto für die Nacht fertig machen.

Danach gesellten wir uns zu den anderen Campern und lernten wieder einige Leute kennen. Ein Ehepaar aus Neuseeland, ein Engländer, eine Holländerin und zwei weitere Deutsche unterhielten uns bis in die Nacht.

Es regnete ununterbrochen und Michi ahnte schon das schlimmste, so war es dann auch. Martin und Tim hatten das Auto zu schlafen. Das Zelt welches die belgischen Backpacker als ?waterproof? verkauft hatten, war alles andere als ?waterproof?. Es war einfach alles nass am nächsten morgen und so was von Arschkalt?
03.10.2009 ? Abreise Blue Mountain und ab in den Norden

Der Tag begann wie der vorherige aufgehoert hat! Regen, Regen, Regen und immer noch kalt. Eins war nach dem Aufstehen klar! Nix wie weg aus den Blue Mountains!! Unser Zelt worin Michi geschlafen bzw. geschwommen hat, ist absolut nicht Regentauglich, aber fuer das Geld aufjedenfall gut, wenn man davon ausgeht das es in Australien eher selten regnet.

Dann schauten wir kurz, wo wir hinfahren könnten. Nach einem Zwischenstopp in Nelson Bay, wo wir die Wettervorhersage für die nächsten 14 Tage im Internet recherchiert hatten, war klar wir müssen in den Norden. Erstens ist es da wärmer und wenn der Sommer kommt, können wir mit dem Sommer in den Süden ziehen und haben immer gutes Wetter. Zweitens gibt es dort auch viel Arbeit für Backpacker, anders als im Süden.

Während der Fahrt haben wir uns für einen Zwischenstopp von 3 Tagen in Nimbin entschieden und nach 13 Stunden Fahrt sind wir dann auch gut angekommen.
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http://www.mymapblog.com/michi/02_10_09/Stopover_Blue_Mointains/ http://www.mymapblog.com/michi/02_10_09/Stopover_Blue_Mointains/
Sydney 2: Collaroy Beach, Palm Beach Nach dem Aufstehen sind wir direkt an den 200m enfernt liegenden Collaroy Beach. Dort chillten wir ein paar Stunden. Tim brauchte nur ganze 30 Minuten um Martin ein Flik-Flak beizubringen. Amazing!

Danach haben wir uns losgemacht in Richtung HOLDEN Car Dealer wo unser neues Auto stand vorher mussten wir noch mal zu Mr. Fuji um das benötigte Geld abzuholen.

Nach einer langen Fahrt sind wir um 17.30 bei HOLDEN angekommen. Wir klärten noch den restlichen schriftlichen Kram mit Dean dem Car Dealer, machten zusammen mit ihm ein Erinnerungsfoto und schon konnten wir losfahren.
Wir brachten das Auto unbeschadet bis zum Hostel. Michi hat die erste fahrt gewagt, die leichter wie erwartet verlief. Man gewöhnt sich doch recht schnell an den Linksverkehr.

Den restlichen Abend wurden weiter Testfahrten gemacht damit sich jeder an den Linksverkehr gewöhnt und ein Siegesbier gab es noch am Strand nachdem wir wieder am Hostel angekommen waren.

Das Auto wurde als ?Der DEAN? getauft. In Remember of Dean the Car Dealer

01.10.2009 ? Tag am Palm Beach und kauf von Camping Equipment

Nach dem aufstehen sind wir direkt mit unserem Auto zum Palm Beach gefahren und haben dort den Tag verbracht. Wir haben das erste mal gemerkt wie brutal die Australische Sonne wirklich sein kann. Nach dem Sonnenuntergang sind wir dann wieder zum Hostel gefahren, zwischendurch haben wir einen Zwischenstopp im Einkaufszentrum gemacht und haben uns dort für den Abend Känguru Fleisch gekauft. Nachdem Tim einen Känguru-Eintopf zubereitet hat, war es soweit, das erste mal Känguru Fleisch. Schmeckt wie Rindfleisch, ziemlich zart.

Dann haben wir uns auf den Weg gemacht um Camping Equipment zu besorgen. Eine Privat Anzeige im Internet erschien sehr günstig. Wir fuhren ca. 40 km dorthin (war immer noch in Sydney). Dort trafen wir auf sehr gesprächsfreudige belgische Backpacker, die Ihr Camping Equipment loswerden wollten. Es war wie, alles was bis jetzt Organisatorisch gelaufen ist ein Volltreffer. Wir haben jetzt fast Sachen die wir benötigen um quer durch Australien zu reisen.
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http://www.mymapblog.com/michi/29_09_09/Collaroy_Beach%2C_Palm_Beach/ http://www.mymapblog.com/michi/29_09_09/Collaroy_Beach%2C_Palm_Beach/
Sydney: Start Tag ging ruckelig los, weil der eigentliche Fahrer Herr K. (muss aus Angst vor Terroranschlägen anonym bleiben.) verschlafen hat und wir uns eigentlich drauf verlassen hatten das er uns zum Flughafen fährt. Nico ist kurzfristig für ihn eingesprungen und hat uns zum Flughafen gefahren! Herr K. will uns als kleine Entschuldigung einen ganzen Abend im Filou ausgeben nach wieder Ankunft. Am Flughafen lief alles relativ relaxed und Rück zuck waren wir im Flugzeug. Was uns da erwartete hat alle erwartungen von vor der Reise übertroffen. Super Personal, an jedem Sitz ein Entertaiment System mit Riesenauswahl an Filmen, Dokumentationen, Spielen und Infos rund um den Flug. Zudem gabs Heineken for free und geile Stewardessen. Essen beim Flug war auch sehr gut.

21.09.2009 - Stopover in Abu Dhabi
11 Stunden aufenthalt in Abu Dhabi verlief ganz gut. Nach langer suche haben wir eine kostenlose Chillout Lounge gefunden wo wir dann gepennt haben. Nach einem gewaltigem Frühstück sind wir dann zum weiterflug nach Sydney eingestiegen. Der Flug war auch wieder vollkommen ok. Respekt 2 Edihat.

22.09.2009 - Start in Sydney
Um 6.30 angekommen. Bei der Flughafenkontrolle wurden meine Fussballschuhe kostenlos gewaschen. Vor dem Flughafen haben wir Sarah kennen gelernt, die schon mal 1 Jahr in Australien war. Sie hat uns dann mit der Bahn zu Kings Kross geführt wo Sie auch aussteigen musste.

Erste Amtshandlung der Reise war Eröffnung eines Bankkontos und einfach durch die Stadtlaufen und schauen was so geht. Abends noch mal beim Mexikaner vorbei und dann schlafen gegangen warn einfach fertig wegen dem Jetlag.

23.09.2009 - zweiter Tag ? Suche nach Skates und Happy End
Der Tag begann wieder mit einer totalen Überraschung. Nach dem Aufstehen sind wir auf die Terrasse des Hostels gegangen und dachten ?Was ist das für ein komischer Nebel?!?. Wie sich dann herrausgestellt hat war es der häftigste Sandsturm der seit 20 Jahren über Sydney hergezogen war. Jeder Gegenstand an der freien Luft war mit einer dünnen Sandschicht beschichtet. Ein Bombengeschäft für die Autowaschanlagen :P.

Danach sind wir losgezogen und haben unseren ersten großen Lebensmitteleinkauf in Australien gemacht. Nachdem auch das erledigt war ging es weiter auf die Suche nach ein paar Inline Skates für Tim. In Deutschland kein Problem? aber in Sydney fast ein Ding der Unmöglichkeit. Nach 4 Stunden 14 Auskünften und 6 Geschäften hatten wir es geschafft Skates zu finden. Dann gab es eine kleine 9 km Tour durch Sydney (von Westside Shoppingcenter zur Harbour Bridge) wo wir einen Atemberaubenden Ausblick auf die Oper genießen konnten. Ich habe bis heute noch keine so skate freundliche Stadt in meinem Leben gesehen. Überall perfekter Belag zum skaten ?. Auf dem Rückweg zum Hostel wollten wir den Abend mit einem Bier ausklingen lassen. Nachdem wir in einem Bottleshop waren und das Bier gekauft haben sind wir vor die Tür auf einer Bank um es zu trinken. Da das trinken mit einer Papiertüte um die Flasche einfach so einen Assi style hat wollten wir ein Foto davon haben. Ich habe einen Mann der vor dem Shop stand und eine Zigarette geraucht hat darum geben ein Foto von uns zu machen. Gesagt getan gaben wir dem Mann die Kamera. Steven nahm die Kamera und macht nicht etwa ein Foto von uns sonder holte seine Nudel raus und fotografierte sie? naja nachdem wir uns wieder vom lachen erholt hatten hat er es auch noch geschafft ein Foto zu von machen. Anschließend waren wir noch kurz in einer Dönerbude und haben was gegessen. Dann ging es ab ins Hostel zum schlafen.



24.09.2009 ? Manly Beach und Sonnenuntergang an der Opera

Nach einem Frühstück, einem Friseurbesuch von Martin sind wir zur Sydney Opera gestartet und von Dort mit einer Fähre zum Manly Beach. Wassertemperatur liegt noch bei ca 15°C, aber erfrischend ist es alle mal. Dort sind wir dann bis 18 Uhr geblieben. Danach sind wir mit der Fähre zurück zur Opera gefahren, was in dem Moment gut gepasst hat da gerade Sonnenuntergang war. Es war wirklich ein unglaublicher Anblick auf die Opera, Harbour Bridge und die Skyline von Sydney. Danach sind wir zurück ins Hostel und haben den Rest des Abend mit anderen Backpackern verbracht.

25.09.2009 ? Suche nach einem Auto
An diesem Tag haben wir die suche nach einem Auto aufgenommen. Nachdem wir bei Mojoknows nach einem guten Autohändler, der ausnahmsweise mal keine Backpacker gefragt haben bekamen wir eine Adresse von einem HOLDEN Dealer in North Sydney. Wir sind dort mit einem Taxi hingefahren und haben satte 50 AUD hinblättern müssen. Wir kamen an und lernten Dean den Cardealer kennen. Er sagte er wir hätten schlechte Chancen ein Auto bei ihm in unserem Budget vorstellungen zu bekommen. Dann ging er kurz um die Ecke zu seinem Boss kam wieder und führte uns in die Tiefgarage. Da stand er, ein roter HOLDEN Commodore Station Wagon, 96er Baujahr mit 150000 km was für Australische Verhältnisse sehr wenig ist. Wir wagten eine Testfahrt mit dem Auto. Wie jeder weiss wird in Australien links gefahren, was schon eine harte Umstellung ist, aber dazu kam dann auch noch das der Wagen ein Automatik ist, wo Martin und Michi noch niemals mit gefahren sind. Bei der Testfahrt ist jeder von uns ca. 10 Minuten gefahren. Alle mit den gleichen Problemen? blinken tut man rechts vom Lenkrad. An jeder Kreuzung ging der Scheibenwischer an ?. Da HOLDEN uns den Wagen mit 12 Monaten Garantie, 12 Monate Registration und 3rd part insurance (Teil Kasko) für 5000 AUD angeboten hat. Haben wir uns für den Wagen entschieden. Wir können ihn nächste Woche abholen. Zurück sind wir mit dem Zug gefahren wo jeder 6 AUD bezahlt hat? hätten wir das mal vorher gewusst! Nachdem wir wieder im Hostel angekommen waren haben wir auf der Dachterasse gesessen und mit anderen Backpackern gesprochen.

Zudem lernten wir noch James kennen, einen sehr Korrekten Australier der seit 10 Jahren im Land rumreist und arbeitet. Er konnte uns durch seine Erfahrung viele Tipps geben.

Notice: Thank You homeless people :P insider ^^


26.09.2009 Party on Saturday ?
Zuerst starteten wir auf der suche nach einem Ball in die Stadt. Nach 1 ½ Stunden suche nach einem Sportladen mit Fußbällen hatten wir endlich einen gefunden. In Australien sind Sportartikel von Nike wesentlich günstiger? wir haben einen Ball von Nike gekauft für umgerechnet 17 ?. Für den gleichen Ball bezahlt man in Deutschland ca. 60 ? und mehr.

Den restlichen Tag saßen wir mit James auf der Terasse und warteten auf den Sonnenuntergang mit dem die Partytime beginnt. Nachdem wir reichlich vorgetrunken hatten wollten wir dann auch los. Es gab nur ein Problem: ein Zimmer voller Hooligans die wegen dem Rugby Final in Sydney waren. Sie versuchten uns zu erklären was ?HUMPY DUMPY? ist. Wir wissen es bis heute nicht?.

Nach einer Stunde mit den Hools sind wir dann endlich mit James in einen Club Namens ?The Gaff? losgezogen. War ein geiler Abend! Wir haben bis in die Morgenstunden gefeiert

27.09.2009 ? Aussie BBQ und Amazing Night Lights

Der Tag begann später wie die Tage zuvor da wir einen ordentlichen Kater vom Feiern am Vortag hatten. Martin hatte eine kleine Notiz mit Kaugummi an die Tür gehängt (siehe Bild). Martin und Michi gingen mit 11 anderen Backpackern einen nahegelegenen Park und spielten Fussball gegen 11 Australier. Was sich als schwierig herausstellte da einfach zu viele Leute auf dem kleinen Platz waren. Nachdem 8 Backpacker den Rückweg wegen unlust angetreten hatten, konnte man auch vernünftig spielen. In der zwischenzeit bereiteten James und Tim das Aussie BBQ vor. Es bestand aus FLEISCH, FLEISCH, FLEISCH und Chips und Salat. War ein wirklich guter Abend, wo man viel lernen konnte. Anschließend waren wir wieder im Hostel und haben mit James der am naechsten Tag wieder abgereist ist, noch ein Bierchen getrunken.

28.09.2009 ? Tag am Bondai Beach und Lehrstunde in Fotografie
Wir begannen den Tag mit einem Ausflug an den Bondai Beach was sich im nachhinein als Fehler herausstellte da es Arschkalt war an diesem Tag. Am Bondai Beach spielten Martin und Michi zur Ablenkung bischen Freetstyle mit dem Ball, nachdem zwei Israelische Backpacker hinzukamen konnte man Tricks sehen die man so nicht oft zu sehen bekommt. Zudem waren im direkt anliegenden Skatepark viele kleine (4 ?6Jährige Kiddies) die unglaublich gut skaten konnten.

Bevor wir uns auf den Rückweg gemacht haben, haben wir noch einen Coastal Walk gemacht, wo man eine wunderbare Aussicht bei Sonnenuntergang auf die anderen anliegenden Strände und die Stadt hatte.

Nach wieder Ankunft gab es Essen, anschließend sind Martin und Michi mit Anthony und Audran (2 französische Backpacker) in den Park und haben eine Opossum Foto Session gestartet. Zudem zeigten uns die Franzosen wie man Atemberaubende ?Light-Art? Bilder mit Michi´s Kamera machen kann. Es war ein sehr gelungener Abend an dem neue Freunschaften geschlossen wurden.

29.09.2009 Unerwartetes Checkout, Check in in ein neues Hostel
Der Tag begann direkt mit einer Überraschung, da sich Herr R. verkalkuliert hatte was die Übernachtungen anging mussten wir direkt nach dem Aufstehen aus dem Hostel ?Auschecken?. Da ein Checkout keiner erwartet hätte. Michi suchte noch ein neues Hostel in Strandnähe Da standen wir nun mit all unserem Gepäck auf der Straße like ?Homeless People. Also machten wir uns auf den Weg zu unserer Bank und hoben das Transferierte Geld aus Deutschland ab und zahlten es bei ?Mr. Fuji? (YANDEE) ein. Dann holten wir uns ein Taxi und fuhren zum neuen Hostel was sich direkt am Collaroy Beach befand.

Abends haben Tim und Michi noch die neue Gegend erkundet. Auf dem Weg lernten wir Gianette (Australierin) und Ricky (Inder) kennen und verbrachten den ganzen Abend mit ihnen am Strand.]]>
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